Dear Geert Wilders, please send all 400.000 Turks in Netherlands to the European center of Turkishness, Germany

Turk riots in RotterdamDie Türkei sucht die Eskalation mit allen Ländern dieser Welt. Es sind nicht nur Deutschland oder andere europäische Länder, die im Visier der Torks stehen, sondern auch die direkten Nachbarländer, die von Krieg und Kriegsdrohungen betroffen sind. Deutschland wiederum übernimmt die Rolle des Appeasers und Unterstützers der Türkei, die trotz der türkischen Rolle in Syrien, seiner Unterstützung des Islamischen Staates und den Kriegsdrohungen gegen Zypern und Griechenland, weiterhin enger Verbündeter Deutschlands bleiben soll.

Die letzten Ereignisse rund um die Provokation der Türken ist die Absperrung des türkischen Konsulats in Rotterdam, in der eine türkische Ministerin trotz Verbots auftreten wollte, nachdem bereits dem türkischen Aussenminister und rechtsextremen Anhänger der Grauen Wölfe selbiges verboten und schliesslich auch das Landeerlaubnis in Holland verwehrt worden war.

Dem voraus gegangen waren massive Drohungen, Beschimpfungen und Erpressungen seitens der türkischen Volksdiktatur. Der amtierende niederländische Ministerpräsident Mark Rutte erklärte daraufhin die türkische Ministerin zur unerwünschten Person und liess sie zusammen mit einem Tross an türkischen Hofberichterstattern zurück nach Deutschland zurück eskortieren, wo die Türken Narrenfreiheit geniessen. Direkt danach kam es zu massiven Ausschreitungen in Rotterdam, wo Türken alles kurz und klein schlagen wollten, bis die holländische Polizei Wasserwerfer einsetzte.

Dieselben Ausschreitungen waren zuvor von Erdogan in Deutschland angedroht worden, bis die Bundesregierung klein beigab und ihren Aussenminister zu Friedensgesprächen zum türkischen Aussenminister schickte. Nach aussen hin gab sich der Aussenminister Sigmar Gabriel streng, hinter den Kulissen jedoch sicherte er dem türkischen Oglu zu, dass Erdogan und andere Tork-Minister in Deutschland auftreten dürfen und Deutschland für deren Sicherheit sorgen wird.

Die Entscheidung Hollands wird von der deutschen Journaille entschieden kritisiert. Unter anderem vom Bettnässer Lenz Jacobsen von der Zeit, der schreibt:

Sie (die holländische Regierung) hat damit nicht den Opfern des türkischen Regimes geholfen… Nein, die niederländische Regierung hat Erdoğan und seinen Mitstreitern einen riesigen Gefallen getan. Nun hat die türkische Regierung den Eklat, den sie seit Tagen zu provozieren versucht. In Deutschland prallte sie noch an der Gelassenheit der Merkel-Regierung ab, in den Niederlanden hat man sich nun auf die Eskalation eingelassen.

Nicht nur, dass die Zeit, genauso wie die taz und andere deutschen Zeitungen, ohne erkennbaren Nutzen für die Leser, die türkischen Umlaute im Namen von Erdogan und anderen Oglu-Ministern (Çavuşoğlu) übernimmt, sie wirft anderen europäischen Regierungen vor sich nicht erpressen zu lassen. Gleichzeitig verkauft sie die Kolaboration der deutschen Regierung mit dem faschistischen Regime, das Anatolien besetzt hält, als taktisch alternativlos und als Zeichen freiheitlicher und demokratischer Gesinnung.

Hierbei geht es aber nicht nur um ein Regime, dass seine Diktatur weiter festigen will, sondern vor allem um eine, die den Krieg in Syrien mit allen Kräften befeuert und nicht nur Dschihadistische Gruppen bewaffnet, sondern auch den Islamischen Staat mit dem es über lange Zeit hinweg Geschäfte rund um Öl und Esidische Sexsklaven betrieb und noch weiter betreibt, in seinen eigenen Reihen integriert und sie wieder gegen Kurden und Esiden zum Einsatz kommen lässt.

