Florian Rötzer ist wohl auch privat ein Schwachkopf

Florian RötzerDer Afghani Emran Feroz ist voller eliminatorischer Hass. Er ist dem „Kineye Bozorg“ verfallen, gekränkt und dem Willen unterworfen alles zu zerstören was seiner Meinung nach gegen den Islam und die Umma ist. Als Teil des islamischen Imperiums namens Umma, weiss er Kollaborateure und Dhimmies an seine Seite, mit denen er sowohl den Antiamerikanismus teilt, als auch den Kotau vor dem Islam.

Zum Thema habe ich Florian Rötzer angeschrieben und er hat mir geantwortet. Lest selbst:

Am 27.07.2016 um 17:29 schrieb Tangsir Axundkosh:

Liebe telepolis-Redaktion,

Ist Ihnen bewusst, dass Ihr Autor „Emran Feroz“ behauptet, ich hätte auf meinem Blog einen Mordaufruf gegen ihn gestartet und, dass ich
darüberhinaus die Iraner „Arier“ als Herrenmenschenrasse darstelle?

https://tangsir2569.wordpress.com/2016/07/26/muslim-hasser-und-islamische-fanatiker-gegen-tangsir/

Diese Diffamierungen liefern für Dschihadis und Islamisten die nötige Rechtfertigung für Mord und Totschlag. Mich würde es interessieren wie die tp-Redaktion zu diesen dschihadistischen Diffamierungen steht.

Herzlichen Gruß
Tangsir Axundkosh

On 27.07.2016 18:36, Florian Roetzer wrote:

Hallo,

ich kenne die Hintergründe nicht, aber wenn Sie so etwas schreiben, was Sie selbst noch zitieren, ist das durchaus als Mordaufruf zu verstehen und könnte auch belangt werde:

„Umso trauriger, dass sich die FAZ dazu hergibt diese antiiranischen und Völkermord-verherrlichende Schriften bei sich zu veröffentlichen. Wollen wir hoffen dass sowohl Emran Feroz, als auch seine in Xorasan verbliebene Familie bald das Opfer tödlicher amerikanischer Drohnen werden und sie allesamt in tausend und eine Stücke zerfetzt werden.“

Mit Unverständnis
Florian Rötzer

Am 27.07.2016 um 23:41 schrieb Tangsir Axundkosh:

Danke,

Ich werde Ihr Antwort bei mir veröffentlichen. Sie sind sicher
einverstanden damit. Nichts anderes habe ich von Rötzer erwartet.

kein Gruß für den verlausten Köter

On 28.07.2016 00:11, Florian Roetzer wrote:

nein, bin ich nicht, es war eine antwort an Sie persönlich, zumal wenn es gleich mit einer beleidigung einhergeht …

On 28.07.2016 00:11, Tangsir Axundkosh wrote:

ich habe nicht zum mord aufgerufen und ich bewerbe keine arische Herrenmenschenrasse. Das aber behauptet der telepolis-autor Emran Feroz. Du bist Chefredakteur. Du entscheidest und du hast dich bereits entschieden.

Wie ihr seht soll mein satirischer Beitrag ein Mordaufruf sein. Natürlich schreibt Rötzer „könnte“, aber wichtiger ist, dass er nicht nur diese islamistische Umtriebe seines Autors durchgehen lässt, sondern sein Treiben auf telepolis weiterhin duldet. Im übrigen hat auch schon die Foroutan behauptet auf diesem Blog wäre zum Mord gegen sie aufgerufen worden. Wenn einem nichts anderes übrig bleibt, diffamiert man einfach und versucht mundtot zu machen, aber das funktioniert bei mir nicht mehr. Wichtiger ist der neuste „Beitrag“ von Emran Feroz in der er islamistisch gegen Tadschikistan austeilt und dabei lügt, dass sich die Balken brechen:

Als Mastermind des Massakers in Kabuls fällt in diesen Tagen nämlich immer wieder der Name eines Abu Ali al Tajiki. Al Tajiki, ein tadschikischer Extremist, wie sie zuhauf produziert werden, seitdem die zentralasiatische Republik Tadschikistan vom brutalen Diktator Emomali Rahmon regiert wird, lebte zeitweilig in Afghanistan.

