Let’s shit and piss in the grave of the international killer and genocide mutherfucker Qoli Beg (Nadir Shah) 4 Better Days – Baraye Fardaye Behtar

Eternal Iranian Fire | Let's shit and piss in the grave of the international killer and genocide mutherfucker Qoli Beg (Nadir Shah) 4 Better Days - Baraye Fardaye Behtar

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So entsorgt das Volk in Paraguay den Nazi-Faschisten Alfredo Stroessner

Stroessner and PinochetStroessner statue demolishedAm 11. Juli 1954 wurde Alfredo Stroessner Matiauda als einziger Kandidat vom Kongress Paraguays per Akklamation zum Staatspräsidenten gewählt. Am 15. August 1954 übergab Romero sein Amt an Stroessner, der es acht Amtszeiten lang, bis 1989 innehatte. In groß angelegten Werbekampagnen in Deutschland wurde paraguayisches, „menschenleeres“ Land in westdeutschen Zeitungen angeboten. Die Kapitalgeber wurden durch Investitionsschutz und Hermesbürgschaften abgesichert. Das Auswärtige Amt in Bonn betrachtete den Antikommunisten Stroessner als treuen Verbündeten im Kalten Krieg, zumal er seine schützende Hand über die 40.000 Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Paraguay eingewandert waren, darunter viele Nationalsozialisten, hielt. Genauso wie die Menschen in Paraguay die Statue des Diktators Stroessner entsorgen, sollte es ein freies Iranzamin auch mit der Statue des Türkmongolen und Afshartürken Qoli Beg (Nadir Schah) handhaben. Qoli Beg (Nader) idolized Genghis Khan and Timur, the previous conquerors from Central Asia. He imitated their military prowess and — especially later in his reign — their cruelty. Erst mit Farbspray wird die Statue dieses Cengiz-Khan-Wiedergänger verschönert und beleidigende Sprüche gegen den Torkmongolismus darauf aufgemalt. Das Ganze geschieht in einem musikalischen Fest zur Bejahung des Lebens und der Natur, im Gegensatz zum Geist des Völkermordes der Torkmongolen.

Qoli Beg, the Genocide bastard

Stroessner wie Qoli Beg waren Massen- und Völkermorder. Stroessner selbst war wie jeder strammer Faschist ein tief gläubiger Christ. Diese Eigenschaft ist das verbindende Element aller Faschisten. Zur Einstimmung auf den Abriss von Qoli Begs Statue in Maschhad, habe ich ihm auf dem oberen Bild einen Kranz aus purer Scheisse auf den Kopf gezaubert. Den sollte übrigens jeder heutiger Afshar-Türke tragen, der auf Qoli Beg stolz ist und in Iranzamin lebt.

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Sind Bengalen (Rohingya) in Myanmar Opfer von staatlich organisierten Vergewaltigungen?

Eine berechtigte Frage, wenn man sich die Angaben bei deutschen Medien und der englischen als auch deutschen Wiki anschaut. Im deutschen Wiki steht ohne Quelle: „Dazu kommen illegale Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde.“ Die englische Wiki ist da ausführlicher und listet für diese Behauptungen 3 Quellen auf. Dort steht wahrheitsgemäß, dass 2012 Unruhen begannen als eine einheimische Frau von Rohingyas massenvergewaltigt und 10 Burmesen getötet worden waren: „The riots finally came after weeks of sectarian disputes including a gang rape and murder of a Rakhine woman by Rohingyas and killing of ten Burmese Muslims by Rakhines.“. So erscheinen die Vorwürfe staatlich organisierte Vergewaltigung, nur als konstruierte Retourkutsche, um mit einem noch schrecklicheren Vorwurf, die Tatsache verschleiern, dass Vergewaltigung zur Kriegstaktik der Bengalen (Rohingya) in Myanmar gehört. Weiterlesen

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Dear African people, do not trust the German-clerical christian organisations disguising their mission as development aid

