The despicable and disgusting German press | More than 100 years of hatred against Armeniens and advocacy for Turkish genocides and forced Turkification

Marion SendkerSeit mehr als 100 Jahren steht die Deutsche Presse stramm an der Seite der arschvergewaltigten türkischen Völkermörder und hetzt gegen die Armenier. Die jetzigen Morde und ethnischen Säuberungen in Berg Karabach 2020, werden im Deutschlandfunk als „idealistisches Projekt“ der Türkei und des Westens bezeichnet. Damit knüpft der DFL  nahtlos an das „amtliche Zensurbuch“ von 1915 an: „Über die Armeniergreuel ist folgendes zu sagen: Unsere freundschaftlichen Beziehungen zur Türkei dürfen durch diese innertürkische Verwaltungsangelegenheit nicht nur nicht gefährdet, sondern im gegenwärtigen, schwierigen Augenblick nicht einmal geprüft werden. Deshalb ist es einstweilig Pflicht zu schweigen. Später, wenn direkte Angriffe des Auslandes wegen deutscher Mitschuld erfolgen sollten, muß man die Sache mit größter Vorsicht und Zurückhaltung behandeln und später vorgeben, daß die Türken schwer von den Armeniern gereizt wurden.“

Bevor wir uns diesem Thema widmen, lasst uns doch anschauen wie das deutsch-türkische und idealistische Projekt in Berg Karabach aussieht: Diejenigen Armenier, die sich weigern ihre Häuser aufzugeben und sich vertreiben zu lassen, enden wie dieser alter Mann auf dem Video: Auf den Bauch liegend und hilflos mit gefesselten Händen auf den Rücken, wird ihm das Ohr abgeschnitten. Das Abschneiden der Ohren ist übrigens der neuste Sport der türkischen Esel.

„Über die armenische Frage wird am besten geschwiegen. Besonders löblich ist das Verhalten der türkischen Machthaben in dieser Frage nicht ! […] Alle Ausführungen, die das Ansehen unserer türkischen Bundesgenossen irgendwie herabsetzen könnten, müssen vermieden werden […] Aufsätze über die armenische Frage unterliegen der Vorzensur“ (Fischer [Hrg.] 1973, 99; 266; Mühsam 1918, 78; Vierbücher 1930, 78)

Es ist erstaunlich wie die Zensur 1914 sich bis in die deutsche Gegenwart des Jahres 2020 fortsetzt und diesmal geschieht das nicht als Vorgabe im monarchischen Deutschland, sondern im angeblichen demokratischen Rechtsstaat. Aber nun zum Jahr 1916, wo Karl Liebknecht folgendes sagte:

„Die türkische Regierung hat ein furchtbares Gemetzel unter den Armeniern angerichtet; alle Welt weiß davon – und in aller Welt macht man Deutschland dafür verantwortlich, weil in Konstantinopel die deutschen Offiziere die Regierung kommandieren. Nur in Deutschland weiß man nichts, weil die Presse geknebelt ist.“

Die kleine Anfrage von Liebknecht im deutschen Parlament wird brüsk zurückgewiesen und noch nicht einmal protokolliert. Wie im Jahr 2020, übernahm die deutsche Presse auch 1914 die groteske türkische Sichtweise zum armenischen Genozid, in der die Opfer dieses Völkermordes noch einmal gedemütigt wurden. Nicht anders als in der deutschen Presse 2020. Im freitag.de schreibt man, dass der unprovozierte Angriff einer Übermacht der Türken auf die verbliebenen Armenier, von den Eliten beider Seiten gewollt ist. Von der taz angefangen, bis zur FAZ, überall wird Verständnis für die Türken geäussert und das baldige Ende des kleines Rumpfstattes Armeneien mit Häme begegnet.

