اولتیماتوم آبان# | Israel legt das ganze Banken-Netzwerk Irans lahm | #AbanUltimatum

Wehre is my petrol

Auf dem oberen Bild sehen wir eine elektronische Werbeanzeige in Iran. Darauf steht „Khamenei, wo ist mein Benzin?“. Diese Anzeige ist eine von etwa 2000 im Land, das zur Gänze von einem Cyberangriff betroffen ist. Desweiteren stehen auf den Anzeigen auch mal der Name einer Tankstelle in der es gratis Benzin zu beziehen gibt. Denn nicht nur diese Anzeigen wurden gehackt, sondern auch das elektronische System zur Abrechnung subventionierter Benzin. Dies hatte zur Folge, dass zahlreiche Iraner im ganzen Land, mit den entsprechenden Zuteilungskarten kein Benzin tanken konnten. Darüber hinaus ist aber auch fast das komplette Netzwerk der Iranischen Banken zusammengebrochen.

Die deutschen Zeitungen werden ihre Leser selbstverständlich mit diesen Details nicht behelligen.  Dort steht lediglich, dass Tankstellen gehackt wurden. Nur die IT-Seite heise.de berichtete zusätzlich dazu von den gehackten Werbeanzeigen. Hier auf meinem Blog aber erhaltet ihr die ganzen relevanten Informationen, die euch der deutsche Dschournalist*innen vorenthält.

Der staatlicher israelischer Fernsehsender „Kan11“ hingegen berichtet ganz offen darüber, dass die Hacking-Aktivitäten in Iran durch Israel durchgeführt wurden und dem Ziel dienen die Kluft zwischen Iranischem Volk und der Axund-Diktatur aufzuzeigen. Nach Angaben der Torktazi-Kunis und Besatzer Irans, die Namen wie Mohamad, Ali und Hossein tragen, soll das Hacking-Problem innerhalb von 24 Stunden gelöst sein. IT-Experten gehen allerdings davon aus, dass die Israelis und mit ihnen patriotische Iraner, schon seit längerem die Systeme der Axund und Mullah infiltriert haben. Daher ist auch diese Ankündigung nichts weiter als Schaumschlägerei.

Das Ultimatum von Aban

Die Nachricht über die Lahmlegung der Netzwerke in Iran ist nicht bloß ein weiterer erfolgreicher Angriff Israels, sondern fügt sich in das „Ultimatum von Aban“. Der Iranische Monat Aban hat gerade erst begonnen und vor 2 Jahren begannen die landesweiten Proteste gegen die eingeführte Benzin-Preiserhöhung. In dessen Verlauf wurden Tausende Iraner bestialisch umgebracht und in etwa soviel verschwanden in Gefängnissen und Kerkern der Torktazi.

In Haft entledigte sich das Regime eine nach dem anderen von diesen jungen Leuten, indem es sie folterte und tötete. Ihre Familien sind weder über Verbleib informiert, noch darüber ob sie denn getötet wurden. Schliesslich trat Siavayh Fakhravar auf dem Plan und verkündete das Ultimatum von Aban und gab dem Regime bis zum 25. Aban Zeit die Gefangenen frei zu lassen oder mit einem bewaffneten Aufstand konfrontiert zu werden.

Siavash Fakhravar: The Iranian Thomas Jefferson

Siavash Fakhravar: The Iranian Thomas Jefferson

Fakhravar ist eine schillernde Figur und ein Iranischer Held. Seit seiner Jugend in Iran hat er gegen das Mullah-Regime opponiert und verbrachte deswegen 4 Jahre in Haft, zum Teil Einzelhaft und viel Folter. Schliessslich gelang ihm die Flucht aus dem Iran. In den USA und auch international setzt er sich seitdem dafür ein, das Mullah-Regime mit friedlichen Mitteln zu überwinden.

In den letzten Wochen jedoch hat bei ihm ein Umdenken eingesetzt. Er ist zur Einsicht gekommen, dass ziviler Widerstand vom Regime lediglich mit Mord und Totschlag beantwortet wird. Nach den Protesten in Khuzestan, vor einigen Monaten, hat die dortige Bevölkerung aber die Gewalt mit Waffengewalt beantwortet und zwang somit das Regime zum Einlenken. In Khuzestan haben die meisten Menschen Waffen, was mit dem Krieg gegen Irak, als auch die Nähe zur Grenze zu tun hat.

Iraner befürworten mehrheitlich den bewaffneten Widerstand

Freimütig gibt der Komandant der antiiranischen Pasdaran im verlinkten Video zu, dass auch Waffen aus dem Ausland und von der westlichen Grenze Irans ins Land geschleust werden und bezeichnet die USA als Absender dieser Waffen. Es ist aber nicht nur die USA, sondern auch Israel, dass tatkräftig die Zivilisten in Iran mit Waffen versorgt. Schliesslich haben die Jihadisten des Mullah-Regimes auch Waffen und keine Skrupel damit unschuldige und unbewaffnete Zivilisten zu töten.

