Pseudo- und Antiiraner vorgestellt

Fuck IslamLügenmentalität, Antiiranismus und Islamapologie ist nicht nur die Domäne der jetzigen Fremdherrscher Irans, sondern auch die der sogenannten Reformer und „islamischen Philosophen“. Perfiderweise versucht der Westen sie mit allerlei PR, als neue Hoffnungsträger Irans zu verkaufen.

Abdolkarim Soroush:

Abdolkarim SoroushSoroushs Karriere fing nach der Machtübernahme der Allahisten in 1979 an. Während der islamischen Kulturrevolution zwischen 1980 und 1983, wurde er direkt von Khomenei zum Leiter des Instituts der Kulturrevolution ernannt. In dieser Zeit war er dafür verantwortlich Studenten und Professoren die im Verdacht standen antirevolutionär oder nicht-religiös zu sein, von der Uni zu entfernen. Als direkte Konsequenz davon wanderten viele ins Gefängnis, wurden ermordet oder ins Exil getrieben. Die Folgen für die kulturelle und intellektuelle Szene in Iran war verheerend und viele der besten Köpfe Irans wurden durch das Wirken Soroushs  ermordet. Nach der islamischen Kulturrevolution war er als Publizist tätig und übte milde Kritik an frühere Weggefährten mit denen er sich inzwischen überworfen hatte. Nach eigener Selbstdarstellung hat Herr Soroush an der Chelsea College in London Philosophie und Geschichte studiert. Nur dass es sich beim Chelsea College um eine Kunsthochschule für „Design“ und „Fashion“ handelt, die gar keinen philosophischen Fachbereich besitzt. Dort wird lediglich Kunstgeschichte gelehrt wo auch Workshops für experimentelle Philosophie und Psychoanalyse angeboten wurden. Dennoch beharrt dieser Bärtiger Allahist darauf als Philosoph bezeichnet zu werden. Dankenswerterweise tun das auch westliche Medien wie z.b. der Spiegel die diesen Allahisten, in seinem aktuellen Spezial über Iran, als „kritischen iranischen Intellektuellen“ und „Iranischen Reformer“ bezeichnet. Weiter schreibt der Spiegel dass er „missliebige Professoren in den Ruhestand schickte“. So definiert zumindest der Spiegel Folter, Mord und die Treibjagd nach Intellektuellen, wobei man das Ableben tatsächlich als eine Art Ruhestand vom Leben bezeichnen kann. Das Time Magazine bezeichnete ihn 2005 sogar als Irans demokratische Stimme und vergisst nicht die Selbstbeweihräucherung Soroush zu übernehmen und ihn als Opfer von Todesdrohungen zu glorifizieren. Nun kommen wir zu den „philosphischen“ Ergüße dieses bärtigen Allahisten. Genauso wie Khomeini vor 1979 weiss auch Soroush auf der Klaviatur des Westen zu spielen und ihnen Begriffe wie Pluralismus und Säkularismus an den Kopf zu werfen, aber gleichzeitig mit aller Kraft am Islam festzuhalten und diese weiter als demokratisch, gerecht und staatstragend zu promoten. Zum großen Teil schreibt er bei europäischen Philosophen ab und vergisst auch nicht sich ständig mit ihren Namen zu sonnen und sich mit ihnen auf eine Stufe zu stellen. Wie bei Khomeini auch, dienen seine Worthülsen über Säkularismus, Demokratie und Pluralismus nur dazu seine wahren Absichten zu verschleiern. Einerseits spricht er von der liberalen Auslegung des Korans aber sagt im gleichen Atemzug „Religion an sich ist Gottes Wort, unveränderlich, ewig und heilig.“ Was Säkularismus angeht so stellt er klar dass er gegen einen philosophischen Säkularismus ist. Was sich für jeden vernunftbegabten  Menschen und Kenner der Philosophie und des Begriffs Säkularismus als Unsinn erweist, macht seine Absicht deutlich den Islam nun als Philosophie zu verkaufen und nicht als das was es wirklich ist, nämlich eine dogmatische menschenverachtende Ideologie. Es gibt noch weitere zweifelhafte Zitate von ihm, wo er diese Art der, zugegebenermassen, intelligente  islamische Täuschung einsetzt um seine Zuhörerschaft zu verwirren und sich selbst als Reformer und Denker zu verkaufen.

Qajar Shirin Ebadi:

ebadi-soroushÜber die Antiiranerin, Kadjarentürkin und Kind privilegierter reicher Eltern Ebadi, gab es an diese Stelle bereits einen Artikel. Für sie ist Montazeri der Vater der Menschenrechte und nicht etwa Kyros der Große. Auch findet sie nichts verwerfliches daran an eine religiöse Herrschaftsform festzuhalten. Säkularismus ist ihr ein Dorn im Auge und während ihrer Schaffenszeit als Anwältin in Iran, war sie unter den anderen iranischen Anwaltskolleginnen dafür bekannt, nur besonders prestigeträchtige Fälle zu übernehmen. Von Fällen die ihr persönlich gefährlich werden konnten hat sie konsequent die Finger gelassen, und gerade diese Antidemokratin aus der früheren Kaste der Fremdherrscher Irans, wird nun vom Westen mit Preisen und Preisgelder überhäuft. Sie vertritt den Standpunkt dass der „wahre Islam“ demokratisch sei und für Gleichberechtigung unter den Geschlechtern sorgt.  Das Foreign Policy Magazine kürte sie und Soroush sogar 2008 zu den top 20 Intellektuellen des Globus. Dieses Magazin ist kürzlich wieder damit aufgefallen Werbung für das islamische Regime zu machen: „liberation philosophy of the Islamic Revolution“

