Taz: Antiiranische und antikurdische Geschichtsschreibung mit Hilfe der Faschistenfotze Bircan Degirmenci

Bircan DegirmenciEs ist nicht das erste mal, dass die „linke“ taz im Auftrag des faschistischen Türkentum Geschichtsfälschung betreibt, durch Türkentum hervorgebrachten kurdisch-faschistischen Sektierertum fördert, sich dabei der künstlichen, technokratischen türkischen Sprache bedient, die Homogenisierung von Kultur und Sprache Vorschub leistet, den vom Verschwinden bedrohten Minderheiten im Orient ins Gesicht spuckt und ihrer kulturellen Emanzipation den Kampf ansagt. Diesmal geht es um das iranische Neujahrsfest Nowruz, das zum kurdischen Fest erklärt wird.

„Eine Nation, eine Sprache, eine Kultur“ war der Leitspruch von Kümel Arschficker Atatürk und seinen Faschistenfreunden, die alle Minderheiten in Anatolien zu Türken erklärten und die Kultur und Sprache der Minderheiten kriminalisierten. Gleichzeitig wurde die heutige türkische Sprache in torkischen Beamtenstuben künstlich entwickelt und den Völkern in Anatolien mit Gewalt übergestülpt: Die Türk Dil Kurumu, die Gesellschaft der türkischen Sprache, ist eine staatliche Einrichtung, die 1932 zur Returkisierung bzw. Modernisierung der türkischen Sprache gegründet wurde. Oberstes Ziel dieser Gesellschaft war anfangs, zahlreiche arabische und persische Wörter durch traditionelle türkische Entsprechungen und, wenn es diese nicht gab, ohne Rücksicht auf die anderen Turksprachen durch eigens geschaffene „neu-türkische“ Wörter zu ersetzen.

Bircan Degirmenci ist angeblich eine Kurdin, benutzt aber die türkische Sprache, um in der taz schwerste Geschichtsfälschung zu betreiben und dabei iranische Traditionen, die allen iranischsprachigen Menschen gehören, zum rein kurdischen Erbe zu erklären:

Legenden aus der Zeit des Reichs der Meder zufolge, wuchsen dem tyrannischen Herrscher Dehak zwei Schlangen aus der Schulter, die täglich mit den Gehirnen von zwei kurdischen Kindern gefüttert wurden. Der Schmied Kawa organisierte den Widerstand gegen den Drachenkönig Dehak.

Kawa, der sich mit den Widerständigen in den Bergen versteckte, kam eines Tages mit Fackeln von den Bergen hinunter und schlug dem Tyrannen den Kopf ab. Newroz, der Tag, der den Frühlingsanfang markiert, wurde dem Widerstand gegen einen Tyrannen zugeschrieben. Seither wird in der kurdischen Kultur Newroz mit Feuern gefeiert, die in den Bergen angezündet werden. Um sie herum versammlen sich die Feiernden.

Zum einen wird hier wieder die Legende um das Mederreich aufgewärmt aus der angeblich die Kurden hervorgegangen sein sollen: Die von einigen vertretene Ansicht einer medischen Abstammung der Kurden beruhte auf Publikationen von Wladimir Minorski, der seine Behauptungen auf sprachliche Verwandtschaft gründete, was bei der fast nicht vorhandenen Kenntnis der medischen Sprache keine seriöse Sprachwissenschaft ist. Deswegen wird diese Hypothese von den meisten Iranologen abgelehnt bzw. als nicht beweisbar betrachtet. dazu Harald Haarmann: Kurden. In: Kleines Lexikon der Völker. S. 202: „Im Rahmen der Verwandtschaftsverhältnisse der iran. Sprachen lassen sich solche Assoziationen aber nicht nachweisen.“

Dass überhaupt die Meder bemüht werden, liegt am durch das faschistische Türkentum beeinflussten kurdischen Chauvinismus, das ebenfalls alle kleinere Minderheiten in ihrem Siedlungsgebiet zu Kurden erklärt und sich dabei von allen anderen iranisch-sprachigen Minderheiten abgrenzen möchte. Um nicht auf das Persische Reich und den Begründer des Persischen Reiches Kyros II zuzurückzugreifen, der halb-Perser und halb-Meder war, wird das Medereich als Vorläufer eines Kurdenreiches propagiert.

Zu der Zeit als das Mederreich und später das Perserreich entstand, gab es aber keine Nationalismen im Sinne des türkischen oder christlichen Faschismus. Sowohl das Meder- als auch das Perserreich waren Konföderationen zahlreicher iranischer und nicht-iranischer Völker. Hier zitierte ich meinen Bloggerkollegen und Hammihan Simorgh, der das wichtigste zum Thema gesagt hat: Zu den Iranern gehören deswegen nicht nur solche, die eine iranische Sprache sprechen, sondern vor allem die, die an der iranischen Geschichte und Nationenbildung teil hatten. Die Kurden gehören definitiv zu dieser Kategorie hinzu. Sie hatten genauso wie die Perser den Traum eines Iranzamins, welche sie auch anstrebten. Ohne die Kurden wäre weder das Mederreich noch das Persererich entstanden. Insofern entspringt es nur dem türkischen Faschistendenken die Kurden von der eigenen Geschichte zu entfremden.

Im übrigen gab es auch nie einen Persischen Reich. Der Begriff Perser ist eine Fremdbezeichnung der Griechen für Eranschahr/Iranzamin, das schon damals eine Konföderation der iranischen Völker und ihren Satrapien war.