Zu diesen Jihadisten gehören nicht nur die Pasdaran und Basiji, sondern auch die palästinensischen Terroristen der Hamas, die in Iran mit ihren Familien leben und stationiert sind. Darüber hinaus gehören zu diesen ausländischen Söldner-Truppen Allahs in Iran libanesische Hizbollah-Kräfte. Flankiert werden diese von den shiitisch-afghanischen Fatemiyoun, als auch von den schiitisch-pakistanischen Zainebiyoun und nicht zuletzt von irakischen Milizen der al-Haschd asch-Schabi.

Die Iranische Bevölkerung ist daher mit der internationalen Gemeinschaft der Menschenfresser von Allah konfrontiert. Das Iranische Volk verabscheut Gewalt und hat sich daher nie gewaltsam gegen seine Herrscher erhoben. Inzwischen hat aber ein Umdenken eingesetzt und immer mehr befürworten den bewaffneten Widerstand.

Um dies festzustellen, muss man nur die sozialen Netzwerke durchsuchen. Insbesondere Instagram und Clubhouse. Im relativ freien Westen taugte Clubhouse lediglich dazu, dass es ein Skandal um einen kommunistischen Ministerpräsidenten heraufbeschwörte, der während einer Diskussion Candy Crush spielte. Für den eingeengten Raum der Meinungsfreiheit in Iran, war und ist Clubhouse allerdings ein Paradigmenwechsel und mächtiges Werkzeug.

Dort unterhalten sich Mullahs, Regimeanhänger, als auch Widerständler und Exil-Iraner miteinander. All die Roten Linien des Regimes diesen Gruppen zu verbieten miteinander zu kommunizieren, ist mit Clubhouse in Rauch aufgelöst. Insbesondere sind die Diskussionen von Siavash Fakhravar mit Mullahs und Regime-Anhänger interessant. Kinder von Rafsanjani z.b. verbreiten dort die Nachricht, dass ihr Vater durch radioaktives Material umgebracht wurde und verweisen auf entsprechende Labor-Befunde. Der Killer? Khamenei!

Aber auch andere Großkopferte des Regimes müssen sich zum ersten mal der Kritik der Bevölkerung stellen und häufig stattfindende Umfragen bei den über 1000 Diskutanten, ergeben, dass die Iraner nicht nur die Beseitigung des Mullah-Regimes fordern, sondern darüber hinaus zur Bewerkstelligung dieses Ziels auch den bewaffneten Widerstand gutheissen.

Das Ultimatum von Aban hat inzwischen ein Eigenleben entwickelt und der Hashtag ist unter Iranern sehr populär. Nun könnte man dieses Ultimatum als einer der üblichen Aktionen im Netz abtun, die im realen Leben kein Widerhall finden. In diesem Fall aber häufen sich die Einschläge für das Regime.

In der iranischen Stadt Khomein wurde der Allahist und Torktazi Mehdi Mokarrami von Iranischen Jugendlichen abgeschlachtet. Mokarrami war Komandant der dortigen Kaserne und ein Verantwortlicher des Massenmords 2019 an Iranischen Zivilisten. Nachdem junge Frauen und junge Männer in die dortige Kaserne eingedrungen waren und alle Soldaten entlassen hatten, brachten sie den Allahisten Mokarrami um und vergassen dabei nicht alle dortigen Waffen einzusammeln und mitzunehmen.

Selbst die staatliche IRNA berichtete davon, als auch von einigen Waffenfunde die in dieser Zeit an der westlichen Grenze Irans  entdeckt wurden. Das Regime ist inzwischen verzweifelt und nimmt das Ultimatum von Aban ernst. Im ganzen Land haben die Torktazi nun die Waffen aus den Kasernen der Pasdaran und Basiji fortgeschafft, insbesondere in Teheran, wodurch sie dadurch nur ihre eigene Position im Falle eines Aufstands schwächen, denn wir Iraner erhalten unsere Colts und Kalaschnikows von den Israelis und Amerikanern.

Das Regime ist nun  dazu übergegangen einige wenige Gefangene aus dem Gefängnis zu entlassen, was aber den Zorn der Iraner nicht mindern wird, denn die Forderung des Iranischen Widerstands ist es, dass das Regime bis zum 25. Aban, alle gefangen genommen jungen Iraner vom Aufstand im Jahr 2019, freilässt.

Trotz aller Widrigkeiten sollten wir Iraner froh sein, dass Israel als auch Teile der Amerikanischen Zivilgesellschaft uns unterstützen. Von dem perversen Kinderbelästiger Joe Biden ist keine Hilfe zu erwarten, aber inzwischen sind er und seine abartigen UnDemokraten so geschwächt, dass sie kaum den Mullahs und Axund unter die arme greifen können.

