Die Pahlavi-Dynastie und ihre islamisch-turkoide Agenda

Reza Tork PahlaviDass dieser Blog sich gegen das Türkentum, den Islam und deren Apologeten positioniert, sollte kein Geheimnis sein. Die Rolle der turkoiden Pahlavi-Dynastie wurde hier aber zu wenig ausgeleuchtet. Zeit diesen Manko zu beheben und auf den türkisch-islamischen Hintergrund der sogenannten Pahlavi-Dynastie hinzuweisen.

Wie schon mehrfach im Blog geschrieben, hat der turkoide Sohn von Mohammad Reza Qajar-Pahlavi, seit seiner Heirat mit einer Qajartürkin, den Bund mit den Torktâzi erneuert, die zuvor, jahrhundertelang das iranische Volk versklavt und entrechtet hatten. Bevor wir uns aber diesem turkoide Pehenzâdeh widmen, gilt es zurück in die Geschichte zu schauen, um zu erfahren wer der Vater dieses Pehenzâdehs war. Mohammad Reza, der nicht nur den Namen des islamischen Propheten trug, sondern auch dessen glühender Verehrer war, macht aus seiner Hingebung gegenüber dem Islam kein Hehl.

Oriana FallaciIm Interview mit Oriana Fallaci bezeichnet er Ali Sagkosh, den Iranerschlächter, als seinen Propheten, dem er als Kind persönlich begegnet sei und leugnet auch zugleich, dass diese Begegnung seiner Phantasie entspringen könnte, denn er glaube an Allah und Allah habe ihn persönlich auserwählt, damit er seinem Land dienen kann. Sich selbst sieht er als mystische Figur und in seinen Träumen sieht er die Zukunft. Darüber hinaus tut er kund, dass es für einen Mann nur normal sei sich eine zweite Frau oder Geliebte zu suchen, wenn die Ehefrau ihre ehelichen Pflichten nicht nachkommt. Aber nicht nur in diesen Zeilen zeigt der Mohammed seine türkisch-islamische Erziehung und was er von Frauen hält, denn seiner Meinung nach mögen Frauen vor dem Gesetz den Männern gleichgestellt sein für ihn jedoch sind die weiblichen Fähigkeiten denen der Männer unterlegen. Nicht nur deshalb verneint er jemals von einer Frau beeinflusst worden sein, noch würde er das zulassen, denn die einzige Aufgabe der Frau ist es schön und weiblich zu [bleiben].

Frauen sind zu nichts zu gebrauchen

Dann richtet er das Wort direkt an Oriana Fallaci, die er in dem Moment als Repräsentantin aller Frauen weltweit, mit einigen unbequemen Wahrheiten konfrontiert: Ihr [Frauen] habt nichts Großes und Edles hervorgebracht. Es gab unter euch kein Bach und Michelangelo und noch nicht einmal einen Koch von Weltrang habt ihr hervorgebracht.  Nachdem Frau Fallaci den Türkendeppen darauf aufmerksam macht, dass es durchaus Frauen gibt, die Großes hervorgebracht haben und sie auch noch beim Namen nennt – Golda Meir and Indira Gandhi – rastet der turkoide Mohammad Reza endgültig aus: „Alles was ich sagen kann ist, dass wenn Frauen erst einmal an der Macht sind, sie viel blutrünstiger und grausamer sind… Ihr seid Intrigantinnen, Ihr seid Teufel, ein jeder von euch [Frauen]

Da sage ich nur Weiberhass Ahoi! Welch eine Ironie, dass ausgerechnet sein Sohn und angeblicher Thronfolger nun ausschliesslich Töchter zur Welt gebracht hat, die nach der monarchischen Verfassung gar kein Anspruch auf die Thronfolge haben. Das Schicksal kann für turkoide Thronfolger manchmal ganz schön zynisch sein 😀

Türken, Demokratie und Menschenrechte

Fallaci erzählt im Interview von der Angst der kleinen Leute auf der Strasse, wenn die Sprache auf den Schah kommt. Der Mohammed aber beeilt sich klarzustellen, dass es nichts mit Angst zu tun hätte, sondern lediglich mit übertriebenem Respekt und Liebe, die sie für ihn empfinden. Auf das Thema Demokratie angesprochen prophezeit der Shah dem Westen ein baldiges Ende, wenn sie weiterhin an dieser Idee festhält und, dass Minderheiten ins Parlament gewählt werden, hält er ebenfalls für töricht. Und tatsächlich glaubt man ihm als er sagt, er wüsste nicht was Demokratie bedeutet. Dass die Bücher von Fallaci, über den Vietnamkrieg beim Besuch Nixons in Iran aus den Läden entfernt worden sei findet er nicht dramatisch, denn dafür darf sie ja jetzt neben ihm sitzen.

