Die erste Wiedergeburt

Iranische Wiedergburtlange vor der europäischen Renaissance ereignete sich im damaligen persischen Raum die weltweit erste kulturelle Wiedergeburt (800-1200 n. Chr.). Es war die Rückbesinnung auf die persische Sprache und Kultur, die von den kolonialisierenden Arabern und ihren türkischen Söldnern verdrängt und durch den Kult des Islams, die arabische Sprache und Rohheit des Türkentums ersetzt worden war.

Nach der islamischen Invasion Irans durch die Araber (Tâzi), galt die persische Sprache als Sprache von Untermenschen und „Ajams“ (Stumme). Die Araber sahen sich durch ihre Rasse und Religion den Iranern überlegen und selbst Iraner die die islamische Religion angenommen hatten und arabisch sprachen, galten in den Augen der Araber immer noch als Menschen zweiter Klasse, als Sklaven und Mitglied einer niederen Kaste.

Die Araber als von Allah auserwähltes Herrenmenschenvolk

Islam and SlaveryDie Iraner galten als Dienervolk [Movali (Sklave)], das es zu erniedrigen, demütigen und zu unterdrücken galt, damit sie nie wieder aufstehen konnten. Im Krieg mussten sie in die erste Reihe kämpfen, damit sie zuerst durch den starken Feind getroffen wurden. Sie mussten körperlich schwere Arbeiten verrichten und die Araber achteten darauf ihnen soviele Qualen wie möglich zu bereiten. Sie durften keine Richterposten inne haben, auch wenn sie sehr kundig in Fiqh und Koran waren, genauso wie sie nirgends im islamischen Reich Regierungsverantwortung tragen durften. In der Öffentlichkeit und auf den Straßen durften sie nicht einen Araber, auch wenn der Araber minderbemittelt ist, überholen, und mussten sogar ihr Reittier dem Araber zur Verfügung stellen falls dieser zu Fuß unterwegs war. In Heiratssachen durften  sie keine arabischen Frauen heiraten, wohingegen die iranischen Frauen für die Tâzis als Freiwild galten.

Vielen Iranern blieb keine andere Wahl als sich komplett von ihrer Sprache und Kultur zu distanzieren, sich von Arabern „adoptieren“ zu lassen oder ihre Töchter an Araber zu verheiraten um arabische Namen anzunehmen. Hinzu kam, dass die einfallenden Araber bei ihrer Invasion voller Eifer Kulturgüter und ganze Bibliotheken der Iraner verbrannt und zerstört hatten. Es gab also kaum noch übrig gebliebene Zeugnisse der glorreichen persischen Kultur auf die sich die Menschen hätten zurück besinnen können.

Die alten Weisheiten, Wissen und Bräuche der Iraner galten und gelten immer noch als Kufr ( „Unglaube“ – bezeichnet im Islam die Ablehnung des Glaubens an Allah, die Leugnung der Prophetie Mohammeds und des Koran als einzig gültige Offenbarung Gottes). Einige Iraner gingen sogar soweit sich als Nachfahre von Mahumet auszugeben und legten sich den Namenszusatz Seyed zu. All das jedoch änderte nichts daran, dass Iraner weiterhin als minderwertige Menschen und Sklaven der Tâzis angesehen wurden. Die Rechtfertigung für diese rassistisch geprägte Herrschaft leiteten die Araber aus dem Koran ab, in der die Araber zum auserwählten Volk erklärt und ihre Sprache als heilig und göttlich deklariert wurde, obwohl erst die Iraner es waren, die die Grammatik dieser „heiligen“ Sprache verfaßten.

Widerstand gegen die rassisch-religiöse Fremdherrschaft der Torktâzi

Naturgemäß gab es immer wieder Revolten von Iranern, die von den Tâzis blutig niedergeschlagen wurden. Besonders in Ostiran erhoben sich immer wieder ganze Städte und nahmen ihre ursprüngliche Kultur und Glauben an, wodurch sie zu Kufar erklärt wurden, deren Städte ausgeplündert und dem Erdboden gleichgemacht wurden. Hierzu bedienten sich die Tâzis der Torks, die sie Als Söldner gegen die Iraner mobilisierten. Schon vor dem Aufkommen des Islam führten Torks Krieg gegen Iran und schwächten über lange Zeit hinweg die östliche Flanke des persischen Reiches. Jetzt aber hatten sie eine allahistische Legitimation für Raub, Mord und Vergewaltigung, und als Sklaven und Söldner der Tâzis fingen sie an Ostiran in Schutt und Asche zu legen. So sickerten immer mehr Torks in von Iranern bewohnte Gebieten ein und verwandelten nach einigen Jahrhunderten fruchtbare Gebiete in Ödland und prachtvolle Städte, die für ihre Kultur, Architektur  und Wissenschaft bekannt waren, zu verwahrlosten, rechtlosen Gebieten in der nur noch mohammedanischer Fanatismus und türkische Unkultur herrschte.

Auch wenn die Iraner sich öffentlich und notgedrungen von ihrem alten Glauben und Kultur distanzierten, wurde dieses Wissen dennoch über Generationen hinweg aufbewahrt. Einige wenige Schrifterzeugnisse waren vor der Zerstörungslust der Torktâzi bewahrt und von Generation zu Generation weitergegeben worden.babak xoramdin Bâbak Xoramdin war es schliesslich der die bis dahin größte und erfolgreichste Revolte gegen die Tâzis anführte. Die Bezeichnung Xoram-din (fröhliche Religion) bezieht sich auf die zoroastrische Religion und Xoramdin galt als Erneuerer der persischen Kultur und Sprache. Als Zoroaster sah er sich und die anderen Iraner mit immer größerer Brutalität der Tâzi-Okkupatoren und türkischen Söldnern konfrontiert. Gegen die Mordlust der arabischen Besatzer und ihrer türkischen Söldner und Auftragsmörder entschloss er sich zum Kampf gegen beide Gruppen. Der Kampf richtete sich von Âzarbâdegan aus gegen das Abbasidische Kaliphat. Die Rebellion dehnte sich auch auf das restliche Iran aus und dauerte über 20 Jahre. Er führte eine konsequente Reiranisierung durch, belebte die persische Sprache, ermunterte die Iraner sich wieder iranische Namen zu geben und belebte die zoroastrische Religion.

Die erste iranische Renaissance

Noch heute gilt Xoramdin als eine der größten Helden Irans, als Vorbild für den Widerstand gegen die Torktâzi und der Reiranisierung Iranzamins. Nach seiner Ermordung durch Torktâzi 838 n. Chr. wurde eine Phase des großen kulturellen Aufschwungs eingeläutet, in der Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin, Sprach- und Geschichtswissenschaften eine neue Blüte erlebte.

