Der indische Genozid

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„Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“ Will Durant

Vorgeschichte

Indien war auch in vorislamischen Zeiten Schauplatz von Kriegen zwischen indischen Prinzen, aber in all ihren Kriegen hielten sich die Inder an Konventionen und Ehrenkodices, die durch die Shatra geregelt wurde. Die niederen Kasten und Priester wurden nicht belästigt, die Kühe wurden nie getötet, die Tempel nicht zerstört, und die Unschuld der Frauen und Mädchen nicht angetastet. Die nicht-kämpfende Bevölkerung wurde nicht getötet oder in Gefangenschaft genommen und Siedlungen wurden nicht angegriffen, ausser es handelte sich um einen militärischen Stützpunkt. Zivilisten wurden nicht beraubt und ihr Besitz nicht geplündert, wie auch Beute nicht Ziel der Kriege war. Die kriegerischen Kasten die zumeist auf offenem Feld gegeneinander kämpften, hatten ein Ehrencodex (z.B. keine Waffen oder Rüstungen, die den Heldenmut in Frage stellen, Verschonung eines Gefangenen oder von dritter Seite bedrängten Gegners). Märtyrertum Im Namen der Ehre, des Sieges oder für materiellen Gewinn, galt als eine Sünde die schwerer wog als der Tod selbst. Nachdem der Islam seine hässlische Fratze  erhoben hatte, sollten nun auch die Inder einen Feind kennenlernen, der all diese Sünden und Unehrenhaftigkeiten zum Tugend erhob. Ob Raub, Plünderung, Vergewaltigung, Mord und Selbstopferung im Namen der Religion, als auch auch der Terror gegen Zivilisten um den Sieg zu ergattern, so galt all dies als der heilige Weg des Jihad, dessen Prophet selbst sich schon derselben Mittel bedient hatte. So etablierten sich  rasch die Begriffe Mujahid (heiliger Krieger) als auch Ghazl (Mörder von Kufar[Ungläubige]), die im Dienste Allahs und seinem Propheten, Tod und Verderben über die Menschheit brachten.

Die Inder, wie die Perser zuvor, sahen sich einem Feind gegenüber, der im Namen Gottes Taten beging, die zuvor in jede Zivilisation zurecht als Barbarentum verdammt waren. Padmanabha beschreibt die damaligen Feinde in seinem Epos Kanhadade Prabandha (1456 n. Chr.):

Die einfallenden Armeen brannten Dörfer nieder, verwüsteten das Land, plünderten die Menschen aus, nahmen Priester, Kinder und Frauen als Sklaven gefangen, peitschten diese mit Lederpeitschen aus, trugen mobile Gefängnisse mit sich und konvertierten die Gefangenen in folgsame Türken.“

Dies schrieb Padmanabha über die Geschehnisse im Jahre 1298 n. Chr. Die Grausamkeiten  der Türken hingegen, hatten schon  300 Jahre zuvor mit Mahmud Ghaznavid angefangen, die die Gräueltaten der überfallenden Araber zuvor, in den Schatten stellen sollte.

Die Umayyaden

MultanDie muslimische Eroberung Indiens begann durch die arabischen Horden, die zuvor bereits Persien unterworfen hatten. Im Jahre 664 führte Al Muhallab ibn Abi Suffrah des umayyadischen Kaliphats, den ersten Vorstoss nach Multan, auch bekannt als die Stadt aus Gold, und kehrte von dort mit Reichtümern und Kriegsgefangenen zurück. Der letzte Vorstoss der Umaayiden unter  Muhammad bin Qasim, endete mit einer Niederlage der Mohammedaner  in der Schlacht von Rajasthan im Jahr 738 n. Chr. Dennoch gelang es ihm vorher große Mengen an Reichtum zu erbeuten und die in den eroberten Gebieten, zahlreich zu findenden Tempel zu zerstören und an ihrer Stelle Moscheen zu bauen oder bestehende in Tempel in Moscheen zu verwandeln. Ein Fünftel der Beute bestand aus Sklaven. Die kämpfenden Männer wurden alle umgebracht und ihre Frauen und Kinder als Sklaven abtransportiert. Die Städte, die Widerstand leisteten mussten ein besonders hohes Blutzoll leisten, und so wundert es nicht dass die hinduistisch-buddhistische Bevölkerung von Sindh, die Eroberer als zerstörungswütige Monster ansahen. Bin Qasim brauchte nur drei Tage um alle Bewohner der Hafenstadt Dabal zu massakrieren. U.T. Thakkur bezeichnet diese Zeit als die dunkelste Periode in der Geschichte der Sindh. In dieser Periode der arabischen Fremdherrschaft,  kam es zu zahlreichen Zwangskonvertierungen durch Mittel der puren Gewalt, der Jizya und Dhimmitum. Es bleibt anzumerken, dass neuere Forschungen auf diesem Gebiet, immense Gefahren mit sich bringen, da eine kritische Darstellung der muslimischen Invasion nicht erwünscht ist. Das musste auch der Sindhi Historiker G.M Syed erfahren der 1964 wegen seiner Forschungsergebnisse in Pakistan inhaftiert wurde. Er beschreibt die Herrschaft von Raja Dahir als tolerant. Aus Persien geflohene Zoroaster und Buddhisten hatten ihre eigene Tempel und lebten friedlich Seit an Seit. Syed zufolge war das Motiv für die arabische Invasion die,  dass Raja Dahir sasanidische Adelige und Generäle Zuflucht gewährt hatte. Die Umayiden fürchteten um eine potentielle Allianz  und Gegenangriff der Sindh und Sasaniden vom indischen Boden aus. Noch heute beschreibt die offizielle pakistanische Geschichtsschreibung den Einfall von Mohammad Bin Qasim als Segen und Akt der Befreiung der Sindh von der hinduistischen Tyrannei, wohingegen Reihân Biruni ein Bild einer toleranten Gesellschaft entwirft, in der die Kasten relativ friedlich koexistierten.

Mahmud von Ghazni

Mahmud Ghazni

Die Gebiete Baluchistan, Sindh und Multan blieben unter muslimischer Kontrolle, bis auf Punjab. Bis zu der Herrschaftszeit Mahmud von Ghazni, genoss das restlichen Indien eine gewisse Ruhepause, bis dieser türkischer Madman die Weltbühne betrat. Klar türkischen Ursprungs gefiel sich dieser Massenmörder in der Rolle, als Nachfahre der Sasaniden. Links eine relativ naturgetreue Darstellung, wohingegen er auf vielen anderen Portraits iranische Züge trägt. Insgesamt startete dieser türkischer Monster, 17 Kampagnen gegen Indien, in dessen Verlauf Mord und Zerstörung über Indien herein brach. Reihân Biruni spricht von unaussprechlichen Gräueltaten der Türken gegen die Inder und von den 30 Jahre währenden Schlachten und Kriege des „Yamin Ol Dowle Mahmoud“. Wie am Namen dieses Unhold zu erkennen ist, gehörte Mahmud von Ghazni zum türkischen Stamm, der später in Iran die Kadjaren hervorbrachte. Vom Reichtum der Inder geblendet, begann Mahmud von Ghazni den totalen Krieg gegen Indien.

Ein Konzept, das den Indern damals gänzlich neu erschien, wie es der kashmirische Historiker Kalhana in seinem Buch Rajatarangini beschreibt. Will Durant schreibt: Mahmud von Ghazni gab vor gegen hinduistische Götzenanbeterei zu Felde zu ziehen und begann schon bei seiner ersten Kampagne in Bhimnagar damit an Menschen zu massakrieren, Tempel zu zerstören und mit Reichtümern nach Ghazni zurückzukehren. Seinen Männern gab er freie Hand zu brandschatzen und zu töten. Er drückte seine Bewunderung für die heiligen Schreine der Inder aus, deren Nachbildung 100 Millionen Dinar gekostet hätte und die Arbeit von 200 Jahren darstellten. Er befahl diese Schreine mit Naphta zu übergiessen und liess sie in Flammen aufgehen. Jeder Winter aufs Neue wiederholten sich diese Szenen des islamischen Terrors gegen den indische Subkontinent.  Statuen, Schreine und Tempel fielen dem türkischen Terror anheim. Sechs Jahre später überfiel er Somnath und tötete 50.000 seiner Bewohner und plünderte seine Reichtümer. Er liess zuweilen auch welche am Leben um sie mit nach Ghazni zu nehmen, und sie dort als Sklaven zu verkaufen. Der Anzahl der Sklaven schwoll aber nach einigen Jahren so an, dass die Käufer kaum noch bereit waren ein paar wenige Schillinge für sie zu zahlen. Nach seine Eroberungen 1008, schreibt  sein Sekretär Utbi in seinem Werk Tarikh-i-Yamini:

Das Blut der Ungläubigen floss so reichlich (bei Thanesar), dass sich der Fluss Rot färbte und die Menschen nicht in der Lage waren das Wasser daraus zu trinken. Die Beute des Sultan ist unmöglich zu zählen. Allah sei gelobt für die Ehre die er über den Islam und die Muslime brachte.

1018 schliesslich überquerte Ghazni den Yamuna-Fluss und drang in das Innere Indiens. Utbi beschreibt was in Mathura geschah:

Die Ungläubigen.. verliessen das Fort und versuchten das schäumende Fluss zu überqueren.. viele aber wurden erschlagen, Gefangen genommen oder ertränkt.. Fast 50.000 Männer wurden getötet.

