Germany, the embarrassing fascist country sucking Mullahs dicks

Iranische Frauen bei der Wahl 2017Schon im Vorfeld der inszenierten „Präsidentschaftswahlen“ in Iran, hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland überschlagen, um durch Staatshäscher begleitete und überwachte „Reportagen“ in Iran zu drehen. Wie sich jeder denken kann war niemand so blöd etwas gegen das Regime zu sagen. Später wiederholte sich diese Art von Gefälligkeitsjournalismus, als die Wahlen selbst durch die angeblich hohe Wahlbeteiligung, als Fest der Demokratie gefeiert wurden (Iran: Wahllokale wegen hoher Beteiligung länger geöffnet SPIEGEL ONLINE-19.05.2017 | FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung-19.05.2017 Wegen des hohen Andrangs zur Wahl des iranischen Präsidenten musste die Öffnungszeit der Wahllokale um mehrere Stunden verlängert). Dass die Wahllokale wegen der überall stattfindenden Flaute an den Urnen länger auf hatten, das unterschlägt uns die deutsche Presse freundlicherweise. Eva und Hermann kamen gar an die Grenze eines nationalsozialistischen Orgasmus, als diese jungen deutschen Journalisten den Ausgang der Wahl als Sieg gegen Hardliner bejubelten. Irans alter und neu gewählter Torktazi-Präsi Rohakuni kündigte gar an mehr Effektivität beim Meuschelmord junger Iraner in den Kerkern der Mohamedanisten und Cengizten walten zu lassen.

Selbst die Mumie Bahrman Nirumand wurde von der taz exhumiert, damit er die Wahl als auch den Wahlausgang als Sieg der „Reformer“ feiert. Was für ein elender Dayus, er und seine verkommene Tochter, die Redakteurin des Käseblattes die Zeit ist. Anders als andere Frauen, die mit dem Alter an Attraktivität und Charakter hinzugewinnen, ist es bei Miriam Lau umgekehrt. Nicht, dass sie jemals attraktiv ausgesehen hätte, aber mit dem Alter tritt das torkisch-mongolische nur umso stärker hervor.

Auf der faz wird die Lage der Homosexuellen in Iran ausgeleuchtet, deren einziger Ausweg eine Operation zum anderen Geschlecht ist. Die erzwungene Geschlechtsveränderung wird dann mit dem Beispiel eines Transexuellen ausgeleuchtet, dessen Geschlechtsangleichung auf freien Willen beruht. Aber das kümmert den Christ-Nazis in der faz nicht, dass schwule in Iran, bei Enttarnung nur der Ausweg bleibt sich und ihr Genital verstümmeln und sich das Geschlecht nehmen zu lassen. So pervers sind nur die Torktazi-Mullahs in Iran, aber an ihre Seite stehen hunderte deutsche Journalisten, die nur zu begierig Kinderschändung und Körperverstümmelung verteidigen werden.

Im selben Käseblatt kommt auch Amir Hassan Cheheltan zu Wort, der den Wahlausgang als Abwendung einer Spaltung Irans sieht. Zum Glück ist der Artikel kostenpflichtig, so, dass ich davon ausgehe, dass sich niemand diese islamistische Scheisse von Cheheltan gibt. Ich habe sein letztes Buch gelesen in der er die Amerikaner dämonisiert und ihnen die Eigenschaften der Mullahs andichtet. Dieser Cheheltan ist eine Systemhure sondergleichen. Kein Wunder, dass er für die Autisten-Zeitung die faz schreibt.

Die komatösen deutschen Leser denken auch wirklich, dass der vom System aufgestellter Ebrahim Raisi jemals eine Chance gehabt hätte. Er wurde lediglich als realer Boogyman aufgestellt, um den Iranern zu signalisieren, dass es immerzu schlimmer kommen kann. Die Friederike Böge von der faz weiss natürlich ganz genau, dass Rohani in den letzten vier Jahren jede Menge Reformen auf den Weg gebracht hat und die Sache mit der Zwangsverschleierung auch gelockert wurde. Aber weder stimmt das eine, noch das andere.