Tadschikistan ist ein iranisches Land, eingezwängt zwischen turkmongolischen Ländern. Als einziges Land mit iranischer Bevölkerung, gibt es dort ein Verbot der Missionierung junger Menschen unter 18 Jahren. Darüberhinaus ist in öffentlichen Ämtern das Tragen zu langer Bärte verboten, um Islamismus vorzubeugen. Hinzu kommt, dass der „Diktator“ die Bevölkerung dazu ermuntert ihren Kindern iranische Namen zu geben. Wikipedia informiert:

Dass oppositionelle Islamisten die Errichtung eines islamischen Gottesstaates anstreben, dient der Regierung als Vorwand, um seit 2007 Moscheen zu schließen. Im gleichen Jahr verbot das Kulturministerium die Zeugen Jehovas wegen ihrer Wehrdienstverweigerung (es gibt in Tadschikistan keinen zivilen Ersatzdienst) und ihrer öffentlichen Missionstätigkeit.

2009 trat ein neues, restriktives Religionsgesetz in Kraft. Gemäß diesem „Gesetz über die Gewissensfreiheit und religiöse Vereinigungen“ ist jede religiöse Betätigung ohne staatliche Registrierung verboten. Alle bestehenden Religionsgemeinschaften mussten um neue Registrierung ansuchen. Mangels erfolgter Registrierung ist derzeit die Tätigkeit zahlreicher Moscheen, der einzigen Synagoge des Landes und einiger protestantischer Gruppen wie der Baptisten verboten, Gotteshäuser wurden vom Staat konfisziert.

2011 wurde ein neues Gesetz beschlossen, das Minderjährigen jegliche Teilnahme an Gottesdiensten, religiösen Veranstaltungen und Religionsunterricht nichtregistrierter Glaubensgemeinschaften verbietet. Eltern, die ihren Kindern trotzdem religiöse Werte und Überzeugungen zu vermitteln versuchen, werden mit mehrjährigen Haftstrafen bedroht.

Zu den oppositionellen Islamisten gehört auch die Partei der Islamischen Wiedergeburt, die zunächst die Wahlen boykottiert hat, um dann ausserparlamentarisch und mit Hilfe von Islamisten aus der ganzen Region, die Regierung von Tadschikistan zu destabilisieren versucht. Der tadschikische Regierungschef, der gewählt worden ist ist also nicht nur ein Diktator, sondern sogar ein brutaler.

Die ganzen Maßnahmen gegen religiösen Fanatismus, wünsche ich mir auch eines Tages in Iran und es zeigt sich, dass der tadschikische Staat versucht neutral zu sein und den schmutzigen christlichen Missionaren auch Einhalt gebietet. Damesh garm! Die Oppositionellen, die Emran Feroz beklagt, machen jetzt beim Islamischen Staat mit, aber auch das ist die Schuld des brutalen Diktators Emomali Rahmon. Denn merke sich, dass ein islamistischer Terrorist immerzu von seinen Gegnern erst dazu gemacht worden ist. Hättet ihr ihn halt von Anfang an islamistisch gewähren lassen.

Emran Feroz hat von seinem deutschen Lehrer Jens Berger gut gelernt, der selbst 30 Jahre nach der islamischen Revolution in Iran, den Schah mit den heutigen Islamisten in Iran gleichsetzte. Ähnlich ist es jetzt bei Emomali Rahmon, der anscheinend schlechter und bösartiger ist als alle seine Alternativen, die aus turkmongolischen Islamisten bestehen. Der Hass auf Tadschikistan und seine Politik ist aber vor allem der alte einstudierte Hass der muslimischen Torkmongolen.

Genauso wie sie Kafiristan platt gemacht haben, nachdem Iraner wie wir, diesen Flecken paradisieschen Boden, über 1300 Jahren gegen die muslimische Invasion erhalten hatten. Wir Iraner sterben aus und dies geschieht vor allen Augen. Genauso wie Israel und Armenien, muss Tadschikistan heute um sein Überleben kämpfen, und im Westen sind es schmutzige pseudolinke Personen wie Jens Berger und Florian Rötzer, die die Moral, Geschichte und das Gute an sich auf den Kopf stellen, nur weil ihr Antiamerikanismus inzwischen so sehr zu ihrem Glauben geworden ist, dass sie das Schicksal einzelner bewusst gefährden, genauso wie sie es zulassen, dass eine der letzten Bastionen der Zivilgesellschaft gegen den Islamismus, aus dem Ausland, von einem Afghani mit Lügen und Tohmat beworfen wird. Genauso ist auch der national-chauvinistische Anspruch von Emran Feroz auf iranische Wissenschaftler, Literaten und Geistesgrößen zu verstehen, wie zuletzt bei Rumi.

