Islam-Tattergreis und Türkenhure Rainer Herrmann, der Schwanzlutscher der Mullahs und Axund in Iran

Islam-Tattergreis und Türkenhure Rainer Herrmann, der Schwanzlutscher der Mullahs und Axund in Iran

Das Iranische Volk begehrt gegen das Mullah-Regime auf. Der verlinkte Bericht von Mena-Watch zeigt einige Videos diesen Aufstandes. Basidschi- und Pasdaran-Kasernen wurden gestürmt und Waffen entwendet. Poster von Soleimani, Khamenei und andere Axunds wurden verbrannt. Basidschi und Pasdar wurden blutig verprügelt, aber die Iraner vermieden es diese zu töten. Diese Art von Rücksicht führt dann dazu, dass überlebende Söldner der Axund wahllos auf Iraner schiessen. Live-Berichte von Demonstranten berichten davon, dass viele dieser Schergen gar kein Persisch verstehen und sich ausschliesslich auf Arabisch verständigen.

Rainer Herrmann, das deutsche Spermaloch der faschistischen Türken und Axund, nutzt nun diese Gelegenheit, um den Axund unter den Armen zu greifen und sie von ihrer mildtätigen Seite zu zeigen. Raisi, der die strengeren Kontrollen des Hidschab angeordnet hat, wird unkritisch wiedergegeben, als ob ihm der Tod der jungen Jhina Mahsa Amini leid täte und er um Aufklärung bemüht ist: „Er versprach, sich dafür einzusetzen, dass der Fall aufgeklärt und Gerechtigkeit hergestellt wird.“ Derselbe Raisi (Ghatele Torktaziye bisavad) wohlgemerkt, der ein Massenmörder ist, der kaum eine schulische Ausbildung aufweisen kann.

Als mildtätig und um Reformen bemüht wird auch der korrupte Schlächter Mohammad Bagher Ghalibaf portraitiert: „Er sagte, die Methoden der Sittenpolizei müssten überarbeitet werden, und er versprach, dass die für Aminis Tod Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden würden. Das Parlament leitete eigene Ermittlungen ein.“ Ein Parlament, das nur dem Wort nach eins ist, aber in Wirklichkeit nur eine Ansammlung von fetten kriminellen Torktazi-Schweinen ist. Dass aber die Mördertruppe des Gashte Ershad eine Art Polizei ist, dessen Methoden bloß reformiert gehört, ist nicht nur die Meinung von Rainer, sondern auch die des ZDF, die titelt: „Sittenpolizei reformieren“. Nazi-Dschournalismus at his best!

Auch der korrupte Torktazi-Hinterlader und Schlächter Eschei wird als ein um Reformen bemühter Justiz-Chef dargestellt, der selbstkritisch Untersuchungen anordnet: „Bemerkenswert ist ferner die Reaktion des für seine Härte bekannten Chefs der iranischen Justiz, Gholamhossein Mohseni Eschei. Er gestand indirekt ein „großes Fehlverhalten“ der beteiligten Personen ein und kündigte ebenfalls eine eingehende Untersuchung dazu an, wie Mahsa Amini zu Tode gekommen ist.“ Axund-Schwanzlutscherei at his best! Da spritzt das Mullah-Sperma nur so in Rainers Tattergreis-Gesicht.

Dem steht die süddeutsche Zeitung, unter Iranern auch als das private Puff von Khomeini bekannt, in nichts nach und schreibt: „Auch der frühere Präsident Mohammed Chatami hatte Kritik geäußert. Sogar der Enkel des Revolutionsgründers Ajatollah Ruhollah Chomeini äußerte Kritik und forderte eine gründliche Untersuchung.“ Derselbe Khatami der sagt, dass nur diejenigen ein Existenzrecht in Iran haben, die sich zum Islam und zur Spitze des Regimes bekennen. Fairerweise muss man sagen, dass die sz bloß unkritisch von der dpa abschreibt.

Die DPA übrigens, zusammen mit AFP, liessen in ihren Berichten den vollen Namen von Jhina aus und schrieben bloß von einer Mahsa A. als ob es sich bei ihr bloß um eine Kriminelle handelt, deren Nachnamen man kürzt und deren Bild man am besten verpixelt wiedergibt. Zurück zum Spermaloch Rainer Herrmann, der am Ende seines Berichts nochmal für die Mullahs in die Bresche springt und schreibt: „Wie sehr ihr Tod das Land aufrüttelt, zeigen auch erste Äußerungen von Mollahs, die ihre Unzufriedenheit mit der Sittenpolizei sowie mit der seit 1979 für Frauen bestehenden Kleiderordnung und dem Kopftuchzwang offen äußern. So fordert etwa der Religionsgelehrte Mohammad Ali Ahangarah, diesen Kopftuchzwang aufzuheben.“ Da seht ihrs, der Axund ist nicht bloß ein perverses nicht-Iranisches Monster, der Iran besetzt hält, nein. Diese sind kritisch und auch noch Gelehrte, die gegen Hauptpositionen des Regimes opponieren.

