Wem gehört das Land Israel?

IsraelHaben die Juden den Arabern (Muslimen) das Land weggenommen? Seit fast vierzig Jahren wird behauptet, die Juden hätten seit den 30ern, und bei Israels Staatgründung, die Araber aus ihrem Land vertrieben. Mit solchen Thesen will vor allen Dingen die muslimische Welt den Antisemitismus bzw. den Antizionismus wieder gesellschaftsfähig und salonfähig machen.

Von Zahal:

Down with IsraelSachliche Gegendarstellungen werden als befangen oder als „zionistische Lügen“ abgetan und von den meisten Medien ignoriert, und so bleiben nur antisemitische/antizionistische Aussagen im Raum stehen, zusammen mit vielen weiteren Lügen, in denen Israels Männer als blutdürstige Ungeheuer, Israel selbst als kolonistisches, imperialistisches Apartheidsgebilde und die Einwohner als militant und die Regierung als verbrecherisch dargestellt werden. Angefangen von Khomeini Judenhass bis hin zu Ahmadinedjads ständige Vernichtungstiraden, bis hin zu der einseitigen Berichterstattung in den westlichen Medien und einer feigen Appaesementpolitik westlicher Politiker, bleibt wenig Raum um die historischen Tatsachen sachlich zu bewerten.

Ungeprüft übernehmen auch sogenannte „Friedensaktivisten“, große NGO’s wie HRW und Amnestie International, das Internationale Rote Kreuz und viele andere, die sich nur allzu oft als verkappte oder sogar offene Judenhasser herausstellen, die Behauptungen der Araber und verurteilen im günstigsten Falle Israel.

three_soldiers_at_wallIsrael schlug, angegriffen, 1967 zurück und eroberte die Golanhöhen von Syrien, die Sinai-Halbinsel und den Gazastreifen von Ägypten und Judäa, Samaria und Jerusalem (die Westbank) von Jordanien. Israel war ein zweiter Holocaust angedroht worden und es gab wenige, die sein Handeln in Zweifel zogen. Niemand sprach von einem palästinensischen Staat; es gab kein „palästinensisches Volk“. Viele Rechtsexperten akzeptierten Israels Recht seine historische Heimat zu „besetzen“ und sich darin niederzulassen, weil die Gegend von den einfallenden arabischen Ländern seit 1948 illegal besetzt war.

Hieß es früher Juden nach Palästina, heißt es heute in diesen Kreisen: Juden raus aus Palästina.

Wahrheitsfindung und Beweismaterial

Die folgenden Bilder die den damaligen Zustand des Landes Israel dokumentieren, zeigen klar auf, dass es sich um Ödland gehandelt hat, so wie jeder anderer Landstrich, das von Arabern und Türken erobert wurde. Eine zuverlässige Darstellung der damaligen Verhältnisse im Eretz Israel, das damals noch Palestine hieß, finden wir in dem Bericht der britischen königlichen Palestine-Kommission von 1937, die nun absolut kein Freund Israel war:

“Das Türkische Reich war nach 400-jähriger (1517 – 1917) über das Heilige Land so marode, dass arabische Grundbesitzer, aus Ländern wie Syrien, Ägypten, Libanon usw. mit Bestechungsgeldern sich riesige Gebiete aneigneten, indem sie die Beduinen und Fellachen vertrieben, um diese Böden als Spekulationsobjekte an Juden aus Europa und Amerika verkauften.”

Dome-of-the-Rock-1875

“Dass das Land im Norden um den Hula See durch Malaria verseucht war. Die Eigentümer der Böden waren Syrer, die in Damaskus lebten und das Sumpfgebiet an Fellachen verpachtet hätten, welche in primitiven Lehmhütten hausten und zwangsläufig an Malaria erkrankten.”

19th-century-Haram-el-Sherif

Aber auch andere Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina, als das Land, das die Juden angeblich den Arabern gestohlen haben sollen:

J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/:

„Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

Francis Frith, The Temple of Kalabashe

S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land:

„…das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

Francis Frith, Bethany

/Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.):

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

Felix Bonfils, Pool of Shiloah

/Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164):

Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

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/Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953):

„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“

Felix Bonfils, Solomons pools

/Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.):

Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

Felix Bonfils, Modern Jericho

/WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

„ein verfallenes Land “

Francis Frith, Mount Serbal

/WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.

Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

/Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

„Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren

Hier finden sich weitere zahlreiche Zeitzeugenberichte über das von Arabern und Türken  “bereicherte” Land Israel.

Wer sind die Palästinenser?

Selbst der Begriff  “Philistines” ist hebräischen Ursprungs (plishtim), der sich wiederum vom hebräischen Verb polshim (Ausländische Eindringlinge) ableitet. Diejenigen die sich also Palästinenser rufen, benennen sich wahrheitsgemäß nach Eindringlinge auf ein fremdes Territorium.


Ankauf von Böden

WasserkanalNach Angaben der türkischen Regierung befanden sich 1915, 3.130.000 Dunam der Böden in Palästina (Jordanien gehörte noch dazu), in den Händen von 144 arabischen Großgrundbesitzern. Das heißt jede Familie besaß durchschnittlich 22 000 Dunam Land (1 Dunam = 1.000 Quadratmeter). Die Bauern (auch jüdische) mussten an den arabischen Verpächtern einen Zins von bis zu 60 % zahlen. Wegen des hohen Pachtzins verließen die Pächter Haus und Hof. Auf diese Weise vertrieben die arabischen Großgrundbesitzer auch ihre Glaubensgenossen, um das Land teuer an die Juden verkaufen zu können.

BrunnenDer jüdische Nationalfond sammelte weltweit in seinen blau-weißen Sammelbüchsen und großzügigen Spenden von jüdischen Mäzenen Geld zum Ankauf von Böden in ganz Palästina. Von den 429.887 Dunam, die die Palestine Jewish Association aus privater Hand erwarb, waren 293.545 Dunam – also fast 70 % – unbebaute Böden, die die im Ausland lebenden, arabischen Großgrundbesitzer an Juden verkauft hatten, was sich bis 1935 auf 579.492 Dunam erhöhte, sodass 1948 fast 80 % der Böden von Juden aufgekauft waren. Der Rest waren keine Böden im herkömmlichen Sinn, sondern reine Wüste, die erst viel später als herrenlose Fläche von Israel übernommen und urbar gemacht wurde.

Entsumpfung

Als Erstes hat der jüdische Nationalfond 1934 für 900 000 L-Pfund 51 Quasratmeilen Sumpfgebiet erworben und darauf 20 Siedlungen für Juden errichtet, die unter Aufopferung ihrer Kräfte und Gelbfiebergefahr das Gebiet entsumpften und urbar machten. Was im Norden die Sümpfe waren, die entwässert werden mussten, war im Süden die Wüste, die künstlich bewässert werden musste und im Zentrum des Landes war es die steinige Einöde, die den Bewohnern das leben schwer machten. Mit all diesen Problemen hatten die im Ausland lebenden Großgrundbesitzer nichts zu tun.

Legitimation durch den Völkerbund

Brunnen2Als der Völkerbund 1922 das Mandat an England übertrug, legte er in Artikel 6 ausdrücklich fest, dass die „Verwaltung Palästinas in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency eine dichte Besiedlung des Landes durch Juden fördern sollte, einschließlich der im Staatsbesitz befindlichen Böden und des Ödlandes, soweit dieses nicht für öffentliche Zwecke gebraucht wird“. Es ist erstaunlich, wenn man von diesen Tatsachen heute nichts mehr wissen will und sich auch nicht die Mühe macht, nachzuprüfen, wie die Sache mit dem Land-Austausch denn wirklich war.

Dafür übernimmt man lieber die stereotypen palästinensischen Lügen, die dem Staat Israel vorwerfen, er habe die Palaraber gewaltsam von Haus und Hof vertrieben – obwohl dies durch die arabischen Feudalherren geschah, die auch heute noch das Sagen haben, um durch ihre muslimischen Lügen die eigenen Verbrechen von vor über 80 Jahren zu vertuschen und auf Israel zu schieben.

Hier einige weiterführende Nachschlagseiten zum Thema Israel:

Mythen und Tatsachen über Israel

Israels Wurzeln

Aufklärung über Israel

Nahost-Friedensprozess-Historie

Zur Vorgeschichte des Landes Israel

Ein allgemeines Missverständnis lautet, dass die Juden, die nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. von den Römern vertrieben und in die Diaspora gedrängt worden waren, nach 1800 Jahren plötzlich wieder nach Palästina zurückkehrten und Anspruch auf ihr Land erhoben. In Wahrheit hat das jüdische Volk die Bindung an seine historische Heimat über 3700 Jahre hinweg bewahrt. Zu dieser Bindung gehört die Nationalsprache und eine eigenständige Kultur.

Barkokhba-silver-tetradrachmEs können gar nicht alle Juden vertrieben worden sein, sonst hätte es den Bar Kochba Aufstand 132 bis 135 u. Z. und das schreckliche Ereignis auf Massada nie geben können, auch wird bei der Vernichtung dort nur von Jerusalem und Juda gesprochen, viele flüchteten aber auch nach Galiläa, wo nur acht Niederlassungen zerstört wurden und in den verbliebenen 56 immerhin noch ca. 400.000 Juden lebten. (Galiläa liegt im Gebiet des heutigen Palästinas). Die jüdische Gemeinde war auf ungefähr 800.000 zusammengeschmolzen, von denen dann die Hälfte auf Galiläa entfiel.

Tiberias_1898Tiberias und Zippora waren die größten Städte, kleinere existierten aber noch in Schafr’am und Bet Schearim. Unter Antonius Pius (138 – 161) kehrten wieder liberale Zustände ein, die antijüdischen Gesetze wurden zum Großteil aufgehoben, worauf viele wieder aus dem Exil zurückkehrten. Die Schulen in Jawne zeugen von der Präsenz und als diese aufgelöst wurde, verlagerte sich der schulische Schwerpunkt nach Galiläa. Rabbi Simon ben Jochai eröffnete eine Akademie in Tekoa bei Safed, Rabbi Jose ben Chalafta eine in Zippora, Rabbi Nathan und Rabbi Jochanan bar Nappacha, den man als den Redakteur des Jerusalemer Talmud annimmt, gründeten ebenfalls Schulen, um wenigstens die geistige Oberherrschaft über Palästina behalten zu können, ein Spruch aus dieser Zeit (Tossefta):

“Ein Mann sollte lieber in Palästina leben, und wäre es auch in einer Stadt mit einer überwiegend nichtjüdischen Bevölkerung, als in einer gänzlich jüdischen Stadt in der Fremde. In Israel leben heißt soviel wie alle Gebote der Tora befolgen, und wer in Palästina begraben liegt, gleicht dem, dessen Gebeine unter dem Altar liegen.”

Auch zeugt der Jerusalemer Talmud von der Präsenz der Juden im Lande. Maimonides benennt Rabbi Jochanan als den Redakteur des Jerusalemer Talmud. Der Jerusalemer Talmud wurde zwischen 500 und 550 u.Z. abgeschlossen. Zudem sind Hunderte von Fabeln aus dieser Zeit erhalten geblieben, die Rabbi Meir zugeschrieben werden.

In Jerusalem und Tiberias wurden im neunten Jahrhundert große jüdische Gemeinden gegründet. Im elften Jahrhundert kam es zur Bildung jüdischer Gemeinden in den Städten Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea.

Im zwölften Jahrhundert fielen viele Juden den Kreuzfahrern zum Opfer, doch schon in den beiden folgenden Jahrhunderten wanderten Rabbis und jüdische Pilger ein, und die Zahl der Juden nahm wieder zu. Berühmte Rabbis gründeten in den folgenden dreihundert Jahren in Safed, Jerusalem und an anderen Orten jüdische Gemeinden.

Es gibt also durchweg Zeugnisse jüdischen Lebens in Palästina, sogar während der Zeit unter den muslimischen Arabern, die ab 638 den Islam mit Feuer und Schwert, Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Versklavung nicht nur Palästina eroberten. So schreibt Gedalja von Simiatycze um 1700, nachzulesen bei Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam:

„Wir (die Juden) wurden gezwungen, den muslimischen Beamten eine große Summe Silber zu übergeben, damit sie uns den Bau einer neuen Synagoge erlaubten. Denn obwohl die alte zu klein war, und wir sie nur geringfügig erweitern wollten, war es nach islamischen Recht untersagt, dort auch nur den kleinsten Raum zu verändern. Zuzüglich zu den Geldern war jedermann gezwungen, an den Sultan alljährlich eine Kopfsteuer in Höhe von zwei Goldstücken zu entrichten. Der Reiche musste nicht mehr bezahlen, doch der Arme konnte nicht soviel geben. Alljährlich, meist zur Osterzeit, kam ein Abgesandter aus Konstantinopel nach Jerusalem. Wer nichts besaß um die Steuer zu bezahlen, wurde ins Gefängnis geworfen. Der Abgesandte blieb etwa zwei Monate, so dass sich die armen Juden versteckten mussten.

