Die Widerwärtigkeit des Christenmenschen

pope_pinochetIch las vorhin bei Time, dass der Nationalsozialismus einen “komplette moralische und politische Desaster” erfahren hat. Die Frage ist ob es wirklich der Faschismus war oder nicht eher das deutsche Volk, denn die italienischen und spanischen Faschisten blieben unbehelligt und nach ihrem Vorbild gab es später die faschistoiden Diktaturen in Südamerika.

Das Christentum gegen das komplette deutsche Volk

Joseph RatzingerDie einzigen, die einen kompletten moralischen und politischen Desaster erfahren haben, waren die Deutschen und nicht etwa die italienischen oder spanischen Faschisten. Denn es waren nicht nur Deutsche die Juden ausrotteten, sondern ganz Europa, unter der Schirmherrschaft der Christen und ihren Kirchen. Man sollte sich auch mal die Frage stellen ob die Faschisten den Judenhass ins Leben gerufen haben und nicht etwa doch die Christen seit 2000 Jahren. Und weil es so viele christliche Landesverräter hierzulande gibt, hat auch niemand die Rolle der Kirchen zwischen 33 und 45 thematisiert. Das führte unter anderem zu den faschistoiden Diktaturen in Chile und Argentinien (Von wegen nie wieder), denn angeblich Schuld am Faschismus sind immer noch die Deutschen im Kollektiv, und die Mehrheit der Christen hierzulande war damit zufrieden, dass ihre Nation und das deutsche Volk in den Dreck gezogen wurde und wird, solange die Kirchen und ihr Glaube unangetastet bleibt. So widerwärtig, landesverräterisch und fern der menschlichen Natur ist die christliche Seele.

Insofern wundert es nicht, dass der intakt gebliebene spanische Faschismus, das Vorbild für die faschistoiden Diktaturen in Südamerika wurde, denn ihnen allen gemein und Antrieb für diese Willkür-Herrschaften, war der christliche Glaube:

Die wesentlichen Elemente dieses Weltbilds sind in Lateinamerika nach Spitta (aktueller Leiter des DAAD-Büros in Mexiko):

  1. katholischer Traditionalismus spanischen Ursprungs
  2. Nationalismus (Überbetonung des ser nacional, auf deutsch etwa: patriotisch sein)
  3. Kult des Militärischen als Erziehungsideal – Sendungsbewusstsein und Messianismus
  4. Rassismus
  5. Antikommunismus

Im Grunde ist auch der übersteigerte Nationalismus eine christliche Krankheit, denn Völker, die sich als Nation begreifen, wissen um diese Gefahr. Aber nicht so die Deutschen, die bevor sie die Chance hatten sich als deutsche Nation zu begriffen, auch schon in das Dritte Reich hineinschlitterten, denn davor gab es nur die feudale christliche Ordnung. Genauso ist auch der unreflektierte Antikommunismus zu begreifen, das aus christlichem Antrieb heraus, nur dessen atheistisches und antichristliches Herz angreift und zu der Situation in Lateinamerika führte, dass grundsätzlich alle linken und antireligiösen Kräfte zum Feind erklärte und sie verschwinden liess.

Pinochet about Jesus

Der gläubige Christ und Katholik Adolf Hitler

Aber nun wollen wir uns dem gläubigen Christen Adolf Hitler und den christlichen Kirchen widmen. Möge Kot auf all deren Repräsentanten und Gläubigen regnen.Hitler was a Christ

So wird es die nationale Regierung als ihre oberste und erste Aufgabe ansehen, die geistige und willensmäßige Einheit unseres Volkes wieder herzustellen. Sie wird die Fundamente wahren und verteidigen, auf denen die Kraft unserer Nation beruht. Sie wird das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz nehmen.“ Adolf Hitler am 1. Februar 1933

Adolf Hitler selbst war bis zu seinem Lebensende ein gläubiger Katholik: „Adolf Hitler war Mitglied der römisch-katholischen Kirche und zahlte bis an sein Lebensende seinen „Kirchenbeitrag“, d. h. Kirchensteuer. Als junger Mann stand Hitler unter dem Einfluss der von der katholischen Kirche unterstützten Christlichsozialen Partei Österreichs. Obwohl er zeitlebens von Martin Luther fasziniert war (Wir berichteten in Nr. 4 und Nr. 5), hält er der römischen „Mutterkirche“ als Mitglied die Treue. Die Judenverfolgung versteht er später als eine Fortsetzung des „Werkes der Kirche“.

Das Werk der Kirche wiederum war in Gefahr, denn seit der Zeit der Renaissance und die darauf folgende Zeit der Aufklärung, wurde den Bürgern Europas immer mehr bewusst, dass die christliche Kirche ein Hort der Lüge und Jesus der falsche Prophet war. Die Kirche bediente sich Plagiate und verfälschte dabei die Botschaft der Autoren der Antike, derer sie sich dieberischerweise bedienten, nachdem sie alle ihr restliches Schaffen vernichtet werden musste, damit man den hurenhaften Christen ihr Diebstahl nicht mehr beweisen konnte. Da wo Rom zu seiner hochzeit eine Stadt mit über zwei Millionen Bewohner war, schrumpfte sie in christlichen Zeiten auf 10.000 ab, so destruktiv und menschenfeindlich war und ist die Bruderreligion des Islam.