Die Sittenpolizei, als auch Basidschi und Pasdar sind keine ausgebildeten Sicherheitskräfte. Wie kürzlich aufgetauchte Aussagen des Schlächters Hossein Hamadani aufzeigen, rekrutierte er extra zur Aufstandsbekämpfung der Iraner, Kriminelle Messer- und Macheten-Schwinger von der Strasse und verteilte sie auf drei Regimenter. Hierbei von Polizei zu sprechen oder den Anschein zu erwecken eine Truppe von Meuschelmörder zu reformieren, zeigt die ganze Perversion der deutschen Politik und Dschournalisten-Szene.

Zwecks Weisswaschung dieser Terrortruppen gegen die Iranische Bevölkerung titelt Rainer Spermaloch Herrmann ein zahlungspflichtigen Artikel mit: „Polizisten weigern sich, gegen die Demonstranten vorzugehen.“ Da sieht man wie weit das Sperma der Axund die Hirnfunktion von Rainer Herrmann bestimmen. Da hört aber die Schwanzlutscherei des Rainers nicht auf. Am selben Tag wo er all diesen Scheiss schrieb, erschien ein weiterer Artikel von ihm, in der  er beklagt, dass der Islamisten-Website Qantara.de die Finanzierung durch die Bundesregierung gestrichen werden soll. Eine Website wohlgemerkt, der den Islam verniedlicht und auf der viele Antiiraner schreiben.

Dass diese Parasiten sich auch durch Spenden ihrer Leserschaft finanzieren könnten, kommt dem Rainer Spermaloch nicht in den Sinn. Nein, der Steuerzahler soll für seine Islamisten-Freunde aufkommen. So ist aber nun mal Deutschland. Alles ist sozialisiert und durch den Staat alimentiert. Zu erwähnen ist auch Thomas Pany, der zu den Protesten in Iran titelt: „die Hoffnung in westlichen Medien und die Aussicht, dass die iranische Machtelite auch den Aufruhr über den Tod einer Frau, die nicht korrekt nach Gesetzen der Islamischen Republik gekleidet war, zerschlagen wird.“

Er kritisiert also die westliche Berichterstattung insoweit, als dass es hofft es würde die Macht der Mullahs zerschlagen, was eben nicht der Wahrheit entspricht. Der linke Mullah-Schwanzlutscher Pany springt den Mullahs bei und wiederholt die Krokodilstränen der Kriminellen Mohseni-Esche’i und Raisi. Darüberhinaus zitiert er den Mullah-Agent und Torktazi Ali Fathollah-Nejad, der die Mär der Axund über die dezentralen Proteste wiederholt: „Wie bei diesen Protesten üblich, gibt es keine Organisation oder Führung, und das verhindert, dass sie zu einer Bedrohung werden.“

Das Problem sind aber nicht die dezentralen Proteste, sondern zum wiederholten mal die Mildtätigkeit der Iranischen Bevölkerung, die auch bei diesen Protesten nicht zum Äussersten gehen und den Schergen auf der Strasse vor schlimmerem bewahren. Was aber die Iraner inzwischen gelernt haben ist, dass die türkischen Aristokraten der Qajar-Pahlavi-Familie keine Alternative zum jetzigen Regime sind. Sie skandieren auf der Strasse: Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer.

Marg Bar Setamgar, Tche Shah Bache Tche Antar (Rahbar)

Julia Neumann

Vor den Protesten in Iran schrieb die „linke“ taz durch das Islam-Flittchen Julia Neumann, dass der Wunsch Iranischer Frauen den Kopftuch abzulegen ein westliches Projekt sei: „Alinejad bedient in ihren Äußerungen die Erzählung, dass Frauen vom Kopftuch und damit vom Islam befreit werden müssten – und die USA als Land der Demokratie und Freiheit sie retten könne. Die Vorstellung des Kopftuchs als Gradmesser von Freiheit wurde vom Westen erst populär gemacht. Und sie ist verdammt gefährlich.“

Dass Deutsche es für ein Märchen halten, dass die USA für Freiheit und Demokratie stehen, liegt an der langen christlich-deutschen Tradition des Antiamerikanismus. Am besten erklärt es folgendes Video, dann wisst ihr warum die Wahrnehmung der Deutschen über die Ukraine oder jedes andere Land auf der Welt dermaßen durch die fanatische Linse der christlichen Religion verzerrt ist:

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Eine Antwort zu Islam-Tattergreis und Türkenhure Rainer Herrmann, der Schwanzlutscher der Mullahs und Axund in Iran

  1. Tangsir schreibt:

    Die Mullah-Hure Rainer Herrmann macht weiter Werbung für Axund und Mullah und behauptet Mullahs hätten sich den Protesten angeschlossen. Die Namen dieser Mullahs kann er aber nicht nennen. So lügt der Nazi-Dschournalist und lutscht weiterhin dem Islam den Schwanz:

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/irans-geistliche-fuerchten-die-proteste-18474662.html

    „Gleichzeitig nehmen die kritischen Stimmen wenig bekannter Mullahs und von Freitagspredigern zu, die sich nun vereinzelt den Protesten anschließen.“

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