Türkei, weltweit größter Umschlagplatz für Zwangs- und Kinderprostitution

Türkei Urlaub | Zwangsprostitution und KinderprostitutionDeutsche Politiker und die deutsche Presse werden nicht müde die humanitäre Arbeit der Türkei Flüchtlinge aufzunehmen zu propagieren. Erst gestern bezeugte der Kanzleramtsminister Altmaier bei Anne Will die humanitäre Großleistung der Türkei, nachdem am Mittag Sonia Mikich im Presseclub, auf dem selben Sender, von Istanbul als liberale Stadt und New York des Nahen Ostens sprach. Davon dass die Türkei und vor allem Istanbul auch nach dem Ende des Osmanischen Reichs ein Hort der Sklaverei und Zwangs- und Kinderprostitution geblieben ist, hört man in deutschen Publikationen nichts.

Die Türkei ist eine Falle für Kinder und Frauen. Viele verschwinden in die Fänge der türkischen Zuhälter und Menschenschinder, die ihre Arbeit seit Generationen eingeübt, haben und der türkischen Tradition des Menschenraubes und der sexuellen Ausbeutung frönen. Deutschland spielt hierbei eine traurige Rolle indem es den türkischen Zuhältern Narrenfreiheit gewährt osteuropäische Frauen zur Prostitution zu zwingen und darüber hinaus ihre Dschournalisten dazu anhält nichts über die Zustände der Zwangs- und Kinderprostituierten in Deutschland oder der Türkei zu berichten.

Wenn man im deutschen Fernsehen in die Freiheit gelangte ehemalige osteuropäischen Zwangsprostituierte zuhört, berichten alle von türkischen Zuhältern, die sie gefangen hielten, vergewaltigten und schliesslich zur Prostitution zwangen. Anschliessend kommt aus dem Off die obligatorische Bemerkung wie menschenverachtend die Freier sind solche Dienste in Anspruch zu nehmen. Die türkischen Vergewaltiger und Sklavenhalter werden jedoch überhaupt nicht thematisiert. Wenn überhaupt, erscheinen Berichte über das große Versklavungssystem in der Türkei nur in der englischsprachigen Presse.

Nicht nur betreiben die Türken in der Türkei ein großes Netzwerk an Zwangsprostitution, sie vermitteln auch ahnungslose junge Frauen als Zwangsprostituierte zu den Dschihadisten in Syrien, die dann pro Tag 20 bis 30 gläubigen Muslimen sexuell bedienen müssen. Viele dieser jungen Frauen werden nachdem sie ihre Schuldigkeit getan haben getötet und nur ganz wenigen gelingt die Freiheit. In der Türkei selbst gibt es Tausende Zwangsprostituierte, die den Touristen und Einheimischen für sexuelle Lust zur Verfügung stehen und kaum einen von ihnen gelingt es in die Freiheit zu gelangen.

Erdogan und seine Islamistenfreunde wissen um die Rolle der NGOS und der UNO bei der Aufklärung dieser Missstände und daher wird ihnen der Zugang zur Türkei in den letzten Jahren immer weiter erschwert, so, dass kaum noch Berichte nach aussen dringen. Nachfolgend einige ins Deutsche übersetzte Berichte über diese Sexsklaven Turans und Alllahs.

Professionelle Schlepper bezahlen syrischen Eltern zwischen 2000-5000 türkische liras ($700-$1700) als Brautgeld, was für verarmte syrische Familien enormes Geld ist. Syrische Mädchen zwischen 12 und 16 werden auf den türkischen Sklavenmärkten als Pistazien bezeichnet. Diejenigen zwischen 17 und 20 werden als Kirchen bezeichnet und die zwischen 20 und 22 als Äpfel. Alle anderen Frauen über 22 werden als Wassermelone bezeichnet. Aus einem Bericht bezüglich Kinderprostitution und Kinderpornographie (ECPAT)

Obwohl die Opfer sunnitische Muslime sind, gewähren arabische Staaten ihnen kein Asyl. Für viele alte und wohlhabende arabische Männer, wie z.b. aus Saudi-Arabien, ist es einfacher syrische Kinder aus der Türkei, Syrien und Jordanien als Sexsklaven zu erwerben.

