Dear African people, do not trust the German-clerical christian organisations disguising their mission as development aid

 Gerd Müller (CSU) sorgt sich um AfrikaEntwicklungshilfe macht Afrika und andere Entwicklungsländer seit Jahrzehnten kaputt. Eine der finanziell potentesten und aktivsten Länder was „Entwicklungshilfe“ angeht war und ist Deutschland. Viele wissen nicht, dass sich hinter den meisten Projekten mit dem Etikett „Entwicklungshilfe“, christliche Missionare verstecken, die sich und ihre Mission, vor allem mit dem Steuergeld der Nicht-Christen finanzieren lassen.

Was Kritik an den letzten Jahrzehnten Entwicklungshilfe in Afrika angeht, so findet man in deutschen Medien recht offene Berichte darüber, aber auch all diese Presseberichte unterschlagen die negative Rolle der deutschen Kirchen und ihrer Mission. Wolf Poulet nimmt in der Faz zum Thema Stellung:

Hat die westliche Entwicklungshilfe in Afrika mehr Schaden als Nutzen erbracht, ist sie sogar überholt oder gescheitert? Kritische Stimmen zur Entwicklungshilfe allgemein und im besonderen zu Afrika nehmen zu. Gleichzeitig wächst auf dem Kontinent von Jahr zu Jahr der Einfluss Chinas.

Der Deutschland-Koordinator des GMP, Fritjof Finkenbein, erklärte gegenüber „Spiegel Online“, warum: „Es fehlt uns eine Art Weltdemokratie, die solche Spielregeln entwickeln und durchsetzen könnte.“

Es ist eine Untertreibung den destruktiven Einfluss von Organisationen wie „Brot für die Welt“ und andere christliche Scheiss-Vereine bloß als Frage zu stellen, und die Stimmen nehmen nicht zu, sondern sind inzwischen unüberhörbar. Der Grund für die Nervosität sind natürlich die Chinesen, die in Afrika am laufenden Band nachhaltige Projekte realisieren, wohingegen man die Spuren der westlichen und deutschen Gelder, nicht selten in nicht fertig gestellte Prestige-Bauten von megalomanischen Diktatoren wiederfindet, die sich der westlichen Unterstützung sicher sein konnten.

Interessant ist auch der Scheiss, das uns Fritjof Finkenbein erzählt, anlehnend an die oft gehörte Rechtfertigung warum der Kommunismus gescheitert ist, und zwar, Tusch! Weil der Kommunismus nur funktioniert, wenn die ganze Welt kommunistisch ist. Das übrigens anlehnend an fanatische Christen und Muslime, die ebenfalls behaupten, die Welt ist erst dann befriedet und glücklich, wenn alle ihren Glauben angenommen haben. GMP ist übrigens die verschämte Abkürzung von Global Marshall plan. So möchte Angela Murkel den fortgesetzten religiös-ökonomischen Terror gegen das afrikanische Kontinent umwidmen. China schafft es auch ohne Weltregierung die Afrikaner nicht zu verarschen. Dann wohl besser Laotse und Konfuzius, anstatt Jesus und sein verkackter Kinderfickerverein im deutsch-faschistischen Vehikel seiner Wirtschaftsmacht.

Im weiteren Text von Wolf Poulet geht es übrigens weniger um Afrika, als um das Eindämmen der Einwanderung in den Westen. Dann flennt er wie intransparent die ganzen Enwicklungshilfebemühungen der letzten Jahrzehnte gewesen sind und man nichts vorweisen kann geleistet zu haben. Wenigstens kommen in seinem Beitrag einige internationale Stimmen zu Wort, nur aber um am Ende festzustellen, dass man bisher die falschen Regime unterstützt hat. Ein Kommentar unter diesem Beitrag zeigt exemplarisch wie indoktriniert und fanatisch der gemeine deutsche Christ ist: „Poulet entlarvt den Selbstbetrug des humanistischen Westens“. Es sind also nicht christliche Organisationen, sondern die Humanisten, die ohne Gott und Bekenntnis auskommen, die am Leid Afrikas Schuld sind. Heil Jesus!