Aufarbeitung des dritten Reiches nach 1945

Nach 1945 kamen die Mitcherlichs mit ihrem Buch „Die Unfähigkeit zu trauern“, das zurecht als pain in the ass bezeichnet werden kann und sich darauf stürtze die NS-Zeit tiefenpsychologisch zu verarbeiten. Die beiden miteinander verheirateten Autoren aber vermieden es penibelst den christlichen Glauben zu thematisieren, genauso auch wie alle Antifaschisten und Möchtergen-Antifaschisten nach ihnen, denn der nationalsozialistischer Geist lebt weiterhin in Deutschland und in den christlichen Kirchen fort. Dass aber der Nationalsozialismus eine konservativ-restaurative Bewegung war ist eine Binsenweisheit. Nach der Erfahrung des ersten Weltkriegs sahen die restaurativen Kräfte ihre Chance gekommen, Kirche und Monarchie wiederherzustellen und somit die europäische Aufklärung und die republikanische Tradition zu überwinden. Deshalb auch waren die Nazis gegen den Liberalismus, gegen Amerika und gegen die Weimarer Republik, dafür aber für Christentum, Judenvernichtung und dem deutschen Reich, sprich Monarchie. Auch die faschistischen Bemühungen Francos in Spanien dienten der Liquidierung der spanischen Republik und der Wiedereinsetzung der Monarchie, denn die säkulare spanische Republik war der Grund für die faschistische Reaktion. Das Ganze begann übrigens mit der Nationalisierung des kirchlichen Besitzes durch den spanischen Staat, als Papst Pius zum Widerstand aufrief, es daraufhin zu einem blutigen Bürgerkrieg in Spanien kam und die Faschisten die Macht übernahmen.

Franco küsst Papst Pius

Der Faschismus war christlich fundiert und konservativ-restaurativ. Judenverfolgung war die Antwort der christlichen konservativ-restaurativen Kräfte auf die Moderne, dem Säkularismus, Liberalismus und Demokratie, denn nach der französischen Revolution gab es kaum noch eine Überlebenschance für die Monarchie und Kirche. Der Holocaust und somit der historische Versuch alle Juden in Europa auszurotten, ist das Ergebnis der christlich-restaurativen Politik der protestantischen und katholischen Kirchen, sich gegen Freiheit, Demokratie und vor allem den in den USA und Frankreich proklamierten Menschenrechten zu stellen.

Wer hat den Judenhass Hitlers angestachelt?

Hier soll aber en detail die Quelle für den Judenhass Hitlers aufgezeigt werden: Österreich ist vor dem 1. Weltkrieg ein Vielvölkerstaat mit konfessionellen Spannungen und Kämpfen. Der Antisemitismus jedoch ist eine Gemeinsamkeit von Katholiken und Evangelischen. Die Katholiken formieren sich damals vor allem in der Christlichsozialen Partei, die sich bis 1893 „Die Antisemiten“ nannte. Und auch nach der Umbenennung behält sie den ursprünglichen Namen intern bei. Der bekannteste christlich-soziale Politiker dieser Zeit ist der Wiener Bürgermeister Dr. Karl Lueger. Zum Umgang mit Juden erklärt das katholische Stadtoberhaupt im österreichischen Reichstag in Wien provozierend, es sei ihm „gleichgültig, ob man die Juden henkt oder köpft„. Und das von den Christlichsozialen finanzierte Bukowinaer Volksblatt schreibt, dass man „eine Zacherlinspritze [Zacherlin ist ein Insektenvertilgungsmittel] gegen die Juden erfinden“ müsse.

Die Politik Dr. Luegers hat die volle Unterstützung der katholischen Kirche Österreichs, die den Antisemitismus immer wieder schürt und dafür auf zahlreiche Lügen der Kirchengeschichte zurückgreift. Dazu gehören die angeblichen jüdischen Ritualmorde, die in früheren Jahrhunderten schon als Grund für Judenverfolgungen herhalten mussten. Brigitte Hamann schreibt in ihrem Bestseller Hitlers Wien: „Führend in der Verbreitung vieler Schauermärchen waren katholische Geistliche, die auch die nötige Literatur beisteuerten.“ Und: „Da auch Pfarrer von den Kanzeln herab den Antisemitismus predigten und den ´Abwehrkampf„ gegen die Juden als richtig und notwendig darstellten, sahen Luegers Anhänger immer weniger Unrecht darin, diese ´Gottlosen` zu schikanieren“ (Hitlers Wien, S. 413.415).

Der Pakt Hitlers mit dem Vatikan

Das Reichskonkordat ist ein Vertrag zwischen den Nazis und dem Vatikan gewesen, in der dem Vatikan umfangreiche Staatsleistungen zugesichert wird, ihr ergaunertes Besitz in Deutschland alleine in der Größe Schleswig-Holsteins rechtlich gesichert wird und man katholische Priester und Kinderliebhaber grundsätzlich vom Militärdienst befreit. Der Vatikan verbucht mit diesem Vertrag einen fulminanten Sieg gegen die europäische Aufklärung und den republikanischen Bestrebungen innerhalb Europas, die im übrigen noch bis heute gültig sind. Ähnlich verhielt sich der Vatikan auch in Italien und Spanien. Daher kann mit Recht behauptet werden, dass die christlich-konservativ-restaurativen Kräfte im Faschismus ihren Kulminierungspunkt erreicht haben. Das zeigt mitunter deutlich, dass Christen immerzu dazu bereit sind die Welt in Schutt und Asche zu legen, wenn man sich gegen ihre Geisteskrankheit stellt.

