Wie der Nachdenkseiten-Autor Jens Berger lügt, stiehlt und manipuliert | Nachdenkseiten-Leak

Plagiator Jens BergerAntiamerikanismus, Chauvinismus, Selbstgerechtigkeit und der Hang Fakten zu manipulieren sind einige Eigenschaften, die Jens Berger vom Spiegelfechter und Nachdenkseiten auszeichnen. Zuletzt hat Jens Berger auch noch schwerste Diffamierungen und die islamistische Hetzjagd von Emran Feroz wohlwollend begleitet und den Autor dieses Blogs als „kranken Typen“ bezeichnet. Grund dafür ist, dass ich vor etlichen Jahren im tp-Forum aufgedeckt habe mit welchen Mitteln Jens Berger sein pseudolinkes Publikum verarscht und manipuliert. Zeit nun diesen Sachverhalt anhand von Zitaten aus der E-mail-Korrespondenz mit ihm zu erhellen.🙂 Ur welcome bitch!

Achja, unser Jens ist ein Typ mit ganz geringem Selbstbewusstsein und eine Körpergröße von etwa 1,65m, was auch  seine vielen Komplexe, seinen Narzissmus und krankhaften Geltungsbedürfnis erklärt. Was viele nicht wissen ist mit welchen Mitteln Jens Berger arbeitet und wie leichtfertig er die Arbeit anderer plagiiert, indem er sie um Hilfe bittet und die Arbeit dann als ausschliessliches Werk von sich selbst präsentiert. Während der Proteste 2009 in Iran, wollte Jens Berger unbedingt etwas darüber schreiben und vom Medien-Hype profitieren. Da er keine Ahnung vom Iran hatte und wahrscheinlich immer noch nicht hat, wendete er sich an mich, nachdem er mich über das tp-Forum kontaktiert hatte. Im tp-Forum hiess ich damals Freigeist. Ich werde nachfolgend Teile der Korrespondenz veröffentlichen:

From: „Jens Berger“
To: „Freigeist“
Sent: 23.09.2009

Ich werde das Thema nächste Woche im Blog aufgreifen – vorher komme ich leider nicht dazu. Ich wollte das in einen etwas größeren Rahmen fassen, der auch Chameneis Äußerungen und die Diskussion über Sanktionen mit einbezieht.  Ist es ok, wenn ich Dich dann noch einmal anmaile, wenn ich Fragen habe?

From: „Freigeist“
To: „Jens Berger“
Sent: 23.09.2009

Ich finde es wunderbar dass du dich dem Thema widmest, vor allem weil es auch heute starken Protest gegen Ahmadinejad in NY gegeben hat. Du kannst mich so oft du möchtest anmailen und ich stehe dir ganz zur Verfügung, egal ob es sich um Videos, Bilder oder Kontakte zu anderen Iranern hier in Deutschland handelt.

From: „Jens Berger“
To: „Freigeist“
Sent: 13.10.2009

Wow! Das ist wirklich einiges, was ich mir nun noch anschauen muss – ich habe übrigens nicht die geringsten Probleme damit, „Prügel“ zu bekommen, im Gegenteil

lg – bis hoffentlich

ist es ok, wenn ich Dir den Beitrag vorher einmal zum Querlesen maile, nachdem ich ihn verfasst habe? Du bist auf dem Gebiet doch wesentlich informierter und vielleicht fallen Dir ja ein paar „Unschärfen“ auf.

Jens

From: „Jens Berger“
To: „Freigeist“
Sent: 14.10.2009

Mir schwebt da ein Artikel mit dem Arbeitstitel „die vergessene Revolution“ vor, in dem ich aufzeichne, was nach den öffentlichkeitswirksamen Demonstrationen in Iran auf den Straßen passiert, welche Gruppen wo und wie Widerstand leisten und wie das Regime darauf reagiert. Außenpolitik und die Atomfrage lasse ich da ganz raus.

