Neue Epidemie breitet sich aus: Aufklärungsphobie

Patrick BahnersAuf dem Bild sehen wir den letzten prominenten Fall, des an Aufklärungsphobie erkrankten „Journalisten“ Patrick Bahners. Besonders unter Feuilletonisten breitet sich diese Krankheit rasend aus und hat bereits etliche Opfer gefordert. Die ersten sichtbaren Symptome sind Islamophilie sowie hysterisches Draufhauen auf alles was sich der neuzeitlichen Aufklärung verschrieben hat.

Der mysteriöse Krankheitsverlauf ist noch nicht gründlich erforscht, aber aus den Beobachtungen  die wir machen konnten, lässt sich sagen, dass Antizionitis die Infektion mit Aufklärungsphobie (AP) begünstigt bzw. den Ausbruch dieser Krankheit beschleunigt.

 

Der Krankheitsverlauf lässt sich in drei Phasen unterteilen:

In der ersten Phase der Krankheit werden eigene Mitbürger angefeindet die sich erlauben über die Friedensideologie und über die Kulturbereicherungen unserer mohamedanistischen Migrantenmitbürger aufzuklären. Noch ist die Lage des Patienten stabil und sein Verhalten gilt (noch) als sozialverträglich, dennoch neigt er zu Ausbrüchen bei der er hysterisch „Rassismus“ und „Faschismus“ ausruft.

In der zweiten Phase der Krankheit steigert sich der Aggressionstrieb und fängt an sich gegen Ausländer und Migranten aus dem islamischen Unkulturkreis zu richten, die  Islamkritik betreiben. Oft werden diese Aufklärer von den Infizierten daraufhin mit Jihadisten und Terroristen gleichgesetzt, was die Vermutung aufkommen lässt, dass AP bei den Betroffenen schwerste Halluzinationen auslöst. Während dieser Krankheitsphase kommt es dann zum Ausbruch von Dhimmyiotilitis und der Patient fängt unkontrolliert an die Todesideologie Klo H. Metzels als förderungswürdige Religion zu bewerben und plädiert für Islamunterricht an Schulen.

Spätestens wenn diese Phase des Krankheitsverlaufs erreicht ist, geben Ärzte kaum noch Hoffnung auf Heilung.

Die dritte Phase dieser Krankheit endet im ungünstigsten Fall mit der chronischen Erkrankung an Mohammedanismus, die Betroffenen lassen sich  einen Vollbart wachsen und die Verwandlung zum Ork ist nicht mehr rückgängig zu machen. Bei günstige Prognose und medikamentöse Behandlung lässt sich das allerdings verhindern und der Infizierte verharrt lediglich in einem Zustand des deliriösen Dhimmytums.

 

Wie Angehörige mit der Krankheit umgehen sollten

Für Freunde und Familienmitglieder ist es oftmals sehr schwer mit dieser Krankheit umzugehen, denn bislang gibt es kaum erfolgversprechende Heilungsverfahren gegen diese Krankheit und die Angehörigen müssen tatenlos zusehen wie sich das Verhalten des Betroffenen immer weiter radikalisiert.

Die Zahl der mitleidenden Angehörigen ist enorm hoch und häufig trauen sie sich nicht über dieses heikle Tabu-Thema mit anderen zu reden, weshalb sich inzwischen Selbsthilfegruppen gebildet haben, bei der sich Angehörige austauschen und gegenseitig Tipps geben. Uns ist es gelungen Kontakt zu so einer Selbsthilfegruppe  herzustellen und mit einem Mitglied ein Interview zu führen. Dessen Wunsch nach Anonymität kommen wir nach und nennen ihn Karl:

 

Tangsir: Wozu raten Sie anderen Angehörigen von AP-infizierten Menschen?

Karl: Wir hätten gleich am Anfang stutzig werden müssen als unser Sohn mit seinen vielen Türkeireisen angefangen hat. Er fing an, sich für die Sharia zu begeistern und reagierte auf Artikel über Migrantengewalt immer aggressiver und schickte daraufhin Beschwerdebriefe an die entsprechenden Redaktionen.

Tangsir: Sie raten also von Reisen in die Türkei ab?

Karl: Absolut! Die Reisen sind ja spottbillig und man ist sehr schnell versucht so eine Reise zu buchen, aber wie sie sehen können ist das die Einstiegsdroge mit dem der ganze Horror  für unseren kleinen Patrick und uns angefangen hat.

Tangsir: Worauf sollten Angehörige noch achten lieber Karl?

Karl: Es sind die Döner, und da vor allem die Lammdöner. Der Patrick kriegte nicht mehr genug davon und hing ständig in dieser Dönerbude rum, vernachlässigte seine Körperhygiene und fing an seine Mutter mit Mudda anzureden und hinter jedem Satz ein „Lan“ oder „Olum“ hinzuzufügen… es war schrecklich! Manchmal kaufte er sich zwei Döner damit er während der Nacht seinen Heisshunger stillen konnte. Wir haben ihm dann verboten dort abzuhängen und Döner zu essen, aber es hat nichts geholfen. Er schmuggelte die Lammdöner unter seiner Jacke in die Wohnung rein und versteckte sie an den unmöglichsten Stellen, wie z.B. unter seiner Matratze oder hinter dem Schrank.

Tangsir: Wie haben Sie und ihre Frau darauf reagiert als sie die versteckten Döner entdeckten?

Karl: Meine Frau ist daran zerbrochen und auch unsere Ehe ist irgendwann daran gescheitert. Sie zog aus und fing eine Affäre mit Antoine an… ein heissblütiger Franzose.

Tangsir: Oh la la… ich meine, das ist sehr bedauerlich.

Karl: Ja, aber ich wollte mein Sohn nicht aufgeben und habe weiter um ihn gekämpft. Ich fand heraus, dass man durchaus was gegen diese Krankheit unternehmen kann. Ich liess unseren Patrick im Glauben, dass seine Verstecke sicher seien und während der Nacht mischte ich einfach ein bisschen Schweinemett in den Döner. Der Erfolg gab mir recht! Am nächsten Morgen fing er immer öfter an sich zu rasieren und sprach sogar davon seine abgebrochene Ausbildung wieder aufzunehmen.

Tangsir: Das sind wirklich gute Nachrichten für die anderen Angehörigen.

Karl: Ich möchte keine unnötige Hoffnung aufkommen lassen. Unser Patrick ist sehr schnell resistent gegen das Schweinefleisch geworden und sein Dönerkonsum stieg wieder an. Ich weiss auch nicht mehr was ich tun soll und die Ärzte sind ebenfalls ratlos. Es ist kaum auszuhalten! In letzter Zeit redet er sogar davon Artikel fürs Feuilleton zu schreiben, was soll ich da bloß noch machen?