Heute wird diese Phase zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert, irrigerweise als das goldene Zeitalter des Islam bezeichnet. Die europäische Renaissance bediente sich später des Wissens, das in dieser Zeit konserviert und hervorgebracht wurde, um ihrerseits eine Renaissance der Antike einzuleiten. Umso wichtiger ist die Erörterung der Frage ob denn nun der Islam Anteil daran hatte, oder ob sich die Europäer iranischen Gedankenguts bedienten um die moderne aufgeklärte Zeit im Westen einzuläuten. Im folgenden werden wir aufzeigen, dass die  Protagonisten dieser kulturell-wissenschaftlichen Wiedergeburt nicht nur keine Moslems waren, sondern im Gegenteil dem Islam feindlich gesonnen, sich der preislamischen persischen Kultur und Wissen verpflichtet fühlten und ihr Werk als Beitrag zur iranischen Wiedergeburt verstanden.

Die persische Sprache

RudakiRudaki Samarghandi (858-941) gilt als der Vater der neupersischen Poesie. Die Neugeburt der persischen Sprache sah er als Schlüsselfaktor um die Herrschaft der Araber und ihrer Religion abzuschütteln. Im Kalīla wa Dimna finden sich viele Fabeln die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Pirouze Parsi  (Ferdowsi) widmete im Schāhnāme, dieser Sammlung von Rudaki einen besonderen Platz. In Rudakis Gedichten glorifiziert er das perislamische Neujahrsfest Nowrouz, wie auch die Liebe zwischen Mann und Frau, Wein und das menschliche Glück/Frohsinn. Nicht nur die Erwähnung des Nowrouz brachte ihn in Konflikt mit dem Islam, sondern auch sein Verweis auf das menschliche Glück/Frohsinn, das nicht nur konträr zur islamischen Ideologie stand, sondern auch ein Verweis auf die Lehrern Zarathustras, den vorislamischen fröhlichen Festen und nicht zuletzt auf Bâbak Xoramdin und seiner Bewegung ist. 941 n. Chr. schliesslich foltert man ihn, bricht ihm sein Rücken und blendet ihn mit glühenden Eisen die Augen, kurz danach stirbt er an den Folgen dieser Tortur.

Nach Rudaki übernimmt Daqiqi (940-976) die gefährliche Arbeit, die Wiederbelebung der persischen Sprache fortzuführen. Er ist es der den ersten Versuch unternimmt, die persische Geschichte, die in Vergessenheit geraten war, in ein Epos zu fassen. Er beginnt sein Epos mit der Herrschaft Gostasps und die Geschichte Zarathustras. Er besitzt wie Ferdowsi nach ihm auch, eine der wenig erhaltenen Ausgaben des Khvatay-nāmak (Königsbuch), dessen Besitz alleine ihn damals zum Kufar abstempelte. Als Zoroaster erregten seine Schriften früh den Zorn der Mullahs und so wurde er nach Angaben Ferdowsis bereits in jungen Jahren  ermordet.

NâserxosroNâserxosro Qobâdiyâni (1004-1088) der ebenfalls die persische Sprache wiederbelebte, war genauso wie seine Mitkämpfer vor ihm und nach ihm ein scharfe Gegner des Islams. Er schrieb unter anderem „Das Buch der Fröhlichkeit“ Sa’adat Nāmeh, das ihn als Majus (Zartosht) auszeichnete und wie Xoramdin Bezug auf die „fröhliche Religion“ nahm. In seinem Buch „der Glückseeligkeit“ Roshanâ-yi Nâmeh greift er scharf die religiöse Scheinheiligkeit an und bezeichnet den Shiismus als Sekte des Islams. Tâzi-Mulahs agitierten daraufhin gegen ihn und riefen die Öffentlichkeit auf ihn als Feind Gottes zu behandeln. Nâserxosro Qobâdiyâni 1088 starb im Exil in Yomkân, Badakhshân.

Pirouze Pârsi (Ferdowsi) (940-1020) übernimmt die 1000 Zeilen von Daqiqis Schâhname und setzt die begonnene Arbeit fort. Eine der deutlichsten Hinweise dafür, dass er kein Muslim war und dem Islam gegenüber feindlich gesonnen war, entnimmt man seinem Werk selbst, wo er schreibt: „Verflucht sei diese Welt, diese Zeit und dieses Schicksal, dass unzivilisierte Araber gekommen sind um mich zum Moslem zu machen.“ Die Türken werden in seinem Werk ebenfalls als blutrünstige Feinde Iranzamins beschrieben. Dieses Detail zeigt auf, dass obwohl Ferdowsi am Hofe Mahmoud von Ghazna weilte, er keine Sympathien für die Türken oder den massenmordenden Mahmoud von Ghazna empfand. In seinem Werk nimmt er Stellung dazu welche verheerende Folgen die Vermischung der türkisch-arabischen Unkultur auf die persische Kultur nimmt: Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht, Statt dessen ein Menschengemisch entsteht, Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt, deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Pirouze Pârsi

Unerwähnt bleiben hier Attar of Neyshapur und Nezami Ganjavi, die präislamische Sagen in ihren Werken festhielten. Den Bemühungen dieser großen Männer ist es zu verdanken, dass die persische Sprache erhalten geblieben ist und die Iraner heute nicht arabisch sprechen. Ganz anders als in Ägypten, den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrika. Dennoch wird die  persische Sprache noch heute von den fremdherrschenden Torktâzi angegriffen und versucht mit türkischen und arabischen Begriffen zu verunstalten. Sie sagen Salam oder rufen wie Hyänen lachend, Eyvall und amüsieren sich köstlich dabei diese Art des kulturellen Kolonialismus zu betreiben. Der erwachenden iranischen Wiedergeburt allerdings ist es zu verdanken, dass solche Elemente immer isolierter dastehen und ihnen immer mehr bewusst wird, dass sie nicht zur persischen Zivilisation gehören.

Universalgelehrte

Da das alte Wissen der Iraner als Kufr galt (das meiste war in den über 100 Bänder der Avesta konserviert) musste es in neue Gefässe gegossen werden und so blieb den Erneuerern nichts anderes übrig als dieses Wissen auf arabisch  neu zu  verfassen um es zu erhalten. Die folgende Liste umfasst persische Wissenschaftler die gleich in mehreren Disziplinen Wegweisendes verfassten.

Zakariya RaziZakariya Razi (864-925) gilt als Universalgelehrter und Pionier im Feld, der Medizin, Chemie und Pharmazie. Er zeichnet sich als der Entdecker vieler chemische Stoffe aus, ohne die der Betrieb moderner Industrieanlagen undenkbar wären. Als Rationalist war er ein Antiislamist, was die Muslime dennoch nicht davon abhält ihn zum Araber, Türken oder Muslim zu erklären. Was er zum Thema Koran sagte, sollte keine Zweifel daran lassen was er vom Islam und seinem „Propheten“ hielt:

„…Sie sprechen über ein Buch, das alte Mythen aufzählt und zur selben Zeit voller Widersprüchlichkeiten ist und keine wertvollen Informationen oder Erklärungen beinhaltet.

