Nirgends ist es schöner als in Kafiristan

kafiristan source english wikipediaNirgends in ganz Irânzamin strahlt die iranische Sonne heller als in Kafiristan, dem Zentrum des antiislamischen Widerstands… Kafiristan (pers. کافرستان, kāfiristān, ‚Land der Ungläubigen‘) ist die alte Bezeichnung für die Gegend um Nuristan, eine Provinz im Nordosten Afghanistans. Solange es keine genauen Grenzen gab, war die Region fest in Hand der Kafiri.

Kafiristan erstreckte sich über eine große Fläche, weit größer als das heutige Nuristan und reichte bis ins heutige Pakistan.

1893 jedoch gab das Britische Empire nach zwei verlorenen Afghanen-Kriegen den Versuch auf, Afghanistan an Britisch-Indien anzugliedern. Mit der damals vereinbarten Durand-Linie gab es erstmals eine Ostgrenze für einen Großteil Kafiristans. Abdur Rahman Khan nutzte diese Gelegenheit und unterwarf bis 1896 die rebellischen Kafiris. Die bis dahin praktizierte einheimische animistische Religion der Kalasha verschwand im Zuge einer gewaltsamen Islamisierung zusehends. Heute wird sie nur noch von einer kleinen Minderheit Kalasha in den drei Tälern Birir, Bumboret und Rumbur, im äußersten Nordwesten Pakistans gelegen, praktiziert.

An Kafiristan und der immer noch vorhandenen kleinen Minderheit in Kalasha erkennt man den Geist der iranischen Kultur. Über 1400 Jahre haben sich diese Menschen gesträubt und dagegen gewehrt von der Gewaltideologie des Islams vereinnahmt zu werden. Überlebende gibt es wenige und es handelt sich dabei um waschechte Iraner. Antiislamisch waren sie, so wie jeder in der Geschichte Irans, der sich als wahrer Iraner begriff. So auch diejenigen die ihren Islamhass erst im Herbst und Winter ihres Lebens äusserten oder gar in einem abgemilderten oder islamischen Kontext. Unsere Ahnen waren erfinderisch, dass der Samen des iranischen Widerstands nie vergeht, in der Hoffnung auf die Zukunft, das Überleben und, dass sich endlich bald die Gelegenheit bietet sich über die Torktâzi und ihrer kolonialisiernden und antiiranischen Ideologien zu erheben. Im Geist all der guten Männer die verteufelt, gejagt und ermordet wurden. Diese Opfer sind uns patriotischen Iranern gewidmet.

Kafiristan trägt heute jeder von uns Iranern in seinem Herzen, auch wenn wir aufgrund unserer Unterzahl, unser Anliegen nicht öffentlich äussern können, ohne mit Gewalt der Torktâzi rechnen zu müssen. Wir sind eine Minderheit an Iranern und Islamgegnern im Allgemeinen, die sich dazu entschlossen haben sich endlich gegen die Gewalt und Unterdrückung des Islams zu wehren. Unsere Möglichkeiten sind begrenzt und dennoch nutzen wir sie. z.b. virtuelle Aufklärungsorte wie dieser Blog, die anderen zahllosen Blogs und Internet-Seiten, Exilsender, Ob nun Radio oder TV.

Mögen wir patriotische Iraner in einzelnen politischen Themen unsere Meinungsverschiedenheiten haben, so stimmen wir alle überein, dass der Schutz Irans,  seiner Kultur und Sprache über allem steht. Das wiederum bedingt automatisch diejenigen zum Feind zu erklären, die sich Verbrechen gegen unser Land,  seiner Kultur und Sprache schuldig gemacht haben. Dieser Entschluss wird jeden Iraner automatisch in die Situation versetzen, im Türkentum und Islam seine größten Gegner zu finden. Die hier versammelten Autoren und auch befreundeten Blogs können unsere missliche und fast auswegslosen Lage nachvollziehen und unterstützen uns.

