Sind Bengalen (Rohingya) in Myanmar Opfer von staatlich organisierten Vergewaltigungen?

Eine berechtigte Frage, wenn man sich die Angaben bei deutschen Medien und der englischen als auch deutschen Wiki anschaut. Im deutschen Wiki steht ohne Quelle: „Dazu kommen illegale Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde.“ Die englische Wiki ist da ausführlicher und listet für diese Behauptungen 3 Quellen auf. Dort steht wahrheitsgemäß, dass 2012 Unruhen begannen als eine einheimische Frau von Rohingyas massenvergewaltigt und 10 Burmesen getötet worden waren: „The riots finally came after weeks of sectarian disputes including a gang rape and murder of a Rakhine woman by Rohingyas and killing of ten Burmese Muslims by Rakhines.“. So erscheinen die Vorwürfe staatlich organisierte Vergewaltigung, nur als konstruierte Retourkutsche, um mit einem noch schrecklicheren Vorwurf, die Tatsache verschleiern, dass Vergewaltigung zur Kriegstaktik der Bengalen (Rohingya) in Myanmar gehört.

Die erste Quelle für diese Lüge ist CNN, die die UN-Beauftragte Bangura zu Wort kommen lässt:

United Nations envoy Zainab Hawa Bangura has also expressed grave concern over allegations of rape and sexual assault of women and girls in Rakhine as part of a „wider pattern of ethnically motivated violence“ in the region.

Es seien Vorwürfe sagt Bangura und diese Vorwürfe konnten nicht überprüft werden, anders als die Gräueltaten der islamischen Bengalen in Myanmar.

Die zweite Quelle ist die ominöse The Guardian:

The army has deployed infantry and helicopters to fight what it says is an armed insurgency, but Rohingya say soldiers have raped and killed civilians. About 90 people have died.

Auch hier wieder heisst es Rohingya behaupten. Kein Zeuge und keine Opfer werden genannt oder Ort des Geschehens angeben. Die dritte Quelle ist die ibtimes und dort steht nichts von staatlich organisierten Vergewaltigung der islamischen Bengalen, die illegal in Myanmar leben. Staatschefin in Myanmar ist übrigens die würdige Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Die Rohingya, die erst seit den 50er Jahren sich diesen Namen gegeben haben, genauso wie die arabischen Jordanier sich seit den 50ern Palästinenser nennen, versuchen nur Myanmar als Ganzes zu diskreditieren. Wenn es um das Vergewaltigen von Frau, Männern, Kindern und Tieren geht, macht niemand den Türken und Muslimen etwas vor.

Die unbelegten Lügen über staatlich organisierte Vergewaltigungen in Myanmar sind das Werk der Muslime, was dann muslimischen „Kommentatoren“ bei The Guardian dazu veranlasst diese Lügen als Tatsachen hinzustellen und Myanmar zu diffamieren. Ich bin Tangsire Axundkosh und ich sage schubst alle Muslime in Myanmar rüber nach Bangladesh und das Problem ist gelöst.

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