Antiiraner Emran Feroz, Kollaborateur der Torkmongolen

Xorasan_Ancient_Boundaries - by Afghan HistorianXorasan, das heutige „Afghanistan“, ist ein Teil Iranzamins, das früher eine der Zentren der Kunst und Gelehrsamkeit war und Giganten der Wissenschaft hervorgebracht hat. Xorasan war aber genauso eine der zivilisatorischen Zentren Iranzamins und beherbergte nicht nur indische Menschen, sondern zahlreiche iranische Völker, die im Zuge der torkisch-mongolischen Invasionen ausgerottet wurden.

Heutzutage leben in Xorasan zahlreiche torkisch-mongolische Stämme, (Mongolische Hazara, Turkmenen, Usbeken) die Nachfahren der torkisch-mongolischen Eindringlinge und Völkermörder sind, die Xorasan, seiner Schönheit und seiner Pracht beraubt und dessen Landschaft in eine Einöde verwandelt haben. Vor allem sind es diese Tork-Mongolen, die bis heute ihre völkermordende Tradition beibehielten und in Xorasan Terror gegen die iranisch-stämmigen Menschen verbreiten.

Emran FerozNun hat ein gewisser Emran Feroz in der FAZ auf die vor-islamische und vor-mongol-torkische Zeit aufmerksam gemacht, um dabei den einfachen Menschen im Westen Heuchelei vorzuwerfen und den mongol-torkischen Eindringlingen in Xorasan als Väter und Mütter dieser Nation hochzujubeln. Links seht ihr ihn übrigens wie er sich bei Twitter wie ein bekiffter Talib präsentiert und in seinem neusten Tweet die Femen in die Nähe von Extremisten und Terroristen rückt. Darüberhinaus führt er ein Blog bei WordPress, bei der er sich zum Ziel gesetzt hat die palästinensischen Landnehmer in Israel zu verteidigen, die ägyptische Freiheitsbewegung als terroristisch zu diffamieren (Gezielt per Kopfschuss wurden nicht nur unbewaffnete Demonstranten getötet, sondern auch Journalisten.) und den Westen insgesamt der Kriegstreiberei zu bezichtigen.

Wenn allerdings Österreicher sich über den kaltblütigen Mord eines Afghanen an der eigenen Ehefrau unterhalten und dieses unzivilisierte Verhalten beklagen, sieht der Emran darin Ausdruck von „anti-islamischen Ressentiments“ und Heuchelei, denn Ehrenmorde sind nichts weiter als Familiendramen („Ein Familiendrama ist immer gleich Ehrenmord„) und der westlich geprägte Mensch nicht minder besser als der usbekische Mörder, der vor den Augen des eigenen Kindes die Mutter abschlachtet.

Um das mörderische Verhalten des usbekischen Frauenmörders zu rechtfertigen, verweist Emran dann auf die Diskriminierungen, die das Paar in Iran erlitten hat, wo sie über eine gewisse Zeit gelebt hat, denn stets sind andere Schuld daran wenn man selber mordet. Keineswegs aber sind die archaischen Zustände in „Afghanistan“ Schuld daran, wo Frauen wie Dreck behandelt werden, Gewalt gegen sie zum Alltag gehört und wo Ehrenmörder niemals vor den dortigen „Gerichten“ belangt oder verurteilt werden, wenn sie die eigene Frau abschlachten oder verstümmeln.

Die eigene Heuchelei ist dem Emran natürlich nicht bewusst als er schreibt: „Sie wussten gar nicht, dass am Hindukusch zig verschiedene Völker mit jeweils verschiedenen Kulturen und Traditionen leben.“ im Vorislamischen und vormongolischen Zeiten lebten tatsächlich zig verschiedene Völker in Xorasan und vor allem Inder, die dann mit der torkisch-mongolischen Direktive sie zu töten (Hindukush= Töte den Inder) dort ausgerottet wurden. Die muslimischen Inder, die jetzt in Pakistan leben, sind auch erst im Laufe der Staatsgründung Pakistans dorthin gekommen, ansonsten waren diese Landstriche Jahrhunderte lang ethnisch rein und von nichtmuslimischen Indern gesäubert.

Portrait miniature of the turkish monster Ahmad Shah Durrani - Author Colonel Gentil

Da wo sich allerdings Emran Feroz eindeutig des Antiiranismus schuldig macht, ist als er Ahmad Shah Durani als Vater der „afghanischen Nation“ bejubelt und ihn als Dichter verklärt und es dabei unterlässt zu erwähnen, dass dieser turkoide Drecksack für den Genozid an den Sikhs  verantwortlich zeichnet, wo er gleich zwei mal in Folge sich daran machte ihre Tempel zu schänden und zu zerstören, und die Sikhs selbst fast ausrottete. Kein Wunder, dass dieser Drecksack seinen Sohn und Nachfolger nach dem Massenmörder und Turco-Mongolen Timur benannte (Turk-Mongole, der einen genozidalen Feldzug gegen Inder und Iraner führte und Namensvetter des Boston-Attentäters) Aber für einen turkoiden Allahisten wie Emran Feroz kann ein Völkermord gegen Nichtmuslime und Iraner immerzu ein Grund für Stolz sein und seine Schriften stehen selbstverständlich im Dienste des Jihads, des Antiiranismus und des Menschenhasses.