vatikan_Bundesarchiv_reichskonkordat

Nach dem Konkordatsvertrag ist es wie davor: Kirchliche Amtsträger schüren unterdessen weiter den Antisemitismus bzw. befürworten eine Verfolgungsmaßnahme nach der anderen. Die Weichen für den Holocaust an den Juden sind gestellt. Und ein Blick in die Konzils- und Synodengeschichte der Kirche gibt Hitler recht, wenn er im Hinblick auf die Judenverfolgung an Papst Pius XII. schreibt: „Wir setzen fort das Werk der Katholischen Kirche“ (zit. nach Wochenpost, 12.4.1995;  einzelne Synodenbeschlüsse sind in der Schrift „Die evangelische Kirche und der Holocaust“ mit eingearbeitet). Und bei anderer Gelegenheit rechtfertigt Hitler die Judenverfolgung mit den Worten, „dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirchen in den 1500 Jahren gegen sie getan habe“ (zit. nach Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Berlin 1981, S. 406).

Dass die Nazis später ihre Ideologie von den kirchlichen Wurzeln abzukoppeln versuchen, kommt den beiden Großkirchen sehr gelegen. In der Nachkriegszeit wird nämlich eine Legende vom „Widerstand“ der Kirche gestrickt und dafür das Zeugnis von Einzelnen für die Kirche als Ganzes vereinnahmt.  Unmittelbar nach 1945 ist das noch anders: Beide Kirchen setzen sich mit Engagement vor allem für die Verteidigung von Nazi-Kriegsverbrechern ein. Der Vatikan ist in dieser Zeit Zufluchtsort für Kriegsverbrecher, die aus Deutschland fliehen. Von Rom aus verhilft ihnen die Kirche mit falschen Pässen zur Flucht nach Südamerika. (Wo dann bekanntlich später der christlich-faschistische Geist gedeiht).

Einer von ihnen ist Adolf Eichmann, evangelisch und einst Mitglied des CVJM („Christlichen Verein Junger Männer“), der Organisator der „Endlösung“ an den Juden. Eichmann sagt dazu am 14.5.1961: „Ich erinnere mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde“ (zit. nach Ernst Klee, Persilscheine und falsche Pässe, Frankfurt am Main 1991, S. 25)

Und Hans-Ulrich Rudel, der höchstdekorierte deutsche Soldat des 2. Weltkriegs, der ebenfalls dank der Hilfe der katholischen Kirche vor der Strafverfolgung ins Ausland fliehen kann, bekennt im Jahr 1948: „Man mag sonst zum Katholizismus stehen wie man will. Was in diesen Jahren durch die Kirche … an wertvollem Menschentum unseres Volkes gerettet worden ist, soll billigerweise unvergessen bleiben“ (Klee, a.a.O., S. 26). (Dieter Potzel)

Clemens August Kardinal von Galen

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass deutsche Priester und Bischöfe während des Dritten Reiches heftig gegen Euthanasie protestiert haben, aber im Falle der Judenausrottung blieben sie komplett still und liessen es geschehen. Aber auch der Krieg der Nazis wurde von den Christen als Kreuzzug verklärt, unter anderem von Clemens August Kardinal von Galen, der inzwischen selig gesprochen wurde, und somit zeigt, dass auch die heutige Kirche nur ein Hort für Kinderficker, Revisionisten und dreckige Nazis ist. Der entlarvende Titel des Buches von Von Galen zeigt übrigens, dass der heutige Kampf der Aufklärer gegen Christentum und Islam immer noch eine aktuelle ist. Auf der einen Seite abergläubige Demokratiefeinde und Christen und auf der anderen die Anhänger der Republik, Aufklärung und Mehrheitsentscheidungen: Von Galen, Clemens August, Die „Pest des Laizismus“ und ihre Erscheinungsformen, Verlag Aschendorff, Münster 1932. Auf dem Domplatz in Münster steht heute übrigens eine Büste von diesem christlichen Drecksack. Soviel dazu, dass Deutschland inzwischen entnazifiziert ist.

„Als Ende des 19. Jahrhunderts die modernen antisemitischen Bewegungen entstanden, gehörte die katholische Kirche, die ständig vor einer wachsenden jüdischen Gefahr warnte, zu den bedeutendsten Akteuren.“ Alle Elemente der modernen Judenverhetzung seien „von der katholischen Kirche nicht nur geduldet, sondern auch von ihren offiziellen und inoffiziellen Organen aktiv vertreten“ worden … „Der Übergang von den mittelalterlichen Vorurteilen gegen die Juden zur modernen politischen antisemitischen Bewegung, der sich innerhalb weniger Jahrzehnte vor dem Holocaust vollzog, hatte in der katholischen Kirche einen seiner wichtigsten Architekten.“ (Der Historiker David I. Kertzer, Die Päpste gegen die Juden, Berlin 2004)

Christlicher Geschichtsrevisionismus

Der Journalist Alan Posener erklärt: „Ratzinger hat ja – etwa in seiner skandalösen Rede in Auschwitz [am 28.5.2006] – behauptet, der Holocaust sei das Produkt der Gottlosigkeit, der Judenmord sei im Grunde genommen der Versuch gewesen, Gott auszuschalten …“ Dem widerspricht Alan Posener und kritisiert in diesem Zusammenhang auch vergleichbare Aussagen des Bundespräsidenten und Pfarrers Joachim Gauck. Wörtlich: „Dass der Holocaust von Leuten geplant, durchgeführt und geduldet wurde, die zu 99 Prozent Christen waren, fällt dabei unter den Tisch – und soll wohl unter den Tisch fallen.“

Da sieht man es. Der Huren-Papst und der Huren-Präsident der Deutschen setzen den Kampf der gläubigen Christen und Faschisten gegen Freidenker und Atheisten fort, denn wenn es eine Konstante im christlichen Glauben gibt, dann die der schamlosen Lüge, Raub, Plagiat, Frauenunterdrückung und der Feindlichkeit gegenüber der Lust, der Natur und der Schöpfung insgesamt. Fuck Ratzinger, Fuck Gauck und vor allem fuck Jesus!