Mahmud von Ghazni befahl alle Tempel mit Naphta zu übergiessen und sie dem Erdboden gleich zumachen. Die Brandschatzung der Stadt dauerte 20 Tage. Die türkische Horde zieht daraufhin nach Kanauj, wo nach Utbi, annähernd 10.000 Tempel standen. Viele Bewohner flohen und die, die blieben, wurden erschlagen. Die Brahmane von Munj kämpften bis zum letzten Mann, nachdem sie ihre Frauen und Kinder ins Feuer geworfen hatten, damit sie nicht als Beute der Türken endeten. Er liess die Festungen dort einreissen und die Bewohner unter den Ruinen lebendig begraben. Utbi beschreibt wie die Muslime die Feuer- und Sonnenabeter (Zoroaster) abschlachteten, und danach drei Tage damit beschäftigt waren die Leichen nach Beute zu durchsuchen. Die Überreste des berühmten Sivalinga wurden nach Ghazni geschafft und dort zu Stufen des dortigen Jama Masjid verarbeitet. Der Rest wurde nach Mekka, Medina und Baghdad gebracht, um auf der selben Art und Weise entweiht zu werden.

Mahmud von Ghazni wird im heutigen Afghanistan und Pakistan als Held und Förderer der Künste gefeiert und verehrt. Im aus dem Sindh ins Persische übersetzte Buch von Muhammad ‚Ali bin Hamid bin Abu Bakr (Chach-na’ma/Tari’kh-I Hind wa Sind), wird die Invasion als ein Einfall von Barbaren bezeichnet, die mordend und plündernd über das Land zogen und die Zivilbevölkerung versklavten. Ahmad bin Yahya, bin Jabir schreibt in seinem Buch Futuhu-l Bulda’n wie die Siege errungen wurden: Durch Versalzung oder Zerstörung von Aquädukten, liess man die Zivilbevölkerung verdursten um sie zur Aufgabe zu zwingen. Nicht anders als der Prophet Mahumet selbst, der seine Siege u.a. mit Brunnenvergiftungen und das Abbrennen von vitalen Plantagen in der arabischen Halbinsel errang. Die nach den Niederlagen zu zahlenden jährlichen Tributzahlungen (1 Million Derham), sorgten zusätzlich dafür dass die vitale Zivilisation in Punjab verblasste.

Reihân Biruni beschreibt die indische Zivilisation vor der Invasion der Türken:

„Hindus haben unzählige Bereiche der Wissenschaft kultiviert und deren Literatur ist immens.“ – „Die Stufenbrunnen sind derart kunstvoll gebaut, dass wenn die Muslime sie erblicken sie nur staunen können, unfähig sie zu beschreiben, geschweige denn dazu in der Lage etwas vergleichbares nachzubilden.“

Syed Sulaiman Nadvi,  Autor des Buches Arab-o-Hind ke Tallukat, beschreibt den wertvollen Beitrag der Mathematiker, Philosophen und Ärzte aus Sindh, und wie sie in Baghdad zahlreiche Texte vom Sanskrit ins Arabische übersetzten. Nach der Zwangsislamisierung dieser Gebiete aber, verschwand der wissenschaftliche Glanz, der dort beheimatet war.

Muhammad Ghori

GhauriDer nächste verachtenswerte Herrscher in der Reihe der  Mohammedaner war der türkisierte Paschtune Muhammad Ghori, der im 12. Jahrhundert versuchte in den Fussstapfen von Mahmud von Ghazni zu treten und seine türkischen Sklaven auf die indische Zivilisation los liess.  Er zerstört, nach Hasan Nizami, in seinem Buch Taj-ul-Ma’sir, die Fundamente der bereits zerstörten Tempel und liess an ihre Stelle Moscheen bauen. Nachdem er den Jayachandra von Kanauj besiegt hatte, fängt auch dort das Massaker und Brandschatzen an. Hassan Nizami schreibt dass in Benares, das im Herzen des Hindulandes liegt Tausende Tempel zerstören und an deren statt Moscheen errichten liess. Ibn Asir schreibt in Kamil-ut-Tawarikh:

Das Abschlachten der Hindus (in Varanasi) war immens. Keiner wurde verschont, bis auf die Frauen und Kinder (die später als Sklaven verkauft wurden). Das Gemetzel hielt an bis die Erde selbst ermattete.

Sein General, der Türke Qutbuddin Aibak, war zur selben Zeit damit beschäftigt eine Revolte in Kol (Aligarh) niederzuschlagen. Nizami schreibt  dass Götzen und Götzenanbeter in diesem Gebiet komplett zerstört worden sind. 1194 zerstört Aibak 27 Hindu-Tempel um mit deren Bauschutt das Qubbat-ul-Islam zu errichten. Nach einer Revolte der Mher vom Stamm der Ajmer, forderte Aibak Verstärkung aus Ghazni, um gegen Anahilwar Patan, die Hauptstadt der Gujarat zu Felde zu ziehen. Schliesslich gelang es ihm 50.000 Ungläubige mit dem Schwert in die Hölle zu befördern. 20.000 Sklaven und unermässlich viele Rinder wurden erbeutet. Die Stadt wurde dem Erdboden gleichgemacht, deren Tempel zerstört und ihre Paläste ausgeplündert. Aibak zerstörte ausserdem die Universität von Visaladeva, an dessen Stelle er das Fundament für die spätere Moschee „Adhai Din ka Jhompada“ legte. 1202 dann übertraf sich Aibak selbst. Nizami schreibt: „In Kalinjar wurden die Tempel in Moscheen umgewandelt und Aibak versklavte 50.000 Hindus. Die Erde wurde Schwarz wie Pech wegen der zahlreichen Hindu-Leichen.“

Ein Höfling bemängelte einmal die Kinderlosigkeit Muhammad Ghoris, woraufhin er erwiderte:

„Andere Monarchen haben vielleicht eins bis zwei Söhne. Ich aber habe Tausende von Söhnen. Meine türkischen Sklaven werden die Erben meines Reiches werden und sie werden es sein die meinen Namen für die Nachwelt am Leben erhalten werden.“

Und so kam es, dass Aibak, Nasir-ud-Din Qabacha, Tajuddin Yildoz und Ikhtiyar Uddin Muhammad die türkischen Erben seines Reiches wurden.

Sultanat von Dehli

Unter den Sklaventürken herrschte bis 1290 heilloses Chaos. Aibak starb bereits nach vier Jahren Herrschaft an einem Unfall beim Polospiel und auch seine Nachfolger und die anderen Sultanate waren mehr damit beschäftigt sich gegenseitig zu töten, als ihre Macht zu konsolidieren. Dennoch geht auch unter ihre Regentschaft das Martyrium der Hindus weiter. In dieser Zeit kam es zu einem Wiederaufleben der hinduistischen Kultur. In Rohilkhand widersetzte man sich immer noch dem türkisch-islamischen Imperialismus. Der Mongole Balban setze unvorstellbare Härte gegen die Hindus ein. In Katihar liess er alle Männer töten und sogar Kinder, die erst 8 Jahre alt waren. Dennoch schwächte sich die muslimische Macht über Indien ab, bis zum Aufkommen der Khilji Dynastie (1290-1320). Die Regenschaft von Ala ud-Din Khalji, übertraf mit seiner Härte sogar die von Balban. Die Abwehr der Mongolen erforderte den Aufbau einer riesigen Reiterarmee, die bis zur einer halben Million Mann gezählt haben soll. Das erforderte sehr hohe Steuern, die Bauern (meist Hindus) zahlten die Hälfte der Ernte dafür und wurden so auf das absolute Existenzminimum gedrückt. Es muss nicht extra erwähnt werden dass die Raubzüge und die Zerstörung der Tempel immer noch weiter gingen. Die „Expedition“ von Ala ud-Din Khalji führte ihn nach Gujarat. SomanathaDie Häfen von Surat und Cambay wurden geplündert, das Tempel von Somnath nachdem es zum dritten mal wieder erbaut wurde, abermals zerstört (danach wurde es drei weitere male nach dem Wiederaufbau durch Hindus, wieder von Moslems zerstört). Kampala Devi, die Königin von Gujarat wurde Gefangen genommen, nach Dehli gebracht und dort zwangsweise in das Harem des Türkomongolen Ala ud-Din Khalji gesteckt.

Tughluk Dynastie (1320-1413)

1320 übernahm der Statthalter des Panjab, Ghiyas ud din Tughluk die Regierung, senkte die Steuern und förderte die Landwirtschaft, bis er samt seinem Thronfolger von einem einstürzenden Pavillon erschlagen wurde. Der Attentäter, sein eigener Sohn Muhammed Tughluk (1325-1351) -hochgebildet, aber ein wirklichkeitsfremder Theoretiker- wurde nun Sultan.

Muhammed Tughluks Freigebigkeit und seine Blutvergießen werden von dem Reisenden Ibn Battuta eindringlich beschrieben. Muhammed besetzte schließlich fast ganz Indien (ohne Kaschmir, Orissa und die Südspitze des Kontinents), führte das Sultanat zum letzten Machthöhepunkt und verursachte mit seinen Fehlentscheidungen auch dessen Niedergang. So verlegte er 1327 die Hauptstadt von Delhi nach Deogir („Daulatabad“, 230 km nordöstlich von Bombay), das zwar zentral gelegen, aber kein natürliches Machtzentrum war. Die Bevölkerung Delhis wurde umgesiedelt, aber die neue Hauptstadt nach wenigen Jahren schon wieder aufgegeben. Ein Feldzug nach Tibet endete in einer Katastrophe, die Armee ging im Hochgebirge zugrunde. Als Nächstes wurde die Einführung einer Kupferwährung ein finanzielles Desaster. Die Währung wurde nicht kontrolliert, so dass sich jedes Haus in eine Münzstätte verwandelte. 1351 verstarb dieser Türke und sein Cousin Firuz Schah Tughluq wurde sein Nachfolger.

