Auflösung der Torkei

Ethnic_Groups_TurkeyWas Soll man bloß mit den Torks machen, um sie einem menschengerechten Leben zuzuführen? Ein erster Schritt ist die Abschaffung des Staates Türkei und ihre Neuaufteilung, wobei die verbliebenen Menschen, die als Tork weiterleben möchten, eine Umsiedlung nach Kasachstan oder Mongolei ermöglicht werden sollte.

Der 24. April ist der Jahrestag des armenischen Genozids und deshalb soll just an diesem Tag, die Aufteilung der Türkei beschlossen und hoffentlich bald umgesetzt werden. Die Türkei ist kein Staat wie jeder anderer, sondern ein Unrechtsregime, ohne Existenzberichtigung, das sich nur mit Hilfe einer künstlichen Sprache und Kultur eine Pseudogeschichte gegeben hat. Die Bewohner der sogenannten Türkei bestehen hauptsächlich aus Nichttürken, die Nachfahren von iranischen und europäischen Völkern sind, die in den Jahrhunderten zuvor von den Türken verschleppt und ihrer Identität beraubt worden waren. Diesen Menschen gilt es zu helfen und ihnen eine Perspektive zu geben, damit wenigstens ihre Kinder eines Tages ein menschenwürdiges Leben leben und sie nicht zu degenerierten Pseudotorks verwandelt werden, die ausser Raub und Vergewaltigung keine anderen Werte kennen.

Die Abschaffung der Türkei

Das einzige was bei der Aufteilung der Türkei beachtet worden sollte, sind die Interessen der nicht-torkischen Völker auf anatolischem Boden. Einen türkischen Nachfolgestaat, mag sie noch so klein und abgeschieden sein, darf es nicht geben, denn das torkische ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und jeder Tork im Grunde ein Ärgernis für das ganze Menschengeschlecht. Dennoch gilt es die Wahlfreiheit der Menschen zu akzeptieren und auch denjenigen eine Option anbieten, die ihre torkische Pseudo-Identität um jeden Preis beibehalten möchten. Daher wird der Staat Kasachstan, zusammen mit der Mongolei, zum neuen Mutterland aller Türken und restlichen Hundevergewaltiger werden. Ein Land, das multiethnisch ist und dennoch monokulturell , nicht auf die Herkunft der Menschen achtet, sondern nur darauf ob sie dem Erbe der widerlichsten Massenmörder der Geschichten [Cengiz Khan und Tamerlan] gerecht werden, sich dazu bekennen und auch sonst begeisterte Vergewaltigungskünstler sind. Also im Grunde alles was einen richtigen Tork ausmacht.

Rückkehrrecht

Natürlich wird im Laufe einer solchen Umsiedlungsaktion vielen dämmern, dass es doch nicht so lustig ist als Tork unter lauten anderen Torks im Mutterland der Torks zu leben, wer sich allerdings ursprünglich dazu entschieden hat, sollte nicht jammern. Denn diesen armen Teufeln wird online die Möglichkeit gegeben, bis in die zweite Generation und vorausgesetzt sie sehen nicht gerade aus wie die zweite Kopie von Tamerlan, die Sprache und Kultur einer der Nachfolgestaaten der Torkei zu erlernen, sich einer Prüfung zu unterziehen und beim Bestehen, unter Umständen sogar in einer dieser Staaten als Bürger aufgenommen zu werden. Allerdings bleibt diese Entscheidung den jeweiligen Staaten selbst überlassen, genauso auch wie es zu respektieren ist, wenn ein Nachfolgestaat gar nicht daran interessiert ist, einen Menschen aufzunehmen, der in irgendeiner Art jemals vom Türkentum befallen worden war. Das Recht des Wiederaufbaus im eigenen, neu erworbenen Land und das Privileg nie wieder von Torks und Torkismus belästigt zu werden, hat gegenüber der humanitären Aufnahme von ehemaligen Torks Priorität. Bei der Abschaffung der Torkei gibt es einige wichtige Punkte, die es zu beachten gibt, deshalb fangen wir beim ersten Schritt an:

  • Torks raus aus Zypern. Bombt sie aus ihren Häusern raus wenn es sein muss oder treibt sie ins Meer. Verhandelt wurde lange genug.
  • Nicht nur Istanbul muss dem Staat Griechenland zufallen und wieder in Konstantinopel umgetauft werden, sondern die komplette Westküste der heutigen Torkei, und zwar viel mehr als es bereits im Vertrag von Sèvres geplant war. Auch die Meerenge vom Bosporus wird Griechenland zufallen, als auch weitere Gebiete, die weiter im Landesinnere liegen, so dass nicht nur die westlichen Küstenstädte von dieser Annektion betroffen sind. Nicht umsonst sagt man, dass selbst die Steine in diesen Gebieten griechisch sprechen und tatsächlich liegt nicht nur die griechische Seele, tief vergraben in diesen Gebieten, sondern auch die europäische. Deshalb ist es die pan-europäische Pflicht eines jedes patriotischen Europäers, bei diesem Befreiungskampf mitzumachen, vor allem Angesichts der Kulturvernichtung der Torks in allen Gebieten der sogenannten Torkei.