Mohammad Reza und Israel

Shah_NewsweekZum Palästinenserproblem hatte der Schah natürlich ebenfalls eine dedizierte Meinung. Denn die „Annexion“ des Westjordanlandes und anderer Gebiete durch die Israelis ist für den Schah inakzeptabel. Durch Waffengewalt Grenzen zu verschieben kommt für ihn nicht in Frage, wobei er die Kriege der Araber gegen den neu gegründete Staat Israel, in diesem Kalkül großzügig ignoriert. Mohammed Reza sieht auch keine Aussichten jemals diplomatische Beziehungen mit dem Staat Israel einzugehen, solange Israel die besetzten Gebiete und Jerusalem nicht den Arabern zurück gibt, denn nur dann könne es Frieden zwischen Juden und Arabern geben.

Die Verhältnisse im Iran vor der »Islamischen Revolution«

Obiges Interview offenbart sehr gut die Denkweise dieses Menschen, der mit seiner Frauenverachtung, islamischen Wunderglauben und Mangel an Verständnis für Menschenrechte und demokratische Grundsätze, seine qajartürkische Erziehung verrät. Aber auch der deutsch-iranische Blogger Ali Schirasi zeigt auf unter welchen menschenverachtenden Zuständen die iranische Bevölkerung unter der Fremd- und Willkürherrschaft der Torktâzi gelitten hat:

„Auf dem Land herrschte damals ein Feudalsystem, in dem die vom Grundherrn abhängige Landbevölkerung nicht einmal Bewegungsfreiheit hatte.“

Die Zeit, von der der Roman erzählt, haben Sie als Kind erlebt. Wie haben Sie die Zustände wahrgenommen?

Freitags mussten wir für den Grundherrn immer unbezahlte Frondienste leisten, die Bauern haben schon vor dem Aufstand gemurrt. Ich habe selbst vom Hausdach herab gesehen, wie der Grundherr Bauern an eine Platane fesselte und auspeitschte, und auch ich selbst habe seine Peitsche einmal zu spüren bekommen. Die Unzufriedenheit unter den Bauern konnte man mit Händen greifen.

Vor der Landreform des Schahs standen die einflussreichen Ayatollahs an der Spitze religiöser Stiftungen, die riesige Ländereien besaßen und mit dem Schah zusammenarbeiteten. Sowohl Ayatollah Khomeini wie auch sein Vater waren selbst Feudalherren und Großgrundbesitzer. Er war also gegen genau jene Reformen, die eine Reaktion auf den Widerstand der iranischen Bevölkerung darstellten. Das waren die Anfänge des »Revolutionärs« Khomeini.

Soviel zu den iranischen Einheimischen, die gegenüber den Torktâzi stets Menschen zweiter und dritter Klasse waren. Nun widmen wir uns den qajartürkischen Blaublütern und den am Hof praktizierenden Vetternwirtschaft. Der Cousin von Farah Diba, Reza Qotbi z.b. war an der Spitze des iranischen Rundfunks und auch andere Torks hatten sich lukrative Posten ergaunert und spielten sich weiter als die Herren über die einheimische Bevölkerung auf. Zur selben Zeit, 1961, gab es Demonstrationen von Lehrern für menschenwürdige Löhne, woraufhin der Schah zwei dieser Lehrer auf offener Strasse erschiessen liess. Die Zwillingsschwester vom Schah, „Prinzessin Afshar“ hingegen, als auch alle anderen turkoiden Höflinge waren die Ansprechpartner für Gewerbetreibende, denn ohne eine Lizenz vom Hof, konnte keiner Geschäfte in Iran treiben und so nutzten diese turkoiden Parasiten ihre Stellung aus, um quasi Wirtschaftspolitik zu betreiben, was selbstverständlich zu katastrophalen Ergebnissen führte. Es gab Phasen in der die Inflation und Deflation die ganze Wirtschaft lahm legte und den durch die Öleineinnahmen erzielten Wirtschaftswachstum zunichte machte.

