Plagiate, Quellenfälschung, Imitation, Drohungen, Türkentum

Plagiarism_by_FatesDarkHand - http://fatesdarkhand.deviantart.com/art/Plagiarism-146860727Paul Englisch definierte 1933 Plagiat als „… die aus freier Entschließung eines Autors oder Künstlers betätigte Entnahme eines nicht unbeträchtlichen Gedankeninhalts eines anderen für sein Werk in der Absicht, solche Zwangsanleihe nach ihrer Herkunft durch entsprechende Umgestaltung zu verwischen und den Anschein eigenen Schaffens damit beim Leser oder Beschauer zu erwecken“.

Der Duden erläutert das Verb „plagiieren“ als „fälschen, imitieren, kopieren, leihen, übernehmen; (bildungsspr.): ein Plagiat begehen; (ugs.): faken, nachmachen; (abwertend): nachäffen“. oder anders ausgedrückt Mimikry oder eben so tun als ob.

In eigener Sache

Redaktion Tangsir & Tangsir, Live aus Wanne-Eickel! Bevor wir uns mit dem hier vorgestellten Thema beschäftigen, gilt es einige Worte in eigener Sache zu sagen. Wie die meisten von euch wissen, habe ich aus diversen Gründen, vor einem Jahr mit dem Bloggen aufgehört. Zunächst war auch nicht geplant diesen Blog zu reaktivieren, denn was gesagt werden musste, wurde hier an zahlreichen Stellen sehr deutlich artikuliert, und gerade weil dieser Blog weiterhin als glaubwürdiges Nachschlagewerk erhalten bleiben soll, ist es wichtig diesen Artikel zu schreiben.

Zunächst aber gilt es Unbeteiligte aus dem Schußfeld zu ziehen. Auf diesem Blog habe zunächst nur ich alleine geschrieben. Erst nach diesem Artikel und meinem Versprechen jeden Iraner dabei zu helfen seine Werke zu veröffentlichen, selbst wenn ich seine politischen Ansichten nicht teile, sind einige Leute auf mich zugekommen. Die Arbeit an diesem Blog war von Anfang an eine konspirative und deshalb weiss aus meinem familiären Umfeld und Bekanntenkreis niemand, dass und was ich geschrieben habe und daher trage nur ich alleine die Verantwortung für diesen Blog. So habe ich es auch mit den vielen Autoren auf dem Blog gehandhabt. Keiner dieser Menschen ist mir im richtigen Leben begegnet. Einige Autoren wie Pesare Pârsig oder Bisotoon habe ich proaktiv angeschrieben und sie gebeten bei mir zu schreiben. Andere wiederum sind von sich aus auf mich zugekommen, wie diejenigen, die auf der Autorenliste stehen, als auch diejenigen, die aus dem Verbund und Autorenliste inzwischen verschwunden sind.

Das einzige Kriterium um diese Menschen zu beurteilen waren also ihre selbst verfassten Texte, und wie sich jeder denken kann, ist diese Vorgehensweise nur bedingt erfolgreich, dennoch galt es in den aufgewühlten Revolutionszeiten in Iran 2009-2011, Risiken einzugehen und in manchen Menschen Vertrauen zu investieren, selbst wenn diese Investition nicht aufgehen sollte.

Verbund der patriotischen Iraner

Das Projekt „Verbund der patriotischen Iraner“ ist aus dem Wunsch heraus entstanden eine eingeschworene Gemeinschaft aller Nationalitäten zu bilden, das im Gegensatz zu der allahistischen Doktrin, nicht nur Exiliraner daran beteiligt über die Zukunft Irans zu diskutieren und diese zu gestalten, sondern im selben Masse auch Nichtiraner, deren Herz für dieses Land schlägt. Es sollte kein  Elite-Projekt sein, denn auch die Kommentatoren sah ich als Teil des Verbundes an und tatsächlich haben sich z.b. Jahângir, Xerxes23 und andere zunächst als Kommentatoren hier betätigt, bevor einige auch als Autoren in Erscheinung traten.

In diesem Zusammenhang sind mir allerdings einige Fehler passiert, die das ganze Projekt konterkariert haben, denn es war mir wichtig auch iranische Monarchisten, also Schaholahis (Zusammengesetzt aus den Begriffen Schah und Allah), als auch Türkischstämmige an diesem Projekt zu beteiligen und genau hier fing die ganze Misere an, denn schon Pirouze Pârsi ermahnt uns:

Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Repatriierung

Wie wichtig diese Zeilen sind, werden wir im Laufe dieses Blogartikels erfahren. Wie bereits in vielen der hier veröffentlichen Artikeln ausgeführt, bin ich für eine Repatriierung (Ausweisung), der in Iran lebenden Torktâzi (Türken und Araber), denn die jahrhunderte währende Symbiose der iranischen Gesellschaft und Kultur mit denen der Torktâzi hat nichts ausser Leid, Elend und Retardismus hinterlassen und gezeigt, dass ein bestimmter Menschenschlag mit einer vorgefertigten und aggressiven Ideologie, Mentalität und Unkultur (Allahismus, Tâziparasti, Türkentum, Torkbâzi), nicht dazu geeignet ist, mit Iranern zusammen, eine humanistische und auf Partizipation aller Schichten basierende Gesellschaft hervorzubringen. Anstatt, dass die persische Kultur die Barbaren gezähmt und zivilisiert hätte, sehen wir ganz im Gegenteil, dass die persische Kultur selbst dadurch Schaden genommen und sich türkisiert, bzw. islamisiert hat, auch wenn oftmals kolportiert wird, dass die humanistische iranische Kultur all diese Einflüsse in sich aufgelöst hätte wie Zucker in einer heissen Tasse Tee.

Wie die umstrittene Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, nach dem zweiten Weltkrieg, als Antwort auf 12 Jahre Völkermord und Zerstörung, verlangen wir Iraner die Ausweisung der Torktâzi als Antwort auf 1400 Jahre ununterbrochene Aggressionen gegen Iranzamin und seinem Volk (seinen Völkern und Brüdervölker).

Die Zivilisierung eines Torks (Türken)

Nicht nur aber die Beteiligung von ewiggestrigen Monarchisten (Shaholahis) am Verbund der patriotischen Iraner konterkarierte dieses Projekts, sondern ganz eindeutig meine Maßstäbe, charakterliche Unzulänglichkeiten weniger zu gewichten als brillante Arbeit. Darauf bin ich gekommen als ich ein Interview mit Jürgen Klopp gelesen habe, in der er ausführt welche neuen Talente er in seinem Team aufnimmt, und da sagt er ganz eindeutig, dass er sich gegen gute Spieler entscheidet, wenn diese sich entschieden als Arschlöcher entpuppen und sich nicht im Team integrieren lassen. Tja, hinterher ist man immer schlauer. Letztendlich muss ich gestehen, dass die Shaholahis auch gleichzeitig und eindeutig Arschlöcher waren und sind. Es wundert daher nicht, dass gerade dieser Menschenschlag den Kindervergewaltiger Gaddafi hochjubeln lassen. Was erwartet man auch von Demokratiegegnern und Diktatorenanhängern? Ich hätte es besser wissen müssen.

Aber dabei blieb es nicht, denn ein gewisser amirkabir stellte sich bei mir vor und eröffnete mir zugleich, dass er nicht nur türkischstämmig sei, sondern einer der fürchterlich unter seinem türkischen Vater gelitten und daher den Türken feindlich gesonnen war. Zu allem Überfluss war er auch noch ein durchgeknallter Shaholahi. Obwohl ich die Repatriierung der Torktâzi aus Iran, essentiell  für das Fortbestehen und das Erblühen Iranzamins ansehe, dachte ich, dass ich zumindest privat und ausserhalb Irans, mich durchaus daran wagen könnte einen Türken zu zivilisieren und zu iranisieren. Was passiert wenn die linken Instinkte greifen und man seinen eigenen aufgestellten Prinzipien untreu wird, zeigte sich bereits kurze Zeit später. Man kann schliesslich nicht zur selben Zeit den heiligen persischen Funk predigen und sich heimlich Heino reinziehen. Er erzählte mir auch sogleich von einer weiblichen Bekannten (Fartab), die damals auf der von Türken betriebenen Seite http://www.persik.de Halbgares schrieb. Das wiederum wusste ich, da die türkische Administratorin dieser Site hier auf dem Blog auftauchte und sich, zumindest zivilisiert, über die Erörterung des Themas Türkentum echauffierte. An diese Stelle bitte ich H. um Entschuldigung, denn trotz ihrer Kritik war sie anständig und hat nicht gelogen, wie die beiden Vögel von P&P, die sich für die antiken Perser halten. In diesem Spiel war eine Türkin die Gute und diese beiden „Vatanparast“ die Drecksäcke, das hat meinem patriotischen Empfinden einen ganz schönen Schlag verpasst, denn ich erst verdauen musste.

Besonders betonte amirk… seine Mildtätigkeit gegenüber Schwesterle. Anscheinend hilft man gerne und spricht gerne darüber. In diesem Zusammenhang fällt der Name Persik ins Auge, das sich augenscheinlich aus dem Begriff „persisch“ und einem türkisch klingenden suffix (Persischer Suffix ig, wie bei Pârsig) zusammensetzt und damit die lateinische Schriftform für das Persische propagiert. Als ob die iranische Sprache nicht schon genug von Torks und Torkzâdehs mit Begriffen wie Eyvall usw. verhunzt worden wäre, setzt man noch eins drauf, wieso nicht gleich iranik oder iranique, aber dazu kommen wir noch. 😀
Ausser den oberen Infos und Indizien und der Tatsache, dass Madame Fartab flüssig türkisch schrieb, sich wie eine asoziale Türkin benahm und zunächst behauptete sie sei polyglot, um kurz darauf zu behaupten sie benutze bloß die Google-Übersetzungsdienste (Dass dieser Dienst von ihr bei französischen Artikeln benutzt wurde ist auf dem Blog P&P nicht nur offensichtlich, sondern ziemlich erheiternd wenn man sich das Ergebnis anschaut) , habe ich keine Beweise, dass sie türkischstämmig ist wie amirk…, aber ob sie denn nun eine Torkin ist oder einfach nur beizeiten gut durchtorkisiert worden ist, werden wir hoffentlich am Ende dieses Blogartikels erfahren.

Kampf der Identitäten

Für den Leser dieses Blogs erschienen die Auseinandersetzungen des letzten Jahres wie ein inneriranischer Konflikt, was sie selbstverständlich nur insoweit waren, als, dass man es gegen Shaholahis zu tun hatte, aber in dem Fall entpuppten sich diese mir gänzlich nur vom Schreiben im Blog bekannten Torks/Turkoide auch noch als Verteidiger der türkischen Mordlust und Fremdherrschaft in Iran, was auf dem ersten Blick nicht ersichtlich war. Zunächst muss hier gesagt werden, dass ich grundsätzlich alle mir eingereichten Texte korrigiere und auch inhaltlich auf Fehler überprüft und ergänzt habe, schliesslich fühlte ich mich für jede Veröffentlichung und Kommentar verantwortlich, was aufgrund anderweitige Verpflichtungen, nicht in dem Masse gelang wie es die Sorgfaltspflicht erforderte. Zu sehr wollte ich das Gute im Menschen sehen, dass ich offensichtliche Dinge vor meinen Augen nicht sah.

Darüberhinaus habe ich aber auch aus einem falsch verstandenen Prinzip der Meinungsfreiheit heraus zugelassen, dass der Tork Amirk… hier wissenschaftlich unseriöse Thesen aufgestellt hat, die auf keine Kuhhaut gingen, geschweige denn auf die eines Esels (Ih-Aaahhh) und das obwohl ich gegen einige der Thesen und die Natur ihrer Einseitigkeit und Unseriösität überzeugt war, aber da er auch brauchbares lieferte, so dachte ich damals, liess ich ihn gewähren. Unter anderem beim Artikel über die Herkunft der Arier, in der Europäer pauschal als Rassisten und Erfinder des Rassismus tituliert werden und die Sumerer flugs zu einem iranischen Volk erklärt werden, so wie es übrigens auch die Türken in Anatolien mit den Völkern handhaben, die vor ihnen in Kleinasien gelebt haben. So kann man behaupten, dass die Türken schon immer dort gelebt haben, und hier wurde versucht dieselbe torkisch-chauvinistische Logik auf Arier/Iraner anzuwenden, obwohl keine Zweifel daran besteht, dass bevor die Arier Iran besiedelten, sie dort auf alteingesessene Völkern trafen. Aber nicht nur darin erschöpften sich die tendenziösen Artikel, denn in der Reihe über Alexander der Große wurden an manchen Stellen, vor allem in Verbindung mit der Invasion Irans, von Gräueltaten berichtet, die in dieser Form historisch nicht überliefert und schlicht erfunden waren. Ganz zu schweigen von den Stellen in der behauptet wird Iraner hätten Alexander zivilisiert und, dass die hellenistische Philosophie hauptsächlich aus iranischen Quellen geraubt worden ist, um hinterher als griechische Philosophie deklariert und bekannt zu werden. Viel eleganter und mit Argumenten untermauert hat es übrigens schon Dr. med. Abdolreza Madjderey oder Rumsgötterschwert, der hier auf einige Parallelen zwischen den Lehren Platons und der iranischen Philosophie hingewiesen hat, ohne sich zu solch torkischen Behauptungen hinreissen zu lassen und die hellenistische Philosophie als originär iranisch zu bezeichnen. Denn sollte das tatsächlich der Fall gewesen sein, wäre diese Behauptung nicht nur anhand einer Gegenüberstellung der jeweiligen Ideen zu überprüfen, sondern und vor allem im schriftlichen Widerhall in den Zentren der damaligen Gelehrigkeit, also Syrien, Ägypten und Indien. Aber hier zeigt sich wieder einmal der Geist der Imitation auf seriöse Artikel, jeweils mit torkischen Übertreibungen zu reagieren und einen Bullshit drauf zu setzen.

Personenkult um den Schah und die Rolle Israels bei der isl. Revolution

Nicht nur aber darin zeigte sich der schmutzige türkische Charakter, sondern auch in der Verherrlichung der Person des Schahs und die Lobpreisung seiner Politik, die alles andere als erfolgreich, geschweige denn demokratisch war. Um aber die Person des Schahs zu verstehen gilt es weiter zurück zu blicken, nämlich auf seine Mutter, die Quajartürkin Tadj ol-Molouk. Tadj_ol-MoloukDer Potentat Reza Schah, der sich sicher um Iran verdient gemacht hat, aber im selben Masse ein brutaler Diktator war, ehelichte gleich vier türkische Weiber, um mit ihnen Kinder zu zeugen. Das war der Preis der Macht, denn die Quajaren-Dynastie liess Rezah Schah nur gewähren, wenn er sich mit ihnen vermischt und auch sonst ihre Macht unangetastet lässt. So kam es, Dass Xar-Ol-Molouk einen Halbtürken namens Mohammed Reza Pahlavi aus ihrem türkischen Becken auf die heilige Erde Iranzamins rauspresste und so wundert es nicht, dass kaum ein Perser oder Iraner sich zu den Schaholahis rechnet, aber dafür umso mehr Seyeds, Gruß an den Ich-fühl-mich-so-iranisch-Guy, Torks, Tâziparasts, Turkoide und Torkzâdehs. Von Reza Schah hiess es, dass er im Laufe der Zeit zu einem hoffnungslosen Fall eines Opiumsüchtigen geworden war und wenn, dann war der quajarische Hofstaat sicher nicht unbeteiligt daran. Die Erziehung des Mohammed Reza Pahlavi indes übernahmen die turkoiden Höflinge und mit ihnen zusammen, die klerikalen Kräfte, die auch schon damals bei der Erziehung des Schahs ein Wort mitzureden hatten.

