Antiiranerin Katajun Amirpur | Fürsprecherin von Militarismus, toxisch-islamistischen Nationalismus, Torktazi-Kolonialismus und Persischen Chauvinismus

Katajun Amirpur, die eitrige Wunde im Körper Iranzamins, und ausländische Agentin der Axund und Mullahs im Deutsch-sprachigen Raum, nutzt ihre exponierte Stellung in deutschen Medien, um eine Farce der Iranischen Kultur und seine Menschen zu zeichnen. Je gefährdeter die Lage der Axund und Mullahs in Iran, umso emsiger sind seine antiiranischen Agenten wie Katajun Amirpur und Navid Kermani in Deutschland unterwegs, um Militarismus, Verherrlichung von Terroristen und Terrorismus und Nationalismus zu betreiben.

Nachfolgend ein Auszug aus einem Interview des NDR mit Amirpur am 06.01.2020, wo Amirpur Rache schwört und Iran und Iraner mit dem Regime der Axund und Mullahs gleichsetzt. Geweint hat sie für Soleimani, aber nicht für ermordete Iraner Iraker und Libanesen, die bei friedlichen Protesten ums Leben gekommen sind. Gestern wieder 15 in Irak, durch die Hände von schiitischen Milizen. Kein Wort zum Vernichtungswillen der Mullahs gegenüber Israel und wieder wird der Judenhass der Axund als die „Positions Irans und der Iraner“ verkauft:

NDR: Frau Amirpur, wie hat Sie die Nachricht über die Ermordung Soleimanis erreicht? Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen?

Katajun Amirpur: Ich war im Oman, und mir sind die Tränen in die Augen geschossen.

Man mag Soleimani sehr viel vorwerfen, aber für die Iraner ist er ein Held – auch für die Iraker.

Iran kann gar nicht anders, als darauf irgendwie zu antworten.

Man hat genug Stellvertreter im Nahen Osten, im Jemen, in Syrien, im Libanon und vor allem im Irak, wo man die USA sehr empfindlich treffen kann.

Iran positioniert sich seit Jahrzehnten sehr stark und intensiv gegenüber Israel.

Soleimani als Schlächter in Syrien, Irak und Libanon und eine der Väter des Islamischen Staates

Katajun Amirpur ist keine Iranerin, sondern seit je her eine Antiiranerin, die die chauvinistischen Artefakte aus der Persischen Geschichte hochhält und sie mit dem modernen Iran gleichsetzt. Iran huldigt keinem Terroristen Soleimani und auch niemand in Irak. Nach dem Tod Soleimani gerät sein Nachlass in den Vordergrund und immer mehr seiner Reden finden den Weg in die Iranische Öffentlichkeit.

Frei heraus erzählt Soleimani davon, dass das syrische Regime im Begriff war die Kontrolle über die zunächst friedlichen Proteste in Syrien zu verlieren. Soleimani und seine Milizen fingen dann mit dem Blutbad an Zivilisten in Syrien an, bis diese dann den jeweiligen „Armeen“ der Gegenseite ausgesetzt waren. Auslöser der Gewalt war also Soleimani und seine IRGC. Bei den jetzt stattfindenenden Proteste in Irak und Libanon, sind es ebenfalls von den Mullahs und Pasdaran kontrollierten Kräfte, die friedliche Demonstranten erschiessen. Auf Veranlassung Soleimanis entliess Assad mehrere tausend Islamisten aus den Gefängnissen, die dann später Teil des Islamischen Staates wurden. Und nicht zuletzt war Soleimani für die konfessionelle Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten in Irak verantwortlich.

