Das investigative Schwergewicht Friederike Beck

Der Kommentator Loewe hat hier auf dem Blog, einen längeren Text der Autorin Friederike Beck präsentiert, in der sie uns mit ihren „investigativen“ Ergüssen beglückt. Ich persönlich habe nicht so recht verstanden worum es geht, ausser, dass eine Gründerin der Femen jüdisch-stämmig ist und, dass diese Gruppe von einem Amerikaner finanziell unterstützt wurde.

Zum Glück ist das journalistische Schwergewicht Friederike Beck, „regelmäßig, unregelmäßig“ Autorin des Compact-Magazins von Jürgen Elsässer „das ist klar“. Jürgen Elsässer wiederum ist ein treuer Freund des Mullah-Regimes in Iran, Ahmadinejad-Groupie und wird mit seinem Bestreben den christlichen Glauben stärken staatlich zu verankern, öfters von der christlich-rechten Splittergruppe von PI-News promotet.

Dennoch täte unserer Gesellschaft ein Zurückdrängen des wertelosen Nihilismus und eine Stärkung ihrer spirituellen Wurzeln gut — und das können in Deutschland nur christliche sein. Das ist aber keine Aufgabe von Verboten, sondern von kulturellen und erzieherischen Setzungen, die der Staat entsprechend vornehmen müsste. Zitat Compact-TV vom Antiiraner Jürgen Elsässer

Nicht nur aber der Kampf gegen die säkulare Ordnung gehört zur Agenda dieser christlichen Spinner, sondern genauso die Kriminalisierung von feministischen Gruppen wie Pussy Riot und Femen. Kernthese der journalistischen Koryphäe Friederike Beck ist nicht nur, das solche Gruppen von den USA und jüdisch-stämmigen Menschen gegründet bzw. finanziell unterstützt werden, sondern darüberhinaus antichristlich sind. Dass Femen genauso gegen islamischen Fanatismus kämpft, mag die Friederike in diesem Zusammenhang nicht erwähnen, denn ansonsten müsste sie zugeben, dass diese Gruppe sich insgesamt gegen religiösen Fanatismus einsetzt.

Friederike Beck

Nicht nur aber für Elsässer schreibt die hübsche Friederike, sondern auch für das Magazin Zeitgeist, dessen Print-Ausgabe solche Themen wie Genetikirrtümer, Märchen Urknall, Kalte Fusion, Homöopathie usw. behandelt. Also der ganz normale Wahnsinn an Humbug und Aberglauben, dem sich spinnerte Ufologen und Christenmenschen gerne widmen. Aber in diesem Blogartikel wollen wir uns vor allem mit der Kritik an Pussy Riot und Femen beschäftigen, denn diese „Provokationsgruppen“, und das hat die Friederike „nach intensiven Recherchen und Sichtung von Bildmaterial nachweisen können“, stehen alle im Zusammenhang mit Pussy Riot.

Das sind alles übrigens Gruppen deren Namen Friederike gerne genannt hätte, aber wenn sie es nicht bildlich zeigen kann, ist sie anscheinend unfähig dazu den Namen dieser Gruppen zu nennen. (Kein Scherz, ist alles so auf dem Eingangsvideo zu bewundern). Die USA sind zwar sehr böse, aber Friederike ist ohne den US-amerikanischen Import „Power Point“ total aufgeschmissen, denn „wenn mans so sagt, dann versteht mans nicht unbedingt, s… s. ist also schon sehr sehr krass“ O-Ton Friederike. Auf jeden Fall werden „wunde Punkte gedrückt“, wofür es sogar im Englischen einen begriff gibt, den uns Friederike sogar ohne Hilfe von Power Point zu nennen vermag.

Küchenpsychologie und die Pawlowschichen Hunde wie bei Pawlow

Friederike Beck: “Femens Auftritte sind extrem medienwirksam: Sie liefern den Kameras Bilder, die Worte überflüssig machen und blockieren die Auseinandersetzung mit wirklich relevanten Themen”. Durch die Auftritte der Femen werden normale Menschen also daran gehindert sich mit wirklich relevanten Themen auseinanderzusetzen, so als ob sie uns mit einem Zauber belegt hätten. Ich weiss auch nicht wie das genau funktionieren soll, aber Friederike erklärt es uns auf dem Video mit Elsässer nochmal unkoordiniert: „Es geht ja um Provokation… da geht es also um Schlüsselreize, darum den Verstand zu überrennen, ganz schnell Aktionen zu machen, und die dann sozusagen eine Wirkung haben sollen, Reizreaktion, fast wie sonne, äh ähh, pawlowchische Wirkung wie beim pawlowchischen Hund. Man drückt bestimmte Reize und ähm, und das Ergebnis ist dann ähm schon vorher bestimmbar.“

Alter, ich hoffe sie schafft es noch darüber eine Doktor-Arbeit zu schreiben. Die ganze Zeit dachte ich, dass man nur nackte Frauen sieht wie sie ihre Brüste zeigen und uns kurze Parolen zurufen, aber dass dadurch mein Verstand überrannt würde und diese hinterhältigen Weiber wunde Punkte drücken, wodurch es uns unmöglich wird über relevante Themen zu reden, das wird mir erst jetzt klar. Danke Jürgen und Friederike.