Die berühmten und antiken Tempel in Indien waren zu diesem Zeitpunkt alle zerstört worden. Nur in Orissa und Rajasthan nicht, die immer noch ihre Unabhängigkeit behaupteten. Firuz Schah Tughlaq nahm sich 1360 schliesslich Orissa an und zerstörte dort das Tempel Jagannath und zahlreiche Schreine. Die Bildnisse von Jagannath wurden vor den Eingängen und Ausgängen der Moscheen verteilt, damit die Moslems auf sie trampeln konnten. Nach Ossira kam schliesslich eine Insel vor der Küste dran, auf dem 100.00 Jajnagar mit ihren Kindern und Frauen Zuflucht gesucht hatten. „Die Schwertführer des Islam verwandelten die Insel, durch die Massaker an „Kufar“ in ein Bassin voller Blut“. Ein schlimmeres Schicksal wurde den Hindu-Frauen zuteil. Nach den Aufzeichnungen von Sirat-i-Firuz Schahs wurden „Frauen mit Kinder und Schwangere in Fesseln und Ketten gelegt und mussten im Haus eines jeden Soldaten Sklavendienste verrichten“. Firuz Schah Tughlaq machte in Nagarkot (Kangra) weiter. Dort werden die Schreine von Jvalamukhi gebrandschatzt, die Figurine zerstört und ihre Fragmente mit Rinderfleisch vermischt und als Futterbeutel um den Hals von Brahamen gehängt. Die Hauptfigurine wird als Trophäe nach Medina geschickt.

Timur Lenk

Timur LenkGlücklicherweise! blieben die Inder von Cengiz Khan und Timur Lenk weitgehend verschont, wohingegen die Iraner unter beiden das größte Genozid ihrer Geschichte erlitten. Dennoch bekamen auch die Inder die Brutalität Timur Lenks zu spüren. Sein Eroberungsfeldzug begann Timur mit einem Zitat aus dem Koran: „O Abgesandter Allahs, führe Krieg gegen die Andersgläubigen und Ungläubigen, und bestrafe sie hart“. Tuzk-i-Timuri: „Mein Ziel Hindustan zu besetzen liegt darin Krieg gegen die Ungläubigen Hindus zu führen, so dass die Armee des Islam etwas vom Reichtum der Hindus abbekommt. Er fing damit an den Stützpunkt Kator an der Grenze zu Kashmir anzugreifen. Er befahl seinen Soldaten alle Männer zu töten und die Kinder und Frauen Gefangen zu nehmen, zu plündern, alles in Schutt und Asche zu legen und aus den Köpfen der Ungläubigen Türme zu bauen. Als nächstes belagerte er Bhatnir, wo die Belagerten kurz danach aufgaben, nachdem Timur versprochen hatte sie zu begnadigen. Sein islamisches Versprechen aber war nichts Wert. Tuzk-i-Timuri:

In kürzester Zeit kamen alle durch das Schwert zu Tode. Innerhalb einer Stunde rollten 10.000 Köpfe der Ungläubigen. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gereinigt. Die Güter, die Reichtümer und das gelagerte Korn wurden Beute meiner Soldaten. Sie setzen jedes Haus in Feuer und verwandelten sie zu Asche. Die Gebäude des Stützpunktes wurden ebenfalls dem Boden gleichgemacht.

In der nächsten Stadt Sarsuti wiederholt sich das Spiel. In Loni wo einige Moslems unter den Hindus lebten, ordnete er die Muslime zu verschonen und die Hindus zu töten. Bis dahin hatte Timur 100.000 Hindus gefangen, als er sich auf das Gefecht mit den Tughluk vorbereitet. Sein Berater sagte Timur, dass die 100.000 Gefangenen nicht zurückgelassen werden konnten und dass es gegen ihre Kriegsregeln verstossen würde die Ungläubigen frei zu lassen. Daraufhin ordnete Timur ihre Ermordung durch das Schwert an. Er befiehlt, dass jeder der Ungläubige Hindus als Gefangene hält, diese sofort töten müsse. Wer sich dem widersetzt soll selber umgebracht und dessen Besitz an den Informanten übergeben werden.

Die Tughluk-Armee wurden am nächsten Tag geschlagen und Timur betrat Delhi, wo viele Hindus aus dem Umland, mit ihren Familien und ihren Gütern Zuflucht gesucht hatten. Er ordnete an die Hindus und ihr Besitz zu ergreifen. Tuzk-i-Timuri:

Viele der Hindus zogen ihre Schwerter und verteidigten sich. Die Flammen des Kampfes erleuchteten die ganze Stadt, von Jahanpanah und Siri bis nach Old Delhi. Die Hindus setzen ihre Häuser, samt Frau und Kinder eigenhändig in Brand, um daraufhin in die Schlacht zu ziehen, um getötet zu werden. Die Kämpfe dauerten von Donnerstag bis Nachts am Freitag an und etwa 15.000 Türken waren damit beschäftigt Menschen abzuschlachten, zu plündern und zu zerstören. Als am Freitag der Tag anbrach, ging meine ganze Armee in die Stadt und hatte nichts anderes im Sinn als zu töten, zu plündern und Gefangene zu nehmen. Am nächsten Tag ging das Gemetzel weiter. Die Beute war so groß dass jeder etwa 50 bis 100 Gefangene Männer, Frauen und Kinder gemacht hatte. Kein Mann hatte weniger als 20 Gefangene. Die Beute in Form von kostbaren Steinen, Gold Silber und Seide war enorm. Die goldenen und Silbernen Ornamente der Hindu-Frauen übertraf jede Vorstellungskraft. Ausser den Stadtteilen der Saiyids, der Ulama und andere Muselmannen, war die ganze Stadt gebrandschatzt.

Fazit

Unerwähnt bleibt hier die Zeit der Großmogulen die ebenfalls mit Härte regierten, dennoch nicht mit den vorherigen türkischen Fremdherrscher zu vergleichen waren.  Schah Jahan der das Taj Majhal bauen liess, unternahm alleine 48 Strafexpeditionen gegen Nichtmuslime, und das innerhalb von nur 30 Jahren. Die anderen Mogule standen ihm in nichts nach. Mit den Marathen übernahm dann endlich wieder eine indische Großmacht die Kontrolle, bis die Briten von Indien Besitz ergriffen. Insgesamt wird der Anzahl der getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 mit 80.000.000 (80 Millionen) beziffert (Prof. K.S. Lal  – Growth of Muslim population in India). Unerwähnt bleiben in diese Aufzählung die modernen Genozide die in Bangladesh und Pakistan durchgeführt worden sind. Zudem sollte der Leser dieses Artikels bedenken, dass hier nur an der Oberfläche gekratzt worden ist und die Gräueltaten ganze Bücherwände füllen. Der Begriff Hindukusch ist übrigens nichts weiter als eine Direktive Hindus zu töten. Selbst Hindus, die zum Islam konvertierten waren vor Diskriminierung nicht sicher. Es gab ein neues Kastensystem die dort von Ziauddin al-Barani in der Fatawa-i Jahandari etabliert wurde. Hindus wurden durch diese Fatwa der „Ajlaf“-Kaste zugeordnet und waren  der Diskriminierung der „Ashraf“-Kaste ausgesetzt. (Aggarwal, Patrap (1978). Caste and Social Stratification Among Muslims in India. Manohar.)

An der Geschichte Indiens kann man gut erkennen wie gut sich Türken in bestehende Kulturen integrieren und wirklich in jedem Bereich eine Bereicherung darstellen. Bleibt nur das Ganze mit einem Zitat unseres Menschenfreundes Erdogan im Jahre 2008 abzuschliessen:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“

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70 Antworten zu Der indische Genozid

  1. Calvin schreibt:

    wieder mal ein sehr lehrreicher artikel.
    du hast wieder eine bildungslücke bei mir geschlossen.
    ich danke dir dafür.

    calvin

  2. maxim schreibt:

    Danke für Deine wie immer hochinformative Blogseite!!

  3. Bran the blessed schreibt:

    Die Geschichte des Islams ist wirklich eine Geschichte voller Schönheit und Liebe. Man (und auch frau) fragt sich immer wieder, wie es so Etwas unverständliches wie „Islamophobie“ bloss geben kann? Wie kann man Angst haben vor einer reichen und tiefgründigen Glaubenslehre, die derart hilfsbereit ist, wenn es darum geht, den Menschen die Wunder der nächsten Welt vor Augen zu führen?

  4. Tangsir schreibt:

    Nichts zu danken. Im Artikel wurde aber ein wichtiges Detail vergessen: Selbst Hindus die zum Islam konvertierten waren vor Diskriminierung nicht sicher. Es gab einfach ein neues Kastensystem die dort etabliert worden ist und zwar von Ziauddin al-Barani in der Fatawa-i Jahandari. Hindus wurden durch diese Fatwa der „Ajlaf“-Kaste zugeordnet und waren der Diskriminierung der „Ashraf“-Kaste ausgesetzt. (Aggarwal, Patrap (1978). Caste and Social Stratification Among Muslims in India. Manohar.)