Tangsir: Wir wünschen Ihnen und ihrem Sohn alles Gute und bedanken uns für das Interview

 

Therapie

Tangsir Lektüre für AP-ErkrankteNoch steht die AP-Forschung am Anfang. Es gibt zahlreiche Pilotprojekte bei der die Erkrankten mit neuartigen Verfahren behandelt werden. Als besonders erfolgversprechend hat sich die regelmäßige Lektüre des Tangsirblogs herausgestellt. Die dort gezeigten Bilder von AP-Kranken im Endstadium sind eine gute Schocktherapie für die Patienten und zögern den Ausbruch der Krankheit signifikant hinaus. Dennoch sind die Forscher und Ärzte meilenweit davon entfernt die Krankheit komplett heilen zu können.

Auch unser Tangsir-Forschungsteam betreibt Grundlagenforschung und arbeitet unermüdlich daran ein Medikament in Zäpfchenform für Leute wie Patrick Bahners zu entwickeln. Helfen auch Sie mit einer kleiner Spende, die Forschung gegen die entsetzliche AP-Krankheit zu unterstützen und das Leid der Betroffenen zu lindern. Setzen Sie ein Zeichen und spenden Sie bevor es zu spät ist: Flattr Tangsir

 

Nachtrag:

Vor Redaktionsschluß erreichte uns folgende Meldung aus dem US-Bundesstaat Indiana. Die AP-Epidemie dort hat weite Teile der Bevölkerung in der Stadt „Fort Wayne“ erfasst, was die die Bewohner dieses kleines Städtchens zu kuriosen Entscheidungen veranlasst, aber schaut selbst:

Vodpod videos no longer available.

Hier der direkte Link zum Video falls das eingebettete Video oben nicht erscheint.

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51 Antworten zu Neue Epidemie breitet sich aus: Aufklärungsphobie

  1. jack schreibt:

    tangsir, schon das zweite Bild eines Dünnpfiffes!

    Du willst es uns Teutschen wohl so richtig geben?!

    Ja, an jeder Liftfaßsäule sollten die zwei Bilder kleben,

    damit es jedem schlecht und hoffentlich bewuß wird,

    was für eine braungrünrote SSSSSchei..e HIER das SAGEN hat.

    Und keine Ausrede mehr, wie anno Nürnberg, „das habe ich nicht gewußt“.

    Echt Pech, wenn man nur Musi auf MP3 hört – aber keine ausrede …. DU bist dran!!!

  2. quer schreibt:

    @jack,
    wohl in’s Schwarze getroffen? Diese Reaktion ist typisch für jemanden, der von der AP unmittelbar bedroht oder gar infiziert wurde. Insoweit Danke für die Bestätigung obigen Beitrags. Sind Sie irgendwie mit Patrik B. verwandt?

    • Tangsir schreibt:

      Lieber quer,

      Hier handelt es sich um einen Irrtum. Jack ist ein Stammleser der auf unsere Seite steht. Sein Ärger richtet sich vielmehr gegen die veröffentlichte Meinung und zu einem kleinen Teil auch gegen mich, denn ich hab zugegebenermaßen meine Leser in letzter Zeit sehr oft mit Horrorbilder gequält.

      • Νέμεσις schreibt:

        Bahners befindet sich im Stadium kurz nach dem Ausbruch des allahistischen AP-Virus (auch APV genannt), das ist deutlich erkennbar daran, das sich die Länge der Produktion seiner Haarfollikel diesem Geschwür so ähnlich wie möglich sieht:

        Wie sieht Bahners zukunft aus, sollte keine Therapiemethode für APV entdeckt werden? Zwei schwere Fälle:
        http://campus-blog.net/wp-content/uploads/2010/12/HeiderundVogel.bmp

        Das Endstadium:

        Ab diesem Stadium genügt es nicht mehr die reale Welt zu besudeln, der Erkrankte ist dann dem zwanghaften Trieb unterworfen, seine perversen Gelüste im Adult Bereich von Second Life auzuleben:

        Gib APV keine Chance!

    • jack schreibt:

      Hab mich wohl schlecht ausgedrückt, kein Wunder erst die Warze dann der! Das hält keine Sau aus.

  3. Isley Constantine schreibt:

    Wow Tangsir. Danke! Ein super Artikel, habe mich köstlich amüsiert 🙂
    Hoffentlich öffnet der Artikel auch dem einen oder anderen die Augen.

  4. jahangir schreibt:

    Das verleumderische Hasspamphlet dieser ekelhaften Person ist inzwischen sowohl von Sarrazin als auch von Henryk Broder rezensiert worden – beide haben sehr lesenswerte Beiträge verfasst. Daraus geht unter anderem hervor, dass dieser armselige Wicht eine überprivilegierte Jugend und Ausbildungszeit durchlebt hat und sich nie mit dem Wirken des real existierenden Islam auseinandersetzen musste. Seine kulturellen Studien beschränken sich auf das Auswendiglernen der Donald-Duck-Comics.
    Dennoch ist er sich nicht zu schade, deutsche Helden wie Necla Kelek oder Thilo Sarrazin auf das Übelste zu verleumden. Wie so jemand in einer ernstzunehmenden Zeitung landen kann, ist mir immer noch ein Rätsel. Anscheinend reicht es auch in der FAZ, wenn man pseudogelehrt vor sich hin schwurbeln kann und so tut, als wäre die reale Welt der Debattierclub irgendeines Colleges in Oxford. Ich hätte auch Journalismus studieren sollen, dann wäre mir wohl ein Platz in so einer Zeitung sicher. Naja, dumm ist halt, wer noch Ehrgefühl hat und etwas richtiges lernen will.

