Untalentierte Nazi-Dschournalisten und Huren der Macht vorgestellt

NAZI-DSCHOURNALISM

NAZI-DSCHOURNALISM

Vielfach wurden hier deutsche Nazilöcher vorgestellt, die sich selbst für Journalisten halten. Ich wundere mich, dass nach 12 Jahren Blogarbeit es immer noch Neuzugänge gibt, als wären diese Nazi-Kreaturen Orks, die in Massen auftreten und irgendwo regelmäßig aus Nazi-löchern herausgepresst werden, um dann bei Beginn der Berufstätigkeit, untalentiert und ungebildet ihren Anti-Amerikanischen und Anti-Iranischen Hass zu versprühen. Und leider scheine ich der einzige Iraner im Deutsch-sprachigen Raum zu sein, der diese Art von Medienkritik führt.

Antiiranisches Naziloch und Geschichtsfälscher - Berthold SeewaldAls erstes fertige ich Berthold Seewald von der „Welt“ ab, den ich hier auf dem Blog bereits einmal als Scheisshaufen vorgestellt hatte. Er berichtet vom türkischen Fremdherrscher Nader Schah und unterlässt es dabei zu schreiben, dass er vom türkischen Stamm der Afshar stammt. lediglich, dass er Verhandlungen auf Türkisch führte schreibt er, aber an keine Stelle im Text steht etwas über seine Türkische Abstammung. Schliesslich ist Deutschland seit mehr als hundert Jahren mit der Völkermord-Türkei verhurt und alliiert. Daher sind auch die deutschen Dschournalisten so diszipliniert nichts gegen ihre türkischen Völkermord-Freunde zu schreiben.

Seewald beschreibt hingegen die Türkischen Horden, die Nader befehligte als „Perser“ und beschreibt die Gräueltaten Naders und seiner türkischen Soldateska folgendermassen: „Selbst wenn es nur ein Bruchteil davon gewesen war, hielten die Perser jeden Vergleich mit den Mongolen Dschingis Khans aus.“ Schwupps werden aus völkermordenden Türken „Perser“. An fünf Stellen im Text vergleicht Seewald Nader mit „Dschingis Khan“: „Auch darin folgte der Schah den großen Vorbildern Dschingis Khan und Timur Lenk.“

Aber an keiner Stelle schreibt er, dass Nader Schah, aka. Qoli Beyg nicht nur die Grausamkeiten und Kriegstaktiken der großen Mongolisch-Türkischen Völkermörder Timur Lenk und Cengiz Khan folgte, sondern sich als deren Nachfahre ansah und beide Völkermörder anbetete und vergötterte. Dabei hätte ein kurzer Blick in die englische Wiki genügt: „Nader idolized Genghis Khan and Timur“.

Im übrigen sahen sich auch die türkischen Fremdherrscher vom Stamm der Qajar und Safaviden als Nachfahren von Cengiz und Timur und begründeten damit ihren Herrschaftsanspruch über die Iraner, die von beiden Mongolisch-Türkischen Monstern fast ausgerottet worden wären. Diese Türken sahen darin auch ihre rassische Überlegenheit über die iranischen Einheimischen begründet und daher wüteten sie in regelmäßigen Abständen gegen die Iraner und massakrierten uns zu Zehntausenden.

Melanie Gottschalk - Fett und mit Pferdegebiss

Die nächste Kreatur, die sich für eine Journalistin hält, ist Melanie Gottschalk, die auf allen Bildern ein Halstuch trägt, um ihren Doppelkinn dahinter zu verbergen. Ein Gesichtsschleier wäre aber angebrachter gewesen. Dieses fette Haufen Hundescheisse mit Pferdegebiss arbeitet bei der drittklassigen und dreifach insolventen Frankfurter Rundschau und anscheinend ist es dort Personalpolitik nur besonders hässliche und ungebildete Idioten als Dschournalisten arbeiten zu lassen. Glücklicherweise bleibt uns ihr restlicher Körper auf den Porträt-Bildern erspart. Wie sich jeder vorstellen kann, gehört zum Pferdegebiss auch ein Pferdearsch dazu. Ich will mir dieses Naziloch aber nun partout nicht nackt vorstellen. Was für ein Elend!