Im NDR-Interview liest man den Geist der Rache und wie ein kriegerischer Gegenschlag als legitime Antwort der Mullahs verkauft werden soll. Später als die Mullahs die Amerikaner anriefen und ankündigten einige Raketen in die Wüste zu schiessen und dies als Ohrfeige bezeichneten, wurde auch der islamistischen Prostituierte Amirpur bewusst, dass der Wind sich gedreht hatte und so schrieb sie am 22. Januar 2020 den nächsten Kirmes-Artikel über Iran, diesmal im frivolen Bauchtanz-Stil von orientalischen Dirnen. Zuckersüß werden Allgemeinplätze der Iranischen Kultur aufegsagt und Namedroping einiger Granden der Persischen Kultur. Der Titel dieses Machwerks ist „Der persische Stolz“:

Die Iraner sind unzufrieden mit ihrem Revolutionsregime – und zugleich prinzipiell mit ihm einig. Verbindend wirkt der kulturelle Nationalismus.

Nichts verbindet die Iraner mit einem Regime, das seit 41 Jahren Iran und Iranern den Krieg erklärt hat. Auch keine Satzneukonstruktionen wie „kulturelle Nationalismus“, die nur aus den Hirnen von abgefuckten Islamisten (Aber moderate) entspringen und keinerlei Bedeutung haben, ändern etwas an dieser Tatsache.

Wer ist die „Ausländische Einmischung“ für Iraner?

Jede iranische Regierung ist den Iranern lieber als eine Einmischung von außen.

Die Slogans der Menschen in Iran sind u.a. „Nein zur islamischen Republik, Ja zu einer Iranische Republik.“ Schauen wir uns aber mal an was Einmischung von Außen bedeutet. Sind palästinische und libysche Terroristen im Auftrag der Mullahs, um 1978 eine Revolution anzuzetteln, keine Einmischung von Außen?: “ In den Zug der Demonstranten hatten sich in Libyen und Palästina ausgebildete professionelle Agitatoren eingereiht, die die Stimmung anheizen sollten. Im Kabinett wurde davon gesprochen, dass bei den Schusswechseln am Schaleh-Platz neben den 64 Demonstranten auch 70 Polizisten und Soldaten ums Leben gekommen seien!

Dabei ist es nicht geblieben. In den letzten 41 Jahre nach der Machtergreifung der Mullahs sind sehr viele Terroristen, vor allem aus anderen arabischen Ländern in Iran eingebürgert worden und sind nun offiziell Iraner, so wie der verblichene Abu Mahdi al-Muhandis. Während aller Proteste der letzten 20-30 Jahre, wurden regelmäßig Afghanen, Turkmenen und Araber auf Iranische Zivilisten losgelassen. Bei den Protesten der letzten Monate waren es auch Kräfte von al-Haschd asch-Schaʿbī, die Iraner terrorisierten.

Islamistische Huren wie Katajun Amirpur behaupten gerne wie eng das Verhältnis zwischen der Iranischen Gesellschaft und den Mullahs ist, die Realität sieht aber anders aus. Der Axund und Vorsitzender des Revolutionsgerichts in Teheran Ghazanfarabadi spricht daher ganz offen davon, dass Kräfte von Außen gegen Iraner eingesetzt werden:

Wenn interne Kräfte das Regime nicht schützen können, dann werde die Houthi Rebellen, die Popular Mobilization Forces (PMF), die als al-Hashd al-Shaabi (al-Hashd al-Shaabi) bekannt sind, Liwa Fatemiyoun, Liwa Zainebiyoun und andere militante Gruppen, die Teil der Achse des Widerstands sind, die Aufgabe übernehmen und die Islamische Revolution im Iran schützen.‘ (…) In Qom führte Ghazanfarabadi aus, dass die Kleriker ihre Methoden ändern müssen, um die Jugend für sich zu gewinnen: ‚Die junge Generation davon zu überzeugen, an die Islamische Revolution zu glauben, wird mit unseren aktuellen Programmen immer schwieriger und unmöglicher.