Auch in diesem Beitrag geht es um nebulöse westliche oder europäische Werte, anstatt klipp und klar zu sagen, dass Entwicklungshilfe nicht Sache von christlichen Missionaren sein kann und, dass Transparenz das allerwichtigste ist, benebelt Poulet uns mit mit dem Schlagwort „Good governance“. Hinzu kommt, dass Hilfe zur Entwicklung nur funktionieren kann, wenn man nicht versucht auf alle Hochzeiten zu tanzen. Man kann nicht auf der einen Seite humanitär Eziden aufnehmen und gleichzeitig Waffen an die Türken liefern, die diese an ISIS und Al-Qaida ausliefern, um Eziden zu versklaven.

Diese Unehrlichkeit und faschistische Doppelzüngigkeit ist es was deutsche Entwicklungshilfe ausmacht und das hat sich inzwischen nicht nur in Israel rumgesprochen. Interessanter und fundierter ist die Kritik von Dambisa Moyo mit ihrem Buch Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Haffmans & Tolkemitt, Berlin 2012. Die Autorin berichtet u.a. von der Subventionierung von Lebensmitteln durch die EU und dessen Export nach Afrika, das die dortigen Lebensmittelhersteller und Bauern zunächst in die Insolvenz treibt und die afrikanischen Länder abhängig von der Substitutionswirtschaft der Christdeutschen, die sie dort errichtet haben.

Dann kann man endlich dem dummen Neger helfen sich selbst zu ernähren und dabei Bilder von dickbäuchigen Negerkindern machen, die neben einem zuversichtlich-christlich lächelnden Missionar stehen, der genau weiss, er zumindest kommt irgendwann aus dieser Hölle, die er selbst entfacht hat, raus. Jesus heute, Jesus morgen und derselbe bis in aller Ewigkeit! Heil Hitler!

Im übrigen ist medizinische Hilfe und Katastrophenhilfe nicht per se schlecht, die Zerstörung der afrikanischen Wirtschaft ist es aber und wenn Katastrophenhilfe und medizinische Hilfe nur unter dem Jesus-Banner getätigt wird, ist es nicht hinzunehmen, vor allem weil diese Gelder nicht aus der Kirchensteuer stammen, sondern aus dem allgemeinen Steuertopf, in der auch Nicht-Christen einzahlen. Trennung von Staat und Religion? Nichts da, wir machen genauso weiter wie unter den Nationalsozialisten und bleiben der Tradition des faschistischen Konkordats treu.

Nicht zu vergessen, dass christliche Missionare in Afrika und im Orient den fanatischen Islamisten Auftrieb geben. Sie nähren mit ihrer Präsenz und Aufdringlichkeit das islamische Narrativ der christlichen Kolonialisierung dieser Länder, dessen negative Auswirkungen augenscheinlich sind.

Wie sieht aber nun die christliche Mission aus. Ein Welt-Beitrag aus dem Jahr 2001 dazu:

Mehrere tausend christliche Entwicklungshelfer aus Deutschland arbeiten im Ausland. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn christliche Entwicklungshilfe wird nirgends zentral erfasst. Die Helfer leben mit brasilianischen Indianerstämmen, kümmern sich um missbrauchte Kinder in Thailand und leiten Bibelschulen in Kamerun. Fast alle haben eine entsprechende Ausbildung, sind Theologen, Lehrer oder Krankenpfleger. Finanziert werden sie durch Spenden oder von Kirchensteuern. „Mit Entwicklungshilfe gewinnt man keinen Blumentopf“, sagt Martin Keiper, Vize-Pressesprecher des Evangelischen Missionswerks (EMW) in Hamburg, einem Dachverband für christliche Entwicklungshilfe. Zwölf evangelische Missionswerke, sechs missionarische Verbände sowie fünf Freikirchen gehören ihm an. Im Jahr 2000 arbeiteten 729 deutsche Mitarbeiter des EMW in rund 40 Ländern.

Entwicklungsökonom Professor Axel Dreher auf die Frage wie und mit welchem Erfolg Entwicklungshilfe eingesetzt wurde: Das weiß keiner. Die Datenlage ist zu schlecht, um seriös etwas über den Gesamteffekt sagen zu können.