Hierbei ist zum historischen Verständnis wesentlich, dass im Jahr 1933 95,2 % der Deutschen entweder Katholiken oder Protestanten waren, genau 62,7 % evangelisch und 32,5 % katholisch. Und die Bürger hatten damals auch eine deutlich festere Kirchenbindung als im 21. Jahrhundert. Der Aufstieg und die Entwicklung des Nationalsozialismus erfolgten also auf der Basis vor allem des evangelischen und des katholischen Glaubens, die beide als Nährboden dienten. Eine so genannte „neuheidnische“ bzw. „freireligiöse Gottgläubigkeit“ blieb also eine eher „elitäre“ Randerscheinung im Dritten Reich und spielte – was den Aufstieg Deutschlands zur nationalsozialistischen Großmacht betrifft – kaum eine Rolle. Atheisten wurde sogar der Eintritt in die SS verboten (Martin Koch, Luther-Hitlers Idol, hpd.de, 7.6.2012). Ein Nationalsozialist war also meistens ein Mitglied der evangelischen Kirche und am zweithäufigsten ein Mitglied der katholischen Kirche.

luther und die JudenVor allem geht aber der eliminatorische Antisemitismus auf Martin Luther zurück, der ein Fundamentalist erster Güte und ein passionierter Judenfeind gewesen ist. Die Vernunft bezeichnet Luther als „des Teufels Hure“. „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt.“ So bejubelte der evangelisch-lutherische Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach die Reichskristallnacht. Dass Luther „als Freund der Juden begann“, ist ein Gerücht. Dass er ein großer Antisemit war, ist richtig. So stammt von ihm eine der ersten Formulierungen der Mär von der „jüdischen Weltverschwörung“. Luther schreibt: „Die Juden begehren nicht mehr von ihrem Messias, als dass er ein weltlicher König sein solle, der uns Christen totschlage, die Welt unter den Juden austeile und sie zu Herren mache.“

Auch die Losung „die Juden sind unser Unglück“ findet sich bereits bei Luther wieder: „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen.“

Und schließlich entwirft Luther ein antisemitisches Aktionsprogramm, das erst von den Nazis umgesetzt wurde: „Erstlich, dass man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke … Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre … Zum dritten, dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein … Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren … Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe … Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren … Zum siebten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … “ Zu Recht sagt der Nazi-Propagandist Julius Streicher vor dem Nürnberger Militärtribunal: „Dr. Martin Luther säße heute sicher an meiner Stelle auf der Anklagebank“, wenn er noch lebte. Dorthin gehört er aber auch heute.

Fazit

Wie wir also sehen ist der Faschismus und Nationalsozialismus eine christlich-konservative Bewegung gewesen, die sich gegen Freidenker und Aufklärung richtete und dabei das Werk des Christentums fortführte die Juden auszurotten und an ihnen ein Völkermord zu verüben. Faschismus und Christentum sind aber noch heute aktiv, um die Gesellschaft in ihrem Sinne zu manipulieren. Daher sehen wir in christlichen Repräsentanten auch die größten Förderer muslimischen Lebens und Religionsausübung in Deutschland.

Je mehr die islamische Einwanderung hierzulande anhält, desto mehr trauen sich auch die Christen wieder ihre Moralvorstellungen der Rest-Gesellschaft aufzudrücken. Das Reichskonkordat der Nazis gilt weiterhin und damit horrende Staatsleistungen an die christlichen Kirchen und der Zusicherung von Diebesgut, das weniger Besitz des Vatikans ist, sondern des deutschen Volkes. Wir können aber vor allem die Parallele zu der Nazi-Zeit sehen, denn die heutigen Kräfte der christlich-restaurativen Fraktion, benutzten dabei eine ähnliche Sprache wie die Faschisten, denn um eine vermeintliche Unkultur der Nackten anzuprangern, vergreift man sich dabei an die Schwächsten, nämliche alte Menschen, die Falten haben und deren Körper nicht mehr vital aussieht und vermeintlich unattraktive Menschen oder Schwangere deren natürlicher Anblick für jeden gläubigen Christen und dem Huren namens Jaques Schuster ein Gräuel ist. Was für ein Hurenchrist und Nichtmann doch dieser Schuster ist.

Insofern ist auch der Kampf dieser Gestalten gegen den Islam und Moslems nicht anders, denn nicht Religionskritik steht im Vordergrund, sondern Hetze gegen alles Nicht-Deutsche und Nicht-Christliche. Insofern stehen auch die heutigen Christen in der Tradition von Judenhassern, Faschisten und Völkermördern, und wenn ich zumindest etwas gelernt habe, dann die Tatsache dass es zwischen gläubigen Christen und Moslems kaum einen Unterschied gibt. Beide haben Scheisse im Kopf und verderben die eigenen Kinder und Umgebung mit ihrer teuflischen gegen die Evolution und Natur gerichtete Ideologie.