Axund und Mullahs sind die ausländische Fremdherrschaft in Iran

Wie wir sehen sind die Mullahs mit Hilfe von Ausländern an die Macht gekommen und in den letzten 41 Jahren haben sie ihre Macht auch nur unter Zuhilfenahme von Torktazi-Terroristen erhalten können. Die Mullahs selbst verachten jede Iranische Identität, daher reden sie auch nicht von Mellat, sondern von der Islamischen Ommäh (Ummah). Die Axund und Mullahs waren schon vor 41 Jahren verhasst und wurden von den Iranern als Mächte der Fremdherrschaft angesehen. Immerzu haben die Tazi-Kleriker, in Verbund mit Mongolisch-Türkischen Tork-Schahs, eine Terrorherrschaft über die Iraner etabliert. Wenn also Amirpur so fanatisch gegen Fremdherrschaft anschreit, aber damit nur den Westen adressiert, dann ist dies der Beweis dafür, dass hier jemand nur die Fahne der Mullahs und Torktazi-Fremdherrschaft hochhält. Weiter deliriert Amirpur in der SZ:

Die Beerdigungsfeierlichkeiten für Soleimani in Iran waren noch größer als im Irak. Und doch ist die Vermutung nicht abwegig, dass bei den aktuellen regierungskritischen Protesten in Iran dieselben Menschen auf die Straße gehen wie zum Tode Soleimanis.

Die „Beerdigungsfeierlichkeiten“ war eine Abscheulichkeit. Um Menschenmassen vorzugaukeln und bessere Bilder für die Kamera zu erzeugen, wurden Seitenstrassen abgesperrt und Musklebepackte und bärtige Basiji und Milizen der al-Haschd asch-Schaʿbī drückten die Menschenmassen nach vorne, so, dass anhand eines Augenzeugen die Menschen zusammengedrückt wurden. Es waren vor allem schwache Menschen, Frauen und Kinder die in der Massenpanik zerdrückt und zertrampelt wurden.

Nach Zeugenaussagen (ab Min 10:20) gab es bei diesem March keine Ambulanz am Ort des Geschehens, dank des Organisationstalents der Revolutionsgarden. Erst 15 Minuten später traf eine Ambulanz ein, aber den noch verletzten wurde nicht geholfen. Es wurde ein Transporter herbeigeschafft, wo Leichen und noch Menschen, die am Leben waren, von irakischen Milizen und Basiji, aufeinander geschmissen wurden, so, dass die Überlebenden dieser Katastrophe, zum Teil beim Abtransport ums Leben kamen.

Kein Iraner, der bei Protesten sein Leben aufs Spiel setzt und weiss, dass Soleimani alle zivilen Demonstrationen der letzten 30 Jahre blutig niedergeschlagen hat, wird gegen die Tötung dieses Monsters sein oder just im Moment seiner Tötung, seine Opposition zu den USA entdecken. Nur Scheisshuren wir Katajun Amirpur behaupten so ein Torktazi-Mist.

Mögen viele Iraner die Herrschaft der Mullahs ablehnen und sie am liebsten verschwinden lassen, so sollte man sich durch die regierungskritischen Demonstrationen nicht täuschen lassen: Jede iranische Regierung ist den Iranern lieber als eine Einmischung von außen.

Wieder wird das deutsche Publikum verarscht, denn nichts am Mullah-Regime ist Iranisch und Iraner folgen nicht dem Isolationimus der Torktazi. Wir Iraner danken der USA und president Trump nicht nur für ihre Hilfe. Wir Iraner setzen uns auch für eine Wiederwahl Trumps 2020 ein, den Bernie Sanders und andere Kandidaten der Democrats haben angekündigt als erste Amtshandlung den Atomvertrag mit Iran zu reaktivieren.

Iraner sind große Nationalisten. Sie sind stolz auf eine jahrtausendealte Geschichte.

Nein, Iraner sind keine großen Nationalisten und sollten es auch nicht sein. In der Persischen Literatur geht es um Iranischen Patriotismus, aber niemals um einen wie auch immer gearteten Nationalismus, und vor allem kein Nationalismus faschistischer Prägung, zusammen mit Gestalten wie die Mullahs oder Ihre Söldner Amirpur. Wir Iraner scheissen auf Stolz und eine Geschichte, die von Islamistennutten als schimmerndes Kleid missbraucht wird. Amirpur betreibt einen aufdringlichen, militaristischen Nationalismus, gepaart mit Rassismus gegen westliche Kulturen, die in Iran niemals verhasst oder nicht willkommen gewesen waren.

