Creating An Axund Centipede: Is It Medically Possible? Yes, We Try It Anyway!

Axund CentipedeHuman Centipede ist ein schauriger Film, über die unnatürliche Verbindung von mehreren Menschen zu einem Tausendfüßler, der sich ausschließlich aus den Exkrementen des Vordermannes ernährt. In Anbetracht der hohen Anzahl von Mullah und Axund in Iran und die Frage was man mit schätzungsweise zwischen 500.000 und 1 Million Axund tun sollte, hilft uns dieser schauriger Film weiter, denn der Blog Tangsir hat mit leichten Modifikationen, wie am oberen Bild zu sehen ist, diesen Plan nach medizinischen Gesichtspunkten vervollständigt, um diese an Axund zu verwirklichen. Ist es medizinisch möglich und ist ein Scheitern des Projekts zu verschmerzen? Das werden wir im unteren Beitrag erörtern.

Auf dem Blog führe ich seit mehr als einem Jahr rigide Moderation. Schwachköpfe oder auch Cyber-Söldner in Verkleidung eines Schwachkopfs, werden hier nicht mehr freigeschaltet, dafür aber ihre IP-Adresse veröffentlicht. Wie auch im Falles eines „pirouz“, der sich stolz den persischen Namen Sieg gibt, um Mullah-Propaganda zu verbreiten.

Hierbei handelt es sich um ein Agent der Islamischen Diktatur, der diesen Blog und seine Contributor vor einiger Zeit infiltrieren sollte. Als Maske wählte er die Pose eines naiven Heranwachsenden, der meine Beitrage im shittigsten Englisch übersetzte, aber hauptsächlich damit beschäftigt war auf meinem Blog Müll der islamischen Republik zu posten. Bis ich das unterbunden habe und ihn aufgegeben habe seinen eigenen Blog zu pflegen. Daraufhin löschte er seinen Blog und schrieb er wolle sich nie wieder für Iran einsetzen.

Hiermit wählte er als Exit-Strategie ein Verhalten, das uniranischer nicht sein könnte. Nämlich wegen eines vermeintlichen Streits dem eigenen Land den Rücken zu drehen und es zu verfluchen. Seitdem die Olama und türkischen Fremdherrscher im Iran herrschten, hörten sie nie auf den Iraner als Landesverräter, als Feigling und charakterliches Arschloch zu darzustellen. und genau diese Karikatur des Iraners hat dieser Torktazi-Hurensohn am Ende liefern wollen.

Momentan sind die Cybertrolle der IRI wieder verstärkt unterwegs und dieses Posting gehört dazu, denn zum neusten Narrativ der Mullah und Axund, gehört die Legende, dass es nur wenige korrupte und schlechte Mullah und Axund innerhalb der Ulama, also der Klerikerstandes in Iran gibt. In dieselbe Richtung ging auch das Posting des Torktazi-Pirouzs.

Es verlinkt auf die eine Twitter-Seite dessen Profilbild eine verträumte jungte Frau mit langen Harren und ohne Hijab zeigt. Die Sprache ist Farsi und der verlinkte Beitrag sagt aus, dass es eine gewisse Gruppe innerhalb des Klerikerstandes des shiitischen Islams gibt, das schon am Anfang der Revolution die Macht an sich gerissen hat und auch heute für den Verfall des Landes verantwortlich ist.

In dieselbe Richtung geht ein Appel eines anderen Pseudoiraners mit dem Namen Hooshang Amirahmadi , der gerne in persischen Auslandssendern auftritt und dazu aufruft zunächst einmal still zu halten, sich als Widerständler sich ihm und seine Gruppe zu erkennen zu geben und dann zunächst einmal eine Forderungsliste an Khamenei zu schicken und einige Monate abwarten und erst dann weitere Schritte besprechen.

Amirahmadi, der gerne über die islamische Republik schimpft, um sich als besonders motivierten Widerständler zu präsentieren, vertritt ausserdem die These, dass es eine genaue Zahl von Mullahs und Axund gibt, zwischen 200 und 300, deren Auswechslung alle Probleme Irans lösen wird. Im Iran sind über 1 Million Mullah und Axund am werkeln und zumindest auf diesem Blog wird diese Propaganda der Mullah und Axund entlarvt.

Der Grund und Boden in Iran, als auch alle Einnahmen aus dem Öl-Geschäft und die Wirtschaft gehören zu 90% der Ulama, also Mullah und Axund, als auch den Nachfahren der türkischen Schahs in Iran. In diesem Beitrag habe ich schon vor 6 Jahren über das 200-Milliarden-Imperium von Khamenei berichtet. Darin kann man lesen wie Khamenei selbst das Land und Boden von einfachen Iranern konfisziert und es sich persönlich einverleibt.

Der Schpigäl und ihre Autorin Raniah Salloum aber schreiben über Khamenei:

„Revolutionsführer Ali Khamenei lebt notorisch sparsam, auch wenn er milliardenschweren Gesellschaften vorsteht.“

und folgen damit der Propaganda Khameneis, der immer wider betont er lebe in einem kleinen Haus mit einer Hoseyniye im Hinterhof, damit er sich an das Volk wenden kann. In meinem Beitrag vor 6 Jahren schrieb ich über den extravaganten Lebensstil von Khamenei, der sich Fasenenfleisch einfliegen lässt und ein Luxusleben in den ehemaligen Villen und Paläste des ehemaligen Schahs führt, aber wenn es nach der deutschen Presse geht, sind Axund ärmlisch, bescheiden und demütig.

