Jürgen Habermas, charakterlich entarteter Gesichtsmonster, Gegenaufklärer und Konsensius des Christentum-Nationalsozialismus-Komplexes

Jürgen Habermas, charakterlich entarteter GesichtsmonsterJürgen Habermas habe ich zum ersten mal kennengelernt, als ich Schüler in Deutschland war und in der Schulbibliothek in meiner Lektüre vertieft war. Zusammen mit Lehrkräften und einigen Schülern kam er rein und ich war neugierig wer er war und was er zu sagen hatte. Als er saß, schaute er sich um und musterte mich widerwillig, mehrmals. Ich begriff, dass ich der einzige braunhäutiger Ausländer in der Runde war und ging freiwillig, bevor man mich hätte dazu auffordern können. Man ist ja kein Türke, besitzt Selbstachtung und drängt sich als Iraner grundsätzlich nicht anderen auf.

Diese Episode messe ich nicht so eine hohe Bedeutung bei. Als ich jedoch bei der Recherche zu meinem Artikel über die Antiiranerin Katajun Amirpur auf einem Vortrag von ihr stiess, wo auch unter anderem der Name von Habermas fiel, habe ich mich nochmal mit ihm auseinandergesetzt. Den Vortrag von Amirpur musste ich mir anschauen und war von Anfang  an angewidert vom Aussehen Amipurs, aber noch mehr vom Inhalt des Gesagten. Die im Anschluss stattfindende Rede eines Professors, als auch die Fragerunde habe ich mir nur kurz angeschaut, aber wirklich jeder Satz von den beiden war Unsinn, ahistorisch und aus der Mottenkiste der Mullahs bzw. 68er.

Der Vortrag is ein Jahr alt (06.12.2018) und darin schafft es Amirpur doch tatsächlich, die letzten 10 Jahre in Iran Revue passieren zu lassen, ohne auch nur einen einzigen Oppositionellen zu präsentieren. Nach ihren Worten tut sie es schon und zählt ein paar Mullahs auf und dazu noch ein paar andere ohne Turban, die aber ebenfalls aus der Mitte der Nomenklatura der Islamischen Diktatur in Iran stammen. Katajun Amirpur schafft es doch tatsächlich das Erbe der Grünen Bewegung, als auch den gesamten zivilen Ungehorsam der letzten 10 Jahre in Iran totzuschweigen und lediglich die Bemühungen der Kleriker und System-Großkopferte als Widerstand gegen das Regime zu verkaufen. Ihr Vortrag heisst „Theokratie ohne Theologen“ und soll uns damit nahelegen, dass die wahren islamischen Theologen schon längst in der Opposition sind und verfolgt werden. Die islamische Diktatur in Iran, hat ergo nichts mit dem Islam zu tun. Das wird sicher auch Navid Kermani so bestätigen.

Katajun Amirpur

Amirpur erzählt uns von ihren (hochwissenschaftlichen) „Feldstudien“ in Iran, wo sie u.a. auch Akbar Gandschi traf. Dieser nahm sie an die Hand und führte sie zu einigen Bibliotheken gegenüber der Teheraner Universität, wo er ihr dann in Persisch übersetzte Bücher von Habermas und Heidegger zeigte und sich die Bemerkung erlaubte, dass in so einem Land doch Hoffnung auf Veränderung besteht. Auch die Story darf nicht fehlen wie Habermas in Teheran Vorträge hielt und Gast der sogenannten „Gemäßigten Kräfte“ in Iran war. Habermas war ganz beeindruckt davon, dass er in Iran gelesen werde.

Ganz unangenehm fällt einem auf wie Katajun Amirpur, diese schmutzige unansehnliche Frau, Iranische Namen und Begriffe ausspricht. Voller Überheblichkeit betont sie die Buchstaben des Persischen, die in der Art im Deutschen nicht transkribiert werden. Die jeweilige Betonung ist anmaßend und türkisch überheblich. Also ohne Selbstachtung auftrumpfend. Das Persische in unserer Literatur ist sanft und melodisch. Unprätentiös, zurückhaltend und gerade deswegen umso machtvoller in seiner Wirkung.

Der Ton Amirpurs ist uns Iranern allerdings auch bekannt. Jegliche Zurückhaltung und Distanz zur Seite legend. Kein Gedanke daran verschwendend welchen Zugang man zu seinen Zuhörern aufbaut, um ihnen das Verständnis leichter zu gestalten. Nein, die Sprache, die Amirpur vorträgt ist „die schönste der Welt“ und da haben die Zuschauer gefälligst sich dem zu fügen. Niemals würde ein Iraner die Vokale so in die Länge ziehen wie es Amirpur tut. Selbst Sprachunkundige haben ein Gespür für melodisches Reden und Vortragen und bei Amirpur ist nur Dummheit und Ignoranz heraus zu hören.

