Unser Friedensneger

Barack Obama ist der demokratisch gewählte Präsident der vereinigten Staaten und der erste Afroamerikaner im Amt. Trotz all der Kritik, die man ihm gegenüber anbringen kann, so gilt es ihn auch zu ehren. Dieser Präsident fragt den amerikanische Kongress um Krieg zu führen und trotz aller Defizite seiner Politik ist er der Führer der freien Welt, der erste der Unseren und wenn jemand Assad zur Strecke bringen sollte, dann er.

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17 Antworten zu Unser Friedensneger

  1. Tangsir schreibt:

    Es lebe der afrikanische Counterjihad!

  2. gogo schreibt:

    Dass Amt ehren!
    Er ist der Führer der „freien Welt“, einer „freien Welt“ die ihre Werte relativiert und er ist auch beliebig, für die Werte. Das hätte ich vor 5 Jahren über ihn auch nicht gedacht.

    Den Kongress anrufen, aber nicht gebunden sein, zeugt von einer Politik der Hilflosigkeit, „einstürzende Bauten“. Seit seiner Rede in Kairo ging nichts, nicht in der umworbenen „islamischen Welt“, nichts bei den amerikanischen Verbündeten, nichts bei den Amerikanern.
    Evtl. hat er eine Meuterei seines Militärs am Hals, wegen dem aktuellem Syrienszenarios.
    Ob er nach 3 Jahren ähnlich wie Nixon beurteilt wird? Einer der Schaden über das amerikanische Volk gebracht hat – mal schauen …
    Interessant dazu: (english, kann man recht schlecht mit ‚Bing‘ übersetzen):
    http://allahhasnofuture.blogspot.de/2013/08/dont-hate-obamas-for-colour-of-their.html

    p.s.: Assad sollte von einer syrischen Oma mit einem dreckigen Küchenwaschlappen erschlagen werden, ganz langsam, sie darf auch ein Kopftuch tragen! 😀

  3. Sophist X schreibt:

    Assad ist nur eins der Probleme. Wer ihn erledigt, muss nachher auch das Ungeziefer erledigen, das aus den Löchern kommen wird. Weder Obama noch irgendeine Regierung des Westens wäre dazu in der Lage.
    Da wäre es fast besser, Assads Krieg gegen die Aufständischen zu unterstützen, und erst dann, wenn einigermaßen Ruhe herrscht, Assad abzusetzen.

  4. Kurdy schreibt:

    „Friedensneger“ hahaha der war gut. Fuck auf Obama und seine Vorgänger, alles der selbe Müll.

  5. Time schreibt:

    Lieber Tangsir,

    vor drei Jahren warst Du ihm gegenüber skeptischer eingestellt als ich (1). Jetzt bin ich skeptischer als Du, doch trotzdem gilt Dein Wort: „Dieser Präsident fragt den amerikanische Kongress um Krieg zu führen, und trotz aller Defizite seiner Politik ist er der Führer der freien Welt, der erste der Unseren und wenn jemand Assad zur Strecke bringen sollte, dann er.“

    Herzliche Grüße

    von Time

    _____

    1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/29/er-ist-us-prasident/

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Time,

      Meine Meinung hat sich nicht unbedingt geändert. Ich finde sogar, dass er mit seiner Rede vor der UN seine eigene Hautfarbe verraten hat, als er sagte „The future must not belong to those who slander the prophet of islam“. Aber er wurde ja auch nicht als Repräsentant der schwarzhäutigen Menschen gewählt, sondern als US-Präsident und muss entsprechend andere Interessen vertreten.

      Auf der anderen Seite bin ich der Überzeugung, dass seine Kairo-Rede erst der Katalysator war, der die Menschen in Iran Mut gemacht hat den Aufstand gegen die Allahisten zu wagen, denn er hat damit den Antiamerikanismus der Allahisten bis zu einem gewissen Grad Lügen gestraft. Dass er daraufhin dem iranischen Volk nicht zu Hilfe gekommen ist, obwohl genug Sprechchöre in Iran ihn dazu aufforderten sich für das Volk oder dem Regime zu entscheiden, war sicherlich enttäuschend, aber auch in dem Punkt gilt es klarzustellen, dass die USA und ihr Präsident keine Götterfiguren sind, die überall auf der Welt die Ungerechtigkeit bekämpfen.