Die Muslime erlauben keinem Anhänger einer anderen Religion den Zutritt zum Bereich ihres Tempels, es sei denn er tritt zu ihrer Religion über, denn sie behaupten, kein Anhänger einer anderen Religion sei rein genug, um diesen heiligen Ort zu betreten. Sie betonen bei jeder Gelegenheit, dass Gott, obwohl er das Volk Israels ausgewählt hat, es wegen seiner Sünden aber verlassen hätte, um die Muslime aus zu erwählen.

Im Land Israels darf kein Angehöriger einer anderen Religion als der Islam die Farbe grün tragen, und sei es nur ein Zipfelchen wie jener, mit dem wir unsere Gebetsmäntel schmücken. Wenn ein Muslim dies bemerkt, kann es gefährlich werden. Ebenso ist es verboten, einen grünen oder weißen Turban zu tragen. Das muslimische Gesetz verlangt außerdem, dass jede Religion die ihr zugewiesene Kleidung träg, das gilt sogar für Schuhe, die Juden tragen dunkelblaue, die Christen rote. Die Muslime zeigen sich den Juden auch besonders feindselig und unterziehen sie der öffentlichen Demütigung auf der Strasse, Juden dürfen sich nicht wehren und müssen zuerst grüßen und auch Platz für die Muslime machen, Juden dürfen keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind, dürfen kein Pferd reiten, müssen den gelben Fleck tragen, bestimmte Hutformen und auch den Frauen wird zeitweise vorgeschrieben, unterschiedlich farbige Schuhe, wie einen rot, den anderen schwarz und mit Glöckchen zu versehen, damit man sie schon von Weitem hören kann.

Und schließlich ist bewiesen, dass Anfang des 19. Jahrhunderts, noch bevor die moderne zionistische Bewegung ins Leben gerufen wurde, über 10 000 Juden im heutigen Israel lebten.

Welche Beweise können die sogenannten Palästinerser aufweisen?

Golda Meir, zitiert nach Sarah Honig, Jerusalem Post, 25.11.1995:

“So etwas wie eine palästinensisch-arabische Nation gibt es nicht… Palästina ist ein Name, den die Römer Eretz Israel mit der ausdrücklichen Absicht gaben, die Juden wütend zu machen… Warum sollten wir diesen gehässigen Namen benutzen, der dazu geschaffen wurde uns zu demütigen? Die Briten entschieden sich, ihr Mandatsland Palästina zu nennen und die Araber übernahmen das und behaupteten, das sei der alt hergebrachte Name ihrer Nation, obwohl sie ihn nicht einmal richtig aussprechen konnten und in das fiktive Falastin verdrehten.”

Aus: “Myths of the Middle East” von Joseph Farah, einem arabisch-amerikanischen Autor und Journalisten, WorldNetDaily, 11.10.2000:

“Palästina hat nie … als autonome Einheit existiert. Es gibt keine Sprache, die Palästinensisch genannt wird. Es gibt keine erkennbare palästinensische Kultur. Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina von Palästinensern regiert wurde. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (die eine weitere Erfindung der jüngeren Vergangenheit darstellen), Syrern, Libanesen, Irakis usw.”

“Bedenken Sie, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Ostens kontrollieren. Israel besteht aus nur einem Zehntel eines Prozents der Landmasse. Aber das ist für die Araber noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist es, worum Israel heute kämpft… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird niemals genug sein.”

Prof. Bernard Lewis, Commentary Magazine, Januar 1975:

“Seit dem Ende des jüdischen Staates in der Antike bis zum Beginn der britischen Herrschaft war die Gegend, die heute durch den Namen Palästina gekennzeichnet wird, kein Staat und hatte keine staatlichen, sondern lediglich Verwaltungsgrenzen…”

Fazit

Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem gab es also durchgehend ein – häufig sogar blühendes – jüdisches Leben in Palästina. Und nur weil die Araber ab 638 und später die Türken nicht nur in Palästina eingedrungen und fürchterlich gewütet haben, glauben sie sich heute als Ureinwohner und sprechen den Juden die Existenz in ihrem Heimatland ab.

All diese Fakten belegen, dass die muslimischen Palaraber eigentlich wenig Ansprüche auf das Land haben, Israels Rechte und die internationale Geburtsurkunde aber besiegelt wurde durch:

  • Die ununterbrochene Besiedelung des Landes durch Juden seit der Zeit Josuas.
  • Durch den Ankauf großer Flächen durch die Jewish Agency.
  • Durch die Balfour-Erklärung von 1917; durch das Völkerbundmandat, in dessen Präambel die Balfour-Erklärung aufgenommen wurde.
  • Durch die Teilung Palästinas durch die UNO im Jahr 1947.
  • Durch die Aufnahme Israels in die Vereinten Nationen im Jahr 1949.
  • Durch die Anerkennung Israels durch die meisten anderen Staaten.
  • Und vor allem durch das funktionierende Gemeinwesen, das die Bevölkerung Israels in Jahrhunderten eines blühenden, dynamischen nationalen Lebens schuf.

Folgende Bücher belegen die obigen Informationen:
Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam
Victor Mordechai: Der Islam – eine globale Bedrohung
Abba Eban: Dies ist mein Volk

Die niederländische Übersetzung des Artikels gibt es hier

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88 Antworten zu Wem gehört das Land Israel?

  1. wolaufensie schreibt:

    Wirklich sehr guter Bericht Zahal,
    wird allerhöchste Zeit, dass das verdammt Gebashe gegen Juden und
    Israel endlich mal ein Ende hat. Und diese Infos sind genau das richtige dafür.
    Bin immer wider erschüttert bei unglaublich intelligenten Leuten, die zu den 68ern
    gehören, über deren simpel gestrickter Antisemitismus (Motto : Land weggenommen ) , den die gar nicht in sich sehen wollen .
    Apropos, mein Neffe sieht haargenau so aus.
    …dachte erst, “nanu, ist er´s ? ” :)
    Kommt aber altersmässig (fehlen ein paar Jahrzehnte) dann doch nicht ganz hin.

  2. Herschel schreibt:

    Ich kann mich amirkabir nur anschließen, wirklich gute Arbeit.
    Das in diesem Artikel zusammengetragene Wissen sollte in der Tat zum kleinen 1mal1 eines jeden Islamkritikers gehören.
    Nur durch solche Fakten kann Muslimen und anderen Antisemiten der Wind aus den Segeln genommen werden. Auf keinen Fall dürfen diese die Deutungshoheit über Vorgänge in Israel, sei es historische wie aktuelle bekommen.

  3. Hans schreibt:

    Ein ganz toller Beitrag!

  4. aspāvar schreibt:

    Vor dem Gründergeist der Israelis wie vor Deinen Anstrengungen in diesem Artikel muss man seinen Hut ziehen. Zum Artikel fällt mir das alte und immergültige Zitat ein:

    Nicht die Wüste hat die Araber zu dem gemacht, was sie sind, sondern die Araber die Wüste.

  5. Guter und interessanter Artikel. Es ist wirklich so, die meisten Moslems werden erst zufrieden sein, wenn der Staat Israel völlig verschwunden und die Welt islamisch ist. Na ja, bis jetzt haben sie es zum Glück noch nicht geschafft. Man muss es wirklich sagen, dass die Juden ein fähiges und fleißiges Volk sind. Zwar ist bei ihnen auch nicht alles in Ordnung, doch sind sie um Welten fortschrittlicher als die meisten muslimischen Nationen. Diese labern nur und machen nichts für ihre eigene Bevölkerung, während Israel wirklich etwas aus sich gemacht hat. Die arabischen Länder besitzen hingegen Eliten, die den Willen der westlichen Konzerne erfüllen und vor ihren eigenen Leuten den frommen Moslem markieren.

    • jackdaw schreibt:

      Zitat: ” Die arabischen Länder besitzen hingegen Eliten, die den Willen der westlichen Konzerne erfüllen …”

      Oder eher umgekehrt, ansonsten kann ich zustimmen!

  6. Pingback: Wem gehört das Land Israel? | Tangsir 2569

  7. kiely schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Wer lesen kann der lese…………….

    • Tangsir schreibt:

      Ganz sicher nicht auf eine Seite die über “Nazionismus” schreibt und die behauptet Mossadegh wäre demokratisch gewählt worden.

      Ich musste dennoch herzlich lachen bei dem ganzen Schund den ich dort lesen musste. Tel Aviv war übrigens schon vor der israelischen Staatsgründung in der Mehrheit von Christen und Juden bewohnt.
      Das Beste ist aber wenn Bilder von christlichen Schulen gezeigt werden, um das Vorhandensein einer arabischen Zivilisation aufzuzeigen. :D Kommt ihr euch nicht selber dumm vor dabei?

      Aber wenn wie in dem Artikel behauptet wird, dass es niemals ein jüdisches Volk gegeben hat, dann hört der Spass endgültig auf.
      Wenn du kleines Arschloch es dennoch mit eigenen Worten versuchen willst, werde ich dein Kommentar hier freischalten. Aber keine Links zu antisemitischen Seiten.

  8. Pingback: Tweets that mention Wem gehört das Land Israel? | Tangsir 2569 -- Topsy.com

  9. calvinfidel schreibt:

    Sehr guter Artikel. Danke dafür.
    Die Quellen habe ich mir direkt “gebookmarkt”.

    Beim Lesen musste ich direkt an die Darstellung des Themas durch einen Palästinenser denken. Undzwar aus dem Buch “Sohn der Hamas”. Ich möchte das Buch, welches mir im übrigen ausgezeichnet gefallen hat und das ich nur empfehlen kann, hier gar nicht rezensieren, oder gar dessen Wahrheitsgehalt diskutieren. Allerdings ist das Vorwort eine Erwähnung an dieser Stelle wert, da es sich genau auf das vorliegende Thema bezieht und aus Sicht eines Vertreters der anderen Seite verfasst wurde:

    Auszug aus dem Vortwort aus “Sohn der Hamas”, Seiten 14 und 15:

    …Das sind alles gute Fragen. Doch keine davon berührt den eigentlichen Streitpunkt, das zugrunde liegende Problem. Der heutige Konflikt reicht zurück bis zu der Feindseligkeit zwischen Sara und Hagar, die im ersten Buch der Bibel beschrieben wird. Um die politischen und kulturellen Realitäten zu verstehen, muss man allerdings nicht viel weiter zurückblicken als bis zu den Nachwehen des Ersten Weltkriegs.
    Nach Kriegsende fielen die palästinensischen Gebiete, die jahrhundertelange Heimat der Palästinenser, unter das Mandat Grossbritanniens. Und die britische Regierung hatte eine ungewöhnliche Vorstellung für die Zukunft der Region, die sie in der Balfour-Deklaration von 1917 darlegte: “Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina.”
    Ermutigt von der britischen Regierung, überfluteten Hunderttausende jüdische Einwohner, hauptsächlich aus Osteuropa, die palästinensischen Gebiete. Zusammenstöße zwischen Arabern und Juden waren unvermeidlich.
    Israel wurde im Jahr 1948 ein unabhängiger Staat. Die Palästinensergebiete blieben allerdings genau das, was sie waren – nicht souveränes Gebiet. Ohne Verfassung, die wenigstens ein gewisses Maß an Ordnung garantiert hätte, wurde das religiöse Gesetz zur höchsten Autorität. Und wenn jeder das Gesetz so auslegen und ausüben kann, wie er es für richtig hält, folgt daraus das Chaos. Für die restliche Welt ist der Nahostkonflikt einfach ein Tauziehen um ein kleines Stück Land. Doch das eigentliche Problem ist, dass noch keiner das eigenltiche Problem verstanden hat. Und demzufolge behandeln die Unterhändler von Camp David und Oslo weiterhin selbstsicher einen Herzpatienten – mit Gipsverband und Schiene….

    P.S.:
    http://www.scm-haenssler.de/sohnderhamas
    Rezensionen gibt es im Netz zuhauf.

    • Zahal schreibt:

      calvinfidel schreibt:
      10. November 2010 um 16:27
      Sehr guter Artikel. Danke dafür.
      Die Quellen habe ich mir direkt “gebookmarkt”.

      Beim Lesen musste ich direkt an die Darstellung des Themas durch einen Palästinenser denken. Und zwar aus dem Buch “Sohn der Hamas”. Ich möchte das Buch, welches mir im übrigen ausgezeichnet gefallen hat und das ich nur empfehlen kann, hier gar nicht rezensieren, oder gar dessen Wahrheitsgehalt diskutieren. Allerdings ist das Vorwort eine Erwähnung an dieser Stelle wert, da es sich genau auf das vorliegende Thema bezieht und aus Sicht eines Vertreters der anderen Seite verfasst wurde:

      Ich habe das Buch gelesen, natürlich schreibt er seine Sicht der Dinge, wie sollte er auch anders, er schreibt ja auch über die Gewalt, die er in der “jüdischen” Gefangenschaft erlebt haben will, aber die scheint eben NICHT so gewalttägig zu sein, wie eben das, was Hamas mit den eigenen Leuten veranstaltet.