Die Türkei ist Ziel- als auch Transitland für Kinder und Frauen aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion, zum Ziel der Zwangsprostitution. Auch Armenien klagt über die Versklavung von armenischen Kindern und Frauen in der Türkei.

Eine der Geschichten, die Bartell erzählt ist die über Svetlana, eine junge russische Frau. Ihr wurde von zwei Männern ein gut bezahlter Job in Istanbul versprochen. Als sie in der Türkei ankam, nahm man ihr den Reisepass und Geld weg. Sie wurde eingesperrt und zur Prostitution gezwungen. Verzweifelt wie sie war, versuchte sie durch einen Sprung aus dem sechsten Stockwerk zu fliehen. Anstatt ihr einen Arzt  zurufen, wurde der Menschenschmuggler, der sie ursprünglich verkaufte gerufen. Unbehandelt starb sie an den Folgen des Sturzes.

Die Frauen kommen mit der Fähre über das Schwarze Meer, manchmal ein Dutzend an der Zahl. Was auch immer ihr richtiger Name ist, in der Türkei werden sie Natascha genannt und enden meist in der Prostitution. Manche kommen freiwillig in die Türkei, enden dann aber in der Sklaverei und werden von einem türkischen Zuhälter zum nächsten gereicht.

NGOs berichten, dass ein wachsender Zahl von Entführungen von tajikischen Jungen zum Zweck der sexuellen Ausbeutung stattfindet. Die Organisation Modar sagt, dass Gruppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Pakistan und anderen Ländern bereit sind bis zu 70.000 Dollar für einen tajikischen Jungen zwischen 10 und 12 Jahren zu bezahlen.

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Den Angaben von Polat zufolge sind die Städte mit den höchsten Raten an sexuellem Missbrauch und Ausbeutung die Städte Istanbul, Diyarbakır und Bursa. Kinder aus Moldavien, Russland der Ukraine, als auch aus Südtürkei (Kurden) werden zur Prostitution in Instabul gezwungen. Die erzwungene Heirat von jungen Mädchen mit älteren Männern gegen Geld, bleibt weiterhin eine der traditionellen kriminellen Handlungen in Diyarbakir. (Es werden auch Ezidische Kinder versteigert, die von den Kämpfern des Islamischen Staates in die Türkei verfrachtet werden)

Mindestens 97% des Menschenhandels in die Türkei dienen der sexuellen Ausbeutung. Ein Drittel der Frauen, die in die Türkei geschmuggelt werden sind Mütter, die mit dem Versprechen auf Arbeit in die Türkei gelockt werden.

Die Türkei ist zu einem der größten Zielländer für Frauenschmuggel  aus der ehemaligen Sowjetunion geworden, die anschliessend zur Prostitution gezwungen werden. Die Profite aus dieser Zwangsprostitution belaufen sich auf 3,6 Milliarden Dollar jährlich und wachsen jährlich.

Ihre türkischen Sklavenhalter und Zuhälter liessen sich durch die Bitten der Mutter nicht erweichen sie wegen ihrer Schwangerschaft nicht zur Prostitution zu zwingen. Eine Woche nachdem sie ihr Baby zur Welt gebracht hatte, drückte der Zuhälter dem Baby ein Kaugummi in den Mund und tötete es, weil die Mutter zu viel Zeit mit dem Baby verbrachte und ihre Freier vernachlässigte.

