No to the referendum of the turkish whore Massoud Barzani

Barzani and Erdogan are in loveMassoud Barzani ist die Hure der türkischen Volksdiktatur und Verbündeter des Billigflittchens vom Bosporus, Äcip Ortogan. Es gibt übrigens keine Veranlassung dazu den Namen dieses Untiers richtig zu schreiben. Das gilt genauso für alle anderen türkischen Wörter und Begriffe. Massoud Barzani, der alle anderen kurdischen Parteien in Nordirak verfolgt, regiert seit 2 Jahren weiter, obwohl er dazu keine demokratische Legitimation hat. Unter seiner Führung, durch Geheiss der Türkei, die die Eziden endgültig ausrotten möchte, und durch den Befehl Barzanis, wurden die Eziden an den Islamischen Staat ausgeliefert. Selbst nach der Befreiung des Sinjar-Gebirges und vieler Eziden durch Rojava und PKK, greifen Barzanis Peshmergas, dieses vom Aussterben bedrohtes Volk weiter an. Auch das geschieht durch den Befehl Erdogans, der keine unabhängige Enklave der Eziden in Irak akzeptieren möchte. Genauso geht Barzani militärisch gegen die PKK und die Rojava-Kurden und jüngst wieder gegen die überlebenden Eziden vor. Insofern ist ein türkischer Vasallenstaat unter der Führung des Islambruders Barzanis inakzeptabel, aber es sprechen viel mehr Gründe gegen das Referendum zur Unabhängigkeit des Barzani-Regimes.

Wer den am Anfang des Textes verlinkten Artikel von Dangeleit liest, erfährt, dass nicht nur Eziden, Aramäer und Assyrer sich nicht dem Einheitsstaat von Barzani unterwerfen möchte, man erhält auch ein Gefühl für die Jahrhunderte alte Verfolgung von ethnischen und religiösen Minderheiten in der Region, die oftmals auch das Opfer islamisierter Kurden waren. Auch in der Türkei und Syrien gibt es kein homogenes kurdisches Volk, sondern u.a. die iranischen Zazas, Aleviten, genauso auch wie viele andere nicht-iranische Minderheiten.

Deutsch-Türkische Genozidleugnung

Die Homogenisierung der Welt ist nicht nur ein Projekt der Christen und Muslimen, sondern auch ein Projekt der Türken, die den Ur-Faschismus entwickelt haben. Daher ist es schon ein Wunder, dass nach 1400 Jahre arabo-islamische Kolonisation und fast 1000 Jahre Völkermord, Kulturvernichtung und Okkupation des Orients durch die Türken, noch Minderheiten existieren. Von deutscher Seite wird das stets verleugnet, wie zuletzt von der passionierten Atatürk-Hure und türkischen Arschfickprinzessin Rainer Hermann, der eine systematische Verfolgung der Eziden durch Muslimen verneint. Die Eziden haben der Türkischen Schlampe Rainer Hermann daraufhin eine geschichtliche Lektion erteilt.

Ezidi Genocide

Ur-Faschismus=Türkentum

Wenn man sich die vom Aussterben bedrohten Minderheiten im Orient anschaut, dann erkennt man, dass sie schon mehrmals Opfer des türkischen Vernichtungswillens waren. Ob es nun iranisch-sprachige Kurden, Armenier, Zazas, Eziden sind, oder andere Minderheiten wie die Pontos-Griechen, Aramäer oder Tscherkessen, sie alle sollten vormals restlos vernichtet werden, und dennoch konnten sich einige wenige retten, überleben und weiter existieren.

Diese Überlebenden der zahlreichen türkischen Völkermorde, sind in den Augen der Türken eine größere Provokation, als es ihr Intimfeind sein könnte. Das wiederum liegt an der mongolischen Taktik unter Cengiz Khan, ganze Gebiete, samt Pflanzen und Tiere komplett zu vernichten. Es gehörte zur Kriegstaktik der Türk-Mongolen jeden einzelnen Flüchtenden zu verfolgen und ihn zu töten. Ihrem großen Vorbild Cengiz Khan sind die Türken bis heute treu und das Festhalten an diese türkischen Tradition des Völkermordes, erscheint in den Augen des normalen Türken als Grund warum er stets siegreich und ohne Legitimation über andere Völker herrschen und sie terrorisieren konnte. Deshalb auch werden Armenier und Eziden bis heute so sehr von den Türken gehasst und ihre endgültige Vernichtung als Nationalziel aller Torks herbeigesehnt. Die Armenier wurden nicht nur vor und während des ersten Weltkriegs bestialisch umgebracht, sondern später auch, die wenigen Überlebenden durch die Hände von Azerischen Vergewaltigerhorden. Atatürk legte auch noch eins drauf und startete eine militärische „Bestrafungsaktion“ gegen die überlebenden des großen Völkermordes. Heute ist es das Baku-Regime, das Armenier fast täglich militärisch angreift und aus Ankara kommen weitere verbale Drohungen die Armenierfrage endgültig zu lösen. Der selbe eliminatorische Hass müssen auch auch Kurden, Eziden, Aleviten und Zazas ertragen. Erst im letzten Monat erschien ein Brandbrief der Aleviten in der Türkei, die vermehrt Schikanen beklagen und sich vor Pogromen des Erdogan-Regimes fürchten. Die Christen, Armenier und Eziden, die im kurdischen Afrin Zuflucht gefunden haben, sollen aktuell abermals die Gewalt der eselgesichtigen und arschvergewaltigten Türken zu spüren bekommen. Auch dort werden fast täglich Zivilisten durch türkische Artillerie und Angriffe von Islamisten getötet. Nie wird die Mordlust der Türken vergehen, bis der Türke selbst vergeht.

