Türkische Witzfigur bezeichnet sich als persischen Prinz

Gebrueder Padar „Babek Peter Padar“ nennt sich der Kadschartürke, der sich nicht nur einen deutschen Mittelnamen gegeben hat, sondern auch den persischen Namen Babak türkisch verhunzt trägt. Seine Ehefrau sieht wie ein fettes Hängebauchschweinchen aus, und seine Kinder sind nicht attraktiver. In den 50er Jahren ist der Baba unseres Pomaden-beschmierten Türkenprinzen aus Iran nach Deutschland ausgereist und hat auch sogleich ergaunertes iranisches Volksvermögen ausser Landes geschafft, das nun die Schweinefamilie Padar im Westen auf den Kopf haut. Der NDR hat nun extra wegen diesem Abkömmling der türkischen Fremdherrscher in Iran, ein Lied zu Ehren dieser Schweinefamilie in Auftrag gegeben, das im Eingangs geposteten Video zu hören ist. Nicht weiter verwunderlich, dass unser Möchtegernprinz keine Silbe Persisch spricht und auf Facebook grundsätzlich türkisches Zeug schreibt. Ein Dank geht an die öffentlich-rechtliche NDR für dieses Stück antiiranische Propaganda, im Auftrag torkischer Großmannssucht. Nachtrag: Es überrascht nicht, dass dieser Tork ebenfalls ein Fan unseres allseits beliebten Al-Hazrats ist.

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20 Antworten zu Türkische Witzfigur bezeichnet sich als persischen Prinz

  1. Simorgh schreibt:

    Sein neuster Post:
    لا إله إلا الله
    محمد رسول الله

    Torktazi halt. Ich glaub mir reicht’s, ich gehe nicht mehr vorbeischauen.
    Würde liebend gerne meinen Senf dazu geben, aber nützen tut ja das sowieso nichts bei diesen Schwachköpfen.

    • Tangsir schreibt:

      Erstmal Glückwunsch zu deinem neuen Namen. Gefällt mir sehr gut.

      Die Übersetzung der obigen Zeilen, für diejenigen, die es nicht lesen können:

      La hila ilalah, Mohamad Rasullolah.
      Es gibt keinen Gott ausser Allah und Muhammed ist sein Prophet.
      Es handelt sich hierbei um das islamische Glaubensbekenntnis.
      Bitte bleib am Ball, ich selber benutze Facebook nicht und kann daher sein ganzes Profil nicht sehen.

  2. Gonzo der Große schreibt:

    Welch ein degeneriertes Gesindel…
    Die Musik ist übrigens hiervon geklaut, Schande über den NDR!

  3. Pirooz schreibt:

    Hi, ich habe 3 Beispiele für Antiiranismus die du aufnehmen könntest:
    1) Die Focus Überschrift suggeriert, dass Iraner nach 1980 wegen kulturellen Unterschiedlichkeiten zum Westen das Kopftuch freiwillig tragen.
    http://www.focus.de/kultur/videos/im-wandel-der-zeit-so-ueberraschend-hat-sich-das-schoenheitsideal-im-iran-entwickelt_id_4508326.html

    2) Hier wieder ein Fall von suggestiver Überschrift. 500 Demonstranten für strengere Kleiderordnung bekommt man auch in Deutschland zusammen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-protest-gegen-aufweichung-der-kleidervorschriften-in-teheran-a-968200.html

    3) Und am schlimmsten finde ich diesen hier. Von dem Antisemitismus der Regierung auf die iranische Bevölkerung schließen ist einfach nur dumm. Und dann noch der ekelhafte Vergleich mit dem Antisemismus in Europa:
    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/karikaturenwettbewerb-ueber-den-holocaust-zeigt-antisemitismus-im-iran

    PS: Hast du hier drüber schon was geschrieben?
    http://www.jewishmag.com/161mag/persian_conquest_jerusalem/persian_conquest_jerusalem.htm
    Und kann man dich auch per PM erreichen, Tangsir?
    Achja, super blog. Den solltest du noch mal in Englisch machen.

