„Eniz, ein ganz normaler, lebensfroher Deutscher“

"Eniz, ein ganz normaler, lebensfroher Deutscher"Ja, so sind sie, die in Deutschland aufgewachsenen arabisch- und türkischstämmigen Menschen islamischen Glaubens. Immer sind sie total nett, lebensfroh, nicht auffällig, integriert, und auf einmal beschliessen sie sich der IS anzuschliessen, um Jihad gegen Ungläubige zu führen. So verkündet es die ARD-Reportage, über Muslime, die nun wirklich nichts mit dem Islam zu tun haben. (Bitte nicht weiterlesen und ruhig weitergehen, das folgende hat nichts mit dem Islam zu tun)

Wirklich ein netter Junge dieser Eniz. Er ging regelmäßig zur Moschee, führte ein Allah-gefälliges Leben und auch an seinem Blick auf dem oberen Photo, sieht man absolut kein Anzeichen für Fanatismus oder Engstirnigkeit. Dieser Junge sieht aus als hätte er sein Leben lang nur gelächelt und gelacht und sich des freien Lebens im Rechtsstaat Deutschland erfreut.

In der ARD-Reportage wurde dann auch noch die Schulleiterin von Eniz gefragt ob es Anzeichen für seine Radikalisierung gab. Darauf die Antwort, dass er mit salafistischen Gruppen Kontakt hatte, aber die Schulleiterin, die die Verantwortung für die Kinder einer ganzen Schule trägt, hat das damals nicht als ein ebensolches Zeichen der Fanatisierung interpretiert. Ja, so ist es, wenn man im fortgeschrittenen Alter noch dieselben christlich motivierten Irrlehren nachhängt und sich nicht traut im Islam das Problem zu sehen. Wenn das Hirn einmal von Grünen oder Christen (Im Grunde dasselbe) zur rechten Zeit gepoppt wurde, dann sieht man auch im Islam nur eine Religion wie jede andere auch.

Andere Christen hingegen, die den Islam nicht mögen, sind allerdings nicht besser. Da braucht in einem Konflikt einer der ihren zu sterben und man verlangt die zehnfache Bestrafung der Gegenseite. Das alt-testamentarische und auch die Religions-hofierende christliche Lehre der Neuzeit sind eine Pest.

Aber erst einmal zurück zu der ARD-Reportage, das auch aus der Moschee von Eniz (der liebevolle, lebensfroher Allahist) berichtet. Der arme Prediger dort fühlt sich überfordert, weil ja seine Arbeit ehrenamtlich ist, ansonsten hätte man nach Vorbild der Quartiersmanager, den netten Eniz sicher wieder in das Schoß der türkischen Religionsbehörde zurückgeholt.

Immer wieder ist das Thema Sicherheit und Abwehr von islamischen Terror also an Steuergeldern gebunden. Solange man die Moslems und die Prediger nicht staatlich bezahlt, sehen sich die Mohamedanisten ausserstande was gegen Jihad und heiligen Krieg zu unternehmen. Nunja, auch die islamischen Prediger sind lebensfroh, ganz normal und super integriert. Insofern macht ihr Appell nach dem Geld der Ungläubigen zu verlangen Sinn. Man nennt diese Geldzahlungen übrigens Jdchiza, und die treibt die IS im Nahen Osten selber ein.

In Deutschland kann man es natürlich nicht direkt Jdchiza oder Schutzgeld nennen, dafür gibt es aber dann islamische Mediatoren und Quartiersmanager, die für „Frieden“ sorgen. Auch die Bahn, Supermärkte und andere Unternehmen in zumeist migrantisch bewohnten Gebieten, bedienen sich dieses Mittels. Die Stellen als Kontrolleure, Kaufhausdetektive oder Sicherheitsleute werden bevorzugt mit arabisch-türkischen Menschen besetzt, deren Denken islamisch konform ist und bei deren Tätigkeit niemand auf die Idee kommen würde, sie als Rassisten oder Nazis zu beschimpfen. Diese dürfen dann auch schonmal härter zugreifen und alle erdenklichen Regeln missachten, die einen Einheimischen in derselben Position entweder in den Knast oder ins Krankenhaus brächte.