Ihren neusten Artikel titelt sie mit „Freund von Donald Trump berichtet von Orgien und Kokspartys in Washington“. Boulevard-Journalismus ist im Vergleich hierzu abgehoben und intellektuell. Es geht hierbei um den jungen US-Abgeordneten Madison Cawthorn, der im Rollstuhl sitzt und vom korrupten Sumpf in Washington berichtet. Diese fette Nazi-Hure schreibt folgendes in ihrem Artikel:

Machthunger ist wahrscheinlich aber auch ein Wort, das einige Menschen nicht nur mit einer Serie wie „House of Cards“, sondern auch mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Verbindung bringen. Der republikanische Abgeordnete Madison Cawthorn, ein enger Vertrauter von Trump und Unterstützer seiner „Make America Great Again“-Kampagne, fühlt sich laut Daily Beast wohl auch ein bisschen wie Francis „Frank“ Underwood.

Gleich ein Seitenhieb gegen Trump und eine Diffamierung von Daily Beast übernommen und fertig is die deutsche Desinformation. Das nennt sich dann deutscher Dschournalismus. Zum Schluss des Artikels vergisst aber dieses verfettete Nazi-Dreiloch nicht Cawthorn zu diffamieren, indem sie schreibt: „Beweise konnte er dafür aber nicht liefern, nannte auch keine Namen. Darüber hinaus bestritt er seine eigene Beteiligung nicht.“

Sie impliziert also nicht nur im Titel, dass lediglich von Orgien und Drogenkonsum berichtet wird, sie schiebt noch hinterher, dass Cawthorn nicht dementiert daran beteiligt gewesen zu sein. Oben ist übrigens das Original-Interview in der Cawthorn, der erst 28 ist davon erzählt. Er bezeichnet diese Sex-Partys als Perversion mit Politikern, die zwischen 60 und 70 Jahre alt sind. Er berichtet darüber hinaus von der weit verbreiteten Korruption, dass Abgeordnete, über ihre Ehepartner, Insider-Handel an der Börse betreiben oder, dass solche Politiker, die als besonders eifrige Antidrogen-Advokaten auftreten, sich eine Line Kokain gönnen.

Melanie Gottschalk aber konzentriert sich lediglich auf Drogen und Sex-Partys und berichtet nichts vom Insider-Handel in Washington. Und somit bleibt der deutsche Michel, der kein Englisch beherrscht dumm und sieht sich in seinem Anti-Amerikanismus bestätigt. Darüber hinaus schafft sie es ihren Lesern zu suggerieren, dass der Kumpel von Trump nicht abstreitet an solchen Sex-Partys und Drogen-Eskapaden beteiligt gewesen zu sein.

So sieht übrigens die Selbstdarstellung des FR aus: „Die Zeitung: Die Frankfurter Rundschau erzielt Bestnoten bei ihren Lesern. Mehr als 90 Prozent vergeben dabei das Prädikat „seriös, glaubwürdig, sachlich, ansprechend“. Hahaha, eine Idioten-Zeitung für die allerdümmsten Idioten also.

Früher als es das Internet nicht gegeben hat und solche unabhängigen Politiker sich nur über die Presse Gehör verschaffen konnten, genügten solchen Hit-Pieces um sie zu diffamieren, aber heute schreiben die Seewalds und die Gottschalks nur noch für die dümmsten und faulsten Schwachköpfe, die nicht über genügend Fremdsprachenkenntnisse verfügen oder noch nicht mal in die Lage sind die ersten Zeilen eines Wikipedia-Beitrags zu lesen.

Intelligenter als diese beiden deutschen Nazilöcher sind hingegen die ehemaligen CIA-Chefs und CIA-Angestellten, die vor etwa zwei Jahren den Inhalt von Hunter Bidens Laptop, den Sohn des Idioten-Präsidenten Joe Biden, als russische Desinformation bezeichneten. Ganz stolz berichtet einer davon wie er mit seinen Lügen die Wahl gegen Donald Trump entschieden hat. Diese Gestalten sind viel geschickter ihre Lügen sprachlich zu verkleiden, so wie der US-Richter der die Rolle von Donald Trump bei der Erstürmung des Kongresses als „wahrscheinlich“ kriminell bezeichnet. Inzwischen geht es auch gar nicht mehr um den Sturm auf das Kapitol oder um „unbewiesenen Behauptungen von Wahlbetrug“, sondern gleich um ein Putsch-Versuch.