Turkoid Schah Mohamed Reza

Wie sehr der Islam und das Türkentum diesen Jungen Mann bereits beeinflusst und vergiftet hatten, ersieht man nicht zuletzt an seinen Zitaten, wo er behauptet dem heiligen Buch des Korans zu folgen und, dass er schon im Alter von fünf Jahren zu Gott gefunden und auch sonst seine Visionen vom Islam bestimmt gewesen sind. Innerhalb eines türkischen Hofstaates am Leben und an der Macht zu bleiben waren übrigens auch die Gründe warum Mohammed Reza seine Geschwister per Dekret von der Thronfolge ausschloss. Dies hing auch damit zusammen, dass die junge Gemahlin des Schahs, Soraya Esfandiary Bakhtiari, nach einer simplen Erkältung und medikamentöse Behandlung am Hof, auf einmal unfruchtbar wurde (Surprise, Surprise) wer von diesen Turkoiden mag denn schon miese Harbkartofell als persische Thronfolger haben). Selbst die zensierte Presse damals berichtete darüber und verdächtigte jeweils die Schwester des Schahs Ashraf, als auch die Mutter vom Schah, Xar-Ol-Molouk, an eine mögliche Vergiftung der jungen Soraya beteiligt gewesen zu sein. Diese Episode zeigte dem Regenten, dass eine Heirat ausserhalb des türkischen Blutes nicht in Frage kommt und als er daraufhin die Türkin Farah Diba ehelichte, bedankte sie sich prompt dafür, indem sie drei turkoide Pehenzâdehs und Thronfolger auf die Welt brachte. Das Leben, das der Schah lebte war kaum selbstbestimmt und wo sein Vater noch den Willen besass die Modernisierung des Landes auch auf Kosten der islamischen Tradition, durchzuziehen, war Mohammed Reza eine leicht zu beeinflussende Schachfigur, der am Ende seines Weges, angesichts des Volkszorns und um seine Macht zu sichern sogar das Blame it on the Jews-Spiel wagte, ohne zu überblicken, dass nach ihm Generationen von Schaholahis den Israelis und Juden niemals verzeihen würden, die islamische Revolution gesteuert, orchestriert und das iranische Volk dahingehend aufgestachelt zu haben. Die Anfänge dieses Wahns sehen wir in dem folgenden Video mit dem jüdisch stämmigen Mike Wallace, in dem Mohammed Reza ausführt, dass die Jüdische Community und ihre Lobbys in den U.S.A alle Bereiche des öffentlichen Lebens kontrollieren:

So wundert es nicht, dass die turkoiden Vögel, die sich „Pârse & Pârse“ nennen, kurz bevor sie hier Amok gelaufen sind mir folgende Email geschickt haben:

„Die Sympathie fürs Israel und USA sollte meiner Meinung nach auch eine Grenze haben. Denn es sind schon unzählige Dokumenten, die beweisen, dass Israel und USA ihre Hände vor der Revolution im Spiel hatten und alles taten, um diese Revolution überhaupt anzuzetteln“ — „Die Sympathie für Israel hört da auf, wenn wir in der Geschichte lesen, dass ravânšâd Šâhanšâh Âryâmehr Irânpedar sie gut kannte und im Jahr 1973 den zendeyâd Sadat zu Hilfe kam. Das haben die Israelis nicht vergessen und bis heute trachten sie danach, sie haben unsern Šâh das übel genommen und ab da taten sie alles bis 1979!!!“

Aryamehr heisst übrigens das arische Licht und Iranpedar heisst Vater der Iraner, wie Attatürk, der Vater aller Türken genannt wird und zeigt wie nahe sich Schaholahis und Türkentümler sind. An sich sind diese Kreaturen keine besonders hellen Lichter und kaum der Rede Wert, aber an ihren Äusserungen kann man gut studieren wie das Denken des 08/15-Schaholahis funktioniert und, dass diese genauso wie die Allahisten, eine besondere Feindschaft zu den Juden und den Westen pflegen und ihnen kaum eine Verschwörungstheorie abstrus genug erscheint.

Die Weisse Revolution

Aber auch der hier erschienene Artikel über die Weisse Revolution war voller Bullshit und zeigt einen Schah, der dieses Projekt trotz aller Widerstände durchgeboxt hat, wohingegen die Geschichtsschreibung die Sache ganz anders sieht:

„Die Weisse Revolution war eine Serie an Reformbestrebungen, das unter dem Druck des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy und unter der Leitung von Dr. Ali Amini und Dr. Hassan Arsanjani, der iranischen Regierung mehr Rückhalt im Volk sichern und gleichzeitig der weit verbreitete Korruption entgegenwirken sollte. Der Schah, Mohammed Reza wurde von amerikanische Seite unter Druck gesetzt diese Reformen von Dr. Amini durchzuführen. Besonders diese Forderung erboste den Schah, der dadurch seine Alleinherrschaft in Gefahr sah, aber keine andere Wahl hatte als in diesem Punkt Zugeständnisse zu machen. Die Landreform, das von Dr. Arsanjani entwickelt worden war, brachte diesem soviel Popularität ein, dass der Schah ihn kurz darauf seines Amtes enthob.“

Nikki R. Keddie, Roots of Revolution, Yale University press

Zusätzlich zu der Alphabetisierungskampagne im Land, das der Schah ebenfalls als sein Projekt propagierte, lief die Landreform allerdings weniger erfolgreich. Die früheren Großgrundbesitzer, die gleichzeitig zu der Torktâzi-Elite gezählt werden können, wurden großzügig entschädigt, wohingegen die einfachen Bauern, für das ihnen zugeteilte Land, das sie zuvor mit fremdem Werkzeug bewirtschafteten,  Kredite aufnehmen mussten und ohne entsprechendes landwirtschaftliches Werkzeug sehr schnell der Zahlungsunfähigkeit entgegen steuerten. Aus dem Grund verliessen viele ihre Felder, um in der Stadt ihr Glück als Tagelöhner zu versuchen.

Dr. Arsanjani Reformpläne waren darauf fokussiert den armen Bauern eine Existenzgrundlage zu schaffen, wohingegen die Ausführung des Plans selbst, aufgrund des Drucks der Mollahs und Großgrundbesitzer, zu einem Selbstbereicherungsplan für selbige wurde.

Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Der letzte Schah von Iran sollte trotz allem fair gewertet werden. Die Stimmen, die ihn als blutrünstigen Diktator bezeichnen und Ihm hunderttausende Tote zur Last legen sind genauso übertrieben wie diejenigen, die in ihm nicht den tragischen Westentaschendiktator sehen, der er nun einmal war. Die Geheimpolizei Savak schuf eine Atmosphäre in der kaum jemand vor Bespitzelung sicher war und es gab eine lange Liste an verbotenen Büchern, darunter solche von Dostojewski und Shakespeare. Die Presse selbst wurde stark zensiert und manche Blätter wurden mit der Begründung eine zu kleine Auflage zu haben eingestellt. Hinzu kam, dass selbst zweideutige, uneindeutige und leicht ironische Sprache dazu führen konnte, dass eine Zeitung dicht gemacht wurde. Zu Mossadegh kann man stehen wie man will und auch wenn er wie Mohammed Reza eine Quajartürkin als Mutter hatte und zu dieser Dynastie gehörte, so war er zwar nicht demokratisch vom Volk gewählt, hatte aber Rückhalt im Parlament. Die Niederschlagung der parlamentarischen Ordnung in Iran mit Hilfe der U.S.A. hätte unter normalen Umständen nur eine vorübergehende Erscheinung sein sollen, wohingegen der Schah diesen Ausnahmezustand permanent hat werden lassen und somit im ganzen Land für Unmut sorgte. Gleichzeitig schossen die Stätten der allahistischen Indoktrination (Moscheen, Hoseinyie) wie Pilze aus dem Boden und „Iranpedar Aryamehr“ gab sein Segen dazu, während er im Angesicht der Leid und Nöte des einfachen Volkes einen verschwenderischen Lebensstil pflegte. Ganz anders als sein Vater dem ebenfalls Korruption und Verschwendung nachgesagt wird, aber immerhin das politische Gespür besass es anders zu tun. Hinzu kam, dass ganz anders als von Schaholahis dargestellt, es keineswegs eine säkulare Ordnung in Iran gab. Jede Äusserung, die Skepsis zum Islam und der Diktatur ausdrückte wurde vom omnipräsenten Spitzeldienst des Savak sofort weitergeleitet und ob berechtigt oder nicht, musste man zum Verhör erscheinen oder schlimmstenfalls für einige Zeit in den Knast wandern.

Die Foltermethoden in den iranischen Knästen waren die gleichen wie unter den Allahisten während der letzten 34 Jahren und die Folterer von damals sind auch die heutigen, die Quantität und die Intensität hat sich höchsten erhöht, und ich fürchte um viele andere Faktoren mehr. Wollte man aber diese Zustände nur dem islamischen Regime oder den Quajar-Pahlavis anlasten, wäre diese Betrachtung verfehlt:

Ryszard Kapuściński spricht von einer pathologischen Grausamkeit, die sich in sechshundert Jahren, seit Tamerlan, nicht geändert habe. Besonders grausame Foltermethoden des SAVAK waren dem Gefangenen Stromschläge zu verabreichen, zerbrochenes Glas oder heißes Wasser in den Enddarm einführen, Gewichte an den Hoden anzubringen und die Extraktion von Zähnen und Nägeln. Der Spiegel berichtete im Januar 1979: „Zeugenaussagen von Betroffenen belegen die Vergewaltigung von Kindern in Gegenwart der Eltern, das Grillen von Opfern auf elektrisch erhitzten eisernen Bettgestellen, Einläufe von kochendem Wasser in den Anus, Ausreißen sämtlicher Finger- und Zehennägel sowie der Zähne. Der iranische Dichter Resa Baraheni berichtet in einem Buch über seine Gefängnis-Erfahrungen sogar von Kannibalismus.

Wie wir sehen können sind es also Sitten, die mit den Mongoltürken in Iran Einzug gefunden haben und deshalb auch gilt es nicht monokausal immer nur den Islam für solche Zustände verantwortlich zu machen, sondern genauso auch die Unkultur des Türkentums.

Aussagen von denen ich mich distanziere

Neben den Dümmlichkeiten von denen ich mich weiter oben distanziert habe, gehören aber auch eigene Aussagen. Z.b. habe ich mehrmals die iranischen Demonstrationen im Ausland dafür kritisiert, Menschen, die mit der Shir-O-Xorshid-Flage dort auftauchten, von diesen Veranstaltungen auszuschliessen. Inzwischen habe ich nun genug Schaholahis kennengelernt und kann mit Bestimmtheit sagen, dass dieser Menschenschlag chauvinistischer, ungebildeter und illoyaler nicht sein könnte. Zum Teil kommt man sich vor als befinde man sich 200 Jahren vor der französischen Revolution, wenn man mit diesen Leute debattiert. Dennoch war das Experiment sich auf Schaholahis einzulassen eine wertvolle Erfahrung für meinesgleichen, die nicht alt genug sind, um die Pahlavi-Ära bewusst miterlebt zu haben. Hinzu kommt, dass dieser Blog auch ein wunderbarer Ort ist um Charakterstudien zu betreiben und zwar inklusive der hier inzwischen verschwunden Artikeln, samt der darin enthaltenen Kommentare. Tja, und so manch ein Tork um die 50 meint schnell Screenshots zu machen, bevor irgendwas weg ist 😀 Grundsätzlich verschwindet aber im Internet nichts, genauso wenig wie ich euch nicht einen typischen Schaholahi vorenthalten möchte. Ich bin mir sicher bei diesem Video braucht es keinerlei Übersetzungen, um die Geisteskrankheit dieses Menschen zu erfassen:  

Aber nun zurück zu der Flagge der Schaholahis, ohne den sie sich sonst nackt fühlen:persische_flagge_shir-o-khorshid1

Sowohl die Sonne als auch der Löwe sind alt-iranische Symbole, wohingegen das krumme Schwert mit dem Namen Zu’l-faqar, das islamische Schwert Alis symbolisieren soll. Wie ihr Rechts auf dem Blog sehen könnt ist dort eine sehr alte Münze mit beiden Symbolen, aber ohne das islamische Schwert abgebildet und ist/war nicht nur als Bekenntnis zu der iranischen Kultur zu verstehen, sondern im selben Masse auch als Absage an das Schwert Alis und den Machtanspruch der türkischen Quajar-Pahlavi-Dynastie. Auch auf dem Blog Iranbâto sehen wir den Löwen samt Sonne, nur das islamische Symbol in dessen Pranke fehlt. Auch Isley hat auf seine Seite den Löwen abgebildet, wobei dieser sogar eine Rose in der Hand hält. Auf diese elegante Art übrigens entgehen wir der Vereinnahmung iranischer Symbole durch die turkoiden Pahlavi-Fans und ich zumindest finde es einfach lächerlich einem Löwen ein Schwert in die Hand zu drücken, wieso nicht gleich eine Kalaschnikow. Auf die Idee, auf diese Art, uralte Symbole eines einst stolzen Landes zu verhunzen, können nur Torks kommen, die kein Gefühl für Ästhetik haben. Das Fazit zu diesem Thema ist aber eine einfache: Zurecht wurden und werden auch weiterhin Schaholahis, die auf Demos mit dieser Fahne auftauchen oder meinen aggressiv für den Turkoiden Reza Quajar-Pahlavi zu werben, von diesen Veranstaltungen ausgeschlossen. Diktatorenanhänger, die die Idee der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ablehnen, haben ohnehin auf Demos nichts verloren.