Rolf Hosfeld schreibt in seinem Buch (Hosfeld 2005, 257-258; so kritisch wie zutreffend zu späteren Dokumentenpublikation von Lepsius [Hrg.] 1919 und der Neuauflage von dessen Bericht 1919: Gust 2001; Gust, Magisches Viereck; Gust [Hrg.] 2005; zusammenfassend Gust 2005: Partner im Schweigen):

„Eigentlich ist es so, dass in Deutschland kaum jemand wissen will, was im Inneren der Türkei wirklich vorgeht. Die (deutsche) Presse schweigt sich aus oder übernimmt unkommentiert die verzerrten Meldungen der osmanischen Nachrichtenagentur. Die Verbrechen des Kriegs, auch auf deutscher Seite, sind ohnehin kein Thema.“

Die Parallelen des Völkermords 1914 und der jetzigen Situation sind augenscheinlich. Genauso auch das Motiv der Deutschen in der Türkei zu investieren und mit dem Bau von Eisenbahnstrecken die militärische Kraft der Türkei zu stärken:

Die Türkei wurde ab 1883 mit der Zulassung deutschen Kapitals in die Türkei „wichtigstes Operationsfeld des deutschen Imperialismus“ (Luxemburg, 268-277): 1899 ging die Konzession zum Eisenbahnbau an die Deutsche Bank, die 1901 auch die Konzession für die militärstrategisch bedeutsame Bagdadbahn erhielt. Das war der „Ruin des kleinasiatischen Bauerntums“ durch Aussaugung über Steuerzehnten- und Pachtsystem: die kleinasiatische Agrarökonomie wurde „Objekt eines wohlorganisierten Aussaugungsprozesses zu Nutzen und Frommen des europäischen, in diesem Falle vor allem des deutschen Bank- und Industriekapitals“.

So wie im letzten Jahrhundert die Bagdadbahn die Türkei militärisch und ökonomisch konsolidieren sollte, so geschieht dies 2020 erneut, und es wundert nicht, dass hierbei der kleine Gnom Holocaust-Heiko Maas wieder mit von der Partie ist. der russische Sputnik schreibt dazu:

Wie das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, könnte Deutschland den Bau von Bahnstrecken in der Türkei finanziell unterstützen. Es hat auf diesem Gebiet bereits Erfahrung: Vor 140 Jahren beteiligten sich deutschen Firmen aktiv an einem ähnlichen Projekt des türkischen Sultans Abdul Hamid II.

Ohne die Milliarde-Hilfen aus Deutschland für ein angebliches Flüchtlingspakt und andere euphemistische Projekte, wäre die Türkei ökonomisch nicht in der Lage gewesen seine Aggressionen gegen seine Nachbarländer fortzusetzen, aber die versammelte Drecksbande von protestantischen und katholischen Mutherfuckern in der Deutschen Regierung, nimmt bewusst die neuerlichen Völkermord-Versuche der Türken gegen Eziden, Kurden, Armenier, Christen und andere Minderheiten in Syrien und Armenien in Kauf. Nicht zuletzt liefert es maritime Kriegstechnik an die Türkei, damit es die EU-Mitglieder Zypern und Griechenland bedrohen kann. Die Europäische Union? Ein Witz und ein politischer Furz! Mehr ist diese europäische Völkermord-Union nicht.

Was im Deutschen Reich vor und während des Ersten Weltkrieges die Zensur wirksam veranstaltete, könnte auch als frühe Illustration der aktuellen These von William Blum gelesen werden: „The media´s most effective tool – silence“.

Folgsame Diener der deutschen Zensur und des türkischen Faschismus, waren auch Marx und Engels.

Sowohl Marx als auch – und vor allem – Engels kommentierten in Beiträgen für die „New York Daily Tribune“ den aktuellen Kriegsverlauf. Dabei ging es auch um die „armenische Frage“ als Teil der Lage in der „asiatischen Türkei“ unter osmanischer Türkenherrschaft, die am 7.4.1853 so beschrieben wird: Allein Türken gehörten „der bevorrechteten Religion und Nation an“ und hätten „das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muß dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben, wenn er ihm begegnet.“ (MEW 9, 3-12, zit. 8)