 Gerd Müller (CSU) sorgt sich um AfrikaEntwicklungshilfe macht Afrika und andere Entwicklungsländer seit Jahrzehnten kaputt. Eine der finanziell potentesten und aktivsten Länder was „Entwicklungshilfe“ angeht war und ist Deutschland. Viele wissen nicht, dass sich hinter den meisten Projekten mit dem Etikett „Entwicklungshilfe“, christliche Missionare verstecken, die sich und ihre Mission, vor allem mit dem Steuergeld der Nicht-Christen finanzieren lassen. Weiterlesen

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Der Türke Cem Anhan (Capo) wird von Tangsir durchgefickt

Cem AnhanHeute habe ich den Türken Cem Anhan zu meiner Nutte gemacht. Ich las einen Artikel über diese türkische Hure und in meinem Tagtraum trat ihm zunächst mit einem Tritt in seine Betrüger-Visage und schlug ihm die Vorderzähne aus. Er jammerte und schrie wie eine dumme Nutte,über die er so gerne in seinen Liedern schreibt und über die er behauptet sie dreckig wegzuknallen. Nun war Cem auf allen Vieren, blutete aus seiner dreckigen Fresse und war selber damit dran dreckig weggeballert zu werden. Eine der Frauen, die das Pech hatte den Weg dieses zwangsassimillierten Hurenstück zu kreuzen, um dann als Nutte verunglimpft und von Cem entwürdigt zu werden, stand nun mit einem Umschnalldildo hinter dem jungen Türken, bereit diesen Sohn einer dreckigen Hure und Bruder einer Junkie-Schlampe namens Haftbefehl, durchzuballern, dass es bei Cengiz Khan, Timur Lenk, Attatürk und Erdogan kracht. Cem Anhan behauptet türkisch-zazaisch-kurdischer-Abstammung zu sein. Er stammt aus Dersim und zeigt das Ergebnis von türkischem Ethnozid und Zwangstürkisierung. Wer allerdings mit Drogen handelt, Frauen grundsätzlich als Nutten bezeichnet, sich selber als Azzlack bezeichnet und sich somit mit anderen Türken, Arabern und Muslimen zusammentut, ist weder Zaza noch Kurde. Er ist ein Feind der Zaza, Kurden, Iraner und alle anderen irasnischssprachigen Völkern und Brudervölkern. Cem Anhan, du kleine türkische Schlampe, wirst es nie wieder wagen dich als Zaza oder Kurde zu bezeichnen. Du bist meine türkische Nutte Cem. Es war schon immer deine Bestimmung eine dreckige türkische Hure zu sein und mit deinem neuen Album bekräftigst du von Neuem dein Anspruch eine kleine dreckige Wichsschlampe und Antiiraner zu sein. Ich spucke in das Gesicht von Cem Anhan, der kleinen Nutte und ich spucke in das Gesicht von jedem in seiner Familie, vor allem in das Gesicht seiner verkommenen Mutter von der er das Hurenmetier gelernt hat.

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Deutsch-Iranische Heldin Laleh Hadjimohamadvali

Laleh Hadjimohamadvali

Laleh Hadjimohamadvali wurde in der iranischen Hauptstadt Teheran geboren. Mit ihrer Mutter flüchtete sie vor 31 Jahren vor dem gewaltbereiten Vater. Auf ihrem Blog bezeichnet sie ihn als „verbitterten fanatischen Moslem“, er soll einen Hinrichtungsbefehl gegen seine Frau in Auftrag gegeben haben, weil sie keine Muslimin ist. Hadjimohamadvali hat Krieg erlebt, häusliche Gewalt, in ihren Beiträgen kämpft sie für Frauenrechte. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch, dass wegen Volksverhetzung gegen Laleh Hadjimohamadvali ermittelt werde. Es bestehe außerdem der Verdacht einer „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgemeinschaften und Weltanschauungsvereinigungen“.