Koalition mit Extremisten

Dieses Thema ist übrigens brisanter als es auf den ersten Schritt erscheint. Denn es gab in der iranischen Geschichte immer mal wieder Zusammenarbeit zwischen säkulare und liberale Kräfte mit denen der Monarchisten und Mollahs, wie z.b. beim Tabak-Boykott. Und selbst die sogenannte islamische Revolution war in erste Linie ein Aufstand des Volkes und keineswegs, wie von manchen vorgestrigen Menschen behauptet, vom Ausland geplant und durchgeführt. Der Fehler der Demokraten und Säkularen war es zusammen mit den Mullahs und Allahisten eine gemeinsame Front gegen den Schah gebildet zu haben, in der irrigen Annahme diese würden sich an dieselben demokratischen Prinzipien gebunden fühlen wie sie selbst. Denselben Fehler beging ich, als ich mich mit Schaholahis zusammenschloß und meinte, dass sie tatsächlich sich demokratischen Regeln unterwerfen. Die Erkenntnis, die hierbei gewonnen werden kann ist, dass um gemeinsam zu arbeiten es nicht nur eines gemeinsamen Feindes bedarf, sondern genauso auch eines gemeinsamen, demokratischen Minimalkonsenses. Hinzu kommt, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen sowohl innerhalb Irans als auch ausserhalb durchaus geschichtsbewusst sind und sich an die Zeiten unter dem Pahlavi-Diktator erinnern. Unter keinen Umständen möchte jemand, dass sich die Geschichte mit Khomeini, diesmal mit dem türkischen Thronanwärter Reza Quajar wiederholt, mögen ihre Sonntagsreden auch noch so einlullend wirken.

ShazdehDas erkennt man nicht nur an den vielen Stimmen im Internet, sondern auch in persönlichen Gesprächen mit den Menschen. Nicht umsonst wird der türkische Diktator Imam Khamenei als Schah bezeichnet und der türkische Thronfolger als ein verkappter Mullah dargestellt. shazdeh Reza PahlaviNicht zuletzt das letzte Interview von Reza Quajar mit dem Focus offenbarte, dass dieser Mensch unter Realitätsverlust leidet, wenn er sich mit dem Dalai Lama oder Ghandi vergleicht. So ergeht es Menschen, die ein Leben lang nicht gearbeitet haben und mit dem aus dem Iran geraubten Geld, lediglich unter lakaienhaften, turkoiden Höflingen groß geworden sind, so, dass sie es für ganz selbstverständlich halten die Mullahs in Schutz zu nehmen, von deren Gnade die Herrschaft dieses Möchtegern-Potentaten abhängt. Die Botschaft aber ist eine Klare. Trotz aller Lippenbekenntnisse zu Demokratie und Säkularismus, ist dieser Mensch nicht bereit sich und den Iranern einzugestehen, dass die turkoiden Dynastien in Iran Geschichte sind, er auf den Thron verzichtet sollte und endlich damit anfangen sollte aufzuklären wieviel an Gelder die Quajar-Pahlavis ausser Landes geschafft haben.

Aus Angst vor dem Tod Selbstmord begangen

plagiatNun kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrags, auf dem bereits mein geschätzter Freund Iraniangerman „die miese Halbkartoffel“ vor einem Jahr geantwortet hat. Bleibt nur ein kleiner Fehler aus seiner Betrachtung zu korrigieren, denn die Uni München hat ihre IP-Nummer weiterhin behalten, aber das ist nur ein kleines Detail, denn im Ganzen hat er plausibel ausgeführt wie unsinnig, die dort gemachten Vorwürfe sind. Aber aufgrund des Dilettantismus und der Fülle an unsinnigen Lügen, die dort getätigt worden sind, bin ich skeptisch geworden und wunderte mich wie man es schafft mit nur einem einzigen Artikel die eigene Glaubwürdigkeit dermassen zu zerstören. Dann erinnerte ich mich an einen Artikel von amirk…, das damals von PI-News übernommen und prompt als Plagiat entlarvt wurde, wofür ich mich auch als einziger auf dem dortigen Plattform in aller Form entschuldigt habe. aber abgesehen von diesem Artikel, ging ich davon aus, dass die sonstigen Beiträge von ihm selbst verfasst worden waren und so schrieb ich ihm folgendes:

Amire Gerami,

Dein Text über die islamische Toleranz ist in großen Teilen von diesem Artikel: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B3AC877C874FB1B611/Doc~E2671621C1A9B4E51A70E106F774BB376~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Das hat jemand bei pi beanstandet und daher werde ich nun den Artikel im Blog mit einem entsprechenden Hinweis versehen. Das ist ganz wichtig bei fremden Texten, und ich bitte dich das auch bei anderen Texten zu beachten. Falls du bei den andere Artikeln Quellen benutzt hast, so teile sie mir bitte mit, so dass wir die Artikel entsprechend ergänzen können.

Azizam,

ich habe bei diesem Artikel einige Passagen von INN vor einiger Zeit auf meine Festplatte gespeichert, dort war -soweit ich mich erinnere nicht gespeichert, dass es der FAZ entnommen wurde, solche Quellen habe ich mir eigentlich immer notiert, also das ist natuerlich bloed. Die anderen Artikel sollten soweit ok sein und da duerfte es nichts zu beanstanden geben.

Kein Problem. Sowas kann jedem mal passieren. Mach dir kein Kopf Amire gerami.

Azizam,

ich mach mir da keinen Kopf und ich habe ein sehr dickes Fell, vielleicht wird der kleine Skandal Dir jetzt zu noch hoeheren Klickquoten verhelfen und bei den Kommentaren bei pi ist das nicht als wesentlich gewertet worden, ausser von dem Korrintenkacker. Wichtig ist vor allem, immer im Gespraech bleiben und immer umstritten sein, langweilig sind nur die andern<<<<lach. Und vor allem, wir haben ein ganz anderes Ziel: Die Beseitigung des Islam und des Tuerkentums im Iran.

Nur wer kein gewohnheitsmäßiger Dieb ist kann nachvollziehen wie unangenehm es mir als Verantwortlicher des Blogs war, auf ein Plagiat hereingefallen zu sein. Auch bin ich bei der Formulierung „Die anderen Artikel sollten soweit OK sein“ nicht stutzig geworden. Schön blöd von mir. Ich ging wirklich davon aus, dass die Antwort eher aus Verlegenheit und Scham sich so trotzig gab und, dass dieser Pehenzâdeh eines Torks, sich der Verantwortung bewusst war, dass Plagiate bei WordPress, in manchen Fällen sogar ohne vorheriger Benachrichtigung zur Suspendierung des gesamten Blogs führen und somit die Arbeit aller Beteiligten an diesem Blog zunichte gemacht hätte.

Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Schliesslich entdeckte ich dann vor einem halben Jahr folgenden Kommentar und mir wurde bewusst, dass ob nun aus kalte Berechnung oder als Ergebnis seiner torkischen Erziehung er sich absolut darüber im Klaren hätte sein müssen, dass der Text ein Plagiat war, wenn ihn jemand so konkret nach den Quellen fragt. Diese Episode von der ich annahm, dass sie für ihn in irgendeiner Art erzieherisch wertvoll gewesen sein musste, stellte sich nun als mehrfacher Betrug dar. Denn zunächst einmal belügt er den Kommentator, dann mich, als ich ihm ankündigte, dass PI gerne diesen Text übernehmen möchte und schliesslich mit seiner Antwort im Email mich nochmals.

Ich muss aber gestehen, dass ich diesen einen Fall nicht unbedingt als Muster erkennen wollte, vor allem aufgrund des persönlichen Ärgers auf ihn, bemühte ich mich darum die Sache nüchtern zu betrachten, bis ich dann schliesslich vor einigen Tagen nochmals alte Artikel durchstöberte und mich dazu entschloss meinen Verdacht endgültig zu verifizieren und auf einen Artikel von ihm stiess, das damals erstaunlich wenige Korrekturen und Ergänzungen meinerseits bedurfte. Hinzu kam, dass der Inhalt absolut Spitze war, bis auf den Punkt, dass der Unsinn mit den Summerern dort im Text eingebaut worden war. wie aus dem Link zu erfahren ist, stammt der Text von Dr. med. Abdolreza Madjderey und der gesamte Text erschien nur in Zeitschriften-Form, bis auf die Auszüge, die ich im Internet gefunden habe, ansonsten wäre es wohl unentdeckt geblieben. Ironischerweise beschäftigt sich der Text selbst mit dem Diebstahl persischen Wissens. Besonders dreist aber ist die Übernahme der Übersetzungen dieses Artikels, mit deren Autoren dieser Tork keinen Kontakt pflegte und gar nicht kennt. Der italienische Übersetzer den er als „jemand anders“ tituliert heisst Carlo Bisqui, mit dem ich damals eine sehr nette Korrespondenz geführt habe. Die Übersetzer der englischen Version waren Perser, die auf der Seite onlydemocracy4iran.com geschrieben haben und Mitglied im Verbund der patriotischen Iraner waren, bis sie bedauerlicherweise ihre Seite vor zwei Jahren dicht machten. Vor allem waren es Demokraten und keine Schaholahis und haben tatsächlich auch eigene Texte verfasst, die mir Respekt abnötigten. E.J. Bron kennt im Übrigen uns beide und er kann sich noch gut daran erinnern, dass ich extra um ihr Erlaubnis gefragt habe, um diese Übersetzung bei mir online zu stellen, nachdem sie selbst offline gegangen sind.

Ich schätze allerdings, dass man über so etwas wie ein Rechtsbewusstsein verfügen muss und tatsächlich Respekt vor den geistigen Eigentumsrechten anderer haben sollte, um nicht ungefragt ihre Arbeit einfach so für sich zu beanspruchen.

Zwei Fälle von dreistem Plagiat aber sind immer noch kein Muster dachte ich mir und schaute mir einfach den nächsten Text an, den mir dieser bekennender, stolzer Nachfahre von Nāder Qoli Beg geschickt hatte. Auf den Spuren Allahs hiess dieser Artikel und nach relativ kurze Recherche konnte ich den dort verwendeten Text dem Autor Dr. Robert A. Morey aus „The Islamic Invasion“ zuordnen und dachte mir “ Was für ein riesen Stück Tork-Scheisse doch dieser abgehalfterter 50-Jähriger Depp doch ist“. Mischt sich als alter Sack unter jungen Autoren, um dann sich mit fremden Federn schmückend, die Arbeit anderer abzuschöpfen. Zumindest aber in diesem Punkt hat er sich ganz Tork-like verhalten. Bessere Anschauungsbeispiele, um junge Iraner gegen das Türkentum und die islamische Mentalität des Ghârats (Raub) zu mobilisieren kann es nicht geben. Und ich finde es spannend wie sie ab jetzt wohl weiter machen wollen. Ein Rezept für Âb Gusht wäre toll liebe haute cuisiniers , das hatte ich früher am liebsten und was anderes konnten wir uns auch nicht leisten. aber ansonsten gilt immerzu was der große Pârsi gesagt hat:

Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Drei Fälle von dreistem Plagiat aber sind immer noch kein Muster und so stöberte ich weiter und wurde auch bei den iranischen Festen fündig, die zu erheblichen Teilen von mir selbst und der Rest aus anderen Quellen verfasst worden waren, aus denen die Texte, wie die zuvor gefunden Texten in ganzen Passagen ein zu eins per copy&paste kopiert worden waren. Ich erinnerte mich zudem an die übrigen Artikel, die mir diese Kreatur als Vorlage schickte und die ich in mühevolle, stundenlange Arbeit korrigieren, erst sprachlich soweit schleifen musste, bis diese verständlich waren und in erheblichen Umfang ergänzen musste. Im übrigen hat sich dieser Mensch nie für diese Arbeit bedankt, so wie es Zahal und Jahângir getan haben, deren Texte ich allerdings nur minimal korrigieren musste.

Ganz von den Bildern, Bildrechte und verfasste Beschreibungstexte abgesehen, die diese Tork-Diebe einfach eins zu eins kopiert haben. Pech nur, dass Links nicht mitkopiert werden und sie sich somit ein weiteres mal des geistigen Diebstahls schuldig gemacht haben. Wobei hier tatsächlich eine gewisse Grauzone bei den Blogs herrscht, solange man nicht sein Copyright-Zeichen darunter setzt, was diese Honks aber doch tatsächlich inflationär gemacht haben. Nicht nur aber fremde Bilder haben sie übernommen, sondern auch von mir bearbeitete und von mir geschossene Bilder, die der amirk… selbstverständlich als eigenes Werk ansieht.

Und da Brüderchen amirk… schon den Anfang gemacht hatte, legte Schwesterchen Fartab erst richtig los, als ob es sich dabei um eine Plünderung bei Juden in Shiraz handeln würde. Nach meinem Abgang haben die beiden damit angefangen auch meine Artikel auszuschlachten und bei sich reinzustellen. Auf einmal standen Textinhalte über Kourosh Aryamanesh dort auf dem Blog, die nirgends sonst geschrieben stehen, vor allem weil ich mich noch daran erinnere wie mühsam die Recherche war. Wenn der Text von einem selbst stammt, kann man sich an diese Details noch nach Jahren erinnern. Das ist übrigens auch ein Vorteil davon ehrlich zu arbeiten.

Ein weiteres Beispiel für geistigen Diebstahl ist der Artikel über Jasne Tirgan, das ich lediglich sprachlich korrigiert und mit neuen aussagekräftigen Bildern versehen habe. Zum Vergleich stelle ich hier einfach das ursprüngliche Dokument des Torks amirk… online, damit sich jeder davon überzeugen kann wie dreist die visuelle Interpretation des Jashn-e Tirgan von turkoiden als eigener Schaffensdrang deklariert werden, und dann besitzen diese Idioten auch noch die Chupze  türkischen Kulturraub zu beklagen, als ob ihr Hass auf normale Türken und Moslems sie dazu berechtigt all das was sie bei ihnen kritisieren selber zu praktizieren. Spätestens hier sollte vielen klar werden, wie wichtig es ist wen man in den eigenen Reihen zulässt und wen nicht.

Im übrigen sind Mash-Ups in Verbindung mit Nennung oder Verlinkung zur Quelle oder bei berühmten Kultur-Phänomenen durchaus ein ehrenwerter und gangbarer Weg als Blogger oder auch als Online-Magaziner, vor allem als Anhänger der Creative Commons-Idee, deshalb auch liess ich es gewähren als sie zu Beginn ihres Blogs eins nach dem anderen, die Beiträge mit meinen Contributions bei sich reinstellten. Viele meiner Artikel auf der anderen Seite sind z.b. aus verschiedenen Quellen wie die Wikipedia, die ich in der englischen Version als seriös aber immer noch kritisch sehe, und kritisch sollte man immer sein, bei alle Medien und besonders wenn es das geschriebene Wort ist. Das ist Voraussetzung um in diese Medienwelt voran zu kommen. Wichtig bei diesem Projekt Tangsir und der VPI war die Transparenz und die Ehrlichkeit. Hier wurde geschrieben, aber umso wichtiger war es zu öffentlichen und seriösen Quellen zu verlinken, und das in deutscher Sprache und nur in Ausnahmefällen in Englisch. Es sollte verständlich sein und die Menschen für neue Themen begeistern, die sie mit einem Klick überprüfen können und ihr Wissen bei Interesse weiter vertiefen. Aber wir wollten auch die Menschen im deutsch-sprachigen Raum erreichen und sie dafür begeistern für Iran zu kämpfen, zu helfen und uns auch mit Ideen zu versorgen. Niemals hätte ich hier geschrieben, dass „ich“ grundsätzlich über Iran mehr und es besser Bescheid weiss als beispielsweise ein deutscher Leser, denn sonst würde es gar keinen Sinn machen auf deutscher Sprache zu schreiben. 50pf beantragt die Aisweisung von Fluffi und FlaffiBei einem inner-iranischen Dialog kann man gleich auf persisch schreiben. Und so geht man übrigens auch nicht mit Bloggerkollegen wie 50pf um, der daraufhin, für mich verständlich, eure Ausweisung aus Deutschland wünscht und später in seinem Blog auch die Iraner mitbedacht hat, als auf sein gelungener Ausweisungsschild Isfahan als Ausfahrt eingezeichnet war.

