German press shits on Can Dündar. Can Dündar does not care and continues to smile like a donkey

Can Dündar, der moderate Türke, sympathischer Zauselbart und immer optimistisch lächelnder Ex-Chefredakteur der Cumhuriyet, ist aufgrund eines Berichts im Cumhuriyet im berliner Exil gelandet. Dieser Bericht  deutet auf Waffenlieferungen der Türkei an den Islamischen Staat hin, was wiederum zum Cumhuriyet-Prozess führte, der Can Dündar letztlich ins Exil trieb. Die Zeitung „Die Zeit“ hat Dündar seitdem Asyl gewährt und lässt ihn sich sentimental über sein Exil beklagen. „Die Zeit“ selbst wiederum schreibt über neuerliche Spionage-Vorwürfe gegen Dündar und manipuliert fröhlich den ursprünglichen Bericht von Dündar, für das er nun 20 Jahre ins Kerker soll. Der „Islamische Staat“ wird in „Der Zeit“ durch „Rebellen in Syrien“ ausgetauscht: „Hintergrund des Verfahrens ist ein Zeitungsbericht aus dem Jahr 2015, in dem die Cumhuriyet geheime Informationen veröffentlichte, die Waffenlieferungen der Regierung an Rebellen in Syrien belegen sollten.“

So verarscht man das deutsche Publikum. Es ist aber nicht die Zeit alleine, sondern alle anderen deutschen Publikationen, die im prominenten Fall von Dündar, dieses wichtigste Detail im ursprünglichen Cumhuriyet-Bericht verleugnen, bzw. den Islamischen Staat mit Rebellen oder Opposition ersetzen. Am selben Tag als der Bericht über die neuen Spionage-Vorwürfe des türkischen Regimes erschien, führte „Die Zeit“ ein Intärwiü mit dem türkischen Aussenminister Dingsbumsoglu. Weiss der Teufel wie sich dieser türkischer Bastard schreibt und ausspricht, aber die deutschen Zeitungen bringen doch tatsächlich alle drei türkischen Sonderzeichen im Namen dieses Esels unter, um besonders ehrerbietig zu sein. Deshalb wird auch nicht mit einer Silbe auf den Auslieferungsantrag der Türkei für Can Dündar eingegangen. Der Dündar ist schliesslich ein Kollege, der im Exil ist und bei der selben Zeitung schreibt, aber Solidarität zeigen? Ne!

Die Solidarität übernimmt dann auch die Tagesschau nicht, die komplett unterschlägt warum Dündar ins Gefängnis muss und wieviele Jahre Haft ihm drohen. Zum Glück ist der ursprüngliche Bericht des Cumhuriyet über das webarchive.org erhalten geblieben. Schon wieder zeigt sich, dass nur Amerikaner zu so einem zivil-gesellschaftlichen Kraftakt fähig sind, zu versuchen das gesamte Internet zu archivieren. Fragt sich warum Can Dündar selbst sich nicht zu Wort meldet, anstatt hier den feinsinnigen Esel im Exil zu geben.

Gäbe es die Deutsche Presse nicht, die in weiten Teilen nur türkische Regierungsverlautbarungen wiedergibt, gäbe es auch nicht den monolingual und auf Qualitätsmedien abonnierten deutschen Sesselfurzer, der alles glaubt was ihm tagesschau und heute auftischen. Im deutschsprachigen Raum fehlt ein Beitrag wie dieser hier, der aufzeigt, dass Medienmanipulation und Lügen, selbst bei so einem prominenten Fall wie Can Dündar die Regel sind und, dass die deutschen Medien auch im wiederholten mal, es nicht zulassen, dass selbst die Vermutung türkische Waffenlieferungen gingen an den Islamischen Staat, ausgesprochen oder irgendwo geschrieben wird.

David L. Phillips von der Columbia University hat übrigens eine ganze Arbeit zu den Verbindungen zwischen dem Islamischen Staat und der türkischen Volksdiktatur verfasst. Zu den Feldern der Zusammenarbeit zwischen der Türkei und dem Islamischen Staat, gehören militärische Zusammenarbeit und gemeinsame Angriffe auf Minderheiten, Waffen, logistische Hilfe, finanzielle Unterstützung als auch medizinische Versorgung. Der frühere und geschwätzige US-Vizepräsident Joe Biden, sagte sogar ganz offen, dass der Islamische Staat durch die Türkei unterstützt werde. Biden musste sich aufgrund seiner Geschwätzigkeit, beim arschvergewaltigten Rais aller Türken  entschuldigen.