Hossein Ali Montazeri:

hossein-ali-montazeriDer inzwischen verstorbene Montazeri und nach Meinung von Shirin Ebadi, der Vater der Menschenrechte, wurde genauso vom Westen gehypt wie seinerseits Khomeini. Noch 1981 sagte er „Der Feindagent Sadat muss beiseite geschafft werden und ein islamisches Regime in Ägypten errichtet werden; das iranische Volk wird dem ägyptischen Volk helfen.“ (20. August 1981) (Sadat wurde am 8. Oktober 1981 ermordet). Während der Schreckensherrschaft Khomeinis beschwerte er sich persönlich bei den Verantwortlichen ,wenn diese die politischen Gefangenen nicht nach dem grausamen islamischen Recht umbrachten. Während der Shah-Zeit und als politischer Gefangener, weigerte er sich mit linken Mitgefangenen zu essen, da sie nach Meinung dieses Mohammedaners unrein waren. Die Iraner können aufatmen dass er verstorben ist, bevor ihn der Westen, die Araber und Türken als neuen Statthalter in Iran eingesetzt haben. Seine bisweilen stimmige Kritik gegen das islamische Regime sollte nicht darüber hinweg täuschen dass er die politische Morde der letzten 31 Jahre nie bedauert hat.

Akbar Ganji:

Akbar GanjiEbenfalls ein Antiiraner und jemand der noch vor zwei Monate bekräftigte dass der Sturz des islamischen Systems nicht in „unserem“ Interesse ist. Er verteilt gerne Denk- und Sprechverbote, bezeichnet Menschen die die Jahrtausend alte Fahne Irans auf Demos mitführen  als Chauvinisten. Genauso wie Ebadi auch, erfreut er sich daran vom Westen den Rachen mit Preisen und hohen Preisgelder voll gestopft zu kriegen. Am Anfang der iranischen Revolution soll er zahlreiche Bücherverbrennungen antiker Bücher und andere Kulturgüter veranlasst haben. Er hat Details zu den islamisch motivierten Kettenmorde publik gemacht, wobei der Hauptantrieb persönliche Animositäten war und keineswegs Aufklärung. Dies zeugt genauso wenig von einem Sinneswandel wie bei den anderen hier vorgestellten Anhänger der Friedensreligion. Bis jetzt noch hält er die islamische Revolution für richtig und spricht sich vehement gegen eine neue Revolution aus. Zu seine Spezialität gehört es sich  theatralisch als Folteropfer in Szene zu setzen. Im Vergleich zu den anderen richtigen politischen Gefangenen aber, genoss er eine relativ bequeme Unterbringung in Haft.

Mohsen Sazegara:

mohsen_sazegaraDer Gründer der Terrorgruppe der Pasdaran, überzeugter Mohammedaner und genauso wie Ganji ein Meister der Selbstdarstellung. Er präsentiert sich gerne in der Pose des Opfers und Revoluzzers, der sich des öfteren mit Ghandi und Martin Luther King auf eine Stufe stellt und meint mit ihren Methoden die blutrünstigen Mullahs in die Knie zu zwingen. Die vier Monaten die er in Haft verbrachte reichen seiner Meinung nach aus  um sich nun als Dissident zu bezeichnen. Auf seinem Youtube-Kanal lässt er nur Kommentare zu, die nicht kritisch zu seine Person und aktuellen Rolle innerhalb der Grünen Bewegung  formuliert sind. Ein Kommentar von mir, mit der höflichen Bitte sich von seiner früheren Aktivitäten zu distanzieren und klar Stellung zu der islamischen Revolution zu beziehen, wurde umgehend gelöscht und ich als User gesperrt und somit daran gehindert weitere Kommentare zu schreiben. Wenn man sich die Kommentare auf der Seite anschaut sieht man wie erfolgreich und nach islamischer Art er Zensur betreibt. Dort stehen nur positive Kommentare die „Amu Sazegara“ in den Himmel loben.Als häufiger Gast bei Voice of America weiss ergekonnt die iranische Befreieungsbewegung hauptsächlich religiösen Grupppen zuzuschreiben. In seinen täglichen Youtube-Videos erzählt er des öfteren vom islamischen Propheten und wie die Bewegung von ihm und seinen Taten lernen kann. Wenn es aber um Selbstverteidigung gegen vergewaltigende und mordende Basiji angeht, so bevorzugt er es den Iraner dringend davon abzuraten.Ein Rattenfänger wie er im Buch steht und durch seine Anweisungen in seinen Videos, dafür verantwortlich dass viele Jugendliche ihren Häschern in die Fänge geraten sind. Wie wir auf diesem Bild sehen können, hält dieses Arschloch den pädophilen Massenmörder Khomeini immer noch für eine Heilsfigur:

Sazegara Khomeini

Mohsen Kadivar:

Mohsen Kadivar

Ein besonderer Lügner und Judenhasser, ist dieser Mohammedaner der kürzlich bei einem Interview mit dem Sender „Voice of America“ behauptete, die iranischen Demonstranten hätten gar nicht gerufen „Weder Gaza noch Libanon, ich geb mein Leben nur für Iran“. Ganz dreist sagte er die Menschen hätten gerufen „Sowohl Gaza als auch Libanon, mein Leben für Iran“. Auch schon vor dem Qudstag, in einem Interview mit BBC Persian behauptete er dass das die Parole der Menschen sein würde.