Razi formulierte auch die ärztliche Ethik. Die Ethik die Razi hier skizziert, erinnert an die ethischen Regeln die auch in der Avesta enthalten sind, denn die Avesta ist nicht nur ein Religionsbuch gewesen, sondern auch eine Enzyklopädie des Wissens. Im sogenannten „Eid des Hippokrates“ finden wir eine ähnliche aber nicht deckungsgleiche Ärzteethik, dessen Urheberschaft allerdings ungeklärt ist, was wiederum den Verdacht aufkommen lässt, dass die Avesta und die Ärtzekunst der alten Perser hierzu als Vorbild genommen, und entsprechend der christlichen Ethik angepasst wurde. Seine Werke wurden aufgrund seiner Islamfeindlichkeit von Moslems vernichtet und er selber starb verarmt in Ray.

Seine Werke wurden größtenteils zerstört und sein Andenken verleugnet. Sein medizinisches Wissen aber wurde, zusammen mit dem Wissen Avicennas und andere persische Ärzte und Gelehrte, vom in Andalusien lebenden Araber Abu al-Qasim al-Zahrawi (936–1013) übernommen, wobei die Urheberschaft dieses medizinischen Wissens  bis heute verleugnet wird. Deshalb auch wird Zahrawi heute vom  organisierten Mohammedanismus als die eigentliche Quelle dieses medizinische Wissen aufgebaut und im Vergleich zu Avicenna und  Razi bevorzugt, das da die Islamgegnerschaft dieser beiden persischen Wissenschaftler von den Muslimen nicht widerlegt werden kann und sie daher immer weniger dazu taugen als „islamische Gelehrte“  (Welch ein Oxymoron) verklärt zu werden.

Der persische Arzt Ali ibn Abbas al-Majusi (*-994) der um das Schicksal seines Vorgängers wusste, ging geschickter vor und vermied Kritik am Islam, nicht zuletzt wegen seines zoroastrischen Glaubens, (Majus=Zoroaster) war dies lebensnotwendig. Al-Majusi beschäftigte sich in seinen Werken vor allem mit Neurobiologie und Chirurgie. Seine Werke waren so wegweisend, daß sie 1492 and 1523 in Venedig ins lateinische übersetzt und verlegt wurden.

Nach Razi und Abbas Al-Majusi sollte Pursinâ (Avicenna) (980-1037) die Arbeit fortsetzen und die alte iranische Heilkunde zum Leben erwecken. Sein Zeitgenosse Ibne Qilan, der einflussreiche „Gelehrte“ nannte ihn „Gefährte der Majus (Zoroaster)“ und erklärte ihn wegen seinem Kufr (Unglaube) für schuldig, da Pursinâ Mohammeds Reise in den Himmel und viele andere Aspekte des Islam ablehnte. Der Vorwurf ein Zoroasther zu sein hatte damals meistens den Tod zur Folge und so war Prursinâ ständig vor den Moslems auf der Flucht. ZartoshtiAus den Überresten der erhaltenen persischen Schriften, verfasste er den Kanon der Medizin. Noch heute sehen die heutigen Ärztekittel, Kopfbedeckung und Mundschutz wie die exakte Kopie der Gewänder der Zarathrustrier  aus und tragen in der französischen Sprache den Zusatz „Avecin“. Dieses Detail zeigt, dass Avicenna das medizinische Wissen der alten Zartosht benutzte um sein Kanon aufzuschreiben. Avicenna hat auch Leonarda Da Vinci bei seinen Arbeiten inspiriert. Avicenna war aber nicht nur Gegner des Islams, sondern auch der Türken, vor denen er ebenfalls auf der Flucht war. Abu Ubaid al Djuzdjani, ein Schüler Pursinâs, berichtet in seinem Reistagbeuch davon, dass Ibn Sina sagte: „Niemals werde ich mein Haupt vor einem Türken beugen“.

„Zu einem sehr großen Umfang, muß die Gutschrift für das vollständige heutige Krankenhaussystem an Persien gegeben werden“, schreibt C. Elgood, in „Eine medizinische Geschichte von Persien„, Cambridge Univ. Druck. p.173 und zeigt damit, dass die Fundamente der modernen Medizin dem alten Persien und seinen Gelehrten zu verdanken ist.

Omar KhayamKeyvan Neyshâpouri (1048 – 1131) (Omar Khayam) war ein herausragender Philosoph, Mathematiker und Astronom seiner Zeit und entwickelte einen Sonnenkalender, das den Gregorianischen Kalender, das 500 Jahre später entwickelte, an Genauigkeit übertraf. Neyshâpouri entwickelte auch das pascalsche Dreieck, dessen Urheberschaft im 17. Jahrhundert von Blaise Pascal beansprucht wird. Neben vielen anderen mathematischen Errungenschaften, zeigte Neyshâpouri wie kein anderer seine Abneigung gegenüber den Islam: „Der Koran! kommt, stellt mich auf die Probe. Dieses liebliche Buch im abscheulichen Gewand. Glaubt mir, auch ich kann den Koran zitieren, denn der Ungläubige kennt sein Koran am besten.“

Reihân Biruni (973 – 1048) war u.a. Mathematiker, Kartograf, Astronom, Pharmakologe und Historiker. Er entwarf das Heliozentrisches Weltbild, das den Persern wohl bereits vor dem Einfall der Araber bekannt war, als dieses Erkenntnis bei den Griechen noch strittig und die Europäer es erst mit Kopernikus entdecken sollten. Die Islamgegnerschaft Birunis wird vor allem in seiner Beschreibung des indischen Kontinents deutlich, wo er die Muslime als barbarische und kulturlose Bande sieht, die wertvolle Hindubauten zerstörten und unzählige unschuldige Menschen töteten: „Hindus haben unzählige Bereiche der Wissenschaft kultiviert und deren Literatur ist immens.“ – „Die Stufenbrunnen sind derart kunstvoll gebaut, dass wenn die Muslime sie erblicken sie nur staunen können, unfähig sie zu beschreiben, geschweige denn etwas vergleichbares nachzubilden.

Ghazali (1058–1111) versuchte den fanatischen Kern des Islams ausser Funktion zu setzen, was ihm nicht gelang. Als persischer Patriot führte er die hellenistische Philosophie in die islamische Welt ein und erhob den Skeptizismus zur Richtschnur der Erkenntnis. Descartes Werk „Discours de la méthode“ sollte später auf dem Werk von Ghazali aufbauen und eine der wichtigsten Werke der europäischen Renaissance werden.

Chwarizmi Al-Majusi (780-835/50) ist heute als großer Universalgelehrter bekannt, der die indische Ziffer Null in das Zahlenwerk einführte und auf dem die Algebra zurückgeht. Sein Beiname Majusi weist ihn und seine Eltern als Anhänger des Zoroatrismus aus, was das Leben dieses Mannes zu jener Zeit besonders schwer machte und ihn ständigen Verdächtigungen aussetze. Aus dem Grund hat er, wie andere Gelehrte vor ihm, sich im Vorwort seiner Werke als Muslim ausgegeben. Das allerdings konnte auch nicht vermeiden, dass sein Originalwerk über die Algebra vernichtet wurde und nur  die lateinische Übersetzung überlebt hat. Ein weiterer Hinweis darauf, dass er kein Muslim war, ist dessen Werk über das jüdische Kalender, und das zu einer Zeit als Juden zu vogelfrei erklärt worden waren.