Und doch hält etwas dieses Land zusammen, und das ist – neben dem Bewusstsein als Kulturnation – die Aversion gegen Einmischung von außen. Lieber das Eigene als das Fremde. Jahrhundertelang wehrten die Menschen Manipulations- oder Eroberungsversuche von außen ab.

Nix Kulturnation in der die Kulturstätten in Pasargade und Persepolis unwiederbringlich zerstört werden. Die Iranische Geschichte und Kultur ist deswegen so herausragend, weil es vor allem während seiner imperialen Pracht, anders als unter der Besatzung der Torktazis, niemals fremde Kulturen verdammt hat oder sie so sehr angefeindet hat wie es Amirpur und ihre Mullah-Ficker es tun. Die Offenheit der Iranischen Gesellschaft und Kultur ist es was ihre Besonderheit ausmacht, ansonsten wäre die Iranische Kultur, keine Kultur sondern „Iranertum“ und ein verschlossenes und faschistisches Gebilde wie Türkentum oder Deutschtümmelei.

Es gehört zur Taktik der Torktazi, in brenzligen Situationen, auf eine vermeintliche Einheit mit den Menschen unter ihrer Besatzung zu verweisen. Die einheimischen Menschen in Iran wissen aber ganz genau wer ihr Feind ist. Es sind vor allem solchen Anal-Schlampen wie Katajun Amirpur, die sich nicht schämen die Amerikaner auf so eine billige und groteske Art zu verunglimpfen:

Lange hatten sich die Amerikaner in Iran benommen, als wäre das Land ein Vasall der USA. Ein Iraner, der einen amerikanischen Hund überfuhr, hatte mit einer höheren Strafe zu rechnen als ein Amerikaner, der aus Versehen einen Iraner anfuhr. Als der Schah in der Revolution gestürzt wurde, war dies auch eine Folge amerikanischer Überheblichkeit.

Diese Art von Diffamierung gegen die Amerikaner ist typisch für die Hassreden der Torktazi, in den letzten 41 Jahre. Amir Hassan Cheheltan ist ein weiteres Beispiel dafür. In seinem Buch „Amerikaner töten in Iran“, beschreibt er die fiktionale Geschichte eines amerikanischen Greises, der ein Iranisches Kind missbraucht. Ein junger Mann, der Zeuge davon wird, entschliesst sich zum Terrorismus. So simpel die fiktionale Logik von Cheheltan und Amirpur auch sein mag, es bedient dieselbe Art von Rassismus, wie deutsche Nazis es vertreten, wenn sie von Migrantenbonus vor deutschen Gerichten sprechen oder davon, dass Volksfremde ihre Frauen beglücken.

Wer ist eigentlich der Iraner, der vom Amerikaner angefahren wurde? Oder hat Amirpur, diese Scheissfotze, die Geschichte einfach nur erfunden? Hoffentlich haben die Mullahs im Namen dieses angefahrenen Märtyrers, gegen den amerikanischen Kolonialismus durch rücksichtsloses Fahren, eine Miliz gegründet und verüben im Namen dieses Opfers des Strassenverkehrs, Rache in Form von Terrorismus. Qassssem!

Ebenfalls unvergessen ist der Sturz des einzigen einigermaßen demokratisch gewählten Präsidenten Mossadegh einige Jahre zuvor durch die CIA.

Ja, wirklich unvergessen. „Einigermaßen“! hahaha. Naja irgendwie demokratisch, kulturdemokratisch a la Tork und Tazi quasi. Wer nennen es einfach demokratisch, obwohl autokratisch und aristokratisches Elite der Torks es besser treffen würde, aber vergessen wir nicht. Es ist das Publikum der Süddeutschen Zeitung. Diese Idioten zahlen sogar für die gequirlte Scheisse von Heribert Prantl.

