Moslem-Abschaum und Inder-Feind Lalon Sander

Lalon_SanderLalon Sander schreibt für die taz und der grünen Heinrich Böll Stiftung (die grün-islamophile Stiftung der Hetze und Unwahrheit). Er soll in Deutschland geboren worden sein und mit 3 Jahren nach Bangladesh ausgewandert, um dann mit 19 hier wieder aufzutauchen, um gegen Deutsche und für den Islam zu hetzen. Sein Großvater war übrigens bei der Wehrmacht und der einzige Grund warum seine Bengali-Vorfahren sich mit Weissen gepaart haben, war wohl die eine hellere Hautfarbe zu kriegen. Dennoch sieht unser Lalon immer noch so aus als sei er frisch ausgeschissen worden. Dieser Blogeintrag widmet sich dem bengalischen Kackwurst Lalon.

Lalon nennt sich Weltbürger, bezeichnet Sarazin als Troll und Rassisten und auch sonst benimmt er sich für einen Gast in Deutschland ziemlich daneben. Mir ist es übrigens egal, dass sein Großvater Nazi war und er jetzt beim links-Nazi-Blatt taz schreibt, das macht dieses Stück braune Kot noch lange nicht zu einem Deutsch-Bengalen oder einem deutschen Mitbürger, wie die taz und er sich selber sieht. Sein Leben lang wurde er in Bangladesh sozialisiert und ist eindeutig ein in Deutschland lebender Ausländer.

Perfide ist allerdings die Bezeichnung Deutsch-Bengale, denn es gibt kein Land namens Bengal. Allerdings gibt es muslimische Hetze sich Gebiete innerhalb Indien anzueignen, da dort auch Bengalen leben. Bangladesh selbst ist ein sehr armes Land und zutiefst islamisch verseucht, daher hat Lalon auch in Indien studiert und nicht etwa in seinem Heimatland Bangladesh, was ihn jetzt trotzdem nicht davon abbringt gegen das komplette indische Volk zu hetzen und ihrem demokratisch gewählten Ministerpräsident Modi als „offen islamophob“ zu bezeichnen. Besonders perfide ist aber die BJP als rechtskonservativ zu bezeichnen und somit als equivalent zu den rassistischen Parteien in Europa.

Lalon selbst gehört natürlich nicht richtig zum bengalischen Volk, denn er ist privilegiert, kommt aus reichen Verhältnissen und möchte partout nicht unter Menschen leben, die eine dunklere Hautfarbe haben als er, deshalb sieht er sich auch als Deutscher und lebt jetzt im Westen. Nur eins kann ich ihm schon jetzt versprechen: Er wird nie als Deutscher anerkannt und respektiert werden, ausser von ungewaschenen linksversifften Taz-Idioten natürlich, die sich einen Ausländer halten, damit dieser in ihrem Auftrag gegen Indien und Inder hetzen kann.

Die Identitätsstörung von Menschen wie Lalon ist in den indischen Gebieten weit verbreitet und durch ihr Verhalten machen sie das Problem des Hautfarben-Rassisums deutlich, denn Leute wie Lalon schämen sich Bengale oder Inder zu sein und sehen in sich die rassisch überlegeneren und helleren Menschen. Gegenüber dem Westler mögen sie weiterhin als braune Kakckwurst ohne Rückgrat erscheinen, aber in der eigenen Heimat sehen sie sich als die weisseren und somit edleren Menschen.

Dasselbe Problem begegnen wir übrigens in Indien, mit Rahul Gandhi, der Halb-Italiener ist und auch sonst keine Ähnlichkeiten mit Indern hat. Lange Zeit galt auch in Indien der Hautfarben-Rassismus, der durch invadierende Muslim-Türken dorthin importiert wurde. Die Menschen wählten die Gandhis und liessen sich von ihrer ausländischen Abstammung und helleren Hautfarbe blenden. Die Gandhi-Dynastie selbst hatte kaum noch Bezug zu den Indern und war viel mehr darum bemüht sich gegenüber dem Westen in einem guten Licht darzustellen.