Jeder Autor hier und genauso auch die ganzen iranischen Kämpfer in Iran und Exil sind ein Einmann-Kafiristan und Einefrau-Kafiristan. Wir funktionieren auch ohne unseren Verbund und können und werden uns organisieren wann immer es nötig erscheint. Wie z.b. am Ruze Rastâxiz, das in einigen Tagen in Iran stattfinden soll und Iraner dazu aufruft auf die Strasse zu gehen und gegen das Mullah-Regime zu demonstrieren.

In diese Situation, während wir patriotischen Iraner, Kopten, antiislamische Türken und Araber uns mit der westlichen Aufklärungsbewegung  solidarisch erklären haben und in Sarazin, PI-News, Wilders unsere Partner und Brüder erkennen, erklärt die Berliner Zeitung über PI-News im besonderen und Islamgegner im Allgemeinen folgendes:

Es handelt sich vielmehr um eine Organisation, die zum Teil hochkonspirativ an der Verteufelung einer ganzen Glaubensgemeinschaft arbeitet. Die in einem internationalen Netzwerk von Islamhassern eine entscheidende Rolle spielt und diese noch auszuweiten gedenkt.

Die Dhimmys und Überzeugungsschreiber bei der BZ sind sich durchaus der prekären Sicherheitlage der Islamgegner bewusst, und gerade darum ist es ihnen ein Dorn im Auge, dass Menschen wegen des eigenen Selbsterhaltungstriebs lieber anonym den Islam kritisieren und bloßstellen, in der Sprache des Dhimmy-Journalisten heisst es dann „hochkonspirativ„. Auch stört es sie, dass es kein Dachverband der Islamhasser gibt, die man auf einen Schlag verbieten oder kaputt machen kann, sondern Vereine, Verbunde und regionale PI-Vereine, die eigenverantwortlich und autark sich äussern und handeln. Aber eins muss mir die Schmierenzeitung BZ erklären: „Internationales Netzwerk von rassistischen Islamhassern. Anm. über Islamgegner und PI“. Wie kann ein Internationales Netzwerk rassistisch sein, das sich gerade seines internationalen Charakters rühmt?

Und noch was ihr Schwachköpfe der Berliner Zeitung, wir haben nie die Glaubensgemeinschaft verteufelt, sondern immer und stets den Islam selbst. Diese hat aber mit dem Verteufeln, Verfolgen und uns foltern und töten lassen begonnen. Wir wenigen standhaften Kämpfer haben uns entschlossen endlich Nein zu sagen. Jeder kann sich vom Islam lösen, und selbst wenn es nur im Herzen geschieht. dazu ermuntern wir jeden und nennen unsere Gründe. Im Fall der Iraner ist der Grund ein einfacher: Wir kämpfen um den Erhalt unseres Volkes und Kultur.

In unserem Netzwerk sind alle Nationalitäten vertreten. Was uns verbindet ist unsere Gegnerschaft zum Islam und unseren tyrannischen Herrschern, die sich dessen bedienen, anstatt es zum Wohl des eigenen Volkes und der ganzen Welt endgültig zu neutralisieren. Die obige Beschreibung von Kafiristan zeigt wie Engländer ihren Einfluss dazu nutzten islamische Kämpfer für ihre Interessen zu mobilisieren oder gar einen Staat wie Pakistan entstehen zu lassen, das nur zu dem Zweck gegründet wurde ein exklusives Land der reinen Muslime zu sein, und durch Masseneinwanderung, besser gesagt Vertreibungen und ehtnische Säuberung, ist dieser Kunststatt von Englands Gnaden endgültig entstanden. Ein Staat, der jede andere Religion, seien es selbst alte Sekten des Islams selbst bekämpft und verteufelt und sie einfach zunichte macht.