  5. Herzog Lothar schreibt:

    Könnte man dies auch ausdrucken. Dies unter die Menschen zu bringen ist
    eine vordringliche Aufgabe.
    Wir müssen langsam wissen, was uns blüht wenn die Barbaren die Macht
    an sich reissen.
    Danke für jeden Tip.

    • Tangsir schreibt:

      Ja sicher. Aufklärung ist wichtig und ich unterstütze es dass solche Informationen, soviele Menschen wie möglich erreichen.
      Ich möchte nur zu bedenken geben dass das hier behandelte Problem nicht der Islam alleine ist, sondern hauptsächlich die Ideologie des Türkentum.
      Türkentum ist der Vorläufer aller Nazi-Ideologien und wie ihr es an diese geschichtlichen Beispiele sehen könnt, kann man keine Nazi-Ideologie in der Gesellschaft integrieren. Ausser natürlich man möchte genauso zum Türken mutieren.

      • Herzog Lothar schreibt:

        Ich befasse mich als Hobby – Historiker mit den Abläufen
        nach Mohammeds Tod im Jahre 632.
        467 Jahre Gewalt gegen Europa und andere Länder. Es
        darf nicht untergehen und es muss auch gesagt werden,
        dass der Islam die „Religion“ der Gewalt ist.
        Bitte um kurze Information wie ich diesen wichtigen und
        authenthischen Artikel ausdrucken kann. Danke.

        • Tangsir schreibt:

          Unter dem Artikel habe ich ein neues Symbol „Drucken“ eingefügt. Damit müsste es gehen.

        • Herzog Lothar schreibt:

          Der Druck erfolgt soeben. Vielen Dank und ein
          schönes Wochenende.
          Glück auf.

        • Tangsir schreibt:

          Dir auch schönes Wochenende

        • kamil schreibt:

          Wenn eine Religion ein Instrument ist, was ist dann die Gier? Was war denn mit den Kreuzzügen? Wurden da etwa die Gefangenen nicht ebenso grausam behandelt? Was ist mit den Japanern und Pearl Harbor? Was ist mit den europäischen Eindringlingen in Amerika? Lothar und alle anderen die kein „Wissen“ haben, sollten ihre subjektive Meinung für sich behalten und noch ein paar Literaturrecherchen anstellen. Gewalt ist keine religiöse oder ethnische Frage. Gewalt ist das Problem der gesamten Menschheit.

        • Tangsir schreibt:

          Die Gier ist die Essenz eurer beider Ideologien, sei es das Türkentum oder Islam. Beide basieren auf das Versprechen darauf bei den Ungläubigen „Beute zu machen“. Das heisst weder bauen, erfinden, noch irgendwelche Dinge herstellen oder forschen, Nein, es heisst zerstören, stehlen, massakrieren, lügen und unverschämte Forderungen zu stellen, so wie hier die Forderung man solle sich nicht zum Thema äussern. Aber nicht so hier auf dem Blog😀 Denn wenn Kleingeister hier schreiben, dann nenne und behandele ich sie so, damit ihr euch dessen immer bewusster werdet was für widerwärtige Kreaturen ihr seid und, dass ihr nirgends willkommen seid. Es gibt nichts in der Geschichte der Menschheit, das mit den Verbrechen des Türkentum und Islam gleichgesetzt werden könnte.

          Marg bar eslam,
          ya kose turan o emam zaman

  6. W. Pommes schreibt:

    Für Interessierte: Habe einen umfangreichen Aufsatz (praktisch ein Buch in pdf-Form) gefunden, das sich mit „Islamisierung und Geschicbhte“ (auch Indien!!!) beschäftigt. Macht einen professionellen Eindruck, mit genauen Zitaten, vielen Fußnoten etc. Ich find’s ausgezeichnet, ist jedenfalls der beste Text, den ich zum Thema gelesen habe. Sollte unbedingt jeder lesen!
    Link: http://volksentscheid-deutschland.de/include.php?path=download&contentid=27&download=go

  7. Pesare-Pârsig schreibt:

    Vergessen wir alle eines nicht, wenn es den Modernen Hindunationalismus der Inder nicht gäbe, wäre der Islam weitaus größer, mächtiger und weiter verbreitet als er es zum Leidwesen meiner und vieler anderer Menschen bereits ist.
    Der Hinduismus dieses Milliardenvolkes, ist die orangefarbene Mauer, die einzig verhindert hat, dass der Islam bis ganz nach Japan und dem gesamten Südosten des asiatischen Kontinents vordringt.
    Interessant ist es aber Tangsir, dass das Thema zu einem von mir für deinen Blog geplanten Beitrag mit dem Titel „Doroud Abar Hindustân“ passt, kannst du neuerdings Gedanken lesen??

    Doroud

    • Tangsir schreibt:

      Wie Recht du mit dem was du schreibst hast. Dass du auch einen Beitrag zu Indien im Sinn hattest ist wirklich ein interessanter Zufall. Um ehrlich zu sein hatte ich schon länger vor dieses dunkle Kapitel der indischen Geschichte im Blog zu thematisieren, ich bin mir aber sicher dass du ganz andere und interessante Aspekte unseres Brudervolkes hier präsentieren wirst. Es bleibt anzumerken dass viele Iraner verächtlich auf Inder herabsehen, wozu sie gar kein Grund haben. Wenn überhaupt machts es umgekehrt Sinn und zwar aus gutem Grunde.

      Doroud

    • Choko schreibt:

      Falsch ,es waren nicht die Hindus die den Islam besiegt haben sonder die sikh. die hindus sind zum neunten sikh guru gekommen und baten um Hilfe. Viele hindus verehren noch heute den sikh guru.http://en.wikipedia.org/wiki/Guru_Tegh_Bahadur

  8. amirkabir schreibt:

    Wirklich ein Super informativer Artikel Azizam!

  9. Joel schreibt:

    Auch von mir ein Dank für die wertvollen Informationen.
    Denn Aufklärung tut not.
    Euch allen hier, ein sonniges Wochenende.
    Joel

  10. Pingback: De Indische genocide | Onze Stem & Jouw Nieuws

  11. The Editrix schreibt:

    Indien war auch in vorislamischen Zeiten Schauplatz von Kriegen zwischen indischen Prinzen, aber in all ihren Kriegen hielten sich die Inder an Konventionen und Ehrenkodices, die durch die Shatra geregelt wurde. Die niederen Kasten und Priester wurden nicht belästigt, die Kühe wurden nie getötet, die Tempel nicht zerstört, und die Unschuld der Frauen und Mädchen nicht angetastet. Die nicht-kämpfende Bevölkerung wurde nicht getötet oder in Gefangenschaft genommen und Siedlungen wurden nicht angegriffen, ausser es handelte sich um einen militärischen Stützpunkt. Zivilisten wurden nicht beraubt und ihr Besitz nicht geplündert, wie auch Beute nicht Ziel der Kriege war. Die kriegerischen Kasten die zumeist auf offenem Feld gegeneinander kämpften, hatten ein Ehrencodex (z.B. keine Waffen oder Rüstungen, die den Heldenmut in Frage stellen, Verschonung eines Gefangenen oder von dritter Seite bedrängten Gegners).

    Stimmt, soweit vergleichbar, ziemlich exakt mit dem europäischen feudalen Ritterwesen im Mittelalter überein.

  12. diefreiheit.org schreibt:

    Ein wirklich sehr guter Bericht zu den Gräueltaten der islamischen Horden, ich habe mir ihn auf der Festplatte gesichert, es ist wichtig immer wieder auf diese Massenmorde hinzuweisen und es ist wichtig, dass wir für unsere Zivilisation kämpfen und diese nicht den moslemischen Barbaren überlassen.

  13. Pingback: 80 Millionen ermordete Hindus « kopten ohne grenzen

  14. Anti-Sarrazinist schreibt:

    Es gibt schon kranke Menschen. Der Verfasser dieses Blogs ist so ein Kranker.

    • Tangsir schreibt:

      Schon wieder einer, der sich über die Aufklärung von Völkermord und schwersten Verbrechen persönlich verletzt fühlt. So seid ihr Sarrazin-Gegner und linke Spinner tatsächlich. Ausser pöbeln kriegt ihr nichts zustande.

    • Bran the blessed schreibt:

      Das ist doch mal eine fundierte und ausgereifte Kritik an den Inhalten hier. Ich überlege gerade, ob mein zweijähriges Patenkind sich auch mit dem Niveau dieses Beitrages begnügen würde und komme zu dem Schluss, dass es sich vermutlich mehr Mühe geben würde.

  15. mehmet fatih han schreibt:

    Wer es verdient soll das bekommen woran er sich sehnt sagte ein Osmanischer Großvesir.
    Jede Türkenfeindlicher Bericht zeigt mir wie wichtig wir in der Weltgeschichte waren und jetzt auch immer noch sind.
    EIN BAUM DER LECKERE FRÜCHTE TRÄGT WIRD IMMER MIT STEINEN BEWORFEN.
    Ärgert euch weiter noch jahrhunderte….
    Ihr werdet diesen beitrag von mir nicht veröffentlichen,aber es reicht wenn es einer von euch liest
    Selam an alle Kafir:)

    • jack schreibt:

      Wer nichts im Kopf hat
      , der hat Nichts – mehmet!🙂
      Je mehr ihr dafür / dagegen seid, deso mehr die Erinnerung!

      Verschwindet!

  16. MartinP schreibt:

    Das ist alles so teuflisch!