Tätlicher Angriff auf den Patriarch Kyrill oder Titten-Attacke

Am Ende des hier vorgestellten Videos, konfrontiert uns dann die lebensfrohe Friederike, die ohne Power Point wahrscheinlich noch nicht einmal selbstständig pinkeln kann, mit einer skandalösen Nachricht. Auf den Patriarchen der christlich-orthodoxen Kirche, Kyrill haben nämlich die Femen-Weiber, im Jahr 2011, einen „tätlichen Angriff“ verübt. „Es war so, dass ihm die Fäuste um die Nase geflogen sind, es war jetzt nicht so, dass er blaue Flecke davon getragen hat, aber sie haben sich sozusagen nach vorne auf ihn gestürzt, und er ist ja schon ein älterer Herr…“.

Im Klartext haben ihn die Femen also noch nicht einmal berührt und das nennt diese dicke Frau einen „tätlichen Angriff“. So eine dreiste Lüge ist aber auf jeden Fall das was man Rufmord und Diffamierung nennt, aber wer verklagt schon eine verhaltensgestörte fette Kuh, die für Jürgen Elsässer schreibt?

Anna HustolEchte tätliche Angriffe gab es hingegen auf die Gründerin der Femen Anna Hustol und den Femen-Aktivisten Viktor Swjazkij und die Auswirkungen dieser Angriffe waren weitaus mehr als nur ein paar blaue Flecke:

Viktor Swjazkij

Aber auch das Hauptquartier der Femen in Paris hat man abgefackelt, und das zeigt uns unter welche Lebensgefahr diese Menschen stehen. Nicht zu vergessen wie Josephine Witt gestern von Gottesmännern über den Boden geschleift wurde, nachdem ein gläubiger Christ zuvor versucht hatte diese junge Frau zu ohrfeigen. Was für ein verfickter Scheiss Jesus-Laden. Da kommt einem echt die Kotze hoch. Bei kleinen Jungs und Frauen wachsen unsere Jesus-Jünger natürlich über sich hinaus.

Fazit

Wie man sieht ist rechten Christen-Spinnern grundsätzlich nicht zu trauen, denn sie werden die Wahrheit immerzu beugen und verunstalten, das sie kaum noch zu erkennen ist. Gruppen wie PI-News fälschen Nachrichten, unterstützen torkische Diebe und antiiranisches Gesindel und pöbeln gegen junge Frauen, bezeichnen sie gar als Schlampen, wobei evident ist, dass die einzigen Schlampen die Mütter der PI-News-Autoren selbst sind, die solche Hurengestalten von abartigen Arschlöchern großgezogen haben.

Aber was ist eigentlich mit berechtigter Kritik an Femen. Die hätte man vorbringen können und diese Kritik hätte noch nicht einmal ich ins Lächerliche ziehen können. Z.b. als 2012 ein „Angriff“ auf Kyrill stattgefunden hat und einer der Femen-Aktivisten die Aufschrift „Kill Kyrill“ auf ihrem Rücken trug. Auch wenn das kaum eine Ankündigung, denn ein Wortspiel war, so ist dies auf jeden Fall zu kritisieren, aber rechte Spinner sind zu blöde um wirkliche Kritik zu üben, so sehr sind sie damit beschäftigt zu lügen und Dinge zu erfinden, die es nicht gibt.

Und was ist mit Einflüsterungen aus den USA, hierzulande Entwicklungen zuzulassen, die ohne Zweifel Deutschland schädigen und sogar ihre Existenz in Gefahr bringen würden? Jonathan Laurence, Professor aus Boston, ruft nämlich Deutschland dazu auf die Religionsbehörde in der Türkei zu unterstützen, damit diese sich in Deutschland etabliert und eines Tages das Äquivalent zum Vatikan bildet. Aber hier Kritik anzubringen, ist natürlich nicht im Sinne Elsässers oder seiner fetten Autorin, denn sonst müssten sie ihre Alliierten von der Mullah-Diktatur und den Özoguz-Zombies verschrecken, was selbstverständlich nicht im Sinne einer nachhaltigen Finanzierung des Compact-Magazins ist.

Anti-Christian sign in TurkeyZum Schluss möchte ich mich aber mit einem Bild aus der Türkei ins christlich-weihnachtliche Wochenende verabschieden, wo eine Moschee, am Weihnachtstag, die Torks dazu auffordert keine Juden und Christen als Freunde zu haben, da man ansonsten Gefahr läuft selber zu einem zu werden. Zum Glück entfällt bald das Visumspflicht für unsere türkischen Herrenmenschen in Europa, so, dass sie ihren Friedensappell  bald persönlich überbringen können. Ich bin Tangsire Axundkosh und meine Eier sind dicker als die Kirchenglocken des Vatikan.

Fuck Christianity

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