Die Weisse Revolution

Die Landreform, die unter dem Schah angekündigt wurde, ist niemals in der Form umgesetzt worden, wie es ursprünglich geplant war. Die Revision der Landreform unter dem Druck der turkoiden Großgrundbesitzer und Ulama (Mullahs und Axund), führte dazu, dass kaum Land an die Bauern verteilt wurde und sie das Land kaufen mussten. Die Großgrundbesitzer konnten weiterhin zwischen einem und sechs Dörfer für sich behalten, was nichts anderes hiess, als dass die dort lebende Bevölkerung weiterhin als Leibeigene der Torktâzi betrachtet wurde. Dörfer, die den islamischen Stiftungen  (Vaqf) gehörten, wurden praktisch gar nicht angetastet und somit hatten die Axund und Mullah ihren Ziel erreicht ihre herausragende Rolle als Großgrundbesitzer in Iran weiterhin beizubehalten. Die iranischen Bauern, die es geschafft hatten ein Stück Land zu ergattern, mussten Kredite aufnehmen, wobei die Kreditgeber in den meisten Fällen die alten Großgrundbesitzer waren, die die Zinsen so hoch ansetzten, dass die Bauern weiterhin auf Gedeih und Verderb den Torktâzi ausgeliefert waren.

Die Intention der Weissen Revolution wurde vom Schah und den Torktâzi in dessen Verlauf sogar in ihr Gegenteil verkehrt, da sich durch die Revision des Plans sie ihre großen Ländereien großzügig vom Staat entschädigt bekommen haben und sich in den neu entstandenen Industrien einkaufen konnten. Fähige Minsiter wie Amini und andere, die der Schah eingesetzt, nach einiger Zeit eine gewisse Popularität errungen hatten, mussten zurücktreten, da der turkoid-egomanische Charakter des Schahs dies nicht zuliess. Auch im Hinblick auf den Islam betrieb der Schah eine Politik, die sich von der seines Vaters stark unterschied. Er erlaubte wieder die öffentlichen Passionsspiele der Schiiten, als auch das Tragen des Tschadors (Hijab) und in seiner Zeit schossen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden und bildeten die Keimzellen dessen was später das islamische Erwachen ausmachen sollte. Die Weisse Revolution wurde somit zum Bereicherungsprogram der Torktâzi-Großgrundbesitzer, die dazu führte, dass die iranischen Bauern noch mehr in Armut verfielen und die Torktâzi ihre Stellung in der Gesellschaft ausbauen und stärken konnten. Wie sich jeder denken kann haben die alten Großgrundbesitzer unter dem Schah, auch nach der islamischen Revolution ihre Stellung nicht eingebüßt und sich für die klerikale Ordnung der Mullahs stark gemacht, denen sie sich ethnisch zugehörig fühlten. So gesehen ist das einzige Kontinuum in Iran, die Macht der Torktâzi und ihre Hingebung zu den fremdherrschenden Ideologien des Torkismus und Islam.

Schliesslich führte diese Art von diktatorisch geführten Wirtschaftspolitik, das nur darauf ausgerichtet war die Macht des Schahs zu sichern, dazu, dass Ende der 70er Jahre es zu einer starken Rezession kam, verbunden mit einer hohen Inflation und Landflucht.

34 Jahre später

Soviel zum Vater des Qajartürken Reza Qajar-Pahlavi. Nun gilt es zu überprüfen inwieweit sich der Sohnemann dem Islam und Allah verpflichtet fühlt oder nicht. Der New York Times verriet der Qajartürke 2009, dass er nicht nur durch seine Erziehung ein gläubiger Muslim und Schiit ist, sondern auch aus Überzeugung „if you must know, I am, of course, by education and by conviction, a Shiite Muslim. I am very much a man of faith.“

Kaum zwei Monate später versuchte er die Kaste der Ulama (Axund und Mullah) von ihrer historischen Schuld zu befreien, indem er einen künstlichen Unterschied zwischen den Großayatollahs und den einfachen Klerikern zeichnet. Denn die Großayatollahs seien Männer des Glaubens und des Morals und hätten die große Unterstützung des Volkes und könnten daher nicht weit vom Willen des Volkes entfernt sein.