Nicht nur betreibt die Türkei die restlose Vernichtung der Eziden mit Hilfe von Peshmerga und Islamischen Staat durch, wie sie es bereits nach dem ersten Weltkrieg beabsichtigte, sie droht offen Griechenland mit Krieg, während sie ständig das Hoheitsgebiet Griechenlands mit seinen Kampfjets verletzt. Es sind nicht nur Parlamentsangehörige, die Griechenland drohen, sondern Erdogan höchstpersönlich.

Türkischer Aussenminister Oglu zeigt Graue Wölfe-Gruß

Von alldem liest und hört man natürlich nichts in deutschen Medien und die Diskussion rund um Auftritte türkischer Politiker mit Strassenschläger-Mentalität in Deutschland, beschränken deutsche Journalisten nur auf das bevorstehende „Referendum“ in der Türkei. Weder wird der gerade stattfindende und fortgesetzte Völkermord der Eziden mit Hilfe der Türken thematisiert, noch die Kolaboration mit Islamischen Staat und Kriegsdrohungen gegen das EU- und Nato-Mitglied Griechenland oder die aggressiven Ansprüche Erdogans auf angrenzende Länder zudem auch Berg-Karabach in Armenien gehört.

Diese Ansprüche gehören zu den pantürkischen Bestrebungen der rechtsextremen, faschistischen Grauen Wölfe, die bereits der Gründer der Grauen Wölfe formuliert hatte, zu dem sich die meisten Türken zugehörig fühlen: In den 60er Jahren konzentrierte sich die Bewegung unter der Führung von Alparslan Türkes darauf, die Jugend für die sogenannte „panturanistische Ideologie“ zu gewinnen.

Der Massenmord und die Massenvertreibung der Kurden in der Türkei, das seit zwei Jahren massiv durchgeführt wird, wird in deutschen Medien verharmlosend als Bürgerkrieg bezeichnet und nicht etwa als Massaker gegen Zivilisten. Bei einem Bürgerkrieg gibt es zwei Parteien, die bewaffnet sind und die gegeneinander kämpfen und keine Armee, die gegen hilflose Frauen und Kinder Massaker verübt: „Im Südosten der Türkei tobt seit Sommer 2015 ein Konflikt, der offiziell als Anti-Terrorkampf eingestuft wird, der aber auch immer wieder an einen Bürgerkrieg erinnert.“

Auch der Spiegel, der durch ihr islamistischer Schreiberling Christoph Sydow verneinte, dass die Türkei ganze Städte und Dörfer ausradiert (Anders als syrisches und russisches Militär machen Ankaras Truppen nicht ganze Dörfer und Stadtteile dem Erdboden gleich, um ihre Gegner auszuschalten.), konnte nicht umhin in einer kurzen Nachricht die Agentur-Meldungen rund um die Zerstörung kurdischer Städte zuzugeben. Obwohl es für die Präsenz der PKK in kurdischen Gebieten Anatoliens oder einen bewaffneten Kampf von Kurden gegen torkisches Militär keine Beweise gibt, wiederholen der Spiegel und andere deutsche Publikationen weiterhin die Mär vom „Anti-Terrorkampf“ gegen die PKK und folgen hierbei den Propaganda-Eseleien der torkischen Diktatur.

Angeblich soll jetzt die Bundesregierung sogar die Kräfte der syrischen Kurden, die momentan den Islamischen Staat in Syrien bekämpfen, in Deutschland mit einem Verbot belegen:

Die Liste der „Auslandsableger der PKK“ wurde laut dem Bericht von Civaka Azad ausgeweitet. Hinzugekommen sind die PYD (Partei der Demokratischen Einheit), die Volksverteidigungseinheiten der YPG/YPJ (Frauen) sowie „sämtliche Frauen- und Jugendorganisationen“, wie etwa der Verband der Studierenden aus Kurdistan (YXK), der in vielen deutschen Städten vertreten ist. Verboten werden deren Fahnen und Symbole. Das Vereinsverbot gegen die „Arbeiterpartei Kurdistan“ (PKK) besteht laut BMI seit 1993. Damit einher geht ein Betätigungsverbot.

Die Geheimdienstaktivitäten der torkischen Diktatur auf deutschem Boden nehmen immer groteskere Formen an und selbst mein Blog ist Zielscheibe der Eseleien der torkischen Jämes Bünds. Seit einigen Tagen wird massiv auf meinem Blog „kommentiert“ und damit gedroht, dass nicht nur meine Identität entlarvt ist, sondern im selben Atemzug wird geschrieben, dass man sich jetzt um meine Familienmitglieder kümmert.