Das Konzept des totalen Krieges

Das Konzept des Terrors gegen Zivilisten und die des totalen Krieges, sind mongolisch-türkischen Ursprungs. David Nicole vermekrt in The Mongol Warlords: „terror and mass extermination of anyone opposing them was a well-tested Mongol tactic.“ Auch die Idee des Blitzkriegs, als auch die der schnellen und großflächigen Eroberung anderer Länder, stammt aus dieser Zeit und diesen Ideen sind die Türken noch heute treu. Genauso ist zuletzt Hitler vorgegangen und wir erkennen wie wenig nachhaltig solche Vorgehensweisen sind. Hitler wurde besiegt und das Mongolenreich zerfiel kurz nach dessen Eroberung, unfähig eine Vision oder Idee der Zukunft oder Menschlichkeit hervorzubringen. Wie sollten sie auch, wenn ihr Ahnherr der größte Vergewaltiger und Völkermörder aller Zeiten war.

Der Türke als brutalisierte, indentitätslose Bestie

Nie hat und würde sich ein Türke wie ein richtiger Mann benehmen und den Kampf Mann gegen Mann suchen, sich an ritterliche Regeln halten und einen fairen Kampf kämpfen. Der Türke ist von Natur aus niederträchtig und hinterfotzig. Er wird in der Gruppe einen Einzelnen angreifen oder jemanden, der augenscheinlich weniger wehrhaft und stark ist als er selbst. Ist der Gegner hingegen stärker, verwandelt sich der Tork in einen hurenhaften Schwanzlutscher. Wir sehen dieses Verhalten vor allem gegenüber Russland und den USA. Erscheint dem Türken allerdings ein Gegner als schwach, so wie die Deutschen, wird es nicht aufhören seinem Gegner zuzusetzen.

Persisches Sprichwort: „Wo der Türke den Fuß hinsetzt, verdorret die Erde.“ Hubert von Boehns Schilderung von „Blüthe und Verfall des Osmanenreichs in Europa“ (Berlin 1854)

Türke zu sein ist keine ethnische Identität, sondern eine ihm eingebläute faschistische Identität, das alle anderen Völker auf der Erde geringschätzt und sich über ihnen erhebt. Der eselgesichtige tscherkessische Chef der deutschen Grünen, Özdemir, der sich bisher immer als Türke vorstellte, hat dies an den eigenen türkischen Lehrern in Deutschland erkannt und dies bis zum neusten Welt-Interview für sich behalten. Genauso wie er und andere deutsche, (linke) Politiker, bisher nie den Schulinhalten, die Atatürk auf den Weg brachte, kritisierten oder den kriegerischen und faschistischen Nationalismus und Hass gegen einheimische besiegte Völker, genauso bleibt die Indokrtination und Abrichtung türkischer Kinder zur türkischen Herrenrasse in den Schulen, bisher dem deutschen Zeitungsleser verborgen.

Erst nachdem Erdogan immer wieder Deutschland angriff, wurden deutsche Politiker wach und höchstwahrscheinlich auch nur für die Dauer eines Monats, bis die Bundestagswahlen vorüber sind. Die Schulinhalte Erdogans wurden kritisiert, den Schülern mehr islamisch zu erziehen und die Evolutionstheorie zu streichen. Die Lehrinhalte Des Hypernationalismus, des Rassismus gegen andere Völker, die Exklusivität der Türken gegenüber andere Ethnien und Nichtgläubige, die sowohl unter Erdogan und vor ihm zur Regel gehörte, und schon Kinder in reissenden, faschistischen Bestien verwandelte, werden weder von deutschen Politikern, noch von deutschen Intellektuellen oder Journalisten zur Sprache gebracht.

ezidi genocide

Das gilt auch für das ach so mutige Schreiben von Gabriel und Maas, strenger gegen Türken in Deutschland vorzugehen, beide besser bekannt als dick und doof. Der eine übergewichtig und antisäkular, der andere eine primadonnenhafter, 1,50 m kleiner, streng gläubiger Christ, der das ganze Internet zensieren möchte. Hört mal zu ihr sozialdemokratischen Witzfiguren, was zum Teufel ist mit türkischem Ethnozid, kriegerischer Völkermord und Zwangstürksierung? Nä waaa! Dann steckt euch doch bitte eure beiden pseudo-sozialdemokratischen Köppe in den Arsch des anderen und werdet zum lebenden türkischen Kunstwerk. Titel: Unter 20 Prozent und immer noch die willigen Huren der Türken und der Kirchen.