Während des Afrin-Krieges war die deutsche Presse nichts anderes als im Krieg und das auf türkische Seite. Jede geschmacklose Lüge und Falschnachricht der Türken wurde im deutschen Fernsehen und andere Medien unkritisch wiedergegeben und die Kurden selbst, über die ganze Dauer des Krieges und der anschliessenden ethnischen Säuberung durch Schergen des Islamischen Staates, wurden verhöhnt und verspottet. Deutschland und seine gesamte Journaille führten den Krieg Erdogans in Afrin gegen Minderheiten. Die ganzen Philipps und Hannas, die in ihrem Profil jugendliche und sympathische Fotos von sich stehen haben, die aber in der Realität hässlich und dröge sind. Narzismus ist die treibende Kraft hinter diesen Personen.

Maximiliian Popp

Ein Beispiel ist Maximilian Popp, der auf seine spon-Autoren-Seite wie ein jugendliches Sensibelchen aussieht, im Real-Life, im Video-Indärwiü aber sieht man den versoffenen Kerl und Prostituierten der türkischen Faschisten. Ich habe extra noch ein Bild ohne geschlossenen Augen geschossen, damit es nicht heisst das Bild selbst wäre unvorteilhaft. Im Afrin-Krieg schrieb Popp von der YPG, die die Bewohner von Afrin an der Flucht abhielt und von ausreisewilligen Geld verlangte. Zur selben Zeit evakuierten die Kurden aber auch schon die Bevölkerung aus Afrin, um als einzige Kriegspartei in Syrien, die Schlacht nicht auf Kosten der Zivilisten stattfinden zu lassen.

Maximiliian PoppMaximiliian Popp

Zur selben Zeit zogen die arschvergewaltigten Türken, zusammen mit ihren Dschihadistischen Truppen, bestehend aus Terroristen des Islamischen Staates und Al-Quaida, plündernd in Afrin ein. Terroristen des Islamischen Staates zusammen mit türkischen Truppen machten Jagd auf die wenigen verbliebenen Eziden in Afrin: „Zeigt uns die Häuser der Eziden“ und Erdogan drohte gleichzeitig den Eziden im Sindchar (Irak), was zeigt, dass die fortgesetzte Verfolgung der Eziden durch ISIS und Türkei, der Auslöschung dieser Minderheit dient und, dass diese Tragödie schon Jahre andauert. Die Auslöschung der Eziden durch die Türken war schon im Osmanischen Reich Programm des Türkentum und bis heute ist diese Minderheit den Türken ein Dorn im Auge. Sehen wir uns ein weiteres Beispiel für deutsche Manipulation und Lügen in der deutschen Presse an und diesmal ist es wieder der Spiegel: 

Dutzende weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Joan Schitika, der als Arzt in dem Krankenhaus beschäftigt ist, am Freitagabend. Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte den Angriff und die Opferzahlen. „Das Krankenhaus wurde von mehreren türkischen Granaten getroffen“, erklärte der Arzt. „Zivilisten werden sogar in Krankenhäusern angegriffen, und Afrin wird wahllos mit tausenden Granaten beschossen“, klagte er. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle für Menschenrechte bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Informanten vor Ort.

Wir sehen wie hier geschickt auf die Angaben des Arztes Joan Schitika, die Bestätigung durch die Beobachterstelle folgt, als ob diese Aussagen gegenüber der Beobachterstelle selbst getätigt worden wären, woraufhin beide Aussagen als nicht überprüfbar hingestellt werden. Schauen wir bei „Der Westen“ vorbei, sehen wir, dass die Aussagen von Joan Schitika gegenüber der dpa gemacht worden sind, was aber der Spiegel geschickt unterschlägt:

„Das Krankenhaus wurde von mehreren türkischen Granaten getroffen“, sagte auch der Arzt Joan Schitika der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Tag nach den Angriffen der Torks auf die Klinik in Afrin, gab die heute-Sendung im ZDF sogar eins zu eins die Eseleien des türkischen Regimes weiter, nach der das Krankenhaus gar nicht getroffen worden sei. Anchorwoman Petra Gerster, die Frau mit dem Gesicht eines Pferdes, bestätigt uns in ZDF-Dokus die Historizität von Jesus, also wird sie sich daher genauso bereitwillig für die türkische Sache prostituieren. Hauptsache Jesus wird nicht beleidigt. in der taz wurde der Rückzug der YPG nicht als humane Akt interpretiert, sondern als Feigheit vor dem Feind und der höhnischen Bemerkung die Kurden seien doch nicht so tapfer wie es allgemein heisst.