Aber auch die Inzest-Schweizer von der „Neue Zürscher  Zeitung“ blasen ins selbe Horn und behaupten Republikaner und Trump hätten sich während des Ukraine-Kriegs positiv gegenüber Putin geäussert, was bei kurzer Recherche sich ebenfalls als amateurhafter Versuch darstellt Trump und die Republikaner zu diffamieren. Im Übrigen sind es dieselben Methoden wie vormals England Napoleon versuchte zu diffamieren und ihn aufgrund seiner Körpergröße als Größenwahnsinnigen Gnom hinstellte. Vergessen wir nicht, dass Napoleon in ganz Europa demokratische Strukturen verankerte und diese Diffamierungen von Seiten des Klerus und Adels stammen.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf Amnesty International verweisen, der die hanebüchenen Lügen über den letzten Schah von Iran verbreitete, dass dieser zehntausende in Gefängnissen foltern liess (Dieselbe Amnesty International, die im Jahr 2022 Israel als Apartheidstaat bezeichnet). Flankiert wurden diese Lügen von Möchtegern-Philosophen wie Michel Foucault, der behauptete, bei der angeblichen Revolution in Iran 1979 hätte der Schah bei Protesten zehntausende Menschen erschiessen lassen. Als er später befragt wurde wie er auf diese Zahlen kam, sagte er, dass Mullahs aus Ghom ihm davon berichtet haben, als er dort zu Besuch war. Ghom ist übrigens das Zentrum der Mullahs und Axund und für seine ausschweifenden homosexuellen Orgien der Diener Allahs bekannt.

Perverse Schwuchtel Foucault

Foucault selbst war eine perverse Schwuchtel, der in arabischen Ländern Jugendliche Mit Münzen anlockte um mit ihnen homosexuellen Sex zu haben. Über seine Lügen über den Schah berichtet die deutsch-sprachige Presse bis heute nicht, aber ist sich ganz sicher, dass diese Missbrauchsvorwürfe nicht stimmen können.

Genauso stutzten sich amerikanische Zeitungen auf marxistische Autoren aus Iran, wie Reza Baraheni. Er verbreitete in den USA die Lüge, dass der Schah die Gefängnissinsassen in Iran von Bären vergewaltigen liess und, dass die Türken in Iran diskriminiert werden. Als er nach der Revolution 1979 in Iran nicht an die Machttröge gelang, verschwand er nach Kanada und lehrte an der Universität Toronto, machte sich ein schönes Leben und hat nie ein böses Wort über die Mullahs verloren. Vor 4 Tagen, am 25. März diesen Jahres ist dieser arschgefickter Huren-Marxist und Sozialist dann endlich krepiert. Mögen viele Iraner zu seinem Grab nach Kanada pilgern, um auf seinem Grab zu pissen und zu scheissen.

Seine Lügen aber benutzte die US-Presse und mit ihr die Demokratische Partei DNC vor 1979, um den Schah aufs schwerste zu diffamieren. Der Schah machte nämlich um seine Präferenz für die Republikanische Partei keinen Hehl und so diffamierte ihn der US-Präsident Jimmy Carter, der Erdnussbauer, als  Feind der Menschenrechte.

Wegen diesen perversen Schwuchteln, Marxisten und Nazis sitze ich nun heute im deutschen Exil und muss mir die Fresse vom Protestanten Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten antun, der die Energie-Verträge mit Russland abgeschlossen hat, weil die Deutschen eine angebliche geschichtliche Schuld gegenüber Russland zu tilgen haben. Darüber hinaus ist Steinmeier Architekt des Atomvertrags mit Iran, dessen neuste Ausfertigung in wenigen Tagen Unterschriftsreif sein soll.

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Eine Antwort zu Untalentierte Nazi-Dschournalisten und Huren der Macht vorgestellt

  1. Tangsir schreibt:

    Der Nazi-Scheisshaufen Melanie Gottschalk hat ihren Artikel seit gestern geändert, ohne es für die Leser kenntlich zu machen. Soviel zu den journalistischen Standards bei der fr.

    Jetzt heisst es nicht mehr Freund von Trump, sondern Trump-Verbündeter. Zusätzlich hat sie im Text noch einige Änderungen gemacht, die man leicht auf eine Cache-Seite überprüfen kann.

    So ist es, wenn man Pferdeäpfel als Journalisten einstellt, aber es ist halt nur die fr. Diese Leute haben keine Würde.

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