      Übrigens, dieser Mann sollte aus den USA ausgewiesen werden, sollte der Hamas ausgeliefert werden, er hatte keine Lobby, dann hat sich ein Mann des Shin Beth, auch auf Gefahr, enttarnt zu werden, sich für Mosab Hassan Yousef eingesetzt und er hat die Gefahr, ausgeliefert zu werden, beendet….. ich nenne dies wirkliche Freundschaft.

      Auszug aus dem Vortwort aus “Sohn der Hamas”, Seiten 14 und 15:

      …Das sind alles gute Fragen. Doch keine davon berührt den eigentlichen Streitpunkt, das zugrunde liegende Problem. Der heutige Konflikt reicht zurück bis zu der Feindseligkeit zwischen Sara und Hagar, die im ersten Buch der Bibel beschrieben wird. Um die politischen und kulturellen Realitäten zu verstehen, muss man allerdings nicht viel weiter zurückblicken als bis zu den Nachwehen des Ersten Weltkriegs.

      Nein, man muss weiter zurückgehen, dieses Geschichtsverständniss hatte Mosab aber nicht.

      Nach Kriegsende fielen die palästinensischen Gebiete, die jahrhundertelange Heimat der Palästinenser, unter das Mandat Grossbritanniens.

      Eben dort liegt die große Lüge, die auch Mosab Hassan Yousef unterliegt, es gab in der Tat keine Palästinenser und es gab sie vor allen Dingen nicht jahrhundertelang, sorry, das gehört zur palarabischen Propaganda…

      Und die britische Regierung hatte eine ungewöhnliche Vorstellung für die Zukunft der Region, die sie in der Balfour-Deklaration von 1917 darlegte: “Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina.”
      Ermutigt von der britischen Regierung, überfluteten Hunderttausende jüdische Einwohner, hauptsächlich aus Osteuropa, die palästinensischen Gebiete. Zusammenstöße zwischen Arabern und Juden waren unvermeidlich.

      Dem widersprechen einige Fakten…zu viele Fakten.

      Ich finde das Buch gut, aber Historiker ist er nicht….

  10. Schlammkrebs schreibt:

    Ach Je. Sogar in meiner Familie bin ich der Einzige, DER EINZIGE der nicht an diese palästinensisch- antisemitische “Landraub” – Lüge glaubt, die dauernd von irgendwelchen Idioten alle paar Tage in aller Öffentlichkeit hinausgeprustet wird.

    Die gucken auch immer noch fleissig jeden Mittag die einseitige GEZ- Propaganda, die uns weiss macht, dass Israel das Reich des Bösen, Atommülltransporte und Bahnhöfe der Untergang unseres Landes und Obama eine allmächtige Gottheit sind…

    Auf meine Versuche, die zu bekehren, wird nur aggressiv reagiert und meine Argumente werden als “Geschwätz aus dem Internet” abgetan. Ich glaube, ich werde wieder n´ Blog aufmachen, als Ventil sozusagen.

  11. Pingback: Die Wahrheit über Israel « Iranian German's Blog

  12. Pingback: Warum werden Juden immer noch verfolgt?!

  13. Bernd Dahlenburg schreibt:

    großes Kompliment für diesen Beitrag!

    Lizas Welt, Spirit of Entebbe, Heplev und meine Wenigkeit haben dazu in der Vergangenheit auch einige Beiträge geleistet – speziell im Zusammenhang zum Jubiläum (2008) der Staatsgründung Israels.

    ….natürlich auch noch viele andere befreundete Blogs, die großartige Arbeit geleistet haben und deren akribische Arbeit hiermit ausdrücklich gewürdigt werden soll.

    Beste Grüße
    und alles Gute!
    Bernd

    Blogs:

    (HonestReporting) Medien BackSpin (http://backsp.wordpress.com/9
    Castollux (http://castollux.blogspot.com/)
    Free Iran Now! (http://freeirannow.wordpress.com/) Dort bin ich Co-Autor.

  14. Andreas Horst K schreibt:

    und wieder eine geschichtsstunde erhalten-vielen dank :-)

    früher hätte ich sicherlich anderes geschrieben,aber nach all den jahren der migration aus islamischen ländern nach europa,wird selbst der dümmste esel auf den trichter kommen,dass die mohammedaner ein übles völkchen sind.

  15. Zahal schreibt:

    erst einmal danke für die vielen positiven Reaktionen, aber ich muss eingestehen, nachdem ich den Text genauestens verfolgt haben, ist es wohl auch dem Engagement Tangsirs zu verdanken, daß dieser Text so gut rüberkommt. Tangsir du bist Spitze….

    Wenn ihr Fragen habt, fragt… gerne werde ich antworten. Und ja Bernd, ich lese gerade diese Blogs mit sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit, sie leisten Hervorragendes, ohne Zweifel.

    Wir müssen und sind geradzu verpflichtet, den freiheitsliebenden Iranern beizustehen, tun wir das mit ganzem Herzblut, auch wenn das jetzt ein wenig pathetisch klingen mag – aber das ist der Weg zu Frieden, Gleichberechtigung und Wahrheit.

    Shalom, Salam und Bedroud

    • Tangsir schreibt:

      Nichts zu danken Zahal, aber bitte tue mir den Gefallen und sage nicht mehr Salam. Hier ist Salam-freie Zone. Das sollen die Mohammedaner gefälligst unter sich benutzen. Ich empfinde diesen Gruß des Unfriedens nur noch als Belästigung und Ärgernis. Kot auf Allahs Haupt :D

      • Zahal schreibt:

        Dieses Salam habe ich von einem Deutschen, der in Tunesien lebt, aber trotz allem zu unserer Sache steht, Salam bedeutet Frieden, auch wenn die Mohammedaner es als Unfrieden benutzen, wir sollten ALLE einbinden, die sich zu diesem Wort in dem eigentlichen Sinne bekennen.

        Keine Torks, keine Takija, sondern Frieden, nicht Worte, TATEN….

        Shalom mein Lieber und Shalom ist mehr als Frieden.

      • exguti schreibt:

        “Hier ist Salam-freie Zone.” Geiiiil! Werde ich mir merken. Ein entsprechendes Schild würde ich mir am liebsten an meine Bürotür hängen.

        “Ich empfinde diesen Gruß des Unfriedens nur noch als Belästigung und Ärgernis.” Und noch ein Treffer. Und dazu kommt dann immer noch ein Ey-Brruda-”Hip-Hopper-Handshake” sowie – Bussi-Bussi – der doppelte “Brrudakuss”, und das von den ach so großen Schwulenhassern. Bei passender Gelegenheit werde ich dies irgendwann mit einem entspannten, trockenen Kommentar a la “Schwuchteln” bewerten.

  16. jackdaw schreibt:

    Das eine Foto mit der Al Aqsa MoschÄ und dem Gestrüp, welches aus dem Pflaster wächst, sagt mehr als Worte es könnten.
    Das 3. größte Heiligtum der Musels (damals haben sie es selber wohl nicht gewußt), eine Brachfläche, fehlen nur noch die Ziegen, aber das Gebäude ist wohl groß genug auch für Ziegen.
    Und heute überall die Klappe aufreißen, Al Aqsa hier und Al Aqsa da, verlogenes Pack!

  17. Baharvand schreibt:

    Abgesehen von oben genannten Fakten, bin ich immer der Meinung gewesen, dass die Existenz Israel in der Region ein Glück für uns Iraner ist.
    Ich halte Staat Israel als Irans natürlicher, strategischer Verbündeter in der Region. Zusammen können die beiden Länder den gesamten arabischen Raum kontrollieren und die Araber im Schach halten.

    Gruß
    Baharvand

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  20. Roman schreibt:

    Sehr schöner Artikel, nur am Rande möchte ich erwähnen, dass es zwischendurch einmal so etwas wie einen jüdischen Staat im Perserreich gegeben hat:

    Kyros die neuen Herren der Region: des Heiligen Landes, Ägyptens, Libyens, Kleinasiens und des Gebietes bis zum Indus. Ein Riesenreich. Politische Notwendigkeit gebot, daß die Kontrolle der fremden Völker sowenig aufwendig wie möglich sein sollte. Deshalb gewährten die persischen Machthaber weitgehende innere Selbstverwaltung; nicht zuletzt gestanden sie großzügige Religionsfreiheit zu. Davon profitierten auch die Juden, die 538 v. Chr. die Erlaubnis erhielten, in ihr Land zurückzukehren. Der Besitzer blieb, der verschleppte Eigentümer kehrte zurück. War es jedoch wirklich der Eigentümer und nicht doch eher der »Vor-Besitzer«? Mir will es so scheinen, je näher ich hinsehe. Eine winzige Provinz bewohnten die jüdischen Rückkehrer. »Jehud« hieß sie. Sofort verbindet man diesen Namen mit »Jehudi« (Jude). So sollte es auch sein; dem alt-neuen jüdischen Besitzer war es wichtig – und erlaubt. Auch dieses Jehud hatte seine geographische und politische Keimzelle im Westjordanland. Die Mittelmeerküste berührte es nicht einmal. Man muß kein Anhänger von Groß-Israel sein, um diesen Sachverhalt erneut zu betonen. Man muß daraus keineswegs Eigentumsverhältnisse ableiten. Man kann aber anhand dieser Tatsache die damaligen Besitzverhältnisse klären – zumal die Eigentümer (wie immer wieder betont) eigentlich ausgestorben oder durch Heirat in anderen Völkern aufgegangen waren”

    http://www.scribd.com/doc/30465321/Michael-Wolffsohn-Wem-gehort-das-Heilige-Land

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  22. karl schreibt:

    shalom zahal. du solltes ein buch schreiben,es würde mit sicherheit ein grosser erfolg.wnn ich so durch stadtbücereien gehe<<ärgere ich mich immer das es nur einige jüdische bücher dort gibt.<<also nicht zögern, sondern schreiben. karl

    • Zahal schreibt:

      ach Karl, mir fehlen die Themen, ich kann mich doch nur für die Zukunft von Israel einsetzen, ich bin kein Schriftsteller, was also soll ich Bücher schreiben, die eh nicht gelesen werden. Die Vergangenheit ist vorbei, wir müssen die Zukunft sehen. Bei diesem Beitrag ging es nur um Tatsachen, die die heutigen Politiker ausser acht lassen – zur Erinnerung sozusagen – um Wahrheit sozusagen.

      Mir wäre lieb, wenn wir auf Friedfertigkeiten zurückgreifen könnten, wenn Israel nicht mehr bedroht werden würde, wenn verdammt noch einmal, die Situation im Nahen Osten nicht von religiösen Fanatikern bestimmt werden würde. Wenn der Iran sich als das erweisen würde, was es ansatzweise schon einmal war, nämlich, Menschenrecht und Würde – man würde den gesamten Nahen Osten anders gestalten – Beirut wieder das Paris des Nahen Ostens, Teheran als ein Zentrum des Wissens, die gesamte Welt würde sich verändern, oder wollen wir alle unter der Knute des Islams leben???

      gehen wir es also an MARG BAR ESLAM

  23. Soederbaum schreibt:

    prima Beitrag, man kommt in diesem LuxusBlog ja gar nicht mit dem Lesen nach…
    Danke schön.
    Ein Aspekt wird in der Palestina Diskusion vernachlässigt; das aus den Trümmern des Osmanischen Reiches geschaffene Protektorat der Briten, Palästina war eine willkürlich gezogene politische Grenze. Palästina und “Palästinenser” als Staat gab es in der Geschichte nicht. Der grösste Teil (80% laut Link unten) des Protektorats “Palästina” wurde den Arabern zugeschlagen und ist heute als Jordanien bekannt. Der Rest wurde zwischen PalArabern und Juden wilkürlich aufgeteilt;

    Das Schicksal der in den Flüchtlingslagern bis heute lebenden PalArabern (gefällt mir, kannte ich noch nicht) wird von der Arabischen Kommunity instrumantalisiert. Im Gegenteil, Elend lässt sich besser vermarkten. Die unzähligen WeltbankDollars, EU-Geschenke an die PalArabs haben keine messbaren Resultate erbracht. Ah doch,
    wir haben ja die Scharia im Gaza Streifen.

    Millionen Menschen jüdischen Glaubens, die in der Folge der arabischen Kriege gegen Israel aus den islamischen Ländern nach Israel geflohenen sind wurden klaglos integriert.
    Nochmal: Die Araber der Welt instrumentalisieren diese Menschen und wollen keine Lösung.

    meine Lieblingszusammenfassung des Nahostkonfliktes:
    http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/

    • Tangsir schreibt:

      Der Dank gebührt den vielen Edel-Autoren auf diesem Blog. Schön dass dir der Artikel gefallen hat. Dein Link ist übrigens sehr sehenswert.