Leser hinters Licht führen und sei es auch durch die Erfindung eines Abschwulrahims, würde alles ad absurdum führen was hier je geschrieben wurde und auch wenn mir vor einem Jahr der Funk entglitten ist, so war mir damals schon klar, dass ich diese Vögel aushungern lassen wollte, sie mal ohne Imitationsquelle da stehen lassen, denn das war die beste Antwort auf diese hahnebüchenen Vorwürfe. Popularität kann man nicht so einfach von so per copy&paste klauen was? 😀 Und ich sag euch noch was, Glaubwürdigkeit oder von einer Vision beseelt auch nicht. Kaufen kann man sich das auch nicht.

Auf einmal aber ergaben die letzten Schmähschriften über mich tatsächlich einen Sinn. Darin ging es um einen Tangsir, der türksieiert ist und parasitär veranlagt ist und der zu allem Überfluss nicht nur Informationen fälscht, sondern auch die armen turkoiden Pârses dazu zwingt Dinge zu schreiben, die sie doch so gar nicht meinten, bis mir dann ein Licht aufging, dass der amirk.. nicht nur seine Entlarvung fürchtete und damit in die Offensive ging, sondern auch unbewusst über sich selbst schrieb. In der Psychologie nennt man diesen Mechanimus Projektion und irgendwie würde ich spätestens jetzt an seiner Stelle vor Scham in den Boden versinken, aber so wie ich ihn einschätze, kümmert ihn das nicht die Bohne, schliesslich ist die Redaktion Pârse & Pârse der Hort der wissenschaftlichen Weltanschauung. Diesen Leitspruch haben Bluthilde bloß von diesen heroischen Torks geklaut.

Ironischerweise habe ich tatsächlich erst nach dem letzten Schmähschrift gegen mich Verdacht geschöpft und damit angefangen ältere Artikel zu sichten. Schon der Gründer der Plattform VroniPlag, Martin Heidingsfelder, weiss zu berichten: „Plagiatoren sind meist auch im Alltag unehrliche Menschen“ und da fing ich an genauer hinzuschauen. Ich stöberte also in meinen alten Emails rum und mir fiel auf, dass er schon ganz am Anfang bei einem Artikel über Shojaedine Shafa Textteile von Bisotoon als eigene ausgab und ich generös meinte, dass ich die Urheberschaft entsprechend markieren werde, da er es „wohl in der Eile versäumt hatte“. Auch beim Artikel „Herkunft der Arier“ bediente er sich beim iranchamber, wo er dann aber noch die Dreistigkeit besass den Text von Sinn her total zu entstellen und sie mir als selbst verfasste Texte überreichte. Der Artikel über den persischen Golf stellte sich ebenfalls als Plagiat heraus, wobei diesmal die Administratorin der Site persik erst nach der Veröffentlichung darauf aufmerksam machte:

„Was für ein Artikel! Vielen Dank an den Verfasser des Artikels Mohammad Ajam und die Übersetzerin fartâb, deren Mühen unbezahlbar sind! Die komplette Übertzung findet sich hier:  http://persik-magazin.de/ajam-de/“

Als ich anfing diesen Beitrag zu schreiben waren mir diese Fälle tatsächlich nicht mehr bewusst, da ich sie vor der Veröffentlichung entdeckt hatte, dabei hätte mir eigentlich sofort ein Muster auffallen sollen. Was aber als nächste kommt ist meiner Meinung nach noch viel schlimmer als geistigen Diebstahls, nämlich Geschichtsrevisionismus.

Quellenfälschung

Um genau zu sein habe ich nicht alle Beiträge durchgeforstet, aber ein Beitrag ist mir besonders in Erinnerung geblieben und zwar den über den ekelhaften Tork, Blutsäufer und Fremdherrscher in Iran, Nāder Qoli Beg a.k.a. Nader Schah. Ich muss naiv gewesen sein oder aber ich hatte mich zu dieser Zeit bereits damit abgefunden, dass die Beiträge dieses Torks unter seiner Urheberschaft erscheinen und falls es Ungereimtheiten gibt, es mit Hilfe der Kommentatoren, also des Schwarms, ans Tageslicht gelangt. Allerdings machte ich den Fehler diesen beiden turkoiden Gestalten hier eine gewisse Narrenfreiheit zu geben, so, dass sie unweigerlich ihre Sonderstellung dazu nutzten sofort alle zu beschimpfen, die auch nur ein Hauch von Kritik äusserten. Hier allerdings sehe ich mich als Hauptschuldigen, denn ich habe diese Zustände zugelassen.

Wie dem auch sei, Nader Qoli Beg war übrigens schon in eine der ersten meiner Beiträge hier Gegenstand eines Artikels und darin liess ich keine Zweifel daran aufkommen was von diesem Massenmörder zu halten ist. Unser turkoider Langfinger amirk… aber, der auf seinem Blog von sich behauptet hat eine Quajar-türkische Oma zu haben, behauptete weiter, dass er sich als Nachfahre eben dieses Afshar-Türken und Massenmörders sieht, denn im Gegensatz zu den Quajaren, war Nader Qoli Beg zumindest militärisch erfolgreich.Nāder Qoli Beg

Um hier aber die Seele des Torks zu verstehen, bedarf es einer Erklärung, wie der rassistische Hass auf alle türkischen Menschen einerseits und die Verherrlichung eines türkischen Stammes andererseits erfolgt. Dr. Bernard Lewis erklärt es folgendermassen:

The word “Turk” was indeed used, but in much the same way as “fellah” is used in modern Arabic—to denote the ignorant peasant—and its application to the Ottoman gentleman of Istanbul would have been an insult. It is in the course of the 19th century, and under Western influence, that these two ideas appear and make headway: the idea of Turkey as a country inhabited by a certain people and constituting a natural entity, and the idea of the Turks as a nation, distinct from the Ottoman dynasty and Empire.

Bereits also die Osmanen begriffen die Bezeichnung „Tork“ als herabsetzend und Beleidigung, genauso auch wie die türkischen Stämme in Iran sich ungerne als Türken bezeichneten, dafür aber umso mehr als Turkomanen, Quaschkais, Azeritork, Afshar, Quajar und Kuft o Zahre Mâr.

Interessant in diesem Zusammenhang ist aber nun das Bild, das der turkoide amirk… von Nader Qoli Beg zeichnet, denn nicht nur soll er sich aufgeklärten Ideen gegenüber offen gezeigt haben, nein, er war darüber hinaus auch noch ein Mullah-Schlächter, also ein Axundkosh, da er für seine Kriege ihre Kassen ausplünderte:

„Er war durch und durch iranisiert, in einem von Türken überfluteten Xorâsân, er sprach nicht türkisch, sondern persisch und sein lebenslanger Begleiter war das Shahnameh von Ferdowsi.“

und meint dabei sich auf Michael Axworthy und seinem Buch The Sword of Persia, 2006 zu berufen, der in der Fachwelt als Autorität gilt, wenn es um die Erörterung der historischen Person Nader Qoli Beg geht, wobei dieser das genaue Gegenteil schreibt:

„Naders Muttersprache war ein Dialekt der Sprachgruppe, die von den türkischen Stämmen in Zentralasien und Iran gesprochen wurde. Obwohl er im erwachsenen Alter persisch lernte, war türkisch seine bevorzugte Sprache, die er im alltäglichen Leben benutzte, ausser sein Gegenüber verstand nur persisch.“

Mal ganz davon abgesehen, dass das Shahnameh von Ferdowsi zu der Zeit nicht mal für die persisch sprechenden Menschen verständlich lesbar war. Wahrscheinlich ist es aber, dass Nader Qoli dieses Buch dazu benutzte, um renitente Perser damit zu verprügeln, Yok lan. Auch an anderen Stellen dieses Standardwerks über den Tork Qoli Beg wird deutlich wie sehr er sich mit seiner türkisch-mongolischen Herkunft identifizierte:

Nader Qoli Beg, der Tork1

Bei den Moghulen beschwört er die gemeinsame turko-mongolische Herkunft und fordert Mohammad Schah auf miteinander türkisch zu sprechen.

Nader Qoli Beg, der Tork2

Militärisch und ökonomisch voneinander abhängig und durch ihre türkische Verwandtschaft miteinander verbunden, identifizieren sich die türkischen Stämme in Iran stark mit der turko-mongolischen Tradition von Chengiz Khan und Timure Leng (Anm. beides abgefuckte turkoid-mongolische Massenmörder). Sie, die Türken, betrachteten sich als das überlegenere Volk, gegenüber den Iranern, deren Land von Cengiz und Timur erobert worden war. Die türkischen Nomaden selbst bezahlten kaum bis keine Steuern an die Zentralregierung, wurden aber dafür von diesen beauftragt gegen das Volk vorzugehen und Iraner mussten Teile ihrer Ernte an diese Nomadentürken übergeben, um Schutz zu geniessen.

Unser turkoider Held amirk… ging aber in seinem antiiranischen Machwerk weiter und schrieb folgendes:

„Die Lügen, die auf Wikipedia über Nâder verbreitet werden, sind eine wahre Schande. In der englischen Ausgabe über die Krönung von Nâder wird berichtet, dass er der Tradition nach, wie es in der Timur und Changiz Mongolenzeit Gebrauch war, die Ältesten und Würdenträger zu sich in die Mugansteppe rief und nach deren Gebrauch sich krönen ließ. Dort wird deshalb behauptet, er sei ein Verehrer dieser Völkermörder gewesen und dass er sie glorifiziert hätte.“

Das dies überhaupt im Artikel zur Sprache kam, ging natürlich auf mein Bestreben zurück und die Informationen, die auf Wikipedia zu diesem Thema stehen, berufen sich selbstverständlich auf Michael Axworthy, und dieser schreibt deutlich, dass dieser Zeremonie ein weiterer Versuch Qoli Begs war seine Herrschaft mit dem Erbe Timurs und Cegniz zu verbinden:

Nader Qoli Beg, der Tork3

Hier eine weitere Passage in der Timur, der Legende nach, das Wort direkt an Qoli Beg richtet und ihn praktisch als sein Erbe anerkennt:

Nader Qoli Beg, der Tork4

Und hier eine weitere Passage in der die gemeinsamen turkomanischen Wurzeln von Qoli Beg und Mohammad Schah betont werden und sie sich als Erbe von Cengiz Khan und Timur ansehen:

Nader Qoli Beg, der Tork5

Weiter führt der Quellenfälscher amirk… aus:

„Nicht einen einzigen Beweis gibt es, dass er angeordnet hätte, dass Schädelpyramiden gebaut werden. Natürlich hatten seine Soldaten ganz automatisch, diese von Türken und Mongolen in Iran eingeführte Barbarei, immer wieder praktiziert, ohne dass ein Befehl Naders oder sein Wissen darüber  notwendig gewesen wäre, denn dies war seit Jahrhunderten gängige Praxis, in einem von Türken und Mongolen überfluteten Land.“

Dazu vermerkt ein Review eines Lesers des Buches von Axworthy bei amazon:

„Nader Shah was pretty hardcore. For a while, he had an army that would beat you half to death with your own golden curtain-rod and then immediately stop at his command and hand you back your property with a smile and apology, if the boss said so, at least.“

Nichts geschah ohne den ausdrücklichen Befehl von Qoli Beg und seine Soldaten führten haargenau seine Befehle aus. Dass Qoli Beg die Unsitte von Cengiz und Timur in diesem Punkt fortführte, zeigt wie sehr er sich mit diesen beiden Personen und ihren Methoden der totalen Kriegsführung identifizierte. Desweiteren legen diese beiden Quellenfälscher dem armen Ahmad Kasravi Dinge in den Mund und lassen durch das Weglassen wichtiger Passagen den Eindruck erscheinen als hätte dieser Qoli Beg verherrlicht. Qoli Beg wird als Islamgegner bezeichnet, obwohl er die Einheit der Shiiten und Sunniten im Sinn hatte, um den Konflikt mit den Osmanen zu entschärfen. Der große Konfliktpunkt mit den Mullahs war tatsächlich die Tatsache, dass er ihre Stiftungsgelder wollte, um seine Kriege zu finanzieren und er sich diese Finanzmittel mit Gewalt holte. Auch wird der Krieg gegen Indien als Bestrafungsaktion bezeichnet, wobei nicht erwähnt wird, dass Qoli Beg 30.000 indische Sklaven mit nach Iran brachte und in Indien große Verwüstungen hinterliess. Genauso auch wird er dafür entschuldigt, dass er seinen eigenen Sohn blenden liess, obwohl er nachweislich, zum Ende seiner Herrschaft, immer blutrünstiger und unberechenbarer wurde.

Insgesamt gibt es noch weitere eklatante Punkte in der offensichtlich Quellenfälschung betrieben wurde und man dort angibt Quellen zu benutzen, deren Inhalt und Sinn man total entstellt oder das genaue Gegenteil davon wiedergibt. Das erklärt auch warum nie die Quellen zu dem betreffenden Text selbst dazu stehen, so wie es sich eigentlich in jedem seriösen Text gehört. Genauso ist übrigens die Reihe über die Nuze-Verschwörung in Iran zu betrachten. Kaum ein Text in der nicht manipuliert und gelogen wurde, dass sich die Balken biegen. Sicherlich war Qoli Beg militärisch gesehen erfolgreich. Das problem jemanden wie ihn oder den letzten Schah dermassen zu glorifizieren liegt aber darin, dass auch ihre Miesetaten geadelt und entschuldigt werden und wir als Iraner nicht dazu kommen solche barbarischen Akte aus unserer Kultur auszumerzen.