Die Christen wiederum töten und quälen genauso wie die Moslems, nur, dass ihre Opfer in den Intensivstationen und Altersheimen dieses Landes liegen. Man verlängert das Leben von Todgeweihten und kassiert schön Kohle oder aber verwehrt alten Menschen einen würdigen Tod, denn auch innerhalb von Altersheimen gilt die Heiligkeit des Lebens. Die USA wiederum mit ihrem christlichen Präsidenten Obama (Ja, er ist gläubiger Christ und Kirchengänger), zeigen den Verfall einer großen Nation. Anstatt zu gestalten, zieht man sich in die Passivität zurück und verkennt, dass auch Passivität zu Krieg und Toten führen kann.

Das politische Establishment in den USA verroht immer mehr unter dem Einfluss des christlichen Irrsinns und man wundert sich darüber, dass der Gouverneur von Texas (ein zutiefst debiler und unintelligenter Mensch) verkündet Schwulen von ihrer Krankheit heilen zu wollen. Christliche Familien hingegen betonen die Wichtigkeit einer nicht deflorierten Möse und Töchter versprechen ihren Vätern ihre Jungfräulichkeit, und um ihr Anliegen zu unterstreichen lassen sie sich in inzestuöse Pose mit dem Patriarch ablichten, denn tatsächlich verkündet das Christentum nichts anderes als das Patriarchat, Inzest und dass Kinder immer ihren Vätern gehorchen müssen. Davon wie verstörend es ist, wenn Väter und Töchter sich festlich kleiden um die Jungfräulichkeit der Töchter zu feiern, kann man am unteren Bild ersehen.

Christian virgin loves their dads

der Kampf von uns Humanisten, die die Menschenrechte hochhalten, richtet sich gegen religiösen Fundamentalismus, egal welchen Couleur. Der Kampf in Iran, Irak und anderen Orten richtet sich gegen den Islam und das Türkentum. Hierzulande aber bedienen sich Moslems der Strukturen, von denen die Christen bis jetzt profitiert haben. Wenn patriotische Deutsche es wirklich unterbinden wollen, dass Moscheen und islamische Propaganda durch den deutschen Steuerzahler finanziert werden, dann müssen sie sich zuallererst für eine säkulare Ordnung einsetzen, aber das wollen Christen nicht, denn dann müsste die undifferenzierte Hetze gegen Zigeuner, Moslems, Atheisten, Osteuropäer, Liberale, Demokraten usw. aufhören und der Stürzenberger müsste politisch aktiv werden, anstatt wie ein Trottel auf Marktplätzen den depperten Rechtsextremen zu markieren. Die größte Gruppe in Deutschland, die Probleme verursacht sind übrigens die Türken, aber da eierlose gläubige Menschen sich nicht trauen das faschistische Türkentum zu kritisieren, labern sie ständig nur vom Islam. So gesehen ist der Feind des modernen Menschen nicht nur der Islam, sondern auch das verbrecherische Christentum.

Wie sehr ich gläubige Christen verachte. Ich habe sie seit meiner frühen Kindheit als niederträchtige und widerwärtige Bestien erlebt und dieser Eindruck hat sich bei mir nur verfestigt. Möge Scheisse auf die Bibel und die gläubigen Christen regnen. Schwört endlich vom satanischen Glauben des Christentums ab, denn die christliche Kirche ist eine Verbrecherorganisation.

Christentum ist ein Verbrechen gegen die Humanität

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12 Antworten zu Die Widerwärtigkeit des Christenmenschen

  1. Ein Russe schreibt:

    Nach dem lesen dieses Textes sollte auch dem letzten klar geworden sein wie groß doch bei Christen die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist. Konnte meine Schwester zum Glück überzeugen sich nicht Konfirmieren zu lassen und werde hoffentlich nie wieder eine Kirche von innen sehen müssen.

  2. loewe schreibt:

    Das Bild von Ratzinger sollten sie rausnehmen und vielleicht ein anderes suchen.
    Hier ist das Original: http://kathspace.com/community/file/pic/gallery/3140.jpg
    Ratzinger war vor 1945 noch gar nie in einem Priesterseminar, konnte also auch nicht in dieser Kleidung auftreten. Das Bild wurde 1951 aufgenommen.
    Man schneide von einem Geistlichen einfach im Bild den linken Arm während einer Segnungshandlung ab und schon hat man einen Hitler-Gruß.

  3. loewe schreibt:

    Vielleicht hier noch unter vielen zwei kleine Ergänzungen:
    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/AmericanEmpire/nazis.htm
    http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford
    „In Hitlers Büro der NSDAP-Parteizentrale hing ein großes Porträt von Ford. Auf die Frage der Detroit News, was der amerikanische Industrielle für ihn bedeute, sagte Hitler 1931: „Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration. In einem Brief bemerkte Heinrich Himmler 1924, Ford sei „einer der wertvollsten, gewichtigsten und geistreichsten Vorkämpfer“.[12] Der Reichsjugendführer Baldur von Schirach bekräftigte ebenfalls den Einfluss der Ford-Lektüre in seiner Aussage beim Nürnberger Prozess: „Das ausschlaggebende antisemitische Buch, das ich damals las und das Buch, das meine Kameraden beeinflußte […] war das Buch von Henry Ford ‚Der internationale Jude‘. Ich las es und wurde Antisemit. Dieses Buch hat damals auf mich und meine Freunde einen so großen Eindruck gemacht, weil wir in Henry Ford den Repräsentanten des Erfolgs, den Repräsentanten aber auch einer fortschrittlichen Sozialpolitik sahen.“

    Auch das Schickal der jüdischen Flüchtlinge, z.B. mit der Exodus (war nicht das einzige Schiff) ist nicht der Kirche anzulasten, sondern der britischen Regierung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Exodus_(Schiff)
    Diese Zeit sollte man aus mehreren Blickwinkeln betrachten, um in die Nähe der Wahrheit zu kommen.