Na Ghaze, na lobnan, anam fadaye Iran

Die Wahrheit ist aber dass lange vor dem Qudstag, die Menschen  sich darauf vorbereitet hatten, ihren Unmut über den Transfer von Milliardengelder an Palästineser und Libanesen zu äussern und schliesslich auch die richtige Parole auf den Strassen riefen, und nicht etwa die herbei gelogene Version dieses bärtigen Verräters. Was noch schwerer wiegt ist dass dieser Opportunist sich partout als ein Führer der Grünen Bewegung darstellt, als auch die Tatsache dass die Journalisten bei BBC und VOA, ohne Widerspruch die Lügen dieses Mohamedaners ausstrahlten, obwohl sie genau wussten dass dem so nicht war. An anderer Stelle hat Kadivar sogar den Khatami gemacht, und diejenigen als verblendete Extremisten bezeichnet die sich mit dieser Parole gegen die Instrumentalisierung des Nahostkonflikts auf Kosten der iranischen Bevölkerung wendeten. Im obigen BBC-Interview zeigt dieser Antiiraner ausserdem wo seine Loyalität liegt. Nicht nur Libanesen und Palästinenser wären es die nach ihm die Solidarität der Iraner geniessen, sondern auch islamistische Tschetchenen und türkische Uiguren in China. Mit keinem Wort erwähnte er Armenier die in viel schlimmere Weise von Azerbaijaner massakriert und vertrieben wurden. Genauso wenig erwähnte er die Iraner in Uzbekistan und Kirgisistan ,die dort diskriminiert, deportiert und von Türken umgebracht werden.

Seyed Mohammad Khatami:

Mohammad Khatami

Als sogenannter Reformer lullte dieser Seyed die Iraner genauso ein wie die restlichen hier vorgestellten Türken, Araber, Mongolen und Arablover. Er versprach viel und liberalisierte in kleinem Umfang die iranische Gesellschaft. Als aber die Menschen und vor allem die Studenten mehr wollten, haben die Söldner Allahs mit ihnen kurzen Prozess gemacht und den Aufstand von 1999 blutig niedergeschlagen. Hinterher sagte dieser feige Opportunist dann, dass die Studenten Extremisten gewesen seien die zurecht die ganze Härte des Regimes zu spüren gekriegt hätten. So macht man den Khatami und wird dann als Belohnung, vom Westen mit dem Titel Reformer und Stimme der Vernunft und Demokratie geadelt. Heute ist übrigens der Jahrestag des Studentenaufstands und schon wieder haben die Mullahs die Städte mit Basjis gefüllt.

Akbar Hashemi Rafsanjani:

RafsanjaniDer mongolische-stämmige Milliardär wird im Westen genauso zu den Reformern und Hoffnungsträgern hinzu gezählt. Eine der korrputesten Mullahs überhaupt und ein Wendehals erste Güte. Er befördert das gestohlene Geld gerne nach Dubai und England. In Dubai hat er sich ein propagandistisches Standbein geschafft  um mit seinen Fernsesendern Einfluss auszuüben. Er ist ein brillanter Taktiker der es versteht sowohl für Khamenei als auch für die Grüne Bewegung zu sein. Dass sein letztes Stündlein geschlagen hat weiss auch er und ist darum bemüht sich wie eine Schlange zu enthäuten um als grüner Reformer auszuschlüpfen. In früheren Jahren hat er öffentlich über die Möglichkeit eines erfolgreichen Nuklearangriffs auf Israel gesprochen. 2001 äusserte er:

“Die Juden sollten sich schon mal darauf einstellen, wieder über die ganze Welt wandern zu müssen, wenn dieser Wurmfortsatz aus der Region und der moslemischen Welt entfernt worden ist”

Mehdi Karoubi:

karoubiGanze geschockt sei er gewesen als er von den Vergewaltigungen in iranischen Gefängnissen gehört hat. So sehr dass er Nachts nicht mehr schlafen konnte. In früheren Zeiten soll Karoubi ein Privatgefängnis besessen haben, und natürlich war er als „Gründervater“ der islamische Diktatur sehr wohl über die systematischen Vergewaltigungen in den mohammedanischen Kerkern im Bilde.Selbst den Allahisten waren die Lüge Karoubis zuviel und diese haben als Racheakt seinen Sohn sexuell belästigt, was im iranischen Sprachgebrauch heisst dass er vergewaltigt worden ist. Die islamische Republik sei sein Kind sagt er und sie solle um jeden Preis erhalten bleiben. Parolen der iranischen Demonstranten die sich gegen die Herrschaft der Kleriker wendeten, widerspricht er vehement und bezeichnet diejenigen die danach rufen als Radikale.