Mit dieser Entscheidung Englands war auch das Schicksal Kafiristans besiegelt, Durch Masseneinwanderung teils fanatisierter Muslime, wurde die letzte Bastion Iranzamins überrannt. Heute sammeln wir unsere Kräfte von Neuem und Kafiristan ist wieder zum Leben erwacht, in Gestalt von Staaten wie Tajikestan, Gruppen wie PI oder Einzelpersonen und wahre Helden wie Geert Wilders, Pesare Pârsig oder Ardašir Pârse. Wir haben den Kampf nicht gesucht. Es waren die Gewalt und die Einschüchterungsversuche des Türkentums und des Islams, die uns heimgesucht und heimatlos gemacht haben.

Die BZ und ihr ärgerlicher, überflüssiger Artikel zeigen wie man Grund- und Faktenlos Bürgerbewegungen und Interessengruppen, die sich den Erhalt der eigenen Heimat zum Ziel gesetzt haben, verteufelt und kriminalisiert. Unsere Solidarität zu PI ist unverbrüchlich und alle wahren deutschen, schweizer und österreichischen Islamgegner und Patrioten sind unsere Alliierten im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Jeder von ihnen und wir alle zusammen sind Kafiristan, denn Kafiristan und wir Kafir sind unausrottbar. Genauso wenig wie man die Idee der Freiheit vergessen machen kann, genauso wenig kann man den Kafir, also den freien Menschen ausrotten, denn in diesem Zustand der Freiheit werden wir geboren und sind unser Leben lang von der Freiheit beseelt, selbst wenn wir es Zeitlebens nicht schaffen uns aus unserem physischen und gedanklichen Sklavendasein zu befreien.

Umso trauriger, dass ein Blog, der den Namen Kafiristan trägt, ins gleiche Horn wie die BZ stösst und meint Israel würde Verbrechen begehen, die von den USA gedeckt würden. Dass die Finanz- und Medienwelt fest in jüdischer Hand liegt wird auch nicht vergessen zu erwähnen. Fazit des Beitrags ist, dass „Christen und Weisse“ horrende Menschenopfer in der Geschichte gefordert hätten und uns auch noch den Islam als Geissel aufgehalst, indem sie Fanatiker dieser Todesideologie gefördert hätten. Ja, lieber Iroonie, Wenn wir in der erbärmlichen Lage sind, dass uns eine fremde Macht lenken und uns Ungemach bis zur Paralyze bringen kann, dann nur durch Türkentum und Islam und nicht durch der Westen. In diesem Kampf Israel, das aus einem Bruchteil der Landmasse Pakistans besteht, als Verbrecher zu denunzieren ist nicht die feine Art. Und selbst diese kleine Landmasse, das Heimat für die geschundenen Juden sein soll gönnt ihr den Yahudis nicht und wollt selbst dieses bisschen durch die Gründung eines Palästinenser-Staates weiter reduzieren. So seid ihr Iroonies, und nennt euch auch noch Kafir. Euch sollte bewusst sein, dass unser antiisalmischer Kampf auch die Loyalität zu unseren Partnern und Alliierten bedingt. Mag sein, dass es nur Naivität und Dummheit ist, aber es wäre genau die Gangart unseres Gegners um uns zu spalten und Zwietracht in unserer Mitte zu säen, und alleine aus diesem Grund wird und kann der Verband der patriotischen Iraner, die Ausführungen des „Kafiristan“-Blogs nicht gutheissen.

Nein, Israel ist genauso Kafiristan wie wir es sind und eingewanderte Araber, die sich Palästinenser nennen, haben und werden in Israel keine Heimat haben dürfen. Das Land war schon immer jüdisch und selbst wenn es nur wenige Tausende waren die jeweils immer dort ausharrten. Das Judentum und die Juden waren immer da vor Ort und haben ihre Heimat nicht aufgegeben. Diese Standhaftigkeit und die unglaubliche Pioniertat die eigene Heimat befreit und wieder zum Leben erweckt zu haben, soll nun bestraft werden. Als sei der Kampf Israels ums Überleben ein anderer als der von uns patriotischen Iranern. Deshalb sind wir Kafir auch immer Mossad und Zionist. Es ist ein globaler Kampf und wir Opfer des Islams und Türkentums, sind uns unserer Alliierten und Gegner bewusst, genauso auch unserer misslichen und ausweglosen Situation.