SPD, treuster Partner türkischer Völkermorde und Ethnozide

Bezeichnend, dass die Partei Atatürks die Schwesterpartei der deutschen Sozialdemokraten ist und genauso wie die AKP sehen auch sie die Kurden als Terroristen. Wenn es um das Bekriegen von Minderheiten geht, da stehen alle Türken Seit an Seit. Dass Sigmar Gabriel von den deutschen Medien jetzt gelobt und hochgeschrieben wird, hat nur den Zweck ihn nach und Martin Schulz vor den Wahlen zu demontieren. Ja, schlanker isser und damit erobert er das Herz eines jeden gläubigen Christen, der im Alter vor lauter lebenslangem Fasten ein ekelerregendes verschrumpeltes, emotional leeres Gesicht hat und christliche Selbstkasteiung mit Selbstdisziplin verwechselt. Den Nationalsozialismus wolltet ihr nie ehrlich aufarbeiten, nun sind seine Eigenschaften zum Bestandteil der Deutschen Kultur geworden, und das doch recht kollektiv wie es schon immer hierzulande war. Dem homogenen Volk der Deutschen Glück auf. Zickezacke  Zickezacke Heuheueheu!

Gabriel wird bald von deutschen Medien fertig gemacht

All das Klagen der deutschen Politiker bezieht sich nur auf eigene Interessen, genauso ist es bei Sigmar Gabriel. Dazu gehört nicht der fortdauernder Terror gegen Kurden in Irak, Syrien und von Eseln okkupierten Anatolien und schon gar nicht, dass die Peshmergas Barzanis deutsche Waffen benutzen, um Eziden zur Räson zu bringen. Dabei mutet der angebliche wütende Anruf eines Türken bei der Frau des Aussenministers Gabriel geradezu harmlos an. Das bestätigte auch die Polizei, die keine Straftat erkennen konnte, aber unser Gabriel war sofort alarmistisch drauf, als wäre eine Morddrohung gegen seine Ehefrau lanciert worden.

Sigmar, dreckiger Wichser Gabriel. Was den Menschen in Syrien und Irak durch deutsche Waffen und euren türkischen Alliierten angetan wird, ist nicht mit Worten auszudrücken und du flippst schon aus, dass es ein Türke wagt deine Frau anzurufen und sprichst auch noch von Terror? Willkommen in der deutschen Realität du antisäkulare Bitch. Jetzt darfst du erleben was andere Deutsche tagtäglich erleben müssen.

Türkische Geschichtsfälschung

In einem der letzten Beiträge schrieb ich über die teuflische Erpressung der jüdischen Minderheit durch die Türken, in ihrem Sinne Geschichtsfälschung zu betreiben, was sie auch im Auftrag der Türken, seit der Gründung der Türkei getan haben.

The book also offers rich material about how Turkish diplomats and semi-official spokesmen of Turkish policies, while carrying out their lobbying activities, threatened both Israel and the U.S. by indicating that if the Jewish lobby failed to prevent Armenian initiatives abroad, Turkey might not be able to guarantee the security of Turkish Jews… It has been a routine practice for Turkish authorities to invariably deny such threats. However, Bali’s industrious work in the archives reveals first-hand accounts that confirm these allegations.

He shows that the Turkish government in the 1970’s reversed its policy of prohibiting minorities’ links to outside organizations by encouraging the Jews of Turkey to connect with American Jewish organizations, once it realized the importance of American Jewish political lobby groups. Since then, Turkey has adopted a policy of using the American Jewish lobby against the Greek lobby to lift the Cyprus related arms embargo, and against the Armenian lobby to further its genocide denial policies.

Bali details efforts to distance the American Jewish community from the Armenian community by propagandizing that the Armenian Genocide is a non-truth; or that whatever may have happened in 1915 cannot be compared to the Jewish Holocaust and therefore can not be called genocide; and that Turks have been very tolerant and friendly to Jews since their expulsion from Spain in 1492.

The tactics used by Turkish governments included financial assistance, economic concessions, and other privileges, but also veiled threats that lack of cooperation by the Jewish lobby, the state of Israel, or Turkish-Jewish leaders would jeopardize the safety and economic wellbeing of the Jews in Turkey.

Die türkischen Juden galten immerzu als Faustpfand und Geiseln, um Israel und die israelische Lobby in Amerika zu beeinflussen, ansonsten könne der Türke nicht die Sicherheit der Juden  in der Türkei garantieren. Nicht nur sollte der Völkermord an den Armeniern von den Juden geleugnet werden, sie sollten auch bezeugen, dass das Osmanenreich eine liberale Politik gegenüber Juden und anderen Minderheiten ausübte. Die groteske Ansicht über das Osmanenreich als Zufluchtsstätte für verfolgte Minderheiten, können wir übrigens auch in deutschen Dokumentationen über das osmanische Reich bewundern. Besonders interessant sind die Stellen mit jüdischen/Israelischen Historikern, die zähneknirschend verlautbaren wie geil es den Juden immer im Osmanenreich ergangen ist.