An diese Stelle sei nochmal daran erinnert, dass SPD und Grüne sich für die Panzerlieferungen an Erdogan verantwortlich zeichnen. 2004 gaben beide Parteien ihren Widerstand gegen den Rüstungsdeal auf und lobten Erdogan in höchsten Tönen:

Aber Nachtwei sieht eben auch Fortschritte, ebenso wie die grünen Parteivorsitzenden. Die Situation sehe „definitiv“ anders aus als vor fünf Jahren, erklärte Reinhard Bütikofer, seine Kollegin Claudia Roth sprach von „eindeutigen Verbesserungen“. Der CDU-Politiker Dietrich Austermann warf hingegen Roth, die auch die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung ist, vor, die Lage in der Türkei schönzureden.

Schon vor gut einem Jahr hatte der türkische Ministerpräsident Erdogan bei einem Deutschlandbesuch erklärt, es gebe angesichts „revolutionärer Veränderungen“ in der Türkei „keine Notwendigkeit mehr für Beschränkungen“ von Rüstungsgeschäften. Er könne Restriktionen „nicht akzeptieren“. Vermutlich muss er das auch schon bald nicht mehr.

Die Beschränkungen und Restriktionen von dem hier die Rede ist, bedeutet z.b. eine Zweckgebundenheit der Exporte. Claudia Roth aber sah wohl so eine Absicherung als beleidigend an und wollte ihre Schönrederei der Lage in der Türkei nicht unterminieren. Dafür wurden in Afrin  2018 deutsche Panzer gegen Minderheiten eingesetzt. Die YPG/J hat aber den Kampf selbst nicht aufgegeben und bringt am laufenden Band die Besatzer Afrins um. Hier sei nochmal daran erinnert, dass dem Krieg in Afrin, mehrere Jahre türkischer Drohungen und Angriffe gegen Zivilisten  in Afrin vorangingen. Die Türkei bombardiert schon seit Jahren Grenzorte in Syrien. In Afrin hat es sogar zehntausende Olivenbäume, die Existenzgrundlage der dortigen Bauern, fällen lassen.

Genauso wie bei den Pogromen gegen Aleviten, Griechen, Armenier und andere Minderheiten in der Türkei, war auch diesmal das Ziel des Krieges in Afrin, Verfolgung von Minderheiten, Kulturzerstörung, Vergewaltigung, Plünderung und ethnische Säuberung. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Raub und Plünderung DIE Ziele der Türken im gesamten Syrien sind. Unten ein Fernsehbericht, der aufzeigt, wie aus der industriellen Herzkammer Syriens, ganze Fabriken fachmännisch demontiert und in die Türkei verfacht wurdenDer Diebstahl von über 1.441 Fabriken aus Aleppo, der Wiege der syrischen Industrie. Tausende Maschinen, Gerätschaften, Fahrzeuge waren in die Türkei verbracht worden. 

Auch das sind Fakten, die die deutsche Presse tunlichts unterschlägt, um dafür Baschar al-Assad umso mehr zu dämonisieren. Stattdessen wird jeder Furz der türkischen Diktatur in deutschen Medien großen Raum gegeben. Z.b. jede Eselei der AKP-Granden oder die Nachricht, dass das Spielzeug im Kinder-Überraschungsei terrörüstüsch sei, weil es die Kurden-Miliz bewirbt. Der mutmassliche kurdische Terrorist gehört der ominösen Happo-Familie an und sein einziges Verbrechen ist es ein gelbes Shirt mit roten Stern drauf zu tragen und darüberhinaus furchtlos und mutig zu sein.

Stunt Happo

Noch sind es Minderheiten und Brüdervölker, die durch die Hände der Türken und ihre Schergen terrorisiert und ausgelöscht werden. Eines Tages aber, wenn Ascherbaidschan die Armenier ausgerottet hat und die Türkei die Kurden und andere Minderheiten, dann stehen wir Iraner wieder im Fokus. Die Türkei und ihre willigen deutschen Bundesgenossen sind eine weltweite Gefahr. Es zeigt sich aber, dass die deutsche Presse die Sache der Schlächter vertritt. Ich bin Tangsire Axundkosh und bin voller Abscheu angesichts der deutsch-türkischen Hurerei.

