Susanne Güsten: Scheisselabern und Hofberichterstattung am laufenden Band

Susanne Güsten

Der senile Wahlbetrüger Creepy Joe Biden betreibt Symbolpolitik und hat den Völkermord an den Armeniern anerkannt, um im selben Atemzug zu betonen, dass er in diesem Zusammenhang der Türkei keine Vorwürfe machen möchte. Sinn der Anerkennung des Völkermordes ist es aber nicht eine historische Tatsache zu akzeptieren, sondern die, die fortgesetzte Völkermord-Politik der Türkei Einhalt zu gebieten. Eine Anerkennung, nachdem der Völkermord gegen die Armenier in Berg-Karabach durch Azerbaijan und der Türkei, unter Zuhilfenahme von islamistische Jihadisten aus Syrien und westliche Kriegstechnik, fortgesetzt wurde, bedeutet nur Absolution für die Vertreibung und den Massenmord an den Armeniern, wie sie erst wenige Monate zuvor stattgefunden hat. Die türkische Hetze gegen Armenier geht unterdessen weiter, so hat Azerbaijan eine Installation errichtet, in der hunderte Helme toter armenischer Soldaten, als auch Wachsmodelle armenischer Soldaten in toter oder sterbender Pose und erbeutetes Militärmaterial ausgestellt wurden. Die Einkesselung Armeniens schreitet derweil weiter, so wird die gemeinsame Grenze mit dem Iran, durch eine geplante Transitstrasse von der Türkei nach Azerbaijan, unterbrochen. Die Nazi-Hackfresse Susanne Güsten bezeichnet die Worte Bidens als klares Signal und knüpft damit an das amtliche Zensurbuch des deutschen Reiches. Auch andere Artikel von ihr zeigen welche Art von Hofberichterstattung sie für den senilen illegitimen US-Präsident betreibt: „Von wegen „Sleepy Joe“. Somit folgt Sie der Linie der Corporate media in den USA, die den offensichtlich schwachsinnigen und zutiefst korrupten Inzest-Biden als ausgeschlafenen Windhund with Ponyface portraitieren. Der von mir geschätzte Keyvan hat in einem kurzen Video aufgezeigt wie die Medien an den Tatsachen vorbei, ihre Zuschauerschaft in die Irre führen. Die etablierten Medien sind der Feind der Minderheiten und Wasserträger von Kriegsttreibern und gerade Deutschlands Dschournalisten und Politiker zeigen, dass die ganze Erinnerungskultur komplett für den Arsch ist. Ganz im Gegenteil dient es dazu weiter Völkermord zu legitimieren und durchzuwinken. Vergessen wir nicht, dass der Armenische Genozid die Blaupause für den Holocaust war, der Kümmeltürke Atatürk das große Vorbild Hitlers war und der Faschismus in Europa sich auf das Treiben des Osmanischen Reiches und Atatürk gründete. Der Tagesspiegel ist übrigens nicht die einzige deutsche Zeitung, die den neuen Krieg gegen die Armenier euphemistisch als ein „Konflikt“ bezeichnet, bei der beide Parteien als engstirnig bezeichnet werden. So geht deutsche neutrale Berichterstattung.

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