Namens- und Herkunfts-Muslime sind nicht DER Islam

Es macht den Eindruck als gäbe es den Islam nicht, zumindest nicht den einen Islam, das man konkret benennen könnte. Vorweg genommen wird, dass Religionen und der Islam grundsätzlich nichts mit Gewalt und Terrorismus zu tun haben. Diese Diskussion verläuft nun seit Ewigkeiten im Westen. Diejenigen, die diese Sichtweise propagieren sind professionelle Muslime, professionelle Politiker, professionelle Journalisten und professionelle christliche Kleriker. Auf Negatives und Unmenschliches im Islam angesprochen, weisen professionelle Muslime und sogenannte Islamwissenschaftler daraufhin, dass der Islam reformiert werden sollte. Das ist also die Ausgangsbasis.

Der Islam ist der Antrieb und die Quelle des globalen arabischen Kolonialismus. Gewalt, Furcht und Einschüchterung sind die Mittel um diese Ideologie den Menschen aufzuzwingen. Diese einfache Wahrheit ist seit den Anfangstagen des Islam bekannt. Was den einen Islam ausmacht ist die Verteufelung anderer Glauben und vor allem die Verteufelung und Verfolgung von Nicht-Gläubigen. Was den einen Islam auch ausmacht ist, dass der Glaube und Spiritualität aufhören eine private Angelegenheit zu sein. Dem gläubigen Muslim ist es aufgetragen alle Nicht-Muslime in Diskussionen über den Islam zu verwickeln. Der Begriff für diese Missionsarbeit ist Dawa. In der Persischen Sprache gibt es auch diesen Begriff, aber nach 1400 Jahren islamische Herrschaft hat eine Bedeutungsänderung eingesetzt. Dawa bedeutet im Persischen daher Streit suchen, Stress machen und das private und spirituelle zum Gegenstand eines Streitgesprächs zu machen.

Dawa dient nicht nur der Missionsarbeit, sondern auch der Einschüchterung der Menschen sich im Bezug zum Islam konform auszudrücken. Die Namen Allah und Mohammed ohne die vorgeschriebene arabische Ehrdarbietung zu nennen, ist schon eine Regelübertreung die im Dawa entsprechend geahndet wird. Respekt gegenüber dem Islam und den Propheten Mahumel zu zeigen, bedeutet in erste Linie beide nicht zu kritisieren oder gar ganz oder teilweise in Frage zu stellen. Da wo rechtgeleitete Muslime das Sagen haben und das haben sie überall dort wo die Muslime mindestens 20-30% der Bevölkerung ausmachen, ist das islamische System bereits installiert. Denn durch Einschüchterung, Drohungen und Gewalt einer verschwindend geringen Minderheit der Muslime, beugen sich nicht nur normale Namens und Herkunftsmuslime diesem Diktat, sondern auch die Mehrheitsbevölkerung, die jederzeit mit Gewalt eines Einzeltäters, dieses verschwindend kleinen Minderheit der Muslime rechnen müssen.

Dass fanatische Muslime lediglich eine verschwindend kleine Minderheit unter den Muslimen bilden, ist immerzu die Verteidigung der Freunde und Förderer der Ideologie zur arabischen Kolonialisierung der Welt, also Islam. Aber anscheinend bilden diese Einzeltäter und Minderheiten eine Bedrohung, die ausreicht damit die Mehrzahl einer Bevölkerung  kuscht und davon Abstand nimmt den Islam zu kritisieren oder es blasphemisch zu beleidigen. Nicht nur aber die Kritik am Islam ist unter Muslimen verpönt, sondern auch fremdländische Kulturelemente, schriftliche Zeugnisse Der vorislamischen Geschichte und nicht-arabische Sprachen.

Wir sehen daher auch, dass in den sogenannten muslimischen Ländern es nur in einem liberalen Klima  möglich ist, dass sich eine Kultur entwickelt, die sich vom einheitlich-arabischen unterscheidet. Trotz lokale Färbung der arabischen Sprache und islamischen Glauben, wird die Entwicklung einer eigenen kulturellen Identität ausserhalb des Islam verwehrt. Kulturelemente, die den Islam und seine Verbote ignorieren, ohne den Islam an sich anzugreifen oder es zu thematisieren, werden ebenfalls Gegenstand von Gewalt und Verbot.

Das ist es was den einen Islam ausmacht. An verschiedenen Orten in der islamischen Welt mag es Unterschiede im Detail geben, aber die diktatorische Unfreiheit und der Verbot zur Entwicklung einer individuellen Identität, sind das charakteristische an den einen Islam. Wir sprechen natürlich nicht von Haloos wie Navid Kermani, die fanatische Söldner des Islam sind und es sich im Darm von Allah gemütlich gemacht haben, im Embryonenstellung natürlich. Diese Unfreiheit und Unterdrückung spüren vor allem die einfachen Muslime, die vom Namen her oder wegen ihrer Herkunft zu den Muslimen gezählt werden, und die sich nach Freiheit sehnen und nach ihrer geraubten Identität suchen. Die Leerstelle der Identität ist es vor, die die Gefahr birgt junge Menschen zu Terroristen zu machen. Das Leben des Propheten und der Koran sind dann die letzten Nägel um aus Menschen lebende Bestien zu machen.