Einen ähnlichen Scheiss schrieb übrigens auch Bahman Niroumand, zum 40. Jahrestag der Machtübernahme durch Torktazi in der taz. Er zumindest verleugnet nicht aus einer alten wohlhabenden Familie in Iran zu stammen und das heisst entweder Ulama oder türkische Aristokratie, oder aber iranischer Landesverräter. Manchmal auch alles auf ein Scheisshaufen.

Meine geschätzte Kollegin Masih Alinejad berichtete in einen Ihrer letzten Sendungen wie Kinder der Machthaber in Iran, im Westen studieren und Karriere machen, während einfachen Iranern im Land der westliche Lebensstil mit Mord und Totschlag verboten wird. In Irak und Syrien zeigt Alinejad weiter, wie Frauen ohne Hijab und im Bikini frei sein dürfen, wohingegen eine zivile Tat  für freiwilligen Hijab von drei Iranerinnen, mit 55 Jahren Gefängnishaft quittiert wurde. Daraufhin ein Video einer Frau im Tschador, die zum Sturz der islamischen Diktatur aufruft und es eine Geschlechtsdiktatur nennt.

 

Interessant ist auch die neuste Sendung von Alinejad, in der sie zeigt wie Iranerinnen sexuell angemacht und nach ihren Telefonnummern erpresst werden, indem Sie von Mullahs und Häschern des Regimes, im öffentlichen Verkehr, mit dem Thema Hijab erpresst werden. Glücklicherweise filmen Iranerinnen diese Szenen und posten es in sozialen Netzwerken oder schicken es direkt an Masih, die sogar namentlich auf den Videos der Frauen angesprochen wird, denn in einem Land voller Torktazi-Untiere, ist für viele Frauen die Sendung von Alinejad, der einzige Weg auf ihren Leid aufmerksam zu machen.

Der Hijab ist eben nicht nur ein Stück Stoff und, dass die christlich-nationalsozialistische deutsche Presse über zivilen Ungehorsam oder die Haft für die unten abgebildeten 8 iranische Umweltaktivisten schreibt, ist ebenso unwahrscheinlich, wie es überhaupt unwahrscheinlich ist, dass ein Nazi die iranische Seele versteht oder nachvollziehen kann wie es in der iranischen Zivilgesellschaft zugeht. Der iranische Umweltaktivist und Professor Emami, soll sogar im Kerker der Torktazis Selbstmord begangen haben, so berichten es untersetzte bärtige Allahisten des mörderischen Regimes in Iran.

Iranian Environmentalists in jail

Jochen Mitschka ist beispielsweise so ein Christ-Nazi-Dschournalist und er schreibt allen Ernstes folgende Phantasie über die iranischen Frauen und der iranischen Gesellschaft:

Die Beachtung der Anti-Hijab-Botschaft innerhalb des Iran ist vollkommen unterschiedlich zu der medialen Bedeutung im Westen. Auch Feministinnen im Iran sehen das Kopftuch als geringeres Problem an. Im Gegenteil, benutzen Sie es doch, um eben auch jene religiösen Frauen ansprechen zu können, die sie ohne Hijab gar nicht erreichen würden.

Hahaha, was für eine Nazi-Made dieser christlich sozialisierter Mitschka doch ist. In Deutschland klappt es wirklich einfach irgendeinen Scheiss über ein Land zu behaupten. Wie im Video von Alinejad zu sehen ist, setzt sich sogar eine Mutter im Tschador für freiwilligen Hijab ein und sagt stolz aus, dass ihre Töchter kein Tschador tragen und gegen Hijab sind. Hier geht es eben nicht darum irgendjemanden zu erreichen, Kopftuch und ohne gibt es überall in unseren Familien, Mitschka, du antiamerikanischer und antiiransicher Haufen Nazischeisse.

Wie dem auch sei, ein Wechsel in Iran glückt nur, wenn die türkischen und arabischen Fremdherrscher in Iran restlos enteignet werden. Und das Problem mit den Mullah und Axund ist nicht eine kleine Gruppe oder eine gewisse Anzahl von ihnen. Mullah und Axund müssen alle sterben oder das Land verlassen. Das ist Konsens unter Iranern.

 

Zum Schluss gehen wir aber auf die Eingangsfrage des Beitrags ein. Auch wenn der Anblick von Mullahs, die gegenseitig die Scheisse voneinander fressen sehr erheiternd ist, muss hier unmissverständlich gesagt werden, dass der notwendige Tod der Axund und Mullahs bei einem Aufstand in Iran, unbedingt auf sadistische, unmenschliche und unverhältnismäßige Exekutionen derselbigen verzichten sollte. Wenn Axund getötet werden, dann im Sinne des Tyrannenmordes und Kampf gegen eine feindliche Armee. Wir Iraner aber sollten trotz aller Entschlossenheit den Feind restlos auszumerzen, immerzu an unseren humanistischen Wurzeln denken und uns nicht dazu herablassen Menschen zu quälen und somit unsere eigenen Seelen zu vergiften.

Ich bin Tangsire Axundkosh und sage alle Axund, Mullah, Rohani etc. haben einen schnellen und humanen Tod verdient.

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