7-jähriges Iranisches Mädchen möchte frei sein. Jochen Mitschka dementiert ihren Freiheitswunsch

Die korrekte Übersetzung des Kinderwunsches, der an den Pseudopräsident des Iran gerichtet ist, lautet: „Ich möchte für immer ohne Hijab sein und ohne obligatorische Schuluniform und Kopftuch in die Schule gehen“ So massakrieren junge Iranerinnen und Iraner Monster, und das mit einem Lächeln im Gesicht. Was für eine großartige Heldin dieses Mädchen ist. Im Kontrast dazu sehen wir Jochen Mitschka. Eine abgebrochene christlich-nationalsozialistische Existenz, durch und durch ein Antiiraner und daran interessiert Iran für seinen Amerikahass zu instrumentalisieren und dabei seine ganze Ahnungslosigkeit preis zu geben. Verzweifelt sucht er im Telepolis-Forum nach irgendwelchen Schwachköpfen, die seinen antiiranischen Schundbuch „rezensieren“ und diffamiert dabei gleichzeitig alle Iranischen Frauen, die seit Jahren ihren Kopftuch ablegen, als Agitatoren des Westens. Schaut in die Augen von Mitschka und seht was Christ-Nazitum aus Menschen macht. Jochen, du alte Trantüte! Weg mit deinen  schmutzigen Fingern von meiner Heimat Iran! Ich bin Tangsire Axundkosh und spucke dem Mullahkumpel Mitschka auf seine hässliche Glatze.

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