Zum nationalen Konsens gehört seit Jahrhunderten und über alle Ethnien hinweg außerdem die Überzeugung, dass Persisch die schönste Sprache der Welt sei. Mehr noch als die Revolution, geschweige denn ihr Export, stiftet die Sprache iranische Identität. Das Persische vereint die Iraner, es ist melodisch, klangvoll, majestätisch. „Farsi shekar ast“

Wirklich widerwärtig wie hier die Persische Sprache in chauvinistische Absicht über alle Menschen in Iran aufgezwungen werden soll. Überzeichnet und grell ist nicht nur das Gesicht von Katajun Amipur, sondern auch die missbräuchliche Bezeichnung der Persischen Sprache als schönste Sprache der Welt. Ich frage mich wieviel Faschismus und Arschloch-Mentalität in einem stecken muss, um seine Sprache und Kultur über die der restlichen Welt zu stellen. Achja, die glorreichen Beispiele dafür sind die Muslime mit der arabischen Sprache im Islam und natürlich die deutschen Christnazis, die sich für eine Dauer von 13 Jahren auf Meth, eingeredet haben ihre Rasse, Sprache und Kultur, wäre die der übrigen Menschen auf der Welt überlegen.

Fazit:

Diese faschistischen und rassistischen Aufrufe der Axund und Mullahs, als auch die ihrer angeleinten und analgeplugten Huren, erteilen wir Iraner eine Absage. In Iran muss die Verfolgung von Minderheiten und Andersdenkenden aufhören. Der militaristische Kolonialismus der Torktazi in Libanon, Jemen, Irak und Syrien muss beendet werden. Der tägliche Tod von friedlichen Libanesen und Iraker, die gegen die Fremdherrschaft aus Teheran und Qom aufbegehren muss aufhören. Wir Iraner erteilen eine Absage gegen den Araberhass, den die Mullahs seit jeher propagiert haben, um die Iraner in ihrer Ablehnung gegen den Islam, irgendwie hinter sich zu wissen.

Wir Iraner sagen genauso nein zum Hass gegen Amerika und Israel. Je lauter Huren wie Amirpur und Cheheltan Fremdherrschaft schreien und dabei nur die Amerikaner meinen, umso mehr erklären wir Iraner unsere Liebe zu den USA, Israel und der restlichen Welt.

Die Persische Sprache gehört wie alle anderen Sprachen der Welt zum Stolz der Menschheit, dennoch wird es Zeit nicht mehr die anderen einheimischen Sprachen in Iranzamin gering zu schätzen und ihre Benutzung zu sanktionieren. Die Verdrängung indigener Sprachen, durch kolonialistische Bestrebungen von persischen, arabischen und türkischen Chauvinisten muss beendet werden. Vor allem Sprachen von Minderheiten in Iran, die in Gefahr sind zu verschwinden, wie Talisch oder die durch das Türkische verdrängte Azarbaidjanische Sprache, müssen am Leben erhalten werden. bzw. wiedererweckt werden.

Wir Iraner stellen uns gegen nivellierende und faschistische Bestrebungen von Islamisten die arabische Sprache über alle aufzuzwingen, als auch gegen Bestrebungen türkischer Faschisten, die Zwangstürkisierung in Iran und ausserhalb betreiben. Das Bekämpfen von Minderheitensprachen und die Verherrlichung von Großsprachen wie die Persische z.b. sind ein klares Zeichen für Faschismus und Totalitarismus. Es ist eine Schande, dass deutsche Medien der islamistischen Faschisten-Hure Katajun Amirpur eine Bühne bieten.

Das Deutsche Publikum sollte sich nicht von anderen Beiträgen von Amirpur täuschen lassen. Bei der Zeit behauptet sie die Iraner seien total „säkular“, aber nirgends in diesem Artikel steht, dass die Menschen nicht einfach zum Säkularismus neigen, sondern dem Islam als Ganzes nein sagen und ihren Feind darin sehen. Ich bin Tangsire Axundkosh und verrichte mein Notdurft am liebsten auf den Kopf von Katajun Amirpur und ihres nichtsnutzigen Ehemanns, der Bettnässer mit Jesus-Komplex, Navid Kirexarsavar Kermani.