Iraner leiden immer noch unter Hunger, genauso wie unter Betrug und Missmanagment der Torktazi, denen die ganze Wirtschaft gehört. Aber die blöde und hässliche Friederike Böge weiss es besser, dennoch unterlässt sie es uns von den rohanischen Reformen der letzten vier Jahre zu berichten. Das einzige was diese Cretins und dumme Schlampen vorbringen können, ist der Wegfall einiger Sanktionen, die aber der Normalbevölkerung überhaupt nicht zu gute kommen.

Der Trickle down-Effekt war schon immer eine Fata Morgana der Wirtschaftsliberalen und in Iran hat es noch weniger Gültigkeit, aber die Frau Böge hat mit ihrem Geschreibsel auf jeden Fall einen guten Stand bei der deutschen Wirtschaft und das ist das einzige was für einen Christ-Nazi bei der faz von Bedeutung ist. Rohani möchte nun sein Kabinett umstellen und jüngere Leute einstellen, als ob das das Problem gewesen ist und nicht, dass dieses ganze Schauspiel von den Reformern und Hardlinern seit 40 Jahren inszeniert wird.

Achja, der Islamische Staat hat auf das Grab von Kirexarsavar Khomeini und dem Pseudoparlament in Iran ein Anschlag verübt. Keine Sorge, es haben sich nur Araber gegenseitig umgebracht, also kein Grund zur Sorge und ein Kompliment an den IS Zivilisten verschont zu haben. Der Libanese Laridjani, der zur selben Zeit im Parlament eine Sitzung leitete, liess sich von der Schiesserei nicht beirren, denn Mord und Totschlag unter arabischen Brüdern gehört zum Alltag dieser Tork und Tazi. Auf Persisch nennt man solche türkischen Zustände auch Xar too Xar. Das heisst ein Esel steckt in dem anderen Fest. Und so kann man auch die angegeben Zahlen der Wähler in Iran ansehen. Kazem Moussavi klärt auf:

Offiziell wahlberechtigt sind 56.4 Mio., die Differenz zu den 24 Mio. abgegebenen Stimmen beträgt also 32.4 Mio. Iraner, die die Mullah-Wahlfarce boykottiert haben. Unter den 24 Mio. Stimmen befindet sich außerdem ein hoher Anteil der von den Mullahs geheim gehaltenen ungültigen Proteststimmen von unzähligen Beamten und  Regimekritikern, die zwangsweise oder aus welchen Gründen auch immer an den Show-Wahlen teilnahmen. Eine Universitätszulassung beispielsweise wird ohne einen Wahlstempel im Ausweis des Bewerbers verweigert.

Damit haben mindestens 60% der Wahlberechtigten im Iran die Präsidentschaftswahlen boykottiert, die von den Machthabern als „Schicksalswahlen“ annonciert wurden.

Es ist eben alles Xar too Xar, genauso auch in Deutschland, dass die ekelhafte Inszenierung der Mullahs mitmacht und uns Bildern von fröhlichen Iranerinnen und Iranern zeigt, die stolz ihre farbigen Zeigefinger herzeigen, als wäre diese Land nicht von perversen Arabern und Türken besetzt und als würden unter Rohani nicht mehr Menschen umgebracht als unter Ahmadinejad.

Der iranische Spitzenkandidat des erzkonservativen Klerus, Ebrahim Raisi, gibt in einem Wahllokal in Teheran, Iran, seine Stimme ab.

Wir Iraner sind gegen die Islamische Scheiss-Republik, das wie Saudi-Arabien nur den Kampf gegen andere Muslime kennt. Es wird Zeit für die paniranische Revolution, damit wir die drei Hurensohn-Brüder Larijani nach Libanon schicken können und die restlichen bärtigen Mullahs nach Kasachstan und Saudi-Arabien. Sollen alle schiitischen Kleriker in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt und umgebracht werden, damit die Welt von dieser Seuche befreit wird. Mein Name ist Tangsire Axundkosh und mit der deutschen Presse bin ich noch lange nicht fertig.

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7 Antworten zu Germany, the embarrassing fascist country sucking Mullahs dicks

  1. Simorgh schreibt:

    Guter Artikel,
    Nur eine kleine Randbemerkung: Diese zwei Larijani Bros sind nicht Araber, sondern eher Torks.