Deutsch-Türkische Geschichtsfälschung und Völkermordleugnung

Wie das meiste andere in diesen deutschen Dokus, gilt natürlich auch das dazu das deutsche Publikum zu narkotisieren und ihn türkenfreundlich zu sinnen. Wehe dem, der beim Hitler-Kanal einschaltet. Diese nennt sich zdf info und strahlt den ganzen Tag intimste Details über Adolf Hitler und seinem dritten Reich aus. Ich fühlte mich noch nie so umfänglich über eine Person informiert wie über Adolf Hitler. Aber es werden auch andere Themen behandelt. Beispielsweise erzählt uns die Synchron-stimme von Robert Redford, warum die Massenbombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg ein Akt des Friedens gewesen ist. Schliesslich hätte sie geholfen die Dauer des Krieges zu verkürzen.  Na, da macht GEZ zahlen Spass und der Deutsche ist so richtig motiviert Kinder in diese Welt zu setzen, damit es im Fernsehen und in der Schule beigebracht kriegt welche üble Erbsünde der Kleine sich auf den Schultern geladen hat. Und da wundern sich deutsche Politiker echt warum keiner in dieser christlich-indoktrinierten Gesellschaft ein Kind in die Welt setzen möchte. Die einzigen, die sich nicht davon beiirren lassen, sind natürlich die Türken, die am laufenden Band zukünftige Physiker und Mediziner aus ihren Leibern herauspressen. Kein Wunder, die kriegen ja auch im deutschen Fernsehen erzählt was für ein „Hoffnungsträger und Modernisierer“ ihr Sultan Abdülhamid II gewesen ist. Dass der selbe Abdülhamid 300.000 Armenier ermorden liess, lässt die öffentlich-rechtliche Nazi-Presse einfach unter den Tisch fallen.

Deutsch-türkische Lügen über Kurden und türkisierter Hass der Kurden gegen Iraner

Ozan Demircan sieht wie ein Europäer aus, ist aber eine süße türkische Arschfickprinzessin, die im Sinne des türkischen Faschismus im deutschen Handelsblatt berichtet. Im beschwichtigenden Ton und um die Emulation rationaler Berichterstattung bemüht, gibt unser Türke folgendes von sich:

Die PKK hat ein umstrittenes Image: Einerseits kämpft sie für mehr Autonomie der Kurden in der Türkei. Andererseits starben durch Angriffe der PKK in der Türkei rund 40.000 Menschen, darunter auch zahlreiche Kurden, die sich von der PKK abgrenzen wollten. Im „Kanton Afrin“ in Nordwestsyrien unterhält die PKK seit den 1990er-Jahren eigene Lager, in denen auch der mittlerweile inhaftierte PKK-Gründer Abdullah Öcalan früher Unterschlupf gesucht hatte.

Dies steht natürlich in Verbindung mit den Drohungen der Torks in Afrin einzumarschieren und dort ein Blutbad zu veranstalten. Dafür liefert Demircan die Begründung, wie übrigens jede deutsche Zeitung immer die Angriffe der Türken gegen kurdische Zivilisten mit dem Terror der PKK rechtfertigt. Pech nur, dass sich die PKK, trotz einseitigem Aufkündigen der Waffenruhe durch Erdogan, weitestgehend am Waffenstillstand festgehalten hat. Vereinzelt waren es PKK-Splittergruppen, aber hauptsächlich waren es kurdische Jugendliche, die ihre Städte und Familien gegen die einfallenden islamistischen Horden Erdogans verteidigt haben und dabei ums Leben gekommen sind. Sie alle wurden als PKK-Terroristen bezeichnet, wie jetzt auch Merkel und Sigmar Gabriel als Terror-Unterstützer beschimpft werden.

Die Zahl der 40.000 Opfer der PKK fällt ins Auge und das hat mich neugierig gemacht. Bereits die Wiki-Seite dazu schreibt, dass die Zahlen widersprüchlich sind, abhängig davon von welcher Quelle sie stammen. Die aufgerundete Zahl 40.000 bezieht sich auf Angaben der PKK, die ich bei nadir.org gefunden habe:

Die PKK machte zu den Todesopfern des Krieges von 1984 bis 1999 folgende Angaben: 42.459 Tote auf Seiten des türkischen Staates (Soldaten, Polizisten, Dorfschützer, Kollaborateure etc.); 6.671 Tote auf Seiten der PKK. Hinzu kommen 9.000 bis 10.000 Zivilisten sowie etwa 2.000 Opfer von Auseinandersetzungen zwischen PKK, PDK und YNK im Irak.

Wie man sieht sind für die Arschfickprinzessin nur Türken und ihre islamistisch-türkisierten Kollaborateure Opfer von Terror, die Kurden werden nicht mitgezählt. Mal ganz davon abgesehen, dass diese angeberischen Zahlen aus einem Dokument stammen, in der auch folgendes steht:

Aus dem Sieg über die Assyrer leitet sich das in die kurdische Geschichte eingegangene Neujahrsfest „Newroz“ (was „neuer Tag“ bedeutet) ab, was von den Kurden, Perser und anderen iranischen Völkern am 21. März eines jedes Jahres gefeiert wird. Nach der mythologischen Überlieferung symbolisiert Newroz den Aufstand der KurdInnen unter der Führung des Schmieds Kawa (mythischer Held) und anderer Völker gegen die tyrannische Herrschaft des Dehak und dessen Zerschlagung.