      Den Grund für diesen Blogartikel allerdings haben diejenigen geliefert, die diesem Präsidenten und dem amerikanischen Volk Feigheit und Schwäche vorwerfen, und dabei vergessen, dass die USA immer noch der Alliierte der freien Welt ist und, dass kein Staat oder Staatsverbund ihre Rolle als Hegemon übernehmen könnte, auch nicht Europa. Was aber meinen ganzen Widerstand erfährt ist, wenn man seine Hautfarbe zum Thema macht und ihn einen „Neger“ nennt. Dem zu widersprechen ist das Gebot des Counterjihads, der die letzten 1400 Jahre an Horror und Unrecht, was den schwarzen Menschen widerfahren ist, nicht einfach ausblenden kann.

      Der Funk ist mit uns!

  6. Jacomo schreibt:

    „Dieser Präsident fragt den amerikanischen Kongress um Krieg zu führen, …“ Noe, wollte er eigentlich nicht! Dies hat er nur eingerauemt, da er dasselbige umgehen wollte, dafuer heftigen Gegenwind aus allen Richtungen bekam und ihn auch der Absprung der Briten wohl ein wenig gebremst hat.

    Mir geht der Rassismus gegen Obama und natuerlich auch ueberhaupt, garnicht rein, was aber meiner Kritik an seiner Politik nichts abtut und ich doch eher Stellung gegen seine rassistischen Gegner beziehe, denn fuer ihn Flagge zu zeigen.

  7. Sophist X schreibt:

    Ich glaube nicht, dass Vitzli etwas gegen Schwarze als solche hat, sie sind vor ihm sicher.
    Er mag Obama nicht, und über Leute, die man nicht mag, redet man nicht immer respektvoll. Das hat er durchaus z.B. mit mir gemeinsam.

    Vielleicht haben Geschichten wie diese alte dabei eine Rolle gespielt. Es mag eine alte Geschichten sein, aber es ist kein neuer Obama, und seine Anbiederung an den Djihad hat er nicht aufgegeben.

    Obama sez:
    «As I’ve noted before, Thomas Jefferson once held a sunset dinner here with an envoy from Tunisia — perhaps the first Iftar at the White House, more than 200 years ago. And some of you, as you arrived tonight, may have seen our special display, courtesy of our friends at the Library of Congress — the Koran that belonged to Thomas Jefferson. And that’s a reminder, along with the generations of patriotic Muslims in America, that Islam — like so many faiths — is part of our national story.»

    h t t p://www.freerepublic.com/focus/bloggers/2917941/posts

    Was Obama sez nicht:

    Wiki h t t p://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg :

    Die neue Regierung der jungen USA verfügte anfangs weder über die erforderlichen Mittel, um eine eigene Seemacht zum Schutz von unbewaffneten Schiffen im Mittelmeer ins Felde schicken zu können,… . Daher wurde 1784 zunächst entschieden, die Piratenstaaten an der südlichen Mittelmeerküste wie schon vor der Revolution im Fall des Falls mit Tributzahlungen zu besänftigen.

    …als der Bey von Algier zwei amerikanische Handelsschiffe und deren Mannschaften als Geiseln nahm und für deren Freilassung 60.000 US-Dollar verlangte. Thomas Jefferson, der damals als amerikanischer Botschafter in Paris weilte, lehnte die Zahlung mit dem Argument ab, dass damit nur weitere Angriffe ermutigt würden.

    Lösegeld- und Tributzahlungen an die kapernden Staaten beliefen sich im Jahre 1800 auf 20 Prozent der jährlichen Staatseinkünfte der USA.

    Als Thomas Jefferson 1801 selbst Präsident der Vereinigten Staaten wurde, verlangte der Pascha von Tripolis 225.000 Dollar als Tribut von der neuen Regierung. Jefferson verweigerte jedoch, entsprechend seiner bisherigen Haltung, die Zahlung.

    …und schlug das moslemische Raubgesindel im ersten Berberkrieg.

    Obama hat auf das Grab des Gründervaters und beispielhaften Counterjihadisten Jefferson gepinkelt, um bei den Scheichs und Mullahs zu punkten. Dabei las Jefferson wie alle Counterjihadisten im Koran, um die Gründe für die unablässige Raserei dieser Leute zu überprüfen.

    • Tangsir schreibt:

      Da kann ich Dir ohne Vorbehalte zustimmen was Jefferson und dem Anbiedern von Obama an den Islam angeht, ich kann mich aber noch genau an Bush erinnern, als er Tage nach dem Anschlag des 11. Septembers in eine Moschee ging, die traditionelle islam. Kopfbedeckung aufsetzte und davon sprach nicht den Islam für dieses Verbrechen verantwortlich zu machen und den Islam selbst hochpries. Darüberhinaus gehört es wohl zum guten Ton in den USA sich dem Islam anzubiedern.