Die Zeiten haben sich aber geändert und die Inder erkannten, dass nur jemand Indien voranbringen kann, der sich zu seinen indischen Wurzeln und Kultur bekennt und wählten somit die Partei von Narendra Modi und machten es zur stärksten Partei Indiens. Vor allem aber haben die Inder den täglichen Terror der Muslime in Indien satt und wollen, dass der Staat endlich gegen die grassierende Vergewaltigungskultur, die die Türko-Muslime in den nördlichen Gebieten Indiens etabliert haben, vorgeht. Insofern haben die Inder Narendra Modi mit überwältigender Mehrheit zu ihrem Repräsentanten gewählt, und das trotz der jahre und monatelangen Hetze von Zeitungen wie die taz.

Modi wurde als Mann der Strassen bezeichnet, seine Partei BJP als offen islamophob und die kleine braune Schlampe Lalon behauptet in der taz, dass es den Menschen in Indien lediglich um bessere Wirtschaftaussichten ginge, um auf die letzten Meter ein Keil zwischen Modi und dem Volk zu treiben. Fakt ist aber, dass die Inder Modi vor allem wegen seiner klaren Stellung zum islamischen Terror und Gewalt gewählt haben.

Deutschland und seine Medien hetzten die letzten Monate über aufs widerlichste gegen Narendra Modi und gegen das indische Volk, und zwar weil die deutschen Medien weiterhin in der Tradition der Nationalsozialisten stehen und sich als Verbündete der Moslems und Islamisten sehen. Daher kann man davon sprechen, dass der muslimisch induzierter Hass gegen Inder und dunkelhäutige Menschen in Deutschland immer noch weit verbreitet ist und zum linken Mainstream gehört.

Vielfach wurde von „Pogromen“ gegen Muslime gesprochen, die Modi zu verantworten hat. Von den organisierten Pogrome der Muslime gegen Inder in Bangladesh spricht hingegen niemand. Genausowenig über die Muslim-Unruhen in Indien, bei der immer wieder Tempel verbrannt und unzählige Inder Opfer von Muslimen werden. Hier ist der Wiki-Eintrag über die zahlreichen muslimischen Terror-Angriffe auf Inder und wie wir sehen, wird weder bei der taz, noch bei einer anderen Zeitung von diesem Terror gesprochen, sondern nur von den Unruhen in Gujarat, bei der man künstlich versucht die Verantwortung Modi anzuhängen.

Es gibt aber keine Beweise, dass Modi in irgendeiner Weise mit den Unruhen in Gujarat zu tun hatte und er weigert sich zu Recht Krokodilstränen für invadierende, vergewaltigende und Gewalt verherrlichende Muslime zu vergiessen. Zeitungen wie die taz aber und ihr Schreiberling Lalon, genauso wie „rechte“ Zeitungen, stehen in der Tradition des Kolonialismus und daher darf der gemeine Inder sich nicht gegen 1000 Jahre islamischen Unterdrückung und Terror wehren, da er ansonsten als Nazi und Rassist verunglimpft wird.

Kaum eine deutsche Zeitung, die es unterlässt Modi für die Unruhen in Gujarat 2002 verantwortlich zu machen, dabei gibt es null Beweise, aber hierbei macht sich der Geist des Untertanen und des Nationalsozialismus deutlich bemerkbar.

Lalon ist eine westlich-islamische Hure! Das muss man ganz deutlich herausstreichen und ich appelliere an jeden Deutschen ihn zu diskriminieren und ihm spüren zu lassen, dass er in Deutschland nicht willkommen und ein Fremdobjekt ist, mag auch sein Opi ein dreckiger Scheissnazi gewesen sein.

Zum Schluss möchte ich aber bemerken, dass nicht nur der Islam in Indien ein Problem darstellt, sondern auch die christliche Religion. Nicht nur, dass die Kolonialisten in Indien Christen gewesen sind sie beim Verbrechen das indische Subkontinent zu kolonialisieren mitgemacht haben, sie stellen auch in der Gegenwart ein Problem dar, da sie massiv missionieren und sich mit Muslimen verbrüdern.

