Counterjihad-Kunstwerk aus dem 17. Jahrhundert

AngelMohammed DendermondeDiese Holzfigur steht in Dendermonde, Belgien und zeigt wie Engel über Mihamöt (Pig shit be upon him) und den Koran steigen. Die Skulptur wurde zwei Jahre nachdem die türkische Belagerung Wiens beendet und ihre Truppen in die Flucht geschlagen wurden, angefertigt. Auf dem Höhepunkt der Torktâzi-Proteste gegen die dänischen Karikaturen 2006, veröffentliche „Brussel Journal“ Bilder dieser Skulptur um zu zeigen, dass die Karikierung des Islams in Europa eine lange Tradition habe. Unsere Türkenmenschen fanden dies alles andere als lustig und forderten Belgien ultimativ auf die Skulptur zu entfernen. Nachdem Drohungen von Seiten der Torktâzi laut wurden, hat die Polizei schliesslich die Kirche unter Schutz gestellt. Ich finde, dass die freiheitlichen Kunstschaffenden endlich wieder zu ihren counterjihadistischen Wurzeln zurückfinden und wieder solche Skulpturen bauen sollten.

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6 Antworten zu Counterjihad-Kunstwerk aus dem 17. Jahrhundert

  1. Tangsir schreibt:

    Da guckst du blöd aus der Wäsche wat Mo!

    Dendermonde

  2. Jovian schreibt:

    1685 hatten die Europäer,noch das Recht des Stärkeren,sich über diesen Kautz Mohammed lustig zu machen.Denn sie haben die Osmanen gestoppt.Doch heute?Heute wohl eher aus schwäche,das man nur noch wenig mit künstlerischer freiheit erklären kann.Denn zum Kampf sind Europäer nicht bereit.abgesehen vielleicht von High-Tech Armeen und von starken Sprüchen in Internet-foren.Deshalb verachten Moslems und Türken diese.

    • jackdaw schreibt:

      Wie meinst du das Jovian “ …-foren. Deshalb verachten Moslems und Türken diese.“
      Ich dachte immer die torkstazis verachten jeden, der nicht so ist wie sie selber, das beinhaltet auch den eigenen Bruder … .
      Meinst du, als die torks vor Wien 2x echt maskulin verdroschen wurden, daß sie die Wiener, Polen und Deutsche deshalb geachtet, als Gleiche betrachtet haben?

      • Jovian schreibt:

        Nein,natürlich haben die Osmanen die Christlichen Heere nicht geachtet,als sie vor Wien verdroschen wurden.Bloß waren eben die Westeuropäer die Sieger,sie hatten einfach das Recht des Stärkeren,Mohammed zu parodieren,damals hätte man jeden Moslem auf dem nächsten Baum aufgehängt,hätte er protestiert.Ich denke die Moslems von heute haben,haben das verdränkt,und sie denken das die Europäer von heute zu sowas nicht mehr fähig sind.Sie fühlen sich nur noch im Web stark.

  3. Joel schreibt:

    Dazu passend…

    Dante Alighieri „Göttliche Komödie“, Hölle (Inferno)
    Mahom in der Hölle
    Achtundzwanzigster Gesang
    Ein Faß, von welchem Reif und Dauben weichen,
    Ist nicht durchlöchert, wie hier einer ging,
    Zerfetzt vom Kinn bis zu Gefäß und Weichen,
    Dem aus dem Bauch in manchem ekeln Ring
    Gedärm und Eingeweid’, wo sich die Speise
    In Kot verwandelt, samt dem Magen hing.
    Ich schaut’ ihn an und er mich gleicherweise,
    Dann riß er mit der Hand die Brust sich auf
    Und sprach zu mir: „Sieh, wie ich mich zerreiße!
    Sieh hier das Ziel von Mahoms Lebenslauf!
    Vor mir geht Ali, das Gesicht gespalten
    Vom Kinn bis zu dem Scheitelhaar hinauf.
    Sieh alle, die, da sie auf Erden wallten,
    Dort Ärgernis und Trennung ausgesät,
    Zerfetzt hier unten ihren Lohn erhalten.
    Ein wilder Teufel, der dort hinten steht,
    Er ist’s, der jeglichen zerfetzt und schändet,
    Mit scharfem Schwert, der dort vorübergeht,
    Wenn wir den schmerzensvollen Kreis vollendet;
    Weil jede Wunde heilt, wie weit sie klafft,
    Eh’ unser Lauf zu ihm zurück sich wendet.
    Doch wer bist du, der dort herniedergafft?
    Weilst du noch zögernd über diesen Schlünden,
    In welche Klag’ und Urteilsspruch dich schafft?“
    „Er ist nicht tot, noch hergeführt von Sünden,“
    So sprach mein Meister drauf, zu Mahoms Pein,
    „Doch soll er, was die Höll’ umfaßt, ergründen,
    Und ich, der tot bin, soll sein Führer sein.

    In der Basilika San Petronio in Bologna gibt es davon ein eindrucksvolles Fresko:

  4. Pingback: Las imagenes de Mahoma existen en Europa desde hace siglos y no son del todo agradables « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

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