Seyed Mir Hüseyn Musävi:

mousaviDer Azeritürke der als ehemaliger Ministerpräsident den Tod von 30.000 politischen Gegfangenen zu verantworten hat, hat sich direkt nach der islamischen Revolution in eine Gangsteraktion, zusammen mit seiner unsäglichen Ehefrau, ganz nach Vorbild des islamischen Propheten, sein Teil der Beute abgeholt und einfach mal so das Geschäft und die Immobilie eines rechtschaffenden Iraners besetzt und ihn seines Besitzes geraubt. Ghârat o Tajâvoz, sind das was die Türken seit jeher drauf haben und so wundert es auch nicht dass sich unser Hüseyn ganz nach Vorbild der türkischen Fremdherrscher und des islamischen Propheten, am iranischen Volksvermögen bereichert hat.Den traditionellen iranischen Chahar Shanbeh Souri-Fest, sollten die Iraner nicht als Protesttag nutzen, denn ganz wie  sein Verwandter Khamenei meint auch er dass diese vorislamischen Feste sich gegen den Islam richten. Als ich vor einiger Zeit darüber schrieb dass der jetzige Konflikt ein Machtkampf unter Azeritürken ist, wollten es einige Iraner nicht wahr haben. Tatsache ist aber dass Mousavis Großmutter, Khameneis Tante väterlicherseits ist.Genauso wie Karoubi hat auch Hüseyn versucht den protestierenden Iraner Denkverbote zu erteilen, und bezeichnete diejenigen die nach einer iranische Republik gerufen hatten als Extremisten.

Hossein Nasr:

Hossein_nasrWeniger bekannt ist dieser Seyed der sich dafür einsetzt „Islamstudien“ an westlichen Universitäten zu etablieren und der es nicht unterlässt Islamgegner wie Keyvan Neyshâpouri zum Anhänger des Islams zu erklären. Man solle sich nicht an seine hedonistischen Verse richten meint dieser Seyed, und um das zu beweisen macht er genau solche Verrenkungen, wie die restlichen Mohamedanner die uns ihre Religion als Philosophie und Weg zur Spiritualität und Gleichberechtigung verkaufen wollen.

SAID:

SAID Dayus - Foto: Redaktion DAS GEDICHT,Dieses bärtige Arschloch beherrscht genauso wie die anderen Mohammedaner auch, die Kunst den Opfer und Dissidenten zu mimen. Dabei lässt er es aber nicht bewenden und zeigt sich im tp-Interview als Antiiraner und Verräter: „Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Religionen nur dann erst aggressiv und reaktionär werden, wenn sie ein geschlossenes System sind und sich abgrenzen wollen von anderen Religionen“. Das trifft auf den Islam selbstverständlich nicht zu Herr SAID was?und ganz mutig legt er nach und behauptet dass er seine Religiosität gegen das islamische Republik verteidigt hätte, und zwar in dem er „sich nicht dafür hergibt gegen den Islam ins Feld zu ziehen oder gegen das Christentum“. Der sensible Schöngeist und Opportunist par Excellence, hat übrigens etwas gegen den Begriff Islamismus, den weder der Islam noch der Islamismus seien für Terrorismus verantwortlich, sondern nur „Nationalstaaten und Nationalregierungen“. Besonders dreist wird unser bärtiger Opportunist aber als er auf die Menschen in Iran zu sprechen kommt:

„Denn gerade im Iran ist nach der Islamischen Revolution die Stunde des iranischen Nationalismus gekommen, was verheerend ist. Noch nie hat die iranische Geschichte diese Art von aggressivem, arrogantem Nationalismus gekannt. Dies geschieht aus Trotz gegen den Islam, allerdings sollte es gegen die Islamische Republik sein.“

So ist es wenn ein angeblicher Politologe Nationalismus und Chauvisnismus in einem Topf wirft und gerade den chauvinistischen Nationalismus des islamischen Regimes ignoriert, um ihn dann als aggressiven und arroganten Nationalismus beim iranischen Volk zu verorten. Tatsache ist dass es das islamische Regime ist, das ständig auf die 2500 Jahre alte Kultur Irans pocht und ihren aggressiven chauvinistischen Machtanspruch damit rechtfertigt. Obwohl der Islam und die Allahisten genau dieses jetzt nicht mehr vorhandene kulturelle Erbe und seine Werte seit 1400 Jahren den Kampf erklärt haben, bedienen sie sich nun ihrer leeren Hülle, um ihr unmenschliches Regime gegen die berechtigten Ängste der Weltgemeinschaft zu verteidigen. Die Iraner hingegen die immer mehr die humanistischen Feste Zartoshts wiederentdecken und sich auf Kyros dem Großen berufen, um sich zu seinem Erbe des Menschenrechts und Humanismus zu bekennen, sollen nun nach SAIDs Meinung die aggressiven und arroganten Nationalisten sein. So ist es SAID! Verteidige weiterhin deine Religiosität, den ohnehin niemanden interessiert, und tue das ruhig auf Kosten und auf den Rücken des aggro-arroganten und chauvinistischen iranischen Volkes. Hau richtig drauf du krawattentragender bärtiger menschlicher Abfall! Zeig den Iranern welche dreckige Hetze du ihnen angedeihen lässt wenn sie sich an ihr kulturelles Erbe, als letzten Strohhalm klammern. SAID legt aber noch einen drauf und spuckt den Iranern am Ende nochmals kräftig ins Gesicht:

„Die iranischen Gefängnisse sind voll von religiösen, nicht von linken oder liberalen Menschen.“

AzEritork Ebrahim Nabavi:

ebrahim-nabavi

Keine Bildung genossen, kein Beruf erlernt aber versteht sich als Journalist, Schriftsteller und Satiriker. Das erklärt auch die Denkerpose mit herausgestrecktem Zeigefinger an der Backe. Wenn man sich dann auch noch für relevant hält und meint nur aufgrund des fortgeschrittenen Alters anderen Denkverbote zu erteilen, bzw. anderen zu erklären wie sie die Realität zu interpretieren haben, kommt so etwas unapetitliches raus. Elf Punkte setzt er uns vor die zwar einige Wahrheiten enthalten, aber dazwischen versteckt er ganz geschickt sein geistiges „aghaboftâdegi“, denn er uns als Realismus verkaufen möchte. Die iranische Gesellschaft wird auch in 50 Jahren keine weltliche sein, und zwar weil dieser Pseudoiraner sein eigenes Bozdelli (Hasenmut) auf die restlichen Iraner projiziert. „Mir Hossein Moussavi ist der Führer dieser Bewegung“ sagt er uns, und dazu noch ein lernfähiger der sich ständig nach der Bewegung richtet. Âre june Amat Ebi!Im siebten Punkt wird er deutlicher und zeigt worum es ihm geht: Der Westen unterstützt die falschen Journalisten, und zwar solche die mit der Freiheitsbewegung in Iran nichts zu tun hätten. Hätten die bloss gleich das Geld komplett auf Ebis Konto überwiesen.Dann schwingt sich unser hoch gebildeter Journalist dazu auf zu analysieren welche Dienste im Internet sicher sind und welche nicht. Da muss man natürlich die Seiten erwähnen mit denen man selbst verbandelt ist und nennt sogleich auch die Site Jaras auf dem der Mullah Kadivar, seine Lügen verbreitet. Kadivar soll sogar der Mann hinter dieser Site sein. Weiter meint er dass das islamische Regime lügt und behauptet zu wissen dass nur 50% der Landbevölkerung hinter Ahmadinejad steht. Selbst Leute die professionelle Statistiken erstellen sind sich des Problems bewusst, dass ihre Datenerhebungen unter den diktatorischen Zuständen nicht so aussagekräftig sind wie im Westen. Aber unser Ebi der im Leben nie etwas gelernt hat weiss es ganz genau und scheut sich auch nicht davor es uns mitzuteilen. Am Ende seiner Aufzählung macht dann auch Ebi den SAID und behauptet:

„Entgegen vorherrschender Propaganda sind die wichtigsten Gruppen, die das Regime bekämpfen und sich für eine Trennung von Religion und Politik einsetzen, gemäßigte religiöse und islamo-demokratische Gruppen, wohingegen ein Teil der Verbindungen von Regimeanhängern zum Staat durch ihre Abhängigkeit vom Geld der Regierung bedingt ist und sie keine religiösen Neigungen haben.“

War doch klar dass die wahren Helden und Widerstandskämpfer die Mohammedaner sind und die Söldner Allahs bloß Antiislamisten. julias BlogWenigstens wissen wir jetzt wer nach dem Fall des islamischen Regimes berechtigterweise an die Macht kommen sollte, und dass die religiös Neinungslosen die Bösen sind. Also haben die Mullahs ja doch Recht dass die Gottlosen und Moharebs Schuld an allem sind. Glücklicherweise haben wir Julias Blog die meint im Beitrag von Ebi „alles was man sonst noch über die Opposition in Iran wissen sollte“ dort zu finden. …Auch Naivität sollte seine Grenzen haben.

Bahman Nirumand:

Bahman Nirumand„Satanische Verse sind pure Provokation“ sagt unser vom deutschen Staat und Parteien hoch allimentierter Luxusmigrant im ZDF-Interview, im Jahr 2008. Die Aufführung von Rushdies Werk in Potsdam hat diesem Türken so gar nicht gefallen, denn Mohammed wird als Geschäftsmann dargestellt der darüber handelt ob es einen oder mehrere Götter geben soll. Das empfindet dieser Antiiraner als Provokation, genauso auch wie er es als Frechheit der Potsdamer epmfindet, den Islam als Religion der Unterwerfung darzustellen. „Die Reduzierung des Lebens auf bestimmte Vorschriften“ findet er genauso als eine Provokation, wobei in dem Fall der Islam gemeint ist Herr Nirumand und nicht das Leben selbst. Er führt weiter aus dass die Behauptung der Islam sei eine Religion der Unterwerfung, aussage dass 1,5 Milliarden Menschen sich unterwerfen. Ich will ganz ehrlich sein, denn ich hab nach dem vielen Schreiben kein Nerv mehr mir das restliche Interview von diesem Vaterlandsverräter weiter anzuschauen, aber in einem Punkt muss man ihm Recht geben. Es ist tatsächlich nicht richtig dass sich 1,5 Milliarden Menschen unterwerfen, denn es braucht auch welche unter ihnen die dafür sorgen dass der Rest sich unterwirft. Zu der zweiten Fraktion gehört auch Nirumand (Welch eine Ironie dass gerade diese Kreatur einen iranischen Vor- und Nachnamen hat), nur dass er die Rolle des eloquenten ruhig sprechenden Mahner spielt, der das europäische Publikum auf sein Dhimmytum vorbereitet. Um den Anschein der Sachlichkeit zu wahren behauptet er dass Salman Rushdie ein guter Autor sei, die Aufführung aber nichts von Rushdies Botschaft transportiere. Rushdie der die satanischen Verse in seinem Buch thematisiert, geht es aber genau darum den islamischen Propheten als Geschäftsmann darzustellen der aus politischen Gründen den Kotau vor den damaligen Hauptgötzen der Araber leistet. Bei der Kaaba sagt er den Quraishiten:

„Was denkt ihr denn wohl von Lat und Ozza und von Manat, der anderen dritten Göttin?“

Dann folgen die zwei als satanisch berühmt gewordene Verse:

„Dies sind die drei hochfliegenden Kraniche, und ihre Fürsprache werde erhofft.“

Die Quraishiten waren erfreut über diese respektvolle Geste gegenüber den arabischen Götzen. Die Anhänger des Propheten aber die an seine Unfehlbarkeit glaubten, und diese Verse im Widerspruch zu den anderen sahen, stuften diese Verse als Einflüsterung des Teufels ein und liessen sie aus dem Koran löschen.

Das ist die ganz simple Geschichte die hinter den satanischen Versen steckt, aber Nirumand versucht genauso das deutsche Publikum darüber zu täuschen, wie er es etwa 30 Jahre zuvor mit seinen Lügengeschichten über den Schah tat. Als Sohn einer wohlhabenden Beamtenfamilie aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts ist es klar woher der Wind weht. Wer damals Beamte und gebildet war kam grundsätzlich aus kadjarisch-türkischen Kreisen, denn Bildung war ein Privileg der herrschenden türkischen Kaste. Die Iraner die jahrhunderte lang als kollektiv analphabetisches Volk unter den Türken darben mussten, hatten erst unter Reza Shah Pahlavi wieder die Möglichkeit erhalten Schulen und Hochschulen zu besuchen. Der kollektive Komplex der Kadjaren, ihre alten Privilegien und gottesgleiche Stellung in der Gesellschaft beraubt worden zu sein, haben sie den Pahlavis nie verziehen, und so begab es sich dass Ebadis, Nirumands und Marjane Satrapis, mit all ihr Herzblut und Engagement, noch heute versuchen gegen Reza Shah Pahlavi und den gesellschaftlichen Wandel den er initiierte zu polemisieren, bis hin zu dem Punkt dass sie ungeniert lügen.

Fazit:

Ist es denn nun der Kotau vor den aggressiv dominanten Türken und Islamisten oder pure Berechnung des Westens, gerade diese Antiiraner zu hofieren und mit Steuergelder und Preisgelder zuzuschüten? Autoren wie Kourosh Aryamanesh hingegen, oder auch Shojaedin Shafa, die tatsächlich bahnbrechende wissenschaftliche Werke über Irans Kultur und Geschichte geschrieben haben, sind nie in der westlichen Öffentlichkeit wahrgenommen worden. Dr. Aryamanesh druckte seine Werke eigenhändig daheim und verschickte diese per Post an interessierte Iraner bis er dann von Mohammedanern abgestochen wurde. Dr. Shafa starb kürzlich eines natürliches Todes, aber seine brillanten Meisterwerke über Irans Geschichte wurden nie ins englische übersetzt. Kasravi kennt hier im Westen kein Schwein, aber dafür die Hochstapler Mossadegh und Ali Shariati, die  von der westlichen Pöbellinke als Phülsuph und Untulluktüell in den Himmel gelobt werden. Eigentlich gehörte in dieser Aufzählung auch der unsägliche Lügner und Hochstapler Ali Shariati, aber das folgt in einem späteren Beitrag.

Ja, was ist denn nun das Fazit dieser iranischen Misere? Etwa die dass es zu Shojaedin Shafa und Kourosh Aryamanesh, es noch nicht einmal ein Wikibeitrag gibt? Nur als Quelle wird Shafa an zwei Stellen herangezogen. Unter anderem um die bei den Unruhen von 1963, von einem weiteren Pseudoiraner namens Mehdi Bazargan präsentierten Opferzahlen in die richtige Relation zu setzen. Zu Mehdi Bazargan hingeghen gibt es ein Wiki-Eintrag in elf und zu Ali Shariati in zwanzig Sprachen. Besonders der Wiki-Beitrag zu Shariati ist eine einzige Lüge, und auch deshalb lohnt es sich seinen Freund und Nachbarn Dr. Siyavash Awesta aus Kindheits und Jugendjahren in Iran genau zuzuhören. Eine Übersetzung davon wird demnächst folgen. Warum sind nur die Pseudo- und Antiiraner aktiv am schreiben und warum sind die patriotischen Iraner die ich kenne, allesamt desillusioniert und haben sich in die Passivität und Eskapismus geflüchtet? Warum schreien einige dass sie ihre Eier in die Hand nehmen wollen, aber es selbst nicht fertig bringen einen simplen Wiki-Artikel über ihre Idole und dessen Werke die sie gelesen haben zu schreiben? Diese intelligenten, mutigen und jungen Iraner die ich innerhalb des letzten Jahres kennenlernen durfte sind praktisch alle verstummt. Die einen gefangen in einem Kajaren-Azeriforum, das von Psychopathen moderiert wird. Die anderen gefangen in einem Forum wo es hauptsächlich darum geht die Eier raushängen zu lassen um als männlich zu gelten, dessen Betreiber es aber nicht fertig bringt, eine Internetpräsenz auf die Beine zu stellen, das nicht die Hälfte der Zeit Down ist. Es muss keine Gleichschaltung herrschen und wir Iraner müssen uns nicht ständig gegenseitig erzählen was und wie wir etwas zu sagen  und zu schreiben haben. Wir brauchen auch nicht im Internet Angst haben unsere Meinung zu sagen, aus der Furcht heraus als Radikal, Extremist, Verrückt, Faschistisch, undweisswasich bezeichnet zu werden.