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Fight EU-German Neo-Fascism 4BD – Baraye Fardaye Behtar

Fight EU-German Neo-Fasicm 4BD - Baraye Fardaye Behtar

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Tangsir 3

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Fashion, Mode, Wachs-Haarpflege | Everybodys Darling und der schönste Mann aus Berlin! Dieter Padar!

Am Anfang der Collage sehen wir ein idealisiertes Bild des türkischen Fremdherrschers Fath Ali Schah, dessen ins grotesk gezeichneten Züge wenig menschlich, geschweige denn authentisch wirken. Als nächstes sehen wir seinen heutigen Nachfahren, Dieter Padar, der sich als neue Generation der Qajar, einen neuen Wirtskörper gesucht hat und vollends in die Deutsche Seele der Hauptstadt aufgegangen ist. Bye bye Persia, Hallo Deutschland. Fashion, Mode, Pomade und der Abend in Berlin ist gerettet. Neben Dieter Padar und vielen anderen türkischen Aristokraten, war auch unser Fath Ali Schah ein Schöngeist, oder zumindest hielt dieses Untier sich dafür. Das Letzte Bild ist ein naturgetreueres Abbild dieses antiiranischen Terrorfürsten und Gewaltherrschers, dem das Torkische aus jeder Pore quillt.

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Schaholahi Filosofie (4): Verschmähte Liebe und Stalking

Zia Al SaltanehDie Welt ist voll mit hässlichen Nachfahren der türkischen Klans, die Iran seit fast 1000 Jahren in ihrem Würgegriff halten. Ein besonders illustres, psychopathisches und selbst-likendes Exemplar eines solchen Torks, erspähen wir im Afshar-Türken und Autor des Blogs Tork&Tork. Am Anfang behalf sich dieser Tork, der stolz darauf ist vom Mörder Qoli Beg abzustammen, eines Madame Aftabes, die stolz als Co-Plagiator dieses Aristokraten-Magazins aufgeführt war und die inzwischen geschasst worden ist. Nun jammert und nölt dieser Dieb, Erpresser und Plagiat-Türke, dass eine weitere Frau sich von ihm getrennt hat, und so wie es scheint, verspürte unser Tork eine Art von kranke Liebe zu dieser Frau. Nun können wir seit längerem beobachten wie dieser Türke auf seinem „Magazin“ dieser Frau öffentlich hinterher dichtet und um das zerschnittene Band der Liebe jammert. Wohlgemerkt auf einem Blog wo dieser Typ nachweislich und immer wieder plagiiert, Iraner bedroht und zu erpressen versucht und auch sonst nichts unterlässt, um das grausame Bild des fremdherrschenden Türken über Iraner  zu bestätigen. Den Afshar-Türken lese ich sonst nie, denn es hat keinen Zweck einem notorischen Dieb und Fälscher Beachtung zu schenken, aber seine Gedichte in der er den anderen Türken gleich, sich für den größten Poeten der Welt hält, habe ich mir mit besonderem Interesse angeschaut und möchte meine Leserschaft sogleich auf eine Reise durch die entartete Gefühlswelt eines Türken führen. Weiterlesen

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jüdisch-christlicher Israel-Hass für Dummies

Dieses Video ist ein Zusammenschnitt aus der Talkshow von Maischberger über die Dokumentation, das Antisemitismus in Deutschland zum Thema hat. Zunächst hören wir Rolf Verleger und dann Norbert Blüm. Der eine ein fanatischer Jude, der andere ein fanatischer Christ und dementsprechend weltfremd ist ihre religiöse Argumentation, um den Israelis ihr Recht auf Verteidigung abzusprechen. Immerzu labern sie von Frieden und Liebe. Das aber nur, um ihrer jüdisch-christlich Tradition folgend anderen Hass, Krieg und Missgunst vorzuwerfen. Weiterlesen

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Superheldin der Säkularisten 6: Islamlehrerin und Friedensaktivistin Lamya Kaddor

