Turk-Mongolian Heartbreaker, Murderer, Loverboy, Rapist and Torturer Hussein Khavari, the proud Turkish son of Cengiz Khan, Timur Lenk, Atatürk and Erdogan

Hussein Khavari ist ein romantischer Türk-Mongole, der Frauen liebt. Ganz nach der Tradition der Türk-Mongolen in Afghanistan, das eigentlich Xorasan heisst und ein Teil Iranzamins ist, verbindet der Loverboy Hussein seine Liebe gerne mit Gewalt und Folter. Prägt euch sein Gesicht ein und ihr kennt den 1000-jährigen Alptraum der Iraner, die im eigenen Haus von diesen Untieren geschlachtet, vergewaltigt und ermordet wurden. Hussein hat sich der allgemeinen geistigen Umnachtung in Deutschland zu Nutze gemacht und ist hierher gekommen, hat sich als Jugendlicher ausgegeben und ist in einer Familie untergekommen in der er bequem leben konnte. Dazu erhielt er noch ein fürstliches Taschengeld. Als ausgewachsener Mann, der sich als Jugendlicher ausgab, hätte er alle Chancen in Deutschland gehabt. Stattdessen entschloss sich dieses Untier dazu sich die Haare zu blondieren, sich mit Alkohol und anderen Drogen die Kante zu geben und Frauen zu ermorden. Vor der 19-jährigen Studentin Maria, hatte er bereits eine andere junge Frau in Griechenland, nach einem Raub, die Klippen regelrecht hinunter geworfen und das Leben dieser 20-jährigen Frau zerstört. Er erhielt 10 Jahre Knast und wurde nach nur wenigen Jahren aus dem griechischen Gefängnis entlassen, um dann nach Deutschland zu kommen. Als 14-Jähriger soll Hussein bereits in Afghanistan eine 12-Jährige vergewaltigt haben und erhielt Prügelstrafe. Vor dem deutschen Gericht ist nun Hussein voller Selbstmitleid und es bleibt der Deutschen Gesellschaft überlassen ihn zu begreifen, im Knast aufzupäppeln und wer weiss, vielleicht kommt er nach 15 Jahren raus, ist da schon längst eingebürgert und kann ein wertvolles Mitglied der hiesigen Gesellschaft werden. Nunja, besser hier, als bei uns im Iran oder Xorasan. Nun zum Tathergang. Maria kannte diesen Türk-Mongolen nicht, wurde auf dem Uni-Weg von dem Afghanen bestialisch und unvermittelt attackiert. Der ausgewachsene Türk-Mongole und Sohn von Cengiz Khan hat ihr ins Gesicht und in die Brust gebissen und sie mit einem Schall erwürgt. Schliesslich folterte er die ohnmächtige junge Frau indem er seine Faust in ihre Vagina stiess und sie so misshandelte, dass die Gerichtsmedizin die Verletzung innerer Organe feststellte. Diese ganzen Details werden in der deutschen Presse nur spärlich erzählt. Wir Iraner wissen zumindest, dass es zwei Arten von Menschen aus Afghanistan gibt: Die Iranerstämmigen Menschen und dann die Tork-Mongolen, die aussehen wie Hussein Khavari. Nennt sie Uzbeken, Kasachen, Mongolen oder Turkmenen, für uns Iraner sind es nur Tork-Mongolen. Der interessanteste Teil der Ausführungen von Hussein K. vor dem deutschen Gericht war seine Sexualbiographie, die deutlich hätte zeigen können wie der Tork-Mongole so zur Vergewaltigerbestie wird. Grund zum Mitleid gibt es keine, sondern nur die Erkenntnis, dass solche Untiere wie Hussein K. und die restlichen Tork-Mongolen sich nirgends einfügen werden. Selbst wenn sie freie Kost und Logis kriegen und man ihnen alle Chancen gibt, wollen sie nur Bling Bling und eine junge Frau zum foltern und vergewaltigen. Es kann natürlich auch sein, dass ich bloß ein verbitterter Türkenhasser bin und man mit christlich-pädagogischem Engagement, solche ungeschliffenen Diamanten wie Hussein K. zum toleranten Gentleman verwandelt. Genug von der Sorte sind ja inzwischen in Allemania, um sich christlich-nächstenliebe-technisch um sie zu kümmern. Dazu wünsche ich viel Erfolg.

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3 Antworten zu Turk-Mongolian Heartbreaker, Murderer, Loverboy, Rapist and Torturer Hussein Khavari, the proud Turkish son of Cengiz Khan, Timur Lenk, Atatürk and Erdogan

  1. JHW, Allah und Jahwe sind Ahriman und Jesus und Mohammend sein Furunkel am Arsch schreibt:

    Tut mir echt leid Tangsir, natürlich ist diese Kreatur niederster Abschaum und hat in keinem zivilisierten Land was zu suchen, aber wirkliches Mitleid für die Familie von Maria L. will sich bei mir nicht einstellen. Bei jeder anderen Frau hätte ich Mitleid und wäre stinksauer und traurig, aber hier hatte wohl eher das Karma seine Finger im Spiel: Die ganze Familie war katholisch-christlich-versifft, fest im Bonzen-System von Dummdeutschland verwurzelt und natürlich pro-Ork-Invasion. Der Vater hat sogar noch auf der Beerdigung von Maria für solche Leute wie Hussein K. Spenden eingesammelt.