Wie bereits hier verlinkt, gibt es dazu eine klare Antwort zu den geschichtlichen Wurzeln von Rumi:

  1. Baktra kam erst im 18. Jahrhundert zu „Afganistan“ [vorher lange zum Persischen Reich gehörig, dann weiter Zentrum persischer Kultur unter div. Herrschern, inklusive der Mongolen (heute btw. der schiitische Anteil der afganischen Bevölkerung)]
  2. gestorben ist er zwar in Anatolien, aber – leider, leider werter Erdowahn – gut 20 Jahre vor der Geburt des Osmanischen Reiches und gut 200 bevor Konstantinopel gefallen ist. Dumm aber auch.
  3. Schrieb er auf Persisch.

Die persische Sprache diente die letzten 1400 Jahre immerzu als Waffe gegen den Islam und den invadierenden Torktazi. Die Helden der Iraner, wie sie hier auf dem Blog unter der Rubrik „Iranian heroes“ aufgelistet sind, sind keine Feldherren gewesen, sie haben keine Völkermorde begangen und waren keine Könige oder Aristokraten. Was sie alle eint war die persische Sprache als mächtigste Waffe gegen Zahak und den Torktazi und sie alle haben sich gegen den Islam und für die iranische Kultur ausgesprochen. Diesen Kampf führten sie mit ihrem Verstand und der Feder, nichts mehr als das.

Nun soll Rumi zum afghanischen Nationalhelden aufgebaut werden von Emran Feroz und man fragt sich wie würdelos und bar jeder Achtung man sein kann, jemanden zu einem Staatsgebilde hinzuzurechnen, das vor dem Tod des Nationalhelden gar nicht bestand. Es ist ausserdem eine bodenlose Frechheit, dass der Islamist und Antiiraner Emran Feroz in seinem Profil schreibt: From the Hindu Kush to the Alps.

Hindukush ist eine Direktive und ist ein Mordaufruf an Indern. Nach 1400 Jahren und 80 Millionen tote Inder sollte man diesem schmutzige Aghani diesen Begriff verbieten. Vor allem weil Feroz auch gegen das heutige Indien hetzt und behauptet diese würden Terror in Kaschmir verbreiten. Emran Feroz geht aber noch viel weiter und schreibt auf eine englische Seite das was er auf Deutsch niemals schreiben würde. Ich werde es freundlicherweise übersetzen.

Sonboly’s racist ideology was deeply connected with a fascist, racial supremacist ideology spawned in Central Asia… The narrative of Aryans being a “master race” (“Herrenrasse”) is not just widespread in Europe or the United States, but also in parts of Central Asian countries. When Persia changed its name to Iran (“Land of the Aryans”) in 1935, Afghanistan and Tajikistan protested against it.

Sonboly rassistische Ideologie ist tief mit der faschistischen rassischen völkischen Ideologie, das in Zentralasien grassiert, verbunden. Der Glaube als Arier zur Herrenrasse zu gehören ist nicht nur in Europa und den USA verbreitet, sondern auch in Teilen Zentralasiens. Als Persien 1935 seinen Namen in Iran „Land der Arier“ änderte, protestierten andere Persisch-sprachige Länder.

Ihr seht ja, gestern sollte Sonboly sich noch bei mir auf dem Blog radikalisiert haben und nun sind es Perser in Zentralasien, die faschistisch abgehen. Und wenn ich Perser in Zentralasien schreibe, blutet mir mein Herz. Als ich vor sechs Jahren über die Pogrome in Zentralasien gegen Iraner schrieb, beschimpfte mich Jens Berger, weil ich meinen Beitrag auf seinem Blog verlinkte und er komplett widerlegt wurde. Wer sich über die erbärmliche Situation der Perser in Zentralasien informieren möchte, kann dies hier nachholen.

Wir Perser in Zentralasien sind keine Herrenrasse, sondern haben Angst um unseren Leben und ich fühle mich schuldig, durch meinen paniranischen Blog den Zorn eines Antiiraners wie Emran Feroz, nun auf die Minderheiten der Perser in Zentralasien gelenkt zu haben. Genauso ist es Unsinn, dass Iran Land der Arier bedeutet. Eranschahr und Iranzamin sind die genauen historischen Begriffe und Iran hat sich immer schon so genannt. Persien ist die hellenistische Fremdbezeichnung für Iran gewesen, genauso wie Deutsche in Iran Allemanen heissen. Von einer Umbenennung des Namens kann nicht die Rede sein und hier zeigt sich, dass telepolis, Florian Rötzer und co ganz üble Flachwichser sind diese Art von faschistische Geschichtsschreibung zuzulassen. Im Übrigen gab es auf telepolis selbst einen Artikel, der obige Mähr widerlegte.