Farabi (872-950) der Mathematiker, Philosoph und Psychologe hat ebenfalls große Verdienste erworben die Philosophie Aristoteles und Platon einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Moderne Forscher sehen in ihm einen Krypto-Schiiten, was nichts anderes bedeutet, dass er sich nur zu Zwecken der Tarnung als Moslem ausgab. In seinen Werken übt er Kritik am Islam, in dem er eine pan-islamische Gesellschaft für irreal hält. Das Denken Farabi gleicht dem der Ismaeliten, die später nach ihm, unter dem Deckmantel des Islams, sich aus dem Joch eben dieses Islams retten wollten. Bemerkenswert  ist seine Beschreibung des idealen Philosophen, der seiner Meinung nach die Menschen auf dem Pfad der wahren Glückseligkeit/Frohsinn führt (Ein Verweis auf Xoramdin und seiner fröhlichen Religion). der türkisierte Al-FarabiDie Türken versuchen bis in die Neuzeit  Farabi als Türken darzustellen und ihn für sich zu reklamieren. Die Türken schrecken dabei nicht einmal vor plumpen Fälschungen zurück diesem Perser den Beinamen Al-Turk zu verpassen oder ihn, wie auf dem linken Bild mit den Gesichtszügen eines Türken darzustellen.

Die parasitäre Geschichtsfälschung der Torktâzi

Dazu bemerkt Clifford Edmund Bosworth: „große Persönlichkeiten wie al-Farabi, al-Biruni und ibn Sina wurden von übermäßig begeisterten türkischen Forschern ihrem eigenen Volk zugeordnet“. Ein Beispiel dafür wäre der Eröffnungsartikel der osmanischen patriotischen Zeitschrift Hürriyet von 1868, wonach die Türken ein Volk gewesen seien, in deren Schulen Fārābīs, Ibn Sinas, Ghazzalis, Zamakhsharis Wissen kultivierten.

Besonders lächerlich wirken diese Vereinnahmungsversuche bei Avicenna, der den Türken absolut nicht wohlgesonnen war: „„Niemals werde ich mein Haupt vor einem Türken beugen“. Das alles stört aber die Türken nicht weiterhin große persische Persönlichkeiten ihrer Ahnengalerie an Vergewaltigern und Völkermörder hinzuzufügen.

Der arabische Historiker Ibn Khaldun sagte zum selben Thema: “merkwürdig ist, dass die meisten der Gelehrten unter den Moslems, die in den religiösen oder intellektuellen Wissenschaften brillierten, mit wenigen Ausnahmen Nicht-Araber sind.” Bassam Tibi führt aus, dass die Gelehrten, die griechischen Rationalismus entwickelten, von der heutigen muslimischen Gesellschaft verabscheut würden. Wie er in seinem Buch Islam Between Culture and Politics schreibt, wurden “die rationalen Wissenschaften – im mittelalterlichen Islam – als ‘fremde Wissenschaften’ angesehen und zeitweise auch als häretisch.

House of wisdomEin weiterer und wichtiger Nachweis, dass in der damaligen Zeit hauptsächlich Perser damit beschäftigt waren ihr Wissen zu konservieren und es in neue Gefäße zu giessen, stellt der Beiname des arabischen Forschers Al-Kindi dar (Der Araber). In der Akademie der Haus der Weisheit (Bait al-Hikma), war er der einzige Araber unter den vielen Iranern, an dessen Namen sich die Nachwelt erinnert. „Haus der Weisheit“ wiederum ist eine Lehnsübersetzung aus dem persischen (khāne-ye-dānesh). Die 271 n. Chr gegründete Akademie von Gundishapur war das Zentrum dieser Gelehrigkeit, nach dessen Vorbild das Haus der Weisheit in Baghdad gebaut wurde.

Auf Seiten wie Muslimheritage kann man die obigen Informationen natürlich nicht lesen, genauso wenig auf der poppige Seite 1001invention. Dort werden all diese Gegner und Verfolgte des Islams als gläubige Mohammedaner und Stolz des Islams präsentiert und auf eine Art und Weise Geschichtsklitterung betrieben, dass man fast Mitleid kriegen könnte. Al-FihriAuf unzählige, comicartige Zeichnungen wie rechts werden muslimische Persönlichkeiten gezeigt, die angeblich großes vollbracht haben sollen. Auf dem Bild sehen wir z.b. Fatima Al-Fihri, die 841 die erste Universität weltweit gebaut haben soll. Da staunt natürlich nicht nur der Laie, aber wenn das ganze so bunt präsentiert wird, möchte man als Muslim doch so gerne daran glauben. Genau aber diese Legenden sind es die die Araber und Türken davon abhalten die eigene Erbärmlichkeit einzusehen, um mit Hilfe dieses Erkenntnissees vielleicht doch noch eines Tages Wissenschaftler von Weltrang hervorzubringen. Aber zurück zum Thema: Während der Yu Periode, 2200 v. Chr etablierten sich in China die ersten Hochschulen und schliesslich 1000 v. Chr, während der Zhou Dynasty die imperiale Hochschule. In Takshashila 500 v. Chr. schliesslich erblicken wir die älteste Hochschule im persisch/indischen Kulturbereich.

Damit es aber für unsere Muslime von der Seite 1001invention richtig schmerzlich wird, vergessen wir einfach, dass schon über 1000 Jahre zuvor Hochschulen gegeben hat und schauen uns an welche Genies die Universität Al-Qarawiyin hervorgebracht hat: Mohammed ibn Hajj al-Abdari al-FasiIbn Rushayd al-Sabti und Abu Imran al-Fasi sind die drei herausragenden Persönlichkeiten, die genannt werden. Die entsprechenden Wikipedia-Einträge zu diesen Personen sind mehr als übersichtlich und zeigen uns was die „erste Universität der Welt“ tatsächlich für einen Wert hatte. 1001inventionsMit diesen erstunkenen und erlogenen Behauptungen wie die obigen, veranstaltet 10001inventions Ausstellungen überall in der Welt, die bereits über 1 Million Menschen besucht haben. Ausstellungsorte  waren L.A., New York, Istanbul und London und präislamische, indische und persische Kulturleistungen werden dabei als islamische ausgegeben. Der Westler glaubt das Ganze auch noch und behauptet stolz: „eigentlich“ haben wir die ganze Moderne einem Analphabeten und seiner mordlüsternen Horden zu verdanken.

Fazit

Die erste iranische Wiedergeburt war weniger ein Zugrückbesinnen auf alte Wurzeln und Antike, als das Bemühen vorhandenes und über Jahrhunderte erarbeitetes Wissen vor der Zerstörungslust der Muslime zu retten. Dieses Unterfangen war nicht immer von Erfolg gekrönt. Z.b. wurden die Werke Razis und Avicennas schon als sie lebten verbrannt. Was die iranische Wiedergeburt ausmacht, die viele fatalerweise als die goldene Ära des Islams bezeichnen, war das Bemühen unter widrigsten Umständen die Identität eines Volkes und einer großartigen Kultur zu bewahren. Dass die Protagonisten dieser kulturellen Renaissance allesamt Gegner und Kritiker des Islams waren, zeigt uns nicht nur, dass sie ihr Gegner genau kannten, sondern, dass es die heutige patriotischen Iraner sich dieses Erbe und der damals geleisteten Opfer bewusst werden müssen, um in der heutigen Zeit den Weg dieser großen Männer fortzusetzen.