  4. Simorgh schreibt:

    Dieser Kadjare hat aber mindestens Anstand, obwohl ich ziemlich harsch auf ihn losgegangen bin. Ich wurde jedoch mit 16 Kommentaren von seinen Anhängern bombardiert als ich ihn auf youtube kritisierte.
    Ein Kommentar von einem anderen Kadjaren werde ich hier posten.

    „Sokhane Kherad, Sie sind einfach ein Paradebeispiel für persische Chauvinismus. So viele alle Chauvinisten sind Sie sehr wenig informiert und unterbelichtet. Erstens, dieses Wappentier (Shir-e-Korshid ), was Sie so stolz tragen, ist eigentlich das Wappentier meiner Türkischen Vorfahren. Und natürlich, sind die Kadjaren auch türkische Herkunft, wie alle Herrscher der letzten 1000 Jahren in der Region: Kadjaren, Afsharen, Sefeviden, Akkovunlu, Karakoyunlu, Timuriden, Ilkhanen, Seljuken usw, usw.
    Zweitens, ja, Sie haben Recht. Das Wort Persien ist eine Beleidigung als ein Teil des Titels eines Kadjarprinzen. Es ist so, als ob man einen Deutschen Kaiser als Kaiser von Oberkassel bezeichnen würde. Da wäre jeder König beleidigt, wenn man ihn so herabgestuft hätte. Ich weiß nicht, warum Babek Khan den Titel gerne trägt, für unsere Vorfahren wäre das eine reine Schmach. Denn unsere Vorfahren haben ein Titel geführt „Doalat-e aliye Kadjar va makhruseyi Iran“ geführt, welches bedeutet „der Gebieter von Hohen Staat von Kadjaren und der Protektor von Iran“. Also all dies sogenannter Iran und sogenannte Persien war ein Teil des Reiches und zwar der Teil, den meine Vorfahren mit Schwert erobert haben. Ich glaube, unserer tapfere Vorfahrer Sava Khan, Atabak von Ilkhaniden Reich beleidigt wäre, wenn man ihn als „Atabak von Persien“ bezeichnet hätte.
    Aber ich verstehe auch Babek, wenn er diese komische Bezeichnung von Persien an seinem Titel führen möchte. Die Europäer hat sich dran gewöhnt dieser Teil der Erde als Persien zu bezeichnen, ganz genauso wie die alten und ungebildeten Iraner, die Europa immer noch unter den Namen Franken kennen. In deren Verstand hat sich nicht viel geändert seit Karl den Großen und Europe ist immer noch für sie Reich der Franken.
    Und last but not least, bitte legen Sie die Wappen meines türkischen Vorfahrens ab. Das beleidigt uns alle, Sokhane Kherad

    Mit freundlichem Gruß
    A. Ziyadli, der Nachfahre von Shahverdi Khan Ziyadoglu Kadjar“

  5. Khashtrapavan schreibt:

    Hamihanan noruzetan piruz o shad bashad
    Ja, wenigstens ist er ehrlich und sagt das, was man auch von Türken erwartet, null Identifikation mit der persischen Kultur und deswegen waren sie auch keine Perser und werden es auch nie sein, sie sind Eroberer und werden es auch bleiben. Die Chauvinisten sind sie selber, weil sie sich als was Besseres sehen, kein Stück Mitgefühl oder Reue über ihre Schandtaten zeigen. Der Typ sollte sich auch nicht in irgendwelche Worthülsen verstecken, darum geht es auch gar nicht, es geht ja darum, daß keiner von den Türken je persisch gedacht oder gefühlt hat. Deswegen sind sie ja auch so oghdei, denn kein Perser akzeptiert sie, dabei wollen Sie ja gerne wie Perser sein und sich so bezeichnen, weil das Wort „Perser“ oder „Persien“ ein positives Weltbild verklärt.
    Selbstverständlich wurde ja das Shir or Khorshid von den Ghajar eingeführt, was sonst?!
    Als ob nicht die Sonne/ Löwe seit Jahrtausenden von vielen Kulturen verehrt wurde. Alles ist türkisch!