Viel schwerer wiegt jedoch der andauernde Versuch des hilflosen Geschichtsrevisionismus durch diese Bande von Türken und ihre turkoiden Helfer, nur um ihre Existenz irgendwie aufzuwerten und sich weiterhin als die überlegenere Rasse gegenüber uns Iranern zu begreifen. Nicht gleichberechtigtes Leben und Koexistenz mit den Iranern ist ihr Ziel, sondern darum die Fremdherrschaft der Türken in Form türkischer Dynastien wiederherzustellen. und das in Zeiten der Globalisierung und des Internets, wo das Wissen jedem zur Verfügung steht und man nicht mehr wie beim Savak Leute mundtot machen oder ihre Bücher verbieten kann, obwohl es durch die Kreaturen von P&P und ihre Helfershelfer durchaus versucht wurde:Lügenbehauptung

Unser Freund Human, der sich mit dem Avatar von Mohammed Reza schmückt und wohl zum Umfeld von Iran-Now-Net gehört, scheint genauso unkundig über IT-Themen zu sein wie unsere Tork-Rentner von der Redaktion Tork&Tork, denn ansonsten wüsste er über die Existenz der zahlreichen Internet Archive, und, dass diese komplette Seiten, regelmäßig sichern. So ist es noch nach Jahren nachzuvollziehen was sich auf eine Website abgespielt hat und, dass z.b. in diesem Fall keine einzige Seite von mir, durch Aufforderung von „Wirdpress“ gelöscht werden musste, deshalb auch benennt er nicht den betreffenden Artikel, der angeblich gelöscht wurde. Aber eins muss ich neidlos zugestehen, das Avatar passt zu den hahnebüchenen Lügen unseres Googooli-Humans. Lustig in diesem Zusammenhang ist allerdings dieser Link, bei der man nachprüfen kann wie und in welchem Ausmaß unsere Tork-Freunde von P&P  Inhalte und Kommentare im Laufe der Zeit bei sich manipuliert haben, ohne es zu kennzeichnen. Have fun! 😀

Aber bei einer Sache hat der amirk… Recht, und zwar, dass ich manche seiner Kommentare editiert habe, ohne es zu kennzeichnen. Ihn allerdings habe ich benachrichtigt und es immer wieder erklärt, und zwar damit, dass WordPress Drohungen gegen Personen schwer ahndet (Gruß an Vitzli) und er nunmal nicht wie im richtigen Leben, wie ein Tork verbal Amok laufen kann. Ein Beispiel dafür ist das folgende Kommentar. Da ich zum Glück bei jedem Kommentar auch noch per E-Mail benachrichtigt werde, besitze ich natürlich noch das Original:

Editierter Kommentar vom Tork

Und da soll noch einer behaupten hier wäre nicht versucht worden Türken zu integrieren, dabei ist der obige Fall eine von vielen, bei dem dieser Idiot gegen alle Konventionen und Regeln verstossen hat und das ganze Projekt hier in Gefahr gebracht hat.

Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Imitation

Abgesehen von all diesen eklatanten Fällen, die weiter oben beschrieben worden sind, wurden auf diesem Blog bestimmte Begriffe benutzt, deren Urheberschaft der Tork amirk… und sein „Schwesterle“ versuchen durch exzessiven Gebrauch für sich zu beanspruchen, wie Allahisten, türkische Unkultur, Türkentum, iranische Wiedergeburt, Mongoleyes (Spitznamen für unsere spezielle Freundin „I love Israel“-Sherry, Yeahh, seht ihr, klappt doch! jetzt liebt ihr Israel  :D), Torktâzi und weitere. Nicht nur aber Begriffe, sondern auch ganze Gedankengänge von anderen wurden und werden blind nachgeplappert und zeigen, dass diese Menschen, durch ihre Erziehung und Mentalität zu kreativem Denken nicht fähig sindBisotoon als shervin_rezai bei INN

Daraufhin der amirk…:Imitation

Aber interessanter sind seine Zeilen bei INN, wo er davon spricht wie er mich vernichtend geschlagen hat, als wäre er Qoli Beg auf dem Schlachtfeld und als ob ein Sieg in diesen modernen Zeiten damit errungen werden kann, indem laute Lügen verbreitet werden, unkundig darüber, dass in einer Debatte andere Regeln gelten als in einem totalen Krieg.amirkabir bei INN

Die weibliche Sockenpuppe

Bemerkenswert aber ist auch der User Zirak mit dem entlarvenden Avatar, hinter die sich niemand anderes verbirgt als unsere liebe Schwester Fartab selbst und dort ständig Links zu dem „Online-Magazin Pârse & Pârse“ von der „Redaktion Pârse & Pârse“ reinstellt. Ein wenig Intelligenz würde diesen Leuten gut tun, denn am Schreibstil und den zahlreichen, charakteristischen Schmähbegriffen, die diese 50-Jährige Frau benutzt, ist sie leicht zu erkennen: Fartab als Zirak bei INNÜbersetzt sagt, sie, dass Tangsir „als ein an Durchfall erkrankter Typ von dieser Welt gegangen sei, Je weniger es von diesen Hoden-Kranken gibt desto besser.“ An andere Stelle auf diesem Plattform bezeichnet sie Kommunisten als Kunisten, also als Hinterlader und berichtet davon wie alarmiert die Iraner waren, als die Briten indische Soldaten in Iran einsetzten und diese um die Unschuld ihrer Töchter alarmiert, Nachts mit Gewehr bei Fuß, ihr Jungfernhäutchen beschützten. Als wären diese nicht etwa seit Generationen Opfer der Torktâzi und ihrem Willkür ausgesetzt, aber so läuft es nun einmal, wenn Blut dicker ist als Wasser. Wenn der Tork vergewaltigt ist es eben ein Verwandter, aber wehe wenn es der Inder oder Brite ist. Dazu habe ich übrigens auch schon was geschrieben. Nâmus ist schon eine feine Sache. Bei diesem Brauch werden immer „unsere Frauen und Töchter“ beschützt und tatsächlich denken diese Menschen auch, dass ihnen diese Frauen gehören.

Was ihre charakteristische Sprache angeht, möchte ich hierbei auf einen ihrer Kommentare verweisen:

Du dämliches Schwein, to xuke kasife harumzâde, kesâfate nâmard, bi toxme badbaxt, pasfetrate oqdeyi, jâkeše bi hame ciz! Sagpedare mâdar bexatâ! Bas kon goh xordane ziyâdi! Sir našodin az goh xordan dare kune mâ, bejâye qâšoq bâ bil boxor! Tâ jun az kunet dar bere, badbaxt! So, jetzt kannst du alles übersetzen und nochmal in deinem erbärmlichen Kloblog dafür sorgen, dass du wenigstens dadurch Leser hast! Es ist mir Shit egal, wie man hier über mich denkt!

Die Deutsche Übersetzung lautet wie folgt:

„Du schmutziges Bastard-Schwein, unmännliche Drecksau, erbärmlicher Hodenloser, komplexbeladener Drecksack, Arschloch, Sohn eines Hundes und einer Hure von Mutter, Hast du wieder zuviel Scheisse von unserem Arsch gegessen?, bist du noch nicht davon satt geworden unsere Scheisse aus unseren Ärschen zu essen? Anstatt es mit einem Löffel zu essen, benutze eine Schaufel, bis das Leben aus deinem Arschloch entweicht.“

Die Titulierung als Hodenloser erinnerte mich an den letzten iranischen Schah Lotf Ali Khan, der letzte Zand-Prinz und Nachfahre von Karim Khan Zand, der sich nie als Schah sah, sondern als Vakil e-Ra’aayaa (Repräsentant des Volkes), aber zurück zu Lotf Ali Khan, der für sein Durchhaltevermögen und Mut bekannt war und große Loyalität im Volk genoss. Agha Mohammad Khan war vom türkischen Stamm der Qajar und sollte eben diese Dynastie begründen, aber zuvor galt es Lotf Ali Khan zu beseitigen. Der Sohn von Lotf Ali Khan Schah wird in Teheran von Agha Mohammad Khan Qajar kastriert. In Kerman wurden zur selben Zeit, 1794 die Menschen für ihre Gefolgschaft zu Lotf Ali Khan bestraft. Alle männlichen Bewohner wurden masskriert oder geblendet. 20.000 Augäpfel wurden zu einem Berg aufgetürmt. Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft, die Stadt selbt innerhalb von 90 Tagen dem Erdboden gleich gemacht. Schliesslich fällt Lotf Ali Khan, nach einem zweistündigen Kampf und 14 tote Torks, in die Hände der Qajaren, wird Agha Mohammad Khan Qajar vorgeführt und mit wüsten Beschimpfungen bedacht.

Lotf_Ali_Khan

Nachdem Lotf Ali Khan öffentlich von den adeligen Stallknechten massen-vergewaltigt wurde, blendete man ihn. Agha Mohammad Khan Qajar kastrierte ihn schliesslich. Lotf Ali Khan wird noch drei Jahre im Kerker des Mohhamed Khan gefoltert werden, bis er dann zu Tode gewürgt wird. der Brite Sir Harford Jones Brydges nannte Lotf Ali Schah „die letzte ritterliche Person unter den Herrschern Persiens.“ Brydges berichtet traurig über Lotf Alis Tod, die Kastration seines „kleines Sohnes“, seine Tochter die gezwungen wurde den Abschaum der Menschheit zu heiraten und seine Ehegemahlin, die entehrt wurde.

 In diesem Zusammenhang möchte ich auf die exzessive Benutzung des Begriffs Bace Kuni (sexuell missbrauchtes Kind) durch die Redaktion Pârse & Pârse aufmerksam machen. Vor allem Pesare Pârsig wurde mit diesem Schimpfwort bedacht, aber auch ich und andere. Diesen Begriff haben sie sogar als Tag benutzt und es mindestens 20mal wiederholt. Bei einem mal kann man von einem Ausrutscher sprechen, aber das ist dann wohl Prägung.

Jeder muss für sich selbst entscheiden inwieweit die obigen Worte, die eines Islamkritikers sind oder doch eher eines Menschen, das von der Ideologie des Islams und Türkentums verseucht ist. Wer es aber öfters mit Türken zu tun gehabt hat, weiss, dass sie kaum Scham empfinden sich öffentlich so zu exponieren und schon mal gar nichts dabei empfinden andere dazu aufzufordern ihnen eine Schaufel in den Arsch zu schieben, dennoch werde ich davon absehen diese Frau nachfolgend als Zanikeye Torke Bill too Kun zu bezeichnen.bimox Ich möchte  ausserdem auf die Parallelen zu Shaban Jafari bimokh (=Gehirnlos) hinweisen. Zu Zeiten des letzten Schahs gehörte er zu den Gruppen von kriminellen Torktâzis, die am Projekt Ajax beteiligt waren und auch danach dafür bekannt hirnlos (Bimox) und brutal gegen iranische Zivilisten vorzugehen und im Grunde unter demselben Obrigkeitsglaube und Mentalität wie diese Tork-Frau litten. bimoxDass der Schah es nötig hatte solche brutalen Schläger um sich zu scharren, um seine Macht zu sichern, zeigt mit welchen Mitteln gegen die demokratischen Kräfte in Iran vorgegangen wurde und letztendlich lauteten die Vorwürfe fast unisono immer gleich: Terrorismus und Kommunismus. Nicht zuletzt aufgrund dieser pauschalen Anfeindungen haben viele politisch engagierende Iraner Zuflucht bei Kommunisten und militanten Gruppen gesucht.

Unter anderem auch bei der Terrorgruppe der Mojahedine-Khalgh, die neben den Schaholahis die einzige Gruppierung sind, die von den demokratischen Kräften abgelehnt werden. Komischerweise pflegen Mojahed und Schaholahis eine besonders intime Feindschaft zueinander, obwohl sie beide reaktionären Ideologien nachhängen und von der Struktur ihrer Mitglieder hauptsächlich aus Seyeds und Torks bestehen. Die Schaholahis haben den Qajar-stämmigen Reza Pahlavi, der ebenfalls eine Quajartürkin geehelicht hat und die Mojahedin habenMaryam2006 Maryam Rajavi, die mit Mädchennamen Azodanlu heisst und ebenfalls ein Abkömmling der türkischen Quajar-Dynastie ist und Ansprüche auf den Thron stellt. Wie sehr die Mentalität des Türkentums und Ghârat dieser Person in den Knochen steckt erkennt man an ihrem Befehl während des Iran-Irak-Krieges, im Auftrag Saddam Husseins gegen die iranisch-stämmigen Kurden vorzugehen: “Take the Kurds under your tanks, and save your bullets for the Iranian Revolutionary Guards.‘‚ = Überfahrt die Kurden mit euren Tanks und spart euch die Gewehrkugeln für die iranischen Revolutionsgardisten. Da kann sich jeder denken, dass in dieser Organisation hauptsächlich Torks, Torkzâdehs und türkisierte Deppen unterwegs sind, wenn sie ohne Skrupel eigene Landsleute plattfahren. Und obwohl Qajar-stämmig, benannte Rajavi ihre Camp in Irak nach dem Stamm des Massenmörders Qoli Beg (Camp Ashraf), genauso wie unser Held mit qajar-türkischen Wurzeln amirk…, der es lieber vorzieht sich als Nachfahre der Afshar zu sehen. Aber vielleicht bin ich als Iraner auch zu blöd das ganze verwandtschaftliche Geflecht dieser Massenmörder und ihre Abkömmlinge im Blut und Geist zu durchschauen.

Aber zurück zu unser Schwesterle, denn auch auf anderen Plattformen macht unser Schwesterle  unter falscher Identität Werbung für ihren „Online-Magazin“. Interessanterweise taucht sie hier mit einem männlichen Namen auf, der Schreibstil aber und das Gesülze sind unverkennbar: Fartabe als Behnaam bei RE

Soviel dazu wer sich falscher Identitäten bedient und mit Sockenpuppen spielt. Wenn man selber zu so einem Verhalten neigt, dann fällt es einem naturgemäß leicht andere zu bezichtigen es einem gleich zu tun. Beschämend in diesem Zusammenhang ist der Missbrauch zoroastrische Symbole wie der Faravahar, wo doch die alten Zoroaster die Wahrhaftigkeit über alles stellten und die Lüge verdammten. Wie unvereinbar die türkische Unkultur mit dem iranischen Geist ist kann man hierbei sehr gut beobachten.

neozartosht

Als ob das alles nicht genug der Peinlichkeiten wäre, schrieb ich nebenher gerade mit den Autoren der Website europenews und diese eröffneten mir, dass es wohl auch bei ihnen öfters vorgekommen sei, dass die Vögel von Pârse & Pârse ihre Artikel geklaut haben, ohne die Urheberschaft des Textes anzugeben. Wie ihr seht kommt da langsam ein Muster zum Vorschein und ich bin fast bereit zu glauben, dass das was diese Leute tun mit Vorsatz geschieht. 😀 Komischerweise habe ich während meiner aktiven Zeit im Blog es nie nötig gehabt woanders Links zu meinem eigenen Blog zu setzen oder anders ausgedrückt, den aron sperbering gemacht (er macht es aber wenigstens mit seinem Namen), in dem festen Glauben, dass ein Klick nicht gleichbedeutend mit Interesse ist und, dass ein Klick auch nicht bedeutet, dass jemand mehr als nur die ersten Zeilen liest. Wenn man die Leser nicht ehrlich unterhalten, begeistern und informieren kann, dann nutzt die ganze Werbung auch nichts und ausserdem kommt hinzu, dass die Menschen instinktiv ein ganz feines Gespür dafür haben ob man sie belügt und verarscht und verarscht zu werden mag keiner. Aber ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken als hätten diese turkoiden Gestalten gar keine Fans.