Damals gab es keinen anderen Weg als manchmal mit dem Islam und Türkentum oberflächlich zu paktieren. In der heutigen Zeit jedoch stehen den Iranern andere Werkzeuge zur Verfügung um Aufklärung zu betreiben und diese sollten sie nutzen. Traurigerweise sehe ich intelligente Menschen die Worte und Gedanken dieser großartigen Männer zu folgen als wären es ihr neues Evangelium und richten ihr Verhalten ebenfalls nach diesen Männern, als ob sie selbst unter denselben Umständen leben und das Denken und Erkenntnisfähigkeit der Menschen sich seitdem nicht weiter entwickelt hätten.

Leider ist auch das ein Erbe der iranischen Erziehung, die durch und durch verseucht ist von der Unkultur des Islams und Türkentums. Diese antiken Gelehrte werden einfach anstatt des Propheten gestellt und angebetet, unfähig ein Teil dieses antiken Wissens in Frage zu stellen oder eigene Gedanken zu entwickeln. Wo noch ein Razi, Avicenna und andere sich gegenseitig kritisiert und ihre Gedanken gegenseitig verworfen haben, so folgen die heutigen Iraner, die sich für Islamkritiker halten, diesen historischen Figuren als seien sie ein Ersatz für Mohammed.

Die erste Renaissance der Iraner endete unvorstellbar tragisch. Als wäre der Islam, die Araberhorden und ihre türkischen Söldner, die über sie hergefallen waren nicht schlimm genug, brach der Sturm der Mongoltürken über sie zusammen. Dschingis Khan begang den größten iranischen Völkermord, liess ganze Städte ausradieren und Stätten der Wissenschaft in Brand aufgehen. Was noch vorher an Wissen vorhanden war, wurde auf einem Schlag Opfer der Mongoltürken. Die Zahl der Iraner stark dezimiert und ihr kulturelles Gedächtnis fast ausgelöscht, gaben die Iraner dennoch nicht auf und auch nach dem Mongolensturm brachten die Perser große Denker und Wissenschaftler hervor. Die erste iranische Wiedergeburt aber war mit Dschingis Khan beendet worden.

Die größte Zerstörung von iranischen Kulturgütern ist dennoch den muslimischen Horden anzulasten, die nicht nur wissenschaftliche Werke zerstörten, sondern auch unbezahlbare Werke der Literatur und Poesie. Die Zivilisationen die eine Hochkultur und Wissenschaften hervorgebracht haben, konnten dies nur tun weil sie auf altes Wissen aufsetzen. Die Völker jedoch, die über keine wissenschaftliche Tradition verfügten, hatten zumindest zu jeder Zeit Literaten und Poeten vorzuweisen. Selbst die Türken, die trotz Gründung eines jahrhunderte andauernden Imperiums nicht einen einzigen Wissenschaftler von Weltrang hervorgebracht haben, hatten schon in ihrer Zeit als Nomaden Poeten und Literaten auf die sie zurückblicken konnten.

Im Fall Irans aber klafft in der präislamischen Geschichte ein großes Loch. Schaut man sich diese Liste von iranischen Literaten an, so fängt anscheinend die Geschichte der iranischen Literatur erst mit dem Aufkommen des Islams an. Die einzigen Autoren die im  weltweiten und iranischen Gedächtnis erhalten geblieben sind, sind Zarathustra und Mani, ansonsten ist über 1000 Jahre iranische Kulturgeschichte einfach verschwunden. Das zeigt uns u.a. welchen Schaden Iran durch den Islam genommen hat. Was aber noch im Gedächtnis unserer Vorfahren erhalten geblieben war, ist von Generation zu Generation weitergegeben worden und hat unzählige Menschen dazu inspiriert an die vergangenen Größe der Perser anzuknüpfen. Auch die heutigen Iraner fühlen die Last dieses Erbes und deshalb wundert es nicht, dass Iraner weltweit zu den besten Experten in ihrem Gebiet gehören und solche die diese Exzellenz entwickeln, allesamt keine Moslems sind. Denn Moslem zu sein, bedeutet geistig erbärmlich zu sein. Es heisst anzuerkennen, dass die arabische Rasse und Sprache über allem steht und alles Wissen und Erkenntnis, das dieser Ideologie widerspricht, ein Werk des Teufels ist. So vegetieren die Moslems zeitlebens in der eigenen geistigen Unmündigkeit und aus demselben Grund, gab und gibt es keinen Moslem, der der Weltgemeinschaft jemals etwas positives und von Wert hinterlassen hat.

Dieser Artikel dient als Vorbereitung auf den Beitrag „The second Renaissance“. Darin beschäftigen wir uns kritisch mit der europäischen Renaissance und Aufklärung und zeigen auf warum die kulturelle Wiedergeburt der Europäer in eine neue münden muss. Es wird Zeit für eine neue geistig-kulturelle Wiedergeburt, die sowohl den Westen als auch die islamische Welt erfassen muss. Meine bescheidene Hoffnung ist, dass wir Iraner diesmal eine Vorreiterrolle spielen und wie vor über 1000 Jahren, den Westen befruchten, überraschen und übertreffen. Unnötig hier zu erwähnen, dass am Ende dieses Prozesses die verwesenden Leichen des Islams und Türkentums dann durch die Strassen geschleift und deren Verschwinden aus der Welt gefeiert wird.

Es lebe die großartige iranische Wiedergeburt!

تا مرگ جمهوری اسلامی آرام نخواهیم گرفت

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29 Antworten zu Die erste Wiedergeburt

  1. jerry schreibt:

    Report: Coup Attempt In Iran? 37 Officers Arrested
    Posted by Reza Kahlili Apr 19th 2011 at 12:12 pm in Featured Story, Iran | Comments (32)
    Reports from inside Iran indicate that dozens of Revolutionary Guard commanders belonging to it’s Ground Forces have been arrested and charged with plotting a coup.

    Based on the same reports, last night 37 Guards’ commanders were arrested and transferred to the Gohardasht prison to be transferred today to prison 66 which is run by the Guards . Those arrested had plans to takeover 130 key institutions in Tehran.

    The recent conflicts within the Ministry of Intelligence & Security reportedly have resulted from the Revolutionary Guards’ intelligence unit’s desire to control the Ministry.

    Source: Pezhvakeiran

  2. Iranian German schreibt:

    Großartig. Überragend. Vielen Dank, Tangsir.

    Kopiert diesen Text und reibt ihn jedem unter die Nase, der sich anmaßt zu glauben, dass auch nur ein Mitglied der widerwärtigen Koranmafia jemals etwas Geistreiches und/oder Wertvolles zur Weltgeschichte beigetragen hat!