  6. Tangsir schreibt:

    Dorud Pirooz,

    Das erste Beispiel ist wohl eher dem Unwissen, Desinteresse und dem deutschen Jauchejournalismus geschuldet. Eine antiiranische Absicht sehe ich weniger darin, als die Tatsache, dass man einen Praktikanten hat diesen Kurzartikel schreiben lassen.

    Das zweite Beispiel halte ich eher für indirekten Antiiranismus. Der Autor dieses Schmierenstücks heisst Christoph Sydow und dessen bärtiger Kopf steckt schon seit längerem in den Arsch der Muslimbrüder und Palästinensern fest. Über ihn habe ich auch schon ein Artikel hier geschrieben: https://tangsir2569.wordpress.com/2013/10/06/das-erbe-des-nationalsozialismus-christoph-sydow/

    Es ist zwar eine Schande, dass im besagten Artikel 500 Fanatiker mit „konservativen Iranern“ gleichgesetzt werden, aber das erklärt sich aus der islamistischen und antisemitischen Haltung des Autors heraus. Hinzu kommt, dass Spiegel online für seine Islamophilie und Antisemitismus berüchtigt ist. Wer aufmerksam den Artikel von Sydow dort liest, sollte selbst ohne intime Iran-Kenntnisse darauf kommen, dass das Geschriebene nicht glaubwürdig ist und der Autor versucht das iranische Volk mit der Torktazi-Diktatur gleichzusetzen.

    Das dritte Beispiel wiederum wundert mich nicht wirklich. Der Philipp Mißfelder ist ohnehin ein ganz spezieller Fall, aber ein Angriff gegen das iranische Volk sehe ich nicht.

    Mißfelder schreibt:

    „Der Antisemitismus, der in dem iranischen Karikaturenwettbewerb zum Ausdruck kommt, hält leider auch in Europa wieder Einzug.“

    Es ist tatsächlich nicht richtig den Antisemitismus der Türken und Araber auf europäischen Strassen mit dem Antisemitismus der Diktatur in Iran zu vergleichen. Beide Sachverhalte haben ihre eigene Qualität und in dem Fall unterlässt es Mißfelder aus Feigheit, die hiesigen Antisemiten beim Namen zu nennen. Ansonsten muss man leider feststellen, dass es auch in der iranischen Gesellschaft Antisemitismus gibt. Am stärksten natürlich bei den Muslimen, den Torktazi und den Anhängern von Reza Pahlavi, aber auch die mildere Form unter den Iranern selbst sollte man eine Absage erteilen und selbstkritisch dazu stehen.

    Dein letzter Link ist sehr interessant. Das werde ich in Ruhe durchlesen und ggf. auch ein Beitrag dazu schreiben. Wirklich sehr interessant. Ansonsten danke ich dir für dein Lob. Ich bin froh, dass mein Blog so viel Zuspruch findet. Bestimme Artikel sind es wirklich wert ins Englische übersetzt zu werden, wobei der Schwerpunkt natürlich in der Medienkritik liegt, und da im Besonderen in der Kritik der deutschen Presselandschaft, das für sein Jauchejournalismus international bekannt ist.

    Um mich privat zu kontaktieren, kannst du das Kontaktformular unter „about“ benutzen und ich antworte per Email zurück.

  7. Tangsir schreibt:

    Simorgh,

    Türken sind grundsätzlich intellektuelle Analphabeten, deshalb auch sind ihre Vorwürfe immer die Gleichen. Entweder bist du ein „Provokateur“ oder ein „Chauvinist“, wobei sie in den meisten Fällen diese beiden Begriffe noch nicht einmal richtig buchstabieren können. Sobald einer von diesen Eseln mit so einem Vorwurf kommt, kannst du dir sicher sein, dass du es bei ihm mit einem Pantürkistischen Faschisten zu tun hast. Diese iranische Karikatur bringt es auf den Punkt:

    Achja, und was dieser Kadschar-Esel so schreibt ist, wie Khashtrapavan bereits gut umriss, einfach nur Blödsinn und türkischer Chauvinismus pur.