    Strenggenommen haben die Eltern das Mädchen getötet- sie wurden von ihm zu naiven, hirngewaschenen „Flüchtlings“helferinnen und Islamfans abgerichtet, dressiert, manipuliert, so wie es tausendfach im neofaschistoiden (nur diesmal andersrum) Christendeutschland derzeit passiert.

    Auch glaube ich, dass dieses Stück Dreck immer noch lügt, erstens mal bei seinem Alter und zweitens beim Tathergang- dass er sie auf diese Weise vergewaltigt und ermordet hat kann ich mir gut vorstellen, passt perfekt zu dieser Kreatur und ihren Fantasien (er postete bei Facebook und co sehr gruselige Bilder mit Wolfs-Tiermischwesen die über Frauen herfallen) aber dass mit dem „zufälligen Opfer“ kaufe ich dem Tork nicht ab. Ich bin mir bis heute zu 90% sicher, dass die zwei sich – wohl eher flüchtig- kannten, durch die Tätigkeit als Flüchtlingshelferin und dass er sie wohl schon – wie sein Vorbild, das Raubtier- eine Zeit lang gestalkt hat, wusste wo ihre bevorzugten Radrouten nach Hause liegen etc.

    Werden wir aber nie erfahren, weil die Sache nun vom Tisch ist, in spätestens fünf Jahren ist der eh wieder draussen und macht weiter.

    Und gestern gab es dann noch schöne Tränendrüse-Beiträge in den Nachrichten von Klaus Kleber, zu den armen völlig grundlos verfolgten Rohingya, die wohl bald auch alle hier nach Deutschland kommen werden wenn es nach dem selbsthassenden Schwulen Volker Beck geht. Zum Kotzen.

    • Tangsir schreibt:

      Dass du kein Mitleid gegenüber einer Teenagerin hast, die bestialisch ermordet wurde, zeigt wie selbstverständlich dieses Nazi-Denken immer noch in Deutschland verbreitet ist Opfer zu verhöhnen und ihnen die Schuld an dem an ihnen begangenen Verbrechen zuzuschieben. Da hilft die Beschimpfung von Göttern und Propheten auch nicht weiter. Ich hoffe man enthält auch dir Mitgefühl vor, wenn du Opfer eines Verbrechens wirst und macht dir klar, dass du selbst Schuld bist und hättest es vermeiden können. So geht ihr Christ-Deutschen alle miteinander um. Diese christlich-versifften Bonzen sind selbstverständlich ein Problem, aber dein fanatisches Denken ist nicht so weit entfernt von dem dieser Bonzen wie du denkst. Die Ablehnung des Christentum, Judentum und Islam ist kein Selbstzweck, wenn man sich weiterhin christlich unmenschlich benimmt. Wer gegenüber einer ermordeten jungen Frau kein Mitleid oder Mitgefühl verspürt, hat keine Menschlichkeit mehr in sich und ist ein christlich-entarteter Mensch und Nazi-gestört.

      Die Eltern von Maria sammelten nach dem Tod Marias Geld für den Studentenverein „Weitblick“ und für die katholische Kirche in Bangladesh. Es ist also richtig, dass die ganze Familie fanatisch-missionarisch unterwegs war, dennoch rechtfertigt es nicht sich gegenüber einem unschuldigen Opfer so aufzuführen und sie zu verhöhnen. Es ist übrigens nicht nur du alleine, auch die sogenannten Linken hierzulande gehen soweit ihre politische Gegner vernichten zu wollen, ihnen Mitgefühl vorzuenthalten und sie Abseits aller Regeln der Fairness zu behandeln.

      Dieses Land ist dermassen abgewirtschaftet und abgefuckt, dass man ruhig alle Tork-Mongolen hier abladen sollte. Fickt euch mit eurem religiösen Fanatismus gegenseitig solange bis ihr euch ausgerottet habt.

      • Tangsir schreibt:

        Wir schulden Frauen wie Maria Ladenburger das Mitgefühl, das ihnen von ihren Eltern und Gesellschaft in der sie eigentlich heimisch sein sollten, vorenthalten wird.

        Jeder von uns hätte ein Opfer solcher Gewalt werden können. Es könnten unsere Schwestern, Mütter und Menschen sein, die uns nahe sind und jeder potentieller Opfer wünscht, dass wenigstens sein Tod gesühnt wird und man ihrer gedenkt. Stattdessen haben die widerwärtigen Eltern von Maria sich dazu entschieden ihr Tod als Politikum zu nutzen und weiterhin Einwanderung und die kriminelle Missionierung der Katholen weltweit zu finanzieren.

        Eins ist sicher! In einem freien Iranzamin wird die katholische Kirche als kriminelle Terror-Organisation verboten werden und es wird am Flughafen Profiling geben, insbesondere für Menschen mit Deutschen Pass. Weder die Türken, noch die organisierten Christen ins Land kommen dürfen und es wird noch eine Datenbank angelegt wer schon mal eine Reise in die Türke oder arabischen Ländern getätigt hat. Diesen Leuten wird auch lebenslang die Einreise nach Iranzamin verwehrt und sollten solche Christen illegal Einlass begehren, dann verprügeln wir sie, lassen sie ihren Rückflug durch Zuchthausarbeit finanzieren und dann raus aus dem Paradies wo das organisterte Christentum und Islam keine Chance haben.

        Wenn Humanismus irgendeine Bedeutung haben sollte, dann darin, dass jeder von uns Opfer sein könnte und, dass wir uns Mitgefühl schulden und die Opfer sühnen sollten.

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