  3. Grittli schreibt:

    Eine großartige Zusammenfassung.

  4. Pingback: Der Islam bringt nur Unheil und kann nichts « Iranian German's Blog

  5. Martinussus schreibt:

    Guter Mann, der weiß was er zu sagen hat. Respekt diesem Geist. Danke

  6. Jochen10 schreibt:

    Was uns wieder mal zeigt, dass man auch bereit sein muss schnell und sehr hart zu kämpfen um das Bessere zu erhalten. Dem Drachen schlägt man besser gleich den Kopf ab, sonst hat man bald viele Drachen im eigenen Haus.
    Der Islam gehört verboten.

  7. Grittli schreibt:

    Es können nicht alle unter Generalverdacht gestellt werden. Du triffst dann auch die Apostaten, die sich nicht trauen, oder sich der Diskussion nicht stellen, die die glauben ihr Islam sei anders weil sie ihn für sich verändert, haben (was sie eigentlich bei den „Koran-treuen“ zu Apostaten macht)…
    Aus juristischer Sicht eine schwierige Kiste. Ich wünschte nur, die Ausweisungen von Hasspredigern würde öfter vorkommen. Oder wird dies nur nicht von der Presse beachtet?

  8. Mister Torktazi schreibt:

    Du Persische Totgeburt. Wir Torks sind stolz auf unser Werk. Die Persische Teufelsflamme wird nie wieder aufflammen.

    Den letzten schritt werden die Juden machen und eure Geschichte endgültig aus der Geschicht tilgen. Bomb Iran. Nuke Teharan

    • jerry schreibt:

      eher nicht. Israel wird sich aus alles innerislamischen Auseinandersetzungen heraushalten.

    • Tangsir schreibt:

      Du ekelhaftes judenhassendes Tork-Geschöpf. Warum denkst du denn habe ich dein Kommentar freigeschaltet? Damit die ganze Welt hier nachlesen kann was für abartige cerebralgeschädigte Idioten ihr seid. Was für ein Werk denn? Das Kiddnapen von kleinen Kindern, die systematische Vergewaltigung eurer Frauen und Kinder oder meinst du etwa, die Tatsache, dass die Türkei ohne die ständige Geldspritzen des Westens nicht überleben könnte?

      Ihr wart immer nichts, ihr seid nichts und solange das Türkentum in euren Köpfen bleibt, werdet ihr weiterhin nichts zustande bringen.

  9. jerry schreibt:

    An informed source in the Iranian government said that President Ahmadinejad has announced the removal of Heydar Moslehi from his duties as the minister of intelligence.

    It was reported on April 18th in the Iranian media that President Ahmadinejad had fired Moslehi because the he had dismissed several seasoned intelligence officers from the Ministry, but hours later the Iranian Supreme Leader Ayatollah Khamenei then reinstated the minister.

    The informed source further elaborated that President Ahmadinejad appeared personally before the supreme leader to explain the situation and consequently, Ayatollah Khamenei agreed with Ahmadinejad to release the minister from his duties. President Ahmadinejad is now in command of the Ministry of Intelligence and Security of the Islamic Republic.

    Other reports indicate that the collaboration between Heydar Moslehi and Hossein Taeb (the former commander of the Basij who was involved in the bloody suppression of the Iranians demonstrating for freedom, and who now is the head of the Revolutionary Guards’ intelligence unit), to take over control of the said Ministry was the cause for the firing of the minister by Ahmadinejad. Taeb’s intrusion, with the help of Moslehi, meant the Guard’s intelligence unit would take hold of the Intelligence Ministry since Taeb as head of that unit is in opposition to Ahmadinejad.

    It seems that divisions within the Iranian establishment have now extended to the intelligence arms of the Guards and Ahmadinejad’s office. This is while the Revolutionary Guards’ newspaper, Javan, warned about the spread of Ahmadinejad’s influence in the Ministry of Intelligence and how his team wants to use the Ministry to further their goals!

    • Tangsir schreibt:

      Danke für den Text Jerry. Bitte nutze in Zukunft die Rubrik „English news“ um solche Nahcirchten zu posten: https://tangsir2569.wordpress.com/english-news/

      Achte bitte auch in Zukunft ein Link zum Nachricht dazu zu liefern und jeweils nur Überschrift und die ersten Zeilen der Nachricht zu posten. Ansonsten gibt es Beschwerden und WordPress macht unsere Bude wegen Copyright-Verletzungen dicht.

  10. Tangsir schreibt:

    Bitte beachtet, dass nur der erste Teil dieses Beitrag eine Zusammenfassung aus bereits hier veröffentlichten Beiträgen darstellt.

    Ab „Chwarizmi Al-Majusi“ lohnt sich die Lektüre auch für Stammleser.

  11. calvin schreibt:

    Danke Tangsir.
    Ich hatte mich schon auf den länger auf den von Dir angekündigten Beitrag zu 1001invention.com gefreut. Dieser riesige, unglaubliche geistige Diebstahl der Tork-Tazi ist einfach unbeschreiblich. Der obige Text und somit die Wahrheit sollte allen Tork-Tazi-Moslems unter die Nase gerieben werden, damit sie die eigene Unfähigkeit vor Augen geführt bekommen. Sie stehlen nicht nur Gegenstände, Land und Menschen, sondern schmücken sich auch noch mit fremden Federn indem sie die geistigen Errungenschaften anderer für sich einnehmen. Dieser Beitrag ist eine Rundmail an alle pro Tork-Tazi und pro Islam Webseiten wert.

  12. foundnoreligion schreibt:

    Ich hoffe für alle Iraner, dass die Macht in den Händen des iranischen Volkes kommt und den Torktazi, die mit Hilfe der allahistischen Legitimation und der Vereinnahmung von Genies, die eindeutig gegen sie gestellt sind, ihre Macht aufrechterhalten, entzogen wird. PS: ich kann kein Farsi, obwohl ich etwas gebrochen Sanskrit beherrsche und weiß, dass es eine indoarische Sprache ist.

  13. foundnoreligion schreibt:

    Danke, ist Farsi ein Dialekt des Persischen oder nur die fälschliche Aussprache davon. Zudem könntest du bitte einen Artikel verfassen, der die Beziehungen zwischen dem Perserreich und dem antiken China als Thema hat. Würde mich sehr freuen.

    • Tangsir schreibt:

      persian not farsi

      Hier wird ausführlich darüber geschrieben: http://www.cais-soas.com/CAIS/Languages/persian_not_farsi.htm

      Farsi ist eine Verhunzung des Begriffs Pârsi. Auf Deutsch sollte man einfach „persisch“ sagen.

      Das Thema „Beziehung zwischen den Persern und Chinesen ist sehr interessant, aber auch gleichzeitig noch nicht sehr gut erforscht. Es sind da sehr schwer Informationen darüber aufzutreiben. Vielleicht können Aspâvar oder Jahangir eines Tages aushelfen und etwas dazu schreiben.