Dass es sich hierbei um eine konzentrierte Aktion handelt, hinter der nicht nur eine oder zwei Personen und zufällige Leser des Blogs stehen, sehe ich anhand der sehr unterschiedlichen IP-Adressen, die aus unterschiedlichen Orten in Deutschland ausgeführt werden, obwohl jeweils eins bis zwei Identitäten angegeben werden. Meine Vermutung ist, dass sensible Informationen von der Seite parseundparse an türkische Seite weitergegeben wurden, wie es diese Seite bereits zuvor angekündigt hatte. Die Seite parseundparse wird von einem Afshar-Türken geführt, der in Norditalien lebt und zuvor über Jahre Autor der Seite PI-News gewesen ist.

Grundsätzlich vermeide ich es auf diesem Blog Vermutungen anzustellen, aber falls es mich bald nicht mehr geben sollte, möchte ich, dass diese Details nicht untergehen. Unter anderem auch, dass der hier seit über zwei Jahren massiv mit Kinderschändung und Vergewaltigung drohender fanatischer Christ, nur eine Tarnidentität von Türken war, die den Blog beschädigen wollen. Auch dieser angeblicher Christ benutzte unterschiedlichste IP-Adressen deren geographische Zuordnung sich über das ganze Bundesgebiet erstreckten. GLücklicherweise habe ich diese IP-Adressen hier öffentlich auf dem Blog immer und immer wieder dokumentiert.

Türken sind eben nicht die klügsten und auch ihre „Geheimdienstmitarbeiter“ sind nicht die Hellsten Birnen in der Strassenlaterne. Insofern waren die deutschen und englischen Sprachkenntnisse dieses „Christen“ untypisch für  einen psychisch gestörten Christen aus Deutschland, der hier lediglich Online-Randale betreiben wollte. Hinzu kommt, dass die Kommentare mit Details gespickt waren, die sonst keinem bekannt gewesen sein konnten.

Da ich aber schon seit Jahren damit rechne, dass jeder Tag der letzte sein kann, werde ich nichts an meiner Gangart ändern und schon gar nicht irgendwelche Maßnahmen treffen meinen Blog zu schützen. Selbst wenn Zugang zum Blog erlangt werden oder es sogar gelöscht werden sollte, wird es meinen Blog auch weiterhin im Internet-Archiv geben und ein tätlicher Angriff mit tödlichem Ausgang auf mich, sorgt nur dafür, dass der Inhalt dieses Blogs sich nur noch weiter verbreitet. Ich bin Tangsire Axundkosh und ich fordere weiterhin Krieg gegen die Torkei und der anschliessenden Auflösung dieses auf Versklavung, Vergewaltigung und Völkermord aufgebauten Kunst- und Pseudostaates. Fuck Turan and all his turkoloid Orc-monsters!

Nachtrag:

Die Türkei ist immer noch eine der größten Umschlagplätze für Kinder- und Zwangsprostitution weltweit. Oben sehen wir eine konservative Schätzung der Zahl der Sklaven in der Torkei. Nachfolgend übersetze ich einige englische Berichte von Regierungen und NGOs zum Thema:

Die Türkei ist Ziel- als auch Transitland für Kinder und Frauen aus Osteuropa und dem ehemaligen Sowjetunion, zum Ziel der Zwangsprostitution. Auch Armenien klagt über die Versklavung von armenischen Kindern und Frauen in der Türkei.

Eine der Geschichten, die Bartell erzählt ist die über Svetlana, eine junge russische Frau. Ihr wurde von zwei Männern ein gut bezahlter Job in Istanbul versprochen. Als sie in der Türkei ankam, nahm man ihr den Reisepass und Geld weg. Sie wurde eingesperrt und zur Prostitution gezwungen. Verzweifelt wie sie war, versuchte sie durch ein Sprung aus dem sechsten Stockwerk zu fliehen. Anstatt ihr einen Arzt  zurufen, wurde der Menschenschmuggler, der sie ursprünglich verkaufte gerufen. Unbehandelt starb sie an den Folgen des Sturzes.