    Es ist richtig, dass Sonne und Löwe von vielen Kulturen verehrt wurden, allerdings hat jeder dieser Kulturen ihre eigene Interpretation dieser Symbole gehabt, wie man es hier gut sehen kann:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Lion_and_Sun#Other_.28non-Iranian.29_variants

    Die türkischen Völkermörder und Profivergewaltiger der Kadjaren, Afsharen, Sefeviden, Akkovunlu, Karakoyunlu, Timuriden, Ilkhanen, Seljuken, hingegen, haben lediglich iranische Symbole kopiert, ohne es neuinterpretiert zu haben. Wie alle Türken bis in die heutige Zeit hinein, zeichnen sich diese Esel durch geistigen Diebstahl und Plagiate aus, was auch für aller Welt ersichtlich ist. Deshalb ist auch dieser mongolisch-türkischer Menschenschlag dermassen lächerlich und weltweit Objekt von Hohn und Spott.

    Und, dass Europa unter dem Namen Franken bei den Iranern bekannt wäre, ist natürlich eine torkische Erfindung. Was wir hingegen wissen, ist, dass es diese Torks waren und sind, die Europa und den Westen insgesamt als „Farhangestan“ bezeichnen und die Europäer als Farangi:

    https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/die-kadscharen/

    Lest den Artikel über die Kadscharen und dann wisst ihr wie verblödet diese torkischen Schwachmatten schon immer gewesen sind.

    Oder gebt bei Google einfach „iran now net farangi“ ein und lacht mal eine Runde über dieses Netzwerk an Islamisten, Torks und Schaholahis. Kostprobe:

    „An alle Demokraten, Republikaner, Reformer, Konstitutionelle, Liberale, oder wie immer ihr auch heißen möget:

    Kommt rein, hier gibt es „nokhod farangi“, „lubiya farangi“, „choghondare farangi“, „kahuye farangi“, „sibzaminie farangi“, „goje farangi“, „havij farangi“, „karafs farangi“ und „toot farangi“… bodo hamash farangi-e… Bodo hamash farangi-e!

    Ihr Farangzadeh-ha, genau ihr habt den Iran heute zerstört! Es sind nicht die Araber oder Islamisten…. Es sind die Farangi, die den Iran ausbeuten und die Menschen versklaven! „

    http://iran-now.net/forum/viewtopic.php?p=2462154

    Der Begriff Farang wurde übrigens erst im Mittelalter von den Türken kreiert, weil sie eben so blöd und hohl waren und Differenzierung ihre Sache nicht war.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Farang#Etymology_and_related_words

    Die Achämeniden hatten auf den Fresken, in ihrem Palast in Persepolis, jedes Volk im persischen Reich genauestens charakterisiert und begnügten sich eben nicht damit ab sie Barbaren oder Farangi zu nennen.

    Khashtrapavane gerami, Noruze toham piruz o shad bashad 🙂

  8. Tangsir schreibt:

    Simorgh,

    Ich habe die Diskussion auf Google+ verfolgt. Du hast die Diskussion mit dem Kadscharen tatsächlich unnötig harsch angefangen, aber im Verlauf der Diskussion noch die Kurve gekriegt.

    Und bitte verwechsele seine christlich-politische Rede nicht mit Anstand. Er ist mit keiner Silbe auf Fath Ali Schah und die Verbrechen der Kadscharen eingegangen, und hat dich sofort als Rassisten und Anhänger der Nazi-Ideologie beschimpft.

    Der Kadschar ist ein falscher Fufziger. Dass er in Deutschland aufgewachsen ist ist keine Entschuldigung dafür, dass er kein Persisch kann. Dafür kann er aber wie ein Bolbol die Sprache der türkischen Völkermörder sprechen. Woran liegt es denn, dass er im Ausland die Muse gefunden hat die türkische Sprache zu beherrschen, aber nicht die Persische?

