„Ta Axoond Kafan Nashavad, In Vatan Vatan Nashavad“ = Bis der Axund nicht im Grab liegt, wird diese Heimat nicht wieder unsere Heimat sein

Seit 2 Wochen gibt es in Iran landesweit Proteste gegen das Allahistische Regime der Torktazi-Kunis, die sich Namen wie Ali, Hussein und Mohammed geben. Insbesondere und richtigerweise spüren die Axund und Mullahs den Zorn der Iraner. Die Kaste der Axund, die sich aus nicht-Iranischen Türken und Araber speist, hasst Iran, trachet danach es zu zerstören und die Einheimische Bevölkerung zu vertreiben. Die Losung der Iraner war seit jeher: „Axundro bayas saghat kard“= Der Axund muss erschlagen werden.

Die Axund haben nicht nur die institutionelle Revolution in Iran, vor 100 Jahren sabotiert, sondern waren dabei Agenten des Englischen und Russischen Reiches. Der heutige Azeri-Türkische Bastard und Diktator Khamenei hat sogar seine Ausbildung  in Russland erhalten und ist ein Schosshund Putins. Auf der Strasse  wünschen die Iraner ihm insbesondere den Tod. Besonders wunderschön sind kürzliche veröffentlichte Videos, die zeigen, wie riesige Banner mit dem Konterfei der Torktazi-Harumzadehs Raisi und Khamenei, von der Iranischen Menge zerstört werden. Die deutsch-Nationalistische Huren-Presse hat die Landesweiten Proteste natürlich auf einen lokalen Aufstand wegen Wasser-Knappheit reduziert. Harald, Jürgen, Sophie und Jana berichten ja auch nicht über systemische Kinderschändung in einheimischen Kirchen, wieso sollten sie denn wahrheitsgemäß über den Iran berichten. Die Antwort ist einfach. Deutschland ist die Heimat des Evangelismus, Nationalsozialismus, des Marxismus als auch die des Neomarxismus, der Kritischen Theorie und nicht zuletzt, seit Jahrhunderten, Heimat der christlichen Kleriker, die willigen Helfer von Adolf Hitler, die reihenweise deutsche Kinder schänden und sie zu ihren Huren machen. Für diese Ideologien des Fanatismus sind Deutsche weltweit berühmt, aber da der Deutsche von klein auf lernt, dass Begriffe wie Stolz und Ehre böse sind, vegetieren Friedrich, Eva und Karl in einem nationalsozialistischen Dämmerschlaf dahin, wo sie Türkischen Völkermord verteidigen, christliche Kinderficker finanzieren und dem Iranischen Volk ins Gesicht spucken.

Der Deutschlandfunk geht sogar soweit von Rassismus gegen die Azaris in Iran zu berichten und kann lediglich ein Beispiel aus dem Fussbalstadium zeigen, wo gegnerische Fans sich gegenseitig beschimpfen. Der Autor lässt sogar den Tork zur Sprache kommen, der behauptet, dass sein Team wegen dem Persischen Rassismus nie den Titel gewonnen hat. Und gleich in der Einleitung von Anna-Lena am Anfang des Beitrags, wird der Massenmörder und Torktazi Raisi als Persischer Nationalist betitelt, und Iran als ein Land, der seine Minderheiten unterdrückt.

Die Türkischen Faschisten und Alliierten von Ana-Lena und Ronny bedanken sich artig für diese Steilvorlage und berichten ihrerseits, dass die Menschen aus Azerbaijan dafür auf die Strasse gehen, um Iran zu verlassen und Azerbaijan an die Türkei anzugliedern.

Die Wahrheit ist aber, dass nach dem Aufstand in Khuzestan, die Menschen in Azerbaijan auf die Strasse gegangen sind und ihre Solidarität zu den Menschen in Khuzestan und im restlichen Iran erklärt haben. Dem sind die Menschen aus Esfahan gefolgt, die ihrerseits ihre Solidarität mit Azerbaijan und Khuzestan erklärt haben. Und genauso haben Protestierende es in Teheran und in anderen Städten gemacht. Interessant ist auch wie in der Deutschen Presse Esfahan als Isfahan bezeichnet wird und Tabriz als Täbriz. So helfen die arschgefickten Nazi-Nutten Iranische Städtenamen im Sinne des jetzigen Regimes zu türkisieren, obwohl in Esfahan gar keine türkische Minderheit lebt.

Die deutsche Nazi-Presse bezeichnet die Menschen aus Khuzistan als Araber, diese sind jedoch elamitischen Ursprungs und machen nur 30% der Bevölkerung dort aus. In der Deutschen Presse wird aber über die Diskriminierung der Araber dort berichtet, denen es verwehrt wird ihre traditionelle Tracht anzuziehen und ihre Sprache zu sprechen. Die Vorwürfe sind dermassen lächerlich, dass nur bösartige deutsche Nazi-Furunkel wie Ana-Lena und Harald es mit so einem Verve schreiben können. Sie sind nunmal die gemeinsamen Kinder von Adolf Hitler und der christlichen Kirchen. Ihnen tropft das Sperma des Pfarrers von den Lippen herab, deshalb haben sie auch dieses verständige Lächeln und können seelenruhig versuchen ethnische Konflikte in Iran heraufzubeschwören.

So sehr Deutschlands Presse Islamismus, Türkischen Terror und die Axund und Mullahs in Iran verniedlicht und ihnen argumentativ unter die Arme greift, so wissen wir Iraner, dass Nazis und Kommunisten nicht zu trauen ist und immer werden wir auf den Neo-Nationalsozialismus der Deutschen aufmerksam machen, die die Welt mit ihren Ideologien und menschenfeindlichen Einfluss vergiften. Je frenetischer die deutschen Parteien ihren Antiamerikanismus frönen, indem sie mit Axund und Mullahs flirten und sich nebenbei ethnische Spannungen in Iran wünschen, so sehr wünschen wir uns Iraner Visa-Freiheit für Türken in die EU, um dieses europäisches Schandfleck endlich Türkisch zu begrünen.

Worüber die Deutsche Nazi-Presse ebenfalls nicht berichten wird, ist der diesjährige Bericht der USA über Menschenhandel und Kinderprostitution in Iran. Schon vor 10 Jahren schrieb ich darüber im Blog.

 Although prostitution is illegal in Iran, a local NGO estimated in 2017 that prostitution and sex trafficking are endemic throughout the country, and reports estimate sex traffickers exploit children as young as 10 years old. The government reportedly condones and, in some cases, directly facilitates the commercial sexual exploitation and sex trafficking of adults and children throughout the country; Iranian police, IRGC, Basij, religious clerics, and parents of victims are allegedly involved in or turn a blind eye to sex trafficking crimes. The demand for commercial sex reportedly occurs in large urban centers, including major pilgrimage sites of Qom and Mashhad.

Es wird vom systematischen Missbrauch von Iranischen Strassenkindern berichtet. Dies geschieht durch Mullah und Axund in ihren Moscheen, unter Zuhilfenahme der Revolutionsgarden und Basiji. Die Jüngsten Opfer sind erst 10 Jahre alt. Diese werden beispielsweise ins nahe Ausland transferiert um mit Politikern oder Muslimische Terroristen Sex zu haben, den ein guter Moslem folgt dem Beispiel seines arabischen Kinderfickerpropheten Muhamed und Iranische Kinder sind seit über 40 Jahren im Sonderangebot.

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