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  • Der nächste Schritt ist die Anerkennung der Minderheiten der Lasen und Tscherkessen, die in ihrem historischen Siedlungsgebiet eigene Staaten errichten , sich aber genauso einem anderen neu zu gründenden Staat anschliessen können.
  • Die Aramäer haben genauso ein Anrecht darauf ihre ursprünglichen Gebiete zu reklamieren und notfalls einen eigenen Staat auszurufen.
  • Die letzte aber auch schwierigste Aufteilung ist die zwischen den Kurden, Zazas und Armenier.

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Im Vertrag von Sèvres sind die Zazas noch nicht sichtbar, dafür aber das Hauptsiedlungsgebiet der Armenier und wie man sieht gibt es Überschneidungen mit heutigen Gebietsansprüchen der Kurden. Angesichts der Kollaboration der Kurden beim Massenmord an den Armeniern, ist es nur selbstverständlich, dass diese aus den Gebieten verschwinden müssen, die sie zuvor mit Mord und Totschlag den Armeniern weggenommen haben. Diese Geste ist auch der einzig denkbare Weg der Wiedergutmachung, damit beide Völker in Zukunft friedlich Seit an Seit leben können. Selbstredend müssen auch AzEris und Torks, die sich widerrechtlich in diesen Gebieten niedergelassen haben allesamt abhauen.

Nachfolgend eine Karte über die kurdischen Gebietsansprüche:

kurdistan-map

Wie man sieht werden nicht nur die iranischen Zazas ausgeblendet, sondern sogar Gebietsansprüche auf den armenischen Mini-Staat erhoben, was aus iranischer Sicht und hinsichtlich des Minderheitenschutzes inakzeptabel ist. Hinzu kommt, dass die großkurdischen Pläne zulasten der Zazas gehen, die sich zusehends von den Kurden unterdrückt fühlen. In ihrem Bestreben nach Unabhängigkeit benutzen die Kurden leider türkische Methoden und dies kann nur den Widerstand aller paniranischen Kräfte zur Folge haben.

Hinzu kommt, dass die Kurden zwar grundsätzlich ein Recht auf einen eigenen Staat haben, da aber Iranzamin die Heimstätte aller iranischen Völker ist, darf kein iranisches Volk von einem anderen unterdrückt oder übervorteilt werden. Genauso muss es eine Doktrin von Iranzamin sein, sich um jeden Einzelnen und jede Minderheit und Angehörigen eines iranisches Volkes zu kümmern. Das heisst, dass Zazastan nicht vom Kerngebiet Iranzamins abgetrennt werden darf, aber genauso bedeutet es, dass Kurden weitgehende kulturelle Autonomie geniessen dürfen, solange ihre lokale Politik nicht gegen die Grundsätze eines neu zu schaffenden Staates oder Konföderation Iranzamin verstösst. Leider muss ich in diesem Zusammenhang auf die weite Verbreitung von Kriminalität bei den Kurden aufmerksam machen, genauso auch auf die patriarchalischen Strukturen dort, die nicht vom Geist Iranzamins toleriert werden dürfen.

Dazu gehört auch die weibliche Genitalverstümmlung, die zumindest in weiten Gebieten Nordiraks verbreitet ist. Bis zu 50% der kurdischen Frauen sind von dieser Art von Barbarei betroffen und eins sollte mehr als deutlich hier zum Ausdruck kommen. Ein Anrecht auf Unabhängigkeit kann es nicht geben, solange die Schwächsten einer Gesellschaft so entwürdigt werden.