  4. Tangsir schreibt:

    @loewe Dann ist das Bild im Beitrag tatsächlich eine manipulative, was jedoch nichts am menschenfeindlichen, reaktionären Politik von Ratzinger, angefangen von seiner Rolle bei der Glaubenskongregation bis hin zu seinen Aussagen als Papst etwas ändert. Dass die Politik der britischen Regierung jedoch meinen Beitrag relativiert, sehe ich nicht. Vielmehr bestätigt es die Ausführungen, dass eben alle Europäer und Christen Schuld an der Judenverfolgung tragen und nicht das deutsche Volk im kollektiv und als einzig Schuldiger.

    Wenn man die Situation nach dem zweiten Weltkrieg betrachtet, dann sieht man, dass der Makel des Völkermordes und Judenhass nicht etwa an Österreicher, Spanier und Italiener hängen geblieben ist, sondern lediglich an den Deutschen, die das auch noch gehorsam und mit der nötigen obrigkeitsstaatlich-lutherische Denktradition und Demut so hingenommen haben.

    Eine andere Sache. Dein Angriff gegen Time vor einigen Monaten fand ich sehr überzogen, genauso auch deine Reaktion daraufhin bei dem Antisemiten Vitzli aufzutauchen und dort zu kommentieren. Ich mag Time kritisieren und seine religiöse Gangart ablehnen, aber zumindest ist er gegenüber Israel und den Juden solidarisch und versucht gegenüber seinem Land patriotisch zu sein.

    Sein Problem wie die der meisten Deutschen ist, dass es an kritischer Distanz zu der Institution Kirche fehlt und seine Unterstützung für rechtslastige christliche Propaganda-Seiten wie PI-News.

    Dieser Beitrag war schon längst fällig, denn viele Deutsche versuchen das Stigma der NS-Zeit damit zu entgehen, indem sie das Dritte Reich und die Judenverfolgung zu relativieren versuchen oder indem sie weiterhin der Judenfeindschaft frönen.

    Ein deutscher Patriot würde die antideutschen Institutionen der evangelischen und katholischen Kirche zum Feind erklären und aufhören ein Christ zu sein. Ich habe ohnehin nie verstanden warum Europäer einen jüdischen Ultranationalisten und Weltuntergangspropheten zu ihrem Herren erklären und dabei die komplette deutsche Geistesgeschichte, vor allem die der Zeit der Aufklärung mit ihren christenkritischen Schriften ignorieren.

    Der Nationalsozialismus hatte nur im begrenzten Umfang etwas mit der deutschen Kultur zu tun, denn wie ich dargelegt habe ist der Faschismus der Kulminierungspunkt der antieuropäischen und antijüdischen Politik des Christentums gewesen, das seine größte Schlacht in Form des Holocaustes, gegen Modernität, Vernunft und religiöse Toleranz gefochten hat. Noch heute kämpfen Christen gegen die europäische Aufklärung und dem wissenschaftlichen Fortschritt, insofern kann ich es nicht akzeptieren, dass sich Deutsche heute als Christen bezeichnen, denn das ist der größte vorstellbare Verrat am Volk und der deutschen Kultur.

    Seit mehr als 300 Jahren wird im Westen ein Kampf gefochten und es gibt zwei Kontrahenten. Auf der einen Seite die gläubigen Moslems und Christen und auf der anderen Seite Humanisten, Säkulare und Verfechter der Menschenrechte. Diejenigen, die weiterhin Christen bleiben wollen, tragen daher Mitschuld an der Islamisierung Europas und stehen auf der Seite der Menschenfeinde und Gegner der Vernunft.

  5. Slub schreibt:

    Polytheismus ist ideal für eine offene Welt. Jeder hat seine eigene kleine Regionalgötze und einmal im Jahr saufen alle Götter in Walhall/ auf dem Olymp und befehlen der Menschheit, es ihnen gleich zu tun 😉

    • Tangsir schreibt:

      Genau das ist ja der Punkt. Wir leben in einer Anomalie. Es gibt zwei große Monopol-Religionen: den Islam und das Christentum und beide schaffen ein Klima in der sie Andersgläubige verfolgen. Und selbst im Westen wird Kritik am Christentum mit sozialer Isolation und anderen Maßnahmen beantwortet. Die christlichen Sekten waren zahlreich im frühen Christentum, genauso auch das Blutvergiessen der Christen untereinander, das mit dem heutigen gegenseitigen Abschlachten der Moslems verglichen werden kann. Zumindest gab es Konkurrenz und es gab noch die Heiden und zahlreiche andere Denkrichtungen.

      Nur in so einem pluralistischen Umfeld macht Religionsfreiheit Sinn, aber nicht in Gesellschaften wo diese Religionsfreiheit nur zur Zementierung dieser anomalen und perversen Monopole genutzt wird. So gesehen ist jeder heutiger Christ und Moslem Mittäter und ein opportunistisches Wesen, das die Religionsfreiheit dazu missbraucht das Böse und die Unfreiheit am Leben zu lassen.

      Und machen wir uns nichts vor: Sollten die Christen in einer Minderheitensituation geraten, dann fängt der Terror an und auch ein Pakt mit Moslems oder Pantürkisten werden sie eingehen, nur um das Überleben ihrer Geisteskrankheit zu sichern.