Deshalb auch begreift er nicht wie lächerlich und unglaubwürdig seine letzten Zeilen sind als er schreibt: „Doch anstatt Klarheit zu schaffen, zieht man es vor, wieder einmal mit dem Finger auf andere zu zeigen.“

Umso trauriger, dass sich die FAZ dazu hergibt diese antiiranischen und Völkermord-verherrlichende Schriften bei sich zu veröffentlichen. Wollen wir hoffen dass sowohl Emran Feroz, als auch seine in Xorasan verbliebene Familie bald das Opfer tödlicher amerikanischer Drohnen werden und sie allesamt in tausend und eine Stücke zerfetzt werden.

Update 26.07.2016: Der Harumzadeh Emran Feroz wird auch im neusten Beitrag dieses glorreichen arischen Blogs ausgelacht und als das vom Islam in den Arsch gefickten Hurensohn und Daffmierungskünstler, der er ist, bloßgestellt. Liebes Facebook-Gesindel, das über die Verlinkung von diesem Afghani hergekommen seid, bitte lasst euch sagen, dass ich Facebook für einen asozialen-Netzwerk und euch Tork, Tazi, Dhimmys und in  Erdogan verliebte Vergewaltigungskünstler für Gesindel halte.

MARG BAR ESLAM, K*RAM TU PUZE EMRAN

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14 Antworten zu Antiiraner Emran Feroz, Kollaborateur der Torkmongolen

  1. Jahângir schreibt:

    Erstaunlich, was du in der kurzen Zeit an Informationen über unseren neuen Freund ausgegraben hast😀
    Auf jeden Fall ist er ein gutes Beispiel dafür, wie in der Umma mit einer Mischung aus Ignoranz und Chuzpe mit Geschichte umgegangen wird, völlig unbeleckt von jeder Art kritischen Denkens.
    Das schlimme ist, dass sich viele Westler von solchem Geschwätz beeindrucken lassen und nicht kritisch nachfragen. Obwohl, einige FAZ-Leser scheinen es schon durchschaut zu haben.

    Auch wieder typisch für das Feuilleton der FAZ, wo zwar hin und wieder vernünftige Menschen zu Wort kommen, aber auch jeder anti-säkulare Schweinehund seinen Mist verbreiten darf. Als vermeintliches „intellektuelles“ Gegengewicht vermutlich.

    • Tangsir schreibt:

      Das Schlimmste ist, dass ich nicht bei der FAZ schreiben darf und auch nicht für den Grimme-Preis nominiert werde. Das passiert dann wohl erst wenn ich krepiert bin und man mich als Beispiel für einen „Liberalen Muslimen“ verkaufen kann. Wobei ich manchmal vermute, dass solche Veröffentlichungen nur dazu dienen die Menschen gegen die Moslems aufzuhetzen, denn die Wenigsten sind so dumm das dort Geschriebene für bare Münze zu halten.

      P.S.
      Schau dir mal diesen pseudoiranischen Drecksack an: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/angeklickt-hallo-nsa-koennen-sie-meine-e-mail-wiederherstellen-a-919704.html

      Anstatt solche Aktionen gegen die Besatzer Irans zu lancieren, wird die ganze Energie darin investiert den großen Satan bloßzustellen. In diesen Zeiten und unter diesen Umständen erachte ich solch ein Verhalten ebenfalls als Antiiranismus.

    • Tangsir schreibt:

      Jahângir,

      Für so ein Grimme-Preis muss man sich anstrengen, also habe ich an zwei Stellen im Text Änderungen vorgenommen, damit du dann bitte diesen Text der Grimme-Jury vorlegen kannst. Aus dem Talib habe ich einen bekifften Talib gemacht und aus den tausend zerfetzten Stücke, tausend und eine, damit es schön orientalisch bleibt. Ich scxheiss sogar auf den Preis, mir reicht das Preisgeld.😀

  2. Khashtrapavan schreibt:

    Schon traurig,wenn zumindest äusserlich iranischstämmige Menschen wie dieser Emran so verblendet sind, dass sie sich als Afghanen sehen.Afghanisten ist ein künstliches Kontrukt, genauso wie Pakistan.
    Das schizophrene ist bei den Afgahen ist, wie ich im Gespräch erfahren habe, daß sie sich als die rechtmässigen Arier (Iraner) betrachten. Demnach sei Iran von Afghanistan entstanden!
    Die Iraner sind entfernt davon, das Erbe der mächtigen vorislamischen Dynastien für sich zu beanspruchen. Die Afghanen meiner Meinung nach sind viel zu tief in der tork-islamischen Scheisse versumpft. Leider sind die nicht mehr zu retten.Wie soll man da diesen Leuten erklären, dass es nicht so ist?