Der Eisenschmied Kaveh übrigens, der von der türkischen Faschistenfotze Bircan Degirmenci zum Kurden erklärt wird, war weder Perser noch Kurde. Er war Anführer aller Iraner und führte die Standarte des Paniranismus und Einheit aller iranisch-sprachigen Völker, den Derafshe Kaviani. Der Derafshe Kaviani wird in der Moderne als Symbol der vorislamischen Iraner benutzt und vor allem als Symbol des Widerstands gegen türkischen Faschismus und islamischen Antiiranismus, und als Symbol der Einheit aller Iranisch-sprachigen Menschen von Tajikistan bis hin Nach Zazastan:

Derafshe Kaviani

Die kulturellen und geschichtlichen Bande mit den Iranern zu verleugnen trägt übrigens zu der Entsolidarisierung mit den Kurden bei, die im Moment Massaker der Türken und des Islamischen Staates erdulden müssen und auf die Hilfe ihrer Brüder aus Tajikistan, Xorasan und Iran angewiesen sind.

Nicht zuletzt geht es beim Paniranismus um den Schutz aller iranischen und nichtiranischen Minderheiten und Sprachen, von denen einige, wie Talish, Gilaki, Mazani, vom Verschwinden bedroht sind. Andere iranische Minderheiten wie die Zazas wiederum sind vom kurdischen Chauvinismus bedroht, so wie die Eziden, die von der Schlampe von Erdogan Barzani vom Verschwinden ihres kompletten Volkes bedroht sind.

Wenn die iranische Einheit einen Sinn hat, dann ist es der Vorherrschaft eines Volkes oder Stammes eine Absage zu erteilen. Es geht nicht an die Menschen zu zwingen Perser oder Kurden zu werden oder ein Land mit einer homogenen Kultur und Sprache zu propagieren. Vorbild und zukünftige Alliierte der Iraner werden die Eingeborenenvölker in Süd- und Nordamerika sein, die bei der Wiederherstellung indianischer Sprachen schon weiter sind und ihrerseits sich darum bemühen das Verschwinden ihrer Sprachen und ihre Ersetzung durch die spanische/portugiesische bzw. Englische Sprache entgegenzuwirken:

North American Languages South American Languages

Dasselbe gilt natürlich auch für die afrikanischen Völker, die genauso nicht enden sollen wie die Völker Nordafrikas und dem Nahen Osten, die inzwischen alle eine unappetitliche Sauce aus Arabern geworden sind. Zwar bilden diese im Laufe der Zeit wieder ihre Eigenheiten aus und versuchen sich von dieser Einheitssauce abzuheben, aber das kann erst gelingen, wenn sie sich von der arabischen Sprache und vom Islam emanzipieren. Solange das nicht passiert, sind sie einfach nur Araber und man kann kaum jemandem verdenken, wenn sie einem alle gleich erscheinen und man sie über einen Kamm schert.

Die kulturelle Kolonialisierung der Welt ist noch im vollem Gange und nur ekelhafte Christ-Faschisten, wie die Schreiberlinge von der taz, die sich für Linke halten, sprechen von Post-Kolonialismus oder faseln von einer Identitätspolitik, das nur für das Scheisshaus taugt. Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der es nur noch Christen gibt oder es nur noch Muslime gibt. Genauso finde ich die Idee, dass die Welt nur noch eine Sprache spricht pervers. Wir Menschen und Geschöpfe der Natur neigen dazu uns voneinander zu unterscheiden und genau diese Unterschiede sind es, die die Schönheit der Natur ausmachen. Diejenigen, die bestimmte Tiere, Menschen oder Sprachen zum Feind erklären und sie vernichten wollen, sind gegen die Natur und gegen das Leben gerichtet, deshalb auch sind die Feinde der Natur und des Menschen das Christentum, der Islam und das Türkentum, die alles vereinheitlichen (Homogenisierung) wollen.

Iranzamin soll wieder das multikuturelle Herz der Welt werden und deshalb auch möchte ich euch zum Schluss die Standarte des Präsidenten von Tajikistan präsentieren, der sich als eine der wenigen freien iranischen Ländern dem Paniranismus verpflichtet fühlt. Ich bin Tangsire Axundkosh und das Türkische hat nur in Kasachstan und in der Mongolei eine Daseinsberechtigung. In Anatolien und in Iran ist es unser Feind, dem unsere ganze Verachtung gebührt.

Standard President of Tajikistan

Es lebe die großartige Iranische Wiedergeburt

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2 Antworten zu Taz: Antiiranische und antikurdische Geschichtsschreibung mit Hilfe der Faschistenfotze Bircan Degirmenci

  1. Tangsir schreibt:

    Die Degirmenci kann anscheinend gar kein Kurdisch, sondern nur Türkisch: https://twitter.com/bircand

    Das zeigt natürlich wie weit die Zwangstürkisierung in der Türkei geht. Es zeigt aber auch, dass solche Fotzen lieber ahistorischen und faschistischen Müll schreiben, anstatt ihre eigene kurdische Sprache zu erlernen und zu beherrschen.

  2. Tangsir schreibt:

    Der Chef des türkischen Instituts für türkische Sprache war ein Armenier namens Hagop Martayan.
    Bis zu seinem Tod und auch später verleugneten Türken seine Identität als Armenier und gaben ihm einen türkischen Namen:

    https://armenianweekly.com/2017/07/11/the-armenian-who-helped-create-todays-turkish-language/

    Da sieht man es. Als Hundevergewaltiger und Völkermörder hat man natürlich nicht das Zeug dazu eine Sprache zu reformieren. Was für ein erbärmliches Pseudovolk doch die Torks sind. Selbst ein Haufen Scheisse ist mehr wert als alle Türken, die jemals gelebt haben.

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