Pirouze Parsi (Ferdowsi) gilt als Erwecker der persischen Sprache und Bewahrer der iranischen Geschichte. In eine Zeit, das durch die Zerstörungswut des Islam gekennzeichnet war, waren vor allem Iraner, ihre Sprache und Kultur das Feindbild der einfallenden türkischen und arabischen Horden. Die damaligen Iraner hatten schon längst die eigene Sprache und das Wissen um das ehemalige Persien, seine Größe und Landesgrenzen verloren. Weiterlesen
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An diese Stelle freue ich mich besonders Texte eines wahren iranischen Pahlevân zu veröffentlichen. Er versuchte lange in einem Islam- und Türkentum-verseuchten Forum aufzuklären und Iran am Leben zu erhalten, bis er sich gezwungen sah sich dort zurückzuziehen. Diesen vertriebenen und gemobbten Iranern ist diese Reihe gewidmet, die nun hier täglich erscheint. 
„Nein, mein Herr! Ich glaube nicht, dass Islam die wahre Religion ist. Ich glaube, dass alle Religionen einen Kern der Wahrheit in sich tragen – außer dem Islam. Es gibt Qualitäten in jeder Religion, aber keine einzige im Islam. Ich glaube, dass der Islam die teuflischste aller Ideologien ist, die je erfunden worden sind. Er ist weitaus gefährlicher als der Nazismus. Islam ist bösartig schlechthin. Er ist völlige Dunkelheit. 
Die letzten Wochen waren für die iranischen Freiheitskämpfer nicht einfach und je mehr die anfängliche Euphorie des grünen Aufstands verblasst, desto mehr fallen Iraner in ihren alten Rollenmustern zurück und umarmen dieselbe Lethargie die sie die letzten 30 Jahre bestimmte.
lange vor der europäischen Renaissance ereignete sich im damaligen persischen Raum die weltweit erste kulturelle Wiedergeburt (800-1200 n. Chr.). Es war die Rückbesinnung auf die persische Sprache und Kultur, die von den kolonialisierenden Arabern und ihren türkischen Söldnern verdrängt und durch den Kult des Islams, die arabische Sprache und Rohheit des Türkentums ersetzt worden war.
Der Innenminister formulierte es politisch korrekter und sagte, dass der Islam geschichtlich nicht zu Deutschland gehört. Dafür, dass auch die Zukunft Deutschlands nicht islamisch wird, werden sich die progressiven Iraner in Deutschland einsetzen. Nationalsozialismus und Kommunismus waren genug und nein, alle guten Dinge sind in dem Fall nicht drei.
Der Hass und die Abneigung gegen den Jahud (Jude) war und ist in Iran allgegenwärtig. Juden gelten als unrein, betrügerisch und als Spione fremder Mächte, die das türkisierte und arabisierte Iran unterwandern und schaden wollen. Die Propaganda des derzeitigen Besatzeregimes in Iran, hat den Judenhass noch mehr Auftrieb gegeben.
Am 11. März 1946 (20. Espandmâh) wurde
Stumm sitze ich hier, unfähig zu schreiben, weil das Ausmaß der islamischen Teufelei inzwischen erschreckende Dimensionen erreicht hat. Auf der anderen Seite können sich die Torktâzi über eine neue Folge in der Reihe der mohammedanischen Kulturzerstörungen freuen. Auf dem Bild seht Ihr übrigens wie Statuen von zwei iranischen Giganten abtransportiert werden um anschliessend entsorgt zu werden.
Der sogenannte arabische Frühling degeneriert immer mehr zu einer mohammedanischen Veranstaltung und wieder mal zeigt sich, dass die Entfernung eines Diktators alleine, nicht dazu ausreicht die Diktatur und Rückständigkeit auch in den Köpfen der Menschen selbst zu beseitigen.
Das iranische Volk begehrt auf. So wie im 