    Im übrigen ist der Pomaden-Prinz von seinem Verhalten und seiner Mentalität her ein Türke, ansonsten ist in ihm wohl weniger als 10% türkisches Blut. Darauf kommt es aber nicht an und auch nicht auf unglaubwürdige Reden, dass er alle Religionen und Nationalitäten respektiert, sondern darauf, dass er die Völkermorde in Iran gänzlich ignoriert bzw. nicht darauf eingeht und sich als Nachfahre von kolonialisierenden und fremherschenden Mongol-Türken begreift.
    Hinzu kommt seine Verachtung der iranischen Kultur und der Wiederbesinnung der Iraner auf ihre humanistischen, vorislamischen und vortürkischen Kultur.

    Und dann wurde auch noch vom Karabach gefaselt, wo türkisierte Azaris ständig armenische Gebiete angreifen. Die Armenier sind aber nicht nur im Nahen Osten Freiwild für Türken, sondern auch im westlichen Ausland, und dann faselt er von der Vereinigung aller Völker.

    Simorgh, wer sich wirklich um Völkerverständigung bemüht, ist zunächst einmal selbstkritisch, so wie es hoffentlich dieser Blog vorexerziert. Wir kritisieren den Rassismus in Iran gegen Schwarzafrikaner und Juden, genauso wie wir religionskritisch sind und jeder Art von religiösem Fanatismus eine Absage erteilen.

    Wir sind uns unserer Schuld über unsere Untätigkeit bei den türkischen Völkermorde und Massenmorde gegen Minderheiten bewusst und verurteilen diese, genauso wie wir die Täter dieser unmenschlichen Taten an den Pranger stellen.

    Jeder Hurensohn kann sich ein Frack anziehen, über Frieden und der Vereinigung aller Völker reden, aber es kommt wie immer nicht auf diese politisch-wertlosen Reden an, sondern inwieweit man sich wirklich für andere Völker und Minderheiten einsetzt.

    Wo bleibt Bedauern und Solidarität gegenüber den Kurden, Juden und den Armeniern?
    Wo bleibt die Verurteilung von Pantürkismus und türkischer Fremdherrschaft in Iran?
    Nicht nur dass dies alles unterbleibt, man ist auch noch stolz darauf Iran „mit dem Schwert“ erobert zu haben.

    Know your fucking enemy und in dem Fall wäre es angebracht auf Polemik oder einer harten Sprache zu verzichten.

    Solange der Pomadenprinz sich gewählt ausdrückt, kann man ihm das alles ganz gesittet mitteilen und ihm keine offene Flanke bieten. Sei dir sicher, dass er dann entgleisen wird und seine ganze konstruierte Fassade zusammenbricht.

    • Simorgh schreibt:

      Mit diesem Babek kann man anständig reden, aber diese Punkte, die du genannt hast, sind mir auch durch den Kopf gegangen.

      Der andere Kadjare ist aus einem anderen Holz geschnitzt und verhält sich so blöd, dass ich eigentlich gar nicht drauf eingehen sollte.

      • Tangsir schreibt:

        Ich finde nicht, dass man mit ihm anständig reden kann, wenn er dir professionelle Hilfe anmahnt, dich einen Rassisten und Nazi nennt und gleichzeitig gegen Armenier hetzt. Eine Diskussion zeichnet sich dadurch aus, dass man auf die Einwände und Argumente seines Gegners eingeht, aber am besten wartest du den neusten Blogartikel ab.

        • Simorgh schreibt:

          Genau das ist es. Er sollte auf meine Argumente eingehen, was er nicht tut.
          Auf seine „weinerliche Erklärung“ bin ich erst durch deinen Beitrag gekommen und dass er seine „Freunde“ eingeladen hat auf mich einzudreschen.

          Wie gesagt war ich zuerst harsch, aber habe ihn nie als Rassisten betitelt, sondern ihn beschuldigt Rassisten und Völkermörder zu rühmen.
          Mag sein, dass er einen respektvollen Umgang mit seinen Mitmenschen pflegt und sie deshalb so einen guten Eindruck von ihm haben. Das will ich hier auch nicht kritisieren und natürlich sollte man objektiv auch immer beide Seiten der Münze anschauen, aber seine Scheinheiligkeit geht mir ehrlich gesagt auf den Sack.
          Er stellt sich als Opfer dar, obwohl er doch selbst durch seine verschnörkelte Redeweise mich verunglimpft hat.