    Salman Rushdi hat recht mit seinen „Satanischen Versen“.

    Hinter dem Islam steckt der Antichrist!

  17. Peter Mörgeli schreibt:

    Das ist doch nicht alles wahr,glaubt ihr alles was man euch erzählt ohne es zu prüfen

    • Tangsir schreibt:

      Was soll nicht alles genau stimmen und mit wem genau reden Sie eigentlich?
      Also ich selber hatte auch schon starke Zweifel daran was hier so geschrieben steht, vielleicht sind Sie so nett und klären uns darüber auf was alles hier nicht stimmt. Sie scheinen sich mit der Materie gut auszukennen und profunde Kenntnisse darüber zu verfügen. Es wäre toll wenn Sie sich zu einer vollständigen Gegendarstellung durchringen könnten, ich habe nämlich auch das Gefühl, dass der Autor dieses Artikels ein ganz schönes Arschloch ist, der uns alle hinters Licht führen will und die verlinkten Wikipedia-Seiten dazu extra verfälscht hat, und wenn nicht, dann lügt Wikipedia eben.

      Danke im Voraus für Ihre Anstrengungen Herr Mörgeli.

  18. kamil schreibt:

    Die Gier? Die Essenz? Kleingeister? Ist denn eine einseitige Informationsgestaltung nicht auch ein Zeichen von einem Kleingeist, ja fast schon einer Ideologie die das recht auf freie Meinung untergräbt und Hass schürt? Das Türkentum wie du es nennst hatt eine Religion. Nur um das mal richtig zu stellen. Beute von ungläubigen zu machen ist ein Bestandteil der damaligen Welt gewesen. Oder kennst du nur die Untaten der Islamischen Welt? Woher weißt du das die Osmanen nichts erfunden haben, nichts gebaut haben, nicht „Zivilisiert“ waren? Sag mir deine Quellen! Meinungsfreiheit, ist ein Grundgesetz. Dazu stehe ich, aber als widerwärtige Kreaturen bezeichnet zu werden ist beleidigend, aber damit beweist du wieder einmal was ein Geist bist, einer der wie ein Papagei nachplappert und den Islam und die Türken darin als allgemeine Feinde des Friedens betrachtest.
    „Es gibt nichts in der Geschichte der Menschheit, das mit den Verbrechen des Türkentum und Islam gleichgesetzt werden könnte.“
    Geschichtsstunde: Was gab es vor dem Islam und vor den Türken. Pharaonen, Wikinger, Stämme in Afrika, Maya, Indianer, Perser, Römer, Alexandria, Hanibal, Indische Dynastien, Chinesische Dynastien und viele andere. Ernsthaft behauptest du das die Türken schlimmer sind als alle anderen?
    Du scheinst ein Intelligenter Mensch zu sein. Hass und Verachtung schüren Hass und Verachtung. Nehme es dir zu Herzen. Lerne mehr über die Geschichte der Welt, sei kein Inder, Pakistaner, Iraner, Deutscher, Amerikaner, sei ein Mensch. Urteile nicht beobachte.
    Wir sind keine Nazis, doch deine Ideologie zeigt diese Grundzüge auf. Das poetisch Anmutende schreiben kann auch dein wahres Gesicht nicht verbergen.

    • Tangsir schreibt:

      Du solltest wissen, dass du nicht der erste Tork bist, der hierher gekommen ist, um die Ideologie des Türkentums zu verteidigen. Du beklagst einseitige Informationen, dabei hattest du nun zweimal die Chance die andere Seite der Medaille zu zeigen und hast es trotzdem nicht getan. Und nein, Beute zu machen, dabei ganze Völker zu vernichten und sich einer rassistischen Herrenmenschen-Attitüde hinzugeben, kennt man von ihrer verbrecherischen und dogmatischen Art nur von den Torktâzi. Hinzu kommt, dass die Mongol-Türken für uns Iraner den Rang von Nazis haben. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sie mehrere Völkermorde gegen uns begangen haben, heutzutage immer noch die Diktatur in Iran stellen, in der Türkei unsere iranische Brüder der Zaza und Kurden unterdrücken und in Zentralasien die persische Kultur und Sprache verbieten und die dortigen Iraner ebenfalls drangsalieren und physisch angreifen. Bevor du also deine Friedensshow abziehst und dich in erste Linie als Mensch siehst und nicht als Tork, Türke oder turkoider Mensch, solltest du dir deiner Verantwortung bewusst werden und dich lieber für die Menschen einsetzen, die die Türken unterdrücken und schaden.

      Und bitte schreibe keinen Unsinn von wegen Nazi-Ideologie. Führerkult, Gleisschaltung der Presse, immer mehr zentralisierte Wirtschaftspolitik, als auch den Einsatz von Schlägertrupps im Innern gegen die Zivilbevölkerung und die aggressiv-völkisch-religiöse Politik, die Erdowahn betreibt sind klare Merkmale für den aktuellen türkischen Faschismus. Wenn du Quellen wünschst, so reicht es in diesem und anderen Artikel in der Kategorie Türkentum zu schauen und dich von den zahlreich vorhandenen Verweisen überzeugen zu lassen. Sei also nicht faul und liefere die „Literaturrecherchen“ und Hinweise, um uns eines Besseren zu belehren. Nutze dabei aber seriöse Quellen auf Deutsch oder Englisch und bitte nicht schon wieder irgendwelche türkischen Websites, wo man sich ein instant Virus/Trojaner einfängt.

      In froher Erwartung bald die zivilisierte und menschenfreundliche Seite des Türkentums kennenzulernen.

  19. xmen1203 schreibt:

    wiedermal ein Türken Hasser!!!! wenn du dich mit Geschichte befassen tust. Dann macht das Bitte wahrheitsgemäß und mit echten belegen! und nicht irgend welche Romane dichten!

    • Tangsir schreibt:

      Danke für den Hinweis lieber Türkenmensch und danke vor allem dafür, dass du die echten, fehlenden Belege gleich mitgeliefert hast. Wahrlich, es gibt nichts schöneres als, dass man als Türkenmensch zur Welt kommt. Fuck Attatürk und Erdogan!

      • timur lenk schreibt:

        erdogan soll deine mutter ……..f……und wieder …fu.k ihr werdet nie das erreichen was die türken erreichen mit wahren mut und nicht wie eure hinterhältiges blitzkrieg gegen polen voll faige ihr schisser seit das eben menschen vergasen und babys erschiesen oder kopf von baby eintretten das seit ihr und nur im internet oder in mehrheit seit ihr mutig also schreib weiter so mutig hinter bildschirm du wirst nie was anderes sein als nur ein opfer.jeder türke ist von geburt an soldat der für recht ruhm und ehre sein leben mit den größten vergnügen hergibt mit ein breites grinsen

        • Tangsir schreibt:

          Ist doch klar, dass man als Tork gerne sein verpfuschtes Leben hergibt. Deshalb vergewaltigt euch ja auch euer Baba so oft, bis aus euch so ein völkermordender Psychopath wird, wie du einer bist. Ich finde es im Übrigen interessant, dass du dir freiwillig den Namen eines mongolischen Völkermörders gegeben hast. Du bist eben ein Hurensohn, deshalb würdest du dich sogar mit Stolz Adolf Hitler nennen, denn das Türkentum ist der Ur-Faschismus, aus dem auch der Nationalsozialismus entstanden ist.

  20. Choko schreibt:

    ich bin inder (sikh) und diese Geschichten kennt in indien jeder 5 jährige. das ist nur die spitze……gib mal bei google sikh martyrs ein.die moslems haben unsere gurus abgeschlachtet weil die nicht zum islam konvertiert sind. kopfhaut skalpiert/lebendig gekocht/ in watte gewickelt und angezündet /zersägt in 2 teile /kinder lebendig eingemauert. willst du noch mehr beweise du Fi……..gruss Singh

  21. Choko schreibt:

    ich hoffe sooo sehr, das wir inder nächstes jahr narendra modi zum premierminister haben,dann haben gewisse menschen dort nicht mehr viel zum lachen. arschkricher gibt es auf der welt genug,und modi ist sicher keiner . die Chancen stehen gut ,für ein neues indien :)) http://www.welt.de/politik/ausland/article112153527/Islam-Feind-greift-in-Indien-nach-der-Macht.html

    • Tangsir schreibt:

      Eine Schande, dass Deutschland ihm eine Einreiseverbot erteilt hat. Das zeigt aber nur, dass die offiziellen hierzulande immer noch nicht aus ihrer Vergangenheit während des Dritten Reiches gelernt haben, und weiterhin das Beispiel Hitlers folgen, Islamisten zu unterstützen und national gesinnte Politiker in anderen Ländern zu dämonisieren.

      • Choko schreibt:

        das einreiseverbot ist aufgehoben,ich glaube letzte woche habe ich was davon gelesen. die deutschen haben es auch endlich erkannt das hinter modi die merheit eines milliardenvolkes steht und sanktionen da nicht viel bringen:)

  22. Pingback: DER GRÖSSTE GENOZID DER WELTGESCHICHTE | POSchenker

  23. Tangsir schreibt:

    Der Pingback von http://poschenker.wordpress.com/2014/06/03/der-grosste-genozid-der-weltgeschichte/ zeigt eindeutig wie abgefuckt diese Gesellschaft ist. Hier soll die getane Arbeit nicht beweihräuchert werden, aber dieser Artikel ist der erste in deutscher Sprache, der den Versuch einer Chronologie der muslimischen Gräuel gegen das indische Subkontinent wagt. Und überall steht als Autor Michael Mannheimer. Die Pingback-Quelle ist auch interessant, wie es scheint ist es ein sehr gläubiger Jesusanhänger. Mannheimer hat inzwischen schon mein Beitrag bei sich entfernt. http://michael-mannheimer.info/2011/03/11/indiens-uberfall-durch-araber-mundete-im-grosten-genozid-der-weltgeschichte/

    Wie sich zeigt ist der Geist des Christentums eine Diebische und eine sich alles aneignende und als Eigenes reklamierend. Tut ihr ja schon seit 2000 Jahren.