  5. Christiana B. schreibt:

    Patrick Bahners ist Feuilleton-Chef der FAZ. Sich selbst bezeichnet er als einen „religionsfreundlichen Liberalen“. Immerhin hat er in der FAZ Necla Kelec veröffentlicht als sie von den gutmenschelenden Vertreter der deutschen, öffentlich-rechtlichen Migrationsforschungs-Liga und den ihr beigetretenen Medien zur Unperson erklärt wurde. Nun ja: ich würde sein aktuelles Buch „Die Panikmacher“ lesen und es als Gesamtkritik am deutschen Journalismus betrachten, denn hysterischen Alarmismus betreiben doch alle Medien in unserem Land – in jedwede passende oder unpassende Richtung und der „Stat“ , also die Politiker reiten sich sofort auf die Hysterikerwellen ein. Hauptsache die Quote, die Auflagenzahl oder Wählerstimmen passen. Im Grunde genommen geht es ihm aber wohl eher um eine beobachtete Strömung von Staat und Gesellschaft: Um die „ostentativ zur Schau gestellte Verachtung von Minderheiten“ in einer noch nie dagewesnen „homogenisierten nationalen Öffentlichkeit“. Das sind für mich gute Ansätze. Dass er sich nun ausgerechnet die islamkritischen Strömungen dazu zum Beispiel nimmt – liegt doch auf der Hand: Damit „eckt“ er letzlich am wenigsten an! Im Grunde genommen befinden wir uns hier in D. doch in massiven gesellschaftlichs-ökonomischen Verteilungskämpfen…darüber wird nicht so gern Klartext gesprochen oder geschrieben. Und: der Staat unterstützt dieses in dem er anfgefangen hat, eineUnterscheidung in nützliche und weniger nützliche Bürgern zu betreiben.Wenn es nicht mehr für Alle reicht, werden die Guten ins Töpfchen und die Schlechten in Kröpfchen sortiert. Ein Beispiel dafür ist die Hartz IV-Debatte, am Anfang der Nullerjahre, die die Sozialdemokraten ins Rollen gebracht haben. Wer aber die Büchse der Pandora aufmacht, muss sich nicht wundern, welche „Geister“ er damit rief. Sarrazin auf die islamkritische Welle zu reduzieren ist doch genau DER klassische Fall, wie Themen ..aus ihrem eigentlichen Zentrum auf einen anderen Focus verlagert werden: denn sein Buch befaßt sich lediglich in einem oder zwei Kapiteln mit Islamophobien…der große „Rest“ der Schrift behandelt die ureigensten Deutschen Irrungen und Wirrungen. Es ist relativ uncool geworden, sich hier in Deutschland für die politischen Hintergründe von exilierten Minderheiten zu interessieren geschweige denn zu engagieren. Diese Themen werden ethnisiert. Es gibt tatsächlich eine unterschwellige intellektuelle Strömung, dass Menschenrechte nicht generell als gültig bewertet werden, sondern ihre Gültigkeit eine Relativierung im Hinblick auf ethnische (kulturelle und religiöse Strukturen) erfährt. Unsäglich- aber wahr.

    • jahangir schreibt:

      Wir brauchen aber keine „religionsfreundlichen Liberalen“, die die absurden Lehren des Katholizismus oder des Islam über unsere Menschenrechte und Werte stellen. Weder der eine noch der andere religiöse Pädophilenklub hat uns irgendetwas an kultureller Innovation zu bieten. Ich scheiße auf deren Religionszirkus und auf ihre ständige Verharmlosungen und Lügen.

    • Tangsir schreibt:

      Er soll die Frau Kelek veröffentlicht haben als sie zu Unperson erklärt wurde?

      Was kommt als nächstes? werden wir Bahners für den Bundeverdienstkreuz vorschlagen?

      So sieht es übrigens aus wenn Panik-Padel Bahners Kelek zu Wort kommen lässt:
      http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/22/neues-von-der-quallenfarm/

      Kurz darauf lässt er seinen Kumpel auf sie los um sie auf das schlimmste zu diffamieren: „Das sollte so klar formuliert sein, dass auch Frau Kelek es verstehen kann.“

      Man sollte also doch bitte das Gesamtbild betrachten.

      Das was zum Schluß steht kann ich auch absolut nicht nachvollziehen, nach der es eine Strömung gibt die Menschenrechte für bestimmte Schichten von Menschen zu relativieren versuchen.

      Ganz im Gegenteil gibt es eine offensichtliche Strömung die gerade einer besonderen „religiösen“ Fraktion unter den Migranten Sonderrechte zuspricht.

      Und hier von ökonomischen Verteilungskämpfe zu sprechen reduziert die Debatte rund um den Islam auf einen Aspekt, der dem Ganzen nicht gerecht wird.

  6. Joel schreibt:

    PaBa ist ein pseudoelitärer Schwachmat mit einem schier unbändigem Mitteilungsbedürfniss, der in seinem fast schon pathologischem Selbstdarstellungstrieb aus seinem Elfenbeinturm heraus versucht sein unsägliches Gesabbel den Menschen im Lande als das Maß aller Dinge zu verkaufen,und all denen die dem widersprechen, werden in meinungsdiktatoricher Manier diffamiert.
    PaBa,Du bist schon etwas ganz besonderes,wen willst Du damit beeindrucken?!? Die Einwohner Entenhausens vielleicht,oder…

    • Christiana B. schreibt:

      Dem möchte ich hundertprozent zustimmen! Aber auch Schwachmaten können absichtlich oder nicht 🙂 ab-und zu mal was Richtiges machen (Kelec-Veröffentlichung). Sein „Panik-Buch“ scheint vor lauter intellektueller Selbstgefälligkeit nur zu strotzen, dass zumindest entnahm ich dem Interview in der „Zeit“ von vorletzter Wochen. Ich finde sowieso, dass Panikbücher nur veröffentlicht werden dürfen, wenn sie vorab von Udo Lindenberg gegengelesen und für korrekt befunden wurden. Alles andere ist doch pur Sensatonshascherei. Der kleine PaBa reitet doch nur die „Islamdebatteb-Welle“ um auch was vom Kuchen abzubekommen.

  7. Werner Horster schreibt:

    Der Mann sieht aus wie ein schlechtes Plagiat von Freiherrn zu Guttenberg. Mit falschem Bart.

    Solche Typen ermutigen nur unsere Kültürbereicherer, sich in Dinge einzumischen die sie nichts angehen! Sieht man hier: http://www.turkishpress.de/2011/02/23/das-glueck-des-freiherrn-von-guttenberg-kein-muslim-zu-sein/id3101
    Ich muß mir nicht von Türken sagen lassen, wer mein Bundesverteidigungsminister zu sein hat!
    Dieser Bahners hat keinen bezug zur Realität, weil der nicht S-Bahn fährt!

  8. jerry schreibt:

    (WaPo) — Swedish tabloid Expressen says Libya’s ex-justice minister claims Moammar Gadhafi personally ordered the Lockerbie bombing that killed 270 people in 1988.

    Expressen on Wednesday quoted Mustafa Abdel-Jalil as telling their correspondent in Libya that “I have proof that Gadhafi gave the order about Lockerbie.” He didn’t describe the proof.

    Abdel-Jalil stepped down as justice minister to protest the violence against anti-government demonstrations.