Und genau an solchen Details kann man Torktazi und richtige Iraner voneinander unterscheiden. Der Chauvinismus, der sich auf Kultur, Geschichte und Sprache bezieht ist bei den Torktazi dominant. Die Benutzung der Persischen Sprache ist es aber, die einem die Augen öffnet. Hinzu kommt, dass bei Amirpurs übertriebene Artikulation Persischer Namen und Begriffe, einem auffällt, dass sie gar nicht so oft Persisch spricht und es bei ihr nicht flüssig ist. Genauso wie ihr nichtsnutziger Gatte, kann also auch sie die Persische Sprache nur theatralisch vor einem deutschen Publikum vortragen, aber kaum in einer Diskussion mit einem anderen Iraner bestehen.

Ihre Worte sind ein Spiel, das kein Handeln kennt

Ein ähnlicher Fall eines Torktazis im Fell des Iranischen  Oppositionellen, habe ich bei PI-News entdeckt. „PI-NEWS sprach im Anschluss an eine AFD-Pressekonferenz mit dem 16-jährigen Aslan Khalili, Mitglied der iranischen Oppositionsgruppe Ma Hastim“ und der fette Junge mit dem uniranischen Namen Aslan zeigt was es heisst ein Türke und Araber in einer Person zu sein.

PI-News schafft es doch tatsächlich. Seit 10 Jahren präsentieren diese christlich-verseuchten Idioten von PI-News nur Antiiraner und Anhänger des Regimes. Unvergessen als die Verteidigerin von Theokratie Shirin Ebadi, als iranische Oppositionelle vorgestellt wurde oder wo sie am laufenden Band Beiträge der Seite „parse&parse“ veröffentlicht haben, das inzwischen offen der islamischen Diktatur und Soleimani huldigt. Nun ist es die Gruppe „Ma Hastim“ von Shahram Homayoun, der überzeugter Monarchist ist.

Aslan Khalili macht seine Sache als Türke sehr gut. Über die protestierenden Iraner sagt er: „Ja, sie haben gegen die Republik gekämpft.“ Der verfettete Körper, sein kreisrunder Kopp, die Gestik, sein Wortschatz und natürlich die Art zu sprechen, die uns verrät, dass dieser Junge nur bei Türken rumhängt, erzählen uns, dass wir es hier nicht mit einem Iraner zu tun haben. Es wäre bequem festzustellen, dass die meisten Monarchisten türkischen Ursprungs sind, weil es eben auch der Thronanwärter Reza Qajar-Pahlavi ist.

Der Grad an Unbildung und Unwissen ist bei Aslan Khalili besonders stark ausgeprägt. So hört sich übrigens seine Kritik der deutschen Medien an: „Was mich wirklich so nervt, so auf guter Deutsch gesagt, ist, dass… ist es wirklich mit Absicht oder ist das Fehler von Medien… Sie zeigen alles falsch, sie zeigen alles andersherum, sie zeigen nicht was richtig ist.“ Die fortdauernde Benutzung des Begriffs „Strasse“ ist auch erheiternd. Weniger aber die ständige Benutzung des Begriffs „islamische Republik“. Ausserdem möchte die islamische Diktatur mit allen Kulturen und Völkern gut auskommen und wird deswegen „Terroristen“ genannt, so nach Aslan Khalili. Aslan Khalilis Deutsch ist übrigens auch ein Ausweis dafür wie gut er seine Muttersprache beherrscht.

Das junge Alter ist hier keine Entschuldigung. Man kann sich für 2 Minuten hinsetzen, die Fragen vorher absprechen und sich überlegen was man eigentlich sagen möchte. Keine einzige konkrete Kritik an den Medien und eine Verteidigungsrede für „die Republik“. So einfach kann man PI-News verarschen. Würde mich gar nicht wundern, wenn der fette kleine Junge so ein Axundsohn und Sefarati ist und auf diese Art die Monarchisten verarscht. Danke deutsche Christ-Nationalsozialisten bei PI-News. Da habt ihr genau den richtigen von „Strasse“ geholt. Ein Anständiger Mensch, der nicht fünfmal bei einem einzigen Satz stolpert, würde euch Arschlöchern auch gar kein Interview geben. Da müsst ihr schon wie Stalker bei Presse-Konferenzen rumhängen, in der Hoffnung einen hirnverbrannten Kanaken von der „Strasse“ zu erwischen.

Wer ist Jürgen Habermas?

Nun aber zu der Frage wer Habermas eigentlich ist. Welt tittelt zu seinem 80. Geburtstag „Habermas – deutscher Aufklärer, starker Geist“ und zu seinem 90. Geburstag fragt das ZDF:

heute.de: Warum ist Jürgen Habermas der wichtigste lebende deutsche Intellektuelle?