Wer sich darüber wundert wie man solch ahistorischen Unsinn von sich geben kann, sollte einfach ins Jahr 1980 zurückblicken, wo er im Namen des allmächtigen Allah sein Schwur auf den Koran legt und verspricht diesen zu schützen. Wie jeder, der kein gehirnamputierter Schaholahi ist, wird erkennen können, dass der turkoide Möchtergern-König gar nicht anders kann als sich der Unterstützung der Torktâzi und der Ulama zu sichern, wenn er jemals wieder unrechtmäßiger, turkoider Fremdherrscher in Iran werden möchte.

Die Erfahrung aus den Jahren seit 2009 haben allerdings gezeigt, dass die iranische Bevölkerung nicht nur keine Diktatur mehr haben möchte, sondern, dass es darüber hinaus die Reden der Lakaien Allahs und Torktâzi satt hat. Die Bemühungen des Türken Reza Qajar sowohl die Religiösen als auch die säkularen Kräfte anzusprechen, mündeten darin, dass absolut niemand ihn ernst genommen hat. Jetzt, nachdem er in den letzten Jahren erfahren musste, dass die iranische Bevölkerung ihn für absolut belanglos hält, versucht er die Masche der terroristischen Mudschahedine Kalgh zu folgen.

Diese haben eine Organisation namens „Nationaler Widerstandsrat Iran“ gegründet (Shoraye melli moghavemate iran), in der sie den Eindruck erwecken innerhalb einer nationalen und demokratischen Bewegung eingebunden zu sein, wobei jeder Beobachter weiss, dass diese Tarnorganisation nur verbergen soll, dass diese Organisation lediglich eine andere Verkleidung für die Mujahedin ist.

Nun hat der Tork Reza Qajar, von diesen Terroristen inspiriert, eine ähnliche Organisation ins Leben gerufen und es „Shoraye melli Iran“ genannt. Nicht nur die Namensähnlichkeit mit den Mujahedin fällt ins Auge, sondern auch die pseudo-demokratische Attitüde dieses Wahlvereins für den turkoiden Möchtegern-Regenten. Wo behauptet wird alle demokratischen Oppositionskräfte wären vertreten, sieht man, dass dem keineswegs so ist und dass es sich bei den sogenannten „Delegierten“ dieses Vereins um Monarchisten handelt, die ihrem Anliegen einen demokratischen Anstrich geben wollen. Selbst den Medien der Mullah-Diktatur blieb dies nicht verborgen und sie berichteten süffisant von diesem Treffen von Lebensversagern,  unter der kaum ein Oppositioneller anzutreffen war und wo die Hälfte der Plätze von Medienvertretern besetzt worden war. Es wird kaum eine Überraschung sein zu erfahren, dass diese Vereinigung mit großer Mehrheit den Türken Reza Qajar als dessen Sprecher auserkoren hat. 😀 Pech nur, dass ihn auch diesmal kaum ein Iraner oder die internationale Presse ernst nehmen wird und er weiterhin nur bei VOA und BBC Persia Redezeit erhält, wo er es allerdings schafft sich selbst immer wieder der Lächerlichkeit seiner Person und Herkunft preiszugeben.

In vier Wochen gibt es Pseudowahlen in Iran

Natürlich stehen diese Bemühungen mit den bevorstehenden Pseudowahlen in vier Wochen in Iran zusammen. Einige Beobachter rechnen mit der Fortsetzung der Proteste aus dem Jahr 2009. Ich allerdings bin mehr als skeptisch, dass es dazu kommt. Die Rädelsführer und Protagonisten der Grünen Bewegung sind inzwischen entweder tot, im Gefängnis oder im Exil. Die nächste Generation ist noch nicht soweit diese entstandene Lücke zu füllen und die Maßnahmen zur Sicherung der Wahlen werden in diesem Jahr stärker sein als vier Jahre zuvor. Die Hoffnung auf einen Aufstand sind jedoch im ganzen Volk vorhanden. Umso mehr gilt es Terror-Organisationen wie die der Mujahedine Qhalgh als auch ihre Torktâzi-Verwandten und Schaholahis, die hinter Reza Qajartork stehen im Blick zu behalten und ihnen jede Chance zu verwehren jemals wieder in Iran ihre Schreckensherrschaft Allahs und Turans wiederherzustellen.