      • Slub schreibt:

        Naja, das heutige Christentum ist schon stark „enteiert“ und vor allem sich selbst demontierend, v.a. im Westen. Ich würde behaupten, dass man Christen, die wörtlich an die Bibel glauben, oder den Papst als den direkt von Gott erwählten Stellvertreter betrachten, ganz schön suchen muss. Und auch die sind v.a. Spinner, im schlimmsten Fall nervtötende Freaks. Heute !

        Mit den gegenwärtigen islamischen Strömen von Blut und Gedärmen kann man das weder quantitativ, noch qualitativ ansatzweise vergleichen. Auch was die Hetzpredigten und das Herrenmenschen-Auftreten, was die ganze Bösartigkeit angeht, nicht. Wenn ich an sowas wie den Teufel glauben würde, dann würde ich den radikalen Islam als sein momentanes Programm einordnen.

        Am ehesten ist das östlich-orthodoxe Christentum mit seiner strengen Prüderie und der Korruption mit den alten Zuständen vergleichbar. Aber noch lange lange nicht islamisch. Was, v.a. die westlichen Christen, verachtenswert macht, ist die stille Akzeptanz des Islam.

        Evangelische Pfarrerinnen, die Toleranz für den Islam fordern, sind so ziemlich die innerlich niedersten, weichtierartigsten Geschöpfe dieses Planeten. Sie verraten ihr Geschlecht, ihre Heimat und selbst ihren Glauben, geschweige denn ihre „Glaubensgeschwister“ in den islamischen Ländern. Insofern hast du wohl schon recht.

        • Tangsir schreibt:

          Also in Südamerika ist der christliche Fundamentalismus enorm, genauso wie in den USA. Die Leute dort behaupten Homosexualität wäre eine Abscheulichkeit, die Evolutionstheorie stammt direkt vom Teufel, genauso wie menschliche Gefühle, und wenn du dich mit manchen unterhältst, siehst du, dass sie anscheinend nur die Bibel lesen und sonst nichts. Ähnlich ist es in Spanien und Italien, wo der gesellschaftliche Druck zu groß ist um Kritik am Christentum zu üben oder sich als Atheist zu zeigen. Es gibt sicherlich Unterschiede im Grad des Fanatismus, aber auch in Deutschland traust sich fast niemand richtig die Kirchen und Gläubigen mit ihrem Irrsinn zu konfrontieren. Nicht zu vergessen Afrika, wo Milizen Gottes Reich gründen wollen, und dabei vergewaltigen und Kindersoldaten rekrutieren.

          Insofern leben wir hier in Europa auf eine relativ ruhige Insel, aber weltweit steigt der Fanatismus beider Religionen. Schau dir mal die ägyptischen Kopten an. Obwohl dort eine Minderheit sind und hier Zuflucht gesucht haben, bezeichnen sie die Gesellschaft hier als gottlos und dekadent. Letztendlich könnte mir die Lage hier in Deutschland auch egal sein, aber ich sehe eben wie hinter den Kulissen eben genau diese Gestalten den Islam glorifizieren und sich dabei auch nicht scheuen islamkritische Ausländer anzugreifen. Je mehr ich mir die Situation anschaue, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, dass beide Religionen sich mehr brauchen als sie denken, und im Verbund miteinander haben sie sich schon längst gegen Freidenker, Andersgläubige und andere verbündet.

  6. Tangsir schreibt:

    Die Widerwärtigkeit des Christenmenschen in Deutschland begegnet einen unentwegt. Alleine die Lektüre der FAZ an diesem Morgen zeigt, welches Kotzpotential darin liegt von Christentum verseuchte Gedanken zu lesen.Petra Kolonko ist noch nicht einmal „Islamwissenschaftlerin“ und schafft es dennoch ihr vom Christentum verseuchten Seele zu offenbaren: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/chinas-gesundheitssystem-mach-mich-gesund-oder-ich-bringe-dich-um-13008250.html „Verschärfend kommt hinzu, dass die wenigsten Chinesen religiös sind. Dem Tod stehen sie oft hilflos gegenüber, und sie können es nicht akzeptieren, wenn ein Angehöriger stirbt.“

    Wie begrenzt doch der Geist diese Frau ist, die denkt nur Religion würde Trost beim Tod liefern und obwohl sie Sinologie studiert hat, scheint ihr entgangen zu sein, dass die Chinsesen über eine jahrtausende alte philosophische Tradition verfügen, das durchaus auch beim Thema Tod Trost spendet und nicht frei von Spiritualität ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Philosophie#Harmonie_von_Himmel.2C_Erde_und_Mensch

    Aber so ist es nun einmal so, wenn das eigene Gehirn durch die christliche Seuche gründlich durchgefickt worden ist und man auch noch den christlichen Vorgaben der Redaktionsleitung folgen muss.