  3. Tangsir schreibt:

    Mehr Antiiranismus und Antiisraelismus geht nicht. Emran Feroz beschuldigt Israel des Völkermords im Gaza-Streifen:

  4. Simorgh schreibt:

    Ich bin durch den verlinkten Artikel bei Pirouz‘ Kommentar wieder auf diesen Typen aufmerksam geworden.

    Abgesehen vom ganzen Anti-Iranismus und Antizionismus, was dieser Emroz betreibt, will ich hier einen kurzen Kommentar abgeben.

    Ich bin mit deiner Meinung über die Türken und Mongolen Afghanistans nicht sehr einig.
    Ich habe es, so glaube ich, einmal in einer Diskussion erwähnt, dass in meiner Sicht islamistische Paschtunen für den Konflikt und Misere Afghanistans verantwortlich sind.

    Hazaras sind meiner Meinung nach sehr viel friedlicher, womöglich weil sie eine Minderheit sind. Sie werden verfolgt, ermordet und diskriminiert. Ich weiss nicht, ob das nur religiös zu begründen. ist.

    Über 70% der Bevölkerung Afghanistans gehören einer iranischen Ethnie an sprich Paschtunen, Tadjiken, Belutschen, Nuristani etc. (wikipedia)

    Die Turkvölker sind in der Minderheit und machen etwa 23% aus.

    Dabei sind die 9% Hazaras ziemlich iranisiert (mehr als die Paschtunen).

    Die Misere Afghanistans hat ihre Wurzeln eher im Islam, so würde ich meinen. Natürlich kommt die torktazi Mentalität noch hinzu, aber sie trifft bei den einheimischen Türken nicht ganz zu, sondern wurde von den Paschtunen übernommen. Der andere Punkt ist der Chauvinismus der Paschtunen.

    • Tangsir schreibt:

      Ich verstehe nicht was du genau kritisierst. Von Paschtunen und Hazaras war hier doch gar nicht die Rede.Wie ich hier schon mehrmals betont habe, ist das Türkentum keine ethnische Kategorie, sondern eine ideologische, und da ist es doch klar, dass es alle Menschen betrifft, die damit zu tun haben. Es ist daher nicht angebracht eine Volksgruppe gegen andere auszuspielen.

      Auch die Aimaken sind Persisch-sprachig und verstehen sich dennoch als Türken. Hinzu kommen die Usbeken, die in der ganzen Region für Stress sorgen. Es ist unerheblich, dass über 70% der Bevölkerung in Xorasan Iranerstämmig sind oder Persisch sprechen.

      Auch eine Minderheit kann ein ganzes Land in den Ruin treiben und die Mehrheit terrorisieren, wobei das nicht heisst, dass Paschtunen in Ordnung wären, nur weil sie Iraner sind. aber nur den Iranern gegenüber sind wir verpflichtet. Für die Resozialisierung der anderen Ethnien fehlen uns einfach die Ressourcen, und kein Tork würde freiwillig sich von der Ideologie des Türkentums lösen, denn das ist ihre Mentalität und Identität, und den Menschen kannst du ihre Identität nicht einfach wegnehmen, und selbst wenn es eine ihnen aufgezwungene Identität ist.

  5. Simorgh schreibt:

    Mein Kommentar bezog sich auf diesen Satz hier. Vielleicht habe ich ihn lediglich falsch verstanden.

    „Heutzutage leben in Xorasan zahlreiche torkisch-mongolische Stämme, (Mongolische Hazara, Turkmenen, Usbeken) die Nachfahren der torkisch-mongolischen Eindringlinge und Völkermörder sind, die Xorasan, seiner Schönheit und seiner Pracht beraubt und dessen Landschaft in eine Einöde verwandelt haben.“

    Wenn du damit die alten Turko-Mongolen meinst, dann stimmt das natürlich. Auch bin ich vollkommen einverstanden, wenn du sagst, dass dieser Feroz die Torktazi Ideologie unterstützt und verteidigt. Nur habe ich gemeint, dass du der Auffassung bist, dass die heutigen Probleme in Afghanistan auf eine tork-Mentalität der Hazaras beruhen.

    Ja, eine Minderheit kann sehr wohl die Mehrheit unterdrücken. Das erfahren wir ja am eigenen Leib, wie die IRI uns Iraner diskriminiert und abschlachtet.