      @Jack, das Thema ist auch höchst interessant, aber benötigt zeitintensive Recherchen. Ich fürchte zum Wochenende wird nichts draus 😉

  14. jack schreibt:

    Mich würde ein (auch mehrere) Artikel vom Übergang der Nomadenjäger-, zu Nomadenjägerackerbau- und Ackerbaukulturen in Vorderasien interessieren!
    Tangsir! schieb deine Doktores mal an, zum Wochenende wäre es mir lieb! 🙂

  15. Nasi schreibt:

    Also im großen und ganzen ist es ja sehr aufklärerisch, aber was soll das denn mit den hyänen die Eywall rfen?Hallo???gehts noch?Natürlich vermischen sich mit der Zeit die Sprachen. Ich als sprachwissenschaftlerin kann dir mit 100 prozent bestätigen, dass keine Sprache auf der Welt frei von Einflüssen anderer Sprachen gebliebe ist.Der Text ist etwas einseitig und nationalistisch, des weiteren durch unsachliche äußerungen, wenig wissenschaftlich verfasst.Also ein guter wissenschaftler bewertet nicht, sonder gibt nur Fakten.

    • Tangsir schreibt:

      Wenn du eine „Sprachwissenschaftlerin“ bist dann bin ich der Kaiser von Zimbambwe. Wieso müsst ihr Torktâzi immer so übertreiben?

      Du kannst die Sprache, die du benutzt kaum beherrschen und willst dich uns hier als Wissenschaftlerin verkaufen? So wie du schreibst, bist du in deinem Leben noch nicht einmal an einer Uni vorbei gelaufen. Und wieso hast du eine Email-Adresse angegeben in der du dich selber als Nazi bezeichnest du türkish wüssenschaftlörün?

      Ich habe diesen Kommentar nur freigeschaltet damit sich alle davon überzeugen auf welchen intellektuellen Niveau ihr Torktâzis verharrt. Das ist schon mehr als grotesk. Ehrlich Mädchen, lass dich sterilisieren. Kein Kind verdient sowas wie dich als Elternteil.

  16. Tangsir schreibt:

    http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/0,1518,765692,00.html

    Die antiiranische Postille „Der Spiegel“ ergeht sich wieder in Geschichtsklitterung amateurhafter Sorte:

    „Nicht minder imponierte, was die Araber selbst geleistet hatten: Gabir Bin Aflah und al-Chwarismi in der Mathematik, Alhazen in der Optik, Abu al-Kasim in der Medizin, das waren nur die wichtigeren Namen. Ganz obenan stand der persische Arzt und Universalgelehrte, den man lateinisch Avicenna nannte: Abu Ali al-Hussein Ibn Sina, 1037 nach bewegtem Leben in Hamadan gestorben, ein wahrer Fürst der Wissenschaften.

    Natürlich hatte Avicenna für seine enzyklopädischen Bücher nicht bei null angefangen; vielfach berief er sich auf Aristoteles, den Patriarchen empirischer Forschung im alten Athen. Goldgräberstimmung muss unter den Übersetzern von Toledo aufgekommen sein, als sie in den arabischen Großbibliotheken auch Übersetzungen eines Großteils der erhaltenen Werke des Aristoteles selbst fanden.“

    Alhasen war ein Perser, den die Araber seit langem zum Araber erklären wollen.

    Zu Gabir/jabar:
    Interestingly Jābir doesn’t credit any of these authors and in fact doesn’t refer to a single Islamic author in this work.

    Zu Abu Al Kasim:

    „Sein (Zakariya Razi) medizinisches Wissen aber wurde, zusammen mit dem Wissen Avicennas und andere persische Ärzte und Gelehrte, vom in Andalusien lebenden Araber Abu al-Qasim al-Zahrawi (936–1013) übernommen, wobei die Urheberschaft dieses medizinischen Wissens bis heute verleugnet wird. Deshalb auch wird Zahrawi heute vom organisierten Mohammedanismus als die eigentliche Quelle dieses medizinische Wissen aufgebaut und im Vergleich zu Avicenna und Razi bevorzugt, das da die Islamgegnerschaft dieser beiden persischen Wissenschaftler von den Muslimen nicht widerlegt werden kann und sie daher immer weniger dazu taugen als „islamische Gelehrte“ (Welch ein Oxymoron) verklärt zu werden.“

    Und komisch, dass „Der schiegel“ den arabischen und lateinischen Namen von Pursinâ nennt, aber nicht seinen persischen. Danke ihr qualitätsjournalisten aus Hamburg. Ihr seid ganz dumme Koskeshs. Und natürlich war das Wissen Avicennas (Pursinâ) nur aus griechischen Quellen und nicht etwa aus dem großen persischen Fundus an mediznischen Wissen, das über tausende von Jahren bestand hatte.

  17. Tangsir schreibt:

    P.S. Und al-Chwarismi war verflucht nochmal ein Perser und Majus, ihr dummen schwantzlutschenden Wannabe-Journalisten aus Hamburg.

    Fuck Spiegel und die Torktâzi!!!!!!!!!!!!!

  18. Krütüker schreibt:

    Tangsir, du machst dich lächerlich. Es gibt nicht einen Beweis dafür, dass der Al-Ghazali ein heimlicher Islamfeind war – Das ist so lächerlich, dass ich schon fast lachen musste. Meinst du das wirklich ernst? Willst du jeden iranischstämmigen Universalgehlerten vorwerfen, dass er – selbst wenn seine Werke herausragend in den islamischen Wissenschaften war – ein heimlicher Islamfeind war?

    Du intepretierst aus allem Möglichen eine Abscheu gegen den Islam heraus. Du widersprichst nicht nur dem allgeminen Konsens der Orientalistik, sondern du machst auch noch den Fehler, dass du nicht einmal Quellen nennst und kurioserweise funktioniert das bei den Strohdummen auch: Deine ganzen Leser bedanken sich bei dir für solche grotesken Artikel.

    Hast du jemals ein Werk Al-Ghazalis gelesen? Die Inkohärenz der Philosophen? Der Perser, der die Philosophie mehr oder weniger in der islamsichen Welt zerstörte, soll dann tatsächlich ein Islamhasser sein?
    Was ist denn mit seinen Werken wie „Das Elixir der Glückseligkeit“ oder „Die kostbare Perle des Wissens im Jenseits“? Die werden dir wahrscheinlich nichts sagen, weil du nicht einmal ein Fünkchen Wissen vom Leben des Ghazalis hast, geschweige denn seine Werke gelesen hast.

    Das jetzt nur mal zu Ghazali, ohne die weiteren Lügen unter den ganzen anderen Gelehrten. (Übrigens zeugt es von eigener Nutzlosigkeit, wenn man versucht sich und seine Ideologie hochzuheben, wenn man dafür andere nimmt; das macht dich keineswegs besser als andere, für mich sind die Perser immer noch ein einfaches und mehr oder weniger bedeutungsloses Volk, wie viele andere einst große Völker auch. Die Taktik die du hier verwendest ist die Gleiche wie die der Muslime, welche bekannte Persönlichkeiten alá Malcolm X oder Mike Tyson nehmen, um den eigenen Glauben hervorzuheben -> Beide sind lächerlich und neigen zu klaren Lügen und Übertreibungen…)

    Du sprichst – so bin ich mir absolut sicher – rein aus Vermutungen und schaffst es wegen nur EINER Begebenheit, die nur du so interpretierst, eine ganze Reihe von geheimen Verschwörungen seitens der Gelehrten gegen den Islam zu erstricken und verkaufst dass dann an den Deutschen, der sowieso keine Ahnung vom Osten hat, und dir alles aus der Hand frisst – Welch armes und erbärmliches Wissen man haben muss, um deinen Gschmarrn abkaufen zu können.