    • Zahal schreibt:

      @Soederbaum,

      wir müssen uns unbedingt weg von diesem Pseudonym “Palästinenser”, es sind Araber und bleiben ARABER, deshalb höchstens Palaraber, wir dürfen die diese falsche Leggitimation nicht hinnehmen, gerade mit Begriffen werden die tatsächlichen Dinge verfälscht, wie “Ostjerusalem” oder “arabisches Jerusalem”, genau so ist es mit der sogenannten Westbank oder Westjordanland, diese Landstriche heissen Samaria und Judäa, die Begriffe sind nur immer wieder von den Medien verwendet worden, um mit der Zeit eine andere Wirklichkeit zu schaffen und den jüdischen Ursprung zu verleugnen, genau wie die Römer das Land in Palästina und die Hauptstat in Aelio Capitolina umgetauft haben, um nichts mehr an die Ureinwohner erinnern zu lassen und wie die Araber heute arabische Begriffe für uralte jüdische Kulturstätten verwenden, Al Quds ect.

      Sollten der Islam einmal wirklich Europa beherrschen, werden sie den gleichen Trick anwenden, in Spanien und der Türkei haben sie es auch nicht anders getan und im Iran sicherlich auch oder Tangsir?

      • Tangsir schreibt:

        Natürlich. Die versuchen schon seit Ewigkeiten den persischen Golf in arabische umzubenennen. Khomeini und Khamenei bevorzugen da sogar den Begriff islamische Golf. Auch die Provinz Ahwaz wollen die Araber für sich reklamieren, genauso auch wie unsere Wissenschaftler und Denker, auf einmal islamische sein sollen. Scheiss auf diese erbärmlichen Diebe, die alleine nichts auf die Reihe kriegen.

        • Zahal schreibt:

          Ja, so waren sie, so sind sie und so werden sie immer bleiben, WIR wissen das, da wird aus Avicenna mal schnell ein islamischer Gelehrter, das wird Còrdoba und Damaskus mal schnell als intellektuelle und spirituelle islamische Städte bezeichnet, dabei haben sie ALLES geklaut. Mich packt bei solchen Verdrehungen einfach nur noch Wut, und deshalb, IMMER die Originalnamen zitieren, niemals die arabischen Namen hernehmen.

          Übrigens dieser Pingback: A quien pertenece Israel? « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia, solltest du dir mal anschauen, die haben vier Beiträge daraus gemacht und die werden selbst in Südamerika gelesen, ich verstehe ja leidlich spanisch, obwohl mein italienisch besser ist…… und überall ist dein Blog genannt :-)

        • Tangsir schreibt:

          Ja, die Jungs und Mädels sind immer aktiv die Texte ins spanische zu übersetzen, aber das liegt an euren erstklassigen Beiträgen. :-)

  24. Antonio schreibt:

    Lieber Zahal ;-)

    ich freue mich über deine Ausarbeitungen über Jerusalem und Israel.
    Habe mir diese sofort kopiert und werde sie verwenden.
    (Der nächste Vortrag kommt bestimmt)

    Dir alles Liebe und danke für die Informationen.

    Bis bald mal wieder

    H.

  25. anu schreibt:

    als dankeschön für deine antwort ..

    ein kleiner beitrag zu israel..

    Frage:
    Die armen [Arabischen] Palästinenser leben immer noch in Flüchtlingslagern in der Arabischen Welt.
    Wann werden sie in ihre Heimat zurückkehren können?
    Noch bessere Frage:
    “Was zur Hölle tun diese Menschen in Flüchtlingslagern, über ein halbes Jahrhundert lang!”

    Der Konflikt zwischen Israel und der Arabischen Welt hat nichts mit den Grenzen eines Jüdischen Staates zu tun. Im Konflikt geht es um die Existenz Israels!

    Nehmen Sie eine Karte und schauen Sie über den nahen Osten, Afrika und Asien. Israel ist das EINZIGE nicht-Islam Land. Israel ist auch das einzige demokratische Land! Natürlich war der Libanon früher eine Art 2-Religion-Staat, Christlich-Islamisch, bis Yasser Arafat mit seiner “Palestine Liberation Organization” [PLO] 1970 seine Arabisch-”Palästinensischen” Zelte dort aufschlug. Kurz nach seiner Ankunft, hat er einen “Staat im Staat” gegründet, und 15 Jahre lang einen Islamisch-Christlichen Bürgerkrieg geführt (1970-85). Das Elend welches Arafat damals hinterlassen hat, in einem vorher zivilisierten Land, war das selbe welches er sein ganzes Leben lang verursachte. Aus dem damals wunderschönen, friedlichen Libanon, hat er einen weiteren Islamischen Dreckstaat kreiert. In Wirklichkeit, eine terroristische Islamische Nation. Old enough to rememberDass Arafat darauf das selbe mit Israel vor hatte, hat der Hoffnung nach Frieden im nahen Osten auch nicht geholfen!

    Im allgemeinen besteht aus der ganze Arabisch-Islamischen Welt ein Hass auf Juden. Der Hass gegen Juden wird in jeder Moschee gepredigt, und es wird eingehämmert, der “Zionismus” sei eine existenzielle Bedrohung. Das selbe wird in jedem Flüchtlingslager gelehrt, wo die Israeli als “Barbaren” beschrieben werden, welche die “armen Palästinensischen Araber” aus ihrer Heimat vertrieben hätten. Diese Lüge wird in allen Schulen gelehrt, in den News verbreitet, und Radiostationen propagiert, und in allen Büchern und Zeitungen geschrieben. Die neuste “Mode” ist die Arabische Propaganda übers Internet zu verbreiten. Dabei wird neue westliche Zielgruppe angesprochen und Gehirngewaschen, mit dem Märchen die Araber leiden unter den Juden.

    Es ist wichtig zu wissen dass die Welt schon über Hundert Millionen Flüchtlinge gesehen hat. Über 135 Millionen während des 20stenJahrhunderts. Es ist ein normaler Nebeneffekt eines jeden Krieges. Das Palästinensische Flüchtlingsproblem ist Folge des Arabisch-Israelischen Krieges von 1948-49. 1947 hat die UN entschieden dass Juden und Araber nicht gemeinsam in einem Staat leben können. Darauf hat der UNO Generalkonsulat die Resolution 181 erlassen, welche das damalige Britische Mandatsgebiet in 2 Staaten teilt: einem Jüdischen, und einem Arabischen [Karte links]. Während die Juden die resolution akzeptierten, verwarfen sie die Araber, mit der Begründung das ganze Land soll ihnen zugesprochen werden. Und als der Staat Israel am 14. Mai 1948 für unabhängig erklärt wurde, haben sieben umliegende Arabische Staaten Israel angegriffen, um seine Gründung zu verhindern, um jeden jüdischen Mann, Frau und Kind zu schlachten!

    Vorgewarnt von diesem Krieg, sind etwa 420’000 Araber aus Israel in angrenzende Arabische Länder geflohen. Nur 140’000 Araber sind damals in Israel geblieben. Diese Zahlen wurden damals von der Britischen Mandatsstatistik, den Arabischen Ländern, und der UN bestätigt. Nicht gesagt wurde dass nur 15% der geflohenen Araber Grundstückbesitzer waren, 85% von denen waren einfach nur Vagabunden! Und nie erwähnt wurde dass damals 860,000 Juden Flüchtlinge aus Arabischen Ländern nach Israel geflohen waren! Diese Flüchtlinge wurden von der Arabischen Welt absichtlich vertrieben! Zum Beispiel befanden sich vor der Gründung Israels 1948 350’000 Juden schon nur im Irak. Ein Fünftel von Baghdads Bewohner waren Juden! Nach der Gründung Israels mussten hunderttausende Irakische Juden um ihr Leben flüchten. Die meisten sind nach Israel geflohen. Heute befinden sich noch 38 Juden in Baghdad. In Basra ist noch eine alte Frau übrig. In Mosul, Amarah und anderen Städten Iraks, in denen Juden für über 2000 Jahren lebten, gibt es keine Juden mehr!

    Während Israel die Jüdischen Flüchtlinge aufnahm, haben sich die Arabischen Staaten geweigert irgend jemand aufzunehmen, und alle Flüchtlinge aufgefordert, ihre eigene politische Agenda zu erstellen. Heute, ein halbes Jahrhundert nachdem die Jüdischen “Palästinenser” zu “Israelis” wurden, befinden sich immer noch Arabisch-”Palästinensische” Flüchtlingslager in Judea-Samaria (a.k.a. “West Bank”), Libanon, Jordanien und Syrien. Selbtverständlich bestehen diese sogenannten “Flüchtlingslager” aus zwei bis dreistöckigen Häusern in denen es an Computern und Internetverbindungen nicht fehlt! Doch die Leute beharren immer noch auf ihren “Flüchtlings Status”. Wir würden solche Menschen die nichts von Arbeiten wissen wollen und nur andere ausbeuten “Schmarotzer” nennen!

    Man hört sehr wenig über die Juden welche 1948 aus vielen Arabischen Staaten vertrieben wurden, weil die meisten von ihnen vom Staat Israel aufgenommen wurden. Die Kinder und Grosskinder dieser Jüdischen Flüchtlinge sind heute freie und produktive Bürger, während die Araber heute noch eine Szene über die ganze Welt machen, wegen ihren armen, leidenden “Palästinensischen” Brüder und Schwestern. Kein einziger der 24 Arabischen Staaten hat die Türen geöffnet um “ihre Brüder und Schwestern” aufzunehmen. Stattdessen werden sie in Lagern gehalten, wo die ganze Welt zuschauen kann, und dabei Hass auf Israel bildet. Ironischerweise bekamen die Araber, welche 1948 nicht aus Israel gefohen sind, die Israelische Staatsbürgerschaft. Ihnen geht es heute sogar besser als Arabern in Arabischen Ländern!

    Es ist wichtig zu wissen dass die heutigen Arabischen “Palästinensischen” Flüchtlinge nie die Verantwortung Israels waren. Um die 70% der Araber welche 1948 geflohen sind, etwa 300’000, haben in ihrem Leben noch nie einen Israelischen Soldaten gesehen! Die restlichen 30% hatten sich geweigert für den Israelischen Staat einzustehen, und haben das Land verlassen weil sie Angst vor der Arabischen Invasion hatten.

    Die Arabischen Armeen haben nicht aufgegeben Israel zu zerstören, nachdem seit sie 1948 das erste Mal versagt hatten. Sie versuchten es im Juni 1967 nochmals. Wieder versagten sie Israel zu zerstören, und haben darauf eine weitere Million Araber, aus (Jordanien) der West Bank, (Ägypten) Gaza Streifen und (Syrien) den Golan Höhen, zur Liste der Arabisch Palästinensischen Flüchtlinge addiert. Es muss die Araber stressen, dass sie durch BEIDE KRIEGE, 1948 und 1967, Flüchtlinge aus dem eigenen Lager produziert haben! Welch eine Schande für Allah, einen Krieg gegen die Juden zu verlieren!

    Der soziale Status der Palästinensischen Flüchtlinge ist ein Paradebeispiel Internationaler Doppelmoral. Ein Internationales Gesetz für Israel , ein anderes für den Rest der Welt. Nicht nur die Araber welche Israel verliessen, sondern auch ihre Kinder und Grosskinder bekamen von der UN den Flüchtlingsstatus. Natürlich haben die meisten der heute auf bald 5 Millionen gewachsenen “Palästinensischen Flüchtlinge” nicht mal eine Ahnung wo sich Israel befindet!

    ZUSAMMENGEFASST…

    Wanted it all but got nothing Wieso sind die Palästinensischen Araber in den Augen der Welt Flüchtlinge, nachdem sie ihre Zukunft selber so gewählt hatten? 1923 kriegten die Arabischen Palästinenser 75% des Britischen Mandatsgebiets für ihren eigenen Arabisch- Palästinensischen Staat Jordanien. Die Jüdischen Palästinenser kriegten 25% des Britischen Mandatsgebiets, um den Staat Israel zu gründen. Die Araber wollten jedoch 100% der Gebiete. 24 Jahre später, 1947, hätten die restlichen 25% nochmals geteilt werden sollen, in zwei gleich grosse Gebiete. Aber schon wieder wollten die Araber alles, “jeden Quadratmeter” und “jedes Sandkorn”. Was sie damals wollten, wollen sie heute noch! Somit haben die Arabischen Staaten 1948 einen Krieg gegen den neugeborenen Jüdisch-Palästinensischen Staat [Israel] begonnen, und haben verloren. Gott hatte den Jüdischen Staat gesegnet, die Araber haben verloren. Selber Schuld! Wie gehts weiter? Heute, fast ein halbes Jahrhundert später, verlangen sie von Israel das Land nochmals zu Teilen, wie es ihnen 1948 offeriert wurde! Während dem halben Jahrhundert hat Israel auf dem ganzen Land Häuser, Strassen, Spitäler, Synagogen, Postgebäude, und weitere Infrastruktur gebaut. Man verlangt von den Leuten welche dort wohnen ihr Heimatland selber ethisch zu reinigen, damit Araber in ihre Häuser einziehen können?