      Einen Schwarzen allerdings als Neger zu bezeichnen, wenn einem seine Meinung und seine Politik nicht passt, ist so ähnlich wie Deutsche als Nazis zu bezeichnen und ich finde beide Verhalten ziemlich asozial. Bei Vitzli sehe ich eine besorgniserregende Entwicklung in die falsche Richtung, vor allem wenn er so etwas schreibt: „offensichtlich ist die nationale oder kulturelle zugehörigkeit wesentlich stärker als ich dachte. auch bei mir selber. die augen dafür hast du mir gestern geöffnet und dafür schulde ich dir dank.“

      Diese Töne kenne ich vor allem von Anus der Schwerter, Manfred Klein-Hartlage und anderen „Publikationen, die propagieren, dass der Islam an sich nicht das größte Problem ist, sondern die Überfremdung und diese sich rassisch-kulturell ausdrückt. Dass Vitzli zu feige ist dazu zu stehen, schreibt er eben davon, dass der Ausländer ihm diesbezüglich die Augen geöffnet habe, er praktisch durch den Ausländer selbst zum Rassisten geworden ist, so wie der Jude durch sein Verhalten selbst den Antisemitismus auslöst und provoziert.

      Und, die Annahme, dass er unter Umständen nichts gegen Schwarze hat ist keine Entschuldigung, genauso wie ich es umgekehrt nicht toleriere, dass Ausländer Deutsche pauschal als Nazis bezeichnen. Genauso ist es auch inakzeptabel wenn manche Griechen und Spanier die Bundeskanzlerin als Nazi zeichnen und sie so beschimpfen.

      • Jahângir schreibt:

        Ein paar Gesichtspunkte dazu:
        – was tatsächlich oft übersehen wird, ist, dass zwischen GW Bush und Obama in mancherlei Hinsicht wenig Unterschied besteht. Die Leute schauen halt zu sehr auf die Partei- oder Hautfarbe und übersehen dabei die Inhalte.
        – „Neger“ ist nur ein (offiziell) veralteter Begriff für Schwarze. Die Bedeutung ist dieselbe. Das Equivalent zu „Nazi“ wäre, als Beleidigung, wohl eher „Nigger“ (was übrigens früher auch nicht immer beleidigend gemeint war, aber doch schon eher als „Neger“). Insofern, naja. Ich weiß natürlich nicht, ob oder was in Vitzlis Kopf so vorgeht, aber vielleicht ist das ja auch als ironische Anspielung auf die gönnerhafte, ignorante Haltung von Linken gegenüber Nichtweißen gemeint. Übrigens finde ich den Begriff „Farbige“ – grade wieder als „people of color“ in politisch korrekten Kreisen wiederauferstanden – extrem rassistisch, weil er impliziert, dass Weiße keine Hautfarbe hätten und damit irgendwie anders wertig als alle anderen wären. Viel schlimmer als alle „N-Wörter“, wenn man mal darüber nachdenkt.
        – „Überfremdung“ oder wie auch immer man es nennen mag, kann sehr wohl eines der größten Probleme sein, wenn es epidemische Ausmaße annimmt. Ob (unabhängig vom Ort oder Zeitpunkt des Geschehens) die Invasion von Türken o.ä. schlimmer sei oder aber die zu befürchtende islamische Machtübernahme, ist m.E. eine Frage wie die mit der Henne und dem Ei. So wie ich es verstehe, hat z.B. in Iran der Islam als Machtinstrument dafür gesorgt, dass der geistige Widerstand der Einhemischen gebrochen wurde und sie nunmehr dazu gezwungen waren, arabische und türkische Invasoren als „Glaubensbrüder“ anzusehen und in ihrem Land zu akzeptieren.

        Ich sehe nicht, was an Masseneinwanderung (egal woher, egal wohin) in ein schon einigermaßen dicht besiedeltes und/oder zivilisiertes Land in irgendeiner Weise gut sein soll. Bereichernd ist sie jedenfalls nicht. Die Einheimischen (egal wo) haben auch das Recht, einfach gar niemanden zu akzeptieren, egal ob das strategisch oder moralisch sinnvoll ist oder nicht. Natürlich werden sowieso immer ein paar Einwanderer akzeptiert (außer von Nazis oder von Leuten, denen man sowieso nichts recht machen kann), was ja auch im Bereich des „Normalen“ ist. Wie Einwanderung zu beurteilen ist, ist halt nicht nur eine Frage der Qualität, sondern auch der Quantität.