Hinter einer echten und authentischen Identität steckt eine Familie, ein Stamm, ein Ort aus dem man stammt. Eine Geschichte, eine Erziehung und Märchen und Erzählungen, die mit unserer Welt nicht viel zu tun haben. Wenn aber diese gewachsenen identitären Strukturen beseitigt, zerstört und verboten werden, dann wird die Identität die Umma und die islamische Welt. Das Fehlen von authentischen Identitäten und Strukturen, beseitigt jede Alternative zum Weg der Umma. Ein Einheitsbrei aus arabischem Fanatismus in einer islamischen Welt, wo der eine dem anderen gleicht und sich kein Individuum hervortun kann. So stirbt natürlich auch die Kreativität und der Drang des Menschen nach Vorne zu kommen. Deshalb auch befindet sich die islamische Welt in einem degenerativen Zustand.

Als die Araber Persien eroberten, wurden die Iraner Teil der Umma. Als sie aber Teil der Umma wurden, wurden sie irgendwann genauso wie der gemeine Araber. Am Anfang konnte man noch von der Wissenschaft und Kreativität und Forschungsdrang der besiegten Völker profitieren, aber als der Islam herrschte, verschwand aller Glanz menschlichen Schafendrangs allmählich. Dasselbe geschah nach der Eroberung Ostrom durch die Osmanen. Nach Jahrhunderten muslimisch-türkische Herrschaft, hatten sich die Menschen in traumatisierte, brutalisierte Bestien verwandelt und wer nicht dazu gehörte, wurde Opfer einer der zahlreichen türkischen Völker- und Massenmorde. Noch heute sind Türken in ihrer Mehrheit degenerierte, indoktrinierte Bestien. Wenn der Mensch durch den Islam wenigstens zum Tier geworden wäre und daher sein Naturzustand erreicht hätte, dann könnten wir wenigstens von Anfang an anfangen. Der Islam aber macht aus den Menschen keine Tiere, sondern perverse Bestien und Monster.

Ja Tangsir, darf ich dich mal mitten in deinem hochtrabenden Pamphlet unterbrechen? Also ich kenne viele Muslime, die sind voll dufte und gar nicht fanatisch. Übertreibst du da nicht?

Nein, ich übertreibe nicht. Wir orientalischen Menschen müssen mit Gewalt und Tod rechnen, wenn wir uns nach aussen hin nicht als Muslime identifizieren. Selbst hier im Westen, wo der Anzahl der Muslime recht gering ist. Prominente Ex-Moslems leben unter Polizeischutz und selbst Ex-Moslems wie Abdel-Samad oder der Psychiater Ahmed Mansour MÜSSEN sich zu Muslimen erklären, da ansonsten es abgelehnt wird mit beiden zu debattieren oder sie in Diskussionsrunden mit Kopftuchweibern und bärtigen Arschlöchern einzuladen. Denn wenn ein orientalischer Mensch den Islam verlässt und dann auch noch Stellung dagegen bezieht, ist er aus der Konsens-Gesellschaft ausgeschlossen. Da dies in Deutschland nicht möglich ist, Müssen Abdel-Samad, Mansour und andere, sich weiterhin als Muslime präsentieren. Ihnen wird nur zugestanden zu einer Reform des Islam aufzurufen. Eine Ablehnung des Islam an sich ist im deutschen Fernsehen und in deutschen Medien verboten. Ja, verboten.

Vor allem professionelle Islamapologeten propagieren eine Reform des Islam. Seit mindestens 20 Jahre spazieren diese türkischen und arabischen Hackfressen durch das deutsche Fernsehen und verkünden eine Reform des Islam. Ihr Publikum und Adressat sind aber nur ahnungslose Nicht-Muslime, die gar nicht kapieren warum die Kopftuchweiber und bärtigen Mohammed-Doubles so aufgeregt mit ihren Händen rumfuchteln. Wenn eine Reform des Islam von diesen Leuten ernst genommen würde, dann begönne eine Diskussion vor allem mit den Vertretern der religiösen Institutionen in Ägypten, dem Irak, Iran, Türkei usw. Da soll doch so eine Uni Al-wasweissich. Al-Hazar glaube ich. ich schlag die Scheisse echt nicht nach jetzt. Auf jeden Fall sind diese Kleriker in Ägypten eine Autorität und haben sogar den Islamischen Staat verurteilt. Diese Religionsbehörden und Institutionen sind die eigentlichen Adressaten, wenn es um die Reform des Islam geht.