    He told Expressen Gadhafi gave the order to Abdel Baset al-Megrahi, the only man convicted in the bombing of Pan Am Flight 103 over Lockerbie, Scotland, which killed all 259 people on board and 11 on the ground.

    “To hide it, he (Gadhafi) did everything in his power to get al-Megrahi back from Scotland,” Abdel-Jalil was quoted as saying.

  9. Don Pelayo schreibt:

    In der FR springt Christian Schlüter jetzt Bahners sogar noch bei: „Offenbar wollen unsere wutbürgerlichen Panikmacher Menschen muslimischen Glaubens denunzieren und stigmatisieren. Mit viel Gratismut geht es immer feste druff auf Schwächere und Minderheiten. Damit sorgen sie für die Nachfrage, die dann von anderen, nicht so wortgewaltigen, aber dafür umso handgreiflicheren Extremisten befriedigt wird. Und am Schluss will es dann wieder niemand gewesen sein.“
    Er und die anderen Anti-Kritiker outen sich damit als Menschen mit vormodernem Weltbild. Warum? Weil sie den historischen Umschwung von Glauben in Religion nicht begreifen und diese dann noch als eine feststehende und kennzeichnende Eigenschaft von Menschen betrachten. Sie sehen den Islam als etwas dem „Menschen muslimischen Glaubens“ Eigentümliches, wie Haarfarbe, Schuhgröße, Fingerabdruck. Daher auch immer wieder die Behauptung Islamkritik = Rassismus. Darum verwechseln sie, bewusst oder unbewusst, permanent Islam und Moslems, Ideologie und Menschen. Linksgrüne Gutmenschen sind damit, entgegen ihrem eigenen Selbstverständnis, in Wirklichkeit bionade-kleinbürgerliche Träumer ohne Bezug zur Realität.
    Oh je, die Realität. Wie die jemand erkennen soll, der nur von gepflegtem Eigenheim zu Redaktionsstübchen hin und her schwebt, kann wohl nur so ein kluger Kopf, wie Bahners aufschlüsseln. Weniger weltfremde Zeitgenossen wissen, dass die Wirklichkeit natürlich anders aussieht. Z.B. so: der Islam richtet eine Einladung an uns alle. Wir schauen uns dieses Angebot an. Prüfen es, betrachten es. Manche finden es gut, andere finden es nicht gut. Die, die es gut finden, sagen warum. Die, die es nicht gut finden, sagen ebenfalls warum. Dies nennt man dann Islamkritik. So einfach. Das sind die Fakten. Damit könnte die ganze Sache eigentlich erledigt sein. Ist sie aber nicht. Denn kaum werden Argumente vorgebracht, die gegen eine Annahme des Islams sprechen, kommen Bahners und Konsorten von der Seite angerannt und kreischen hysterisch „So geht’s nicht, damit könnte sich ja jemand beleidigt fühlen!“ Warum wird uns dann überhaupt eine Einladung geschickt, wenn wir sie nur annehmen, aber nicht kritisieren und ablehnen dürfen, H. Bahners?

  10. maxim schreibt:

    Leute wie dieser Herr Bahners erinnern mich an Krebspatienten die sagen: „Der Tumor kann doch nicht schlimm sein, er ist ja nur 5 Millimeter groß!“

    Wenn man das Lebensschicksal von Leuten wie Tangsir und vielen tausend anderen Iranern ansieht, deren Land und Leben und Kultur und Familien seit 32 Jahren gräßlich unter dem Islam leiden, dann sind solche Verharmloser eben nicht nur dumm oder blind, sondern sie bereiten durch blinde Dummheit dem Verbrechen die Bahn.

    Ich erinnere mich an einen Urlaub in Alanya, Türkei, 1987. Es waren gerade Wahlen. Die großen Parteien veranstalteten gewaltige Autokorsos mit hunderten von Autos, hatten riesige Bühnen aufgebaut mit modernster PA-Technik und die Bilder ihrer Politiker hingen buchstäblich überall.

    Die Refah-Partei (Vorläufer der heutigen AKP) sah dagegen absolut bemitleidenswert aus: nichts als ein einziger wirklich uralter, rostiger Ford Transit mit klapperndem Auspuffrest, handgemalter Aufschrift und einem mit Tesaband (wirklich) auf dem Dach festgeklebten Megaphon. Im Ford Transit saßen nur ein Fahrer (die ganzen Wochen immer derselbe) und ein ziemlich ungepflegter bärtiger Propagandist, der ins Mikro reinbrüllte. Man konnte wirklich Mitleid kriegen und den beiden was zu essen kaufen, so verloren wirkten sie.

    Damals hätte ich nie gedacht, dass diese hoffnungslosen Gnome etwas anderes als völlig chancenlos sein könnten. Wenige Jahre später war exakt diese Refah-Partei an der Macht, und heute ist sie es als AKP immer noch und verändert den Nahen Osten.

    Wer Herrn Lenin in Zürich gesehen hat, der würde kaum geglaubt haben, dass dieses arme Würstel, das oft kein Geld für Würste oder für Heizkohle in kalten Winter hatte, in wenigen Jahren ein Weltreich stürzen und Millionen durch Terror und Bürgerkrieg den Tod bringen würde.

    Von dem hysterischen Postkartenmaler im Wiener Obdachlosenheim ganz zu schweigen.

    Eine schäbige Hinterhofgemeinde von Leuten, die entweder in Niedrigstjobs oder dauerarbeitslos sind, wirkt für viele Leute bemitleidens- und schützenswert gegen angeblich „fremdenfeindliche“ Angriffe. Es wird nur darauf geschaut, in welcher Situation diese Leute momentan sind (angefeindete Minderheit) und nicht darauf, was diese Leute anstreben, wenn sie erst mal oben sind.

    Solange Moslems schwach und in der Minderheit sind, sind sie immer unschuldig und nett und natürlich „das Opfer“. In vielen Stadtvierteln Englands, Belgiens und Frankreichs dagegen kann man jetzt schon sehen, wie es praktisch aussieht, wenn der Islam dominiert.

    Und wenn sie erst an der Macht sind wie die Taliban, die Mullahs, die Saudis und all die anderen Herrscherclans, dann ist die Kacke am Dampfen.

    Dummheit ist die größte und gefährlichste Macht. Es ist ein gewaltiger Fehler zu warten, bis sie groß und machtvoll vor der eigenen Tür steht. Fragt die Iraner!