Jeder der hier versammelten Iraner und Irandust würde ohne Zögern die Gelegenheit ergreifen und einem zweiten Pirouze Nahâvandig gleich, seinen Weg Mullah und Torktâzi massakrierend durchkämpen. Ganz sicher wird dieser unser Tag kommen und wir über diesen Schicksalstag erfreut sein, endlich unserer vaterländischen Pflicht nachzukommen. Es ist das Zeitalter von Pârsig, Pârse, Jahângir und Âxundkoš und wir sind entschlossen das Imperium der Vernunft, Freiheit und Weisheit wiederherzustellen. Iran soll ewig leben! Dafür trägt jeder Iraner und Kafir Verantwortung!

Ein bombastisches Kafir-Wochenende voll von Antiislamismus und Gegnerschaft zum Türkentum wünscht euch Tangsire Âxundkoš.

Nachtrag 27.07.2014:

Die Verteidigung von rechten Seite wie PI sollte 3 Jahre nach erscheinen dieses Beitrags berichtigt werden. Wo noch vor 3 Jahren bei PI Autoren schrieben, die liberal waren, überwiegen heute rechtsradikale christliche Autoren wie kewil, die hetzerich vorgehen, gegen Säkularismus und faschistisch-chauvinistisch sind, wie sie auch christliche Institutionen und Pfründe verteidigen. schlimmer ist jedoch, dass eine Botschaft ausgesendet wird, die widersprochen gehört: Der neue Antisemitismus kommt einzig und allein von Einwanderern aus islamischen Ländern. Dabei wird das im verlinkten Faz-Artikel gar nicht behauptet, aber das ist die Botschaft von PI-News, die einseitig eine Religionsgemeinschaft angreift, und dabei den eigenen faschichtisch-christlichen Einfluss stärken möchte.

Dem ist vor allem im Hinblick auf die Geschichte Deutschland und den Verstrickungen der Kirchen damals und ihren Islam-verherrlichenden Politik heute, abzulehnen. Vor allem auch weil ein Michael Stürzenberger Deutsche Nationalspieler ausländischen Ursprungs, aber zum Teil hier geboren, nicht als vollwertige Deutsche sieht. Aber auch die Kollaboration mit Nachrichtenfälscher wie Miachel Mannheimer und Kybeline, zeigen was vom sogenannten chtistlichen Islamkritik und Gegnerschaft zu halten ist, nämlich nichts. Noch mehr als das gilt uns diese Gruppen der Kampf, wohingegen die Schwanzlutscher von der BZ immer noch unrecht haben, denn Islamgegnerschaft ist Teil der negativen Religionsfreiheit und somit ein Menschenrecht.

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31 Antworten zu Nirgends ist es schöner als in Kafiristan

  1. maxim schreibt:

    Es gibt eine schöne Fernsehdokumentation über die Kalasch von Hartmut Kaminski: „Ein Winterfest am Hindukusch“ (1990). Es zeigt Leben und Traditionen der Kalasch über ein halbes Jahr, während das Fernsehteam mit ihnen lebte.
    Unter dem damaligen SWF-Redakteur Karl Schütteler entstanden einzigartige völkerkundliche Dokumentationen. Heute gibt es im deutschen TV nur noch Heidi Klum und Dieter Bohlen. Auch eine Art Völkerkunde …
    Der Film kann von circe-film.de bezogen werden (oder privat von jemandem, der ihn aufgenommen hat).

  2. Fartâb Pârse schreibt:

    Hamvande kâfaram Tangsir,
    der Tag Rastâxirz [Auferstehung] ist nah. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag. Hammihan âzâdi nazdik ast.

  3. Tangsir schreibt:

    Die Kalash glauben, dass ihr Volk aussterben werde, wenn sie nicht auf ihre Tradition achten und ihre Sitten und Gebräuche respektieren. So konnten sie bis heute ihre eigenen Sitten, ihre Sprache und ihre Religion bewahren.