Das indische Volk weiss sich aber zu wehren, wie beim australischen Missionar Graham Staines, den sie einfach verbrannten. Anscheinend begreifen unsere Jesus-Jünger nicht, dass das Christentum in Afrika, China und Indien als Kriegswaffe und Mittel der Kolonisierung benutzt wurde. Jahrhunderte haben Christen mitgeholfen Chinesen Opium-abhängig zu machen, das schwarze Kontinent zu versklaven und Indien und seine Kultur Schaden zuzufügen. Aber über Anstand und Moral verfügen die Christen wohl noch heute nicht, da sie sich weder zu ihren Verbrechen bekennen, noch damit aufhören Inder zu missionieren oder ihre Führer zu dämonisieren. Deshalb auch die Feindschaft des Westens zum BJP, die sowohl gegenüber dem Islam als auch gegenüber dem Christentum eine kritische Haltung pflegt.

Das indische Volk ist erwacht und wehrt sich endlich gegen die Ideologien des Christentum und Islam. Patriotische Iraner werden immer auf der Seite des indischen Volkes stehen und sich gegen die verbrecherische Politik der Christen und Moslems stellen. Wer sich mehr über die christlichen Verbrechen in Indien informieren möchte, der sollte sich die Recherchen von Christopher Hitchens anschauen in der er die Wahrheit über Mutter Teresa erzählt. Diese psychopathische Fundamentalistin verweigerte schwerkranken Menschen Schmerzmittel, weil sie wollte, dass diese die Schmerzen Jesus nachempfinden und auch darüber hinaus war sie ein Tyrann und hat Geld veruntreut.

Tote Patienten liess sie taufen und unter ihre rigide Herrschaft starben viele Menschen durch schlechte Medikamente und nicht sachgemäße medizinische Behandlung. Kein Wunder, wenn man nur Jesus und Jahwe im Kopf hat, denn dann kann man nur ein bösartiges Monster sein, der keine Menschlichkeit und Mitleid kennt, sondern beides nur als schauspielerische Zierde trägt.

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Die Inder haben die Nase gestrichen voll von christlichen Schlampen vom Schlage „Mutter Theresas“, christliche Kolonialismus-Missionare und islamischen Terror. Dementsprechend haben sie gewählt und nun muss auch der mit der islamischen Welt kooperirende Westen begreifen, dass Iran auf Seiten der Inder steht und nicht etwa auf Seiten von Jesus-Jüngern, NATO-hörigen Untertaten oder Muslim-Verehrer. Fuck Jesus, Muhammed und alle indischen Nonnen (braune Landesverräterinnen und Jesus-Flittchen). Allen säkularen Atheisten und patriotischen Indern wünsche ich ein freiheitliches Wochenende.

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5 Antworten zu Moslem-Abschaum und Inder-Feind Lalon Sander

  1. Tangsir schreibt:

    In der Hitze des Gefechts sind mir bei diesem Artikel einige Fehler unterlaufen, die ich inzwischen korrigiert habe. Lalon Sander benutzt nun eine Version aus dem Google cache, um diese fehlerhafte Version zu verlinken. Tja, so sind eben Muslime und Menschenfeinde wie Lalon Sander. Taqhiya und das gänzliche Fehlen jeder Wahrhaftigkeit und mannhaft-ritterlichen Verhaltens ist das was sie ausmacht.

    Kein Wunder, Lalon ist eben Abschaum und weder in Iran, Indien, noch in Deutschland willkommen.

  2. Tangsir schreibt:

    Die Realität ist viel hässlicher als dieser Blogeintrag. Ich schrieb über die nicht gewaschenen linksversiffte taz-Idioten und schon meldet sich auch der erste zu Wort und fordert Lalon auf mich zu verklagen:

    Daniel Kretschmar

    Schaut euch mal nur sein Twitter-Bild an: https://twitter.com/abgelegt

    Da sieht jeder verlauster Köter noch eleganter aus als Daniel Kretschmar.