    Nicht nur die deutsche Presse, sondern auch die angeblich iranische Oppositionspresse liess es so aussehen als wäre es eine demokratische Wahl an dem viele Iraner teilgenommen hätten.

    Die Anschläge waren ja wohl der grösste Gag. Der eine liess sich vor und nicht im Mausoleum explodieren und die anderen stürmen einfach das Parlamentsgebäude als wäre es das reinste Kinderspiel.

    • Tangsir schreibt:

      Ich habe irgendwo gelesen, dass die Familie Larijani, zu dem die 3 Brüder gehören, die in der IRI vertreten sind, erst vor wenigen Generationen aus Libanon in den Iran gekommen ist. Natürlich nicht als Einwanderer, sondern als Kleriker und Schlächter gegen das iranische Volk. Leider find ich nichts mehr darüber und daher erachte ich die Info erst einmal als ungesichert. Aber es ändert trotzdem nichts daran, dass diese Brüder nicht in Iran leben und überleben dürfen, also kann es nur ausserhalb von Iranzamin sein, und am besten ganz weit qweg und ganz tief im Boden versteckt, denn ist Iranzamin erst einmal frei, dann wird dessen Auslandsgeheimdienst einen weltweiten Jagd auf Torktazi starten.

      Nichts ist vergessen, nichts ist vergeben und Barmherzigkeit gilt nur den Opfern der Torktazi. Marg bar jomhuriye torktaziye eslami!

      Achja, von wegen Oppositionspresse. Also die Oppositionspresse, die ich lese, schreibt über Betrug und eine sehr niedrige Wahlbeteiligung:

      While Iran claimed that 73 percent of the eligible voters turned out for this year’s presidential election, of the 2.5 million Iranians living abroad, only 6 percent cast their ballots, according to the Interior Ministry.

      http://www.americanthinker.com/blog/2017/05/crunching_the_numbers_of_irans_presidential_election.html

      Diejenigen, die du fälschlicherweise als Opposition bezeichnest, ohne den Begriff in Anführungszeichen zu setzen, sind verängstigte Afshins, für die der inszenierte Anschlag in Teheran gedacht war. Ständig wird uns ja erzählt, dass sobald wir uns gegen den Islam und die Torktazi stellen, wir nicht nur sie zum Gegner haben, sondern auch die restlichen Mulsime aus der ganzen Welt. Der Islamische Staat dient hierbei als Warnung, dass es immer schlimmer kommen kann, daher hat auch der Iran Anfangs den Islamischen Staat unterstützt, nicht nur die Golfdiktaturen, der Westen und die Türkei. Alle haben sich versündigt.

      Ja, also inzwischen gehe ich sehr stark davon aus, dass der Anschlag in Teheran inszeniert war. Hamas-Sytle, genauso unglaubwürdig und blöd.

      • Simorgh schreibt:

        Libanesen gibt es in Iran zu Haufe. Der berühmteste von ihnen ist wohl Anis Naqash. Aber ob die Larijanis welche sind, bezweifle ich. Die sehen auch so aus wie Türken, vor allem der ältere der Gebrüder mit seinen Glubschaugen.

        Ich hätte es in Anführungszeichen setzen sollen. Dachte das Wort „angeblich“ würde es verdeutlichen.

  2. Simorgh schreibt:

    Dorud Tangsir,

    Schau dir mal diesen Typen an, der nebenbei bei BBC arbeitet und in GB politisches Asyl bekommen hat:

    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19225449_640728352804018_4544283973863802691_n.jpg?oh=e624129e69a6a1671315773a8a484d76&oe=59E0619E

    • Simorgh schreibt:

      Er heisst Ali Alizadeh. Dieser Name passt auch zu ihm.

      • Tangsir schreibt:

        Asylant sein, aber dann als Asylant für die Hizbollah Werbung machen. Die Pflicht eines jeden patriotischen Iraners wäre es diesem langhaarigen Islamisten-Hurensohn die Fresse einzuschlagen. Und dass es für die BBC arbeitet ist da nur konsequent.

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