Argumentiert wird aber mit der Gleichstellung der Religionen, und was das angeht, hat das verschissene Christentum, das jedes mal wenn ich darüber schreibe, in mir das kalte Kotzen aufsteigen lässt, exzellente Vorarbeit geleistet. Sich ihres schwindenden Einflusses bewusst, haben sie vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten, mit allen faschistischen Regime in Europa kollaboriert, und Nazi-Staatsverträge mit ihnen geschlossen, die ihr parasitäres Dasein für immer sichern würde.

Im deutschen Wikipedia-Eintrag über die christlichen Nazi-Staatsveträge findet man übrigens kein Wort über Nazis, Faschismus oder Nationalsozialmus, dafür wird aber das Thema auf diesen kleinen süßen Blog erörtert. 🙂

Aber wenigstens wird auf eine Problematik hingewiesen: Gegen den Abschluss von Staatskirchenverträgen wird eingewandt, sie hätten ein undemokratisches Element, weil sie nur im beidseitigen Einvernehmen kündbar sind. Dies bedeutet, dass nach einer Parlamentswahl und der Neubildung einer Regierung ein vorher geschlossener Vertrag nur unter Bruch des Rechts aufgehoben werden kann.

Undkündbar also.

In Staatskirchenverträgen wird der Schutz des Kirchenguts vor Säkularisation zugesichert, als auch regelmäßige Staatsleistungen an die Kirchen, die unabhängig von der Kirchensteuer, entrichtet werden müssen. So in etwa für die Ausbildung von zumeist sexuell gestörten Päderasten, Kirchenbauten und Sanierung und weitere Leistungen, die durch die Gesamtheit der Steuerzahler zu stemmen sind. Egal ob diese nun Christen sind oder nicht.

Es wundert daher nicht, dass sofort nach dem Fall der Mauer, die kinderliebenden Kirchen, sich gen Osten aufmachten, um solche „Verträge“ mit den dortigen Landesregierungen abzuschliessen. Ein Angebot, das man nicht ablehnen konnte und durfte. Aber inzwischen sind die Ostdeutschen aufgewacht und stimmen in zahlreichen Volksbefragungen mehrheitlich dagegen, dass horrende Millionensummen aus ihren Steuergeldern in den Bau von Kirchen investiert werden.

Der letzte Fall ist die Verhinderung der Garnisonskirche in Potsdam. Der Welt-Journalist stellt es aber nicht als Sieg der Aufklärung dar, sondern als kommunistische Verschwörung von DDR-Nostalgikern, die sich gegen Dialog und Geschichtsverarbeitung stellen, und nicht etwa als Bürgerbewegung, die sich der faschistischen Symbolik dieser Kirche und den faschistischen Wurzeln in beiden deutschen Kirchen bewusst ist.

Die Kirchen hingegen wollen als Initiator des Holocaustes und der Wegbereiter des Faschismus, sich nun als diejenigen präsentieren, die zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus beitragen wollen. Dafür muss aber erst einmal eine Summe von etwa 50 Millionen bezahlt werden. 10 Millionen stellt der Bund zur Verfügung. So als ob der Kinderficker die Therapie des missbrauchten Kindes übernimmt. Ja, auch das ist Deutschland:

Die Stiftung für die Wiedererrichtung will diese Geschichte durch Ausstellungen, Diskussionen und eine Versöhnungskapelle im Turm kritisch aufarbeiten und zum Frieden in Freiheit beitragen.

Alle wollen sie Frieden in Freiheit beitragen. Das ist echt toll. Mit Päderasten und einer Organisation, ohne die es den Faschismus nicht gegeben hätte, soll man sich in Kapellen versöhnen und dabei ganz kritisch sein. Also die Ossis machen ihre Sache ganz gut und von den demokratischen und säkularen Iranern erhalten Sie jede Hilfe, die sie gegen die Kirchen und Ewig-gestrige hierzulande brauchen.