550 v.u.Z.
Die Perser unter Kyros II. übernahmen bzw. eroberten das Mederreich und gründeten somit das persische Achämenidenreich. Nach Überlieferungen soll der Verrat (das Überlaufen) des medischen Kommandanten Harpagos entscheidend für die Niederlage von Astyages gegen die Perser sein. Dieser steht symbolisch für all die später durch die ganze kurdische Geschichte stattfindenden Verrate und Kollaborationen mit den Besatzern Kurdistans.

Mit der Niederwerfung der Medischen Staates durch die Perser begann für die Kurden von nun an eine ständige bis heute andauernde Phase der Okkupation, Ausplünderung und der Kriege.

Nowrouz besteht viel länger als hier angegeben, aber diese türkisierten Kurden versuchen billigste Geschichtsfälschung um Kaveh zum Kurden und Nowrouz zum Gründungsmythos der Kurden zu erklären. Irgendwie flechten sie dann auch noch die Assyrer mit ein und voila, fertig ist die türkische Geschichtsfälschung von angeblichen Kurden. Schlimmer noch aber sind die weiteren Ausführungen, die die Perser als Besatzer und Unterdrücker bezeichnen, unabhängig davon, dass Iranshahr ein Reich für alle iranisch-sprechenden Menschen und der in Iranzamin lebenden Minderheiten war. Über die Diskriminierung der Kurden durch Perser gibt es nicht eine einzige geschichtliche Quelle und die letzten 900 Jahren waren es türkische Schahs, die ganz Iranzamin besetzt hielten und auch den Kurden zugesetzt haben. Aber sobald ein türkischer Schwanz in des Kurden Arsch steckt, werden Perser, Lor, Mazandarani und alle anderen Iraner und Minderheiten zu Unterdrückern erklärt.

Das wiederum zeigt was mit der PKK und großen Teilen der Kurden nicht stimmt und das viele ihre Reden über Pluralismus und Multikulturalismus nur heisse Luft sind und dass es zwischen diesen ideologischen Verblendungen der PKK und dem Iranerhass der AKP und der restlichen Türken, kaum ein Unterschied besteht. Zurecht streben daher Zazas, Aleviten, Eziden und andere Minderheiten ihre Unabhängigkeit vom vorherrschenden kurdischen Faschismus türkischer und islamistischer Prägung an.

Trotz allem lohnt es sich die Liste des PKK-Terrors anzuschauen. Es stehen Anschläge der TAK, als auch solche, die gar nicht der PKK zugeordnet werden können, aber Hauptsache ein Türke mit Deutschkenntnissen konnte im deutschen Wiki reinscheissen. Dort steht dass die TAK von der türkischen Regierung als terroristischer Arm der PKK angesehen wird, was nur heisst, dass die PKK selbst nicht terroristisch ist. So ist es nun einmal, wenn Esel nur noch das Wort Terror benutzen, bis es jede Bedeutung verliert. Den täglichen Terror der Türken aber spüren die Schwachen in Syrien, Irak und Anatolien.

Interessant ist auch ältere deutsche Berichte zum Konflikt zu lesen. Dort wird behauptet, dass die PKK ständig aus Nordirak die Türkei angreift. Seit einigen Jahren sind es die syrischen Kurden, die angeblich die Türkei ständig angreifen. Die deutsche Presse trägt auch ungeniert diese Vorwürfe der Torks weiter und behauptet die Ypg würde die Türkei angreifen. Selbe Vorwürfe, nur auf andere Gruppen ausgedehnt.

Harald Schüler bringt Aktivisten der MHP mit „Gewaltakten paramilitärischer Kommandos oder mafiosen Gruppierung“ in Verbindung. Solche Gewaltakte verüben auch die türkischen Geheimdienste, um es dann den Kurden anzulasten. Interessant in diesem Zusammenhang ist aber, dass die MHP Partei der rechtsextremen grauen Wölfe ist und diese wird neuerdings in deutschen Medien bejubelt, weil eine ihrer ehemaligen Mitglieder gegen Erdogan antreten möchte. Im Tagesspiegel nennt Markus Bernath die ehemalige Vorsitzende der MHP, Meral Aksener, eine eiserne Lady und scheisst darauf, dass die MHP, genauso wie  Aksener selbst minderheitenfeindlich, faschistisch und terroristisch sind. Danke Nazi-Deutschland!

Iranian hero Selahattin Demirtas

Der kurdische Chef der linken HDP, Selahattin Demirtas, der schon seit langem im türkischen Knast sitzt und der eigentliche Hoffnungsträger aller Anhänger der demokratischen Idee sein sollte, wird nicht einmal namentlich in der deutsche Presse erwähnt, so sehr ist man in deutschen Schreibbuden um Kurdenfeindlichkeit und das Befolgen des türkischen Faschismus bemüht. Seht selbst unten wie in der WAZ mitten im Text unvermittelt von einem Kurdenpolitiker gesprochen wird, ohne, dass der verfickte, türkenfreundlicher Autor Gerd Höhler, der im selben Beitrag eine Faschistin zujubelt, es für notwendig erachtet den Namen von Selahattin Demirtas auszuschreiben. Demirtas ist übrigens schon länger inhaftiert als Deniz Yucel, aber die Fresse von dem Schmierfinken des Springerverlags sehen wir in jede Großstadt überall als Aufkleber angebracht.

ntv bejubelt auch lieber die Atatürk-Partei der CHP und wirkt mit am falschen Kult um den Faschisten, Massen- und Völkermörder Kümel Attatürk. So sad, this German nazi bastards, so fucking sad.