Die Fans von Pârse & Pârse

Ein, und wie ich meine sehr genuiner Fan der unerschrocken recherchierenden Redaktion Pârse&Pârse ist Andre. Andre ist Supermoderator bei reconquista-europa und stolzer Besitzer eines Pornobalken. Andre2aber nicht nur 100 mal besser als ich sondern nach seiner Aussage auch meine Nachfolger. 😀 Habe ich ja am Ende ja doch was Gutes bewirkt. Unsere Erben im Geiste, die Redaktion Fluffi und Flaffi, verlinken zu einem Blog mit dem Namen deutschelobby, auf dem dem deutschen Reich nachgeweint wird und man auffordert die NPD zu wählen. Na zumindest stimmt ja schon die rechtsradikale Gesinnung und zwar sogar in der historischen Bedeutung vom Kampf zwischen Rechts und Links, zwischen Monarchisten und Obskuristen einerseits und Aufklärer und Liberale auf der anderen, glorreichen und siegreichen Seite.

Eine besondere Freundin und Schatz hat man auch in Madame sherry gefunden. Ja, nicht nur haben wir euer Maul gestopft was Antiisraelismus anging, ihr sagt neuerdings sogar, dass ihr Israel liebt. Aufhören Israel zu „kritisieren“ wäre schon genug gewesen, aber so ist es schon mehr als befriedigend. Das heisst natürlich wenn solche Dämmlichkeiten inzwischen auch auskuriert sind. Wolle mas hoffen!Herz im Popo Blog

Aber dabei bleibt es nicht, denn die unwissenschaftlichen, teils mit Quellenfälschung operierenden und zudem wie hier ausgeführt zusammen kopierten und von mir veredelten Artikel, schmücken nun die Hauptseite des Portals INN, das hier auf dem Blog öfters Thema war. aufklärernder blogJa, sehr aufwendig recherchiert und aufbereitet, das kann ich bestätigen. Und selbstverständlich wird an die dortige Statistik auch nicht manipuliert, auch nicht wenn innerhalb von einer Minute die Anzeige der User online ausschlägt wie hierinn: Dies führt uns zu der nächsten Frage wie glaubwürdig die deutsch-iranische Krebsliga ist, wenn sie auf diesem Plattform Werbung macht. Schliesslich werden in letzter Zeit mit Geschichten über kranke Kinder Propaganda gemacht, die angeblich durch die Sanktionen keine Medikamente bekommen. Dass dies Unsinn ist hat mein geschätzter Bloggerkollege Azarmehr bereits hier und hier herausgestellt. Besonders die NIAC sticht hierbei heraus. Auf dem unteren Bild sehen wir Trita Parsi. Wie ihr also seht, heissen diese Gestalten alle Eran oder Parse oder entweihen andere antike, heilige Namen der alten Perser, sie selbst sind dann höchstwahrscheinlich Turkmenen aus Mashhad.

Trita Parsi

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Wie auf den oberen Bildern von der Website der NIAC, sehen wir die neue propagandistische Ausrichtung der Lobbyisten der allahistischen Diktatur. Trita Parsi gibt sich als Zoroaster und Regimekritiker aus, faselt von Frieden, für Diplomatie und gegen die Kriebstreiberei Israels und ist doch selber nur ein Mullah im Schafspelz.

Der strahlende Held in diese Geschichte ist aber Eran, benannt nach Eranshahr, dem heutigen Iranzamin. Wenn jemand unter Einfältigkeit im Lexikon nachschlagen sollte, wird es sicher den Klarnamen und Bild dieses Menschen dort finden. Unser Freund hat die Aufgabe übernommen in der Reihe „die iranische Wiedergeburt“ auf dem online-Magazin Pârse & Pârse zu erklären wieso Liberalismus in Iran das „Kernproblem“ schlechthin ist. Wie sollte man auch sonst das System der turkoiden Monarchie in Iran verteidigen. Für ihn sind Liberale übrigens äquivalent mit Zionisten, der Westen, Angelsachsen, usw. Mullahs sind liberal und auch die jetzigen Herrscher in Iran sind es, denn das Kernproblem sind Platon und Sokrates, die krankhaften Säufer. Die Demokratie taugt nichts, Säkularismus ist für den Ar.. und Rechtssicherheit brauchen nur Bonzen und Großgrundbesitzer. Das Beste ist aber, dass er genauso wie alle anderen Schahholis diesen Tick mit Israel und Zionismus hat. Mossad bildet Pasdaran zum foltern ausEuropa hält sich seiner Meinung nach für den Nabel der Welt und ist ohnehin die Erfinderin der Sklavenkultur, Rassismus und Unterdrückung anderer Völker. Zum Westen insgesamt hingegen hat er eine differenzierte aber durchaus stringente Meinung: „Iran ist der größte Gefahr für den Westen, weil Iran etwas hat, was der Westen nie haben wird, egal wie sehr man sich technologisch auch fortschreiten wird, ZIVILISATION.“ Soviel zu der türkischen Version der iranischen Wiedergeburt, die uns etwas ganz deutlich zeigt:

Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Drohungen

Tork dreht durch

Die Kreatur, die ich vormals in Ardashir Parse getauft hatte, hatte schon davor ähnliche Drohungen ausgestossen und somit Autoren des Blogs eingeschüchtert. Das führte unter anderem dazu, dass der Autor Rumsgötterschwert mich bat seine Artikel und Kommentare zu löschen, was ich auch schweren Herzens tat (deshalb auch gibt es im Kommentarfeld einige Löcher, hier aber alles noch erhalten. Zum Glück hat er sich eines Besseren besinnt und seine Beiträge sind wieder da) Aspavar hat seinen kompletten Blog gelöscht und mir gegenüber seine Resignation zum Ausdruck gegeben. Auch andere Mitglieder des Verbunds haben mit der Arbeit aufgehört, obwohl sie an diesem Disput nicht beteiligt waren und dennoch von amirk.. bedroht wurden, was zeigt wie sehr die Sippenbestrafung und das Konzept des totalen Krieges der Torktâzi fester Bestandteil ihrer Psyche und Mentalität ist. Genauso spielte es sich ab als Cengiz Horden über Iran hereinbrachen. Die Überlebenden Iraner mussten voran marschieren, um weitere iranische Städte anzugreifen und eigene Landsleute zu töten, da sie sonst selbst getötet würden. Was tut man nicht alles um nur ein paar Tage länger zu leben. Und letztendlich war meine Aufgabe vor einem Jahr nichts weiter als der feige Wunsch ein paar Tage länger zu leben. Diese Tage waren aber Satar Beheshti nicht vergönnt, genauso wie Malala fast. Was aber die Vögel von P&P in Zusammenhang mit ihren Plagiaten und den hier getätigten Drohungen zur Enttarnung getan haben, könnte juristisch als räuberischer Diebstahl gelten. Das ist ein ganz schöner Schlamassel in das die Brüderchen und Schwesterle hineingeraten sind und ich habe inzwischen erkannt, dass es falsch wäre davor zu kapitulieren und deshalb bin ich hier, um zu zeigen, dass die großartige iranische Wiedergeburt lebt.. Dass die Geschichte hier für mich böse ausgehen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche, aber manchmal geht es nicht anders.

Die Auswüchse des Türkentums, die sich vor allem im letzten Pamphlet gegen mich zeigen, möchte ich hiermit auch noch kommentieren, wobei ich den Artikel von ihnen doch wieder von meinem Blog löschen werde, schliesslich ist es auf der verlinkten Seite zu lesen. Die Verdächtigung ich würde die Haare auf meiner Hand rasieren ( :D), um dann als Abschwulrahim ein Anschlagsfoto zu inszenieren ist lächerlich, aber sehr interessant, denn der amirk.. spricht von der Eitelkeit der Perser und Iraner, daher sollten wir einfach schauen wie es bei den Turco-mongolen aussieht. Der Wunsch sich zumindest äusserlich iranisch zu geben wird allerdings durch die Tatsache konterkariert, dass man in manchen Fällen innerlich immer noch ein Tork bleibt. Es gäbe hier noch einiges zu sagen, aber es bleibt festzuhalten, dass ich mich entschieden habe diesen Blog zum Abschluss zu bringen.

Das Counterjihad-Musical ist fällig, genauso wie die Second Renaissance, die Neufassung der persischen Feste und noch einige Artikel, die ich im Kopf habe, dann sollte eigentlich das Wichtigste gesagt worden sein, was nicht heisst, dass die iranische Wiedergeburt jemals zum Abschluss gebracht werden könnte.

hört die Fanfare des heiligen persischen Funk und erzittert.
Es lebe das ewige, nie endende, unauslöschliche persische Feuer, sie vergeht nie, niemals.

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27 Antworten zu Plagiate, Quellenfälschung, Imitation, Drohungen, Türkentum

  1. Grittli schreibt:

    Lieber Tangsier,

    Zunächst habe ich Deinen,ellenlangen Beitrag quergelesen. Ich werde mir noch viel Zeit für ihn nehmen müssen.
    Die Beiträge, die ich bei Dir fand veranlassten mich diverse Bücher von Historikern zu lesen, die ich so nicht gekauft hätte.
    Ich habe mich oft gefragt wie es mit dem Zitieren in den Blogs aussieht. Bei historischen Texten kann es sich nur darum handeln, denn keiner von uns war Zeuge der Ereignisse.

  2. Joel schreibt:

    Schön dich wieder zu lesen mein lieber Tangsir !
    Jetzt wird mir so einiges klar , danke für diesen Artikel , spiegelt er doch die Niederträchtigkeit dieser verlogenen Torktazi Bande…
    Der Iranische Löwe sollte vielleicht so gestaltet werden .
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_Finland.svg
    Joel

  3. Time schreibt:

    Lieber Tangsir,

    da bin ich aber froh, dass Du wieder dabei bist. Ich freue mich auf viele zukünftige Monstermassaker mit Dir!

    Dein Time

  4. Puya schreibt:

    Werter Tangsir,
    ich freue mich, dass du wieder da bist, dass du wider deinen Platz eingenommen hast.

  5. E.J. Bron schreibt:

    Lieber Tangsir,

    Der Artikel hat mich sehr gut gefallen. Gut dass du wieder da bist!

    E.J. 😉

  6. Isley Constantine schreibt:

    Hallo Tangsir,

    Schön, dass du wieder da bist 🙂

    Liebe Grüsse, Isley

  7. Tangsir schreibt:

    Liebe Leute 🙂

    Das ist ja echt liebenswert von euch mich so zu begrüßen, aber noch mehr würde ich mich freuen, wenn der hier verfasste Artikel auch mal Beachtung finden würde. 😀

    Puya, Von welchem Platz sprichst du denn? Etwa den Platz im unfreiwilligen Exil? Was hat dich denn zu uns geführt? Und jetzt sag bloß nicht Torktataristan-Now.

  8. Puya schreibt:

    Hallo Tangsir,
    Ich habe damals ziemlich flüchtig deine Konflikte mit parse & parse verfolgt, und du hast die Blogosphäre aus Sicherheitsgründen verlassen, soweit ich mich erinnere, und nun bis du wieder da.
    Ich wollte nur damit sagen dein „Platz in der Blogosphäre“.
    Übrigens, Ich bin davon ausgegangen, dass es erst völlig irrelevant ist, wer ich bin und woher ich komme, vielleicht erkennst du es von meinem IP, sonst kann ich es dir mitteilen.
    Wie kommt man auf einmal auf Torktataristan-Now ?
    Lieber Tagnsir ich bin der Meinung, keine von Uns ist unfreiwillig ins Exil gegangen, zumindest, was mich persönlich anbetrifft.
    Gruß
    Puya2550

    • Tangsir schreibt:

      Hi Puya,

      Inzwischen reagiere ich wohl allergisch auf übertriebene Höflichkeitsfloskel wie „werter“. Selbstverständlich ist es nicht irrelevant wer jemand ist und woher er kommt, wenn er einen persischen Namen hat. Von uns gibt es schliesslich nicht mehr viele.
      Das mit Tataristan-Now war bloß eine Vermutung und bei mir zumindest ist die Entscheidung ins Exil zu gehen, sicher nicht meine eigene gewesen.
      Aber was hältst du denn nun von dem Beitrag. Lügen und Stehlen ist ja schon unter den Menschen in Iran zur Mode verkommen, damit die Leute sich das täglich Brot leisten können, aber wieso so exzessiv zum Dieb und Lügner, hier im Exil mutieren? Hast du dafür vielleicht eine Erklärung oder willst uns sonst deine Sicht der Dinge mitteilen? Das Kommentarfeld ist ja dazu da und ich würde mich freuen deine Meinung zu hören.

  9. Puya schreibt:

    Hallo Tangsir,
    ich habe mich nicht mit dem Thema Plagiate von obengenannten Personen auseinandergesetzt wie du (selbstverständlich weil du direkt damit betroffen warst), und die beiden interessieren mich auch nicht, aber Plagiate und Kulturraub waren immer die Spezialität und Stärke der Türken. Wenn einmal Nurooz türkisch wird!
    Ich kann es sagen, was ich generell vom Türkentum halte. Ich hatte nie in Iran mit den Türken zu tun gehabt, bis ich hier in BRD. einige Azaris, die sich inzwischen vehement Türke nennen kennengelernte. Ich hatte zuvor nicht die leiseste Ahnung, wie diese Menschen eigentlich ticken, und was sie von uns Iraner halten. Ihr Neid und Hass über vorislamische Kultur und Geschichte der Perser über die persischen Helden wie Zarathustra und Ferdusie ist wahrlich krankhaft. Das Ausmaß ihrer Dämlichkeit ist grenzenlos, wenn sie meinen, das Feuer wurde von den Türken erfunden!
    Seit Jahrhunderten sitzen wir tief in der Scheiße vom Türkentum und Tazitum. Wir haben mit einer kranken Gesellschaft und Nation zu tun, die sich vielleicht ab und an iranische nennen, wenn sie einmal im Monat Ghorme-Sabzi essen, sonst vom iranischen Geist und Mentalität ist fast nichts übriggeblieben. Dieses Gedicht von Ferdusie ist der beste Beweis dafür:

    „Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
    Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
    Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
    Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.“

    Gruß
    puya2550

    • Tangsir schreibt:

      Schade, dass du dich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt hast, dabei geht es doch in diesem Beitrag nur darum, und anders als die Azerbaidjaner, die du kennengelernt hast, bezeichnen sich diese Torks sogar als Perser. Heisst es etwa im Umkehrschluß, dass Kulturraub und Plagiate nur bei Türken vorkommen?