    Natürlich sind wir vor allem den Iranern gegenüber verpflichtet.

  6. Pirouz Kas schreibt:

    Ich hasse diesen Genozidvorwurf gegen Israel. Die Palis vermehren sich schneller als Kaninchen, die Bevölkerungszahl hat sich mehr als verdoppelt.
    Und ich glaube, nach absoluten Zahlen hat die Islamische Republik mehr Iraner umgebracht (seit 1980), als Israel Araber umgebracht hat (seit 1948).

    • Simorgh schreibt:

      Wenn du bedenkst, dass innerhalb der 80er 30’000 Iraner hingerichtet wurden und nur etwa 70’000 „Palästinenser“ seit 1948 in Folge von verschiedenen Kriegen getötet wurden, dann siehst du schon, was für Menschen diese Antizionisten sind.

      Israel wird Genozid und Kindermord vorgeworfen, obwohl sogar nach Angaben von der Palestinian Center of Human Rights im Durchschnitt nur etwa 30% der Opfer Zivilisten sind. Kinder sind die kleinste Opferzahl und die IDF warnt die palästinensischen Zivilisten bevor sie einen Angriff starten.
      Aber nein, nach einem Angriff müssen ja immer diese Israel feindlichen Kinderbilder erscheinen, damit ja schön alle denken, wie böse doch die Juden sind. In welchen verkackten Krieg gab es jemals keine zivilen Opfer? Als gebe es nicht genügend andere, Probleme. Immer nur diese Mainstream Kritik.
      Was ist mit der Türkei, Kasachstan, IRI, Afghanistan, Pakistan, Aserbaischan und den anderen brutalen Staaten? Wieso meldet sich dort niemand zu Wort?

      Wir Iraner werden sogar im Exil umgebracht und man haltet einfach die Fresse und unterstützt weiterhin das Atomprogramm der IRI, fuck. Das beste Argument ist ja: „Israel soll sich nicht einmischen. Die haben ja selbst Atombomben, also sollte „Iran“ auch welche haben. Ja sicher, damit die IRI dann einen dritten Weltkrieg anfangen kann? Wie blöde sind diese Menschen überhaupt?

      Mit denen kannst du auch nicht normal reden. Wenn du ihnen etwas erklären möchtest und sie dann erkennen, dass sie falsch liegen, dann kommen mit einem neuen Argument, wie: Apartheidstaat Israel bla bla, güle güle.

      Die Medien von heute sind so heuchlerisch einseitig mit ihrer Berichterstattung, dass ich manchmal wirklich kotzen muss. Ich bin früher auch auf diesen Mist hineingefallen. Was willst du denn tun, wenn du von indoktrinierten Menschen umgeben bist? Der Groschen ist bei mir jedoch spätestens als ich bei Tangsir gelandet bin, gefallen.
      Natürlich kann ich auch nicht einseitig aus Protest alles gutheissen, was Israel macht.
      Aber ich stehe zu Zion und ich unterstütze diesen Staat, da die positiven Dinge überwiegen und es das beste Land in seiner Umgebung ist, trotz seiner kurzen Geschichte. Ich wünsche mir für den zukünftigen Iran die gleiche Zielstrebigkeit, wie bei Israel.

      • Pirouz Kas schreibt:

        Ich meine, es sind nur 35,000 Palis seit 1948. Die meisten „antizionisten“ sind nur oberflächlich informiert oder total misinformiert.

        Ich habe Tangsirs Kritik an Türken erst sehr spät verstanden. Aber wenn man sich das vollständig durchliest dämmerts einem. Die Medien haben merkwürdige Prioritäten. Wenn Israel wegen Flüchtlingen ein illegitimer Staat ist, dann ist es die Türkei mit millionenfachem Massenmord erst recht.

        • Simorgh schreibt:

          Ja stimmt, diese Zahl ist völlig aus der Luft gegriffen, sorry. 17’000 trifft wohl eher zu.

          Die Definition von palästinensischen Flüchtlingen ist bescheuert. So gehören auch alle Kinder, Enkel und Ur-Enkel etc., die im Ausland geboren sind automatisch zu den Flüchtlingen.

  7. Pirouz Kas schreibt:

    Und wie wir immer anonym bleiben müssen weil ARABER Auftragsmorde für die IRI machen (Mykonos Attentat) und hier ganz aktuell wieder:
    http://www.rferl.org/content/iran-texas-activist-honor-killing/26989924.html
    Jedes andere Land (Putin, Erdogan) beschützen ihre Bürger wo immer sie sich befinden. Diese Islamische Republik tötet Iraner weltweit. Sie dürften den Namen „Iran“ eigentlich gar nicht tragen, weil sie Schiiten vertreten und nicht Iraner.

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