Frauke Berndt: Jürgen Habermas ist einer der bekanntesten Philosophen weltweit, weil er in prominenter Art und Weise die so genannte kritische Theorie international attraktiv gemacht hat. Dabei handelt es sich um die wichtigste politisch engagierte Theorie der Nachkriegsgeschichte. Sie war eine Antwort auf den Holocaust. Habermas hat mit seinem Denken insbesondere das Politikverständnis in entscheidender Weise parteienübergreifend geprägt.

Er wird also als herausragender lebender deutscher Philosoph und sogar als Aufklärer bezeichnet. Bei der taz ist er sogar ein „säkularer Philosoph“. 2003 hat er bei der „Faz“ die Wiedergeburt Europas verkündet. Das Interview über Habermas auf heute.de ist aber ein echter Augenöffner einer Habermas-Kennerin, über die wichtigsten Errungenschaften von ihm. Ausser Allgemeinplätze ist nichts gewesen. Und die kritische Theorie der beiden Ratten Adorno und Horkheimer, der von Habermas beerbt und weitergeführt wurde, war in der philosophischen Welt ein Rohrkrepierer. Schön zu beobachten auf der Wikipedia-Seite, wo die erste und zweite Generation der Vertreter dieser Theorie aufgelistet sind. Der Eintrag der dritten Generation ist leer und verweist lediglich auf die Dissertation eines Türken hin.

Jürgen Habermas, charakterlich entartet

Sigmar Gabriel:  „Vor allem hier ist meine Partei Jürgen Habermas zu tiefem Dank verpflichtet, nicht nur weil die Sozialdemokratie seinem Denken und seinen Interventionen viele wichtige Impulse verdankt, sondern weil er stets zum unmittelbaren und auch persönlichen Gedankenaustausch bereit war.“

Auch auf die SPD hatte Habermas einen verheerenden Einfluss, Politiker wie Gabriel in ihrem anti-säkularen Kurs zu bestärken. Die Eigenbeschreibung von Habermas lautet wie folgt: Grundanliegen ist eine Abwehr gegenaufklärerischer Strömungen der Philosophie. Er will an dem „unvollendeten Projekt der Moderne“ festhalten und ihre Defizite „durch radikalisierte Aufklärung wettmachen“. Und um das wiederum zu bewerkstelligen, führt Habermas den Ursprung von Menschenrechten, Demokratie und menschliche Freiheit auf das jüdisch-christliche Erbe zurück und vergisst dabei auch nicht Luther und die Reformation als weitere Urheber zu benennen:

„Der egalitäre Universalismus, aus dem die Ideen von Freiheit und solidarischem Zusammenleben, von autonomer Lebensführung und Emanzipation, von individueller Gewissensmoral, Menschenrechten und Demokratie entsprungen sind, ist unmittelbar ein Erbe der jüdischen Gerechtigkeits- und der christlichen Liebesethik. In der Substanz unverändert, ist dieses Erbe immer wieder kritisch angeeignet und neu interpretiert worden. Dazu gibt es bis heute keine Alternative. Auch angesichts der aktuellen Herausforderungen einer postnationalen Konstellation zehren wir nach wie vor von dieser Substanz. Alles andere ist postmodernes Gerede.“

Universalimus im Anspruch ist so typisch Deutsch und Keimzelle des Faschismus. Wenn sich dazu auch noch die egalitäre Idee hinzugeseelt, dann gute Nacht. Wie ich bereits in meinen zahlreichen Beiträgen über den Nationalsozialismus-Christentum-Komplex geschrieben habe, ist es seit langem das Bestreben der Religiösen sich als die eigentlichen Urheber der Moderne, mit den Errungenschaften der Menschenrechte und demokratische Teilhabe zu präsentieren. Und das ist schlicht Gegenaufklärung und Nazi-Philosophie, genauso wie Heidegger ein dreckiger Nazi war, der sogar philosophische Freunde 1933 fallen liess. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die philosophische Kategorie des Erhabenen, als Bestrebung sich über die „sinnliche“ Welt zu erheben. Gegenaufklärung pur!

Jürgen Habermas, charakterlich entartet

Habermas Denken hört aber nicht hier auf, denn er spricht der modernen säkularen Welt den Anspruch ab den Menschen ein Beispiel für gutes Leben zu bieten. Nach Ansicht Habermas ginge der moralische Kompass verloren, gäbe es die Orientierung heiliger Schriften nicht, und wie sich jeder denken kann meint er mit religiösen Schriften keine Reformreligionen, sondern die großen Weltreligionen des Christentum und Islam. Diese sind zumindest in der heutigen Welt relevant. So wie Habermas für die Welt nicht relevant ist.