      Bezeichnen wir Iraner den Kyros-Zylinder nicht etwa als die erste Menschenrechtscharta, obwohl diese formell alles andere als eine Charta ist und sowohl zu seiner Zeit, als auch unter dem Schah nur ein Propaganda-Instrument war?

      Wieso interessieren dich diese beiden nicht? Wer sollte uns denn dann überhaupt interessieren und macht sich deiner Meinung nach das Fehlen des iranischen Geistes und Mentalität bei uns nicht gerade durch dieses Desinteresse bemerkbar, dass vor unsere Augen geraubt und gestohlen wird, wir aber als Iraner es lieber vorziehen uns selbst zu bemitleiden?

  10. Time schreibt:

    Lieber Tangsir,

    Du äußerst Deine – verständlicherweise große – große Distanz zu den Volksmudschahedin um Rajavi, aber die haben doch offenbar das Atomraketenprogramm des Regimes offengelegt.

    Gleichzeitig stehen ein paar Tausend von ihnen im Irak auf verlorenem Posten, und viele von ihnen oder alle werden sterben.

    Ich meine, dass man hier das gemeinsame Ziel mehr betonen sollte als die Differenzen.

    Dein Time

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Time,

      In diesem Punkt irrst du dich, denn auch wenn die Mujahedin das Atomreaktenprogramm des Regimes mit offengelegt haben, so bleiben sie weiterhin eine marxistisch-islamistische Gruppierung, die ihre Mitglieder drangsaliert und schlimmer behandelt als die Scientology. Kinder werden von den Eltern getrennt, Familienangehörige, die ihre Liebsten aus den Fängen dieser Sekte befreien wollen, werden auf das heftigste bekämpft, Ehen werden angeordnet und auch sonst gibt es innerhalb dieser Organisation nichts was einen mit diesen verbinden könnte. Hinzu kommt, dass die überwiegende Mehrheit des Volkes diese Vögel aufs Äusserste hasst. Wenn ich mich hier gegen die Zusammenarbeit mit extremistischen Monarchisten ausspreche, dann kann ich mich nicht gleichzeitig mit Terroristen verbrüdern. Dennoch hast du Recht, dass die einfachen Mitglieder dieser Organisation die richtigen Opfer sind.

  11. Grittli schreibt:

    Lieber Tangsir,
    ich weiß mir nun auch keinen Rat, außer, dass man bei der Wahrheit bleiben soll.
    Angenommen die neue also syroaramäische Lesart des Korans ist die richtige, und im Laufe der Jahrhunderte hat sich das arabische Evangelium zu dieser teuflischen eigenständigen Religion gemausert. Habe ich recht verstanden, dass persische Interpreten, die ersten Kommentare schrieben? Nun frage ich ganz ketzerisch: ist die Wandlung durch ahrimanische Eingebung erfolgt, die dann von den skrupellosen arabischen und später türkischen Machthabern all zu gerne übernommen wurde. Allein die Tatsache jederzeit Lügen zu dürfen, wenn es der islamischen Sache dient – es also gesellschaftlich akzeptiert wird, so zu tun als ob. Ich denke da auch an Deine Beschreibung des Mullahs der um Nahrungmittel zu erhalten zum britischen Missionar ging um Christ zu werden. Er hatte jederzeit die Möglichkeit seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
    Wann hat sich dieses Verhaltensmuster eingeschlichen? Hat die besondere übertriebene Art des Taarof da seine Hand im Spiel? Aber auf der anderen Seite können dieselben Menschen hervorragend vulgär, beleidigend und humorlos daher kommen.

    Den Artikel über die Plagiate habe ich noch nicht genauer gelesen. Dafür den von heute und diese Kommentare. Ich freue mich dass es Dich wieder als Schreibenden gibt.

    Gruß,
    Grittli

    • Tangsir schreibt:

      Bei der Wahrheit zu bleiben ist auch etwas was die alten Perser immer beherzigt haben und soweit ich weiss halten auch wahre Christen viel von Wahrhaftigkeit. Was du aber als nächstes schreibst ist eine akademische Erörterung des Themas, das auf ziemlich wackeligen Füssen steht. Ich bin dafür eine einfache Sprache zu sprechen und Dinge zu bewerten wie sie sind und nicht wie sie hätten sein können, wenn bestimmte hypothetische Faktoren andere gewesen wären. Fakt ist, dass der Kloran ein Scheissbuch ist, dass die Menschen vor allem zu Gewalt und Dummheit aufstachelt, mehr sollte man eigentlich nicht darüber wissen um diese Art von Gehirnkrebs entschieden zu bekämpfen. Und was die Episode mit dem Seyed-Mullah angeht, so kann man dieses opportunistische Verhalten nicht einfach nur bei den Moslems verorten. Du kennst doch sicher diese Bibel-Jünger, die bei unseren turkoiden Bloggern unterwegs sind: Bazillus und Jockel. Nennen wir sie einfachheithalber Lolek und Bolek. Früher haben die auch bei mir versucht ihre Bibel-Show abzuziehen, was ich entschieden unterbunden habe. Nun tun sie es bei Dieben und Erpressern und was das mit Christentum oder der Wahrheitsliebe zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Viel eher erinnert mich das an die selbe Gattung Mensch, die den ganzen Tag in Puffs und bei Prostituierten unterwegs sind, um ihnen die Schönheit Gottes nahe zu bringen.

      Opportunismus hat eben viele Gesichter und die Gabe zu lügen ist nicht unbedingt das alleinige Privileg der Torks und Orks.

  12. Grittli schreibt:

    Die Gabe zu Lügen mag weit verbreitet sein. Die Dispens, die der Islam denen gewährt die Lügen um anders denkende/ glaubende hinters Licht zu führen, ist einzigartig. Wiederwärtig!

  13. Puya schreibt:

    Hallo Tangsir,
    meine freie Zeit ist leider mager und daher ziemlich kostbar um mich intensiv mit P&P zu beschäftigen.
    Im unserem Leben haben wir all unterschiedliche politische, gesellschaftliche, und kulturelle Lebenseinstellungen und Interessen, daher schaue ich persönlich in erster Linie nach unseren Gemeinsamkeiten, was mich und meine primären Prinzipien angehen, und nicht umgekehrt.
    Und genau hier meinen wir mit dem Türkentum, dass wir nicht wie Türken sofort Amok laufen und hitzig um uns umschlagen, wenn jemand uns kritisiert oder eine andere Meinung vertritt als wir. Wenn der Dieb am helllichten Tag in unser Haus eindringt und uns vor unseren Augen beraubt, sind wir einzig und allein schuld daran. Wir sind einfach zu sehr miteinander beschäftigt, dass wir das wahre Ziel und die Zukunft vor unseren Augen verloren haben.
    Lieber Tangsir, das wahre Schlachtfeld für eine bessere Zukunft in Iran findet nicht hier in diesem oder jenem Blog, sondern dort wo die Menschen tagtäglich abgeschlachtet werden.
    Hier im Ausland können sich die Exiliraner mindestens unter einer Flagge sammeln und nur zum Kampf blasen, was ich desbezüglich sicher bezweifele, und du solltest wissen warum!
    Wir müssen die Türk-Ork-Mentalität aufgeben und bescheidener werden und letztendlich aufhören zu denken, wir sind der Mittelpunkt der Erde.
    Tangsir jaan, was meinst du wir Iraner mit dem Selbstmitleid? Was mich selbst angeht, habe ich dieses Gewand schonlängst von mir abgelegt. Ich habe mir das groß auf der Fahne geschrieben nämlich:
    „Nicht euer Mitleiden, sondern eure Tapferkeit sollte euch retten, ihr verunglückten“.
    Nietzsche

    Und die Tapferkeit brauchen die Iraner heute am nötigsten.
    Zum Schluss möchte ich es noch einmal betonen, dass ich deine Aufklärungsarbeit gegen die islamisch, türkische Unkultur sehr zu schätzen weiß und bin der Meinung, der Kampf gegen die destruktiven Kräfte überall auf der Welt den gleichen Wert hat.
    Aber Nein, Plagiate ist Global und vorläufig bei Orks ist es genetisch und fortdauernd!

    Gruß und Sepas
    puya2550

    • Tangsir schreibt:

      Ich finde es schön, dass du dir solche Gedanken machst, aber ich bin der Meinung, dass der Kampf mit Hilfe von Blogs, bei NGOs, durch Hilfsorganisationen und in akademischen Zirkeln usw. stattfindet, denn es gibt verschiedene Arten zu kämpfen und Aufklärung und Überzeugungsarbeit gehören genauso dazu. Was den Diebstahl angeht, so hast du sicher Recht, dass ich ein Teil der Schuld trage, dass meine Arbeit gestohlen wurde, aber spätestens , wenn die Arbeit von Unbeteiligten Menschen wie Dr. med. Abdolreza Madjderey davon betroffen ist, gilt es zumindest hier öffentlich dies klar zu stellen, oder wenn man als User bei Tork-Tataristan angemeldet ist, die Arbeit dort einzustellen, anstatt diese Art von Diebstahl mit der eigenen Mitarbeit dort zu unterstützen. Für mich gehört es nämlich mit zu der Torktâzi-Mentalität, bixiâl weiterzumachen. Ansonsten muss ich dir ein weiteres mal widersprechen wo du sagst wir Iraner sollten uns unter einer Flagge sammeln, denn wie du richtig festgestellt hast haben wir alle verschiedene politische Einstellungen. Wichtig ist daher der Konsens was demokratische Werte angeht, aber vielleicht hast du genau das gemeint. Letztendlich aber finde ich es richtig nicht mit Dieben, Erpressern und sonstigen Verbrechern gemeinsame Sache zu machen und sie konsequent aus unseren Kreisen auszuschliessen. Was aber in meinen Augen noch wichtiger erscheint ist, dass wir Iraner nicht etwa zu wenig Nationalstolz haben, sondern ein wenig zu sehr davon, daher pflichte ich dir bei, wenn du schreibst, dass wir mehr Demut und Kritik nötig haben. Und verwechsele bitte diese Torks von P&P nicht mit uns. Der Diebstahl von Wissen und Kulturerzeugnissen, als auch Geschichtsrevisionismus um türk-mongolischen Blutdurst zu legitimieren, gehört genau zu den Punkten, die entschieden bekämpft gehören. Was wir hier also erlebt haben, ist nichts weiter als eine weitere Episode im Kampf zwischen den Iranern und Torktâzis, daher ist es auch wichtig sich mit der Materie auseinandergesetzt zu haben, vor allem in Anbetracht dessen, dass das was wir hier erlebt haben, sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte zieht.

  14. Nachtschattengewächs schreibt:

    Hallo Tangsir, gibt es eine Möglichkeit mit dir in email Kontakt zu treten? Ich habe leider keine email Adresse auf deinem Blog gefunden.

  15. Zahal schreibt:

    oh weia, habe jetzt stundenlang quergelesen, weil ich vor einem Jahr die Zusammenhänge und warum du dich verabschiedet hast, durch meinen Auslandsaufenhalt gar nicht so mitbekommen habe, sondern nur, daß du dich zurückziehst, bei dem allerdings, was ich jetzt quergelesen habe, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Nein Tangsir, an DEINER Ehrlichkeit zweifele ich nicht, aber was für kuriose Schlüsse gezogen wurden, darüber kann man nur müde lächeln, ich kenne die inneriranische Geschichte nicht, ich weiss nur, daß vor Khomenie die Beziehungen zu Israel besser waren und die Iranen eben nicht den israelisch/jüdishen Staat auslöschen wollten – ob und wie sie sich in inneriranische Dinge einmischen konnten oder durften, bleibt mir bis heute verschleiert, oder aber nur erklärbar wäre, durch die von dir und mir so vermisste „Weltherrschaft“ und die ungemeine hohe „Israel-Lobby“ oder dem überall mitmischenden Mossad. 🙂

    aus wiki: Trotz der engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Iran und Israel in dieser Zeit stimmte 1975 der Vertreter des Iran bei den Vereinten Nationen für die Annahme der Resolution 3379 der UN-Generalversammlung, mit der Israel in eine Reihe mit den Apartheid-praktizierenden Staaten Südafrika und Rhodesien gestellt wurde. Die Resolution besagte in ihrem letzten Satz, dass Zionismus eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung sei.

    Während der Islamischen Revolution wurde im Iran praktisch jeglicher politischer, wirtschaftlicher oder sonstiger Kontakt zu Israel abgebrochen. Sämtliche Vereinbarungen und Verträge, die in der Vergangenheit zwischen Israel und dem Iran geschlossen worden waren, wurden auf Anordnung des Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini annulliert. Die Ermordung des Präsidenten der Jüdischen Gesellschaft Teherans, des Selfmade-Millionärs und Besitzer der Plasco-Fabriken, Habib Elghanian, von einem Erschießungskommando am 9. Mai 1979, drei Monate nach der Rückkehr Chomeinis, gilt als Startsignal des Exodus der ursprünglich 65.000 Iraner jüdischen Glaubens auf heute ca. 25.000 – wenn überhaupt noch so viele.

    Na so wat – http://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltnis_zwischen_Iran_und_Israel

    “Pârse & Pârse”“ in der E-Mail an dir – “Die Sympathie fürs Israel und USA sollte meiner Meinung nach auch eine Grenze haben. Denn es sind schon unzählige Dokumenten, die beweisen, dass Israel und USA ihre Hände vor der Revolution im Spiel hatten und alles taten, um diese Revolution überhaupt anzuzetteln” — “Die Sympathie für Israel hört da auf, wenn wir in der Geschichte lesen, dass ravânšâd Šâhanšâh Âryâmehr Irânpedar sie gut kannte und im Jahr 1973 den zendeyâd Sadat zu Hilfe kam. Das haben die Israelis nicht vergessen und bis heute trachten sie danach, sie haben unsern Šâh das übel genommen und ab da taten sie alles bis 1979!!!”

    Na, klar, Israel sagt bei jeder Gelegenheit, es wolle das „Krebsgeschwür Iran“ aus den Annalen der Geschichte löschen und betrügt die gesamte Weltgemeinschaft.

    Rechtschreibung scheint wohl nicht so ihr Ding zu sein, Verschwörungstheorie trifft es eher. Wie hast du eigentlich das Bild von der Hand bekommen, das da so „seziert“ wird, was du dich aber auch traust – Plagiate abzuliefern ist in der Tat übel, und zeigt von schlechtem Charakter – ausser man zeichnet die Quellen aus, was ja gar nicht schlimm ist, die Recherchen alleine benötigen schon eine Menge Wissen – wie der Sachverhalt ist und war und WO man es findet….. auch glaube ich nicht, daß du dich für solche Schweinereien hergeben würdest.