    Sie glauben an eine Schöpfergottheit, Chodei. Chodei kann alles, ist alles, ist überall. Von Chodei gibt es kein Abbild, kein Heiligtum, denn für die Menschen ist er unerreichbar in seiner Größe. Deswegen hat sich eine Welt von Feen und Dämonen und eine Vielzahl von Hilfsgöttern entwickelt. Sie sind Fürsprecher bei Chodei und übermitteln ihm die Gebete der Kalash. Sie nehmen am irdischen leben der Kalash direkt teil und greifen ein, sobald gegen ihre Abkommen mit den Menschen verstoßen wird.

    Es gibt nur noch 4500 Kalash, die letzten Überlebenden der Kafiren, der Ungläubigen. Nach vielen legendären Kämpfen haben sich die Kalash in die Täler Bumbureit und Rumbur zurückgezogen. Ihre Dörfer sind nur über Ziegenpfade zugänglich, lediglich ein Baumstamm oder eine kleine Brücke über den reißenden Gebirgsfluss verbindet das Dorf mit der Außenwelt. Sie leben im Norden Pakistans, direkt an der Grenze zu Afghanistan. Eine Insel im Meer des Islams.

    Jede Störung der universellen Ordnung ist ein Angriff auf die Götter, deren Rache würde nicht allein den einzelnen Verursacher treffen, sondern die gesamte Kalashgesellschft. Die wichtigste Aufgabe der Götter ist es, die Beziehung der Menschen zur Natur zu regeln.

    Die Kalash-Gesellschaft gründet sich auf das Prinzip des Gleichgewichts. Für jede Schwäche, jeden Verlust, gibt es einen Ausgleich. Nicht erst nach dem Tode, wie wir Christen es glauben, sondern schon konkret zu Lebzeiten.

    So schreibt die Sitte den Reichen vor, ihren Besitz freigiebig zu verteilen, denn nur mit verschwenderischen Festen, zu denen alle eingeladen sind und die zum Wohlergehen der Gemeinschaft beitragen, können sie Unsterblichkeit erringen und als Ahnen über den Tod hinaus teilhaben am Leben der Kalash. Ein Tausch: Großzügigkeit gegen Unsterblichkeit.

    http://www.circe-film.de/produktion/kalash/index.html

    Im Tal der Kalash
    Ein Winterfest im Hindukusch
    beide Filme: 1990 / 91, SWF, je 45′

    Danke für den Tipp Maxim 🙂

  4. Der Prinz schreibt:

    Nirgends ist es beschissener als in: Berlin

    Man hat letztendlich bei der Abgeordnetenhauswahl gesehen, dass die ganze Distanzeritis der FREIHEIT von PRO letztendlich NICHTS gebracht hat, beide sind draußen, dafür ist der Komödienstadel Piratenpartei drinnen.

    Danke, Herr Stadtkewitz!

    • Der Prinz schreibt:

      Wer von Euch hier kann eigentlich mit Pistolen und anderen Waffen umgehen?
      Man kann ja nie wissen wofür man die mal braucht…

    • maxim schreibt:

      > Nirgends ist es beschissener als in: Berlin
      Es tut mir leid, aber ich habe es vor ein paar Monaten hier prophezeit und es ist so eingetroffen.
      Eine Ein-Themen-Partei hat in Deutschland keine Chance, wie man auch an der FDP sieht, die sich selbst auf das einzige Thema Steuersenkungen reduziert hat.
      Auch wenn etwa 30-50% der Leute klar anti-islamisch eingestellt sind, werden sie eine solche Splitterpartei nicht wählen.
      Der Kampf gegen den Islam muss in der Mitte der Gesellschaft und in den bestehenden Parteien gefochten werden. Selbst unter Grünen gärt und rumort es an der Basis, vor allem bei Sozialarbeitern, Richtern, Lehrern und Feministinnen, die die islamfaschistische Invasion und Aggression tagtäglich erleben.
      Ganz genau das hat Thilo Sarrazin verstanden, und deshalb hat er die SPD nicht verlassen.