    Was andere Staaten tun, wird Israel angehängt. Andere Staaten vertrieben Hunderttausende, sogar Millionen Menschen aus ihrem Land, ohne dass ein Flüchtlingsproblem entstand. Russland, Tschechoslovakei, Polen, wie auch Deutschland sind gute Beispiele dafür. Die Türkei hat eine Million Griechen vertrieben, Algerien Millionen Franzosen. Indonesien vertrieb unzählige Chinesen, und niemand hat das Wort Flüchtlinge benutzt. Die Araber haben 860,000 Juden in nur einem Jahr, 1948, vertrieben! Im Falle Israel jedoch, werden die hunderttausend freiwillig geflüchteten, heute noch International als Flüchtlinge anerkannt! Das einzige was diese Flüchtlinge von anderen unterscheidet ist dass diese ihren eigenen Flüchtlingsstatus kreierten!

    Was immer diesen Menschen 1947 angeboten wurde, kann NICHT nochmals angeboten werden. Der Staat Israel hat sich zu einem erstklassigen Demokratischen Staat entwickelt, und sieht keinen Grund sich zu Opfern, damit die Araber nochmals damit beginnen können Israel zu zerstören! KEIN Land der Welt würde so etwas tun, auch Israel nicht! Die Welt sollte sich anderen Sorgen annehmen, als dem fabrizierten Flüchtlingsproblem der Arabischen Palästinenser! Die sollen sich eine Arbeit suchen, und anfangen wie normale Menschen zu leben!

    Waaah.gif (4708 bytes)
    “Aber ich will nicht arbeiten!”
    Arabisch Palästinensische Kinder trinken Muttermilk
    welche mit Anti-Semitismus verseucht ist!

    Reality Check

    1. Die Arabischen “Palästinenser” fälschen die Geschichte, um ihre eigenen Interessen zu vertreten. Ihre Propaganda über wer mehr leiden muss ist nur darauf ausgerichtet, Israel für ihre eigenen Probleme verantwortlich zu machen.

    2. Von 1948 bis heute hat sich die Anzahl der Araber welche damals Israel verlassen hatten durch natürliche Gründe wie Tod durch Alterung auf rund 50’000 reduziert. Nichtsdestotrotz entschieden die Vereinten Nationen (beeinflusst durch antidemokratische, unzivilisierte Islamische Mitglieder) dass jeder Nachfolger der 1948 und 1967 geflüchteten offiziell den Flüchtlingsstatus kriegt. Somit beträgt die Anzahl heute zwischen 3 und 5 MILLIONEN! Vermerk: Dies nachdem Israel den angeblichen “Völkermord” an Palästinensisern durchführte!

    Die “armen Palästinenser”! Wahrcheinlich arm wegen Arafat’s Frau Suha, welche wöchentlich $40,000
    in Paris ausgibt! Andere “Palästinensische Führer” haben auch horrende Summen auf
    Schweizer Bankkontos und anderen Orten. Jedoch sind sie auch “arm” zumindest in anderen Bereichen wir
    Moral und Zivilisation.

    .

    Weitere Angaben, in english…

    1. Click HERE for Joseph Farah’s MUST READ “The World’s Collective Amnesia” article.

    2. Click HERE for another brief, informative article on the Palestinian Refugees

    3. Just Added Click Here for another concise article, “The Refugee Scam,” by Shmuel Katz

    BEVOR WIR MITLEID

    MIT IHNEN HABEN ….

    Wir hören immer wieder über friedliche Arabische Dörfer welche von”Zionisten” angegriffen werden, welche dadurch ihr friedliches dasein zerstören wollen. In Wahrheit war zB. Deir Yassin ein Umschlagsplatz für Waffenhandel, von wo mehrere Anschläge gegen Israel geplant wurden. Deir Yassin und andere friedliche Arabische Dörfer befinden sich entlang Strassen welche von Juden befahren werden. Noch genauer, Strassen welche nach Jerusalem führen. Während Zivilisten die Strasse benützten, haben die friedlichen Araber von den friedlichen Dörfern aus die Reisenden aufgeschlitzt, erschossen oder in die Luft gesprengt. Operation Nachshon wurde 1948 mit dem Ziel erstellt, die Strasse nach Jerusalem freizuschalten.

    Massacre of Jews Alfter Roadside Ambush
    Massacre of Jews Alfter Roadside Ambush
    Massaker an Juden

    Einige Frauen wurden vergewaltigt und umgebracht. Männern wurden die Genitalien abgeschnitten und in den Mund gestopft! Viele Reisenden wurden aus ihren Autos geholt und erschossen, aufgeschlitzt, oder zu tode gesteinigt. GENAU DAS SELBE was heutzutage in Judea/Samaria (der “West Bank”) und dem Gaza Streifen geschieht. Juden zu morden ist zur Tradition geworden und reicht 200 Jahre in die Vergangenheit, als die Grossväter der selben friedlichen Araber es zu ihrer Aufgabe machten Juden zu morden. Heute sind auch Israelische Reservisten (Klicke HERE für Details) Opfer der Grosskindern der früheren Mörderbanden! Zählt man diese Strassenattaken und Massaker zu den anderen Angriffen gegen Juden seit 1800, sieht man schnell dass die friedlichen Araber Palästinas alles andere als friedliebend sind!

    Zwischen 1947 und 1948, sind 600 unbewaffnete Männer und Frauen von Palästinensischen Arabern gefangen genommen worden. Von denen hat nur EIN EINZIGER überlebt, durch Gefangenenaustausch.

    Die restlichen 599 wurden geschlachtet, vergewaltigt, gefoltert oder lebendig zerlegt. Sie wurden entwürdigt, geköpft, zerschnitten und Fotografiert.

    Deir Yassin war eines dieser friedlichen Arabischen Dörfer entlang der Strasse nach Jerusalem, welches Juden schlachtete, als wäre es ein Sport. Israel hatte darauf keine andere Möglichkeit, als das Dorf zu vertreiben (nicht zu zerstören, vergewaltigen und schlachten)! Die Attaken auf Deir Yassin wurde NIE von den Arabern vergessen. Sogar heute noch, nach über 50 Jahren gibt es eine Deir Yassin Gedenksgruppe welche ständig um die Welt reist um Gedenkmärsche für die vertriebenen und gefallenen Massenmörder zu organisieren. Und die westliche Welt kauft ihnen diesen Schwachsinn auch noch ab.

    Gegenwärtige und zukünftige Führer Israels sollten gelernt haben dass es unmöglich ist mit Palästinensischen Terroristen zu verhandeln, und es am besten ist, wenn man DEREN Sprache versteht! Denn 4 Tage nach Deir Yassin, haben die Araber einen Busskonvoy mit 78 Jüdischen Ärzten und Pflegerinnen Massakriert, der auf dem Weg nach Mt. Scopus zum Hadassah Hospital war.

    Note: For a more detailed account of the event of Deir Yassin, in englisch. click HERE

    DAS RÜCKKEHRSRECHT DER
    “PALÄSTINENSER”

    “Palästinensische” Flüchtlinge wollen das “Rückkehrsrecht” nach Israel. Natürlich haben die meisten von denen noch nie in Israel gelebt — es sind Kinder und Grosskinder deren, welche 1948 flohen. Die Gesammtzahl deren welche 1948 flohen, sollte um die 650,000 sein. Heute sind es fast 5 Millionen!

    Das sollte klar und deutlich verstanden werden: Wenn Palästinenser von ihrem “Rückkehrsrecht” nach Israel sprechen, meinen sie damit nicht ein friedliches Zusammenleben mit Israelis. Was sie damit meinen ist wohlverstanden die Zerstörung Israels. Sollte Israel die Türen für 5 Millionen Palästinenser öffnen, würde sich Israel inner kurzer Zeit in den 24sten Islamischen Staat verwandeln! Sowieso, nach all den gehabten Kriegen und dem organisierten Terror gegen die Juden in Israel, haben die Araber verdammt viele Nerven IRGENETWAS zu beanspruchen!

    * * *

    GIBT ES EINE LÖSUNG
    FÜR DAS
    ARABISCH- PALÄSTINENSISCHE FLÜCHTLINGS PROBLEM?

    Wahrscheinlich nicht! Es gibt Gründe wieso die Arabische Welt ständig Waffen an die Palästinenser liefert, aber keine Lebensmittel oder Aufenthaltsbewilligungen. Islamische Länder wollen die Aufmerksamkeit auf Israel lenken, weil die Palästinensischen Araber nichts anderes zu tun haben, als Juden zu morden. Die wissen nicht mal wie man Kartoffeln pflanzt!

    Traurigerweise gäbe es viele Wege ihnen zu helfen. Viele der Arabischen Länder haben unmengen an Ölreichtümer und unmengen unbewohntes Land. Traurig auch dass eine Sache fehlt: Die Zusammenarbeit der Arabischen Welt! Mit dem “Jihad” in ihrem kollektiven Gehirnen, werden die 250 Millionen Araber (und die 1.2 MILLIARDEN Muslime) nur daran arbeiten neue Wege zu finden um andersgläubige zu vernichten, und der Nahostkonflikt wird nicht enden, bis Israel von der Landkarte verschwindet!

    Sind Sie bereit einen kleinen Quiz zu spielen?

    Sollten Sie der Meinung sein dass das Land “Palästina” in der Geschichte weit zurückgeht, erwarte ich von Ihnen dass Sie einige grundlegende Fragen beantworten können:”

    1. Wann wurde der Staat gegründet, und von wem?
    2. Wo gehen die Grenzen durch?
    3. Was war die Hauptstadt Palästinas?
    4. Welche Städte hatte der Staat?
    5. Was war das wichtigste Wirtschaftsmerkmal?
    6. Welche Regierungsform hatte Palästina?
    7. Wer war der Präsident (vor Arafats Zeit)?
    8. Wurde Palästina irgendmal als Staat anerkannt,
    wenn Ja, wann, und bei wem?
    9. Was war die Landessprache?
    10. Was war die Religion im Palästinensischen Staat?

  26. SoS schreibt:

    @ anu
    “Andere Staaten vertrieben Hunderttausende, sogar Millionen Menschen aus ihrem Land, ohne dass ein Flüchtlingsproblem entstand. Russland, Tschechoslovakei, Polen, wie auch Deutschland sind gute Beispiele dafür.”
    WIE BITTE? Aus (dem damaligen) Ostdeutschland, der Tschechoslowakei, Polen und anderen Ländern wurden 1945/46 über 10 Mio. Deutsche vertrieben, in ein Land, wo wegen der Flächenbombardements ohnehin große Wohnungsnot herrschte. Das Verhältnis zu den Einheimischen war anfangs auch nicht ganz reibungsfrei. Klar, es gab kein jahrzehntelanges Flüchtlingsproblem wie in Palästina, aber von “keinem Flüchtlingsproblem” zu reden, halte ich dann doch für daneben.
    Und mit den vor den Deutschen geflohenen Juden hatten etliche Länder durchaus ein Problem und weigerten sich, diese aufzunehmen. Eben dieses Problem war ein wichtiger Grund für die Gründung des Staates Israel, wenn ich mich richtig entsinne.

    • anu schreibt:

      lieber sos ..stellte lediglich einen art. zur diskussion..

      hier noch ein treffender post von anderswo…

      um das gehts letztendlich ja?

      Jetzt reichts: Wir müssen unbedingt diese Steinzeitreligion
      verbieten. Und zwar sofort!“
      Nicht verbieten…nur den Religonsstatus aberkennen!…das genügt.
      Der Islam ist weder Steinzeit noch Religion. Der Islam ist 622
      Jahre Jünger als die Zeitrechnung der Welt.
      Der Islam ist eine militärische Strategie mit dem Ziel der
      Weltherrschaft.
      Der Koran eine Militärische Anleitung zur Versklavung der Welt
      mit eindeutigen Bezug zum Arabischen Herrenmenschen.
      Der totalitärste Staat der Welt ist auch der Staaat welcher ohne eigene Arbeitsleistung riesige Mengen an Geld und Gold einnimt
      mit denen wiederum die Weltwirtschaft gesteuert wird.
      Terror ist nur ein begleitendes, lenkendes Instrument.
      Die nötigen Terroristen werden Industriell Gezüchtet, in
      speziellen, von Arabern absichtlich geschaffenen Konzentrations
      -Madrassas (Gaza, Afghanistan) .
      Die Globalisation ist ein Arrabisches Konzept da durch sie der
      Islam optimal transportiert wird.
      Nicht umsonst ist die Globalisierung „zeitgleich“ mit der
      Selbstzerfleischung Westlicher (jüdischer) Banken, Christlicher
      Kirchen und dem Siegeszug von Sharia Banking.
      „Israel ist eine Insel des 21. Jahrhunderts in einer Steinzeitregion.“
      Die Arraber sind keine Steinzeitmenschen. Im Gegenteil, sie sind hellwach und schlau.
      Die Araber haben noch niemals gearbeitet und werden niemals
      arbeiten. Sie waren und sind Sklaven Herrscher. Sie bereiten sich jetzt vor auf die Zeit nach dem Öl, um weiterhin ohne
      Eigenleistung ihr feudales Leben als Herrenmenschen zu genießen.
      Der Islam ist der geniale Überbau welcher uns zwingt sehenden
      Auges die Tyrannen zu ertragen.
      Es gibt keinen zivilisierten Ausweg…es sei denn man besinnt sich auf die klassischen Werte der BARBAREI.
      Das wiederum bedeutet……….vom Islam lernen:-)

      fällt israel .. fällt europa…..so einfach ist das…

      fällt europa .. fällt die welt….fällt die welt..

      niemanden ausserhalb krazts……damit erledigt sich das problem von selbst…

      lassen WIR es nicht zu!