Also ist weder die staatliche Finanzierung transparent, noch die Bemühungen dieser christlichen Cretins auf dem geschundenen afrikanischen Kontinent. Anscheinend muss in Deutschland niemand Rechenschaft darüber ablegen was er mit Steuergeldern macht. Dass die Finanzierung über Spenden und Kirchensteuern erfolgt, behauptet „die Welt“ ohne Belege. Die Finanzierung von christlichen Organisationen erfolgt zum Teil am normalen Etat vorbei (siehe Carsten Frerk), wo auch mal, mir nichts, dir nichts, 200 Millionen Euro an „Brot für die Welt“ überweist. Kann man sich als deutscher Bürger und Steuerzahler wenigstens darüber informieren wie das Geld eingesetzt wurde? Natürlich, es gibt Werbebilder und Werbetexte auf den entsprechenden Websiten, die man für viel Geld durch Agenturen hat designen lassen, aber konkretes oder einen umfassenden Bericht über ihre Bemühungen, bleiben uns diese Jesus-Wichser schuldig.

Die Zeit hat 2009 auch ein Bericht über deutsch-christliche Missionierung gebracht:

2434 Missionskräfte sind derzeit unter der Koordination des Deutschen Katholischen Missionsrats weltweit im Einsatz: 1023 in Afrika, 982 in Lateinamerika, 376 in Asien und 53 in Osteuropa. Der weitaus größte Teil der Missionsmitarbeiter hat schon 70 Jahre oder mehr Lebenserfahrung. In den Osten ziehen nur wenige Missionare. Zwar gibt es in vielen Staaten des ehemaligen Ostblocks nicht nur aus kirchlicher Sicht erheblichen Entwicklungsbedarf. Doch insbesondere die evangelikale Missionsarbeit fundamentalistisch ausgerichteter US-Gemeinden hat die nationalen orthodoxen Kirchen verärgert.

Ob die obigen Zahlen stimmen wage ich zu bezweifeln und, dass der Osten kein geeignetes Pflaster zur christlichen Missionierung ist, sollte jeder Pfaffe wissen, der so blöd ist es schon mal bei einem orthodoxen in seinem Land zu versuchen. Dass hier auf die Evangelikalen eingehauen wird, liegt nur am fanatischen Hass der beiden etablierten christlichen Kirchen in Deutschland, gegen alle anderen christlichen Vereine. Das sieht man aktuell an den Zeugen Jehovas, die obwohl Opfer von Verfolgung im dritten Reich waren, heute mit derselben Inbrunst von gläubigen Christen als Sektierer und Häretiker beschimpft und angefeindet werden.

Drei blöde Fotzen zeichnen sich für den obigen Beitrag verantwortlich und dort schreiben sie u.a. auch:

Die Übersetzung des arabischen Wortes „dawa“ mit „Mission“ – wörtlich „Einladung“ – sei aber problematisch. „Das Konzept ist anders als das christliche. Für viele heißt ,dawa’ einfach, als guter Muslim etwa in Deutschland zu leben und damit ein Beispiel zu geben, das einladend wirkt.“

Dawa, das penetrante Einwirken auf andere über den Islam zu sprechen und bei Regelübertretung der Meinung, diese sogleich verbal zu ahnden, wird bei diesen drei Damen, die höchstwahrscheinlich mal zum Generation Golf gehört haben, zum vorbildlichen Leben als Beispiel für andere. Jesus und Mohammed, Double penetration!

Seit 1969 gilt das Entwicklungshelfergesetz. Demnach ist ein Helfer, „wer in Entwicklungsländern ohne Erwerbsabsicht Dienst leistet“ und für einen „anerkannten Träger des Entwicklungsdienstes“ arbeitet. Über die Anerkennung der Träger entscheidet das Entwicklungsministerium, das prüft, ob die Arbeit mit den deutschen Fördermaßnahmen für Entwicklungsländer im Einklang stehen. Missionsarbeit gehört eindeutig nicht dazu. 