    • Tangsir schreibt:

      Danke für diesen Bericht. Leider habe ich das Gefühl, dass es in Deutschland mindestens ein paar schwere Anschläge bedarf bis das Volk und Politik aufwachen, wobei selbst dann die Gefahr relativ hoch ist, dass die üblichen Verdächtigen alles wieder relativieren und uns dazu aufrufen gefälligst zu „differenzieren“

      Gerade läuft in der ARD ein Film über einen deutschen Konvertiten und vorab konnte man in der Presse folgendes lesen: „Eine solche eindrucksvolle Beschwörung einer sich stumm erfüllenden Nemesis nimmt allerdings im Namen reiner Kunst in Kauf, dass die Gefühle der Angst vor dem Fremden unbeantwortet wachsen.

      In einer Phase hoffnungsvoll stimmender arabischer Zivilrevolutionen, wie sie heute zu besichtigen sind, nimmt sich „Der verlorene Sohn“ (der schon 2009 fertiggestellt wurde) ein wenig wie der Schrecken von gestern aus.

      Bleibt die Frage: Gibt es hierzulande eigentlich auch fiktionale Zugänge zur orientalischen Welt, die trotz der dortigen Religion und Sittenvorstellungen die Menschen ernst nehmen und verstehen wollen, einen Sarrazin-freien Blick ohne das Tremolo der ewigen Bedrohung?

      http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,747078,00.html

      Angst vor dem Fremden heisst es dort, dabei wird im Film der Deutsche als Bösewicht dargestellt und es gibt extra eine Rolle für den Quotentürken, damit er zeigt wie wenig er mit dem ganzen Islamismuszeugs zu tun hat.

      Arabische Zivilrevolution also heisst es weiter. Die sieht dann so aus, dass die amerikanische Journalistin von 60 Minutes durch eine Gruppe von Ägyptern massenvergewaltigt wird, und das nachdem man auf sie gezeigt hat dabei „Jahud“ greufen hat, also Jude.

      Jaja, die Menschen ernst nehmen. Neben den ganzen Filmen und TV-Produktionen die uns den Muslim und den Türken schönreden, darf noch nicht einmal ein Film über einen terrorbereiten deutschen Konvertiten im TV erscheinen ohne, dass unsere Gutmenschen aufjaulen.

    • Bran the blessed schreibt:

      Ein sehr guter Kommentar von Maxim. Danke dafür.
      Die Analogie zu Lenin und den Kommunisten ist nicht von der Hand zu weisen. Wer hätte damals schon gedacht, dass dieser spinnerte Mann mit seinem verlausten Haufen von Fanatikern es so weit bringen könnte?
      Und heute ist es das selbe. Pierre Vogel? Das ist doch nur ein Wirrkopf mit alberner Gesichtsfrisur. Von solchen Typen geht doch keine Gefahr aus. Und all die anderen Hassprediger, deren Zahl täglich zuzunehmen scheint, können wir in Europa doch locker mit unserer so unglaublich emanzipierten Zivilgesellschaft (wobei emanzipiert heisst, dass jeder Bürger schlau genug ist, sich nach dem kacken den Arsch abzuwischen, aber leider zu blöd, die ihm zustehende politische Macht einzufordern, ausser wenn er von vollverblödeten Grünen dazu aufgefordert wird, dem Deutschen Bahnverkehr Steine in den Weg zu legen) wegstecken. Schliesslich sind wir ja sooo überlegen. Dabei geht leider regelmässig vergessen, dass moralische, intellektuelle oder ethische Überlegenheit in der realen Welt leider gar nichts wert ist, wenn die Bereitschaft zur ultima ratio, nämlich der bewaffneten und gewaltsamen Verteidigung vorgenannter Überlegenheiten, fehlt. Selbst der dümmste anatolische Ziegenhirte kann es locker mit einem Hochschulgestählten Schöngeist, dem die westlichen Toleranzwerte förmlich aus den Poren quellen, aufnehmen, wenn Ersterer eine Waffe und den Willen sie einzusetzen und Zweiter lediglich einen Haufen eingebildeter Schuldgefühle wegen der Geschichte der Vorväter hat.
      Es ist die Schuld der Linken sämtlicher Stossrichtungen (ausgenommen wenige Ausnahmen wie Gremliza, die Bahamas-Redaktion oder teilweise die Jungle World), dass die westliche Welt heute von einem regelrechten Opferfetisch gefangen und zur Passivität verurteilt ist. Wenn jemand jemals wegen Armut hungern musste, wenn er wegen einer politischen Meinung verfolgt oder polizeilich überprüft wurde, egal wie scheissedumm diese Meinung auch immer war, dann ist er für immer geadelt, muss zwingend bis zum letzten Atemhauch mit Fördergeldern verwöhnt werden und entzieht sich automatisch jeglicher Kritik.
      Man sieht diesen Fetisch ja auch sehr gut bei den „Palästinensern“, die einfach per se alle total prima Kerlchen sind, obwohl es bis dato noch keine einzige Pali-Organisation gab, die auch nur ansatzweise ein einigermassen vertretbares, freiheitliches oder auch nur vernünftiges Programm vorgelegt hätte. Und die Linken fanden sogar Flugzeugentführungen mit Judenaussortierungen, Geiselnahmen und ähnliche Petitessen absolut entschuldbar, weil diese armen, unterdrückten, vom Leben so gebeutelten „Palästinenser“ ja nun wirklich nicht anders konnten, können und können werden, solange Israel weiterhin die Zumutung bestehen lässt, im Nahen Osten einen Staat zu stellen, der ein funktionierendes Rechts- und Politsystem sein Eigen nennt.
      Bemerkenswert ist ja auch, dass die „Palästinenser“ seit gut 40 Jahren die uneingeschränkte Unterstützung und Solidarität der Linken geniessen, während die iranische Opposition, die nachweislich über intelligente Ideen verfügt, keinerlei Beachtung findet.
      Wenn man sagen würde, dass die heutigen Verhältnisse zum kotzen sind, würde man sich der schamlosen Beschönigung schuldig machen.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Hi Bran,

        1. Sehr guter Beitrag! Bei Dir werde ich zweierlei Gedanken nie los:
        a) WIESO sieht der sich eigentlich noch immer als „Linker“? Der hat mit „den Linken“ so viel am Hut wie ich mit Islam.

        b) WENN „die Linken“ wirklich weniger link als vielmehr ehrlich wären und nur ansatzweise Deine Einstellung nur halb so klar zum Ausdruck brächten, hätten „die Linken“ auch klar meine Unterstützung.

        Fazit: Da dem in der Realität bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht so ist, verachte ich heute mehr denn je die verlogene Linke!

