Antriiranerin Hengameh Yaghoobifarah, die faschistisch-türkische Stinkefotze | Türkische Deutschfeindlichkeit

Antriiranerin Hengameh Yaghoobifarah, die faschistisch-türkische Stinkefotze | Türkische DeutschfeindlichkeitHengameh Yaghoobifarah ist eine Faschistin und Mitglied der fremdherrschenden türkischen Klans, die Iran seit Jahrhunderten besetzt halten. Die Yaghoobi-Olagh ist voller Hass gegenüber der deutschen Gesellschaft ist und ist als Lesbe Stolz darauf, andere Frauen zu bedrängen mit ihr Sex zu haben. Wie man sieht, sind die beiden wichtigsten Bestandteile des faschistischen Türkentum bei ihr erfüllt: Vergewaltigungsgeilheit und pauschaler rassistischer Hass gegenüber einer Volksgemeinschaft und deren Institutionen, die ihr Zuflucht gewährt haben. Ich hatte zuvor diese türkische Stinkefotze thematisiert, allerdings in einem Beitrag wo sie nur am Rande vorkommt. Ich habe nun das ganze in einem Beitrag vereint, damit die Leser des Blogs direkt zum Kern des Geschehens vordringen.

Yaghoobi-Olagh hat gestern einen  Beitrag in der taz geschrieben in der sie die deutsche Polizei pauschal als faschistisch bezeichnet und ihr attestiert in der Gesellschaft überflüssig zu sein und setzt deutsche Polizisten gar mit Müll gleich. Diese fette Lesbe hat aufgrund des Todes von George Floyd und der Polizeigewalt in den USA, die Gelegenheit genutzt wieder Deutschland als Ganzes zu verdammen. Die Polizei hat daraufhin Anzeige gegen die taz gestellt und die taz hat nun, einen Tag nach Erscheinen des Artikels, den Kommentarbereich unter derselbigen geschlossen. Kommentare mit Links zu meinem Blog werden bei der taz übrigens gelöscht. Der Skandal ist hierbei nicht die Beschimpfung der deutschen Polizei, sondern, dass das Thema Rassismus in Deutschland lächerlich gemacht wird, ohne wirklich darauf einzugehen wie der tägliche Rassismus, auch gut integrierte Ausländer hemmt und verletzt. Auch ich kann das bestätigen, was ich allerdings nicht bestätigen kann, ist, dass die deutsche Polizei pauschal rassistisch ist. Ganz im Gegenteil war fast jeder Kontakt von mir mit der deutsche Polizei durch Respekt gekennzeichnet. Eine gewisse Wurtstigkeit und Mangel an Fleiss ist durchaus zu erkennen, aber solange man sich an die Spielregeln hält und gegenüber der Polizei nicht aggressiv auftritt, hat man als Ausländer in Deutschland fast nichts zu befürchten.

Die Thematik um rassistische amerikanische Polizeigewalt kann man nicht auf die restliche Welt erweitern. Uns Fremde nutzt es nichts, wenn Filme verboten, Statuen umgeworfen werden und somit ein Stück Geschichte verloren geht, oder wenn Begriffe zu tabu erklärt werden. Die Nachkommen der Sklaven in den USA wurden bis jetzt nur mit solchen symbolischen Akte entschädigt. Black history month, die Tatsache, dass man nicht Nigger sagen darf und man sich auch sonst Kritik zu Afrikanern spart, sollen also jahrhundertelanges Leid ausgleichen. Nun haben die Schwarzen auch noch „Vom Winde Verweht“ in ihrem Entschädigungskästchen. Das sind die wahren Rassismen mit denen sich Nicht-Weisse in westlichen Ländern und insbesondere den USA konfrontiert sehen. Immer noch fristen Millionen Schwarze Bürger in den USA dekadenlange Inhaftierung, samt ihrer Einsetzung als Sklavenkraft in den Gefängnissen. Dies zum Teil wegen harmlose Delikte oder konstruierte Beweise der Polizei. Aber Hauptsache kein Blackface und auch nicht das N-Wort.

Nun zurück zum lesbischen Olagh: Die Passagen sind aus einem alten Beitrag

Hengameh Yaghoobifarah: Vorsicht Augenkrebs-Gefahr

Hengameh Yaghoobifarah hat einen iranischen Vornamen, aber einen Nachnamen, das auf ihre türkische Abstammung hindeutet. wenn man ihre feiste Fresse ansieht, dann erkennt man die ganze menschenfeindliche Dummheit, die in diesem lesbischen Ekel- und Kotz-Vieh steckt. Die gute Frau ist eine bekennende Lesbe und schreibt für buzzfeed und queervanity, aber auch für die taz. Sich selbst zeigt sie so im Internet:

Kotzgefahr: Hengameh YaghoobifarahIn der taz macht sie Werbung für muslimische Verschleierung und schreibt:

Ein bisschen wacklig sieht es aus – wie sie mit ihren Stoffschuhen, dem Streifenshirt und dem Tschador auf dem Skateboard den Hügel herunterfährt und sich dabei an Gebäudewänden festhält. An anderen Stellen schafft sie es hingegen, mit einer windigen Lässigkeit auf der Straße zu fahren, mit entschlossenem Blick und wehendem Tschador.