Die Frauen kommen mit der Fähre über das Schwarze Meer, manchmal ein Dutzend an der Zahl. Was auch immer ihr richtiger Name ist, in der Türkei werden sie Natascha genannt und enden meist in der Prostitution. Manche kommen freiwillig in die Türkei, enden dann aber in der Sklaverei und werden von einem türkischen Zuhälter zum nächsten gereicht.

NGOs berichten, dass ein wachsender Zahl von Entführungen von tajikischen Jungen zum Zweck der sexuellen Ausbeutung stattfindet. Die Organisation Modar sagt, dass Gruppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Pakistan und anderen Ländern bereit sind bis zu 70.000 Dollar für einen tajikischen Jungen zwischen 10 und 12 Jahren zu bezahlen.

Den Angaben von Polat zufolge sind die Städte mit den höchsten Raten an sexuellem Missbrauch und Ausbeutung die Städte Istanbul, Diyarbakır und Bursa. Kinder aus Moldavien, Russland der Ukraine, als auch aus Südtürkei (Kurden) werden zur Prostitution in Instabul gezwungen. Die erzwungene Heirat von jungen Mädchen mit älteren Männern gegen Geld, bleibt weiterhin eine der traditionellen kriminellen Handlungen in Diyarbakir. (Weiter oben konnten wir lesen, dass dort auch Ezidische Kinder versteigert werden)

Mindestens 97% des Menschenhandels in die Türkei dienen der sexuellen Ausbeutung. Ein Drittel der Frauen, die in die Türkei geschmuggelt werden sind Mütter, die mit dem Versprechen auf Arbeit in die Türkei gelockt werden.

Die Türkei ist zu einem der größten Zielländer für Frauenschmuggel  aus dem ehemaligen Sowjetunion geworden, die anschliessend zur Prostitution gezwungen werden. Die Profite aus dieser Zwangsprostitution belaufen sich auf 3,6 Milliarden Dollar jährlich und wachsen jährlich.

Ihre türkischen Sklavenhalter und Zuhälter liessen sich durch die Bitten der Mutter nicht erweichen sie wegen ihrer Schwangerschaft nicht zur Prostitution zu zwingen. Eine Woche nachdem sie ihr Baby zur Welt gebracht hatte, drückte der Zuhälter dem Baby ein Kaugummi in den Mund und tötete es, weil die Mutter zu viel Zeit mit dem Baby verbrachte und ihre Freier vernachlässigte.

Guldunya Torennannte ihr Baby „Hoffnung“. Sie wusste, dass sie und ihr Baby womöglich nicht lange leben würden. Nachdem sie schwanger geworden war, weigerte sie sich ihr Cousin zu heiraten und wurde zum Haus ihres Onkels nach Istanbul geschickt. Dort gab ihr eine ihrer Brüder ein Strick und sagte ihr sie solle sich aufhängen. Sie entkam und bettelte bei der türkischen Polizei um Schutz. Ihr wurde zugesichert, dass ihr Bruder versprochen hatte sie nicht zu töten. Februar 2004, Wochen nachdem sie ihr Baby geboren hatte, schossen und verwundeten ihre Brüder sie auf offener Strasse. Im Krankenhausbett bat sie wieder die Polizei sie zu schützen. Sie wurde alleine gelassen und schliesslich kamen des Nachts ihre Killer und schossen ihr in den Kopf als sie unbeaufsichtigt im Bett lag.

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10 Antworten zu Dear Geert Wilders, please send all 400.000 Turks in Netherlands to the European center of Turkishness, Germany

  1. Accidents might happen if you refuse to obey schreibt:

    „ein tätlicher Angriff mit tödlichem Ausgang auf mich“

    Aber da gibt es doch noch andere Wege sich deiner zu entledigen. Die körperliche Unversehrtheit deiner nahen Angehörigen dürfte Dir(insbesondere wenn sie jünger sind als man selbst) doch mehr am Herzen liegen als ein paar dumme Artikel pro Woche zu veröffentlichen.