Guldunya Toren nannte ihr Baby „Hoffnung“. Sie wusste, dass sie und ihr Baby womöglich nicht lange leben würden. Nachdem sie schwanger geworden war, weigerte sie sich ihr Cousin zu heiraten und wurde zum Haus ihres Onkels nach Istanbul geschickt. Dort gab ihr eine ihrer Brüder ein Strick und sagte ihr sie solle sich aufhängen. Sie entkam und bettelte bei der türkischen Polizei um Schutz. Ihr wurde zugesichert, dass ihr Bruder versprochen hatte sie nicht zu töten. Februar 2004, Wochen nachdem sie ihr Baby geboren hatte, schossen und verwundeten ihre Brüder sie auf offener Strasse. Im Krankenhausbett bat sie wieder die Polizei sie zu schützen. Sie wurde alleine gelassen und schliesslich kamen des Nachts ihre Killer und schossen ihr in den Kopf als sie unbeaufsichtigt im Bett lag.

Hoch lebe die Deutsch-Türkische Freundschaft

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5 Antworten zu Türkei, weltweit größter Umschlagplatz für Zwangs- und Kinderprostitution

  1. Tangsir schreibt:

    Wer die am Anfang des Beitrags erwähnten Worte von Sonia Mikisch im Original hören möchte, kann das in dem folgenden Video ab Minute 41 tun. Sie fängt folgendermassen an „Vor 10 Jahren war Istanbul die coolste Stadt der Welt. Es gab nur tolle Berichte, reist in die Türkei, reist nach Istanbul, das neue New York, liberal multikulturell, modern…“

    Was für eine abgefuckte Schlampe doch diese deutsche Journalistin ist, einfach über das Versklavungssystem der Türken hinwegzuschauen und nur faschistisches Zeug von sich zu geben. Deutschland! was für ein verkacktes Türkenland!

  2. Tangsir schreibt:

    Als er 14 war, dealte er mit Drogen. Er beging Einbrüche, stahl und bedrohte, erpresste oder misshandelte Jugendliche. Mehmet aus Nippes, heute 17 Jahre alt, hat die Strafakte eines Schwerkriminellen.

    Er prügelt immer wieder auf seine ein Jahr ältere Freundin ein, mit der er seit ein paar Wochen zusammen ist. „Er macht sie sich gefügig“, wird der Staatsanwalt später sagen.

    Als Mehmet der jungen Frau im Sommer 2004 befiehlt, für ihn anschaffen zu gehen, widerspricht sie zunächst, kann aber seinem Drängen schließlich nicht standhalten. Der Jungzuhälter ohne Führerschein fährt seine Freundin mit dem Auto zu Bordellen in Bergheim, Leverkusen und Köln. Nach Schicht- ende nimmt er ihr das gesamte Geld ab. Wenn Mehmet schlechte Laune hat, schlägt er der jungen Frau mit der Faust ins Gesicht. Einmal schmettert er ihren Kopf mehrfach mit voller Wucht gegen eine Wand.

    Er werde sie umbringen und ihre Eltern gleich mit, wenn sie nicht weiter für ihn arbeite, droht er. Als sie trotzdem zu fliehen versucht, drischt er mit einer Gürtelschnalle und einem Staubsaugerrohr auf sie ein, boxt in ihren Unterleib. „Ich habe dich nicht verkauft, dafür misshandele ich dich jetzt“, höhnt er, spuckt der Weinenden ins Gesicht, vergewaltigt sie und wirft ihr eine schwere Batterie auf den Fuß.

    Im Dezember 2004, nach einem halben Jahr Martyrium, gelingt der Verzweifelten endlich die Flucht. Sie versteckt sich vor Mehmet und erzählt der Polizei von ihrer Leidensgeschichte.

    http://www.ksta.de/zuhaelter-war-erst-16-jahre-13522976

  3. Tangsir schreibt:

    Ein Paar, seit 20 Jahren liiert, hat sich seit Mittwoch vor dem Schöffengericht am Amtsgericht wegen Zuhälterei und Vergewaltigung zu verantworten. Laut Anklage haben die beiden eine Rumänin im Jahr 2011 zur Prostitution gezwungen. Sie sollen Anzeigen geschaltet und die Kundengespräche geführt haben. Das Geld sollen sie für sich einbehalten haben. Laut Anklage hat der 44 Jahre alte Mann zudem die heute 27-jährige Frau bedroht und geschlagen. Gemeinsam mit seiner 45 Jahre alten Partnerin soll er der Frau außerdem eine Weinflasche vaginal eingeführt haben.