Stefan Thimm

Guter Mann der Stefan Thimm. Viele denken ja tatsächlich die Kirchen finanzierten sich lediglich durch die Kirchensteuer. Das meiste Geld entrichten jedoch alle Steuerzahler an die Kirchen. Die Pfarrer selbst kassieren „Löhne“ von etwa 10.000 Euro, wohingegen bei der Kirche angestellte Menschen manchmal sogar ihr Lohn vom Staat aufstocken lassen müssen.

Preiset den Herren! Gelobt sei Jesus Christus!

 

StaatsleistungenOb die obige Graphik das ganze Ausmass der Staatsleistungen zeigt, ist zu bezweifeln. Wenn z.b. Millionenschwere Serien-Produktionen in den öffentlich-rechtlichen Anstalten, auf Geheiss der dort in den Gremien sitzenden Jesus-Liebhaber, finanziert werden, gilt das nicht als Staatsleistung. Dafür darf man dann ständig und zur besten Sendezeit langweilige deutsche Schauspieler dabei bewundern wie sie Nonnen und Pfarrer spielen.

Da wird aus den vollen geschöpft und die Ossis dürfen ihren Soli gleich weiter an die Kirchen reichen. Das nenne ich innerdeutsche Solidarität. Dafür ist das Lohnniveau im Osten immer noch geringer als im Westen, was viele dazu veranlasst Geisterstädte im Osten zu hinterlassen und im Westen ihr Glück zu versuchen. So sieht christlich motivierte Wiedervereinigung aus. Danke CDU und Danke liebe deutsche Christen.

Wie ich es schon in einem früheren Beitrag geschrieben habe, ist der Faschismus und die zusammen mit den Nazis geschlossenen Staatsverträge, eine restaurative Bewegung gegen die europäische Aufklärung gewesen um die säkularen Neuerungen, die aus ihr hervorgingen rückgängig zu machen. Nun sitzen dieselben Kinderficker in allen einflussreichen Positionen dieses Staates und machen einen auf Antifaschismus, Frieden und Freiheit.

Wie wir sehen liegt das Grundübel für die Finanzierung von Moscheen, „Kulturvereinen“ und sonstigen Stellen, die man ausschliesslich migrantisch-islamisch besetzt, in diesen Nazi-Staatsverträgen begründet. Juristisch ist es da ein Leichtes auf Gleichbehandlung zu pochen, und somit erleben die Nazis ihren späten Triumph die europäische Aufklärung liquidiert und die Islamisierung Deutschlands und Europas eingeleitet zu haben.

Die christlichen Schafe aber ziehen es weiterhin vor einseitig gegen Moslems und den Islam herzuziehen, und sich dabei gegen jede Form der Abschaffungen von Staatsleistungen gegenüber von Religionsgemeinschaften auszusprechen. Ihre Protagonisten laufen lieber wie Deppen durch öffentliche Plätze und liefern sich Scharmützel mit jugendlichen Islamisten, und wollen lediglich einzelne Moscheen verhindern.

Deren traurigen Unterstützer finden sich auf Seiten wie PI-News, und daran wird deutlich, dass sich Deutschland genausowenig wird gegen den Islam wehren können, wie das deutsche Volk zwischen 1933 und 1945, sich mehrheitlich gegen den Holocaust gestellt hat. Unterwirft euch lieber, damit Enizs Brüder und Cousins bald auch über euch und eure Kinder herrschen können.

Allahuakbar!

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Eine Antwort zu „Eniz, ein ganz normaler, lebensfroher Deutscher“

  1. Tangsir schreibt:

    Mir ist bei der Angabe der Staatsleistungen ein Fehler unterlaufen, den ich im Beitrag korrigiert habe.

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