Mohammad Ali Jafari: Das zionistische Regime wird kollabieren

Khamenei and JafariJafari ist der Kommandeur der islamischen Revolutionsgarden (Pasdaran) und somit der ranghöchste Militär der islamischen Diktatur. Seine Karriere begann mit der Besetzung der amerikanischen Botschaft 1979 und 2009 war er maßgeblich an der Niederschlagung der Grünen Bewegung in Iran beteiligt. Jafari kündigt an weiterhin Technologie und Raketen in die palästinensischen Gebiete zu schicken, damit das „zionistische Regime“ kollabiert.

Jafari betonte, dass nicht nur die Hamas weiterhin bewaffnet wird, sondern jede palästinensische Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat das „zionistische Regime“ zu vernichten. Jafaris Ausfälle gegenüber Israel sind nicht neu. 2012 kündigte er einen dritten Weltkrieg an, falls Israel Iran angreift. In Anbetracht dessen, dass die islamische Diktatur seit Jahrzehnten unaufhörlich nach Atomwaffen strebt, ist diese Drohung  besonders brisant.

Auch der Parlamentspräsident des Pseudoparlaments in Teheran, Ali Larijani, dessen Familie ursprünglich aus dem Libanon stammt, betonte gegenüber dem  arabischsprachigen Torktazi-Sender Al-Alam, dass das Regime in Iran jede militante Gruppe in Palästina, in ihrem „gerechten Kampf gegen das zionistische Regime“ bewaffnen und helfen wird.

hamasthreatmap

Bereits vor zwei Wochen meldete die Zeitung Jomhouri-ye Eslami, das dem Mullah Rafsanjani nahe steht, dass Israel zerstört werden muss. Sekundiert wurde dieser Aufruf von der Zeitung Javan, die stolz verkündete, dass Hamas Fajr 5 Raketen und Ababil Drohnen aus iranische Produktion einsetzt. Javan verkündete weiterhin, dass Jafari bereits vor 1,5 Jahren stolz zugegeben hatte der Hamas die Technologie zur Herstellung von Fajr 5-Raketen geliefert zu haben. Die Zeitung machte sich ausserdem darüber lustig, dass das israelische „Iron Dome“, dessen Einsatz jedes mal Kosten von 25.000 $ verursacht, nicht in der Lage sei die Fajr 5 Raketen abzufangen, die lediglich wenige hundert Dollar in der Herstellung kosten. Daher wären diese Raketen besonders dazu geeignet die Bevölkerung in Israel in Angst und Schrecken zu versetzen.

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Die Torktazi-Zeitung Javan betonte ausserdem, dass es zwischen dem Regime in Iran und der iranischen Bevölkerung Konsens darüber herrscht den Palästinensern zu helfen und zu bewaffnen. Und zumindest in dem Punkt kann man der Zeitung nicht widersprechen, denn der Israel-Hass ist nicht nur unter den türkisch- und arabisch-stämmigen in und aus Iran weit verbreitet, sondern auch bei der einheimischen iranischen Bevölkerung. Zuletzt sah man sogar den „Dissidenten“ Jafar Panahi bei den Al-Quds-Demos gegen Israel.

Mohsen RezaiDer letzte nun, der offen die weitere Bewaffnung der Hamas fordert ist Mohsen Rezai, der in Deutschland von vielen als gemäßigter Konservativer bezeichnet wird. Rezai ist ausserdem ein Vertrauter des türkischen Diktators Khamenei und dessen enger Berater. Dem Aufruf von Khamenei und Rouhani folgend, gegen das zionistische Regime zu kämpfen, hat sich Rezai schriftlich bei Rouhani gemeldet und gefordert der Hamas  Luftabwehrwaffen auszuliefern.

Der „moderate“ Rouhani bezeichnet Israel als eitriges Krebsgeschwür

Rezai drängte die Hamas ausserdem dazu auf israelische Soldaten zu entführen. Würden nur 2 oder 3 israelische Soldaten gekidnappt werden, würden alle Zionisten aufgeben. Zum anderen erklärte Rezai, dass trotz der Gaza-Offensive Israels, die Herstellung von Raketen im Gaza-Streifen intakt geblieben ist.

Diese Tiraden gegen Israel, erfolgen eine Woche nachdem Khamenei dazu aufgerufen hatte sich gegen das zionistische Regime zu vereinigen, und nachdem „der moderate“ Rouhani vor einigen Tagen gesagt hatte, dass das zionistische Regime ein eitriges Krebsgeschwür sei, der sich abermals geöffnet hätte.

Rohani

Der iranische Dissident Saeed Ghasseminejad sagt zurecht, dass sowohl Rouhani, als auch der „iranische Aussenminister“ Javad Zaref Verhältnis zu Kahmenei mit der von Ribbentrop zu Hitler verglichen werden kann. Auf der internationalen Bühne ist ihre Rolle die Täuschung der Weltgemeinschaft, bei der Schaffung einer Illusion, dass sie selbst Gemäßigte sind und, dass in Iran Gemäßigte das Sagen hätten. Hinter den Kulissen jedoch hat weiterhin nur der türkische Diktator Khamenei das Sagen.