Das Bild der Skateboard fahrenden Vampirgrrrls aus dem US-amerikanisch-iranischen Schwarz-Weiß-Western „A Girl Walks Home Alone at Night“ ist mittlerweile schon nahezu ikonisch

Diese fette Lesbe war noch nie in Iran und weiss nicht in welchem Kontext die Szene im Film gedreht wurde. Dem ahnungslosen Publikum verkauft sie es als weibliche Elegance, also das was sie nicht hat und Zeitlebens nie haben wird. Das hält sie nicht davor ab zu schreiben: „Tschador kann auch Pop sein, Tschador kann sogar modisch und cool sein.“ Das soll sie mal einer iranischen Frau in Iran erzählen, die bei soviel Dreistigkeit die Unterdrückung der iranischen Frauen als cool und hipp zu verkaufen, wahrscheinlich nichts anderes übrig bleibt als mit dieser verfickten Türkin und ekelerregendes Vieh genauso zu verfahren, wie es die Sittenwächter zu tun pflegen. Schickt dieses fette Vieh ins Evin-Gefängnis, dass man ihre Löcher zerfleddert. So verkauft man das eigene Geschlecht und die eigene sexuelle Identität, nur weil die mit dem eigenen Aussehen noch nicht mal unter Lesben ein Stich landet. Hengameh Yaghoobifarah achtet darüberhinaus kaum auf ihre Körperhygiene und stinkt bestialisch, vor allem zwischen ihren fetten Schenkeln. Das habe ich mir von jemanden sagen lassen, der sie kennt. Hengameh Yaghoobifarah ist in der lesbischen Szene als das stinkende Drecksvieh bekannt, vor der sich alle ekeln. Zurecht wie ich finde!

Hengameh Yaghoobifarah mag es Freunde sexuell zu bedrängen

Yaghoobifarah_Hengameh Stinkefotze

Die widerliche Yaghoobifarah schreibt übrigens auch bei bento. Dort anonym unter „Gul Rouhani“. Es ist nicht schwer zu erraten, dass sich hinter diesem Torktazi-Namen die unappetitliche und stinkende Hengameh Yaghoobifarah verbirgt. Die hässcliche Pottsau sieht auch nach einem Ghul aus (Ghul: Persisch für Ungeheuer) Sie schreibt von ihrer Sexsucht und verzweifelt plädiert sie dafür mit Freunden Sex zu haben, aber vor allem erklärt sie uns als „Muslima“ wie Scherensex funktioniert und kommt zu der persönlichen Konklusion, dass es bei Fetten Weibern reicht sich lediglich irgendwo zu reiben.

Sie schreibt „Ich bin muslimisch und habe sehr viel Sex.“ Da bin ich aber froh, dass diese türkische Lesbe weder eine Verbindung zu Iran noch zu seinen Menschen hat „Meine Eltern kommen aus Iran“. Insofern freue ich mich, dass dieses fette türkische Vieh dem Islam angehört und nicht zu den Iranern.

Sie schreibt selbst, dass beide Eltern aus Iran kommen. Woher genau und welche Abstammung sie hat möchte sie nicht verraten. Sich selbst bezeichnet sie als „person of colour“ und vergleicht sich somit mit Schwarzen, Indern und dunkelhäutige Asiaten usw. Also voll unterdrückt und dann auch noch of colour, dabei ist diese Türkin blass wie sonst was. Da sieht man den Etiketenschwindel bei dieser fetten Lesbe, die auf ihrem Blog von Praunheim versucht zu dissen und sich selbst als Idiotin und Islamschlampe exponiert, da sie pauschal gegen „weisse Schwule“ austeilt. Liebe Hengameh, wird Zeit, dass du uns allen etwas über deine Herkunft schreibst. Die Frage ist aber ob die Türken die letzten 900 Jahre in Iran unterdrückt wurden oder doch nicht eher die Iraner von den Türken. Ich möchte gerne wissen woher Yaghoobifarahs elende Familie kommt und ob sie türkisch-aristokratisches Blut in sich hat. Das schreibt diese Lesbe übrigens über Ramadan und Islam:

Zum ersten Mal fastete ich im Jahr 2003 an Ramadan. Ich war zwölf und fasste diesen Entschluss sehr spontan. Das war gleichzeitig der Moment, an dem mich intensiv mit den täglichen Betzeiten auseinandersetzte. Das Durchhalten der Fastenzeit, dieses neue Bewusstsein, gaben mir ein Gefühl der Stärke und der Verbundenheit mit meinen muslimischen Geschwistern… Das letzte Mal fastete ich mit 16… Danach sammelte sich der internalisierte anti-muslimische Rassismus (insbesondere aufgetreten durch Mangel an emanzipatorischer Aufklärung über islamische Kultur) so stark, dass ich Ramadan nur noch am Essverhalten meiner Eltern bemerkte. Ich hatte nichts gegen Ramadan, ich hatte nur die Bindung zu meinem Glauben verloren. Was mir damals nicht bewusst war: You don’t just stop being a Muslima.

Ekelhafte Türkin namens Hengameh Yaghoobifarah!

Fazit

Es gibt aber nicht nur die vergewaltigungsgeilen perversen Fettsäcke wie Yaghoo-Olagh im iranischen Ausland. Das Thema „Defund the Police“ hat der von mir geschätzte Comedian KVON im oberen Video behandelt und wer wirklich wissen möchte wie es sich anfühlt als Schwarzer in den USA geboren zu sein, der hört den Worten von Dave Chappelle zu:

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Islam, Schmock des Tages, Türkische Unkultur abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Antriiranerin Hengameh Yaghoobifarah, die faschistisch-türkische Stinkefotze | Türkische Deutschfeindlichkeit

  1. Haluppu schreibt:

    Was für eine Ekelkreatur. Gaaaah!

    Das letzte Mal, als ich eine so grausig häßliche Fre..e wie die der H. Y. gesehen habe, war ein Angelhaken in deren Maul. (puke)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s