Was Du mir vielleicht noch einmal schicken könntest, wären zusammenfassende Artikel über die jüngsten Demonstrationen, in denen auch Zahlen genannt werden – möglichst aus „neutralen“ Quellen. Das wär´s erst einmal, ich melde mich morgen noch einmal, wenn ich den Artikel anfange.

lg
Jens

From: „Jens Berger“
To: „Freigeist“
Sent: 15.10.2009

Ich habe Dir die Beta-Version des Artikels mal beigefügt. Es fehlen noch Links und Bilder und im Lektorat war er auch noch nicht. Wenn Du Fehler findest, oder Ergänzungen hast, kannst Du sie gerne (wenn möglich farbig) im Word-Dokument anbringen und mir das Dokument zurückmailen.

lg
Jens

From: „Jens Berger“
To: „Freigeist“
Sent: 15.10.2009

ich habe den Artikel jetzt mit Korrekturen online freigeschaltet:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1045/die-vergessene-revolution

Den von Dir besonders kritisierten letzten Absatz habe ich allerdings so gelassen – zu einem baut er auf einem Essay eines Exil-Iraners auf (ok, das hat nichts zu sagen) und zum anderen ist er auch eher ein Gleichniss und kein direkter Vergleich. Natürlich gibt es zahlreiche Unterschiede zwischen den Regimen – grob vereinfacht lässt sich aber sagen, dass beide Regimes vor allem in den Punkten Chancengleichheit, Reichtumsverteilung, Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte und dem Umgang mit Oppositionellen massive Defizite haben/hatten.

Der hier erwähnte „besonders kritisierter letzter Absatz“ drehte sich um das Schah-Regime. Jens Berger verglich es mit der heutige islamistischen Diktatur in Iran. Der Link führt inzwischen ins nichts, da der unehrliche Dieb Jens Berger ja jetzt ein großes Nümmerchen  bei Nachdenkseiten ist. Da wäre es doch peinlich wenn man erfährt wie er arbeitet und welche Motive er verfolgt. Glücklicherweise habe ich die von Berger an mich verschickte Beta-Version noch: Die vergessene Revolution

Diejenigen, die meinen Blog lesen, wissen wie kritisch ich gegenüber dem Schah und der Monarchie in Iran bin. Was allerdings nicht geht ist etwas zu erfinden und zu behaupten was überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Wie man in dem verlinkten Dokument nachlesen kann, wird die islamistische Diktatur verharmlost und das Schah-Regime unnötig zur mordenden Diktatur geformt, das der heutigen islamistischen Diktatur ebenbürtig ist:

Vor dreißig Jahren kämpften die Opfer des Schah-Regimes gegen ihre Unterdrücker. Damals ging es einer kleinen Oberschicht hervorragend, den oberen 25% gut und der Masse schlecht. Gegner des Regimes wurden gefoltert und ermordet. Es existierte weder Presse- noch Meinungsfreiheit und Menschenrechte wurde mit Füßen getreten. Heute haben die damaligen Revolutionäre ein neues Unterdrückungsregime installiert. Auch heute geht es einer kleinen Oberschicht hervorragend, den oberen 25% gut und der Masse schlecht. Auch heute werden Gegner des Regimes gefoltert und ermordet. Auch heute existiert in Iran weder Presse- noch Meinungsfreiheit und auch heute werden Menschenrechte dort mit Füßen getreten. Viel hat sich nicht geändert.

Wenn man die Schriften des Selbstdarstellers Jens Berger heute verfolgt, sieht man, dass er weiterhin diesen Stuss verzapft, nur geht es heute gegen die USA und gegen Rothschild und Co. In den zitierten Emails sieht man, dass es Jens Berger nicht um Fakten geht, sondern um eine persönliche Agenda, die aus Antiamerikanismus und Opposition gegen den Kapitalismus besteht. Was er sonst noch für Motive hat so ein Psychopath zu sein weiss ich nicht, aber ich bin auch nicht sein Psychotherapeut. Seine Wortwahl zeigt aber, dass Jens Berger selber ziemlich gestört zu sein scheint und das auf andere projiziert: „Ich “kenne” den Knaben schon länger. Der ist hochgradig gestört und nicht ganz ernst zu nehmen.“

