Axund weigern sich heilige Schreine und Moscheen in Iran zu schließen | Baraye Hamishe Axundkoshi | Forever Axoondkoshi

Die Schönheit der Existenz der Axund macht sich in solche inbrünstigen Aussagen bemerkbar. Der Axund weigert sich heilige Schreine zu schließen, um Menschen vor einer Ansteckung durch das Corona-Virus zu schützen, denn in den Schreinen würden schließlich die Menschen auf magische Art genesen. Tangsir unterstützt die Axund und alle gläubigen Torktazi die heiligen Schreine zu besuchen und Reliquien zu küssen. Iraner bleiben lieber zu Hause und lassen die Axund und Torktazi unter sich. Die Schönheit der Segregation der Frauen in der Iranischen Gesellschaft wiederum, macht sich darin offenbar, dass Frauen nicht die Hand gegeben werden darf und sie die Möglichkeit haben einen Ganzkörper-schützenden Tschador zu tragen, das zumindest ein wenig Schutz der dem Virus bietet. Küsschen, und das gleich viele, tauschen hingegen hoffentlich viele männliche Torktazi und Axund miteinander und lassen es dabei schlabbern, dass die Schwarte Mohammeds kracht. Der oberste Führer aller debilen Führer, seine Azeri-Torkische Majestät Khameneye Aldang, mag hingegen etwas Abstand zu den restlichen Axund halten:

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