    Und dann noch die verlogene christliche Propaganda unter dem Artikel, dass der größte Genozid, die an Babys ist. Fuck you all! Haltet euere Finger aus der Vagina anderer Frauen raus.

  24. Islamverachter schreibt:

    Tangsir, Du hasst aber auch alle anderen Glaubensrichtungen ?!
    Wenn Dir ein Christ den Text klaut, kann doch nicht jeder Christ etwas dafür, was für ein Schachteldenken hast Du denn drauf ?
    Ich hasse die Türken auch sehr, musste zu viel von ihnen ertragen, aber was Du hier machst, in jede Richtung zu ballern, ob Christ, Moslem oder sonst etwas, kann ich nicht gut finden.

    Da Du den Text verfasst hast, ist es auch Dein geistiges Eigentum, somit steht es Dir frei, den Dieb anzuzeigen, aber Du solltest Abstand davon nehmen, alle Christen zu verteufeln, weil ein Christ Deinen Text klaute !

    • Tangsir schreibt:

      Ich mag bloß keine Menschen, die sich nicht an Recht und Ordnung halten, Wasser predigen und Wein saufen. Ausserdem ist es nicht nur dieser isolierter Fall, sondern schon so etwas wie ein Muster. Siehe die Unterstützung der rechts-christlichen bei PI für Türken, die meine und die Arbeit anderer geklaut haben und sie türkisch-chauvinistisch manipuliert haben: https://tangsir2569.wordpress.com/2013/03/03/plagiate-quellenfalschung-imitation-drohungen-turkentum/

      Es ist so, dass dem Christenmenschen alle Mittel heilig sind, denn sie denken sie retten die Menschheit. Das sind meine Erfahrungen der letzten 4 Jahre. Fazit ist nur, dass der Islam nicht mit dem Christentum bekämpft werden kann, und dass vielmehr als das die christlichen Protagonisten dazu neigen sich mit den Moslems gegen Säkulare Kräfte zu verbünden. Ich persönlich habe einfach kein Vertrauen mehr in gläubige Christen und ich finde ausserdem noch, dass so ein Glaube schon längst der Vergangenheit angehört.

  25. Tangsir schreibt:

    Die gläubigen Christen von der Seite http://poschenker.wordpress.com/2014/06/03/der-grosste-genozid-der-weltgeschichte/ haben nun zum Glück mein Text bei sich entfernt. Mir ist jedoch aufgefallen, dass Michael Mannheimer damit angefangen hat auf meinen Beitrag zu verlinken http://michael-mannheimer.info/2014/06/30/indien-grausamkeiten-von-moslems-gegen-hindus-von-unseren-medien-ebenfalls-totgeschwiegen/ , allerdings bei der Seite europenews.dk, wo mein Text mit den Zeilen von Mannheimer unglücklich vermischt erschienen.

    Da sieht man es. die gläubigen Christen und ihre Lakaien wollen von der Arbeit anderer profitieren und sie als Werkzeug für ihre christliche Hetze gegen Muslime benutzen, aber ohne den wahren Autor anzugeben, zumal dieser sehr feindlich gegenüber dem Christentum steht.

    Nun lieber Michael Mannheimer. Da ich diese Art von christlichen Betrug nicht durchgehen lasse, habe ich einfach die Macher von der Seite europenews.dk kontaktiert und sie nicht nur gebeten meinen Text von deinen idiotischen Zeilen zu trennen, sondern auch darüberhinaus den kompletten Text zu löschen und nur noch ein Text-Snipet stehen zu lassen mit einem Link zu meinem Beitrag. http://europenews.dk/de/node/41175

    Ich lasse es nicht zu, dass Spinner wie Mannheimer sich wie Parasiten von meiner Arbeit ernähren oder meine Urheberschaft am Text verleugnen. Und nochmals: Ich scheisse auf euer Jesus und den christlichen Verbrechensorganisationen namens Kirche.

    Mein Dank geht an europenews.dk für ihr Verständnis und der schnellen Hilfe.

  26. historix108 schreibt:

    Danke für die insgesamt (leider) korrekte historische Darstellung. (Nur die letzte Bemerkung vor dem Erdogan-Zitat hätte nicht sein müssen…)
    Man darf ergänzen, dass auch die buddhistische Hochkultur in Indien durch islamische – und vor allem turkstämmige – Eroberer komplett ausgelöscht wurde. Folgt man den Quellen, fand hier ein regelrechter Genozid statt. Alles, was Roben trug, wurde geschlachtet, häufig geköpft. Nachzulesen unter anderem in dem Kapitel ‘The Spirit of destruction’ in dem standardwerk ‘Indian Buddhism’ by A. K. Warder (1970, viele Neuauflagen in Indien). Die Methoden waren durchaus denen des heutigen IS vergleichbar.

  27. Türke schreibt:

    Ja, ja es gibt viele kleine Würste, die meinen, eine Rechnung mit uns Türken offen zu haben.
    Ist das jetzt ein Farsi-Chauvenist oder irgendein PI´ler, der diesen „höchst wissenschaftlichen“ Text verfasst hat?
    Bei uns Türken gibt es ein Sprichwort, den wir von den Arabern übernommen haben:
    Die Hunde bellen, die Karawane rollt weiter.
    Viel Spaß beim weiteren Hetzen.

  28. Tedesco schreibt:

    Ist das jetzt ein Bekenntnis zu eurer allbekannten Tier- und Hundeliebe, oder eine Anspielung auf euer arabisches Hauptfortbewegungsmittel, wenn es Europa nicht gäbe?

  29. vogue schreibt:

    Vielen Dank , dass du dir Zeit genommen hast , so ein unglaublich wichtigen historischen Beitrag zu verfassen.Es gibt leider nur sehr wenig bis gar kein Berichte , über diese Jahrhunderte andauernde Tragödie , obwohl es wie du schon sagtest , zu den größten Tragödien gehört in der Menschheitsgeschichte gehört !
    Es soll keine Hetze betrieben werden , noch sollten sich Menschen untereinander bekriegen aber dieses unermessliche Leid über Jahrhunderte die wir Inder ertragen mussten und fast kein Mensch weiß etwas darüber.
    Aber siehe da, trotzdem stehen wir noch ,trotzdem ist der Hinduismus nicht ausgelöscht , trotzdem ist unser spirituelles Erbe nicht völlig vergessen. Er erwacht jetzt gerade wieder zum Leben , mit Narendra Modi haben wir endlich wieder ein Mann an der Spitze , der die uralten Werte unserer Heimat wieder zum Leben erweckt.
    Wir wollen keine Rache , keine Vergeltung aber unser geistiges Erbe darf nicht vergessen werden.

    Mit Narendra Modi , vollzieht Indien grad eine unglaublich rapide Wendung , politisch ,wirtschaftlich und sozial.Indien hat jetzt schon China im Wirtschaftswachstum überholt , siehe was in den nächsten Jahren noch passieren wird , obwohl die Auswirkungen der Jahrhunderte der Fremdherrschaft immernoch in jeder Ebene zu spüren sind.

    Dieser Mann lebt die jahrtausende alten Werte des Hinduismus , betreibt die antike Wissenschaft zur Vereinigung Seele mit dem kosmischen Bewusstsein, Yoga ( nicht das was hier im Westen gelehrt wird, keine paar Fitnessübungen ,sondern reale Meditationstechniken zur Erhebung des Bewusstseins)

    Er ist Vegetarier ,schläft seit 30 Jahren nur höchstens 4 Stunden am Tag und er mobilisiert ein Milliarden Volk und bringt Wandel in einem Land zerfressen von Armut,Korruption,Unwissenheit und religiöser Konflikte.
    Und die Energie dafür bezieht nur aus der Jahrtausende alten Wissenschaft des Yogas. ( Ich wiederhole nicht dass was hier gelehrt wird , keine paar Fitnessübungen und Stretching , sondern Asanas ,Pranayama und Dhyana , tiefe Versunkenheit)

    Ja Indien erwacht endlich aus seinem langen ,tiefen Schlaf , das uralte geistige Wissen erscheint wieder zum Vorschein.

    Ich hoffe auch Iran erlebt so eine Wende , der Iran hat eine fast genauso alte und höchst Facetten reiche Geschichte wie Indien , nur leider fast alles davon in Vergessenheit geraten , denke man nur an die Parsen zum Beispiel.
    Nun herrscht dort eine Diktatur aus religiösem Fanatismus.

    Ich bete , dass auch da sich ein Wandel vollzieht und Danke dir vielmals für dein Beitrag , einer der sehr wenigen Berichte auf deutsch , über die dunkle Flecken der Menschenheitsgeschichte !

    • Tangsir schreibt:

      Ich danke dir auch sehr für deinen Kommentar. Zu wissen woher man kommt und wohin man geht, ist wichtig, deshalb gibt es diesen Blog, und es gibt sie auf deutsch, damit alle sehen können wie der deutschsprachige Raum, im kollektiv diesen dunklen Abschnitt der indischen Geschichte einfach ausblendet. Weder in Schulen, Politik oder Presse ist dieses Thema präsent, und das ist gewollt.