    • Tangsir schreibt:

      Na du torkischer Jämes Bünd, alias Nüll Nüll Nüll. Ihr habt in Deutschland echt Narrenfreiheit, dass ihr euch noch nicht einmal die Mühe macht eure IP-Adresse zu verschleiern. Zum Glück fahre ich weder Auto, noch habe ich Familie. Ihr Anal-vergewaltigten Hurensöhne müsstet euch also eure Hände schon an mir persönlich schmutzig machen. Gülle Gülle du Türkische Zuhälter-Schlampe

      IP und angegeben Email-Adresse lauten:
      tangsir.dyinginacarcrashbrakefailure@yahoo.com
      93.195.151.189

      Achja, ich habe diesem Beitrag noch einen Nachtrag hinzugefügt, dass ich später auch in einem eigenen Beitrag einfügen werde. Freu dich, dass es die Türkei bald nicht mehr geben wird und du deine Existenz als vergewaltigungsgeiler und sexuell missbrauchter Türke nicht mehr länger ertragen muss.

  2. Tangsir schreibt:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-und-niederlande-gelegenheit-macht-krise-kommentar-a-1138371.html

    Die faschistische deutsche Presse kennt kein Halten mehr. Die türkische Hure Claus Hecking vom Schpiegel schreibt:

    Aber sowohl den beiden Hauptdarstellern wie auch dem Extremisten mit der Mozart-Frisur kommt der Streit gelegen… Darunter zu leiden haben Menschen, die nichts dafür können. Polizisten, die sich ihr Wochenende um die Ohren schlagen und Demonstrationen bewachen müssen. Anwohner, die den Lärm ertragen und sich Zugangskontrollen unterwerfen müssen. Der niederländische Botschafter in der Türkei, den Erdogan zur unerwünschten Person in seinem Land erklärte. Und vor allem: die Hunderttausenden Menschen türkischer Abstammung, die in den Niederlanden leben und mit dem Streit gar nichts zu tun haben. Man kann nur hoffen, dass sie nicht von ihren Mitmenschen diskriminiert oder beleidigt werden. Oder dass etwas noch Schlimmeres geschieht.

    Die gestrige Nacht zeigt, was Populisten anrichten können.

    Obwohl Wilders mit den gestrigen Entwicklungen nichts zu tun hatte, wird er als Bösewicht und „Extremist“ mit „Mozartfrisur“ bezeichnet. Die Arbeit der Polizei und der restliche Stress, den Türken verursacht haben wird der niederländischen Regierung angelastet und tatsächlich werden die Menschenrechte auch auf den Anspruch ausgeweitet Randale zu betreiben und das Gewaltmonopol des Staates in Frage zu stellen:

    Und: Obendrein würden die Niederlande auch noch mal eben die Menschenrechte brechen. Denn unter den Demonstranten vor dem Konsulat waren sicher auch Menschen mit niederländischem Pass. Und die darf der niederländische Staat nicht einfach so ausbürgern, wie Wilders poltert. Erst recht nicht wegen der bloßen Teilnahme an einer verbotenen Kundgebung.

    Die Doppelbürgerschaft zu entziehen hat nichts aber auch gar nichts mit den Menschenrechten zu tun. Selbst die sehr klare Struktur der Menschenrechte dessen Inhalt für jeden einsehbar ist, wird hier benutzt um türkischen Imperialismus zu rechtfertigen und gewaltbereiten Türken eine zweite Staatsbürgerschaft als Menschenrecht zuzugestehen und zu garantieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte

    So blöde lügen deutsche Dschournalisten und verharmlosen den Erdogan als Populisten, den sie mit demokratischen Politikern aus Holland auf eine Stufe stellen. Das ist deutscher Extremismus in der Tradition des Nationalsozialismus.

    Herr Wilders, ich freue mich schon auf ihren fulminanten Sieg am 15. März. Bitte geben Sie nichts auf Nazi-Schreiberlinge vom Schlage von Claus Hecking.

  3. Tangsir schreibt:

    Bitte schaut alle gleich um 12:00 den Presseclub auf ARD: http://www1.wdr.de/daserste/presseclub/sendungen/deutsch-tuerkisches-verhaeltnis-102.html

    Thema ist die faschistische Freundschaft zwischen Deutschland und der Türkei. Mit dabei ist auch der Tork mit dem bezeichnenden Namen Rahmi Turan, der eigentlich seine eigene Comedy-Sendung bekommen sollte. Schon in der Vergangenheit trat er im Presseclub auf und drohte unverhohlen damit, dass die Millionen Türken in Deutschland Stress machen, wenn man den Forderungen des torkisches Regimes nicht nachgibt.