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5 Antworten zu German press shits on Can Dündar. Can Dündar does not care and continues to smile like a donkey

  1. motar schreibt:

    Can Dündar ist ein Vaterlands Verräter! Der hat Staatsgeheimnisse veröffentlicht! Wenn ein Amerikaner wäre wurde er von wurde er von CIA Liqividiert! Der hat MIT geheimnisse verraten! Das hat mit Pressefreiheit nichts zu tun! Wenn Jemand BND geheimnisse verrät, wie wurde Staatsanwalt reagieren

    • Tangsir schreibt:

      Du blödes, ungebildetes, faschistisches, türkisches Scheisshaufen. Grundsätzlich finde ich die Idee sympathisch wenn sich Türken gegenseitig an die Gurgel gehen, aber mich stört, dass du dummer Bastard die Völkermord-Türkei mit der USA vergleichst. Ihr seid doch nur ein Volk von Bastarden, die sich gegenseitig vergewaltigen. Und Zusammenarbeit und Aufbau des Islamischen Staates ist kein Geheimnis, sondern seit Jahren offensichtlicher Fakt, du homosexueller Hurensohn, der kein Deutsch beherrscht.

      Ich hab doch schon deinen letzten Kommentar gelöscht, wo du behauptest hast fast alle Völker stammen von Türken ab. Diese Atatürk-Kacke ist faschistisch und unwissenschaftlich, aber was erzähle ich das einem geistig zurück gebliebenen Arschloch aus Berlin. Ja, habe deine IP nachgeschaut. Dann dir weiterhin viel Glück damit die deutsche Haupstadt in den Dreck zu ziehen.

  2. motar schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Dieser Blog dient dazu Erdogan-Anhänger wie mich psychisch fertig zu machen. Tangsir wird mich nach belieben beleidigen und wenn er Bock hat, kommt er zu mir nach Hause und scheisst mir mitten in meinem Wohnzimmer.

    • Tangsir schreibt:

      Jetzt stirb endlich du wertlose Nazi-Kreatur. Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du dich umbringen sollst. Krepier endlich du Scheiss-Ali. Schiess dir selber mit einer Schrottflinte in deiner verkackten Mongolenfresse.

      Scheisse auf Cengiz Kahn, Atatürk und Erdogan.

  3. Tangsir schreibt:

    Gerrit Wustmann ist eine Hardcore-Prostituierte der Islamisten und Türken. Bereits vor knapp 10 Jahren schrieb dieser ekelhafter Cretin über Iran und schmeichelte den Mullahs. Ich habe noch die Email-Korrespondenz aus dieser Zeit, wo er ein Unsinn nach dem anderen über Iran preis gibt. Am Ende stellte sich heraus, dass der von Gerrit Wustmann Interviewte Mullah-Lobbyist, auch gleichzeitig sein Gönner war:

    https://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/08/opportunisten-beim-namen-genannt/

    Soviel zur journalistischen Integrität dieses Mullah-Lovers.

    Auch gegenüber den Türken betreibt Gerrit Wustmann eine ähnliche Berichterstattung. Genauso wie Claudia Roth, behauptet Wustmann, dass nur eine Minderheit der in Deutschland lebenden Türken Erdogan unterstützt und ihn gewählt hat. Darauf kommt er indem er alle Nicht-Wähler unter den wahlpflichtigen, hier lebenden Türken, zu der Opposition von Erdogan hinzuzählt.

    Nun hat Gerrit Wustmann doch tatsächlich Can Dündar interviewt und schreibt:

    „Can Dündar war Chefredakteur der traditionsreichen türkischen Tageszeitung Cumhuriyet. Bis er 2014 Waffenlieferungen des türkischen Staates an Extremisten in Syrien offenlegte.“

    https://www.heise.de/tp/features/Die-Tuerkei-ist-unter-einer-Wolke-aus-Angst-4079300.html

    Hier übrigens noch einmal der ursprüngliche Bericht des Cumhuriyet, wo eben nicht von „Extremisten in Syrien“ die Rede ist, sondern vom Islamischen Staat ( İslam Devleti’ne (IŞİD’e)).

    https://web.archive.org/web/20150529062123/http://www.cumhuriyet.com.tr/haber/turkiye/287071/iste_Erdogan_in_yok_dedigi_silahlar.html

    Gerrit Wustmann übernimmt die Sprachregelung der Mainstream-Presse und ist eine Hure der Islamisten und ein Antiiraner. Schande über dieses miese Arschloch.

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