Man kann den Islam nicht an europäischen Unis reformieren und sie dann zurück in diese Länder bringen. Das hätte keine Akzeptanz. Aber die saturierten Muslime im Westen denken nicht im Traum daran sich mit der islamischen Welt auseinanderzusetzen oder mit Klerikern interreligiös debattieren. Die schreiben bloß in westlichen Medien und treten in Fernsehrunden auf, um anderen ins Wort zu fallen und das ganze Publikum mit ihrem Reform-Blabla zu verarschen. Ausserdem hat kaum einer der in Deutschland ausgebildeten „Islamwissenschaftler“ so gute Arabisch-Kenntnisse, um eine Debatte auf Arabisch zu führen.

Das bringt dann auch die Islamwissenschaftlerin und Welt-Jourtnalisten dazu sone Scheisse zu schreiben:

Islamische Terroristen berufen sich auf den Islam, um ihre Taten zu rechtfertigen. Aber das beweist nicht, dass die „Kultur“ den Terror hervorbringt. Das Islamverständnis der Täter ist häufig sehr gering. Junge Syrer oder Iraker sagen, dass Konfession für sie im persönlichen Alltag keine Rolle spielt. Es ist nicht „der Islam“, der eine totalitäre Ideologie ist. Totalitär ist nur die extremste Lesart durch eine Minderheit.

Wie wir sehen geschieht direkt am Anfang ein Kategorienwechsel. Die Religion des Islam wird zur „Kultur“. Auch wenn in Anführungszeichen geschrieben, täuscht es nicht darüber hinweg, dass Moslemapologeten durch Rabulistik und solchen unberechtigten Kategorierenwechsel ihren Gegenüber verwirren und den Einsatz von Argumenten ad absurdum führen wollen. Es wird ausserdem suggeriert, dass einfache Menschen nicht zu Terroristen werden, wenn sie sich mehr mit islamischen Glaubensinhalten beschäftigen. Desweiteren schreibt die Kogel richtig, dass junge Menschen sich ein Scheiss um den Islam kümmern und einfach leben wollen. Was aber nicht heisst, dass sie nicht alle roten Linien dieser Ideologie, also des einen Islams kennen. Die kennen sie und fürchten sie auch.

Ich schäme mich das verlinkte Streitgespräch überflogen zu haben. Kogel behauptet darin, dass die Steinigung erst seit dem 19ten Jahrhundert sich in der islamischen Welt ausgebreitet hat. Richtig ist, dass Muhammed Steinigungen angeordnet und durchgeführt hat. Als aber der Islam sich als Imperium konsolidierte, ging man zu pragmatischeren Tötungsarten über. Was nicht heisst, dass diese humaner gewesen wären. Aber so ist es, wenn man Geschichtsfälschung betreibt und für die Springerpresse den Islam huldigt und somit seinem nationalsozialistischen Auftrag gerecht wird. Es gibt keine Entschuldigung für das Verhalten von Eva Marie Kogel, die sogar soweit geht Kindersex im Islam zu bewerben und als etwas Tolles zu beschreiben.

Warum ich überhaupt diese Trulle zitiere, ist nur um auf einen weiteren Kategoriewechsel aufmerksam zu machen. Sobald der Islam in den Schussfeld gerät. Heisst es. „Welcher Islam? Schaut euch die einfachen Namens und Herkunftsmuslime an, wie verschieden und unterschiedlich sie doch den Islam für sich interpretieren.“ Der eine konkrete Islam, wird mit einer vermeintlichen Pluralität unter den einfachen Muslimen gleichgesetzt. Mal ganz davon abgesehen, dass es nichts mit Demokratie und einem humanen Verständnis zu tun hat, alle Menschen aus dem Orient, Nordafrika oder dem Nahen Osten als Muslime zu bezeichnen. Die meisten Namens- und Herkunftsmuslime sind ohnehin nur Kryptomuslime.

Es gibt den einen furchterregenden Islam, den wir alle Muslime, Ex-Muslime und Kryptomuslime fürchten und verachten. Einige von uns Iranern heben nun ihre Stimme aus dem Untergrund und rufen dazu auf die Identität der Menschen aus dem Orient zu respektieren.

Deutsche Politiker, deutsche Journalisten, Gutmenschen, gläubiges christliches Gewürm, das in Kirchen organisiert seid. Bitte hört endlich auf uns Menschen aus dem Orient pauschal als Muslime oder religiös zu klassifizieren. Hört damit auf uns eine unfreiwillige Identität aufzudrücken und unser Anrecht auf ein freies Leben zu verwehren. Muslime sind nicht mit dem Islam gleichzusetzen, denn viele von uns bekennen sich nur aus Angst dazu oder haben schlicht keine andere Identität mehr. Weder eine ethnische, kulturelle oder eine geschichtliche. Alles durch eifrige Allah-Männer im Laufe der letzten 1400 Jahre zerstört und verboten worden.

Ich bin Tangsire Axundkosh und ich fordere einen Boykott derjenigen, die mit Islamwissenschaftlern und Islamapologeten debattieren. Vor allem solche ekelhaften Cretins wie Hendryk M. Broder. Für diesen Boulevard-Opa wird es echt Zeit ins Altersheim verfrachtet zu werden, denn ich möchte sein dummes seichtes Gelaber nicht mehr lesen oder hören müssen.

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