Diejenigen, die einen Tork und Islamlover als legitimen Erben der Sassaniden und Achämeniden bewerben sind selbstverständlich keine Landesverräter, sondern schlicht und einfach Aniraner. Sie sind Unterstützer von türkischen Fremdherrschern und nicht nur vom Geiste Diebe, Lügner, Betrüger und degenerierte Parasiten. Dennoch kann man diese Menschen nicht verurteilen, denn sie unterstützen ihresgleichen, ihr Blut und ihr Erbe. Für uns Iraner gilt es aber klar zu machen, dass wir diesen Leuten weiterhin aus dem Weg gehen werden, sie weiterhin nicht zu unseren Festen und in unserer Mitte einladen werden, sie weiterhin mit ihren Monarchisten-Flaggen von Demos ausschliessen und sie niemals als richtige Iraner akzeptieren werden. Sollen diese Leute ruhig auf türkisch rumbrüllen und sich auf „Persian-Partys“ gegenseitig abstechen, solange sie das mit ihresgleichen tun, unterstützen wir das sogar.

Wir erkennen euch an eurem beschissenen Aussehen, an eure Birnen-Nasen, eure mongolischen Augen, aber vor allem daran, dass ihr mit euren Genitalverstümmelungsphantasien eins seid. Viel mehr als das aber, erkennen wir euch an eurem diebischen Verhalten. Parasitär hängt ihr euch das Kleid des Islamkritikers um, obwohl ihr bis ins Kern islamisch verseucht seid, und präsentiert Gedanken und Texte, die von richtigen Iranern stammen, nur um zu verschleiern, dass ihr niemals dazu in der Lage seid eigenes selbständig hervorzubringen, sondern immerzu und stets so tut als wärt ihr Menschen, die ihr nie wart und nie sein werdet, denn ihr seid die Brut von Cengiz Khan und Tamerlan. Iranzamin braucht und will euch nicht, ihr könnt noch so sehr versuchen richtige Iraner zu emulieren, ihr werdet niemals dazu gehören.

Dieser Beitrag wurde unter Iran, Islam, Türkische Unkultur abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Die Pahlavi-Dynastie und ihre islamisch-turkoide Agenda

  1. Tangsir schreibt:

    Interessant in den Ausführungen des Schahs über Frauen ist, dass er ihr Verhalten generalisiert. Tatsache ist, dass er sehr wohl um die Machenschaften der Frauen in seiner Nähe wusste. Schwesterchen Afshar bereicherte sich nicht nur durch ihre adelige Stellung, sie nötigte fast jeden der damaligen iranischen Schauspieler mit ihr zu schlafen. Farah Diba wiederum schreibt in ihrer Biographie, dass sie ihr Studium in Frankreich mit Telefonsex finanziert hatte und wo einige dieses Verhalten schändlich finden, so empfinde ich es als weibliches Selbstbewusstsein sich darüber im Klaren zu sein, dass ihr Körper in erste Linie ihr selbst gehört und sie darüber verfügen kann wie sie möchte. Das alles offenbart aber natürlich auch eine gewisse Verkommenheit, die dem Schah wohl so Übel aufgestossen ist, dass er aus dem Verhalten seines Umfelds auf die Frauen im Allgemeinen übertragen hat. Was wiederum zeigt was für ein Kleingeist er war und, dass er stets nur in Simplizismen dachte und handelte. Nie wieder diese Scheisse, nie wieder alle Macht in den Händen eines Einzelnen, ohne die Möglichkeit zu haben ihn abzusetzen, niemals wieder, nur über meine Leiche.

  2. Tork schreibt:

    Also jetzt stimmen mir sogar grüne Warmduscher zu
    wenn ich dir sage, dass du jetzt endgültig den Verstand verloren hast…

    • Tangsir schreibt:

      Worms: Zehn Türken klauen 16-Jährigem Handy

      Einem 16-jährigen Wormser wurde am Montagabend gegen 17.30 Uhr sein Handy, ein Sony Xperia, geraubt. In der Parkanlage im Adenauerring war er nach Polizeiangabe zunächst von einer Gruppe von etwa zehn vermutlich türkischstämmigen Personen angesprochen worden. Einer riss dem Jugendlichen dann das Handy aus der vorderen Hosentasche. Als der Jugendliche sein Handy zurückverlangte, drohten ihm die Täter mit Schlägen. Die Gruppe entfernte sich dann in Richtung Judengasse. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0 62 41/85 20. Quelle

  3. bandarzadeh schreibt:

    Alles was hier steht ist BBC und VOA Propaganda von 1979, Keines dieser Behauptungen stimmt. 99% des Inhaltes istt ausgedacht und hat keinen geschichtlichen Beleg. Wenn der König eines Landes nun mal nach Maschad oder Mekka oder Kerbela reiste, musste er es machen, denn laut der iranischen Verfassung war er verpflichtet “die offizielle Religion des Landes” zu vertreten und zu beschützen. Die Pahlavi Dynastie war sekular, sie unterstütze die Zoroastrier und respektierte alle Glaubensrichtungen. Reza Shah war Perser kein Türke, wie kann man den auf sowas kommen? Nader Shah war ein turkmene doch liebte sein land (Iran) mehr als alles andere auf der Welt.