        2. Zum Thema des Threads und auch Deiner Kritik, kann man sich anhand dieses kleinen Auszugs nochmal vor Augen führen, warum hier keineswegs übertrieben wird, sondern die AP ernsthaft als chronologische Krankheit von den Krankenkassen, mit Einfuhr von separater Zusatz-Beitragspflicht der Patienten, anerkannt werden sollte.

        Zitat Stadtmusiker: (als Antwort auf meinen „hasserfüllten, rassistischen und überhaupt bösen“ Freund IranianGerman)

        „Und diese Sache mit dem RASSISMUS wenn du es schon so genau nimmst dann definiere doch mal Volk und was ein Volk ausmacht. -Kultur- und Glaube bzw. RELIGION ist Bestandteil von Kultur oder nicht. Und wer gegen die KULTUR eines Menschen ist, DISKRIMINIERT ihn auch in dieser Hinsicht.
        Und weil du SO EINE PERSON bist die diesen ISLAM-HASS schirrt (*wenn überhaupt, dann schÜrt*) wird es auch IRGENDWANN (*wie jetzt??*) so sein das es ISLAMISTEN (*die aber haben natürlich nichts mit Islam zu tun, logisch*)gibt, die sich WEHREN wohlmöglich auch mit GEWALT und so HASS auf andere Religionen und Völker ausüben. Und so SCHAUKELT sich das hoch.“

        http://iraniangerman.wordpress.com/2011/02/18/facebook-dreht-antisemiten-endlich-den-saft-ab/

        (Und wer schon dabei sein sollte, sich das Thema durchzulesen, sollte ganz besonders auf die FB-Einträge kleiner türkischer und sonstiger hinterf…. weiblicher und männlicher bitches achten, denen man wortwörtlich ins Hirn geschissen haben muss – die aber bei all der Diskussion im Blog so ganz und gar keine Beachtung finden bei den „Kritikern“. Wundert es noch einen??)

        * = Bemerkungen meinerseits
        Grossgeschriebenes zur Verdeutlichung, mit welchen immer wiederholten Begriffen gespielt wird, um Aktion und Reaktion völlig zu verdrehen. Ansonsten brauche ich wohl diesen Ausschnitt kaum noch zu analysieren, oder?!

        • Bran the blessed schreibt:

          Hallo Shir und danke fürs Lob.
          Zu 1. muss ich sagen, dass ich mich das auch immer wieder frage und eigentlich auch schon gefragt habe, als ich noch in der linken Szene verkehrte. Ich habe dort nie wahnsinnig viele Freunde gefunden und es hat sich bei mir auch nie ein sehr wohliges Gruppengefühl eingestellt. Es ist aber nunmal so, dass ich den winzigkleinen Bereich des linken Spektrums besetze, in dem sich die Art von Anarchisten tummeln, denen das Individuelle wichtiger ist als das Gesellschaftliche. Das heisst, Leute wie ich wollen nicht die Gesellschaft umerziehen dazu, dass sie alle auch stramme kleine Anarchos werden, sondern wir schauen vor allem im Bezug auf unser eigenes Verhalten, dass dieses stimmt. Und dieses Verhalten ist halt geprägt oder sollte geprägt sein von Solidarität, gegenseitiger Hilfe, Anerkennen und Fördern der Freiheit des Anderen (solange sie wiederum die Freiheiten wieder Anderer nicht einschränkt), Einstehen für Schwächere (sofern sie es nicht ganz einfach verdient haben, in diese Rolle gedrängt zu werden, wie z.B. Nazis, „Palästinenser“, Islamisten und ähnlichen Auswurf) etc. etc. Ich bin halt so erzogen worden, dass das linke Werte sind und ich halte daran fest, auch wenn mir bewusst ist, dass erstens schon Marx ein totales Arschloch war und zweitens auch Bakunin und die seinen vollkommene Pannen darstellten. Das ist allerdings dann auch das Schöne am Anarchismus: Dass man als ernsthafter Anarcho nämlich absolut keinen Respekt vor irgendwelchen Idolen oder Vorbildern haben muss, prinzipiell skeptisch sein sollte gegenüber allem und jedem und dass man auch gar nicht das Recht dazu hat, anderen seine eigenen Heilslehren aufdrängen zu wollen. Mein Widerstand gegen die Islamisten ist ja z.B. gar nicht so geartet, dass ich ihnen verbieten möchte, Islamisten zu sein. Von mir aus können sie sich irgendwo am Polarkreis ihr eigenes kleines Kalifat errichten und sich den ganzen Tag lang ihre hohlen Birnen gegen den Boden knallen beim beten. Mein Widerstand ist einer der Notwehr, da ich die Freiheiten, die sich der Westen in blutigen Jahrhunderten erkämpfte, nicht so mirnicht dirnichts wieder an dahergelaufene Spinner veräussern oder für sie zur Diskussion stellen möchte.
          Dass die überwältigende Mehrheit der Leute, die sich heute oder gestern Linke nannten, eine Bande von nutzlosen, faschistoiden Spinnern ist, dafür kann ich nichts. Da diese aber Idioten sind und ich keiner bin, finde ich, dass meine Begriffsverwendung legitim ist, während ihre irrtümlich geschieht. Die Leute, die sich heute ja als „Antifa“ bezeichnen, sind grösstenteils nichts anderes als Nazis, die eine eingeschränkte Fähigkeit zum Nahkampf haben und auf längere Haare stehen.
          Zu 2. kann ich dir einerseits und nur zustimmen und bei dem von dir zitierten Beitrag merke ich wieder einmal, wie in mir so ein verzweifeltes, halb hysterisches Lachen hochkommt. Wie bescheuert dürfen Leute sein, die sich ausserhalb der Mauern psychiatrischer Einrichtungen aufhalten? Ich finde es auch so bemerkenswert, dass bei Schwachstrombirnen wie diesem „Stadtmusiker“ jedwede Verrenkung gemacht wird, um das Verhalten von „uns“ als rassistisch darzustellen, während der geradezu gigantische Rassismus und Faschismus der „anderen“ einfach nie vorkommt. Der ist dann immer nur „sich wehren“ und Reaktion darauf, dass wir so böse sind. Es ist ja auch wirklich ungemein empörend von uns miesen Europäern, dass wir sämtlichen ostanatolischen Ziegenhirten mit Hartz IV oder ähnlichem versorgen, ihren Verwandten in der gloriosen Heimat noch die Krankenversicherung finanzieren und sie jede freistehende Telefonzelle zu einer staatlich geförderten Moschee umbauen lassen.
          Für solche „Stadtmusiker“ stellt sich auch nie die Frage, weshalb es z.B. weit und breit keine „Buddhismuskritiker“ gibt oder sich nie jemand über ostasiatische Einwanderer aufregt. Das ist sicher nur alles Zufall und hat vermutlich damit zu tun, dass so krasse Nazis wie wir uns eben genau wegen unseres Nazitums noch immer zum Buddhismus hingezogen fühlen. Wie Himmler! Obwohl ich bezweifle, dass man beim stadtmusizieren tatsächlich noch dazu kommt, sich breitere Kenntnisse über Himmler oder ähnliche Furzköpfe anzueignen. Nein, da reicht es einem völlig, selber ganz Furzkopf zu sein.