      • vogue schreibt:

        Ja , leider werden sehr viele Abschnitte einfach verdrängt.Es wird den Kindern in der Schule , leider nur eine oberflächliche oder sehr lückenhafte Geschichte der Menschheit präsentiert.

        Ich denke , es ist wichtig die Vergangenheit zu kennen aber man sollte nicht zu sehr darauf hängen bleiben. Alles ist in Bewegung und alles verändert sich , was einmal war , wird nie wieder genauso sein.Selbst wenn wir die Umgebung genauso einrichten , fühlen wir im Geist , dass es anders ist , als vorher.

        Selbst als Hinduist behaupte ich , die Essenz des Islam ist richtig , Muhammed war ein erleuchteter der mit der allerletzten Wahrheit in Berührung kam , wie viele Propheten und Rishis der Menschheit vor ihm.

        Die Sache ist so , selbst im Hinduismus wird gesagt die allerletzte Wahrheit kann nicht mit dem normalen Verstand analysiert werden ,noch kann es jemals in menschliche Sprache gekleidet werden.Es ist außerhalb des begrenztes Geistes , aber es kann in einer tiefen spirtuellen Entwicklung ,, Erfahren´´ werden , Gebote wie es in allen Religionen vorkommt , dienen da zu , Menschen in bestimmte Bahnen zu lenken , die ihnen eine höhere Entwicklung ermöglichen.

        Das Problem am Islam ist , das die Muftis, also die geistigen Oberhäupte , selbst nie eine so hohe geistige Entwicklung besaßen , so niemals die wahre Essenz darausziehen konnten , stattdessen haben sie nach ihren freien Willen die Sachen so interpretiert , wie sie es verstanden haben.

        Der Teufelskreis beginnt ,als man begonnen hat jede andere Intepretation oder Offenlegung zu verbieten. Angefangen hat , zu behaupten dass ist die einzige richtige Sichtweise , bei Verweigerung wurde mit dem Tod gedroht und auch durchgeführt.
        Es wird mit der ewigen Hölle gedroht usw usw, kennst es ja , brauch ich ja nicht zu wiederholen.

        Durch diese ständige Angst , spielt die Religion eine sehr große Rolle in den arabischen Ländern und leider durch die beschränkte Sichtweise wird jeder Fortschritt verhindert , die arabischen Ländern befinden sich permanent im Rückstand ,nur weil jede Veränderung angeblich gegen Gottes Plan ist.

        Zumindest ist es meine Sichtweise.

        • Tangsir schreibt:

          Eben, man sollte nicht zu sehr „darauf hängen bleiben“, ansonsten hält man an unsinnige Bräuche fest, die einen selbst schaden, und die man dann als traditionelle Spiritualität verklärt, so wie es auch bei den Indern der Fall ist, die sich über Jahrhunderte haben abschlachten lassen und nicht in der Lage waren ihre überkommenen Traditionen, den Umständen anzupassen.

          Wenn du als „Hinduist behauptest , die Essenz des Islam ist richtig und Muhammed war ein erleuchteter“. Dann ist die Diskussion hier auch schon beendet. Denn entweder hast du keine Ahnung von Mohammed und dem Islam, oder aber du empfindest die Brunnenvergiftungen, Fanatismus und den Geschlechtsverkehr von Muhammed mit Kindern, als nicht weiter schlimm.

          Auf diesem Blog wird gründlich über den menschenfeindlichen Islam aufgeklärt, nicht nur über Indien, und dass du behauptest die „Gebote von Religionen“ würden Menschen eine höhere Entwicklung ermöglichen, zeigt eindrücklich warum Indien, trotz einer ebenbürtig großen Bevölkerung wie China, im Vergleich mit diesem semi-kommunistischen Land, ihm hoffnungslos hinterherherhinkt.

          China wird auch weiterhin erfolgreicher als Indien sein, weil die Inder es nicht schaffen sich aus ihren Jahrtausende alten Traditionen zu lösen und sich der Moderne zu öffnen. Es ist schon ein Armutszeugnis damit anzugeben, dass ein Staatschef nur vier Stunden täglich schläft, und vergessen wir nicht den spirituellen Weg in Indien, sich geschlechtlichem zu verweigern und der Verachtung des weiblichen Geschlechts, was darin resultiert, dass Narendra Modi seine eigene Frau verleugnet und seit Jahren mit ihr kein Umgang pflegt.

          Solange es Indien nicht schafft überkommene Geschlechterrollen neuzuregeln und Religion und Politik weiterhin miteinander vermischt, solange wird auch der Hinduismus und seine Bräuche eine negative Entwicklung auf die Menschen in Indien haben.

          Solange werden dann auch Hindus wie du hier auftauchen und ein Loblied auf den Islam singen, und das trotz der klaren Gebote im Koran minderjährige Mädchen zu vergewaltigen und sie als Sklaven zu halten und dem eindeutigen Beispiels Mohammeds als Lüstling, Vergewaltiger, Kriegsherr, Brunnenvergifter und nicht zuletzt Liebhaber von kleinen Kindern und nicht zuletzt der unsäglichen Geschichte des Islams auf dem indischen Subkontinent.

          So und jetzt lass uns zusammen ein Bollywood-Film schauen, dabei grenzdebil grinsen und so tun als wäre Hinduismus dufte und der Schlüssel zum Fortschritt.

          Lasst um Shivas Willen eure Scheissreligion eine private Angelegenheit sein, und geht euren Mitmenschen damit nicht auf den Sack. Wenn euch Spiritualität wirklich etwas bringt, dann zeigt es durch euer eigenes Beispiel. Dein Beispiel hier ist aber, dass du entweder nicht wahrhaftig bist was den Islam angeht, oder aber noch schlimmer als das, es trotz seines kolonialistischen und rassistischen Charakters lobst, damit keiner auf die Idee kommt den Hinduismus ebenfalls kritisch zu hinterfragen.

          Sprich doch nicht über die rückständigen Araber, Schau doch einfach welch ein Elend es bei euch gibt und wie respektiert die Inder weltweit sind. Ohne Selbstkritik und Kritik an überkommenen Traditionen, wird niemand die Inder ernst nehmen und die Einhaltung einer säkularen politischen und gesellschaftlichen Ordnung ist das Gebot der Stunde, auch in Indien.

  30. vogue schreibt:

    Autsch ! Habe ich etwa alte Wunden aufgerissen , dass du so aggressiv und beleidigend wirst ?
    Nun gut , dann lassen wir dass Thema Islam oder allgemein Religion beiseite , kannst dich wohl damit nicht wirklich auseinandersetzen ohne ein epiletischen Anfall zu bekommen.

    Die anderen Punkte , die du erwähnt hast sind leider vollkommen falsch. Was meinst du , was für eine Partei die letzten Jahrzente dort regiert hat ? Nein , es war keine fanatisch-nationalistische Partei ,es war auch nicht Modi , sondern es war deine so hoch gelobte , tolle , säkulare- nach westlich orientierte Kongress Partei.
    Außer Korruption , Armut , sozialen Konflikten haben die nichts geliefert , sich selbst bereichert und das Volk ausgebeutet , aber das haste ja schon wunderbar beschrieben , nur der falschen Partei angehängt.
    Die 4 Stunden Schlaf sind auf das Yoga bezogen , was damit wirklich möglich ist , das Menschen schon vor Jahrtausenden , ein Wissensschatz besaßen , dass selbst heute , wo wir alle uns Gottgleich halten , noch enormes Potential hat.
    Ich habe Modi nicht gepriesen , weil er nur 4 Stunden Schlaf braucht , wenn ich ihn preisen würde , dann dass er in 1 Jahr mehr erreicht hat , als die Kongress in 30 Jahren.Nicht nur dass er , außenpolitisch Indiens Rolle in der Welt ernorm gestärkt hat .Es wurden Vereinbarungen in Milliardenhöhe getroffen , Investitionen ins Land geholt . Maßnahmen gegen Korruption wurden endlich umgesetzt und und und . Kannste alles selbst nachgucken. Zudem ist die Wirtschaft um 7,5 % gewachsen. Alle Experten sind sich einig , dass dieses Jahr Indien , China im Wachstum überholen wird.
    Die religiös-fanatischen Spinner können doch wohl nützlich sein , was ? Und achte mal , was die nächsten Jahren noch bringen , wenn es mit diesem Tempo weitergeht.

    Wenn Entwicklungsländer wirklich anfangen würden ,komplett den Westen zu kopieren , was meinst wie lange Planet Erde noch standhalten wird ? Kennst du den ökologischen Fußabdruck der USA ? Ein , nur 300 Millionen Volk verursacht mehr als die Hälfte der Schäden , die alle anderen tragen müssen und insbesondere die Umwelt.Soviel Ressourchen gibt es auf zwei Planeten nicht um alle , auf dieser Materiellen Stand zubringen . Europa ist da dicht dran , knapp hinter der USA und China.
    Soll die Gesellschaft wirklich zu einer egoistischen Konsumgesellschaft mutieren ? Dahin tendiert gerade der Westen.

    Einfach das Modell des Westens übernehmen , die schon für ein großteil der Katastrophen sowohl menschlicher als auch der Umwelt , verantwortlich sind , wäre definitiv keine Lösung.