Fazit

Jens Berger, der Dieb, der Lügner und Manipulator, schreckt nicht vor Plagiaten zurück, wenn man bedenkt, dass er seinen letzten Absatz angeblich aus einem Essay eines Iraners übernommen hatte. Weder ihn noch mich hat er als Contributor oder Co-Autor erwähnt. Darüberhinaus hat er den Artikel Jahre später als Beweismittel gelöscht, wohl im Glauben, dass es keine Kopien gebe oder, dass jetzt wo er sich am Menschenjagd von Emran Feroz beteiligt, ich nicht seine Emails zitiere. Jens Berger sieht sich selbst als Linker. In meinen Augen ist er aber die Frucht des Nationalsozialismus. Diese Geistesgrößen, die sich für einen zweiten Guy Fawkes halten, wissen eben nicht, dass der Antiamerikanismus ein Kind der christlichen Kirchen und der Monarchie war.

Die Deklaration der Menschenrechte und Demokratie in Frankreich und den USA, hat die damalige Welt in Aufruhr versetzt und die monarchisch-kirchlichen Kreise in ihren Grundfesten erschüttert und bedroht. Die USA mag heute einige Verbrechen begehen, aber sie bleibt die einzige Macht auf Erden, die sich den Idealen der Menschenrechte verpflichtet fühlt und noch gibt es keine Alternative zu ihr. Die Jens Bergers, Emran Ferozes und die anderen Freunde der Palästinenser und Muslimbrüder aber vertreten die Sache der Religion und hetzen unentwegt gegen die freiheitliche Ordnung in den USA. Im nächsten Teil wird es um Nachdenkseiten und Jens Berger gehen und darum wie Islamisten, Antiiraner und Antiamerikaner von ihm gefördert werden.

Ich hatte es noch nie nötig eine meiner Artikel zu löschen. Charaktergröße besteht daraus seine eigene Fehlbarkeit zu erkennen und zu seinen Fehlern zu stehen. Ich bin froh nicht so eine Witzfigur wie Jens Berger zu sein, der wohl Zeitlebens darunter leiden wird kein richtiger Mann und nur 1,65m klein zu sein (Persisch: Namard), aber zumindest hat er inzwischen gelernt ganz böse in die Kamera zu schauen. Hahaha, wasn Flachwichser! Im nächsten Teil widme ich mich übrigens wieder unserem mordlüsternen Afghani Emran Feroz und dem berliner Torktazi-Rapper Ali Kuni. Allen Antiamerikanern, religiösen Arschlöchern, Dieben und Gegenaufklärern wünsche ich ein miserables und verregnetes Wochenende. Ich bin Tangsire Axundkosh und es ist so entspannend ehrlich und wahrhaftig zu sein.

Nachtrag:

Als ich 2009 Jens Berger ganz vorsichtig im tp-Forum kritisiert und auf Fehler aufmerksam gemacht habe, ist er schier ausgetickt und hat einen seiner Freunde vorgeschickt und mich dazu aufgefordert ich solle die Kritik sein lassen. Wie wir sehen führt diese Art von falschem Stolz und Narzissmus soweit, dass man beim Jihad eines islamistischen Afghanen mitmacht. Was für eine widerwärtige 1,65m-Schlampe doch Jens Berger ist.

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Christliche Verbrechen, Iran, Islam, Schmock des Tages abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Wie der Nachdenkseiten-Autor Jens Berger lügt, stiehlt und manipuliert | Nachdenkseiten-Leak

  1. Tangsir schreibt:

    Diesen Beitrag verbinden wir mit funky Persisch lernen:

    Nafahm: Jemand der nicht versteht
    Aldang: Depp
    Kosxol: Ein irrer Typ. Direkte Übersetzung: verrückte Vagina
    Bimox: Ohne (Bi) Gehirn (Mox)

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