        Ich glaube, im Kern geht es hier aber ganz platt darum, dass individuelle Menschen (nicht Gruppen!) ungerechtfertigterweise nach ihrem Äußeren beurteilt werden.

        Im Übrigen wäre die „korrekte“ ethnische Bezeichnung für Obama nicht Neger, sondern „Mulatte“ (auch nicht mehr wirklich in Gebrauch). Es sei denn, man ist Rassist und glaubt an die „ein-Tropfen“-Regel…

        • Tangsir schreibt:

          Das Wort Nigger leitet sich von Neger ab und sicherlich kannst du nicht abstreiten, dass beide Begriffe diskriminierend sind, da sie den Menschen auf ihre Hautfarbe reduzieren. Du würdest auch nicht gern Weissbrot genannt werden, wenn 1400 Jahre lang deinesgleichen versklavt und dezimiert worden sind. Ausserdem gibt es überhaupt keine Veranlassung Menschen mit einem Begriff zu versehen, die sie selbst als diskriminierend ansehen.

          Zum anderen gebe ich dir Recht, dass kein Land Masseneinwanderung zulassen muss und, dass Einheimische auch ohne ein Grund sich jeder Art von „Bereicherung“ widersetzen dürfen, siehe Japan und andere Länder, die relativ isolationistisch drauf sind. In diesem Zusammenhang geht es aber um einen Anhänger des Prekariats, der meint sein Säuferleben als Standard für hiesige Kultur und andere Einheimische festzusetzen um daraufhin Ausländer, die ihm persönlich nicht genehm sind als Fremdkörper zu begreifen, obwohl eigentlich dieser Säufer selbst von der deutschen Gesellschaft marginalisiert und ausgesondert wurde. Und hier kannst du lesen was er über Juden so schreibt:

          Zitiert ein Kommentar: „Mir waren Juden früher mal sympathisch,weil man uns das eben so anerzogen hat. Aber je besser ich informiert wurde, um so größer wurde mein Abscheu diesen Leuten gegenüber.“

          um dem dann beizupflichten:
          Haben die Moslems doch recht …?

          und folgendes:

          In Punkto widerlichem schlimmen Rassismus gegen andere Menschen liegen die jüdische und islamische religiös verbrämte Gesellschaftsideologie ziemlich gleich.

        • Jahângir schreibt:

          Meinst du den Typen von As der Schwerter? Klingt ja gruselig.

          Ansonsten, was rassistische oder vermeintlich rassistische Begriffe angeht, ist das auch immer eine Frage des Zusammenhangs. Natürlich versteht es sich, dass man im zivilisierten Alltag solche Wörter nicht verwendet, und auch nicht, um seinen Missfallen an der politischen Gesinnung anderer Individuen auszudrücken. Das ist ja analog zu der Behandlung von schwulen Politikern auf PI – man kann immer gleich die Qualität des Artikels daran sehen, ob der Autor sich abfällig über die sexuelle Ausrichtung äußert (Zitat: „Leichtmatrose“, „Hinterlader“, usw., wie standardmäßig bei Kewil), oder ob er explizit dessen Politik angreift. Dabei muss man zur Ehrenrettung z.B. Stürzenbergers hinzufügen, dass er sich eher in der letzteren Kategorie befindet.

        • Tangsir schreibt:

          Da hast du allerdings recht. Stürzenberger hat sich stets von der Homophobie eines Kewills distanziert, aber angesichts der anderen Unwahrheiten, die er sonst verlautbart, bekommt man auch in dieser Hinsicht Zweifel. Das zeigt uns aber wiederum, dass eine oder mehrere Lügen, sich auf die Gesamtglaubwürdigkeit einer Person auswirken.

          Also der Typ von dem hier die Rede ist ist nicht bei As der Schwerter, lässt aber gerne Schreiber dieses „Blogs“ bei sich toben und äussert sich in letzter Zeit bedenklich oft negativ über „Juden“, die wenn es nach ihm geht, die jetzige Politik und „Kriegstreiberei“ der USA beeinflussen und verursachen. Naja, wir kennen alle diese und ähnliche Reden über den internationalen Juden. Also im Grunde nichts Neues.

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