Deutsche Presse, Schwanzlutscherpresse, Hurenpresse, türkische Völkermordpresse in Deutsche Sprache

Die deutsche Presse hört immer noch nicht auf ein Loblied auf das faschistische Gebilde „Türkei“ zu singen. Bei Welt stand noch vor vier Monaten „Die Türken galten einst als Preußen des Orients“, erzählt uns der Tork Zafer Senocak. Hahaha! und Kalnoky schrieb nur ein Monat später im selben Blatt „Neun Gründe warum die Türkei und Europa sich brauchen“. Nur ein Monat später hatte sich der Ton geändert und es hiess „Europa braucht Erdogan nicht“. Verschämt schrieb dann die fr, dass Kirchen und Klöster in der Türkei enteignet werden, nur um im selben Blatt zu behaupten, dass das Projekt Europa ohne das Gebilde Türkei nicht möglich ist.

Die sz brachte sogar eine Story über Zwangasassimillierung von Kurden, allerdings ohne den bösen Begriff Zwangstürkisierung zu erwähnen. Die Welt geht sogar soweit diese Tage kleinlaut von der engen Partnerschaft des türkischen Staates mit dem Islamischen Staates zu berichten und schreibt über Dinge, die in meinem Blog und anderen alternativen Publikationen schon seit 2-3 Jahren stehen. Erst musste man schon deutsche Politiker beleidigen bis diese ihre deutsche Presse als Kettenhund vorschicken. Allerdings sind diese Beiträge der Presse sehr wohl dosiert und werden mit anderen sehr Türkei-freundlichen Berichten flankiert. Die öffentlich-rechtlichen Medien zeigen wirklich fast jeden Tag Dokumentationen über die Schönheit des Osmanischen Reiches und die bösartigen Sultane werden als warmherzige Menschen gezeigt. Es ist wahrlich zum ausspeien.

Wie Gülen-Schulen in Zentralasien islamistische Propaganda für Türkentum machen

Kazakh President Nazarbayev visits a Kazakh-Turkish High School

Gülen und seine Schulen waren bis jetzt als zivile Kraft verklärt. Erst nachdem Erdogan Gülen zum Verbrecher erklärte, fingen auch deutsche Medien an vor Gülens Wirken zu warnen. Allerdings unterschlagen alle deutschen Medien die richtige Gefahr, die von Gülen ausgeht. Dafür findet man in der englischsprachigen Presse einige Anhaltspunkte dafür was Gülens Schulen propagieren und lehren.

Gülen founded a movement in the early 1990s which has built a transnational network–through schools, business and cultural associations–rooted in Islamic faith and TurkishnessTajikistan closed the last of its Gulen schools in 2015

Reinhard Veser schreibt vor vier Monate in der Faz folgendes: „Es ist kein Zufall, dass die Attentäter von Stockholm, St. Petersburg und Istanbul aus Zentralasien stammen. Der IS rekrutiert dort massiv für sich – und autoritäre Machthaber wissen die Gefahr für sich zu nutzen.“ Die islamistische Indoktrinierung von Gülen, als Vorarbeit für die Beute des Islamischen Staates, wird unterschlagen.

„O Chinese kuffar, know that we are preparing in the land of the Khalifah and we will come to you and raise this flag in Turkestan.“

Islamic State Turk fighter

China beklagt sich über die Politik Erdogans türkische Pässe an Uiguren und andere zentralasiatische Fanatiker zu vergeben und diese nach Syrien durchzuschleusen. China legt inzwischen eine Datenbank über diese Fanatiker des Islamischen Staates an, um sie nicht mehr ins Land zu lassen. Die Zeche müssen Iraner zahlen, und das sind alle, die Nowrouz feiern, Zartosht verehren und eine iranische Sprache sprechen. Diese werden nämlich seit Jahren in Syrien, der Türkei und Irak abgeschlachtet und vertrieben. Letztendlich ist es die Fortsetzung des Türk-mongolischen Sturms über Iranzamin, der unablässig weiter geht. Die Uiguren haben China auch schon gedroht zurück zu kommen und Flüsse an Blut zu erzeugen.

Umso schockierender, dass Iraner aus Iran sich nicht mehr solidarisch zu Kurden, Eziden und alle Minderheiten des Orients erklären. Ein Tork-Mongolischer Sturm macht sich bereit über das kurdische Gebiet in Afrin zu wüten. Nicht nur stehen etwa 10.000 Türken in der Türkei mit Artillerie und Panzern bereit, auch Al-Quaida in Idlib macht sich bereit diesem Türk-Mongolischen Sturm aus dem Süden zu unterstützen. Cengiz Khan und Timure Lenk und ihr mörderisches Erbe leben immer noch fort, solange es den Iranern nicht gelingt den Türken eine empfindliche Niederlage zu bereiten, und das geht nur wenn wir uns unserer Gemeinsamkeiten bewusst werden. Vor allem sollten Iraner aufhören Die mongolisch-arabisch-türkischen Herrschertitel Khan, Agha, Reis, Mirza etc. zu benutzen und auf alles Türk-mongolische zu scheissen.

