Torktazi, die sich im Ausland als Iraner/Perser ausgeben

adnan-tabatabaiVielfach ist hier von den Torktazi die Rede, also Türken und Araber oder solche Menschen, die  türkisiert und arabisiert sind. In diesem Beitrag wollen wir uns auf ethnische Torktazi konzentrieren und die libanesischen Tabatabais vorstellen. Anfangen tun wir mit Adnan Tabatabai, der sowohl einen arabischen Vor- als auch Nachnamen trägt und offen Lobbyismus für das klerikale Mullah-Regime betreibt. Phänotypisch sieht er wie ein Araber aus und wirklich nichts an ihm deutet auf eine iranische Abstammung hin.

Schon zuvor wurde über den aus Libanon stammenden Adnan Tabatabai berichtet. Damals wollte er den Aufstand der Iraner im Jahr 2009 als islamisches Erwachen darstellen, dessen Ziele keineswegs die Abschaffung des klerikalen Systems ist, sondern dessen Reformierung. Schon damals verlinkte ich auf Wikipedia, das damals neutral darüber aufklärte, dass Tabatabai ein arabischer Name ist und viele Tabatabais aus dem Libanon stammen. Nun steht dort, dass Tabatabai ein iranischer Name ist. Wer sich die Versionshistorie anschaut, sieht wie dieser Art von Manipulation vonstatten geht.

Die Tabatabais haben viele schiitische Kleriker in Iran hervorgebracht und wie wir sehen trägt auch die junge Generation weiterhin arabische Namen und ihre Mission ist die Verteidigung des Islam. Nachdem Adnan erst bei der Friedrich-Ebert-Stiftung arbeitete, ist es jetzt die Konrad-Adenauer-Stiftung, unter dessen Dach der „Hafis-Dialog in Weimar“ stattfindet. Neben Tabatabai, sind da noch zwei andere Iraner unterwegs. Der eine ist Bijan Khajehpour, der zumindest einen iranischen Namen trägt. Der Zweite im Bunde ist ein gewisser Rouzbeh Parsi, dessen Name sogar noch persischer klingt.

Rouzbeh Parsi ist der Bruder von Trita Parsi, der bereits als Mullah-Lobbyist in den USA entlarvt wurde. Also haben wir hier zwei Personen, die garantiert die Seite der Mullahs vertreten. Sich selbst stellen sie aber als Mitglied der „iranischen Zivilgesellschaft“ vor und behaupten gar das Mullah-Regime hätte sich gewandelt. Über Hafiz wird geschrieben: „Khajehpour schlug einen Bogen zu Hafis, dem großen persischen Dichter und Namensgeber des Hafis-Dialogs: „Was hat das alles mit Hafis zu tun? Hafis sei zu seiner Zeit auch ein Dissident gewesen und habe seine Dichtung als Dissident eingesetzt.““

Die muslimisch-schwule und Islam-verherrlichende Poesie von Hafez wird als Dissidententum bezeichnet, was keiner geschichtlichen Betrachtung stand hält, aber den blöden Christen in Deutschland kann man ja alles erzählen, Hauptsache es kommt von einer politischen Stiftung und der Islam wird dabei unkritisch gehuldigt. Ein weiteres Dreckstück ist Jasmin Tabatabai, die bei promiflash gegen Donald Trump austeilt und behauptet ihre Familie wäre wegen Trump auseinandergerissen worden.

jasmin-tabatabaiDiese dreckige deutsche System-Hure hat schon längst nichts mehr mit Iran zu schaffen und wenn ihre Familie auseinandergerissen ist, dann handelt es sich dabei um eine arabische Familie, die zu den Fremdherrschern gehören, die Iraner über Jahrhunderte geknechtet haben. Diese untalentierte Schauspielerin schämt sich aber nicht sich weiterhin als Pörsörin vorzustellen, um als Deutsch-Araberin vom Glanz des alten Persien zu profitieren. Scheisse in rauen Mengen über Jasmin Tabatabai.

Es versteht sich von selbst, dass ein freier Iran die Einreise dieser Tabatais und andere Torktazi nicht gestatten wird. Nix mehr mit „Isch bin Pörsör“. Adnan Tabatabai wird in letzter Zeit wieder öfters in deutschen Medien zitiert und es ist eine Schande, dass dieser Araber, der das Mullah-Regime bewirbt, sich als Iraner und Dissident bezeichnet. Mögen alle Tabatabais Krebs kriegen und daran krepieren und ganz sicher werden die deutschen Parteien-Stiftung wegen ihrem Antiiranismus den entsprechenden Preis bezahlen, wenn Iraner wieder über ihr Land herrschen.

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2 Antworten zu Torktazi, die sich im Ausland als Iraner/Perser ausgeben

  1. Stolzer Seyed und Hezbollahi schreibt:

    Jeden Tag fresse ich schmutziger Araber die Scheisse der Juden und ich habe immer noch nicht genug.

  2. Stolzer Seyed und Hezbollahi schreibt:

    Ich Seyed bin der Abkömmling des pädophilen arabischen Popheten Mahumel und ich kann nicht aufhören jeden Tag die Scheisse der Juden zu fressen.

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