Schaholahi Filosofie (4): Verschmähte Liebe und Stalking

Zia Al SaltanehDie Welt ist voll mit hässlichen Nachfahren der türkischen Klans, die Iran seit fast 1000 Jahren in ihrem Würgegriff halten. Ein besonders illustres, psychopathisches und selbst-likendes Exemplar eines solchen Torks, erspähen wir im Afshar-Türken und Autor des Blogs Tork&Tork. Am Anfang behalf sich dieser Tork, der stolz darauf ist vom Mörder Qoli Beg abzustammen, eines Madame Aftabes, die stolz als Co-Plagiator dieses Aristokraten-Magazins aufgeführt war und die inzwischen geschasst worden ist. Nun jammert und nölt dieser Dieb, Erpresser und Plagiat-Türke, dass eine weitere Frau sich von ihm getrennt hat, und so wie es scheint, verspürte unser Tork eine Art von kranke Liebe zu dieser Frau. Nun können wir seit längerem beobachten wie dieser Türke auf seinem „Magazin“ dieser Frau öffentlich hinterher dichtet und um das zerschnittene Band der Liebe jammert. Wohlgemerkt auf einem Blog wo dieser Typ nachweislich und immer wieder plagiiert, Iraner bedroht und zu erpressen versucht und auch sonst nichts unterlässt, um das grausame Bild des fremdherrschenden Türken über Iraner  zu bestätigen. Den Afshar-Türken lese ich sonst nie, denn es hat keinen Zweck einem notorischen Dieb und Fälscher Beachtung zu schenken, aber seine Gedichte in der er den anderen Türken gleich, sich für den größten Poeten der Welt hält, habe ich mir mit besonderem Interesse angeschaut und möchte meine Leserschaft sogleich auf eine Reise durch die entartete Gefühlswelt eines Türken führen.

 

In den ersten Teilen der Reihe „Schaholahi Filosofie“ konnten wir den Ziehsohn des Afshar-Türken bewundern, der in diesem Beitrag Thema ist. Er formulierte das Denken seines Afshar-Tork-Babas insoweit, als, dass er behauptete die griechische Philosophie gäbe es nicht, der Iran wäre der Anfang und das Zentrum der Welt und die Zionisten seien an allem Schuld. So sieht es aus, wenn sich Türken für Perser ausgeben und Kulturchauvinismus auf die Spitze treiben. Nun aber zum Psycho-Türken vom Stamm der Afshar, die in Iran ein massenmörderisches Regime errichtet hatten und sich bewusst als das Erbe von Timur Lenk und Cengiz Khan sahen.

Unser Afshar-Tork und Psycho-Türke von dem hier die Rede ist, wollte mich gar durch einen türkischen Anwalt verklagen lassen, aber wie so vieles andere was dieser Afshar-Türke behauptet, war auch dies nur Ausbund einer kranken Phantasie und Haltung, die nach der kompletten Zerstörung seines Gegners trachtet. Unser blöder Afshar-Tork behauptet promoviert zu sein, aber anscheinend ist auch dieser Titel erstunken und erlogen wie es schon beim Qajar-Tork Mossadegh der Fall war und es bei vielen Torktazi im heutigen Torktazi-Regime in Iran der Fall ist. So erklärt sich auch, dass der Bruder vom US-amerikanischen Schauspielers Ben Affleck, auf dem Blog des Afshar-Türken, als der iranische Film-Regisseur Farhadi vorgestellt wird:

Wirklich sehr lustig das Ganze und zeigt wieviel Wissen und Interesse dieser Türke tatsächlich an Iran zeigt. In den Gedichten, die solche Namen tragen wie „Du warst mein Leben, Traurigkeit oder Winterfrost“, wird in schwülstigen Worten Seelen-Striptease betrieben und dem kriminellen Psychopathen fällt es wahrscheinlich selber nicht auf wie degoutant es ist, wenn er meint sich von seiner zarten Seiten zu zeigen, das Ganze von Liebesworten immer mehr in Vorwürfen übergeht und die arme Frau sich inzwischen gestalkt vorkommt, dass öffentlich ihr größter Fehler im Leben, so breit getreten wird. 😀

Diese Episode, die sicher noch nicht an ihrem Ende angelangt ist, zeigt exemplarisch wie bei Türken Liebe als Besitz interpretiert und eine Entscheidung der Frau nicht akzeptiert wird. Wenn eine Frau einen Mann verlässt, dann meist nach reiflicher Überlegung. Die Gefühle sind lange vor der Trennung ermattet und die Gründe der Trennung erörtert. Der orientalische Mann hat die veränderte Gemütslage der Frau ignoriert und weiter gemacht als wäre nichts gewesen. In dem Fall gab es wohl auch einen türkischen Ausbruch: „Der wütende Sturm war die Folge meiner Fehlbarkeit, dich zu verfehlen.“, der die Frau endgültig in ihre Entscheidung bestärkt hat sich in Sicherheit zu bringen (Ich denke er hat sie schon nicht verfehlt :D). Es ist ja nicht das erste Mal, dass unser Afshar-Tork zu Erpressung, Rowdy- und Psychopathentum neigt. Mein Bloggerkollege Simorgh kann ein Lied davon singen.

Nun wird eine Liebe beweint, die es nicht mehr gibt und die Frau kann froh sein, dass sie keine Säure ins Gesicht verspritzt bekommt. Was mir an diesem öffentlichen Seelenstriptease noch aufgefallen ist, ist die Dreistigkeit dieser Türken und wie schamlos sie dabei ihr deutsches Publikum verarschen:

Die gute „Willi“, die auf wiwosrezepte.com einen Hausfrauenblog führt, hat leider keine Lesekompetenz und hält diesen kriminellen Türken tatsächlich für einen Perser. Noch besser sind allerdings die Ausführungen auf obigen Screenshot. Ich habe mich persönlich einige male mit diesem Türken unterhalten und nicht ein einziges mal konnte er mir auf Persisch antworten, geschweige denn verstehen was ich zuvor auf Persisch gesagt hatte. So teilt er das Schicksal seines türkischen Qajar-Vetters Peter Padar, der sich als Perser ausgibt und nachweislich keine Silbe Farsi beherrscht. Hauptsache Deutsch, aber irgendwie Farsi erdacht, Hahaha!

wiwosrezepte.com

Ich bin Tangsire Axundkosh und bin stolz am Laufenden Band die Türken zu entlarven, die aus dem türkischen Adel in Iran hervorgegangen sind. Es sind Türken, die sich mit ergaunerten iranischen Volksvermögen abgesetzt haben und sich nun im Ausland als die Wahren Iraner/Perser ausgeben. Dabei sind sie nur unsere Schlächter, die noch in der Jetztzeit dazu neigen die einheimische Bevölkerung Irans mit Terror zu begegnen und unsere Existenz zu bedrohen.

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