          Argumente hat er keine und wenn er auch aus Unwissenheit sprechen würde, dann müsste er sich mindestens Gedanken darüber machen, was ich ihm hier vorwerfe und nicht einfach vom Thema wegreden.
          Diese Sache mit Karabach geht auch nicht!

          Eine Frage Tangsir: Kannst du beispielsweise von meinem Google+ Profil aus auf meine Identität schließen?

          Oder wie ist dieser Satz zu verstehen?: „Es ist so traurig, da ich ganz genau weiss wer dahinter steckt. Ich bin aber niemandem Böse“

        • Tangsir schreibt:

          Simorghe gerami,

          Dieser Babek ist eigentlich ein ganz armer Mensch. Er sucht ständig nach Bestätigung und ist auf der Suche nach seiner Identität. Selbst in der NDR-Sendung kann sich der Sprecher nicht den Spruch verkneifen, dass der Babek nur in Berlin lebt aber nicht arbeitet, und so wie er schreibt, musste er wohl noch nie in seinem Leben für sein Lebensunterhalt arbeiten, und ist stets schwierigen Situationen aus dem Weg gegangen.

          Ich finde allgemein, dass du auf dich aufpassen solltest und Polemik, als auch die „harsche“ Sprache sind ein zweischneidiges Schwert. Du solltest dich immer fragen was du denn damit bewirken willst und dir stets bewusst sein, dass man sich eher um Menschen bemühen sollte, als, das man sie vor den Kopf stösst.

          Auch wenn ich selber eine sehr polemische Art habe, so schätze ich doch eher die leisen und nachdenklichen Töne, und dazu bist du fähig und in der Lage. Das hast du schon oft bewiesen, deshalb solltest du es dir vielleicht manchmal nicht zu einfach machen mit der respektlosen harschen Sprache, und wenn du es tust, solltest du dir immer bewusst sein, dass du dich ausserhalb einer gewissen zivilen Norm bewegst. Insofern ist die Frage was man mit dem Gesagten und der Art desselben bewirken möchte, sehr wichtig.

          Gegenüber sich selbst immerzu skeptisch zu bleiben ist eine u8nheimlich wichtige Tugend, die wir Iraner alle mehr beherzigen sollten.

          Also grundsätzlich solltest du davon Abstand davon nehmen zu persönliche Geschichten und Anekdoten zu erzählen, was du aber bei Google+ nicht getan hast, soweit ich es sehe. Deine Google+Seite sehe ich auch erst jetzt. Die paniiranische Ausrichtung gefällt mir sehr, wenn auf so einige Kleinigkeiten zu kritisieren sind. Wir sollten nicht von Afghanen sprechen, sondern von Xorasanis und bitte nicht das arabische va für „und“ benutzen, sondern das persische o.

          Was der Babekjan schreibt ist einfach nur Xalibandi, und selbst wenn ers wüsste. Was will denn dieser Hosenscheisser tun. Also nichts was dieser Typ schreibt ist authentisch oder entspricht der Wahrheit. Da sind nur wenige authentische und ehrliche Statements, und die sind chauvinistischer Natur, und die habe ich im neusten Beitrag hoffentlich herausgestellt.

      • Simorgh schreibt:

        Ich habe allgemein auch den Eindruck gehabt, dass er nicht wirklich arbeitet, sondern eher sein Geld investiert und so mehr verdient.

        Meistens wenn ich Polemik verwende, dann habe ich auch einen gewissen Hintergedanken, aber hier war es eigentlich nicht angebracht und ich wurde zudem Zielscheibe für seine Anhänger. Shit happens

        Es kommt drauf an, wo ich den Begriff „Afghanistan“ oder „Khorasan“ verwende.
        Denn ich akzeptiere den Staat schon, aber bin gegen jeden Paschtunen, der sich als etwas besseres sieht.
        Rassisten unter diesen Menschen gibt es leider viel und ich setze mich natürlich für ein vereintes Iranzamin ein. Ich bin aber jemand, der schrittweise vorgehen will und erst suche ich den Kontakt und später baue ich das Ganze auf.