gesetzlich geregelt und doch für den Arsch. der mittlerweile verstorbene Kap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck war übrigens auch ein großer Kritiker der Entwicklungshilfe und gleichzeitig ein Aushängeschild der deutschen Nächstenliebe (Entwicklungshilfe). Nach seinem Abitur studierte er Philosophie, Germanistik, Soziologie und Katholische Theologie. 1961 brach er das Studium ab und trat dem Jesuitenorden bei. Nach dem Austritt aus dem Orden nahm er das Studium wieder auf und schloss es 1970 ab. Im April 2003 wurde er (gemeinsam mit Aiman Mazyek) zum Mitbegründer und Vorsitzenden des internationalen Friedenskorps Grünhelme e.V.[5]Neudeck verstand es als Auftrag, sich in islamischen Ländern zu engagieren, den Islam bekannt zu machen und Ängste vor dem Islam abzubauen. Für ihn bedeutete „islamistisch“ oder „radikalislamisch“ eigentlich etwas Positives: auch die Menschlichkeit, die mit dem Glauben einhergehen muss, ernst zu nehmen. Deshalb die Farbe grün als „Farbe des Islam“, analog zu den Blauhelmen der Vereinten Nationen. Neudeck kritisierte an Israel „Apartheid“ und das „Monstrum Mauer“ und lehnte mit Warnungen vor einer „Freundschaftsfalle Israel“ auch die bisherige militärische Unterstützung Israels durch die Bundesrepublik ab.

Der Grünhelme e. V. ist eine deutsche Hilfsorganisation mit Sitz in Köln. Dem Kuratorium des Vereins gehören u. a. Gerhart Baum, Mohammed Aman Hobohm, Navid Kermani, Philipp Rösler, Ruprecht Polenz und Wolfgang Thierse an. Auch Peter Scholl-Latour sowie Günter Grass zählten bis zu ihrem Tod dazu.

Da sieht man es. Ein leben Lang hat dieser christlichen Cretin sich in Afrika wichtig gemacht, um dann Kritik anzubringen, als sei er nie Teil dieser christlichen Charade gewesen. Und in der Verkleidung des Kritikers, der alles besser machen will, umarmt er den Islamismus um als Christ damit einen Dialog zu führen. Auf den Rücken der afrikanischen Gesellschaft natürlich. Mit Karl Heinz Böhm hatte unser Rupert Neudeck am Buch und Projekt „Nagaya. Ein neues Dorf in Äthiopien“ mitgewirkt.

Karl Heinz Böhm wiederum, eine Ikone der Entwicklungshilfe in Afrika und gepusht durch die Medien. In den zahlreichen Reportagen und Berichte über ihn, wurde er als Heiliger beschrieben und dementsprechend wurde er auch behandelt, dass selbst Böhm am Ende daran glaubte. Selbst nachdem seine inzwischen erwachsene Tochter in einem Buch darüber berichtete wie er sie versuchte zu ficken als sie 13 jahre alt war. Zum Glück sind all diese Berichte über Böhm bei Google nicht auffindbar, der Europäischen Union der Vergesslichkeit sei dank.

Fazit

Aufgrund der Erfolge der chinesischen Regierung in den letzten Jahren in Afrika, sind die christlichen Missionare und Kolonialisten aufgeschreckt und warnen vor der Gelben Gefahr, nachdem sie ein ganzes Kontinent zu Grunde gerichtet haben, die die Chinesen im Augenblick dabei sind wieder etwas zu vitalisieren. Für Humanisten oder Freunde der Demokratie und Menschenrechte gibt es kein Etat zur Entwicklungshilfe in Afrika. Wenn man als Arzt, Krankenschwester oder Umwelt-Experte helfen möchte, wird man an die zig tausenden christlichen Organisationen verwiesen, die quasi ein Monopol auf westliche Nächstenliebe in Afrika haben.

Für die Armen Afrikas erscheinen die Wohltäter dann ausschliesslich als Christen, auch wenn das nur ein Etikettenschwindel ist, genauso wie die Entwicklungshilfe nur ein Instrument zur Verlängerung des kolonialen Einflusses in Afrika gewesen ist. Christliche und muslimische Gewürm, beschmutzt nicht weiter die Erde Afrikas mit eurer Anwesenheit. Niemand braucht staatlich finanzierte Kleriker und ihre Helfer, die in fremden Ländern nur Dissens und Elend erzeugen.

Die Verflechtung von Staat, Wirtschaft und Religion ist ein Anzeichen des Faschismus. Am Beispiel der deutschen Automobil-Industrie sehen wir, dass nicht nur Wirtschaft und Politik unter einer Decke gesteckt haben, sondern genauso auch die einfachen Deutschen von denen nicht zu wenige von all den Betrügereien erfahren haben. In Deutschland aber gibt es keine Whistleblower oder Widerständler, wenn, dann hören die Deutschen nur auf eine kriegerische militärische Allianz, der sie zur Räson bringt, oder eben die amerikanische Justiz. Bis es soweit ist marschieren wir alle kollektiv und indoktriniert im Gleichschritt.