  27. Roman schreibt:

    Ein einziger Flüchtling ist auch schon ein Flüchtlingsproblem, aber doch nicht im dem Maße wie in “Palästina”. Die Flüchtlinge wurden innerhalb kürzester Zeit integriert, die arabischen Staaten verweigern ihren Flüchtlingen dagegen die elementarsten Menschenrechte.

  28. Soederbaum schreibt:

    für die Historiker im Blog eine sagenhafte Quelle Bildmaterials: Fast 3000 Flugaufnahmen aus Palästina, 1917/1918 durch die bayerische Fliegerabteilung 304 erhoben:

    Bayerisches Landesvermesungsamt zusammen mit der “Survey of Israel”

    http://www.gda.bayern.de/findmittel/ead/index.php?fb=102

    und oh Wunder, es gab sogar Jüdische Siedlungen
    have fun!

    • Zahal schreibt:

      Toda raba Soederbaum, sehe erst jetzt diese Fundgrube, also wenn ihr etwas findet, legt es einfach hier ab, Tangsir, die Mitstreiter und auch ich freuen uns.

      Alles zeigt, daß die muslimischen Lügen nicht ewig vorhalten können.

      Danke.

  29. Pingback: Der Zionismus | Tangsir 2569

  30. Geier schreibt:

    Hierher gehört wohl auch Mark Twains Reisebericht von 1867 (Ausschnitte):

    Von allen Ländern mit öder Landschaft muß Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind häßliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt … Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der weiten Öde, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich würde sehr gern die Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von Galiläa im Frühling sehen – aber selbst dann würden diese Stellen als bloße Spielzeuggärten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.

    Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat. … Das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden; die Reichtümer Salomos sind nicht mehr vorhanden, um die Bewunderung zu Besuch weilender orientalischer Königinnen zu erregen; … Der berühmte See Genezareth … ist vor langer Zeit von den Kriegs- und Kaufleuten verlassen worden, und seine Ufer sind eine schweigende Wildnis. … Palästina ist verlassen und häßlich.

    Hier gab es Anzeichen für Ackerbau – ein seltener Anblick in diesem Land – ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild.

    Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Deboras und Baraks gegen Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.

    Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist – eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen … Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der traditionellen Hirtenflöte … Ein Teil des Bodens, über den wir kamen, war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine, glatt-geschliffen wie vom Wasser …

    Diese unbevölkerten Wüsten, diese rostfarbenen Erdhügel von Unfruchtbarkeit, die nie, aber auch niemals das grelle Licht von ihren schroffen Umrissen abschütteln … An der Nordostküste des Sees [Genezareth] steht ein einzelner Baum. und dieser ist der einzige Baum irgendwelcher Größe, der vom Wasser des Sees aus sichtbar ist, ausgenommen ein paar einsame Palmen in der Stadt Tiberias, und durch seine einsame Stellung zieht er mehr Aufmerksamkeit auf sich, als es ein Wald täte.

    Die Bevölkerung (von Endor) zählt 250 Köpfe, von der mehr als die Hälfte in Höhlen im Felsen lebt … Der Berg ist kahl, felsig und abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum. Das ist ein Feigenbaum … zwischen den Felsen an der Öffnung der schaurigen Höhle …

    Je weiter wir kamen, desto heißer wurde die Sonne und desto felsiger und kahler, abstoßender und öder die Landschaft. Es hätten nicht mehr Steinstücke über diesen Teil der Welt verstreut herumliegen können, wenn seit einer Ewigkeit alle zehn Quadratfuß des Landes von einem anderen Steinmetzunternehmen besetzt gewesen wären. Es stand kaum irgendwo ein Baum oder Strauch. Sogar der Ölbaum und der Kaktus, diese treuen Freunde nutzlosen Bodens, hatten das Land beinahe verlassen. Es gibt keine ermüdendere Landschaft für das Auge als die, welche die Zufahrtswege nach Jerusalem begleitet. Der einzige Unterschied zwischen den Straßen und dem umgebenden Land ist vielleicht der, daß auf den Straßen etwas mehr Steine liegen … Jerusalem zählt nur vierzehntausend Einwohner.

    Wir erreichten das Feld der Hirten und standen in einem eingefriedeten Olivengarten. Das Feld der Hirten ist eine Wüste, mit losen Steinen bedeckt, ohne Vegetation, grelleuchtend unter der glühenden Sonne.

    • Zahal schreibt:

      Das, lieber Geier, sind die Tatsachen, leider meint die Welt, daß die Geschichte erst mit 1967 anfängt, und zudem Israel noch ankreidet, daß es sich damals verteidigt hat, und notgedrungen Land besetzt hat, wobei sie heute über 90 % und zwar sehr verlustreich wieder abgeben haben, siehe den Sinai, wo Israel die Ölquellen gefunden und gefördert hat, wo Überwachungssysteme an die Ägypter übergeben wurden, Infrastruktur kostenlos überlassen hat und siehe auch Libanon und Gaza, die Quittung dafür war Terror und Bomben.

      Das Schlimmste aber ist die Undankbarkeit und der Hass, der trotz allen überwiegt.

      Habe dich gestern bei PI im Mossad Geier Beitrag gefunden, ja wir müssen uns alle vernetzen, all die Unterdrückten, die echten Iraner, die Kopten, die Aramäer, die Inder, die Europäer, die Juden, alljenige, die sich gegen das unsägliche Gewaltmonopol des Islams wehren wollen.

      MARG BAR ESLAM, es lebe die Freiheit.

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  34. Marita Fröhlich schreibt:

    Danke für diese guten Informationen! Gottes Segen für Israel! Die ‘Totengebeine sind umkleidet’. Bald wird der Heilige Geist das Land beleben. Dann kommt Jesus mit Macht und Herrlichkeit und gibt Gottes Volk den Sieg.

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  36. Halbbrasilianer schreibt:

    Toller Artikel. Lässt keine Wünsche offen. Da werde ich den ausdrucken und bei Bedarf vorlegen. Man kann sich damit viele Worte sparen und muss sich nicht den Mund fusselig reden!
    Ich habe das Glück, dass in meinem Umfeld immer großer Wert auf meine Meinung gelegt wird und keiner diese palarabischen (den Begriff habe ich mir zu Eigen gemacht!) Kröten mehr schluckt.
    Es ist schön zu wissen, dass in all dieser blinden Anti-Israel, Anti-West-Propaganda doch noch einige um wirkliche Aufklärung bemüht sind und nicht sagen: “Antonia Rados, Ayse und Mahmoud haben aber gesagt, dass das im Islam verboten ist und dass Frauen und Homosexuelle dort nicht wegen der Religion, sondern wegen der rückständigen Kultur verfolgt werden.” Ähemmmm, was hält wohl diese Kulturen rückständig?

  37. petz schreibt:

    zu dem angeblich bewohnten Land noch ein kleiner Nachtrag: Alte Reiseberichte und alte Fotos zeugen von einer anderen Wirklichkeit. Einfach mal Mark Twain lesen, nur als Beispiel:

    Die Lüge hat Jassir Arafat in die Welt gesetzt. In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat: „

    Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“ Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina:

    „Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“ J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/

    „das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“ S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land“

    Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“ /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).

    Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“ /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164).

    „In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“ /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).

    Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

    Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“ /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).

    „ein verfallenes Land “
    /WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

    nichts erschaffen
    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“ /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    ganze Dörfer verschwinden
    „Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht.“ /WS/H.B Tristram 1865 in ‘The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine“ über die Sharonebene an der Küste Israels

    Mark Twain über seine Palästinareise 1867
    Von allen Ländern mit öder Landschaft muß Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind häßliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt … Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der weiten Öde, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich würde sehr gern die Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von Galiläa im Frühling sehen – aber selbst dann würden diese Stellen als bloße Spielzeuggärten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.

    Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat.

    Im Jordantal in der Umgebung des Hulesees

    Der See ist von einem breiten, schilfbewachsenen Sumpf umgeben. Zwischen dem Sumpf und den Bergen, die das Tal einschließen, liegt ein ansehnlicher Streifen fruchtbaren Bodens; am Ende des Tales, auf Dan zu, ist sogar die Hälfte des Bodens fest und fruchtbar und wird von den Jordan­quellen bewässert. Es ist genug vorhanden, um ein Landgut abzugeben. …

    Im Tal der Schlacht Josuas gegen den König von Hazor, bei Merom

    Hier gab es Anzeichen für Ackerbau – ein seltener Anblick in diesem Land – ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild. …

    In der Ebene Jesreel, vgl. Richter 4-5

    Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Debora‘s und Baraks gegen Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.

    [In der Umgebung Sichems [Nablus], vgl. Genesis

    Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist – eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen … Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der traditionellen Hirtenflöte … Ein Teil des Bodens, über den wir kamen, war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine, glatt-geschliffen wie vom Wasser …

    Die Bevölkerung (von Endor) zählt 250 Köpfe, von der mehr als die Hälfte in Höhlen im Felsen lebt … Der Berg ist kahl, felsig und abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum. Das ist ein Feigenbaum .. zwischen den Felsen an der Öffnung der schaurigen Höhle..

    [Auf dem Weg nach Bethlehem, Kap. 55]:

    Wir erreichten das Feld der Hirten und standen in einem eingefriedeten Olivengarten. Das Feld der Hirten ist eine Wüste, mit losen Steinen bedeckt, ohne Vegetation, grelleuch­tend unter der glühenden Sonne.

    „Das Land ist leer und verwüstet und ohne Einwohner“
    schreibt Samuel Manning 1874 in ‘Those Holy Fields“ /WS/

    dass er in Israel „erbärmliche Verwüstung und Vernachlässigung“ sah und daß es „jetzt fast verlassen“ ist, schreibt S C Bartlett 1879 in „From Egypt to Palestine“ /WS/

    Judäa sei so verwüstet menschenleer, daß er „meilenweit keine Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe, berichtet der englische Geograph Arthur Stanley 1881 in „Sinai and Palestine“ /WS/

    Israel ist „ein ruiniertes Land“ und „die Anzahl und der Lebensstandard der Menschen auf dem Land, die das Rückgrat der Gesamtbevölkerung sind, ist am schlimmsten zurückgegangen“, schreibt C.R.Conder 1883 in „Heth and Moab“ /WS/

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
    schrieben Besucher des Landes noch immer über dessen Verwüstung:

    „Ich reiste im Frühling durch ein trauriges Galiläa, und ich fand es still … Wie an anderen Orten, wie überall in Palästina, sind Stadt und Palast zum Staub zurückgekehrt … Diese Melancholie der Ver­lassenheit … liegt schwer auf dem ganzen Heiligen Land.“ /Be/_S. 165_(Pierre Loti, La Galilee, Paris, 1895, zitiert bei Peters, From Time Immemorial, S. 161).