Da wo ich als fanatischer Säkularist nur in der Lage bin auf eigene und fremde Religionsgemeinschaften und Völker zu schimpfen und sie einer harten Kritik zu unterziehen, stellt Lamya Kaddor den vernünftigen und friedensbewegten Gegenpol dar. Unter ihrem Einfluss sind fünf ihrer Schüler in den Jihad nach Syrien gezogen, was nur den Glauben von Lamya in den Islam und das wiederum den Glauben der deutschen Medien in sie gestärkt hat. Als Verkünderin einer Alternativrealität in der ihr Koran- und Islam-unterricht nicht für den Auszug ihrer Schüler zu den 72 Hurien verantwortlich ist, hat sie nun eine Friedensdemo der Muslime in Köln veranstaltet. Tage zuvor war sie beim, zum elder Journalist reifenden Katholiken Markus Lanz aufgetreten, und voller Verwunderung verkündet, dass sie nicht mit so einer großen Resonanz gerechnet hätte, was all ihre Reden über einer friedlichen Religion bestätigen sollte. Erwartet wurden 10.000 Muslime, und das obwohl der Verband der in Deutschland lebenden türkischen Eseln, ihre Teilnahme verweigert hatte. Gekommen sind dann am Ende zwischen 300 und 500 Menschen, von denen die Meisten Muslime waren, nochmal soviel haben sich dann dem Demonstrationszug angeschlossen. Organisatorin der Demonstration Lamya Kaddor: „Ich weiß nicht, warum nicht mehr gekommen sind“, ruft sie ins Mikrofon, hält sich dann nicht mehr lange mit Bewältigung auf, sondern geht in die Offensive: „Das hier ist ein Anfang! Egal ob konservativ oder liberal – wir müssen diejenigen, die Terror verbreiten, an den Rand drängen.“ Lamya Kaddor ist zurecht eine Heldin von uns Säkularisten und zeigt uns wie man mit Humor und einer entspannten Einstellung zum Islam, islamische Realsatire mit große Medienwirkung erzielt. Vielleicht ist es aber auch wirklich nur ein Anfang und wir erleben bald große muslimische Demonstrationen, die nicht dazu dienen den Islam zu verherrlichen oder irgendwie reinzuwaschen, sondern dazu ehrlichen Mitgefühl mit den Opfern zu zeigen, indem dabei ein männlicher Chor an aggressiven Muslimen anstatt Allahuakbar, lauthals „Love for all, Hatred for no one“ ruft und dadurch die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Interessant ist auch die Reihenfolge der Begriffe Liebe und Hass in diesem Slogan und mit welche Vehemenz die beiden letzten Begriffe „Hass“ und „niemand“ heraus geschossen kommen, so, dass man eigentlich versteht: Liebe für niemand. Ginge es wirklich um Liebe, wäre dieser Begriff am Ende des Slogans und würde nicht mit dieser Aggressivität, Penetranz und Aufdringlichkeit heraus geschrien werden. Aber so sind nunmal unsere friedensbewegten Muslime und wir können froh sein, dass es solche Spassvögel wie Lamy Kaddor und co gibt, denn das erlaubt uns Säkularisten auch mal ein Gang zurückzuschalten, den Sommer zu geniessen und dabei nur in der Freizeit Türken durch Veröffentlichung ihrer IP-Adresse und Anzeige bei der Polizei, das Leben zur Hölle zu machen. Lamya Kaddor | Bild: dpa/Oliver Berg

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Fuck Christio-Nazism 4 Better Days – Baraye Fardaye Behtar

Fuck Christio-Nazism 4 Better Days - Baraye Fardaye Behtar

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Germany, the embarrassing fascist country sucking Mullahs dicks