Nicht anders sieht es in der deutschen Entwicklungshilfe aus, das zur einer Stätte christlichen Irsinns verkommen ist. Gelder werden aus alle möglichen Etats abgezweigt, Rechenschaft wird grundsätzlich nicht verlangt und niemand, wirklich niemand hat einen Überblick darüber was mit den Geldern passiert. Also genauso wie in deutschen Kirchen. Die an der Oxford-Universität promovierte Ökonomin Dambisa Moyo, die aus Afrika stammt, beziffert die Zweckentfremdung der Fördergelder insgesamt auf 85%. Ich wette Deutschland hat eine höhere Quote.

Was wir aber noch an der deutschen Entwicklungshilfe beobachten können, ist wie Islamisten und christliche Missionare sich zusammentun, um Afrika den Rest zu geben. Sie kritisieren sich selbst, um sich dann neue Namen zu geben oder vereinigen sich unter Dachorganisationen und machen mit ihrem fanatischen Metier weiter wie zuvor. Ein Beispiel ist die Aktion „Deutschland hilft“. Viele christliche Organisationen haben sich mit kleineren und islamischen vereinigt, wie man es in der folgenden Liste nachsehen kann, um den Eindruck einer überkonfessionallen Gruppe zu erwecken. Die Dachorganisation trägt einen Spendensiegel und ist Mitglied der „Initiative transparente Zivilgesellschaft“. Darunter ist auch eine islamistische Organisation (Islamic Relief), die hauptsächlich aus England finanziert wird, und obwohl dieser Verein seine missionarische Arbeit, jedes Jahr in ein Bericht aufweist, geizt man beim Thema Finanzierung mit der Transparenz.

Das negativste Beispiel der muslimisch-christlichen „Entwicklungshilfe“ aber, sehen wir im Gaza-Streifen. Die UN behauptet, dass das Gaza-Streifen inzwischen unbewohnbar ist, was Kenner der Materie nicht überraschen dürfte. Schuld daran sind nach Meinung der Zeit-Journalisten die Israelis, die sich weigern den Palis Gratis-Strom zu liefern, wozu sie sich neuerdings wieder dazu von Christen haben erpressen lassen. Daneben fliessen Milliarden-Gelder in den Gaza-Streifen, die für Luxus-Bauten und Terror aufgewendet werden. Die Bevölkerung ist dazu angehalten, zwecks Geburtenjihad sich wie Ratten zu vermehren und dementsprechend haben die Palis keine Klärwerk-Kapazitäten, um nicht in der eigenen Scheisse zu ertrinken.

Aber so sind nunmal unsere stolzen Muslime. Wenn Terror nicht hilft, dann vermehrt man sich, um am Ende inmitten auf einem Berg von Kot den Sieg über die Juden zu verkünden. So stolz sind die arabischen Palästinenser. Die Gelder, die diese humanitäre Katastrophe ermöglichen, stammen hauptsächlich von der EU und sie ermöglichen diese islamistische Katastrophe. Ähnlich sieht es in Pakistan aus, wo jährlich 200.000 Kinder wegen den Schwermetallen im Milch sterben. Zu den Produzenten dieses Milchs gehören u.a. auch Nestle, die einen Filter zu Vermeidung dieser Giftstoffe als zu kostspielig erachtet. Aber keine Sorge, im Pakiland, dem reinsten Land der Erde, werden täglich mehr Menschen geboren als, das welche sterben. Zur offiziellen Politik Pakistan gehörte es schon immer die Bevölkerungszahl Indiens zu übertreffen, Scheissegal ob sie sich selber am Kacken halten können.

Zum Glück gibt es die EU, USA, China und andere, die das teuflische und kolonialistische Konstrukt Pakistan mit Geld und Lebensmittellieferungen am Leben erhalten, damit es mehr fanatische identitätslose Muslime produziert.

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Eine Antwort zu Dear African people, do not trust the German-clerical christian organisations disguising their mission as development aid

  1. Tangsir schreibt:

    Gerd Müller zeigt wieder mal was ein Christ ist, nämlich einer, der anderen die fehlende Zivilisiertheit vorwirft. Überall auf der Welt können Frauen besser wirtschaften, nicht nur bei den „schnackselnden Negern“.

    Seht aber die deutsch-christliche Arroganz selbst:

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