    Aus Berichten Anfang des 20. Jahrhunderts:
    Die Küstenebene
    „Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, für den Transport mit Kamelen oder Karren zu benutzen … man sah keine Oran­genhaine, keine Obst- oder Weingärten, bevor man das Dorf Yavne erreichte… Die Häuser waren aus Lehm errichtet. Fenster gab es keine. Die Bewohner benutzten Holzpflüge, die Erträge waren sehr kärglich. Die hygienischen Einrich­tungen des Dorfes befanden sich in einem erschreckenden Zustand. Schulen existierten nicht. … Der westliche Teil des Landes, zum Meer hin, war fast vollständig Wüste. Es gab kaum Dörfer dort, und diese waren nur sehr spärlich bewohnt. Eine Menge Ruinen sah man rings­umher – zum Teil eine Folge des weitverbreiteten Malariafiebers. Viele Dörfer waren von ihren Bewohnern verlassen worden. Aus dem Bericht der Königlichen (Britischen) Palästina-Kommission von 1913 /BH/

    Große Landstriche waren verwildert
    Wir fanden das Land von Fellachen bewohnt, die in Lehmhütten hausten und fast ausnahmslos schwer unter der weit verbreiteten Malaria litten…. Große Landstriche waren verwildert … Lewis French, der 1931 von der britischen Regierung ernannte Leiter für die Entwicklung des Landes

    Araber wissen sehr wohl
    Ein Araber, der im Exil lebende Abdel Razek Kader, bestätigte diesen Befund 1969: „Um die Jahrhun­dertwende war Palästina nicht mehr das Land, darin Milch und Honig fließt (. . .) sondern eine arme ottomanische Provinz, eine Halbwüste, wo es mehr Disteln gab als Blumen. An der Mittel­meerküste und in der südlichen Hälfte des Landes gab es nichts als Sand, und die Sümpfe in den Ebenen waren Brutstätten für Malaria, welche die spärliche halbnomadische Bauernbevölkerung dezi­mierte, die sich an die kahlen Berghänge klam­merte.“ Siehe auch /Palästina-Landbesitz: /

    Bauern und Beduinen
    Der Theologe und Historiker James Parkes faßte um die Mitte (des 20.) Jahrhunderts die Zustände im damaligen Zeitabschnitt so zusammen /Pa/:

    „Die Bauernbevölkerung und die Beduinen tragen im gleichen Maße die Schuld am Verfall des Bodens, der Quelle ihres Lebensunterhalts. Bei den Fehden zwischen den Dörfern kam es nur zu oft vor, daß man den Gegner durch das Fällen seiner Obst- und Olivenbäume und durch Vernichtung der Getreideernte zu strafen suchte. Die Beduinen vernichteten die Ernten der Dörfer, die sie überfielen, und töteten oder entführten die Viehherden. Die Brunnen füllten sie mit Steinen und zerschlugen die Wasserbecken und Zisternen. Die Unsicherheit, die sie verbreiteten, war so groß, daß ausgedehnte und fruchtbare Bezirke jahrelang völlig unbebaut blieben und Flüsse und kleinere Wasserläufe sich stauten, wodurch sich Brutherde für Malaria bildeten, die endemisch wurde und die unglücklichen Bauern zwang, anderswo ihr Glück zu suchen oder in den Städten zu hungern . . . Im neunzehnten Jahrhundert kam es sogar vor, daß Dorfbewohner wegen des Niedergangs ihrer Landwirtschaft selbst begannen, sich den Beduinen zuzugesellen und deren Leben zu führen. Trotz der ungewöhnlichen Fruchtbarkeit des Bodens ist die Bevölkerungszahl in historischen Zeiten wahr­scheinlich nie auf einen so niedrigen Stand gefallen wie in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts.“ /Pf/_S.78_(aus M. Aumann, S.6).

    Das Bergland Judäa und Samaria
    /RK/_Moshe Brawer: Transformation in Arab Rural Settlement in Palestine

    Etwa 50% der Dörfer in der Umgebung von Hebron , im östlichen Judäa, in Samaria und im zentralen Jordantal waren vom 17. Jh. bis Anfang des 19. Jh. verlassen, dgl. 26% der Dörfer in der Küstenebene (Sharon) und auf den angrenzenden Gebirgs­ausläufern Samarias (W.D. Hütteroth … Deutscher Geographentag 1969, 1970).

    Erst mit der jüdischen Einwanderung kamen auch die meisten Araber nach Paästina, weil sie sich ein besseres Auskommen unter den Juden erhofften.

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

    Von diesen Zeitzeugen gibt es mehr als genug, also von wegen Arabern gehört das Land.

  38. BerthA Dekker schreibt:

    - Auch wegen der vielen Bilder: Ein toller Artikel mit alten Autoren und Quellen, die ich noch nicht kannte !
    Aber, hast Du die KONFERENZ von SANREMO von 1920 vergessen ? Auch diese soll eine völkerrechtliche Anerkennung oder Vorbereitung für ein zukünftige staatliches ISRAEL beinhaltet haben ( lt. ISRAEL-heute von “Christen an der Seite ISRAELs” )

  39. fatima schreibt:

    Hier noch ein paar Zitate von Arabern:
    Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang … und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    „Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen Plätze über­nehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schläge seitens der Präsidenten der USA und ander­er Staatsoberhäupter, um das arabische Flüchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    http://www.youtube.com/user/pallywoodlies

    „Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

  40. hagen schreibt:

    Die Araber im Heiligen Land – Einheimische oder Fremde?
    von Dr. Harry Mandelbaum – Teil 1

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Der englische Name “Palestine” (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die “palästinensischen” Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).
    http://koptisch.wordpress.com/2011/06/17/19658/#comment-8685

    Verrat an Palästina
    Wettlauf um die Macht in Nahost: Jahrzehntelang haben die arabischen Nachbarn den Palästinenser-Staat verhindert

    Jerusalem – Ein Tag, zwei Erinnerungen: Für Israelis ist der 14. Mai der Tag der Staatsgründung 1948. Für die Palästinenser ist es „Al-Nakba“ – die Katastrophe. Etwa 460000 Palästinenser aus dem Gebiet des entstehenden Staates Israel verloren Land, Haus und Heimat. Doch nicht die jüdischen Nachbarn, sondern palästinensische Führer, die damals in Kairo saßen, und arabische Soldateska zwangen Hunderttausende Palästinenser zur Flucht – weil sie nicht Bürger des jüdischen Staates werden sollten. In seinem brandaktuellen Buch über „Verrat an Palästina“ zeichnet der international renommierte, in London lehrende israelische Historiker Ephraim Karsh aus neuen britischen und israelischen Quellen nach, was arabische Politik vor 63 Jahren in Palästina anrichtete. Bedrückend: Viel hat sich seither nicht geändert.
    http://www.bayernkurier.de/index.php?id=224&showUid=2193

  41. baba schreibt:

    Wie verwandt sind Juden und Palästinenser?
    Im Schatten des israelisch-palästinensischen Konflikts um das Gelobte Land offenbaren sich immer mehr Palästinenser: Ganze Familien verspüren den Wunsch, zum Judentum zurückzukehren. Zwischen Religion (Judentum) und Land, wählten ihre Vorväter die Treue zum Boden. Dafür waren sie genötigt, zum Islam überzutreten. Auf unseren Streifzügen im biblischen Kernland haben wir zahlreiche Palästinenser angetroffen, die uns von ihren jüdischen Vorfahren erzählten. Wir bedauern, dass wir nicht alles veröffentlichen dürfen, was wir in unseren Gesprächen erfahren haben. Sie sind palästinensische Marranen (zum Islam zwangskonvertierte Juden) im Gelobten Land und gehören tatsächlich zum Samen Israels. In ihrer Rückkehr zum jüdischen Volk erblicken sie die Friedenslösung für den Konflikt. „Meine Ururgroßeltern sind vor etwa dreihundert Jahren aus dem Jemen nach Israel eingewandert“, erzählt Mohammed Sir Israel Heute. „Mein Großvater und mein Vater erzählten mir, dass wir eigentlich Juden sind. Als Juden wären sie gezwungen gewesen, Schutzgeld zu zahlen, um unter islamischer Herrschaft leben zu können.“ Sein ursprünglicher Familienname war Schahin. Ariela Oppenheim forschte diesbezüglich an der Hebräischen Universität. „Obwohl die Juden über 2000 Jahre hinweg in der Diaspora zerstreut lebten, haben sie dennoch ihre genetischen Linien bewahrt“, sagte die Professorin. „Besonders überraschte uns die genetische Verbindung mit der palästinensischen Bergbevölkerung. Wir haben dieselben Chromosomen bei Juden und Palästinensern gefunden. Es gibt sogar Palästinenser, die das jüdische Priester-Gen tragen.“ Der Rabbiner Dov Stein ist Sekretär des Neuen Sanhedrin. Er rechnet sogar 85 % der palästinensischen Bevölkerung zum Samen Israels. „Ihre Vorväter wurden zum Islam gezwungen.“
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/23330/Default.aspx

  42. itzishooter7 schreibt:

    ISRAEL GEHÖRT INS KLO, punkt!

    http://picload.org/image/lorari/criminals.jpg

  43. peter schreibt:

    Die Ottomanen nannten das Heilige Land, während ihrer 400 Jahre dauernden Herrschaft bis 1917, nicht “Palästina”. Die Briten entschieden sich, diesen alten Begriff aufzugreifen und nannten das Land “Palästina”. Die örtlichen Araber selbst nannten sich niemals “Palästinenser”, nicht einmal während des britischen Mandats. Auch die arabischen und britischen Führer bezogen sich auf sie nur als “Araber”, wie der Hope-Simpson Bericht, den die Briten 1930 veröffentlichten, zeigt.

    Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte:

    “Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.”

    http://aro1.com/die-araber-im-heiligen-land-%E2%80%93-einheimische-oder-fremde-von-dr-harry-mandelbaum-%E2%80%93-teil-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-araber-im-heiligen-land-%25e2%2580%2593-einheimische-oder-fremde-von-dr-harry-mandelbaum

  44. jack schreibt:

    Gestern, am 19.08.11, explodierten wieder Geschosse um Ascalon.
    Unsere Presse brachte wieder zuerst die Reaktionen, ohne Zusammenhang.
    Hier ein Video von der Unabhängigkeitserklärung – in deutsch leider nicht gefunden (!).

    Nicht vergessen!

  45. Pingback: Koran-Religion fordert zum 11. September Gleichberechtigung | Zukunftskinder 2.0

  46. Pingback: Österreich: FPÖ und andere Parteien für “Palästinenser-Staat” | Zukunftskinder 2.0

  47. Pingback: Palästinenserstaat: “Österreichische Politiker sind ahnungslos” | Zukunftskinder 2.0

  48. Annkathrin K. schreibt:

    Du bist einfach nur tief gesunken, sorry aber Politik und Geschichte sollte man nicht mit einander verwechseln. Als Startbild Imam Khomeini zu nehmen, über die persische Geschichte berichten und anschließend als erste Flagge rechts Israel nehmen?!

    Wow, da hast du ja super alles, wovon du informiert wurdest gemischt und zusammengetan, dabei merkst du nicht, dass Kuros, der Große, jemand war, von dem alle Welt sprach, und den jeder liebte, er ließ nie zu, dass irgendeiner Schlechtes über das Perserreich sprach, durch deine Taten jedoch, dieses Unwissen, was du vermittelst, dieser kindliche Gedanke von Verwechslung der Geschichte mit der Politik, deine Haltung scheucht nur die Leser von deiner Website weg.

    Mfg

    • jahângir schreibt:

      Kurosh der Große und Israel passen hervorragend zusammen. Das ist offensichtlich für jeden, der auch nur oberflächlich mit der Thematik vertraut ist. Geschichte und Politik sind zwingend miteinander verbunden, schon alleine weil sich letztere an ersterer orientieren muss. Darum geht es hier auch.

      Und jetzt den zweiten Absatz nochmal auf Deutsch, bitte.

      • Zahal schreibt:

        ich würde hier gern ein like Icon setzen – was hat Khomeini mit persischer Geschichte zu tun? Kurosh der Große hat in der Tat etwas mit Israel zu tun und zwar positiv.

  49. herbert schreibt:

    Und trotzdem flohen die Palästinenser aus ihren Häusern, in immer größerer Zahl. Bis Anfang April waren rund 100.000 gegangen, obwohl die Juden immer noch in der Defensive und nicht in der Lage waren sie zu vertreiben. (Am 23. März, volle vier Monate nach Ausbruch der Feindseligkeiten, vermerkte der ALA-Oberkommandierende Safwat einigermaßen erstaunt, dass die Juden „bisher nicht ein einziges arabisches
    Dorf angegriffen haben, außer sie wurden von diesem provoziert“.)

    Die vor kurzem erfolgte Freigabe von Millionen Dokumenten aus der Zeit des britischen Mandats (1920-1948) und der frühen Tage Israels – Dokumente, die von früheren Generationen von Schreibern nicht berührt und ignoriert oder von den „neuen Historikern“ verdreht wurden – malen ein weit entschiedeneres Bild der historischen Abläufe.

    http://europenews.dk/de/node/50092

    • jack schreibt:

      Von der Gutpresse hört man ja auch nur “Vertreibungen”, sowie von manchen pseudo Histiorikern bzw. (besser) Histstorikernazigeschwätz.
      Das aber viele arabische Sheikhs im brit. Protektorat und danach den Heimkehrern ihr Land verkauft haben – nichts! Die Sheikhs verkauften “ihr” Land lebten in New York wie Könige und ihre Dorf- bzw,. Stammesbevölkerung sollte gem. dem Vertrag (Vertrag ist Vertrag) das Land räumen, die wußte aber nicht von diesem Deal – böse Israelis, liebe arabische Sheikhs!
      Es gibt ja einen Spruch: “treffen sich zwei Juden – 3 Meinungen”, aber den anderen Spruch, daß ein muslm. Araber seinen eigen Stamm verkaufen kann, den gibt es nicht.
      Der Erste ist demokratisch pur, der Zweite eher Steinzeitkapitalismus pur mit einer 1400jährigen Schimmelbildung. Edelschimmel ist was anderes, es bedarf Kultur!

