Martin Schulz | Antiiraner, Antisemit, Kandidat der Kirchen, trockener Alkoholiker und christlicher Strassenstrich-Junge

Christlicher Fanatiker Martin SchulzChristliche Werte spielen für Schulz im Alltag eine zentrale Rolle: Religion und Glauben seien für viele Menschen wichtig, um Orientierung im Leben zu finden, sagte der einstige Schüler eines Ordensgymnasiums der Spiritaner der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Martin Schulz mit dem Henker-Präsidenten Rohani

Über seinen Glauben sagte Schulz: »Ich bin kein sehr gläubiger Mensch, aber ich bin ein Jesuitenschüler und stamme mütterlicherseits aus einer sehr katholischen Familie.« Die Kirche habe in seinem Leben »eine große Rolle gespielt und spielt sie noch heute«.

Martin Schulz mit dem Libanesen Larijani

»Europa ist auf den Werten des Christentums errichtet«, betonte Schulz im Gespräch mit Chefredakteuren deutscher Bistumszeitungen 2013 in Straßburg. Zugleich bedauerte er es damals, dass der Dialog zwischen Kirche und EU in den vergangenen Jahren ein wenig eingeschlafen sei.

Der gesellschaftliche Dialog, aber auch die Leistungen des Sozialstaats seien ohne den unermüdlichen Einsatz der Christen vor Ort nicht denkbar. »Allein deshalb werde ich nicht aus der Kirche austreten.« Darüber hinaus ist Martin Schulz ein glühender Feind Israels und ein dreckiger Antisemit. Fuck SPD for Better Days.

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5 Antworten zu Martin Schulz | Antiiraner, Antisemit, Kandidat der Kirchen, trockener Alkoholiker und christlicher Strassenstrich-Junge

  1. Tangsir schreibt:

    Vor allem aber ist Martin Antisemit Schulz ein Anti-Sozialdemokrat. Zur Erinnerung sei hier an die Worte von August Bebel, dem Begründer der Sozialdemokratie, über die Kirche und das Christentum erinnert:

    Das vorliegende Schriftchen, das vor 27 Jahren zum ersten Male erschien und seitdem ich weiß nicht wieviele Auflagen erlebte, soll aufs neue in die Welt gesandt werden. Das spricht dafür, daß sein Inhalt nicht veraltet ist. Was aus meinem damaligen Widerpart, dem ehemaligen Kaplan Wilhelm Hohoff in Hüffe, geworden ist, weiß ich nicht. Die Fragen aber, um die wir uns damals stritten, stehen noch heute im Vordergrund des Interesses, wenn auch der sogenannte Kulturkampf, der in den Jahren 1873 und 1874 seinen Siedepunkt erreichte, zu dem Gewesenen gehört und endete, wie ich es in meiner im Herbst 1873 erschienen Schrift „Die parlamentarische Tätigkeit des Deutschen Reichstages und der Landtage“ und in der vorliegenden Polemik zwischen Kaplan Hohoff und mir vorausgesagt hatte. Der Inhalt des vorliegenden Schriftchens hat im Laufe der Jahre heftigen Widerspruch und fanatische Anfechtung gefunden, was beweist, daß die ausgeteilten Hiebe gesessen haben, seine Wiederveröffentlichung ist aber gegenwärtig erst recht am Platze, wo von höchster Stelle immer wieder das Wort fällt: „Die Religion muß dem Volke erhalten werden“, und die deutsche Bourgeoisie ihre freigeistigen Traditionen längst vergessen hat und in der Kirche eine ihrer Hauptstützen für die Aufrechterhaltung ihrer Klassenherrschaft erblickt.

    Welch ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Bürgertum von ehedem, das dem Voltaireschen „Ecrasons l ́infâme!“ (Vernichten wir die Infame: die Kirche!) und den atheistischen Lehren eines Feuerbach und David Strauß jubelnden Beifall zollte, und dem Bürgertum von heute, das religiöse Anschauungen zu haben behauptet, an die es nicht glaubt, und religiöse Bestrebungen unterstützt, die ihm innerlich zuwider sind. Alles aus Furcht vor der heranstürmenden Sozialdemokratie. Täuscht aber nicht alles, so beginnt das zwanzigste Jahrhundert wieder mit einem Kampfe gegen Kirchen und Dogmentum und gegen die Anmaßungen eines herrschsüchtigen Priestertums, das wieder seine Zeit gekommen glaubt, um dem Volk den Fuß auf den Nacken setzen zu können. Aber die immer weiter in die Massen eindringenden Resultate der Naturwissenschaften und der Geschichtsschreibung und die Erkenntnis der ökonomischen Tatsachen, die allen religiösen Theorien hohnsprechen, bereiten den Boden, auf dem ein neuer Kulturkampf entsteht, der jedoch von der Halbheit des bürgerlichen Kulturkampfes ebensoweit entfernt ist wie die bürgerlichen Freiheits- und Gleichheitsbestrebungen von den sozialistischen Zielen.

    Schöneberg-Berlin, den 28. April 1901
    August Bebel

  2. Tangsir schreibt:

    Ein Sozi schlimmer als der andere:

    AfD-Vorstandsmitglied Armin Paul Hampel hatte in Köln alle christlichen AfD-Mitglieder aufgefordert, aus der Kirche auszutreten. „In dem Verein sollte keiner von uns mehr Mitglied sein“, hatte der niedersächsische Landeschef am Samstag den Delegierten des AfD-Bundesparteitages zugerufen. Der Staat solle für die Kirchen künftig keine Steuer mehr einziehen.