Speziell zu deutsch-imperialen Interessen in der asiatischen Türkei wird weiter ausgeführt (Luxemburg 1969, 268-278): Das Grundinteresse sei der Erhalt des Osmanischen Reichs sowohl unter alttürkischer Herrschaft (Adbul Hamid II.) als auch unter den jungtürkischen Machthabern; es ginge ums Zusammenhalten dieses „morschen, zerfallenen Haufen von Trümmern“ dieses orientalischen Despotismus der Türken als „kleiner Minderheit“ einer „regierenden Erobererkaste“ mit ihren vielfältigen „nationalen Fragen, welche den türkischen Staat zersprengten: der armenischen, kurdischen, syrischen, arabischen, griechischen“. Über seine Interessen an der „asiatischen Türkei“ hielte das Deutsche Reich diese „morsche Baracke“ [Türkei] am Leben und sorgte besonders für ihre innere Militarisierung durch Militärhilfe und Militärberater: „Der türkische Militarismus [als] Dependenz des preußisch-deutschen Militarismus“ – die „türkische Regierung [als] gehorsames Werkzeug [und] Vasall der deutschen auswärtigen Politik.

Die (jung-) türkische Machtübernahme 1908 habe an dieser Interessens- und Machtkonstellation nichts geändert -auch wenn die Absetzung Abdul Hamid II. zunächst als „Bankrott der deutschen Orientpolitik“ erschien. Die neuen jungtürkischen Machthaber kehrten nämlich als „Konterrevolutionäre“ bald schon „zu den altväterischen Herrschaftsmethoden Abdul Hamids, das heißt zu dem periodisch organisierten Blutbad zwischen den aufeinandergehetzten unterjochten Völkern und zur schrankenlosen orientalischen Auspressung des Bauerntums als zu den zwei Grundpfeilern des Staates zurück“ (Luxemburg 1969, 273; vgl. auch Carthill 1924, 89-94: „Massenmord [als] Teil des orientalischen Regierungsmechanismus“;

Nicht nur aber die Deutsche Presse hielt sich an die Vorgaben den Völkermord an den Armeniern zu rechtfertigen. Selbst Johannes Lepsius, der als Kronzeuge dieses Verbrechens gilt, beschönigte und blendete die Rolle des Deutschen Reiches aus. Nun ist die neuste deutsche christlich-erzogene Nazi-Generation damit dran Minderheiten, die von den Türken gefoltert, verfolgt und umgebracht werden zu demütigen und jede noch so aberwitzige Argumentation und Ausrede der Türken für Massenmord und Vertreibung von Zivilisten zu übernehmen. Aber auch die Kulturzerstörung und das Auslöschen des Menschheitsgedächtnisses duzrch Türken nehmen Deutsche mit Humor und Häme.

Als Beispiel hierfür ist Rainer Hermann von der FAZ zu nennen, der über türkische Kulturzerstörungen durch Staudämme folgendes schreibt: „Spötter sagen, in der Türkei gebe es so viele archäologische Stätten, dass die eine oder andere überflutet werden könne. Das geschieht nun mit Hasankeyf.“

In diesem Zusammenhang sind „Spötter“ mit „anonymen Quellen“ gleichzusetzen, die in den Lamestreammedien immer wieder die Aufgabe übernehmen Lügen und faschistische Standpunkte zu verbreiten. Kulturzerstörung als Spass, Zerstörung von alten kulturellen Stätten als Gaudi und dem Rainer Hermann steckt immerzu die Leiche von Attatürk in seinem Arschloch fest, wenn er solcherlei schreibt. Der eigentliche Artikel ist im Übrigen auf normalem Weg nicht auf der FAZ zu lesen:  In dem Fall musste ich die Wayback-Machine um Hilfe bitten.

Und wieder mal ein Beispiel für die moderne Form der Deutsch-Türkischen Hurerei. Lieber randaliert der Deutsche wegen dem Gebot eine Gesichtsmaske zu tragen, als gegen die faschistische Politik Deutschlands und der Arschvergewaltigungsnation der Türken zu protestieren. Nach der Querdenker-Demo stramm zum Ali ein Döner aus Fleischabfällen essen und sich rühmen ein stolzer Germane und Arier zu sein. Ich bin Tangsire Axundkosh und scheisse jedem einzelnen Türken auf der Welt in seine Kehle rein.

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