Aufklärung & „Gharbzadegi“ als Arznei gegen Allahismus

Die Göttin Minerva als Symbol der europäischen und globalen AufklärungUm Kinderschänder gibt es hier in Deutschland deshalb jedesmal einen Riesenaufruhr, weil Pädophilie zu Recht eines der größten Tabus westlicher Kulturen ist. In islamischen Kulturen dagegen ist Kindesmissbrauch gesellschaftlich akzeptiert, deshalb kommt es selten in die Nachrichten bzw. wird vertuscht. Weil Mohammed und seine Komplizen es vorgelebt haben, sind derlei abartige Praktiken im Islam verankert und geradezu systemimmanent.

Von Jahângir

Dazu kommt noch die Geschlechtertrennung, die solche Phänomene weiter fördert und außerdem eine total verlogene Einstellung zur Homosexualität konserviert. Im Islam sind alle abscheulichen Bräuche aus der Antike – Päderastie, Tieropfer, Tempelprostitution und so weiter – erhalten, und mit den schlechteren Seiten der christlichen, jüdischen und zoroastrischen Tradition vermischt worden. Deshalb ist der Islam die Seuche, von der die Welt befreit werden muss, und ein wesentlicher Teil der Arznei heißt westliche Zivilisation. Allein schon um denjenigen, die immer noch von “gharb zadegi” schwadronieren, so richtig das Maul zu stopfen.

Bei aller scheinbaren oder tatsächlichen Verdorbenheit in Europa/Amerika/Australien/Israel merkt ihr Moslems nämlich gar nicht, dass der Westen moralisch überlegen ist, einfach schon weil man hier die oben aufgezählten Übel als solche identifiziert und verboten hat, und auch wegen des Arbeitsethos und der Aufklärung. Jeder sollte sich mit den Inhalten der europäischen Aufklärung beschäftigen, denn je mehr Menschen ihrer selbst Herr sind und in der Lage sind, von ihrem Verstand Gebrauch zu machen, desto weniger Chancen haben betrügerische Systeme wie der Islam.

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5 Antworten zu Aufklärung & „Gharbzadegi“ als Arznei gegen Allahismus

  1. Caruso schreibt:

    So ist es! Danke!
    lg
    caruso

  2. Jahangir schreibt:

    Wo wir grad bei Aufklärung sind – hier eine gute Nachricht für zwangstürkisierte Bundesbürger:
    http://www.welt.de/regionales/koeln/article120446954/An-meinem-Namen-klebte-Blut.html

    Ich hoffe, dass nach der Gesetzesänderung nun viele diesem Beispiel folgen werden, insbesondere Kurden (die meisten Kurden haben heutzutage leider türkische oder arabische Namen). Bei denjenigen, die in Deutschland bleiben wollen, wäre es allerdings angemessener, wenn sie sich dann einen deutschen Namen zulegen würden (z.B. eine Übersetzung ihres ursprünglichen Namens, oder einen übersetzten Hinweis auf ihre ursprüngliche Herkunft).

    • Tangsir schreibt:

      Das Problem gibt es ebenso bei den Iranern, die ihre islamischen oder türkischen Namen ablegen wollen und dann von den Standesämtern dazu aufgefordert werden einen deutschen Namen anzunehmen. So wie ich die geplante Gesetzesänderung verstanden habe, ist es ihnen jetzt möglich auch einen iranischen oder armenischen Namen anzunehmen und nicht nur einen deutschen. Es ist eine Schande, dass gerade in Deutschland, dies erst jetzt möglich sein soll, aber Hauptsache man darf jetzt endlich zu seiner Abstammung stehen. Insofern finde ich nicht, dass Kurden und andere unbedingt einen deutschen Namen annehmen sollten, ausser sie entscheiden sich glaubwürdigerweise für die deutsche Staatsbürgerschaft. Allen anderen sollte die Möglichkeit gegeben werden einen iranischen, aramäischen oder kurdischen Namen anzunehmen.

      Achja, Verflucht seien die Alis, Muhammeds, Öztürks, Cengizes und Teymurs.

      • Jahangir schreibt:

        Das wäre in der Tat eine interessante Frage, ob man von einem islamischen zu einem iranischen Namen wechseln kann. Generell finde ich, dass bei Umbenennungen mehr möglich sein sollte, und jahrhundertelange islamische Unterdrückung sollte ja wohl Grund genug sein, seinen Namen wechseln zu dürfen. Falls das Gesetz durchkommt, dürfen wir jedenfalls gespannt sein, wieviele Menschen in Deutschland von dieser Möglichkeit Gebrauch machen werden. Daran wird man sicherlich auch ablesen können, wieviel Aufklärung über diese geschichtlichen Zusammenhänge bei der Bevölkerung nötig ist. Ich befürchte, es wird noch viel zu tun sein.

        • Tangsir schreibt:

          Das kann man eben nicht Jahangire gerami. Das ist das Dilemma aller Menschen, in Deutschland, die keine Türken oder Moslems sind, denn gegenüber ihnen sind sie fast in allen Belangen benachteiligt. Die einzige Möglichkeit ist die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, aber dann ist man auch dazu verpflichtet einen deutschen Namen anzunehmen, was an sich nur selbstverständlich ist, wenn man sich zu einer Nation bekennt. Wie du schon sagtest, muss es gerade in Deutschland mit seiner Geschichte möglich sein, dass Menschen, die durch Faschismus (Türkentum, Islam) ihre eigene Identität leugnen und ihre Namen ändern mussten, die Möglichkeit gegeben werden dies rückgängig zu machen. Die Kollaboration mit dem faschistischen türkischen Staat muss aufhören und diejenigen, die es verteidigen vor Gericht kommen.

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