  3. ein Seyed schreibt:

    Lange Zeit galt auch in Indien der Hautfarben-Rassismus, der durch invadierende Muslim-Türken dorthin importiert wurde.
    ——————————————————-
    so ein shit kann auch nur tangsir verzapfen.
    das kasten-system wurde von den arischen invasoren vor 3000jahren eingeführt…

    und zu deiner bewunderung der indischen kultur ,loooooool , schau dir diese bilder mal an:
    http://www.chinasmack.com/2010/pictures/filthy-india-photos-chinese-netizen-reactions.html
    mehr muß man nicht sagen….

    die indische elite studiert in deinem verhassten christlichen england und usa.

    • Tangsir schreibt:

      Ein bezeichnendes Posting von einem Seyed, der sich auch noch für einen Iraner hält.

      Wie man sieht kann man seine Loyalität nicht zwischen Allah und Iran aufteilen, denn ein Seyed bleibt immer zu ein Sklave Allahs und seines pädophilen Propheten.

      Nicht nur wird hier ein Bild-Artikel gepostet, der zutiefst rassistisch gegenüber den Indern und ihrer Kultur ist, darüber hinaus wärmt man unhistorische Behauptungen auf, nach der die Arier Indien unterworfen und dort das Kasten-System eingeführt haben.

      Entgegen gängiger Meinung, das Kastenschema wäre das Produkt hellhäutiger arischer Einwanderer, die die dunkelhäutige Urbevölkerung unterworfen hätten, schreibt Gail Omvedt: “Die Brahmanen des Pundschab und die Unberührbaren des Pundschab waren ethnisch identisch, und die tamilischen Brahmanen unterschieden sich in der Rasse nicht von den tamilischen Unberührbaren.” Neuere Forschungen, die mit Hilfe der MIT und Harvard Institutes geführt wurden, bestätigen nicht nur diese These, sondern verwerfen auch die Theorie der arischen Eroberung Indiens vor 3500 Jahren, für die es keine geschichtlichen Nachweise in schriftlicher Form gibt.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Aryan_race#Indo-Aryan_migration
      http://indiatoday.intoday.in/story/indians-are-not-descendants-of-aryans-study/1/163645.html

      Noch eine Zusatzinfo zum User „ein seyed“. Dieser Abschaum lebt in Hamburg, postet hier Videos von Jüd süß und der ewige Jude, sein Vater ist ein Prediger in der blauen Moschee Hamburgs und daher hat sowohl sein Ghorumsagh von Papa, als auch er selbst Narrenfreiheit im Internet bösartigsten Antisemitismus zu verbreiten und wie in diesem Fall Antiiranismus, denn ein Moslem ist kein Iraner und ein Iraner ist kein Moslem.

  4. Tangsir schreibt:

    Wann immer Lalon Sander etwas provokantes schreibt, merke ich es an den höheren Klickzahlen bei diesem Blogartikel. http://www.taz.de/Kolumne-Dumme-weisse-Maenner/!5329638/

    Lalon benutzt Rassismus als Provokation und spricht von dummen weissen Männern. Dabei ist es das christliche und muslimische Patriarchat. Wenn jemand für Hautfarbenrassismus verantwortlich ist und diesen Zustand beibehält, dann sind es das Christentum und der Islam. Das Judentum ist auch so drauf, aber wenigstens missionieren sie nicht und müssen ihren eigenen Elend alleine ausbaden. Exklusivitätsanspruch wie sie durch Monopol-Religionen postuliert wird, bringt das Problem des Hautfarbenrassismus bis hin zu Faschismus, Kulturzerstörung und Völkermord. Jesus und Mohammed sind beide das Problem und der olle Abraham erst recht. Schmeisst alle drei in den Müll.

    Lalon Sander traut sich nicht die etablierten Religionen und das Patriarchat anzugreifen, also benutzt er die Sprache des Hautfarbenrassismus und spricht von weissen Männern.

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