    Da brauchen Ländern wie China oder Indien ein ganz anderes Modell , die eine Bevölkerung über 2 Milliarden haben , China sieht man schon , wie die Fassade bröckelt , nur eine verlängerte Werkbank der Welt zu sein , bringt nichts.

    ,,Ohne Selbstkritik und Kritik an überkommenen Traditionen „, zumindest hier kann ich dir Recht geben , ohne eine Selbstreflexion wird man nicht wirklich vorankommen , aber was du dann für überkommen hälst , hat für andere erst Recht noch Bestand und bringt klug eingesetzt einen weiter als die modernen Lösungen.Es ist wieder der Egoismus der hier durchgreift.

    Schade , dass es so ausgeartet ist , wobei ich mich hier nur konstruktiv austauschen wollte ……

    • Tangsir schreibt:

      Jeder versteht unter Moderne wohl etwas anderes. Der Weg der Vernunft wäre nicht schlecht, und ich habe mich nicht per se gegen Spiritualität gestellt.. Ich setze mich vielmehr dafür ein, dass jeder es handhaben kann wie er mag.

      Und nur weil die Erde am Arsch ist, bedeutet es nicht, dass der „Westen“ nun das alleine verursacht hat. Sie tragen sicher oftmals Schuld, aber es bestimmen selten einzelne Akteure alles so umfassend wie ihr glaubt und/oder propagiert.

      Modi macht schon seine Sache gut, aber Kritik muss auch sein. Niemand hat hier Modi oder seine Partei für die Misere verantwortlich gemacht. Und säkular ist die Kongresspartei nicht. Vielleicht wird es Zeit für einen moderneren Begriff als Säkularität . In der Rubrik Iranische Wiedergeburt, findest du Kourosh Freiheitsedikt. Das stelle ich mir unter modernen Säkularismus vor. Vielleicht für dich nicht so interessant weil es weniger um Spiritualität geht, als um konkrete Werte, Haben denn die modernen Inder auch eine Neuinterpretation des ewig alten?

      Übrigens, mach dir nichts draus. Bei uns geben viele vor Zoroaster zu sein, und inzwischen ist es das Markenzeichen dafür, diesen Leuten nicht zu trauen.

      Der Grund dafür sind viele Basiji, Bace-Harumzadeh und Torktazi im Allgemeinen, von der islamischen Republik den Auftrag gekriegt haben, sich im Netz als Zoroaster auszugeben, um dann als solche die Islamische Diktatur zu bewerben.

      Lasst keine Sache zu heilig werden, weil sonst fängt der Ärger an.

      • vogue schreibt:

        Das sowieso , Fanatismus bzw jede Form die in Extreme geht , bringt mehr Schaden als Nutzen. Das bestreitet auch niemand , ich ebenfalls nicht.

        Was sollen ich den nichts draus machen ? Ich gebe nichts vor , was ich nicht selbst auch vertrete.

        Das war keine Kritik , du hast einfach nur angefangen wild um dich zu beleidigen und Inhalte aus dem Kontext gezogen , ohne Sinn und Verstand . Offenbar löst das Wort Islam bei dir , tief sitzende traumatische Erlebnisse aus. Es sei dir vergeben🙂

        Deine Definition des Säkularismus ist doch nicht gegensätzlich zur der ,, Spiritualität ´´ , oder wie schön man schwadronieren könnte , Jede Seele war und ist immer frei gewesen.Freiheit ist ein Grundrecht des Menschen.
        Es wird immer Menschen geben ,die aus allem , ein Machtkampf betreiben , ihren Ego hineinfließen lassen , probieren ihren Reich zu erweitern sich selbst zu bereichern und alles dafür tun um ihre Macht zu behalten, selbst Religionen wurde am selbst dazu benutzt , um als weltliches Instrument zu dienen.

        Die Werte des ewigen alten , sind immer da wo Menschen Liebe , Mitgefühl, Freiheit und Vergebung praktizieren und vorallem nach höherem Kenntnis streben. Für diese Werte brauchen wir keinen Namen , man muss sie auch nicht in irgendeiner Schublade packen , sei es die Werte des religiösen Spinners oder des Altruisten oder des ,,modernen„ Menschen .

        Ich habe nirgendswo behauptet dass der Westen die Schuld für die Probleme der Welt seien , da haste wohl was falsch gelesen.
        Aber zu einem großen Teil , der Probleme der letzten 200 Jahre , schon.
        Das haben die vielleicht nicht Mal mit Absicht vorgehabt , in irgendeinem Land muss es ja billig produziert werden , irgendwo her müssen die Rohstoffe ja kommen und die Arbeiter.
        Der Materielle Wohlstand wurde teuer erkauft , einerseits durch Fleiß und Disziplin der Menschen im Westen aber auch durch Ausbeutung anderer Völker und vorallem der Umwelt.

        Und genau deswegen können weder Indien ,China noch die anderen Entwicklungsländer , dieses Modell langfristig verfolgen bzw kopieren, die Gesellschaft komplett auf Materiellen Wohlstand und Konsum auszurichten , da bräuchte man einen zweiten Planeten und viele Probleme wären nicht gelöst , sie werden nur verlagert.

        • Tangsir schreibt:

          Die Episode über angebliche Zoroastrier sollte dir zeigen, dass es das Problem um Traditionen auch in Iran gibt und das ausserhalb des großen Problems: Islam und Schia.

          Es ist keine Beleidigung darauf hinzuweisen, dass im Koran die Vergewaltigung von kleinen Mädchen propagiert wird. Auch nicht die Tatsache, dass Modi seine Ehefrau verleugnet. Ebensowenig ist es keine Beleidigung darauf hinzuweisen, dass Spiritualität nichts mit Politik zu tun haben sollte. Und weil du das partout nicht akzeptieren möchtest machst du hier einen auf Kritik der Moderne. In Indien genügend sanitäre Einrichtungen zu bauen, bedeutet nicht einen zweiten Planeten zu brauchen.

          Das ist ja gerade der Punkt. Erst einmal muss Indien das schaffen, und du willst dich gleich mit China vergleichen.

  31. vogue schreibt:

    Dir ist schon klar , das die beiden im Teenager Alter verheiratet wurden ,gegen ihren Willen ,obwohl beide komplett was anderes vom Leben wollten , dass sie weder Sex hatte ,noch ein richtiges Eheleben geführt haben. Und nach drei Monaten sind sie auch schon getrennte Wege gegangen. Das ist mal wirklich ein Problem oder wie du schon sagtest überkommene Tradition , die beseitigt werden sollte.
    Was ist den für dich Spiritualität ? Nach und vieler andere , ist es weder oben oder unter zuschauen , sondern eine Sichtweise die nach Innen gerichtet ist , dafür muss man nicht mal einer Religion angehören , selbst ein vermeintlicher Atheist kann es sein.

    Schon wieder reißt du Sachen aus dem Kontext und unterstellst mir vage Behauptungen , die ich so nicht gestellt habe und du hast schon gar nicht nur darauf ,, hingewiesen„, ließ dir deine eigenen Beiträge nochmal durch am besten , es ist wahrlich fernab von konstruktiver Kritik , mein Freund.

    Die Diskussion wird langsam mühselig , man redet aneinander vorbei , bringt nichts , außer das Ego zu pushen .

    Ich mach jetzt einfach einen Cut und wünsch dir noch einen schönen Tag.

    • Pirouz Kas schreibt:

      Muhamed war kein erleuchteter. Les den Koran. Und denk dabei an den normalen IS-Kämpfer heute.
      Der Islam hat sich nicht wegen Spiritualität verbreitet. Sondern weil es die brutale, und erfolgreiche Kriegsidologie der Wüstenräuber war. Der Rest läuft mit Indoktrination mit Kindern. Ihnen wird eingeredet Islam seit etwa schönes, und es sorgt natürlich für kognitive Dissonanz wenn einem später jemand sagt dass es nicht so ist.

    • Tangsir schreibt:

      Ich werde ganz sicher nicht mit einer Person über Spiritualität sprechen, die behauptet „die Essenz des Islam ist richtig , Muhammed war ein erleuchteter der mit der allerletzten Wahrheit in Berührung kam.“

      Wer dies, trotz der hier im Artikel dargestellten Gräueltaten gegen Inder schreibt, ist ein Feind Indiens und vor allem eine Feind Irans und der freiheitlichen Welt insgesamt. Es gibt keinerlei Zusammenarbeit, Verständnis, Respekt oder Toleranz gegenüber solchen Personen wie dich. Es ist auch ziemlich schizophren bis menschenfeindlich gerade unter so einem Artikel so eine Scheisse zu behaupten.

  32. Mark schreibt:

    Könnte irgendwer, der der deutschen Schriftsprache mächtig ist und ansatzweise die Regeln der Interpunktion beherrscht, diesen Text Korrekturlesen, bitte. Er ist so nahezu ungenießbar.

    • Tangsir schreibt:

      Danke für den arroganten Hinweis. Da dieser Beitrag wichtig ist, habe ich die nötigen Korrekturen vorgenommen. Falls es noch Fehler gibt, wäre ich über eine Mitarbeit und entsprechende Hinweise erfreut. Fuck Erdogan und Atatürk.

  33. majameni schreibt:

    es gibt reichlich Zeichnungen über die Foltermethoden, die angewandt wurden.
    Die waren mal im Netz u sind entfernt worde, zB 2 mannsgroße nagelbesetzte
    Räder fast ohne Abstand, auf die die Delinquenten aufgespannt und dann langsam zu
    Tode gerieben wurden.

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