Bereits vor Monaten entdeckten das israelische Militär immer wieder versteckte Raketenauslieferungen aus Iran, die in den Gaza-Streifen geschmuggelt werden sollten. Dass nun hohe Repräsentanten des Regimes in Iran nicht nur diese Lieferung zugegeben haben, sondern die weitere Belieferung der Hamas mit Waffen verkünden, zeigt, dass das iranische Regime die Eskalation mit Israel sucht.

Die Hamas-Strategie

Wie skrupellos die Hamas und ihre Torktazi-Verbündeten sind, zeigen kürzlich gefundene Dokumente der Hamas. In dieser Bedienungsanleitung für die Hamas-Terroristen steht, dass die Gaza-Zivilisten der Hauptschlüssel für den Erfolg der Hamas sind. Dessen gewahr, dass die israelische Armee zivile Opfer unter allen Umständen vermeiden möchte, fordert die Hamas ihre Kämpfer dazu auf die Nähe von zivilen Gebäuden und Menschengruppen für den Abschuss von Raketen zu suchen, um es der israelischen Armee zu erschweren diese anzugreifen. Am Ende des Dokuments für betont wie wichtig es ist, dass Zivilisten und zivilen Gebäude zerstört werden, um den Hass gegen Israel sowohl international als auch bei der Bevölkerung in Gaza zu steigern.

Von den etwa 3000 Raketen, die innerhalb des letzten Monats auf Israel abgeschossen wurden, sind  übrigens 475 innerhalb Gazas gelandet. Die zivilen Opfer, die dabei entstanden sind, wurden den Israelis angelastet, was nur zeigt, dass den Zahlen über zivile Opfer im Gaza-Streifen grundsätzlich nicht zu trauen sind. Jetzt aber, da die Kampfhandlungen im Gaza-Streifen abgeebt sind, erfahren wir immer mehr Details über die Strategie der Palis im Gaza-Streifen. Gaza-Zivilisten, die von der israelischen Armee über bevorstehende Angriffe vorgewarnt wurden und sich in Sicherheit bringen wollten, wurden von der Hamas unter Todesdrohungen wieder in ihren Häusern zurückgeschickt.

Diese altbekannte allahistische Strategie Märtyrer zu schaffen, soll die Bemühungen der israelischen Armee zunichte machen zivile Opfer zu vermeiden, denn für die Hamas bedeutet jedes tote Kind und Frau, die internationale Steigerung des Hasses gegenüber Israel und den Juden. Hinzu kommen weitere Ermordungen von Gaza-Bewohner durch die Hamas, die sich ihr gegenüber kritisch geäussert hatten oder unter Verdacht standen mit Israel zusammenzuarbeiten. Zur Abschreckung wurden auch Zivilisten per Motorräder über die Strasse geschleift:

Hamas killing civilians

Auch diese Toten werden dem Konto der israelischen Armee hinzugerechnet. Journalisten aus Indien und Frankreich hingegen zeigen, anders als ihre um „Ausgleich und Ausgewogenheit“ bemühten deutschen Kollegen, dass die Hamas bewusst zivile Einrichtungen der UN, oder Krankenhäuser oder Schulen benutzt, um von dort ihre Raketen abzuschiessen:

Auch andere in Gaza stationierten Journalisten zeigen warum sie bei ihrer Arbeit Schutzwesten tragen. Im unteren Tweet wird bestätigt, dass eine Hamas-Rakete mehrere Kinder im Gaza-Streifen getötet hat, woraufhin sofort Hamas-Kämpfer zur Stelle waren um eigene Spuren zu verwischen:

Hamas kills childrens

Im Westen jedoch tun Muslime, Rechtsradikale, Judenhasser und ihre Unterstützer alles, um die Schuld des iranischen Regimes am jetzigen Gaza-Krieg zu verleugnen und Israel als Zivilisten- und Kinder-Mörder darzustellen:

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Israel hat jedes moralische Recht sich gegen das Torktazi-Regime in Iran zur Wehr zu setzen, vor allem in Anbetracht dessen, dass die Mehrheit der Iran lebenden Bevölkerung, genauso wie die Deutschen während der Nazi-Herrschaft, sich der Propaganda des Juden- und Zionistenhasses hingegeben hat und es in großen Teilen tatsächlich eine Übereinstimmung zwischen dem Judenhass des Regimes und der Iraner, inklusive der Torktazi gibt.

Dies ist nicht weiter verwunderlich für eine Bevölkerung, die nur begrenzt Zugriff auf freie Informationen hat und vom 1400jährigen islamischen Gift des Judenhasses kontaminiert ist. Hinzu kommt der Einfluss und der Terror der Torktazi in Iran, jeden Iraner, der sich mit Israel oder den Juden solidarisiert, auf Linie zu trimmen. Herr Netanyahu, es wird Zeit endlich das Nötige für den Schutz der Bevölkerung in Israel zu unternehmen und der Terror- und Besatzung-Herrschaft des Mullah-Regimes in Iran eine empfindliche Niederlage zuzufügen, denn das Torktazi-Regime in Iran unterstützt nicht nur militante Palästinenser, sondern war genauso daran beteiligt die ISIS (IS) als Gegenmacht zu anderen syrischen Widerstandsgruppen aufzubauen. Ich sage daher voller Inbrunst:

Marg bar Eslam! Ki*am tu puze Emamzaman!

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