Ihr seht doch dass ich mich vom Professoren bis hin zu irrelevanten, pöbelnden linken Blogger alles gefallen lasse und trotzdem nicht darauf verzichte meine Wahrheit zu schreiben. Freiheit und Selbstbestimmung gibt es nicht im Sonderangebot. Mann muss viel investieren und einiges erdulden, oder aber man entscheidet sich für ein ruhiges Leben und verflucht Iran und die Iraner. Den treuen Freunden denen ich vor einige Wochen versprochen hatte zu schreiben ist dieser Artikel gewidmet. Damit wir vielleicht endlich jetzt ein Verbund patriotischer Iraner bilden, und mit vereinten Kräften gegen die Besatzer und Feinde unseres Landes vorgehen. Eure Stimme und eure ehrliche, authentische Meinung und Gefühle  sind es, vor denen die Allahisten am meisten Angst haben. Lasst sie eure Stimme erhören, oder wollt ihr ewig Kanaken im Westen bleiben und von den meisten erst einmal als solche behandelt werden? Gefällt es euch etwa in eurer eigenen Heimat von Arabern und Türken bevormundet, beschimpft und geschlagen zu werden? Ist es euer Zukunftstraum ständig aus Angst zu schweigen und nicht eure wahren Gedanken zu äussern? Ist nicht eher der Tod einem solchen Leben auf Knien vorzuziehen?

Ich bitte euch, nein ich flehe euch an, endlich den Pessimismus beiseite zu legen und daran zu glauben dass ihr es schaffen könnt. Ich wünsche mir so sehr dass Shapour, Bijan und Bisotoon endlich ihren eigenen Blog haben, denn eure Stimme ist es die hier fehlt, und was ist mit YaPirouzeNavahandi passiert? Trotz seines Kurzauftritts hat er bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen, und viele andere die ich hier nicht erwähnt habe. Egal ob ihr es nun in einem eigenen Blog verwirklicht oder bei mir in Form von Gastbeiträgen. Ich werde nie jemanden auffordern wegen eines diffusen Einheitsgedanken, Selbstzensur zu üben oder bestimmte Dinge so zu schreiben dass es mir oder einem breiteren Publikum zusagt. Wenn ihr einen eigenen Blog führen möchtet, werde ich euch wo es auch nur geht beraten und unterstützen. Nur an euch hängt es jetzt ob wir mit vereinten Kräften, auch andere Iraner aus ihrem Schlaf erwecken können. Soll denn der Iran tatsächlich nur durch „Religiösen Intellektualismus“ und „Islamische „Philosophie“ definiert werden? Sterbt ihr denn nicht auch jeden Tag tausende Tode wenn ihr seht was diese Kreaturen aus unserem Erbe, unserem Reichtum und unserem Land gemacht haben?

Es ist ein für alle mal genug. Haut auf den Tisch und lasst die Knochen der Mohammedaner und Besatzer unserer geliebten Heimat erzittern. Der Krieg hat begonnen!

INVADERS MUST DIE!

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8 Antworten zu Pseudo- und Antiiraner vorgestellt

  1. Pingback: Nötige Abrechnung mit Anti-Iranern « Iranian German's Blog

  2. Dr. Amir Farzaneh schreibt:

    Dieser Artikel spricht mir aus der Seele!

  3. Tangsir schreibt:

    Habe ich gerne gemacht Amirjân. Wenn diese wenigen Verräter und Antiiraner endlich von mehr Iranern als solche erkannt werden, wird die iranische Wiedergeburt in Zukunft möglich werden. Vor allem werden sich dann nicht mehr soviele patriotische Iraner vom Thema Iran abwenden. Eine bessere iranischere Zukunft ist möglich, und die Kadjarischen und türkischen Besatzer unseres Landes müssen sich endlich eine neue Heimat finden die sie zugrunde wirtschaften. Es ist wirklich eine Schande dass sich gerade diese Türken und Araber bevorzugt als Perser ausgeben. Diese Antiiraner die Islambeschwichtigung betreiben waren nie Iraner und werden es auch nie sein.

  4. Pingback: Zugeständnisse an den Islam etablieren die Sharia | Tangsir 2569

  5. Ramin schreibt:

    gol kâshti tangsir! angoshtânat râ bâyad zar gereft! ich bin sehr stolz, dass es iraner wie dich gibt.