Iranische Frauen bei der Wahl 2017Schon im Vorfeld der inszenierten „Präsidentschaftswahlen“ in Iran, hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland überschlagen, um durch Staatshäscher begleitete und überwachte „Reportagen“ in Iran zu drehen. Wie sich jeder denken kann war niemand so blöd etwas gegen das Regime zu sagen. Später wiederholte sich diese Art von Gefälligkeitsjournalismus, als die Wahlen selbst durch die angeblich hohe Wahlbeteiligung, als Fest der Demokratie gefeiert wurden (Iran: Wahllokale wegen hoher Beteiligung länger geöffnet SPIEGEL ONLINE-19.05.2017 | FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung-19.05.2017 Wegen des hohen Andrangs zur Wahl des iranischen Präsidenten musste die Öffnungszeit der Wahllokale um mehrere Stunden verlängert). Dass die Wahllokale wegen der überall stattfindenden Flaute an den Urnen länger auf hatten, das unterschlägt uns die deutsche Presse freundlicherweise. Eva und Hermann kamen gar an die Grenze eines nationalsozialistischen Orgasmus, als diese jungen deutschen Journalisten den Ausgang der Wahl als Sieg gegen Hardliner bejubelten. Irans alter und neu gewählter Torktazi-Präsi Rohakuni kündigte gar an mehr Effektivität beim Meuschelmord junger Iraner in den Kerkern der Mohamedanisten und Cengizten walten zu lassen. Weiterlesen

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German media promote fake-elections in Iran as real democracy

Axund Mullah Ruhani

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Antisäkulare Pseudosozis lässt man auflaufen

Sigmar Gabriel, der zur Zeit eine halbjährige Schnuppertour durch das deutsche Aussenamt unternimmt, wurde doch prompt von Israel daran erinnert, dass dieser, im Gegensatz zu Deutschland, täglich um sein Überleben und gegen seine Deligitimierung kämpft. Dass antiisraelische Gruppen in Israel tätig sein können, zeigt wie freiheitlich Israel ist. Israel wird sich aber nicht bieten lassen, dass ein arabophiler, Islam-verherrlichender und als Vorsitzender der Sozialdemokraten gegen säkulare Gruppen in der eigenen Partei kämpfender Sigmar Gabriel, den Israelis auf der Nase rumtantzt, indem er israel-feindliche Gruppen aufwertet und sie und die israelische Regierung als ebenbürtig behandelt. Internationale Politik ist mehr als der Ausverkauf der Sozialdemokratie Herr Sigmar Gabriel. Die Israelis lassen sich von Pop-Beauftragten nicht verarschen.

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Superheld der Säkularisten 5: Martin Lejeune

Martin Lejeune ist ein großer muslimischer Aufklärer und ein halber Türke. Nur Allah weiss was sich dieser Bettnässer reingepfiffen hat, bevor er beim berliner Halbmarathon Amok gelaufen ist. Im oberen Video sehen wir ein Best-Of der Performance von Martin Lejeune, der ein Freund der Hamas und des Dchihads ist und darüberhinaus total verknallt in den torkischen Rais Ecep Ordogan ist. Hier das ganze Video, dass das Prädikat Realsatire verdient. Lejeune ist mutig, männlich, sportlich und gutaussehend. Seine Eloquenz und seine Schauspielkunst hat sich unser Neumuslim direkt von den Hamas Studios abgeschaut, die weltweit die größten Blockbuster in Sachen Opferinszenierung produzieren.

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Die Christenverfolgungen im Spiegel kirchlicher Geschichtsschreibung

Henryk Siemiradzki: Neros Fackeln (Weisendes Licht des Christentums)Vor allem werden den Heiden nun, kurz nach der letzten Christenverfolgung, eben diese Verfolgungen vorgehalten und sogleich gigantisch übertrieben – bis tief ins 20. Jahrhundert hinein, wo man noch in dessen zweiter Hälfte das Christentum schon vom Ende des 1. Jahrhunderts an »in seinem eigenen Blute waten« sieht, mit der »ungeheuren Schar heroischer Gestalten« prahlt, »die, die Stirnen von Martyrerblut gezeichnet, das ganze zweite Jahrhundert durchziehen« (Daniel-Rops) Weiterlesen

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