    Scheint so als seien die Türken in Deutschland die gerechte Strafe für 100 Jahre deutsch-türkische „Freundschaft“. Ich freue mich schon jetzt auf die Comedy-Show namens Presseclub.

  4. Tangsir schreibt:

    Zur Ergänzung des Nachtrag hier noch ein Bericht über die Zwangsheirat und Verkauf syrischer Kinder als Sexsklaven:

    http://www.mazlumder.org/webimage/files/The%20Report%20on%20Syrian%20Women%20Refugees(2).pdf

    Professionelle Schlepper bezahlen syrischen Eltern zwischen 2000-5000 türkische liras ($700-$1700) als Brautgeld, was für verarmte syrische Familien enormes Geld ist.

    Syrische Mädchen zwischen 12 und 16 werden auf den türkischen Sklavenmärkten als Pistazien bezeichnet. Diejenigen zwischen 17 und 20 werden als Kirchen bezeichnet und die zwischen 20 und 22 als Äpfel. Alle anderen Frauen über 22 werden als Wassermelone bezeichnet. Aus einem Bericht bezüglich Kinderprostitution und Kinderpornographie (ECPAT)

    Obwohl die Opfer sunnitische Muslime sind, gewähren arabische Staaten ihnen kein Asyl. Für viele alte und wohlhabende arabische Männer, wie z.b. aus Saudi-Arabien, ist es einfacher syrische Kinder aus der Türkei, Syrien und Jordanien als Sexsklaven zu erwerben.

    Bitte lest dazu auch die Berichte deutscher Dschournalisten und nicht endende Aussagen deutscher Politiker, die nicht müde werden das „humanitäre Engagement der Türken zu loben sich um syrische Flüchtlinge zu kümmern“. Die faschistische Verschmelzung der deutschen Politik und Presse mit der türkischen ist widerwärtig und an Menschenverachtung nicht zu überbieten.

  5. Tangsir schreibt:

    Türken brechen nun auf das Gelände des holländischen Konsulats ein und ersetzen die holländische Flagge mit der türkischen.

    https://t.co/ueuPESYwm1
    https://t.co/EO3lgjeHAc

    Köstlich wie hier alle diplomatischen Gepflogenheiten mit schmutzigen türkischen Füßen zertreten werden. Geert Wilders wird am Mittwoch ein Traumergebnis einfahren. 🙂

  6. Tangsir schreibt:

    Turks! Fuck you all!

    • Tangsir schreibt:

      Dieser Bericht ist echt der Hammer. Ich werde demnächst versuchen diese Doku irgendwo aufzutreiben und sie mir selbst anzuschauen. Auf Focus schreibt die Kerstin Schweighöfer, dass Wilders eine Indonesische Großmutter hat und diese Tatsache dadurch verbergen möchten, indem er sich die Haare färbt: http://www.focus.de/politik/ausland/niederlande-wahl-rechtspopulist-wilders-hetzt-wie-nie-gegen-den-islam_id_6731033.html

      Will Geert Wilders seine Herkunft verbergen?

      Dass er auch ausländische Wurzeln hat, erwähnt Wilders lieber nicht. Seine Großmutter mütterlicherseits stammt aus Indonesien. Sie war ein „Indo“, wie in den Niederlanden die Kinder von Europäern und Asiaten heißen. Das fand 2009 die Anthropologin Lizzy van Leeuwen heraus. Die auf postkoloniale Geschichte spezialisierte Wissenschaftlerin vermutet, der Politiker färbe sein Haar, um seine Herkunft zu verbergen. Kürzlich berichteten niederländische Medien, er sei als Kind wegen seines dunklen Aussehens gehänselt worden.

      Da ksnnst du mal sehen was für ein Haufen Rassisten diese Leute sind. Selbst seinen Bruder haben sie herausgekrammt, damit er gegen Geert Wilders hetzen kann. Wirklich widerlich. Ich hofffe Wilder gewinnt morgen haushoch. Das einzige was mir an Wilders nicht gefällt ist sein Gerede von der christlich-jüdischen Zivilisation, aber das ist nur politisches Gerde.

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