Zugeständnisse an den Islam etablieren die Sharia

sharia-law-for-non-muslimsAuf dem Blog citizenwarrior wird über ein interessanter Sachverhalt aufgeklärt, der in diese Klarheit sonst nirgends zu finden ist. Jede Art von Entgegenkommen gegenüber dem Islam, führt zur Etablierung der Sharia selbst. Das wichtigste Zugeständnis ist der Verbot, den Islam oder Mohammed zu kritisieren, so wie es auch in der Gesetzgebung der Sharia geregelt ist. Dieses Zugeständnis führt mittelfristig zur Etablierung der Sharia-Gesetzgebung.

Das wichtigste Freiheitsrecht ist die Meinungsfreiheit aus der sich alle anderen Freiheiten ergeben und ableiten lassen. Daher auch ist es für den Islam so immanent wichtig die Kritik an sich unter Verbot zu stellen. Dies führt dann zu der grotesken Situation dass einem z.b. nicht mehr gestattet ist, Terror und Islam direkt in Verbindung zu bringen, oder die pädophilen Umtriebe Mohammeds zu thematisieren. Die erste Direktive des Islam ist es nicht jeden zum Islam konvertieren zu lassen, sondern alle unter der Gesetzgebung der Sharia zu bringen und sich dem Diktat des Islams zu unterwerfen zu lassen.

Und so wundern die folgenden Entwicklungen auch nicht weiter:

1. Die UN verabschiedet eine Resolution die den Kritik an Islam untersagt.
2. Muslima und Krankenschwester in England müssen sich nicht an Hygienevorschriften halten.
3. Ebenfalls in England können Muslimas sich nicht nach britischem Recht scheiden lassen.
4. Penn Jillette (von Penn and Teller) kritisieren aus Todesangst nicht den Islam.
5. Ein Malaysischer Blogger wurde wegen „Beleidigung“ des Islams verhaftet.
6. Für Mohammedaner in Australien gibt es gesonderte Toiletten, damit sie nicht die Räume der Ungläubigen benutzen müssen.
7. Deustchland und Belgien bieten muslimischen Polygamisten und ihren zahlreichen Frauen Sozialhilfe.
8. In Schottland dürfen Sharia-Gerichte rechtsprechen.
9. Auch in Ruslannd sind Shariagerichte erlaubt, obwohl es gegen deren Grundgesetz verstösst.
10. In Kanada, werden Schwimmbäder für die Öffentlichkeit geschlossen, damit nur Muslimas dort schwimmen können.

Hier kann man sich über weitere solche Beispiele informieren.

All diese Beispiele zeigen uns dass sich der Westen schon längst dem Islam unterworfen hat und nach ihren Spielregeln spielt. Dies geht soweit dass die Kriminalstatistiken in Deutschland schwer zugänglich sind und dass in Medien grundsätzlich davon Abstand genommen wird die Nationalität von Kriminellen zu benennen. Würde man sich nicht der islamischen Zensur unterwerfen, folgen dann heftige Vorwürfe über Rassismus und Diskriminierung. Ähnlich läuft es auch in Iran wenn sich Azaris weigern als Türken bezeichnet zu werden, und daraufhin von Pantürkisten und verblendeten Dhimmys als Faschisten und „persische Chauvinisten“ beschimpft und verfolgt werden.

Türkischer Faschismus
Ich bin Azari, also bin ich Iraner und kein Türke – Antwort des Grauen Wolfs „Persischer Chauvinist“

In Deutschland wo sich friedliche Bürgergruppen gegen die weitere Islamisierung und den Bau von Großmoscheen aussprechen, läuft es ähnlich und linke Gruppierung hetzen gegen diese einfachen Bürger und ihre berechtigten Ängste:

AntiIslamKonferenzKoeln

Auch ich musste mir des öfteren den Vorwurf gefallen lassen ein Faschist, Rassist,  türkophob und Hypernationalist zu sein, weil ich über die Abstammung derjenigen aufkläre, die als frühere und jetzige Kolonialisten und Besatzer meines Landes, sich nun heute als Perser ausgeben, um ihre alten Privilegien beizubehalten bzw. diese wiederzuerlangen.  Dasselbe gilt für die Thematisierung von türkischen Massenmorde und  die Entlarvung des Türkentums als faschistisch-politische Ideologie. Dies führt zu der paradoxen Situation dass Faschismus im Namen des Antifaschismus verteidigt wird. Wer sich aber dem Druck von sogenannten aufgeklärten und linken Kräften beugt, unterwirft sich der Sharia, wählt das Leben als Dhimmy und ist mit seinem Verhalten für die weitere Islamisierung der Gesellschaft verantwortlich.

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