    Widersprüchlich vor Gericht erschien auch das Opfer selbst. Von einer Landsfrau, mit der sie nach Deutschland kam, um in einem Restaurant zu arbeiten, sei sie zu den beiden Angeklagten – „Freunden“ – gebracht und dort zurückgelassen worden. Nach kurzer Zeit sei sie dann mit Gewalt zur Prostitution gezwungen worden. An einem Tag will sie von den beiden Angeklagten mit einem Baseballschläger traktiert, mit der Weinflasche missbraucht und mit dem Kopf gegen einen Heizkörper geschlagen worden sein. Auf die Frage, warum sie sich nie über einen Kunden an die Polizei gewandt hatte, erklärte sie: Die Kunden seien alles Freunde der Angeklagten gewesen.

    Nachdem ihr gesagt worden sei, man lege das Geld für sie an, habe sie dann freiwillig die Prostitution ausgeübt, erklärte sie. Auf den Fotos für den Internetauftritt erschien sie nach Angaben der Vorsitzenden Richterin weniger bedrückt als nun vor Gericht.

    http://www.badische-zeitung.de/offenburg/paerchen-der-zuhaelterei-angeklagt–132596191.html

    Zu der ethnischen Identität des Zuhälter-Paares schweigt sich die badische Zeitung aus.

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    Das ehemalige Mitglied der Bande United Tribunes hat eine seiner früheren Freundinnen gewürgt und geschlagen, weil sie als Prostituierte seiner Ansicht nach zu wenig verdiente, hieß es bei der Urteilsverkündung. Er zwang sie fünf Jahre lang zur Prostitution in verschiedenen Bordellen, unter anderem in Stuttgart. Zum Zeitpunkt der Taten war die Frau noch keine 21 Jahre alt, so die Anklage.
    Schläge auch mit dem Duschkopf

    Außerdem sah es das Gericht als erwiesen an, dass der Verurteilte eine weitere Frau in einem Großbordell in Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) ausgebeutet hat. Immer wieder soll er sie geschlagen haben, einmal sogar mit einem Duschkopf.

    http://www.swr.de/swraktuell/bw/stuttgart/urteil-prozess-um-zuhaelterei-vor-landgericht-stuttgart/-/id=1592/did=18655262/nid=1592/1yw5jtm/

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    Teure Reisen. Einen schicken Daimler mit AMG-Ausstattung. Eine Eigentumswohnung in Meerbusch. All das und auch sonst einen luxuriösen Lebensstil soll sich ein 35-Jähriger türkischer Herkunft finanziert haben, indem er Frauen zwang, für ihn in Deutschland, der Schweiz und Frankreich anschaffen zu gehen.
    Noch drei weitere Frauen zwischen 19 und 28 Jahren hat die Polizei inzwischen ermittelt, die auf diese Loverboy-Masche hereingefallen sind.

    Alle vier mussten sich in Clubs in Süddeutschland und der Schweiz beziehungsweise in Wohnungsbordellen in Paris prostituieren – und das unter „heftigen Bedingungen“, so die Kriminalpolizei, teils 14 Stunden am Stück ohne Pause. Ihre Ausgaben mussten die Frauen demnach minutiös dokumentieren und ansonsten jeden Euro abliefern – wenn nicht, soll es Schläge gegeben haben. Bis zu 30.000 Euro monatlich erwirtschafteten die Frauen laut Polizei, und das über mindestens zwei Jahre. Beaufsichtigt haben soll sie in Frankreich die eigentliche Lebensgefährtin des Mannes, die selbst auch Erfahrungen als Prostituierte habe.