Besonders Qajartorks schützen das Mullah-Regime

Der bewaffnete Widerstand ist nicht erst seit dem Ultimatum von Aban Thema. Der Iranische Rapper Toomaj Salehi wurde nach seinem letzten Lied „Buy a rathole“ verhaftet. in diesem Song ruft er zum Widerstand gegen Henker und Agenten des Regimes. Nach seiner Verhaftung sperrte Twitter seinen Account und begründete es mit den Verletzungen seiner Regeln.

Diejenigen, die des Persischen mächtig sind und solche Regime-Kritiker den Häschern des Regimes ausliefern, sind Torktazi. Die Qajar-Torkische Journalistin der New York Times Farnaz Fassihi schrieb sogar, dass der Aufruf zum Widerstand von Salehi in seinem Song ein Verbrechen sind: „Death threats, in song, video, or tweets, are a crime“.

Dies ist nur eine Stimme der zahlreichen Torktazi in Iran und ausserhalb, die den bewaffneten Widerstand als Verbrechen einstufen. Es sind insbesondere Monarchisten, die gegen einen bewaffneten Widerstand polemisieren. Inzwischen ist die Pahlavi-Familie und dessen Name nur noch Fassade dafür, dass die ganzen Aristokratischen Türken der untergegangen Qajar-Dynastie sich dort eingenistet haben.

So wundert es nicht, dass der „Thronfolger“ nur Torktazi-Scheisse von sich gibt und auch seine Anhänger auf Linie hält. Einer dieser Anhänger ist der fette Hamster Shahram Homayun, ein ungebildeter Saltanattalb und Shaholahi. Siavash Fakhravar debattiert genauso mit ihm, als auch mit Reza Qajar-Pahlavi und diese Diskussionen sind augenöffnend. Als vor mehr als einem Jahr ein Axund von einem Iraner hingerichtet wurde, verurteilte Homayun diese Tat und in einer Disksussion mit Fakhravar verneinte er nicht nur den bewaffneten Widerstand. Darüber hinaus versuchte er den Anschein zu erwecken als habe Fakhravar zum Mord an alle Axund aufgerufen, was dieser natürlich verneinte.

Fakhravar wandte ein, dass das Iranische Volk die Mörder und Diebe des Mullah-Regimes gut kennt und sich bestimmt nicht dazu hinreissen lässt unschuldige Menschen zu töten. Fakhravar wandte sich auch dagegen das Iranische Volk als derart blutrünstig zu bezeichnen, als würden sie auf Befehl Menschen abschlachten und verwies auf die vielen Szenen des Iranischen Widerstands, als diese die Schlächter auf den Strassen nur entwaffneten und diese sogar schützten.

Genauso wie Gläubige nur Gott als Instanz sehen das Monster Mensch im Zaun zu halten, halten es die türkischen Monarchisten mit ihrem Türkenboy Reza Qajar. Nur er ist die türkische Autorität auf den die Menschen hören sollen und diese Autorität, als auch seine restliche Qajar-Familie werden bis zuletzt die Kaste der Torktazi und Mullahs schützen, denn noch heute gehören sie zueinander und gerade die Nachfahren der türkische Qajar verfügen über große Ländereien in Iran, das von Iranern  gestohlen worden ist. Diese wollen sie behalten und wissen ganz genau, dass ein freies Iran nicht nur die diebischen Mullahs enteignen wird, sondern im selben Masse seine Kollaborateure der Qajar-Dynastie.

Das Recht Waffen zu tragen gehört zu den Menschenrechten

Gewalt geht vom Volk aus und das Recht Waffen zu tragen gehört zu den Menschenrechten, was in Deutschland aber in Vergessenheit geraten ist. Immerzu war es die Forderung der demokratischen Kräfte in Deutschland das Volk zu bewaffnen und insbesondere die Sozialdemokraten setzten sich dafür ein und wurden dafür vom Klerus und Kaiserhof zurecht gewiesen.

Hitler liess als eine seiner ersten Amtshandlungen die Waffen der Juden einsammeln, so dass sie später beim Abtransport und Massenmord an ihnen sich nicht zur Wehr setzten konnten. Genauso verfuhren übrigens die Kommunisten bei ihrer Machtergreifung in Russland und so gibt es heute zahlreiche Aufrufe der Torktazi in Iran, dass das Iranische Volk doch bitteschön ihre Waffen abliefern soll.

Die perversen Demokraten in den USA sind vom selben Schlag und wollen das vitale Recht der Amerikaner einschränken Waffen zu tragen. Dabei ist das bewaffnete Volk der beste Schutz vor Diktatur und wenn man sich ansieht wie heute Demokraten einfachen Amerikanern die FBI auf den Hals hetzen, dann wundert man sich nicht, dass sie alles dran setzen Waffenträger in den USA zu dämonisieren und sie zu einheimischen Terroristen erklären.

Das Ultimatum von Aban ist auf dem Weg und weder Qajar-Hure noch Torktazi-Schlampe können uns aufhalten. Ich bin Tangsire Axundkosh und furze jedem einzelnen deutschen Dschournalisten in seine hässliche Nazi-Fresse

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