    Ich nannte dir bereits in einem vorherigen Artikel die Andalusen als Beweis dafür, dass es auch eine ganze Menge an arabischen Wissenschaftlern gab, den du versucht hast zu „wiederlegen“. Auf diesen Dreck aber gehe ich inhaltlich sicherlich nicht ein, wobei ich keine Schwierigkeiten hätte, diesen zu widerlegen, da dieser – wie üblich bei deinen geistigen Ergüssen – reinste Uminterpretierung und Verschwörungsgelabere beinhaltet. [Dass du die Wichtigkeit der Philosophie Andalusiens im Bezug auf die Aufklärung Europas leugnest ist ein Zeichen dafür, dass du nichts als ein fanatischer Rassist bist, der die Araber allesamt für dumm, faul und kontraproduktiv sieht.]

    Als Empfehlung will ich dir Ibn Baschkuwāl nennen. Er nennt in einem Zeitraum von nur hundert Jahren um die 1500 andalusisch-muslimischen Gelehrte – Selbst die Türken leugnen den Fakt „Kluge Araber und Muslime“ aus Al-Andalus nicht, trotz ihres Hasses gegen die Araber und den klassischen Islam seit dem Verrat der Hashamiyah an die Uthmaniyah.

    Du bewegst dich in einem völlig verkehrtem Rahmen in der Geschichtsforschung. Du würdest es als Historiker nichtmal zum einfachen Hauptschullehrer bringen, solch fatale Folgen können deine „logischen Zusammenhänge“ für die Lehrenden bedeuten.

    PS: Ich werde jeden Artikel, der zu sehr an die Realität vorbeigehen widerlegen und zwar ohne Details zu nennen, sondern rein rational her, da du eh völlig ohne historischen Zusammenhang versuchst zu beweisen und damit dich eigentlich schon selbst ins aus schießt….

    • Tangsir schreibt:

      Selbstverständlich wurde zu Ghazali (ohne Al) bereits hier ausführlicher geschrieben und dies auch im obigen Artikel verlinkt: https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-heroes/ghazali/ und gerade sein „Elixier des Glücks“ als Beweis für seine Islamfeindlichkeit herangezogen. Aber es spricht für deine von der pantürkische Propaganda gefärbten Argumentation, hier bloß nicht auf „Details“ oder „Inhaltliches“ einzugehen, dabei würde es genügen nur einen Punkt herauszugreifen um mich hier zu widerlegen.

      Wen Ibn Baschkuwāl als Gelehrten sieht und ob diese „Gelehrten“ tatsächlich originäre Ideen hervorgebracht haben, muss im Einzelfall geklärt werden und von den ganzen vielen Namen der angeblichen Gelehrten in Andalusien, die er nennt, ist kein einziger dabei der nicht plagitiert hätte oder von Bedeutung gewesen wäre. Averroës ist der einzige, den man nennen könnte und der wiederum wird bis heute von den Moslems angefeindet. Averroës ist übrigens ein gutes Beispiel wie man aus einem Nicht-Araber einen Araber macht. das größte Indiz dafür sind die vielen Namen die er benutzte und zeigt auf, dass er genauso wie die Perser vor ihm, sich einen arabischen Namen zulegen musste um seine kritische Arbeit zu machen: Ibin-Ros-din, Filius Rosadis, Ibn-Rusid, Ben-Raxid, Ibn-Ruschod, Den-Resched, Aben-Rassad, Aben-Rois, Aben-Rasd, Aben- Rust, Avenrosdy Avenryz, Adveroys, Benroist, Avenroyth, Averroysta.

      Es reicht eben nicht Begriffe wie „kohärenz“ und „rational“ zu benutzen um sich selbst den Anschein von Intellekt zu geben. Zu eine Kritik gehört es mehr als nur Behauptungen aufzustellen. Ausserdem hatte ich dich schon das letzte mal gebeten deine Lügen über den Schah mit Fakten zu untermauern: https://tangsir2569.wordpress.com/2011/05/30/iran-wird-turkisch/#comment-11101

      Es spricht für deine türkische Chupze mit keinem einzigen Wort mehr auf deine blumigen Schilderungen des Leids der Azaris durch die Hände des Schahs eingegangen zu sein, um dann hier wieder aufzutauchen um weitere idiotische Behauptungen aufzustellen. Ich zitiere dich einfach:

      „Würde ich den ganzen Kommentatoren hier erzählen, was das Schah-Regime mit den Azeri-Türken alles so angestellt hat, so würden sich viele hier von dir abwenden und das weißt du ganz genau“

      und weiter

      „fühle mich nur darin bestätigt, weiterhin vor dir und deiner faschistischen und nationalsozialistischen Ideologie zu warnen“

      Warum tust du also nicht das einzig Richtige und entlarvst mein böses Treiben, indem du den Lesern hier die Augen aufmachst. Ich habe dir doch die Chance dazu gegeben mein türkoider Freund 🙂

      Natürlich wusste ich schon damals , dass du die Taktik folgst Behauptungen aufzustellen, um dann nach Bitte um Quellen und Fakten einfach auf andere Themen auszuweichen. Mach also erst deine Hausaufgaben und bitte deine pantürkischen Freunde um Argumentationshilfe, damit du hier in aller Breite und Ausführlichkeit deine Lügen zumindest versuchst zu untermauern. Ich denke davon profitieren die Leser mehr als wenn du nervös von einem Thema zum anderen hoppelst und du den Anschein versuchst zu erwecken als hättest du Ahnung von dem was du schreibst.

  19. Krütüker schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich habe immer noch nicht begriffen, dass dieser Blog kein türkischer Kaffee ist und ich meine Behauptungen belegen muss. Das zum ersten. Ausserdem drücke ich michnoch immer davor die Verbrechen des Schahs an den Torks hier in aller Breite zu erläutern. Dabei sollte ich bestrebt sein genau dies zu tun, um dann auch noch Tangsir als Faschist zu entlartven. Das einzige aber was ich hier zustande brachte war folgendes:

    Zu den Azeri-Türken:

    Dazu schreib ich dir später mehr, da ich des Schreibens Müde bin. Um dich aber zufrieden zu stellen, nur mal ein kleines Wörtchen: SAVOK.

    • Tangsir schreibt:

      Nix da. Ich hatte dich aufgefordert für deine Behauptungen Beweise vorzulegen Herr Tork und das tust du bitte in dem Blogartikel wo du diese Beschuldigen ausgesprochen hast und nicht hier. Hier geht es mit Ordnung zu. Wir sind hier nicht auf einem türkischen Blog.

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