    Der nächste FAZ-Journalist, der auch noch ein waschechter Islamwissenschaftler ist (Anscheinend ist es nicht mehr möglich auf deutsche Journalisten zu treffen, die nicht bis zur Halskrause tief im Arsch Allahs stecken), ist Hans-Christian Rößler, der eine jüdische Ausstellung dazu nutzt islamische Verschleierung als religiosnübergreifende Mode zu promoten und diese als sexy und weiblich zu bewerben. Nicht nur aber das, denn er versucht die Verhüllung als internationale Mode zu verkaufen, die nicht alleine mit dem Islam und schon gar nicht mit der Unterdrückung des weiblichen Geschlechts zu tun hat: http://www.faz.net/aktuell/lebensstil/mode-design/juedische-mode-ausstellung-in-israel-13003724.html

    Kein Wunder, wenn man christlich aufgewachsen ist und dann auch noch eine islamische Sekundär-Indoktrination kriegt. Das verwandelt die Menschen dann zu noch widerlicheren Monstern. Unverschämt wird aber der Rößler wenn er folgendes schreibt:

    „Ähnliche Modefusionen haben eine lange Tradition. So war in Persien am Anfang des 20. Jahrhunderts ein Frauengewand weit verbreitet, das nicht zufällig an ein Tutu erinnert. Der Schah und seine Frau waren im Jahr 1873 nach Paris gereist. Sie kehrten begeistert von den Kostümen der Tänzerinnen zurück, die sie dort gesehen hatten.“

    Zunächst einmal war es eben kein Schah, sondern ein türkischer Fremdherrscher, mit seiner ebenfalls türkischen Ehefrau und wie diese türkisch-französische Modefusion ausgesehen hat, kann man nachfolgend bewundern:

    http://www.kitchensisters.org/girlstories/the-series/the-hidden-world-of-shadi-ghadirian/

    http://s365.photobucket.com/user/Fazzy_album/media/19770_1194260383057_1424863839_3044.jpg.html?t=1265653157

    iranique.de

    Auch schön zu sehen wie die in Iran einfallenden Türken ausgesehen haben. Deren Frauen mit ihren zusammengewachsenen Augenbrauen und Damenbart, als auch ihre männliche Statur und Gesicht, einen an sehr maskuline Männer erinnern, aber ganz sicher nicht an Frauen.

    Das letzte Bild übrigens ist von einer Türkin, die sich für eine Perserin hält (LOL) und an ihrem Gesicht kann man ebenfalls die maskulinen Gesichtszüge sehen, wobei in ihrem Fall man auch sagen kann, dass sie wie eine Mongolin aussieht, oder ihr Gesicht aber wie ein Scheisshaufen, das auf einem Hals platziert worden ist. Sie betreibt die Seite iran-now.net auf der hauptsächlich antisemitische Türken verkehren und sie hat zusammen mit dem Diebes- und Harz4-Magazin „Parse&Parse“ tatkräftig mitgeholfen hier von mir verfasste Beiträge zu stehlen, sie mit türkischer Propaganda zu vermengen und es bei sich als eigene Artikel zu verkaufen. Darüberhinaus waren auch zahlreiche Beiträge anderer Iraner dabei, die sie zusammen mit den türkischen Betrügern dort bei sich als eigenes Werk veröffentlicht hat.

    Wie man sieht bleiben Türken ihren diebischen Wurzeln treu und klauen weiterhin wie die Raben die Arbeit von richtigen Iranern und wundern sich auch noch, warum man sich in ihrer Anwesenheit nie als Iraner zu erkennen gibt. Meine Mutter ermahnte mich seit jeher sich gegenüber diesen Menschen nie als Iraner zu erkennen zu geben oder mit ihnen Umgang zu haben, denn das ganze endet nur in Vergewaltigung, Raub und Folter, und letztendlich kann man jahrhundertelange Erfahrungen mit diesem türkischen Menschenschlag nicht einfach ignorieren.

  7. wilma reiser schreibt:

    du hast in einigen punkten tatsaechlich eine gute analyse und deine präsentation persischer kultur ist durchaus interessant.

    vielen dank dafuer.

    leider diskreditiert dich dein pathologischer hass auf das christentum als vertrauenswuerdiger autor. dein überzogenes hochgejuble einer idealisierten persischen kultur, die du dir zurechtbiegst, entbloest einen minderwertigkeitskomplex. zum humanisten fehlen dir augenscheinlich wesentliche zugaenge zur akkuraten analytischen durchdringung komplexer zusammenhaenge. so zum beispiel nuechterner abstand zum betrachteten objekt und angemessene introspektive selbstkritik.

    schade.

    • Tangsir schreibt:

      Für mich ist ein patriotischer Deutscher derjenige, der meine Perspektive in diesem Beitrag teilt. und wer von pathologischen Hass spricht ist selber am meisten davon betroffen. Du hast dich also nicht inhaltlich geäussert, ausser wieder auf mich armen Autoren loszugehen, dabei habe auch ich Gefühle.

      schade, ich glaub dir kann noch nicht mal mehr der Funk helfen.

  8. Tangsir schreibt:

    „1000-Kreuze-Marsch gegen Abtreibung“ fand mal wieder in Münster statt und 150 gehirnamputierte Jahwe-Anhänger beteiligten sich daran. Dabei schämten sich diese Nazichristen nicht Plakate mit dem Konterfei des Nationalsozialisten Clemens August Von Galen hochzuhalten, der bereits in diesem Beitrag thematisiert wurde:

    https://charismatismus.wordpress.com/2015/03/21/kreuze-marsch-der-lebensrechtler-erfolgreich-polizei-hielt-linke-chaoten-unter-kontrolle/


    Nicht weiter verwunderlich, dass auch PI-News, die Seite für anal-pentrierte Christennazis, dafür Werbung machte und darüber berichtete:
    http://www.pi-news.net/2015/03/muenster-pfarrer-spaetling-beim-kreuze-marsch/

    Hier gibt es mehr über van Galen zu lesen: http://www.theologe.de/kardinal_von_galen.htm

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