Nachdem 2003 der Aufruf Habermas zur Wiedergeburt Europas ins Leere verhalte, ergriff ihn 2008 dann sogleich das chinesische Fieber und so pries er die chinesische Alternative, ohne nicht ehrlicherweise zu erwähnen, dass dies wohl mit einer gewissen „politischen Regression“ einhergeht:

Zhang Shuangli, Professorin für Philosophie an der Fudan-Universität in Shanghai: „Vornehmlich beschäftigen sich chinesische Wissenschaftler mit Habermas’ normativem Verständnis von Politik, während seine Kapitalismuskritik unterbelichtet bleibt, seine Vorschläge, den ökonomischen Wildwuchs einzuhegen. Das änderte sich erst nach der verheerenden Finanzkrise von 2008. Nun war die Rede von der „chinesischen Alternative“, hinter der sich aber durchaus die Möglichkeit politischer Regression verbirgt. Deshalb, finde ich, müssten wir Habermas jetzt neu lesen, wobei wir uns diesmal eingehender mit seinen Einsichten in die zerstörerischen Tendenzen des Kapitalismus befassen sollten. Und, nicht zu vergessen, mit seinem Nachdenken über Institutionen, die sich ihn zunutze machen.“

Die kritische Theorie befasst sich mit den Theorien von Marx und Hegel und hat den Anspruch diese Theorien als auch die Moderne neu zu gestalten. Dann ist der größte Vertreter dieser Theorie am Ende seines Lateins und findet Zuflucht im modernen autoritären China. Wie ich finde schliesst sich hiermit schön der Kreis. Schade nur, dass Gestalten wie Habermas jede Kritik am Kapitalismus auf diese Art und Weise ins Lächerliche ziehen und sich nebenbei noch für wenige Schmeicheleien, gegenüber Regime wie in Iran, unkritisch zeigen. Kein Wunder, dass Habermas von Katajun Amirpur und Sigmar Gabriel gehuldigt wird.

Ein Karlheinz Deschner wurde systematisch in den letzten Jahrzehnten in Deutschland totgeschwiegen, oder wenn überhaupt verunglimpft. Es waren Gestalten wie Habermas, die ihre Eitelkeit frönen und sich mit ihren enstellten Persönlichkeiten in der veröffentlichten Meinung sonnen konnten. Es ist dasselbe Land, das Umfragen startet in der übergewichtige Frauen sich glücklich schätzen überhaupt einen Partner zu haben. Wehe du wirst in Deutschland geboren und du bist dick, behindert, körperlich entstellt, homosexuell oder sonst wie abseits der Norm. Diese christlichen Zustände gebären Monster wie Jürgen Habermas.

Jürgen Habermas musste aufgrund seines Aussehens in seinem Leben sicherlich viele Gemeinheiten erfahren und das stimmt mich froh, denn jeder von uns hat im Leben Ungerechtigkeiten erfahren und hat sich trotzdem dagegen entschieden Söldner der Antisäkularen und Gegenaufklärer zu werden. Jürgen! Dein Wesen war schon immer die eines Monsters. Für dein Gesicht kannst du nichts. Sie ist dennoch das Spiegel deines Inneres. Iran spuckt in dein Gesicht Jürgen Habermas, du dreckiger Gegenaufklärer.

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5 Antworten zu Jürgen Habermas, charakterlich entarteter Gesichtsmonster, Gegenaufklärer und Konsensius des Christentum-Nationalsozialismus-Komplexes

  1. Tangsir schreibt:

    The Truth About Critical Methods | James Lindsay

  2. Tangsir schreibt:

    Die Quelle für diese Zeile:

    „Es ist dasselbe Land, das Umfragen startet in der übergewichtige Frauen sich glücklich schätzen überhaupt einen Partner zu haben.“

    —->

    „Frauen, die ihr Gewicht verringern konnten, hatten das Gefühl, dadurch eine bessere Partnerin oder Mutter geworden zu sein. Übergewichtige Mütter nahmen ihr Dicksein oft als Problem war, das es ihnen erschwerde, gut für ihre Kinder zu sorgen. Dicke Frauen zeigten sich dankbar, wenn sie in einer erfüllten Beziehung lebten. Nach ihrem Eindruck war es ihnen nicht wegen, sondern trotz ihres Körpers gelungen, einen Partner zu finden.“

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/forschung-in-frankfurt-so-sehen-dicke-menschen-ihr-leben-16586871.html

  3. Deathtoallbutnordics schreibt:

    Habermas ist ein Schweinländer. Die sind nun mal durch jahrtausendelange Rassenmischung total degeneriert.

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