        Ich habe gemeint man würde auf Google+ irgendwie meine gmail Adresse lesen können, indem mein Name teilweise drin ist.

        • Simorgh schreibt:

          *Ich meine natürlich nicht den islamischen Staat Afghanistan, wie er als solches jetzt existiert, sondern einen afghanischen Nationalstaat im Allgemeinen.

        • Tangsir schreibt:

          Ich glaube nicht, dass die Email-Adresse auf Google+ zu sehen ist, und meine Kritik war allgemeiner Natur und nicht unbedingt an dich persönlich gerichtet.
          Also ich akzeptiere den Pseudostaat „Afghanistan“ nicht, denn der historische Name dieser Region ist Xorasan und sollte es wieder sein. Ich finde es auch nicht richtig eine Bezeichnung, die für paschtunisches Land benutzt wird, für ganz Xorasan zu benutzen.

          http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_country-name_etymologies

        • Simorgh schreibt:

          Also ganz Khorasan ist es ja nicht^^. Streng genommen liegen 2/3 der Fläche Afghanistans im historischen Khorasan. Khorasan erstreckt sich über die heutigen Staaten Iran, Afghanistan, Tajikistan und Usbekistan.

          Du hast aber recht, dass Pacshtunen sich das Recht genommen haben, den Staat nach ihrem eigenen Volk zu benennen. Und wären da nicht diese Diskriminierungskonflikte, dann hätte ich keinerlei Probleme mit den Paschtunen, da sie eigentlich auch die Mehrheit ausmachen nämlich 42% (nach wiki).

          Ich sehe sie als ein iranisches Volk an. Du bist hier vielleicht nicht der gleichen Meinung.
          Sie sind jedoch meist fanatisch religiös und chauvinistisch eingestellt, was das Problem ist.

        • Tangsir schreibt:

          Du hast natürlich Recht was die Dimension von Xorasxan angeht und Paschtunen sprechen eine iranische Sprache und sind auch ein iranisches Volk. Ich bin mit dir eine Meinung, wobei es ein eine große Herausforderung sein wird die Paschtunen an ihren zivilisierten Wurzeln heranzuführen.

  9. Tangsir schreibt:

    Der Sultan Kadjar Padar hat sich nun selbst aus Youtube exkommuniziert, und alle Videos gelöscht.

  10. Tangsir schreibt:

    Ich habe nun erfahren, dass unser Kadschar-Prinz einen Bruder besitzt, der genauso Gel-verliebt und royal protzig und angeberisch ist wie er selbst. Sein Name: Dieter Padar. I dont make this up, seht selbst:

    http://www.jbn-photography.com/2016/03/15/my-royal-shooting-mit-dieter-padar/

    Die schwarzhäutige Fotografin Juliana Bitahwa Nyine, die die Bilder geschossen hat schreibt:

    „Dieter Padar, der in Berlin lebende Diplomkaufmann stammt aus dem Hause der Kadscharen – einer alten turkmenischen Herrscher – Dynastie in Persien ist.

    Es war ein wahrlich royales Shooting, Danke mein Prinz!“

    Jemand sollte doch diese schwarze Frau darüber informieren, dass der Sklavenhandel mit Afrikanern, vor allem durch die turkmenischen Dynastien in Iran in Gang gebracht wurde, aber Hauptsache „Danke mein Prinz“

    Gerade solche Türken, die mit ergaunertem iranischen Volksvermögen hier im Ausland ein protziges Leben führen sind es, die Botschafter von „bunt statt braun“ werden:

    http://www.buntstattbraun.info/bunt-statt-braun/2057/

    So wie sein Bruder Peter ist auch Dieter eine Attenion Whore. Seht selbst:

    Zumindest hat Dieter aus den Fehlern seines Bruders gelernt und stellt sich nicht als Perser vor, sondern als Kadschar und Turkmene. Auftrag dieses Blogs erfüllt. 🙂

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