Vor allem dient diese Geschichtsfälschung und Revisionimus dazu Minderheiten anzufeinden, die ohnehin immerzu ihre Substanz verlieren und schon jetzt auf eine natürliche Art dabei sind in die Torktazi-Gemeinde aufzugehen. Wenn Perser in Zentralasien überlebt haben, dann nur weil sie nicht so blöd wie ich Antiiranismus geschrien und schon gar nicht ihre Opposition gegenüber dem Islam offen gezeigt haben.

Zu denken ich wäre die einzige Zielscheibe ist nicht korrekt. Wenn sie meiner nicht habhaft werden können, dann sind meine Brüder und Schwester in Zentralasien, Tajikistan und Xorasan dran. Genauso denkt der islamistische Seyed-Tazi, denn als Israel-Freund, werde ich mit Juden gleichgesetzt und da ist auch gleichzeitig meine Familie dran, obwohl sie nichts mit meinem Blog zu tun haben und auch nichts darüber wissen. Nicht nur aber auf dem Blog ist man dran, wenn man israel-solidarisch ist. Ihr würdet nicht glauben was man im richtigen Leben erlebt, wenn man sich vorsichtig zu Israel bekennt.

Erst jetzt weiss ich wie es der Minderheit der Juden geht, dabei bin ich nur ein Sympathisant und noch nicht mal ein Jude. Es ist zutiefst bitter so etwas zu erleben und zu sehen, dass fast alle irgendwie antizionistisch und Israel-kritisch sind. Emran Feroz macht weiter:

Sadly, the belief of belonging to a superior race is still widespread in these central Asian countries and goes hand in hand with anti-Arab views, hatred toward Turkic people and sometimes, Islamophobia.

Leider ist der Glauben zu einer höheren Rasse zu gehören, sehr verbreitet in Zentralasien. Diese Sicht geht einher mit Ablehnung und Hass gegenüber Arabern, Türken und manchmal sogar Islamophobie.

Es ist schon erschreckend was hier der Emran Feroz abliefert. Diese Dinge, die dieser turkoide Allahist hier aufzählt sind frei erfunden. Zentralasien ist zu 90% von muslimischen Türkvölkern bewohnt. Sich gegen ihnen oder den Islam zu stellen kommt einem Suizid gleich. Hier aber vermischt unser Emran Feroz fröhlich Rechtsextremes aus dem Westen mit der iranischen Kultur und Geschichte und verortet diesen herbei fantasierten faschistischen Rassismus in Zentralasien.

Emran Feroz gehört zum Imperium der Umma. Wir erbarmungswürdigen Iraner hingegen, die uns weder Allah noch Turan beugen, werden es in Zukunft schwerer zu haben zu überleben. Die Opfer des Ferozischen Hasses sind übrigens die einfachen Menschen aus Xorasan Afghanistan. Wer wie Emran Feroz alle verteufelt und nur Islamisten als Oppositionelle verklärt, kriegt diese Reaktion des deutschen Publikums:

Wurst egal wie sonst noch was

Warum greift der IS in Afghanistan die Hazara an?

Offen gesagt ist mir das so etwas von Wurst wie sonst noch was. Afghanistan liegt jwd, seit über fünfzehn Jahren wird dort gekämpft mit dem Resultat, daß es nach diesen fünfzehn Jahren in denen dort gekämpft wurde in Afghanistan nicht nur genauso ausschaut wie vor dem Krieg, sondern auch daß so absolut kein einziges versprechen, daß sie die Herren von der NATO uns damals so großspurig gegeben haben ( z.B. Frauen dürfen dann dort ohne Schleier auf die Straße ) erfüllen vermochten, statt dessen haben sie eine ganze Reihe afghanischer Probleme nach Deutschland und Europa importiert. Hier rennen sie im Schleier rum, als wäre es Kabul, Ehrenmorde werden mit einer Dreistheit begangen, daß du nur noch geschockt bist. Sorry ich hab von Themen aus und über Afghanistan die Schnauze einfach nur noch voll. Es ist mir so etwas von Wurst egal was da unten passiert.

Im übrigen hat der Kommentator auf tp recht. Sie sind unter uns und neben den Syrern sind sie eine der größeren Flüchtlingsgruppen in Deutschland. Wir werden noch sehr viel Spass mit ihnen haben. Zum Glück sind nur wenige faschistische iranische Herrenmenschen unter ihnen. Der Gros besteht aus der Verwandtschaft vom mordlüsternen Afghani Emran Feroz.