    • Tangsir schreibt:

      Râmine Gerâmi du ehrst diesen kleinen Blog mit deinem Besuch und Lob. Unter den Iranern bist du der einzige den ich so sehr achte und verehre. Der Grund warum ich überhaupt schreibe und mich nach vielen Jahrzehnten wieder Iran gewidmet habe, bist du und das was du uns allen an Wissen vermittelt hast. Wenn ich vor der Entscheidung stünde die Klappe zu halten damit deine Stimme vernommen wird, würde ich augenblicklich verstummen. Viele werden nicht wissen dass einiges an Texten zu den iranischen Helden aus deiner Feder stammt und ich sie lediglich nur übernommen habe. Ich wünsche mir sehr dass dich bald mehr Menschen und Iran-interessierte lesen können. Doroud bar to!

  6. Jatrib schreibt:

    Für mich gehören eigentlich Moussavi und Karrubi zu den größten Verbrechern, nach Ahmadinejad und den obersten Mullahs. Immerhin wollen sie ja kein neues System, sondern ein paar Reförmchen um das alte islamische Regime zu retten. Und sie waren es, die schließlich die Proteste zum erliegen gebracht haben. Wahrscheinlich hat es sie erschreckt, dass viele der Demostranten Parolen gegen die islamische Republik als ganzes gerufen haben. Marg bar jumhuriya eslami! Bei Demonstrationen im Ausland wurde nicht selten auch der Tod des Islam gefordert…(Marg bar Eslam!) Das ging dann doch zu weit für Hirwäscher/Hirngewaschene wie Moussavi und Karrubi!!! Manche der Demonstrantinnen haben sogar das Kopftuch abgenommen! Wie unzüchtig… ! Laut einem der Mullahs können so unzüchtige Frauen sogar Erdbeben auslösen. Trotzdem wurde Moussavi in den deutschsprachigen Medien oft als der Gute dargestellt und stets Reformen, nicht eine Revolution gefordert. Umgekehrt wird der Islamistenputsch von 1979 als Revolution bezeichnet. Seltsam…

  7. Tangsir schreibt:

    Vor kurzem wurde ein Tonband vom elenden Hussein Ali Monatzeri veröffentlicht, in der er über andere Islamisten schimpft. Möge Montazeri im Grab verfaulen.

    http://alischirasi.blogsport.de/2016/08/15/iran-ajatollah-montaseri-die-stimme-des-gewissens/

    Der Blogger Ali Schirasi schreibt dazu: Iran: Ajatollah Montaseri – die Stimme des Gewissens

    Montazeri ist aber kleineswegs die Stimme des Gewissens gewesen, genauso wenig wie er der „Vater der Menschenrechte“ gewesen ist, wie die Kadschartürkin Schrin Ebadi behauptet.

    Montazeris wahre Fratze sah so aus:

    Noch 1981 sagte er „Der Feindagent Sadat muss beiseite geschafft werden und ein islamisches Regime in Ägypten errichtet werden; das iranische Volk wird dem ägyptischen Volk helfen.“ (20. August 1981) (Sadat wurde am 8. Oktober 1981 ermordet). Während der Schreckensherrschaft Khomeinis beschwerte er sich persönlich bei den Verantwortlichen ,wenn diese die politischen Gefangenen nicht nach dem grausamen islamischen Recht umbrachten. Während der Shah-Zeit und als politischer Gefangener, weigerte er sich mit linken Mitgefangenen zu essen, da sie nach Meinung dieses Mohammedaners unrein waren.

    Leider neigt der Blogger Ali Shirasi und seine Helfer dazu islamistische Kleriker in dieser Art zu verklären, genauso wie damals Khomeini als Menschenrechtsaktivist und Dissident galt, dessen einzige Sorge Demokratie und die Frauenrechte waren.

    Genauso sind die „kritischen“ Aussagen von Montazeri zu beurteilen, der seine islamistischen Freunde nur deswegen kritisierte, weil diese ihn ausgebootet hatten. Da ist es klar, dass er genauso wie Khomeini die Rolle des Dissidenten spielte, der sich über Menschenrechtsverletzungen beklagt.

    Leider scheint Ali Schirasi zu der alten iranischen Garde zu gehören, die ohne Not verbrecherische Kleriker zu Helden erklären, nur um einer politischen Agenda zu folgen. In letzter Zeit schreibt der Ali Schjrasi übrigens nur noch über die angebliche türkische „Zivilgesellschaft“ und da fragt man sich was das soll.

    Über den Kampf der Kurden gegen den Islamischen Staat und ihre türkischen Schergen schreibt hingegen Ali Schirasi nur selten etwas. Schwerpunkt, abgesehen von Iran, scheint nur die „Türkei“ zu sein.

    Anhand von Ali Schirasis Berichterstattung, dem Ignorieren der Kurden und dem Fokus auf die Türkei, muss man konstatieren, dass bei ihm Hopfen und Malz verloren ist.

    Allen jungen Iranern warne ich vor diesen fossilen „Iranern“. Diese sind in einer vergangenen Zeit stehen geblieben und können ihre Loyalität gegenüber Ayatollahs, Khans und Aghas nicht ablegen. Helft ihnen nicht und nimmt ihre politische Islamisten-freundliche Agenda einfach nicht wahr und auch nicht ernst.

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