Zwangstürkisierung

Im Deutsch-sprachigen Raum gibt es fast nichts zum Thema Zwangstürkisierung zu finden, aber es gibt englische Studien zum Thema, die erfreulich akkurat ausfallen und diese bestialische Taktik anhand von Einzelschicksalen beleuchten.

Abstract: The process of Turkish state formation coincides with systematic large-scale massacres, persecution and exclusion of certain groups – namely Armenians, Rums, Jews, Assyrians and Kurds. However, accounts of the process of Turkish nation-building which deal with its destructive side often overlook the “Turkification” of many non-Muslim women and children in the wake of the First World War. This study aims to fill this gap by drawing on personal narratives and testimonies of forceful assimilation published in the last decade in Turkey. As any discussion on the Armenian Genocide was one that was silenced until not so long ago in Turkey, and historians working on the topic of the Armenian Genocide or mass persecution of Rums often discover that data is either inaccessible or ‘lost’, it is of even greater importance that the personal narrative of survivors be integrated into history writing.

The process of Turkish state formation coincided with the systematic persecution, exclusion and large-scale massacres of certain groups – namely Armenians, Rums (Anatolian Greeks), Jews, Assyrians and Kurds.

the impact of the forced “Turkification” of many non-Muslim women and children in the wake of the First World War is often overlooked, constituting a forgotten chapter in the history of Turkish nation-building. This oversight has meant that the slow motion destruction of ‘those left behind’ has not been studied, and the ways in which the identity, autonomy and physical security of Armenian, Rum and Assyrian women and children was undermined during the lifelong process that was forceful assimilation has not been fully understood.1 For example, accounts of how young Armenian and Assyrian girls were given the choice between life and death; i.e. assuming a Turkish identity or facing forced deportations, are numerous. In one such case, Yeghsa Khayadjanian from Harput, 15 years old in 1915, recalls how she and a group of other young Armenians “were given the choice between conversion and death.” 2 Significantly, they were not asked whether they wanted to become Muslims, but whether they would “become Turks?”3 These women would also be forced to repress other expressions of their connection to a non-Turkish past, including the use of languages other than Turkish and the enactment of specific practices. They also had to discard their given (Christian) names and take up Turkish names. For such women and children, any discussion of their prior lives would be topics prohibited in both the public and private domains.

Therefore, the silencing and repression of one’s language, customs, religious identity and memories pertaining to their communities which had previously been part of the Anatolian landscape became one of the ways in which forced assimilations corresponded with the more direct violence of the massacres. Muslim families that adopted Armenian and Rum children, or took non-Muslim brides for their sons, became crucial agents in what amounted to a “centrally organized program of forced assimilation.”4 This silencing is compounded by the fact that whenever the assimilation of such Armenian and Rum women and children is acknowledged, the official position of the Turkish state and its organs is that these “Armenian [as well as Assyrian or Rum] women and children consciously and voluntarily became Muslims and broke off from other Armenians, Assyrians and Rums.”

It is not a coincidence that all the victims-turned-witnesses that have carried out the memory work in question have been grandmothers, and that they have chosen to interact with their daughters and granddaughters (much more so than their sons and grandsons) by means of verbal communication.

Nur die Wahl zwischen Tod und der Konvertierung zum Türken blieb den Kindern der Minderheiten in Anatolien. Sie mussten ihre Sprache und Kultur ablegen und nie wieder zur ihrer alten Identität zurück. Viele wurden auch mit dem Akt der Vergewaltigung zwangstürksiert, aber dieses Thema unterliegt einem noch größeren Tabu. Wie soll die armenische Großmutter ihren Enkeln erklären, dass sie die Frucht einer türkischen Vergewaltigung sind. Die Studie verweist darauf wie wichtig die Aussagen von Überlebenden sind, denn die Türkei vernichtet jeden Beweis der Zwangstürkisierung.

Fazit

Die Natur braucht seine Zeit um formvollendete Geschöpfe hervorzubringen. Die Dinosaurier, die sich nur einseitg von Fleisch ernährten und untereinander auch wenig kooperativ waren, sind ausgestorben. An seiner Stelle trat das Säugetier und Barmherzigkeit, Zusammenhalt, genauso wie Liebe, Loyalität und Menschlichkeit traten hervor. Es braucht seine Zeit ein Kind großzuziehen, genauso wie es seine Zeit braucht um Meister seines Fachs oder ein talentierter Sportler zu werden. Wer den mongolisch-türkisch-nationalsozialistisch-christlichen-muslimischen Weg des schnellen Erfolges wählt, nimmt Steroide oder wird zum Kebap-Discopumper. Die Jagdpiloten der USA sind auf Amphetamine, genauso wie es die Soldaten Hitlers waren, und genauso wie es heute die Krieger des Islamischen Staates sind oder die türkischen Kriminellen in Deutschland auf Tilidin.