        • Bran the blessed schreibt:

          Verflucht…das hat ja viel Text gegeben. Ich labere ja wie eine zugekokste Thainutte.

      • neuer schreibt:

        Was heute als links rumläuft in der BRDDDR, ist dies nur noch dem Namen nach, aber in vielem nicht mehr inhaltlich.

        Bei aller berechtigten Kritik an Fehlern, Entartungen linker Politik und Verbrechen durch rote Diktaturen gab es doch auch gute, lebensnahe linke Positionen aus den geschichtlichen Bewegungen und den Texten der Klassiker heraus wie Frauen-Emanzipation.

        Das Gute an links verraten doch diese pseudo-linken, oft verfetteten Dekadenzlinge von SPD-GRÜN-PDS ständig, die wissen nicht mal mehr in ihrer PISA-Verblödung, was Marx und Lenin zum Islam gesagt haben.

        • Christiana B. schreibt:

          Was war denn das Gute an Links…mach mich mal schlau..ich glaube ich hab´s vergessen!

  11. Tusnelda X. schreibt:

    Hi Tangsir!

    Lese deinen Blog seit ein paar Tagen, lache mich regelmäßig und schlapp und finde deinen bösen Humor überaus erfrischend, neben all dem Islam-ist-die-Religion-des-Friedens-Gesülz, dem Rassismus Geschrei, der „die armen Muslime, wir müssen ihnen helfen“-Fraktion, etc. .
    Jeder potentielle Counterjihadist, jeder Blogleser, jeder Aufklärungsunterstützer ist wichtig und dir sicherlich willkommen (?)..
    Du mußt den Leuten jedoch auch die Chance geben, sich deiner Aufklärung langsam anzunähern.
    Am Anfang sind Zweifel normal, besonders bei Deutschen, die immernoch fürchten, ihnen würde sofort ein grell leuchtendes Hakenkreuz auf der Stirn erscheinen, wenn sie eine nichtchristliche Religionsgemeinschaft kritisieren.

    Christiana B. ’s Kommentar habe ich auch nicht ganz nachvollziehen können, es ist sehr dicht geschrieben und nicht immer ganz klar, worauf es hinaus will, aber ich glaube hier am Schluß meinte sie tatsächlich das selbe wie du.
    Nämlich, daß es eine unsägliche Absurdität ist, daß für Muslime in Deutschland offenbar eigene Gesetze gelten. Und daß die Menschenrechte absolut sind und für alle gelten müssen, und nicht anpassbar (relativierbar) sein dürfen.

    Christiana B. schreibt:
    „Diese Themen werden ethnisiert. Es gibt tatsächlich eine unterschwellige intellektuelle Strömung, dass Menschenrechte nicht generell als gültig bewertet werden, sondern ihre Gültigkeit eine Relativierung im Hinblick auf ethnische (kulturelle und religiöse Strukturen) erfährt. Unsäglich- aber wahr.“

    Tangsir schreibt:

    „Das was zum Schluß steht kann ich auch absolut nicht nachvollziehen, nach der es eine Strömung gibt die Menschenrechte für bestimmte Schichten von Menschen zu relativieren versuchen.

    Ganz im Gegenteil gibt es eine offensichtliche Strömung die gerade einer besonderen „religiösen“ Fraktion unter den Migranten Sonderrechte zuspricht.“

    Da seid ihr Beide einer Meinung.

    Herzliche Grüße!

    X.

    • Tangsir schreibt:

      Willkommen und Danke für deinen Kommentar. Christiana ist eine geschätzte Stammleserin und ist gegenüber dem Islam sehr kritisch eingestellt, aber manchmal gibt es eben auch unter Freunden Diskussionsbedarf, wobei ich sie im letzten Punkt vielleicht tatsächlich missverstanden habe.

      Möge der Funk mit dir sein

      • Christiana B. schreibt:

        Tangsi: bin immer auch Deiner Seite…danke für die „Übersetzerin“ Tusnelda..hat es erkannt: So war´s gemeint. Patrick Bahner ist eine selbstgefälliger Schwätzer, der manchmal aber doch auch was ganz Passables (z.B. Kelec -Veröffentlichung) gebracht hat. In dem Zeit-Interview, dass ich gelesen habe und auf das ich reflektierte, hat er ganz annehmbare Standpunkt vertreten: z.B. das es diese neue Strömung gibt, die offenbart, dass offensichtlich zur Schau getragene Verachtung jedweder Minderheit( Gruppe, Lebensweise, Meinung) mittlerweile hier zum „guten Ton“ gehört und gesellschaftlich anerkannt ist. PaBa hat diese -gut herausgearbeitete- erschreckende Entwicklung dann aber bei sich selbst nicht erkannt. Das nennt man Blindheit für die eigenen Position. Der Political Corretness folgend, hat er seinen Hauptangriff gegen die aktuelle islamkritische Debatte so gerichtet, als ob es sich dabei lediglich um eine Phobie gegen fremde Religionen und Kulturen handele- also minderwertige Toleranz- und nicht um das Grundproblem, nämlich das der erforderlichen Hierarchisierung von weltlichen und religiösen Werten und Normen, die für alle Teilnehmer einer staatlich konstituierten Gesellschaft zu gelten haben. Das hat er wohl bis heute selbst nicht intellektuell durchschaut- insofern ist „Schwachmat“ schon der passende Ausdruck für PaBa.

  12. dentix07 schreibt:

    Hallo Tangsir, du vergaßt noch zu erwähnen, daß die AP, bei epedemiehaftem Auftreten, im Endstadium

    immer

    tödlich endet!
    Am Baukran, mit Kopf ab, oder in einer Steingrube! 😉

  13. jack schreibt:

    ARD Kommentar v. 23.02.11, Frau Golineh Atai
    Thema: Eu-Sanktionen (geg. Lybien)
    Aussage: Türkei, Türkei, Türkei
    Wieder so ein „aufklärerischer Kommentar“ – a new superman is born – Türkei!
    ab 13:27
    http://www.tagesthemen.de/multimedia/video/sendungsbeitrag97228.html

    • aspāvar schreibt:

      Die Quotentussi zeigt sich seit Jahren ihren Dienstherren anständig und hörig. Wer die Vorgaben in den ö-r Medien einhält, nämlich „Friss und tanz!“, der wird beizeiten auch befördert!