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Viel eher bin ich dafür die Todesstrafe für kurdische Beschneidungskünstler einzuführen, die an diese Tradition festhalten wollen, anstatt die Unabhängigkeit Kurdistans überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Enttürkisierung im Westen

Soviel zu den Vorgaben und Plänen in Anatolien, was aber sollte mit den Torks in der Diaspora geschehen, wie z.b. in Deutschland. Hier sollten meines Erachtens schon jetzt Projekte von der Bundesregierung finanziert werden, die auf Plakaten und in Werbesendungen torkische Menschen dazu ermuntern sich dem torkischen Terror zu widersetzen und zu ihrer Identität zu stehen bzw. sich komplett vom Borg-Verband der Torks zu lösen und die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen. Nach dem Ende dieser Phase des friedlichen Inkludierungsversuchs, sollten all diejenigen, die es vorgezogen haben weiterhin Torks zu bleiben, in Ketten gelegt und in die Mongolei und nach Kasachstan verfrachtet werden. Angesicht der unteren Karte, die die Verteilung der hässlichen torkischen Sprache aufzeigt, sollte ausserdem jedem klar werden, dass wir mit der Abschaffung der Torkei nicht etwa gegen eine Minderheit vorgehen, sondern umgekehrt, als Minderheit der auf den iranischen Gebieten, lebenden Menschen gegen den torkischen Imperialismus und Mordlust.

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Angesicht der neuerlichen Drohungen des torkischen Präsidenten Gülle: „Der türkische Präsident Gül meint, wenn der Islam nicht toleriert wird, müsse es zu einem neuen Holocaust kommen.“ wird es deutlich, dass die Torkei eine erhebliche Gefahr darstellt und immer noch notgeil auf Völkermord ist. Nicht nur aber ist die Torkei eine erhebliche Gefahr gegen seine unmittelbaren Nachbarn, sondern auch eine weltweite, die es militärisch und mit größter Gewaltanwendung zu begegnen ist.

Nachtrag 29.04.2013:

Ethnien in der Torkei

Studien haben ergeben, dass die heutige Bevölkerung Anatoliens und Thrakiens nicht von Einwanderern aus Zentralasien (Turkvölkern) abstammt, sondern überwiegend indigen ist. Das Profil der heutigen anatolischen Bevölkerung ist nicht das Produkt einer massenhaften Migration von Zentralasiaten und Sibiriern gen Westen oder kleinen Einwanderungsschüben in einen leeren Subkontinent, sondern stattdessen das Ergebnis von irregulär punktuierten Migrationsereignissen in kleinem Maß, die einen Wechsel der Sprache und der Kultur unter verschiedenen indigenen Bewohnern verursachten. Genetische Studien zeigen zudem, dass die Zusammensetzung der türkischen Bevölkerung hauptsächlich europäisch und nahöstlich ist, und nur eine kleine zentralasiatische (9%-15%) Komponente besitzt.

Türkifizierung

Die Türkifizierung oder Türkisierung ist so sehr integraler Bestandteil der türkischen Unkultur, dass es im türkischen extra zwei Begriffe dafür gibt, wobei der zweite die unfreiwillge Türksierung beschreibt: (türkisch Türkleşme, wenn freiwillig, und Türkleştirme, wenn unfreiwillig). Die Türkisierung umfasste aber auch Gesetze nach der es den Bewohnern Anatoliens öffentlich verboten wurde in einer anderen Sprache als türkisch zu sprechen, so wie es ihnen verboten wurde nichttürkische Namen zu tragen. Selbst lateinische Tiernamen mussten verändert werden, damit das Kurdische und Armenische selbst in der wissenschaftlichen Welt verschwindet, so als hätte es beide Kulturen nie gegeben. So machten die verblödeten Torks aus Vulpes vulpes kurdistanica nur Vulpes Vulpes und aus Ovis armeniana Ovis Orientalis Anatolicus

Türkisierung geografischer Namen

Die Türkisierung Anatolien umfasst nicht nur die Türkisierung von Menschen und Tieren, sondern auch das verbrecherische Umbenennen von Ortschaften. Die geographischen Namensänderungen betreffen vor allem im Osten Anatoliens, bis zu 95% der dortigen Städte und Siedlungen. Um aber beurteilen zu können, dass und wie sehr das Türkische in Anatolien etwas Fremdes ist, das sich mit Gewalt Geltung verschafft, sollten vor allem folgende Karten studiert werden, um zu erkennen, dass das Türkentum und die türkische Unkultur sich nur mit Zwang und Gewalt am Leben halten:

Umbenannten Plätze in der Torkei by YerevanciArmenische Ortschaften, die von Torks gewaltsam umbenannt wurden by YerevanciGriechische Ortschaften, die von Torks gewaltsam umbenannt wurden by Yerevanci by ProudbolsahyeKurdische Ortschaften, die von Torks gewaltsam umbenannt wurden by ProudbolsahyeAramäische Ortschaften, die von Torks gewaltsam umbenannt wurdenn by  Rafy

Schafft die beschissene Torkei ab! Bombt die Torks nach Kasachstan zurück!

Es lebe die anatolische Wiedergeburt!

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