Jangju Bash

Iranische Wiedergeburt: Skill To Kill

Zeit um aufzurüsten und die Iranische Gesellschaft zu bewaffnen. Nicht nur aber das Bewaffnen ist wichtig, sondern die Fähigkeit Alltagsgegenstände als Tötungswerkzeug zu benutzen, als auch das Wissen darum den Gegner effektiv und schnell Handlungsunfähig zu machen, bzw. zu töten. Diese Fähigkeiten zu erwerben gehört zur Pflicht eines jeden Iraners, unabhängig davon wo er lebt. Insbesondere dienen diese Fähigkeiten gegen den Islamischen Terror des Jihad und des Türkischen Terrors des Torktazi.

Jihad

Der Begriff Dschihad bezeichnet den militärischen Kampf der Allahisten gegen Ungläubige. Seinen Ursprung hat die Dschihadlehre im Koran und der Tradition des arabischen Kinderfickerpropheten Mohammeds. Im Koran und der Sunna bezeichnet der Begriff Jihad primär den militärischen Kampf.

Torktazi

Der Begriff Torktaz und Torktazi wurde erstmals vom iranischen Dichter und Zeitzeugen Nezami Ganjavi eingeführt. Mit diesem Begriff wird die Invasion, Eroberung, Einfall und Besatzung der Türken in Iran bezeichnet. Damit einhergehend bezeichnet es die Grausamkeit der Türken, die vergewaltigten, folterten, massakrierten und alles Lebende vernichteten. Iraner wehrten sich damals gegen die Invasion der Türken in Azarbaijan. Das Verb torki kardan heisst Türkisch machen/handeln, aber bedeutet sinngemäß pervers und sadistisch handeln. 

Diese beiden Probleme hat Iran noch heute und deshalb sind auch Stichwerkzeuge, Moloto-Cocktails und improvisiert hergestellte Bomben nicht mehr genug. Iraner müssen einen eigenen Kampfsport kreieren , das vor allem dazu dient den Gegner effektiv zu töten. Darüberhinaus gilt es Kenntnisse in der Benutzung von Waffen zu erwerben, als auch militärische Techniken, die sich als Wehrpflichtiger überall auf der Welt aneignen lassen.

Der Wille zu töten

Der Wille zu töten muss sich noch unter Iranern entwickeln. Genauso aber muss auch die Bereitschaft da sein, sein eigenes Leben zu opfern. Im speziellen Fall von Iran hat sich eine besondere Tradition entwickelt den Gegner, also Torktazi und Axund zu blenden und seine Hände zu verstümmeln, denn so bindet man die Kräfte des Feindes. In anderen Fällen, wie im Moment (Nov. 2020) wo Terroristen aus Libanon, Irak, Afghanistan und Pakistan ins Land gebracht worden sind, um Iraner zu töten, ist das Abschlachten die beste Lösung.

In Anbetracht dessen, dass das Regime im Moment per Gesetzt die Moscheen und der ihr angeschlossenen lokalen Basiji-Stützpunkte zur Folterkammern für Iranische Bürger ausbaut, haben viele Patrioten zum Brand von Moscheen aufgefordert. Auch ich fordere die Zerstörung aller Moscheen in Iran, denn sie sind Waffenstützpunkte der perversen Allahisten und Turanisten. Unten ist die Perspektive eines Amerikanischen Militärs, der erklärt, dass die Bereitschaft zu töten, tatsächlich Tote verhindert.

The Will to KILL

You are the weapon; everything else is just a tool. As a peacekeeper, your job is not to kill, it is to serve and protect. To do that, you may have to kill.

First you want to deter and then stop the threat. The most effective way to stop someone is to destroy his or her central nervous system. Your job is to stop the deadly threat and the most effective way to do that is to make the threat die. Whether you are a warrior hunting terrorists in a distant land or a peacekeeper in some crap-hole, there are rules of engagement in which deadly force can be used. When you do it right, as you have been trained, the threat may die, a possibility you must accept as a warrior.

You Must Accept the Fact That You Might Have to Kill.

If you carry a gun for your job, you do not want to be thinking “Oh God! I might have to kill someone!” The correct response is this: “I think I’m going to have to kill this person. I knew it might come to this some day.” By completely accepting the possibility, you maintain control of yourself and are better able to deter your opponent. Deterrence is something that warriors do over and over in the mean streets of the world. Warriors daunt and deter. Their very presence can save lives and stop killing.

Now, if you chose to take a life when you should not, or if you fail to take a human life when you should have, a world of hurt will come down on you. The time to decide whether you can kill another human being is not in the middle of combat. The time to decide, to the utmost of your ability, is right now. Understand that no one can ever be 100 percent certain. We all exist in a state of uncertainty, even those who have been there before do not know for sure whether they can do a good job the next time. But to the utmost of your ability, you must resolve now, in your heart and mind, that you can kill.

So, who decides the amount of force the warrior has to use? Who ultimately makes the decision that deadly force is needed? The enemy does. The threat does. He fights, you fight. When he uses deadly force, you use deadly force. He makes that decision for you. That is the great paradox of combat: If you are truly prepared to kill someone, you are less likely to have to do it.

The Skill to Kill

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