    SPD-Chef Martin Schulz hat Aufrufe aus der AfD-Spitze zum Kirchenaustritt scharf verurteilt. Das sei ein ungeheuerlicher Angriff auf die Kirchen, schrieb der Kanzlerkandidat an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, und den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Bischof Heinrich Bedford-Strohm.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/schulz-nennt-afd-aufruf-zu-kirchenaustritt-abscheulich-14986591.html

  3. dietrichvonbern schreibt:

    Tangsir,

    ich lese ihre Artikel oft mit Vergnügen, weil sie mir einen authentischen Einblick in die reale Welt des von fremden Mächten unterdrückten Iran und seiner authentischen Völker vermitteln.
    Was ich nicht verstehe, ist ihre offensichtliche tief verwurzelte Gegnerschaft gegenüber dem Christentum. Wenn sie damit die antichristlichen von der Synagoge des Satans okkupierten christlichen Amtskirchen meinen, gehe ich mit Ihnen völlig konform. Vielleicht sollten Sie sich gelegentlich mal mit der wahren Lehre des Mannes aus Galiläa und seiner ‚goldenen Regel‘ befassen. Das könnte dann ein Augenöffner sein.
    Nicht umsonst haben ihn die (falschen) Pharisäer ans Kreuz nageln lassen.

    Und was Herrn Martin Chulz, anbelangt, so ist der alles andere als ein ähäm…’Antisemit‘ oder gar ein Sozialdemokrat, sondern ein übler opportunistische Apparatschick, der nur auf seinen finanziellen Vorteil bedacht ist.

    „Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.“

    —————————————————————————–
    “For me, the new Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people.”
    —————————————————————————–

    In einem Gespräch mit dem Reporter Avraham Burg, der für die israelische Tageszeitung Haaretz schrieb, erklärte Martin Schulz (Kanzlerkandidat der SPD) wofür er Deutschland zukünftig missbrauchen will.

    Da dieser Satz brisant ist, gebe ich zur Sicherheit eine Quelle an. Es ist schon mehr als beschämend, dass man in der israelischen Presse über die deutschfeindlichen Äußerungen unserer Vorzeigepolitiker mehr erfährt, als hierzulande in deutschen Medien. Ja ja, ist schon klar, es wundert mich nicht! Diese Sätze von Martin Schulz passen unserer deutschen Lügenpresse nicht ins Konzept und deshalb wurde dieser beschämende, ja deutschfeindliche Satz natürlich nicht in der Systempresse erwähnt.

    Ich habe mir mal erlaubt den Satz vom deutschfeindlichen Euroschulze etwas abzuändern. Dabei ersetze ich einfach das Wort „Israel“ durch „Deutschland“. Auch „jüdischen Volkes“ ersetze ich durch „deutschen Volkes“. Dann zumindest lesen wir einen Satz, der einem ehem. Kanzlerkandidat würdig ist.

    —————————————————————————–
    „Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des STAATES Deutschland und des deutschen Volkes sicherzustellen.“
    *
    Im übrigen, Tagsier, bin ich ein tiefer Bewunderer des iranisch-persischen Volkes und seiner einzigartigen kulturellen und zivilisatorischen Leistungen.

    • Tangsir schreibt:

      „Tief verwurzelte Gegnerschaft“ also Dieter. Alter ich scheisse ins Maul von deinem erfundenen Jesus und nur ein verfickter Nazi kann auf diesem Blog auftauchen, um Christentum und Jesus zu verteidigen.

      Kein vernünftiger Mensch möchte sich mit Muslimen und Christen übre ihre orientalische Religion oder eure Gottheiten aus dem Nahost unterhalten und trotzdem drängt ihr euch auf wie Billignutten am Strassenstrich. Du ungebildeter Kerl hättest natürlich auch die Suchfunktion benutzen können, um deine Fragen selber zu beantworten, aber wie jeder Christ bist du ein Parasit und hast dich dafür entscheiden mich mit deiner Dummheit und Unverschämtheit zu belästigen.

      Alter, dir will doch niemand deine christliche Geisteskrankheit nehmen. Es geht bloß darum, dass die Amtskirchen und ihre Funktionäre aufhören sich durch das Geld von Nichtchristen zu finanzieren. Grundgesetzartikel 138 und 140.

      Lies doch mal deinen eigenen Grundgesetz du verblödeter christlicher Haufen, wenn du dich hier schon als deutscher Superpatriot aufführst.

      Und was der Schulz sagt ist unerheblich. Genauso behauptet auch Heiko Maas, dass seine ganze politische Tätigkeit dem Holocaust gewidmet ist. Dieser 1,50m christlich-katholischer Haufen Scheisse würde wahrscheinlich selbst sein Neugeborenes Holocaust nennen.

      Die ewige Erbschuld des Holocaustes ist eine christliche Doktrin. Du bist doch kein Deutscher Dieter, solange du weiterhin dein Kopf im Arsch des orientalischen Fiktionsfigur steckst.

      Lerne erst einmal meinen Namen fehlerfrei schreiben, ansonsten scheisse ich auf deine verblödete Bewunderung. Von den früheren Errungenschaften der Iraner, haben heutige Iraner nichts. Das Einzige worauf wir achten sollten, ist uns von solchen christlichen Schmeissfliegen wie dich fernzuhalten und sie aus unsere Mitte zu entfernen.

      Christen wie du oder Maas und Schulz seid Antideutsche, Ihr seid Abschaum, Ihr seid die Feinde der menschlichen Zivilisation.

  4. Tangsir schreibt:

    Wo hier August Bebel zitiert wurde, darf Sebastian Haffner als Chronist des ersten Weltkriegs nicht fehlen. Vor allem die Rolle der SPD vor und nach dem großen Weltkrieg wird von ihm in dieser Hörreihe ausgeleuchtet:

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