    So das erst einmal hierzu. Doroud oder habe ich es vergessen?

    • Tangsir schreibt:

      Im Jahr 1975 war die Situation des Schah in Iran bereits sehr instabil, er selbst krank und auf starke Medikamente angewiesen. Hinzu kommt, dass durch die Vetternwirtschaft des turkoiden Hofstaates (Geschäftstreibende mussten der Schwester vom Shah Afshar und anderen Höflingen horrende Summen zahlen, um an Lizensen zu gelangen und somit Geschäfte zu tätigen) und die katastrophale Wirtschaftspolitik es eine hohe Inflation gab und viele Menschen aus den Dörfern in die großen Städte stürmten, wo sich ein immer größere Schicht eines Subproletariats bildete, das von den Mullahs und Axund gegen den Schah mobilisiert werden konnte. Diesen Druck konnte er nicht standhalten und versuchte daher den Antisemitismus der Allahisten zu folgen und sich als der bessere Moslem und Judenhasser in Szene zu setzen. Da er um seine Alleinherrschaft besorgt, ausserdem viele Islamkritiker und säkulare Kräfte eingeknastet, gefoltert oder hatte umbringen lassen, blieb da keine Kraft übrig um gegen die Allahisten vorzugehen. So erklärt es sich auch, dass man 1975 dieser Resolution zustimmte.

      Wie unsinnig allerdings die Behauptung ist, dass Israel ein Aprtheid-Staat ist, zeigt folgende Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/Arab_population_israel_2000_en.png

      Wie man sieht leben in vielen Gebieten Israels in der Mehrheit Araber und in dieser Graphik sind die anderen Minderheiten noch nicht einmal miteingerechnet. Und dann auch noch die unsinnige Behauptung Israel sei ein jüdischer Staat, um es mit der klerikalen Diktatur in Iran gleichzusetzen. Es gibt wohl keinen säkulareren Staat als Israel, was unter anderem die Toleranz des dortigen Staates gegenüber anderen Glaubensrichtungen zeigt. Ihr habt sogar Skrupel dieses Schandfleck eines Moschees auf dem Tempelberg zu entfernen, das auf den Ruinen eures jüdischen Tempels erbaut wurde. Ich persönlich habe keinerlei Verständnis dafür. Diese Scheissmoschee sollte in die Luft gesprengt werden.

      Das Problem mit diesen Verschwörungstheorien nach der Israel und die USA die islamische Revolution angezettelt haben, ist aber die Fortsetzung des islamischen Aberglaubens und Antisemitismus, nach der Iraner stets nur Spielbälle fremder Mächte sind und sich in jeder Situation der eigenen Verantwortung entziehen können. Das ist das verheerende an so einem Denken und tatsächlich haben vor allem die USA bis zuletzt den Schah unterstützt und erst als sie sahen, dass er nicht mehr zu halten war, haben sie sich um Verständigung mit den neuen Kräften in Iran bemüht.

      Was diese türkischstämmigen Arschlöcher, die sich nach den antiken Perser nennen „Parse & Parse“ aber weiterhin behaupten ist, dass Israel Staatsterrorismus betreibt, weil sie „iranische Wissenschaftler“ ausschalten, die am Atomprogramm arbeiten und somit die „Souverenität“ der Diktatur in Iran verletzen und setzen Israel und Iran auf eine Stufe, indem sie behaupten beide betreiben Staatsterrorismus. Natrürlich soll letzteres nur darüber hinwegtäuschen, dass hier nur Israel an den Pranger gestellt wird.

      Ich habe zwar keine Beweise dafür, und deshalb habe ich es bis jetzt auch nirgends geschrieben, aber inzwischen habe ich den Verdacht, dass diese beiden von Anfang an nur hier unterwegs waren um dieses Projekt und den Verbund der iranischen Patrioten zu torpedieren. Denn immer öfters tauchen im Internet solche „Aktivisten“ auf, die über das preislamische Erbe Irans faseln und angeblich gegen die Mullah-Diktatur sind, aber im selben Masse gegen Israel agitieren und solche Iraner attackieren, die Israel das Recht zusprechen sich gegen den Wahnsinn aus Teheran selbst zu verteidigen.

      Das ist aber nicht das einzige, denn nicht nur haben diese beiden geistigen Diebstahl begangen, sie haben zu allem Überfluss ganze Beiträge fremder Autoren kopiert und darin Details manipuliert. Diese fallen mir erst jetzt im lauf der Zeit auf, nachdem ich genauer hinschaue. Insgesamt bin ich auch nur aus dem Grund wieder online, denn die haben meinen Namen missbraucht und meine Glaubwürdigkeit benutzt, um Lügen zu verbreiten und meine Pflicht ist es diese Lügen wieder gerade zu biegen und mich bei den damaligen Lesern zu entschuldigen.

      • Zahal schreibt:

        Gut so, aber dort trennt sich ja auch die Spreu vom Weizen, das jetzige Wahlergebnis zeigt mehr als deutlich, WAS Israel ist, keine Orthoxen mehr in der in der Koalition, die jetztige Schönheitskönigin ist Araberin, ein arabischer Richter hat Kazan verurteilt, alles Zeichen für Apartheid nicht wahr? Baue du deinen Blog wieder auf. Ich schreibe dir privat gleich noch etwas ok?

        • Tangsir schreibt:

          Klar, Du kannst mir immer schreiben und den Blog werde ich leider nicht mehr weiterführen können. Ich hoffe nur, dass ich die Gelegenheit habe ein paar wichtige Dinge zu schreiben bevor ich endgültig aufhöre.

  16. Pirouz schreibt:

    Hallo Tangsir
    Du hast ergendwo geschrieben das es von uns iraner nur noch wenige giebts kannst du mir bitte sagen wie viel ungefähr rein Iranern von uns giebt ?

    Ich habe mich mit viele so einigen dein artikel befasst und mich leider zu der ergebniss gekommen das wir auch am ende yu Turken werden auch wen wir das nicht möschten, das liegte daran das wir in ein umgebenung leben wo wir umkreisst sind wie im ein kreiss und alle völker die neben uns wohnen sind leider Keine Arja allso Iraner. Da auch leider die Mongolen sich extrem stark verbreitet haben von China bis heutigen Deutschland wo 2 mil Turken leben und ich denke fruher oder später wird das gleiche in Europa passieren was uns seid 1400 jahre passiert.
    Monglosche-Turkische-vergewaltigungs-Kltur.
    als bespiele nehme ich einfach Armenien.

    • Tangsir schreibt:

      Ich meinte richtige Iraner im Sinne davon, dass wir gewissen Werten folgen und uns gewissen Standards und Konventionen unterwerfen, uns eines ritterlichen Benehmens befleissigen, uns durch Niederlagen eher gestärkt fühlen und unseren Heil nicht in faschistisch-turkoiden Gedankengängen von reinem Blut verlieren, uns nicht an den kurzfristigen Profit orientieren, sondern den nächsten Generationen verpflichtet fühlen. Diese Liste liesse sich endlos weiterführen. Türke zu sein ist eine Frage der Mentalität und keine rein ethnische. Genauso verhält es sich als ich davon schrieb, dass es keine richtigen Iraner gibt, denn das ist keine Sache von reinem Blut, sondern eine Einstellung, nicht zu lügen und nicht zu stehlen, sich nicht mit fremden Federn zu schmücken oder, um beim Thema des Threads zu bleiben, sich als 50 jährige Frau nicht so zu benehmen wie diese turkoide Drecksau, die einen Pesare Pârsig, der vom Alter ihr Sohn sein könnte, als sexuell missbrauchtes Kind zu beschimpfen oder einen Deutschen (Iranian german) nicht als miese Halbkartofell bezeichnen, der seine ganze Energie und Solidarität uns Iranern gewidmet, sich für unsere Sache eingesetzt hat. Genauso auch die Tatsache, dass man keine zusammen kopierten Beiträge von mir und anderen iranischen Autoren benutzt, sie mit chauvinistischen Details verhunzt und sie einem unkundigen Publikum als eigenes Werk verkauft. Oder wie bei der Person „Sherry“ oder diesen Afshar-Türken amirk… auf türkische Vorfahren wie den massenmordenden Qoli Beg stolz ist und sie als Iraner verkauft. Oder sich wie dieser „Mansour Arshama“ verhält den Jahrestag der muslimischen Unterwerfung Irans „1392“ als iranisches Jahressystem zu benutzen, dabei auf die Seite iran-now-net verlinkt, die beim geistigen Diebstahl dieser beiden Türken unterstützend auftritt oder turkoide Dilingdiling-Musik eines gewissen „DJ Said“ als iranische präsentiert: http://arshama3.wordpress.com/2013/03/30/news-vom-30-marz-2013/ dass man nur noch in allen Himmelsrichtungen kotzen möchte. Oder dass man von Morgens bis Abends nicht des verlorenen, preislamischen Erbe Irans nachweint, sondern einfach den Arsch hochkriegt und die jetzige iranische Kultur mit neuem Leben einhaucht.
      Oder um es aus deutsche Perspektive zu sehen keine Türken unterstützen, die ihr Leben lang sich von deutschen Steuergeldern gemästet, sich zu solchen Aussagen hinreissen lassen: . Blut ist eben dicker als Wasser.

      Diese Tork-Idiotin, die ich öfters als Mongoleyes-Sherry bezeichnet habe, hat dadurch dermassen einen Knacks bekommen, dass sie auf ihrem Blog sich nun so stark geschminkt und überlichtet zeigt, dass man ihr Mongoleyes nicht erkennt: https://iranique.wordpress.com/ Soviel zum Thema Inception 😀 hehe

      Wenn sie aber morgens aufsteht und sich ungeschminkt im Spiegel betrachtet, wird ihr diese Person begegnen: .

      Die Augen Dschingis Khans, Teymoure Lang und Qoli Begs blicken zurück und was diese Frau bis heute nicht verstanden hat ist, dass es eben nicht ihr Aussehen und es nicht die Mandelaugen sind, die sie zu einer Türkin macht, sondern ihr diebisches Verhalten und die Tatsache, dass sie hasserfüllt das Erbe eben jener turko-mongolischen Massenmörder angetreten hat, obwohl sie die freie Wahl hatte. Sie und mit ihr viele andere haben sich lieber für den diebischen Weg entschieden und nicht für die iranische Kultur, deshalb auch gehören sie nicht zu uns, genauso wenig wie die Bazaaris Iraner sind oder jene Idioten, die in den letzten 34 Jahren und jetzt immer noch im „Import-Export“-Geschäft tätig, auf den Rücken der iranischen Menschen ihr schmutziges Geld verdienen.

      Wer ein richtiger Iraner sein möchte, soll und wird sich nicht daran orientieren ob er sich mit seinem Verhalten beliebt macht, sondern am gesunden Menschenverstand und den Weg des Geistes, lediglich daran ob er sich der iranischen Wiedergeburt verpflichtet fühlt. Er wird Mitgefühl für jene empfinden, die leider Gottes türkische Wurzeln haben, sich aber der iranischen Nation verpflichtet fühlen und sich gegen jene stellen, die parasitär und diebisch verhalten, sich penetrant als Arier und Pörser bezeichnen und dabei auf die Gastfreundlichkeit ihrer Gastländer spucken.

      Und um zu guter Letzt auf dein Kommentar einzugehen: In diesen Zeiten ein richtiger Iraner zu sein, bedeutet eben standhaft zu sein und sich nicht durch die Tatsache entmutigen zu lassen, dass wir von diesen Bestien eingekreist sind. Heute werden sich diese Gestalten als die wahren Erben Persiens bezeichnen oder sogar als Islamkritiker. Es gilt aber ihre Worte alleine nicht zu glauben und ihr Verhalten als Richtschnur zu nehmen. Von Iran aus, aus dessen Mitte, wird dem Torktâzismus der Kampf erklärt werden und selbst wenn ihr euch alleine fühlt und glaubt keine Mitkämpfer zu haben, gilt es zu bedenken, dass jeder von uns den Kampf auch autonom auf sich nehmen muss, denn ihr und wir kämpfen nicht um Anerkennung oder um beliebt zu sein, sondern für eine gerechte Sache, den Sieg Iranzamins über seine Feinde.

      Es lebe die großartige iranische Wiedergeburt.

      Ya kire Fatemeh!
      Ya Kose Abolfaz!
      Marg bar eslam!

  17. Tangsir schreibt:

    An diese Stelle möchte ich euch einen türkoiden Idioten vorstellen, der hier vormals kommentiert hat. Wie man an seinen Ausführungen sehen kann, handelt es sich dabei nicht unbedingt um den Hellsten. Er ist ein Stammuser bei der türkischen Seite inn und dem türkischen Diebesmagazin Tork&Tork. Auf inn versucht er mein Style nachzuahmen und kopiert nach dem Vorbild der hier vorgestellten Torks aus lauten Quellen Texte und präsentiert sie als eigenes Machwerk (aber wenigstens gibt er die Quellen preis). Da der neue muslimische User sheep-celo-bigbrother, der Netanyahu für einen „Hurensohn“ und mich für einen Hund hält nun bei parse&parse kommentiert, fühlt sich nun auch dieser Typ mutig genug sein Senf dazu zu geben und vergisst dabei nicht auch die Leser dieses Blogs aufs übelste zu beschimpfen:

    Dieser Kommentar sollte eigentlich für sich sprechen, aber es geht noch weiter, denn online gibt er viel von sich preis. Zum Beispiel, dass er in NRW Biologie studiert hat und inzwischen Ende 20 ist. Aber um zu erkennen welche Art von Menschen bei türkischen Betrügern, Diebe und Plagiatoren und Israelhassern, die Israel das Existenzrecht absprechen, schreiben und ihnen nacheifern, schauen wir uns einfach eine seiner weiteren Online-Geständnisse an, bei der er immer von den Iranern spricht, da er sich logischerweise nicht als Iraner identifiziert. Aber bei Mongolisch-türkischen Diebe und Erpressern schreiben, die Israel das Existenzrecht absprechen ist kein Problem:



    Die Beziehung zu einer Frau reduziert er daher auf Sex und ich möchte mir nicht vorstellen welche Erziehung er genossen hat, dass er die intime Beziehung zu seiner Faust nicht aufgeben möchte und mit Ende 20 noch ein stolzer männlicher Jungfrau ist, der das auch noch voller Inbrunst der ganzen Welt mitteilt. Aber auch die Kurden verachtet er und stilisiert sie als Feinde des vorislamischen Irans.

    Ein Junge wird erst in einer Beziehung mit einer Frau zum Mann (Was Liebe und Sex miteinschliesst) und auch erst dann kann seine Persönlichkeit reifen. Aber was wir an seinem Beispiel sehen, ist welche zutiefst deformierte Charaktere sich mit türkischen Dieben zusammentun. Naja, häng weiter mit deinen Kumpels rum, aber Frauen sind nachwievor Haram. 😀

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