  14. aspāvar schreibt:

    Offener Brief an Tangsir

    Im Namen der Menschlichkeit bitte ich den aufklärenden und den keine klaren Worte meidenden Tangsir, das obige Bild des widerlichen Konvertiten Yussuf Patrick B. zumindest zu verkleinern. Angesichts meiner gegenwärtigen körperlichen Verfassung kann nicht auch noch unendlich viele Schläge auf meine Ästhetik vertragen!

    Es dankt Ihnen
    Ajam Kafer al-Mohareb ibn Ajam Kafer al-Mohareb

  15. Nima schreibt:

    Islamic brainwashing / islamische
    Gehirnwäsche / شستشوی مغزی اسلامی

    http://www.box.net/shared/j1kxu3ldgm
    The Islamic brainwashing in German
    schools
    Die islamische Gehirnwäsche in den
    deutschen Schulen
    شستشوی مغزی اسلامی در آموزشگاه های آلمان

    • Reinhard schreibt:

      Dieses subversive verlogene Element hat mir meine gute Wochenendlaune verdorben.
      „Der größte Tyrann überhaupt in den arabischen Ländern, Mubarak, hat den Kuffar geholfen, gegen die Muslimen“.
      Jaja. Und die Kopten in Ägypten werden reihenweise abgeschlachtet.

      Und in diesem Video fordert dieser Heuchler die Religionsfreiheit für ein 13-jähriges muslimisches Mädchen, das Mädchen soll dem Lehrer den Koran schenken:

      Die Religionsfreiheit für Muslime in Deutschland bei den von ihm und im Islam verachteten Kuffar einfordern.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Motherfucker brainwasher!

        Hört auf Eure kleinen Mädchen ins Hirn zu scheissen und denen EINZUREDEN, Gott wollte sie unter diesem verwichsten Kopftuch sehen.
        Hört auf, für Euren scheiss Glauben Eure eigenen Kinder in der Schule zum Aussenseiter zu machen.
        Hört auf, Euren Töchtern ihrer Zukunft zu berauben, weil sie seit Geburt an damit aufwächst, sie wäre nur etwas Wert, wenn sie unter einem Stück scheiss Tuch abhängt.

        Verflixter H.urensohn, anstatt die Qualen des Mädchens zu erkennen und einzugestehen, dass es IHRE ELTERN sind, die sie zum Aussenseiter machen, gibst Du ARsch.loch ihr noch den Tipp, sie noch mehr als kleine dumme Kopftuch-Muslima mit Koran zum Lehrer angedackelt zu kommen? Damit Du Arschloch hinterher in Deiner verf. Sendung sagen kannst: Schaut her, die olle Dütsche sind so rrrassiisten, yamai!

        Motherfucker! Hört auf kleine Mädchen für Eure scheiss Religion zu missbrauchen!

    • Reinhard schreibt:

      Ich habe jetzt herausgefunden, wie er heisst: bei youtube heisst er Ibrahim Abu Nagi
      und auf http://www.diewahrereligion.de/ heisst er Ibrahim Abou Nagie
      Er ist ein Salafist/Salafit. Ähnlich wie Pierre Vogel.

  16. jerry schreibt:

    und was kommt hach Ghaddafi ?

    Somalia II ?

  17. Zahal schreibt:

    ach ja, wieder einmal herzerfrischend, diese Erklärung zur Epedemie:

    Der mysteriöse Krankheitsverlauf ist noch nicht gründlich erforscht, aber aus den Beobachtungen die wir machen konnten, lässt sich sagen, dass Antizionitis die Infektion mit Aufklärungsphobie (AP) begünstigt bzw. den Ausbruch dieser Krankheit beschleunigt.

    Die Symtombeschreibung aber passt wie die Faust aufs Auge – mögen sie alle, wie dentix07 schreibt:
    23. Februar 2011 um 21:57
    Hallo Tangsir, du vergaßt noch zu erwähnen, daß die AP, bei epedemiehaftem Auftreten, im Endstadium immer tödlich endet!
    Am Baukran, mit Kopf ab, oder in einer Steingrube!

    im Endstadium so enden. Alluah Nackbar, Marg bar Eslam

  18. Hajo schreibt:

    Mir scheint, Leuten wie dem an „AP“ leidenden Patrick Bahners (wieso muss der ausgerechnet auch noch den Vornamen meines zweiten Sohnes tragen? Das hat mein Sprössling nicht verdient.) ist nur noch mit Witz, Satire und Ironie beizukommen. Gratulation, lieber Tangsir! Gut, dass du den Film „Der verlorene Sohn“ erwähnst und den verschwurbelten Pressetext mit passenden Bemerkungen garnierst.
    Kann nicht mal jemand mit Einflussmöglichkeit der ARD vorschlagen, eine Fortsetzung zu drehen, Titel: „Der verlorene Feuilletonist“? Vielleicht gibt es dann eine Antwort auf die „wachsenden Gefühle der Angst vor dem Fremden“, und der eine oder andere Traumtänzer kommt dahinter, dass nicht „ein wenig wie der Schrecken von gestern“ gezeigt wird, sondern das Grauen von heute und erst recht von morgen.

    • Schweinemett™ schreibt:

      ,,Uns kommt nur noch die Komödie bei“ schrieb ein Friedrich Dürrenmatt. Einfluss auf die ö.-r. wäre kein Fehler, die Schönfärbkampagne nimmt kein Ende nicht. Vielleicht hilft ein derber Slapstick à la Mollah Bora Gomsho mehr als Schöngeistiges, Hauptsache unernst. Oh ja und: Habe beim Lesen auch gelacht, gut geschrieben.

  19. Amirkabir schreibt:

    Ganz toller Artikel Azizam, ganz besonders das Interview, ich hab mich wahnsinnig amuesiert.

  20. Pingback: TIME Vs. Tangsir | Tangsir 2569

  21. Christiana B. schreibt:

    Eine sehr treffende Kritik zu PaBa´s „Panikbuch“ hat übrigens Bettina Röhl im
    Hamburger Abendblatt (am10.03.2011) veröffentlicht. Kann man auf der Internetausgabe nachlesen!
    Ich wünsche viel Vergnügen und Genuß beim Lesen des Verriß !

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