  50. fritz schreibt:

    Seit 1949 und zunehmend seit 1967 wird der Begriff „Palästina“ von Israels Feinden angewandt, um die Existenz des jüdischen Staates zu delegitimieren. Im April 1950 wurden Judäa und Samaria von der jordanischen Besatzung in „Westbank“ umbenannt, um die jordanische Herrschaft zur Geltung zu bringen und die jüdische Verbindung zur Wiege der jüdischen Geschichte auszulöschen. Bis 1950 bezeichneten alle offiziellen ottomanische, britischen und früheren Dokumente die Gegend als „Judäa und Samaria“ und nicht als „Westbank“.
    http://heplev.wordpress.com/2012/01/03/was-ist-palastina-2/

    Und http://heplev.wordpress.com/2012/01/03/wer-sind-die-palastinenser/
    Die meisten palästinensischen Araber sind Nachkommen der muslimischen Migranten, die zwischen 1845 und 1947 aus dem Sudan, Ägypten, dem Libanon, Syrien wie auch aus dem Irak, Saudi-Arabien, Bahrain, dem Jemen, Libyen, Marokko, Bosnien, dem Kaukasus, Turkmenistan, Kuridstan, Indien, Afghanistan und Balutschistan in die Region kamen.

    In einem Bericht der britischen Peel-Kommission von 1937 heißt es (Prof. Efraim Karsh: Palestine Betrayed. Yale University Press, 2010, S. 12): „Die Zunahme der arabischen Bevölkerung ist in urbanen Bereichen am stärksten, beeinflusst durch jüdische Entwicklung. Ein Vergleich mit den Zensusergebnisse von 1922 und 1931 zeigt, dass sechs Jahre später die Zunahme in Haifa 86%, in Jaffa 62%, in Jerusalem 37% beträgt, während sie in rein arabischen Städten wie Nablus nur 7% beträgt; in Gaza gab es einen Rückgang von 2 Prozent.“

  51. fritz schreibt:

    Weiterhin haben eine beträchtliche Zahl palästinensischer Araber Nachnamen, die anzeigen, dass sie aus anderen Gegenden kamen: Hejazi aus Arabien, Mughrabi aus Marokko, Masri aus Ägypten, Haurani aus Syrien, Turki und Dogmush aus der Türkei, Yamani aus dem Jemen, Jaziri aus Algerien, Hinid aus Indien, Kurdi aus Kudistean, Halabi aus Aleppo und viele weitere.

    Araber mit dem Nachnamen Filistini gibt es nicht.

    Außerdem kamen alle wichtigen Stämme, die im 19. Jahrhundert in der Nähe Jerusalems lebten, aus Arabien. Und die Stämme Yamani und Qais in Palästina, die sich eine berühmte, Jahrhunderte alte Fehde leisteten, kamen aus dem Jemen und dem südlichen Arabien.

    Pali.:Wir stimmten zu unser Recht aus Selbstbestimmung und Eigenstaatlichkeit auf nur 22 Prozent dessen zu beschränken, was einmal unsere historische Heimat war du wir taten das um des Friedens willen und mit der bescheidenen Erkenntnis, dass „absolute Gerechtigkeit“ anzustreben vergebliche Mühe ist.

    „22 Prozent dessen, was einmal unsere historische Heimat war“ ist eine weitere Lüge. Das historische Palästina nicht deckungsgleich mit dem britischen Mandat Palästina; dazu gehörten Teile von Jordanien und möglicherweise Libanon – selbst nach der losen arabischen Definition Palästinas. Hier folgt eine Landkarte, die im 19. Jahrhundert aufgrund der Arbeit mittelalterlicher arabischer Geografen gezeichnet wurde.
    ———————–
    “Palästinenser” schockiert: Koran stützt Newt Gingrich
    http://www.tw24.net/?p=3782
    Die Antwort gibt Tawfik Hamid:

    “Surprisingly; the Quran supports Gingrich’s views on this issue [..]. Though these Quran verses could be shocking for many Palestinians to read, changing the Quran or deleting these verses from its text is virtually impossible. It is fair to say that, while Gingrich’s comments could be seen as racist by many, they are supported by the Quran. It seems that Arabs need to read the Quran more carefully before criticizing Gingrich!”

    Da ist nun guter Rat wahrlich teuer. Der Koran kennt Kinder Israels, aber keinen einzigen “Palästinenser”. Ist das Heilige Buch – eine zionistische Fälschung?

  52. halil schreibt:

    Ost-Jerusalem war nie als Hauptstadt irgendeines Staates vorgesehen. Der UN-Teilungsplan von 1947 sprach von Jerusalem als Corpus Separatum, das unter internationaler Verwaltung stehen sollte. Erst der von den arabischen Staaten vom Zaun gebrochene Krieg teilte Jerusalem in einen westlichen, von Israel eroberten Teil und in einen östlichen, der von Jordanien besetzt wurde und aus dem alle Juden vertrieben wurden. Von Palästina keine Spur. Diese Tatschen scheinen jedoch weder Neudeck noch Polenz zu interessieren.

    Dummheit beim Fälschen von Dokumenten:
    So lesen wir eingangs, dass das Land der Familie Nasser seit 1911 gehören würde. Im weiteren Verlauf spricht Neudeck plötzlich von 1910, was einen stutzig macht. Eine kurze Recherche zeigt aber, dass sich die Familie Nasser in einer Klage vor einem israelischen Gericht auf das Jahr 1916 bezieht! Hinzu kommt, dass sie versuchte, diesen Besitzanspruch mit einem Dokument aus dem Jahr 1924 zu rechtfertigen, welches von britischen, jordanischen und osmanischen Behörden gestempelt war. Dumm nur, dass im Jahr 1924 die Herrschaft des osmanischen Reichs bereits seit sieben Jahren beendet war. Wie diese dann dennoch Land autorisieren konnten, über das sie nicht mehr verfügten, bleibt bis heute das Geheimnis der Familie Nassar.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ruprecht_und_rupert_das_traumpaar_der_solarenergie/

    • jahângir schreibt:

      Gute Ergänzung. Aber warum ist in dem verlinkten Artikel ständig von der “Westbank” die Rede? Man sollte das Kind beim Namen nennen und die eigentlichen Namen, Judäa und Samaria, verwenden. Oder zumindest “Westjordanland”. “Westbank” ist kein Begriff, der sich dem deutschen Leser ohne weiteres erschließt – zumal es wirklich größere und wichtigere Flüsse gibt als den Jordan, die allesamt auch ein Westufer haben. Solche Begriffe zeugen von einer lachhaften, religiös bedingten Fixierung auf ein winziges geographisches Gebiet, wie sie leider auch in Zeiten des säkularen Staates in Europa und Amerika immer noch weit verbreitet ist (ganz zu schweigen von der islamischen Welt). Immer in Kombination natürlich mit der Vorstellung, man sollte und dürfte den Israelis und anderen Eingeborenen in ihre inneren Angelegenheiten reinpfuschen.
      Ich finde, eine aufklärerische Seite wie die “Achse des Guten” sollte auch auf solche Kleinigkeiten achten und nicht die Diktion der Feinde Israels übernehmen.

  53. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  54. k.s. schreibt:

    Hallo,

    ich finde den obigen Artikel sehr interessant. Ich habe zugegebenermaßen ein rudimentäres Wissen darüber , worum es im Streit Palästina ./. Israel geht. Ich verfolge aber die ständigen Auseinandersetzungen der beiden Parteien. Erst kürzlich las ich auch davon,das Arafat Millionen auf seinem Konto hatte,das mich doch sehr verblüffte,da ich ihn als einen Kämpfer/Soldat in Erinnerung hatte, aus einem doch relativ armen Land. Auch verfolge ich das Tun und Handeln beider Länder,ich habe Webseiten gefunden wo Palästinenser Journalisten nach Palästina einladen um von dort zu berichten. Ich sehe Videos von Angriffen beider Parteien,usw. Eine wirkliche Parteinahme oder eine abschliessende Meinungsbildung bleibt mir jedoch verschlossen,so gern ich auch den Sachverstand darüber haben möchte,es bleibt mir verwehrt. Zu vielfältig ist die Verbreitung von Wissen,Halbwissen,Fakten,u.dgl. beider Seiten . Aber ich bemühe mich :)

    Daher die Frage:
    Im Artikel oben steht,das Palästina ein Ödnis war,überall Wüste,Steppe,Ruinen,leere Häuser,menschenleer. Es fehlt der Hinweis,da es ja offenbar bewohnt war (Ruinen) ,wieso die Bewohner wegzogen/verschwanden,und wieso ganze Landstriche entvölkert waren.

    Auch wird in einem Kommentar erwähnt,das die historischen Fakten früher als die der Bibel herangezogen werden sollen. Welche historischen Fakten sind das? Wo kann man diese belegen?

    Hochachtungsvoll
    ks

    • Jahângir schreibt:

      Das Land wurde teilweise aufgegeben aufgrund von ständigen Überfällen von Wüstennomaden. Die Zivilisation hatte es in dieser Region nie leicht, da das Land zwar günstig gelegen ist (an der Küste, mit einigen fruchtbaren Landstrichen usw., außerdem strategisch zwischen drei Kontinenten), aber auch den Einfällen von Wüstennomaden ausgeliefert. Einige davon wurden nach und nach zivilisierter, aber es rückten immer neue nach (ähnlich wie in Zentralasien). Die Räuberideologie Islam hat natürlich ihr Übriges getan, und anscheinend hatte man im Osmanischen Reich irgendwann nicht mehr die Mittel oder das Interesse, das Land zu schützen (tippe auf letzteres).

  55. Heike schreibt:

    Besetzte Gebiete?Grenzen?
    Die Fakten über das Land kurz zusammengefasst:

  56. marc schreibt:

    Noch eine Gruppe “Palästinenser”, die in den 1880-er Jahren ankamen

    10. Mai 2013 um 13:31 | Veröffentlicht in Geschichte, Israel, Palästinenser |
    Schlagwörter: israelische Araber, Jaffa

    Elder of Ziyon, 3. Mai 2013

    Ich sah gerade flüchtig The Survey of Western Palestine durch,
    http://books.google.de/books?id=0mcUAAAAYAAJ&dq=%22survey+of+palestine%22&source=gbs_navlinks_s&redir_esc=y
    das 1878 geschrieben wurde. Als erstes sollte man den Titel beachten sollte, ist der Titel; West-Palästina ist der Teil, der westlich des Jordan liegt, im Gegensatz zu Ost-Palästina, das seine eigene Studie hat. Ich habe immer noch keinen einzigen Palästinenser gefunden, der zu sagen bereits ist, dass sie Jordanien als Teil ihres angestammten Landes Palästina beanspruchen. (So wie auch vor 1967 keiner von ihnen die Westbank oder den Gazastreifen als ihnen gehörend beanspruchten. Lustig, wie die arabischen Ansprüche immer mit jüdischer Kontrolle zusammenfallen.)

    Wir sehen, dass die Juden in Scharen einwanderten:
    In den letzten Jahren hat die jüdische Bevölkerung in Palästina und besonders in Jerusalem enorm an Zahl zugenommen. Die Gemeinschaft hat auch an Macht und Bedeutung zugenommen. Ein Bauverein wurde gegründet und Häuser sind über jüdische Kooperation außerhalb der Stadt im Westen gebaut worden. Viele der Juden leben unter britischem Schutz und die jüdische Gesamtbevölkerung der Heiligen Stadt wird zwischen 8.000 und 10.000 geschätzt; der Handel der Stadt fällt rapide in ihre Hände und sie kaufen alles verfügbare Land in der Umgebung auf.

    Aber – die Araber machten das auch. Hier ist eine Beschreibung neuer Gebäude vorwiegend in arabischen Städten, der ausdrücklich sagt, woher eine Gruppe kam:
    … Erweiterung besonders nach Westen erfolgte. Die Juden haben für sich Bauvereine gegründet, die lange, barrackenartige Gebäude für jeweils mehrere Familien errichtet haben. Es darf geschätzt werden, dass die Zahl Wohnungen in den letzten 25 Jahren mehr als verdoppelt, wahrscheinlich verdreifacht wurde. Das gilt besonders für Bethlehem, das den Eindruck einer neu gebauten Stadt vermittelt. In Jaffa ist die Stadtmauer abgerissen worden, der Graben wurde aufgefüllt und eine Reihe großer neue Häuser und Lagerhäuser, sogar prunkvolle Häuser wurde errichtet; im Süden und Norden der Stadt kann man komplette arabische Vororte sehen, zumeist von Siedlern aus Ägypten. Auch in Ramle sind neue Häuser zu sehen, weitere auch in Kaifa, das Herr Schick bei seinem letzten Besuch kaum wiedererkannte.

    Das dürfte erklären, warum so viele arabische Einwohner von Jaffa sich 1948 entschieden nach Ägypten zu fliehen, statt nach Osten oder Norden. Sie kamen bereits von dort!

    Nicht, dass das den Arabern selbst ein Geheimnis wäre. Doch sie werden das in Englisch nicht zugeben.

    http://heplev.wordpress.com/2013/05/10/noch-eine-gruppe-palastinenser-die-in-den-1880-er-jahren-ankamen/

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