    Die Pahlavi Dynastie war das beste was Iran nach 1400 Jahren Islam und Fremdherrschaft passiert ist.

  4. Khashtrapavan schreibt:

    Ausser Behauptungen kommt von dir auch nichts. Du betest auch nur gebetsmühlenartig das rauf und runter, was in deinem sturen und antiquierten Hirn nicht hineinpasst. Wach doch endlich auf und akzeptiere die Fakten, so wie sie sind. Wie kann man so ignorant sein. Mann kann eben nicht gleichzeitig Aryamehr und Ali sein. Dein Shah ist Geschichte!
    und Nader Shahs Liebe für Iran kann mich am Arsch lecken. Er war KEIN Iraner und so hat er sich auch verhalten. Er ist im Geiste genauso mit den Türken und Mongolen verbunden gewesen wie seine Vor – und Nachfolger.

    • Tangsir schreibt:

      Zumindest hat er insoweit Recht nach einer Quelle zu verlangen und diese Quelle ist u.a. Nikki R. Keddie, um über das wirtschaftliche Desaster der Weissen Revolution nachzulesen. Am besten ihr Werk „Modern Iran“ lesen. Ist aber auf englisch und richtet sich auch eher an ein akademisches Publikum. Diese Person steht ausserdem nicht im Verdacht einseitige Anti-Schah-Propaganda zu treiben, wobei sie im Vorwort ihres Buches genau auf die Problematik der „oriental scholars“ aufmerksam gemacht, die im Verdacht stehen politisch einseitige Betrachtungen abzuliefern. Zum Glück unterscheidet sich Nikki R. Keddie davon und liefert einen wohl fundierten Blick auf die iranische Geschichte. Modern Iran: Roots and Results of Revolution, Yale University Press, 2003

      Dass Reza Schah ein Türke war hat hier auch keiner behauptet Bandar-Idiot und ja Mohammad Rezas Mama war Tadj Ol Moluk, also eine Qajartürkin.

      In diesem Zusammenhang sollte man wohl auch darauf aufmerksam machen, dass der Bandarzadeh auf seinem Blog nicht einen einzig selbst geschriebenen Text bereit hält, sondern lediglich alles aus dubiosen Quellen zusammenkopiert hat. Z.b. das Bild, das uns beweisen soll, dass Khomeini ein englischer Agent war. Aber auch interessant, dass dieser Pehenzâdeh ein Freund der türkischen Diebe und Plagiatoren bei Pârse & Pârse ist und dort fleissig kommentiert, also auf eine Seite, die nachgewiesenermassen nicht nur meine Arbeit, sondern auch die Arbeit anderer Iraner gestohlen hat. Weil aber Bandarzadeh ebenfalls kein richtiger Iraner ist, kümmert ihn das nicht, denn er ist eben nur ein debiler Schaholi. Aber dafür ist er zusammen mit seinen türkischen Kumpels von P&P der beste Beleg für den letzten Absatz meines Textes.

  5. Khashtrapavan schreibt:

    Nicht zu vergessen, der Shah war ausserdem ein Feigling. Zweimal ist er aus Iran geflohen.
    Ein König sollte sich wie ein Schiffskapitän verhalten und das sinkende Schiff als allerletzter verlassen und die Mannschaft nicht als erster im Stich lassen! Kein Wunder, hätte er mit seiner Armee gekämpft, wären heute die Akhunds vielleicht nicht an der Macht. Er war einfach schwach.

  6. Pirouz Kas schreibt:

  7. FarsiKillah schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Mein Nick deutet schon auf mein Blödheit hin, aber meine angegebene Email-Adresse offenbart, dass ich wirklich türkisch gefickt bin:
    fuckzoroastrianbitsches@outlook.com

    Glücklicherweise hat mich Tangsir editiert, denn ich bin wahrlich eine Hure des Islamischen Staates.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s