    Die Behörden schließen nicht aus, dass noch weitere Frauen Opfer des Mannes wurden, der in der Mixed Martial Arts-Szene als Kämpfer und Manager bekannt sein soll.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/loverboy-soll-frauen-zur-prostitution-gezwungen-haben-aid-1.6415658

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    Ein 40-jähriger mutmaßlicher Zuhälter ist bei seiner Ankunft am Stuttgarter Flughafen in der Nacht zum Donnerstag verhaftet worden. Gegen ihn wird wergen des Verdachts der Zuhälterei und der gerfährlichen Körperverletzung ermittelt. Er soll der Bande United Tribuns im Rems-Murr-Kreis angehört haben. Dem Mann waren die Beamten der Ermittlungsgruppe Schleuser der Bundespolizei und des Landeskriminalamts (LKA) bei Ermittlungen rund um das Großbordell Paradise in Leinfelden-Echterdingen auf die Spur gekommen. Er soll Frauen mit Gewalt zur Prostitution gezwungen haben.

    Wie bereits in anderen Fällen soll auch der nun festgenommene Mann nach der sogenannten Loverboymethode vorgegangen sein, um die Frauen zur Prostitution zu bringen: Er soll ihnen die große Liebe vorgegaukelt haben und dann die Dienste in Bordells eingefordert haben.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.festnahme-am-flughafen-stuttgart-weiterer-zuhaelter-in-haft.5ba96f18-b489-4ff6-a321-be9db8ef19fb.html

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    Weil er eine 17 Jahre alte Jugendliche als Prostituierte ausgebeutet hat und die junge Frau, als sie nicht spurte, mit der Reitgerte verprügelte, muss ein 30 Jahre alter Mann aus dem Kreis Böblingen ins Gefängnis.

    Fast fünf Jahre liegen die Taten des 30-Jährigen zurück, der in einer kleinen Kreisgemeinde wohnt. Ans Licht gekommen waren sie bei den Ermittlungen wegen Menschenhandels im Jahr 2014, die die Polizei unter anderem auch ins Bordell Paradise nach Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) führte. Dort fanden die Beamten Listen mit Namen von Prostituierten, die dort gearbeitet hatten. Bei der Vernehmung einer jungen Frau erzählte diese vom Angeklagten. 17 Jahre alt war die junge Frau damals und bereits als Prostituierte tätig gewesen, im Umfeld der rockerähnlichen Gruppe Black Jackets.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-zuhaelter-pruegelt-17-jaehrige-mit-peitsche.0a7fdc1d-882c-4d8b-adeb-289cef5c3b97.html

    • Tangsir schreibt:

      Was bei den obigen Nachrichten auffällt ist, dass vor allem Rockergruppen daran beteiligt sind. Namentlich werden die United Tribuns und die Black Jackets erwähnt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/United_Tribuns
      https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Jackets

      In den Wikipedia-Seiten zu diesen Gruppen fallen die türkischen Namen der Mitglieder auf, auch wenn sie aus Bosnien oder andere Osteuropäischen Ländern stammen. Hinzu kommt, dass diese Taten teilweise deshalb aufgeflogen sind, weil diese Gruppen auch am Menschenhandel und Menschenschmuggel beteiligt waren.

      Als weiteres fällt auf, dass hauptsächlich regionale Blätter über diese Fälle von Zwangsprostitution berichten. Die großen deutschen Blätter berichten nichts darüber, geschweige denn, dass die ethnische Zugehörigkeit der Dreckszuhälter bekannt gegeben wird.

      Deutschland, bestes Türkland für Zwangsnutten überhaupt.

  4. Tangsir schreibt:

    Anscheinend thematisiert auch eine Tatort-Folge die türkische Zuhälterei und Menschenraub und zeigt auf, dass Istanbul und Ankara die Drehscheiben für Menschenhandel und Zwangsprostitution sind:

    Dieser Wiener „Tatort“ pfeift auf die Regeln der political correctness.

    Die Kollegin vom Dezernat für Organisierte Kriminalität (Kristina Sprenger) hält der Bibi Fellner und dem Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) dann einen kleinen Vortrag darüber, dass Schlepperei und Menschenhandel „sehr oft!“ Hand in Hand gehen, und dass Istanbul und Ankara die Drehscheiben sind.

    https://www.welt.de/kultur/medien/article157943466/Zuhaelter-Alles-Tuerken-und-Tschetschenen.html

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