      Weil PI sich so stramm rechts positioniert hat und einseitig eine rechte Splittergruppe unterstützt hat, werden in den nächsten Tagen Linke und Türken in höchsten Tönen jubeln nach dem Motto: „Islamophobie hat fertig!“

      • jahângir schreibt:

        Andererseits könnten aber auch, allein schon um dem möglichen Erfolg der Freiheit oder gar der Pros vorzubeugen, die etablierten Parteien weiter nach „rechts“ rücken. So geschehen z.B. in den Niederlanden.

  5. Klara schreibt:

    Der Prinz schreibt >Nirgends ist es beschissener als in: Berlin – 🙂

    Ich habe den Link von Pesare Pârsig, https://tangsir2569.wordpress.com/2011/09/16/preparing-for-axund-slaughter-age-of-pesare-parsig/#comment-12760 verfolgt, der mich u. a. hier zu einem lesenswerten Artkel führte …

    http://xvarenah.wordpress.com/2011/08/15/das-verloren-gegangene-gefuhl-der-holschuld-und-die-geistige-faulheit-die-uns-zum-verhangnis-wurde/

    Der Iran wird angesprochen, aber lässt man hier einige Iran spezifische Aspekte “ weg “ könnte man, wie ich denke, fast Parallelen zur heutigen BRD und anderen europäischen Staaten erkennen – meine Meinung 🙂
    Klara

  6. Mathi schreibt:

    I am not Muslim / Ich bin kein Moslem / من مسلمان نیستم

    I am not Muslim
    Ich bin kein Moslem
    من مسلمان نیستم

  7. Fartâb Pârse schreibt:

    @ Jochen 10,
    gern geschehen mein Freund. In der Tat ist sie eine außergewöhnliche Frau, die in den USA lebt und ist sehr stolz darauf eine Iranerin aus der Provinz Kordestân zu sein. Sie ist sehr engagiert, was die Freiheit des Vaterlandes Iran betrifft und heitert durch ihre Hymnen und Lieder die Herzen der patriotischen Iraner auf. Hier noch ein wunderschönes Lied, das vor Jahren der iranischen Armee gewidmet wurde und beinhaltet kein fremdes Wort, alles ist rein persischer Sprache:

  8. Der Prinz schreibt:

    noch etwas versöhnliches für die Nacht und den neuen Morgen
    damit geh ich heute ins Bett:

  9. Grittli schreibt:

    Lieben Dank Fartab.

      • Gisela schreibt:

        Ich habe mir dieses Lied auf die Iranische Fahne auch angehört. Dankeschön.
        Mannomann, ich bekam direkt Gänsehaut.
        Würde so jemand hier die D. Flagge mit Herzensbrunst besingen, würde er garantiert in die Rechte Ecke gestellt werden.
        Ich versteh die Welt nicht mehr.

        • Fartâb Pârse schreibt:

          @ Giesela, das, was Sie gesehen haben, ist purer Patriotismus und leider Gottes wird sowas, wie Sie geschrieben haben, als Rechte Ecke gestellt. Nein, Die Fahne und Flagge eines Landes ist seine Identität und der Ausweis des Volkes. Für das Vaterland zu kämpfen, für das zu sterben ist der höchste Wunsch eines Patrioten. Solche Gefühle und Ausdrücke sind für uns normal. Nachdem zweiten Weltkrieg wurde leider den Deutschen ihren Patriotismus weggenommen und die Deutschen kennen ihren Patriotismus nur während der EM und WM Spiele!

        • Der Prinz schreibt:

          Alle Leute die hier nach 1945 von „Befreiung“ reden sei dieses Zitat ins Stammbuch geschrieben:

          Eugen Gerstenmaier, ehemaliger Bundesratspräsident, in der FAZ vom 21. 03. 1975:
          „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt:
          Daß dieser Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

  10. Tangsir schreibt:

    Bitte Nachtrag beachten

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