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Iran, Islam, Türkische Unkultur, Völkermord abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Florian Rötzer ist wohl auch privat ein Schwachkopf

  1. Tangsir schreibt:

    Das ist der Beitrag Nummer 1400. Florian Rötzer hatte nun einige Tage seine Aussagen zu überdenken. Drohungen und das Gefährden von Menschenleben sind nicht hinzunehmen. Wer Satire zu Mordaufruf macht, tut das wohl bewusst und das ist kein Kavaliersdelikt. Aber wir Iraner neigen eben nicht zu Gewalt wie die Torktazi. Mit uns kann man es ja tun. Im nächsten Beitrag schreibe ich über mein Mail-Wechsel mit Bettina Hammer von tp und dem Daueronanierenden Florian von Trialog.

  2. Tangsir schreibt:

    Bei G+ habe ich anscheinend auch ein paar Fans. Danke an Ferdi Azadi:

    Tangsir ist ein zionistischer Iraner! Ich bin zionistischer Kurde!
    Ich halte zu Tangsir gegen die ekligen Links Faschisten von Nachdenkseiten und den Islam Nazi Emran Feroz!

  3. Tangsir schreibt:

    Der muslimische Bastard Emran Feroz schreibt auf Facebook:
    27. Juli um 21:13 ·

    Dieser ganze Arier-Mist ist übrigens in ganz Zentralasien verbreitet. Tadschikistan und Afghanistan waren zum Beispiel ziemlich sauer, als Persien sich in Iran („Land der Arier“) umbenannt hat. In Afghanistan meinen etwa einige Paschtunen und Tadschiken weiterhin, „wahre Arier“ zu sein. Ihre ideologischen Vorväter gehörten zu den Bewunderern Hitlers. Ähnlich verhält es sich im Iran sowie in Tadschikistan. Natürlich gibt es in diesem Kontext auch einen latenten Hass gegenüber Arabern, Angehörigen der Turkvölker und teils auch gegenüber Menschen mit dunkler Hautfarbe. Im Iran wird „Arab“ („Araber“) teils als Schimpfwort verwendet, Emomali Rahmon, der tadschikische Diktator, empfahl vor einiger Zeit, bei der Namensgebung von Kindern auf arabische Namen zu verzichten. Und auch von Afghanen höre ich gelegentlich Sachen wie „Sei doch nicht wie die barbarischen Araber“. Eine gewisse Islamfeindlichkeit ist ebenfalls vorhanden, mal mehr, mal weniger. Die historischen Arier hatten mit all diesem nationalistisch-rassistischen Schwachsinn nur wenig gemein. Doch das dürfte die herrenrassigen Vollidioten von heute nur wenig interessieren.

    Ihr könnt sehen wie Islamgegnerschaft, die iranische Kultur und Sprache mit Rassismus vermischt werden soll. Emran Feroz ist ein islamistischer Geschichtsfälscher und Antiiraner im Auftrag der islamischen Kulturvernichtung. Iran hat sich nicht umbenannt. Es ging lediglich eine Bitte an die Vereinten Nationen Iran so zu nennen wie es die Iraner seit tausenden von Jahren tun. Der Widerstand gegen den Begriff Iran rührt vor allem aus dem islamischen Selbstverständnis aus die Kultur und Sprache der besiegten Völker auszulöschen. Daher auch war die Persische Sprache in den ersten 200 Jahren der arabischen Invasion verboten.

    Wenn sich Menschen gegen die arabischen Petrodollars und ihre militanten Gruppen stellen, sollen sie gegen Araber sein, und wenn Iraner sich gegen die türkmongolische Tradition des Völkermords aussprechen sind sie ebenfalls Rassisten, die gegen Türken sind.

    Der Hautfarbenrassismus der Türkmongolen ist legendär und die Inder mussten dafür einen hohen Preis zahlen. Es ist eine Unverschämtheit diesen Hautfarbenrassismus der Türkvölker auf Iraner zu übertagen, aber so ist der Antiiraner. Er ist eine Bestie und nur totale türkmongolische Zerstörung stillt seinen Zorn.

    Wer sich gegen den arabischen Kulturimperialismus wehrt ist kein Rassist. Rassisten sind Emran Ferozes, die Minderheiten angreifen, die eine andere Identität haben möchten ausser muslimisch, Türk oder Arab.

    Emran Feroz bejubelt den Völkermörder Ahmad Schah Durani und zeigt damit, dass er weiterhin der Tradition von Cengiz Khan und Timur Lenk treu geblieben ist. Diese Tradition hat vor allem zu den zahlreichen türkischen Massen- und Völkermorde geführt, dessen Fortsetzung wir heute im Leid der Yeziden und Kurden beobachten können.

    Fuck Islam AND Turan!!!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s