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4 Antworten zu Antiiranerin Katajun Amirpur | Fürsprecherin von Militarismus, toxisch-islamistischen Nationalismus, Torktazi-Kolonialismus und Persischen Chauvinismus

  1. Jonathan schreibt:

    Ich finde diesen Kommentar sehr interessant. Mich wundert jedoch weshalb die iranische Community das Massaker auf dem Jaleh Platz nicht öffentlichkeitswirksamer aufklärt. Die letzten Zeugen von damals sollten noch am Leben sein und im Exil leben. Warum macht niemand eine Doku und befragt sie? Ermittlungsbehörden, Minister, Zeugen von damals?

    Viele hier im Westen haben nicht das Wissen, welches du hast, was dazu beiträgt, dass die Propaganda von Amirpur leichtes Spiel hat.

    • Tangsir schreibt:

      Dokus darüber gibt es schon, aber auf Persisch und auch online steht es zur Verfügung. Die Informationen über den schwarzen Freitag habe ich schon vor etwa 10 Jahren auf dem Blog gepostet und seit so langer Zeit steht es auch im deutschen Wikipedia. Und noch länger als das sind diese Fakten bekannt, allerdings sehe ich genauso wie du, bei uns Iranern ein Defizit darin in ausländischen Sprachen aufzuklären.

      Es gibt kein Mangel an hochgebildeten Iranern ausserhalb Irans, die auch die jeweilige Landessprache sprechen. Diese sind oft in Iranischen Auslandssendern (auch online zu sehen) zu Gast und geben ihre Expertise preis. Das können sie zweifellos auch auf English, Deutsch oder einer anderen Sprache.

      Die Frage ist viel eher wieso die deutschen Medien diesen Menschen keine Bühne bieten. Und da liegt die Crux begraben. An den Iranern liegt es nicht, sondern, dass der gemeine Deutsche, fernab vom Jaleh-Platz, sogar immer noch die Mär vom „demokratischen Mossadegh“ glaubt.

      Es gibt viel Falschwissen über Iran, das in Umlauf ist und vor allem von deutschen Medien verbreitet wird.

  2. Tangsir schreibt:

    Im unteren Video ein Interview des afghanischen Fernsehens, das erfrischend kritisch ist. Der Reporter spricht den Aussenminister des Torktazi-Besatzer-Regimes in Iran darauf an, dass 25.000 Taliban-Terroristen von Iran beherbergt werden. Zarif weicht aus und behauptet es seien nur 5000.

    Diese Tork-Mongolen aus Afghanistan, die die Tradition des Völkermordes gegen Iranerstämmige seit Generationen verinnerlicht haben, erhalten eine monatliche Apanage von 2500 Dollar monatlich. Diese Terroristen waren es auch, die zusammen mit Terroristen aus Irak, dem Libanon und Syrien, die letztjährigen Proteste in Iran blutig niedergeschlagen haben.

    Wie wir sehen sind es nicht nur Armenier, die von Söldnern des Islamischen Staates im Auftrag Azerbaijans und der Türkei ermorder werden. Der Völkermord Cengiz Khans und Teymoure Langs geht auch im Neuzeit weiter.

  3. Tangsir schreibt:

    Die zwei antiiranischen Hurensöhne und Islam-Schlampen Kermani und Amirpur haben sich scheiden lassen:

    https://www.ksta.de/koeln/koelner-autor-und-islamwissenschaftlerin-kermani-und-amirpur-geschieden-38971356?cb=1663864715300&

    Ich hoffe ich habe meinen Teil dazu beigetragen. Die Amirpur muss sich wohl ab jetzt mit Dildos aushelfen, denn kein Mensch will eine Frau mit solchen hässlichen und hasserfüllten Augen.

    Hey Katajun, ridam tu dahan un dota doxtaranet.

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