Wer Kinder und Schüler triezt und ihnen Verbote auflegt, programmiert Drohnen ohne Gewissen. Genauso wie der Inhalt der Erziehung wichtig ist, ist auch die Art der Erziehung, die in einem humanistischen Geist erfolgen sollte. Es ist mühselig sich mit mehreren Parteien einig zu werden als diktatorisch über alle zu bestimmen und es ist einfach ein cholerischer Chef zu sein, der seine Arbeiter antreibt, anstatt ein Chef zu sein, der zu motivieren weiss und durch Menschlichkeit glänzt. Die Natur gibt uns vor, dass Geduld, Liebe und Achtsamkeit die Formeln sind, die das Paradies Erde hervorgebracht haben. Es ist barbarisch und Zeichen einer schweren Psychose, wenn man die restliche Welt als terroristisch bezeichnet, wie es die Türken tun. Aber wie ich schon so oft schrieb, die in Deutschland lebenden Türken, sind die gerechte Strafe für 100 Jahre ununterbrochene deutsche Unterstützung für türkischen Völkermord und Faschismus.

Iran und iranisch-sprachige Menschen werden nicht schnell befreit werden und ein Freiheitskampf dauert immer ein Leben lang. Deshalb schreibe ich geduldig in diesem Blog weiter und lasse mich nicht entmutigen. Ich sehe mit große Traurigkeit wie von mir geschätzte Kurden, gegen die gängige Wissenschaftsmeinung, versuchen nachzuweisen, dass die Kurden von den Medern abstammen. Welchen Zweck soll dies haben, ausser die Legitimiation auf Freiheit und Unabhängigkeit, weil man irgendwann ein Weltreich besessen hat.

Das reiche Erbe Persiens ist für uns Iranern schon ein Klotz am Bein und ich sehe nicht ein, dass Iraner Freiheit und Unabhängigkeit verdient hätten, nur weil es mal ein Persisches Reich gab. Die Vorstellung antiker iranische Kultur auf diesem Blog, dient dem Zweck der türkisch-islamisch-christlichen Geschichtsfälschung entgegenzutreten, die iranische historische Figuren für sich beanspruchen. Allerdings wäre es töricht aus dem Verdienst historischer Personen, heutige Rechte oder Privilegien herauszuleiten.

Alleine die Tatsache unserer Existenz gibt uns das Recht auf Freiheit und Unabhängigkeit und nicht etwa der Nimbus einer vergangenen Weltherrschaft. Wir Minderheiten im Orient, kämpfen alle gegen Türkentum und Islamismus und das was uns zusammenhält sind unsere humanistischen Wurzeln, unsere gemeinsame Iranische Sprachfamilie und, dass wir uns entschieden von Arabern und Türken unterscheiden und mit ihnen nicht gleichgesetzt werden möchten.

Wichtiger als das ist aber wie wir mit der Barbarei der Türken umgehen wollen und dass wir in Zeiten des Selbsterhalts, keine Gnade gegenüber Allahistische Tork-Terroristen zeigen sollten. Ich bin Tangsire Axundkosh und wenn ich jedes mal, wenn ich das Türkentum beleidige und verfluche einen halben Cent kriegen würde, wäre ich jetzt Multimilliardär.

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Eine Antwort zu No to the referendum of the turkish whore Massoud Barzani

  1. Tangsir schreibt:

    Nachdem in diesem Beitrag die türkischen Geschichtsfälschungen mit Hilfe von jüdischen Wissenschaftlern und der internationalen Israel-Lobby thematisiert wurde, zeige ich euch einen weiteren Historiker, der es nicht vermeiden kann den Türken in den Arsch zu kriechen und die Geschichtsklitterung rund um das Osmanische Reich mitzumachen:

    https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/das-trugbild-eines-verklaerten-osmanentums-erdogan-und-die-sultane-ld.1315202

    An sich ein guter Beitrag, der die verbrecherische Natur des Osmanischen Reiches nur oberflächlich behandelt. Der Autor Oliver Jens Schmitt schreibt:

    In allen Fällen nützt die AKP geschickt die Revision negativer Stereotypen über die Osmanen. Diese aufgrund historischer Forschung zu korrigieren, ist seit Jahrzehnten ein Anliegen liberaler Historiker am Balkan, aber auch zahlreicher westlicher Forscher. Doch ist die AKP daran interessiert, das einseitig schwarze durch ein einseitig weisses Bild zu ersetzen. Postkoloniale und postmoderne Befangenheit im Westen erleichtern ihr diese Aufgabe. Denn es kann die Rehabilitierung einer zu Unrecht marginalisierten und subaltern behandelten islamischen Zivilisation behauptet werden.

    Die Geschichtsklitterung des Osmanischen Reiches geht soweit, dass man um eine Revision dieses Sklavenjäger-Gesellschaft, das auf Raub, Genozid und Mord aufgebaut wurde bemüht ist und dies als Revision eines einseitigen Blickes verkauft.

    Am Ende erkauft sich dann der Autor seine Sicherheitz dadurch:

    Die Osmanische Kultur hat in der Frühen Neuzeit gewiss Grosses geleistet. Als ganzes dient sie dem Machthaber in Ankara auch gar nicht als Vorbild.

    Also trotz Kritik wird die verbrecherische osmanische Unkultur hochgehalten und sogar behauptet die Politik Erdogans hätte nichts mit den Osmanen zu tun und würde ihnen sogar Unrecht tun. Was haben den Türken „gewiss“ Großes geleistet? Zählt doch ihre kulturellen Großtaten auf ihr Nazi-Schwanzlutscher.

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